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Früher habe ich darüber gemeckert dass Sony so teuer ist.... jetzt nicht mehr^^ Ich dachte Nikon will angreifen ;)

 

 

Generell war Fotografie noch nie ein billiges Hobby.

Aber mit dem Wegfall des Kompaktkamera-Segments durch die Smartphones, steigen die Preise kontinuierlich.

Gewöhn dich einfach dran.

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Das war doch aber absehbar, dass in einer KB-DSLM eines neuen Systems gar nicht alle Funktionen der DSLMs mit kleineren Sensoren möglich sind.

 

Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt's nicht mal einen electronic shutter, den die A7 auch erst in Generation III bekam, dafür einen gedämpften Verschluss, den Sony heute noch nicht hat.

 

XQD ist ne Katastrophe, da frage ich mich auch, wer das entschieden hat.

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Den elektronischen Verschluss gab es bei Sony schon in der A7RII von 2015 und soweit ich weiss auch in der ersten A7S. Wer braucht einen gedämpften Verschluss wenn er einen E-Shutter wie in der A9 hat? Da braucht man keinen mechanischen Verschluss mehr ausser beim Blitzen. 

bearbeitet von octane

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XQD ist sehr teuer, aber von der Funktion her exzellent.

 

Als Lexar noch produziert hat mich die 128 MB Karte für die D850 160,- Euro gekostet. Jetzt gibt es die Teile wohl nur von Sony für mindestens 250,- €. Hier fehlt die Konkurrenz...

 

Eine SanDisk Extreme PRO 128 GB SDXC-Speicherkarte bis zu 300 MB/Sek, UHS-II, Class 10, U3 kostet aktuell allerdings auch 260,- €

 

Es bleibt die Unsicherheit ob das XQD-Format Zukunft hat.

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Man muss da unterscheiden zwischen "first electronic shutter" und "silent shutter". Ersters gibt es meines Wissens in allen A7-Modellen der zweiten Generation und den "silent shutter" in der A7RII und den Modellen der dritten Generation, sowie A9.

 

Dass Z6 und Z7 das nicht haben sollen kann ich fast nicht glauben, denn der Sensor sollte das unterstützen.

bearbeitet von Joshi_H

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Laut dpreview Spezifikationen beträgt die Akkulaufzeit der Z7/Z6 330 Bilder nach CIPA Standard! :eek:  (Zum Vergleich A7III 710 Bilder/ RIII 650 Bilder)

 

Und ich hatte schon Angst, ich müsse mich darüber ärgern, dass Nikon (für mich) ein halbes Jahr zu spät kommt ;)

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Der Augen AF wäre mir nicht so wichtig, eine verlässliche Abdichtung der Kamera schon.

 

Das geht selbst bei der A7 RIII als Topmodell nicht.

 

Wer sagt das denn? Lt. Sony haben sie einen Staub & Spritzwasserschutz. Mehr gibt Nikon hier auch nicht an. Also wenn bei den Objektiven oder am Bajonett keine Gummilippe dran ist, sind wir genauso weit. Meine A7II ging durch alle Nässen während meiner Schottlandreise und die lebt auch noch.

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Sony ist bis diesen Monat Monopolist im DSLM-KB-Bereich. Trotzdem hat sich Sony angestrengt, attraktive Kameras und Objektive anzubieten, um Marktanteile zu gewinnen. Diese sind auch beachtenswert gestiegen.

 

Jetzt, mit 10 Jahren Verspätung im DSLM-Bereich und mit 5 Jahren "Verschlafens" im DSLM-KB-Bereich geben sie sich endlich ernsthaft Mühe, konkurrenzfähige DSLM(KB) auf die Beine zu stellen. Was man da so sieht, macht einen sehr guten Eindruck!

 

Allerdings scheint mir Nikon an technologische Grenzen zu stoßen, die der Sony-Konzern so nicht hat. Einige Punkte wurden hier diesbezüglich bereits aufgezählt. Nichts Gravierendes für mich, aber immerhin, nach so vielen Jahren "Verschlafens" ein augenfälliger Nachteil. Neukunden lassen sich so vermutlich für Nikon kaum gewinnen. Aber vielleicht ist man bei Nikon ja schon froh, seine eigenen Fanboys nicht weiter an Sony, Fuji, Olympus und Panasonic zu verlieren.

 

Mich haben die Neuvorstellungen von Panasonic und Olympus fast immer beeindruckt, weil sie etwas interessantes Neues geboten haben. Bei Sony war mehr oder weniger "nur" das KB-Format im SDLM-Bereich neu, was allerdings alleine schon extrem attraktiv war.

 

Für mich sind die neuen Nikons und die Objektive "Hausmannskost" auf sehr hohem Niveau ohne echte Alleinstellungen, bis auf den mit verschiedenen Funktionen belegbaren Blendenring, was zwar top ist, aber nicht DAS Gewicht in die Kauf-Waagschale bringt.

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Wer sagt das denn? Lt. Sony haben sie einen Staub & Spritzwasserschutz. 

 

Der nicht sehr zuverlässig ist. Sollte der Schutz der Z7 dem der D850 entsprechen, dann wäre das schon eine andere Qualität.

 

Water Torture: Nikon D850 vs Sony A7RIII, Canon 5D Mk IV ...

bearbeitet von bunter

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Wer sagt das denn? Lt. Sony haben sie einen Staub & Spritzwasserschutz. Mehr gibt Nikon hier auch nicht an. Also wenn bei den Objektiven oder am Bajonett keine Gummilippe dran ist, sind wir genauso weit. Meine A7II ging durch alle Nässen während meiner Schottlandreise und die lebt auch noch.

Lens Rentals haben bei einem ihrer brutalen tear downs herausgefunden, daß die Abdichtung der Sony der III. Generation zwar "obenrum" noch einmal deutlich verbessert worden ist und kaum Wünsche (bw. Lücken) offen läßt, daß man aber bei der Grundplatte alles beim Alten gelassen hat. Regen und Dusche sind also ok - aber man sollte sie nicht in eine Pfütze stellen und auch nicht ins Aquarium werfen.

 

Das sind zugegebenerweise eher seltene Anwendungsfälle - trotzdem verstehe ich nicht, warum man nicht auch "untenrum" so konsequent abgedichtet hat wie anscheinend oben.

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Der nicht sehr zuverlässig ist. Sollte der Schutz der Z7 dem der D850 entsprechen, dann wäre das schon eine andere Qualität.

 

Weil Deine Kamera schon mal kaputt gegangen ist oder woher weißt Du das? Ich bin kein Fanboy und nicht grenzenlos davon begeistert (ich liebe z.B. die Canon Linsen mit ihrer Gummilippe). Aber woran kann man diesen Schutz festmachen? Meines Erachtens ist dieser am Wichtigsten am Bajonett und eigentlich an den Linsen selbst. Die Knöpfe und alles weitere an der Kamera, traue ich durchaus zu ordentlich Regen abhaben zu können.

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Lens Rentals haben bei einem ihrer brutalen tear downs herausgefunden, daß die Abdichtung der Sony der III. Generation zwar "obenrum" noch einmal deutlich verbessert worden ist und kaum Wünsche (bw. Lücken) offen läßt, daß man aber bei der Grundplatte alles beim Alten gelassen hat. Regen und Dusche sind also ok - aber man sollte sie nicht in eine Pfütze stellen und auch nicht ins Aquarium werfen.

 

Das sind zugegebenerweise eher seltene Anwendungsfälle - trotzdem verstehe ich nicht, warum man nicht auch "untenrum" so konsequent abgedichtet hat wie anscheinend oben.

 

Ok, verstehe ich. Andererseits denke ich kann man manchmal auch schon etwas übertrieben viel von den heutigen Kameras erwarten. Und zu letzterem fällt mir eher ein, dass es unter der Kategorie "wasserdicht" und nicht "spritzwassergeschützt" läuft. Also von daher kann die Kamera sicher mal nen nassen Waldboden ab. Aber warum sollte ich das Ding in eine Pfütze stellen wollen?

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Dafür, dass sie so vehement für etwas nie dagewesenes getrommelt haben - auch mit dem albernen ersten Teaser - ist das doch alles eher solide Kost.

Hier etwas mehr (Sucher der Z6 gegenüber der A7 III), dort etwas weniger (nur ein Speicherkartenschacht, kein Augen-AF).

Was aber vielleicht etwas untergeht: das superduper 58mm-Noct ist ein Manualfokus-Objektiv.

Zudem führt zumindest die Z7 die Belichtung nur bis zu 5,5 fps nach bei einer maximalen Serienbildrate von 9 fps.

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Den elektronischen Verschluss gab es bei Sony schon in der A7RII von 2015 und soweit ich weiss auch in der ersten A7S.

Eben, ich schrieb kein R und kein S. Wozu auch, ganz andere Klasse als eine Z6.

Wer braucht einen gedämpften Verschluss wenn er einen E-Shutter wie in der A9 hat? Da braucht man keinen mechanischen Verschluss mehr ausser beim Blitzen.

Du sagst es, in einem Modell speziell für ES ist er nutzlos. Bis zum GS wird es ansonsten immer Vorteile für eine Kamera geben, wenn ein geräuscharmer mechanischer Verschluss verbaut ist.

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So sehe ich das auch. Die E-M1 II und Pro Objektive nehme ich auch bei Wechsel von Regen und Sonne oder wenn es noch stark von den Blättern tropft, nicht in die Fototasche. Es kommt beim Tragen immer wieder mal vor, dass die Unterseite der Kamera nach oben ragt, so dass eine schlechtere Abdichtung einfach Risiken birgt. Die will ich bei einem 3.000+ Kameragehäuse schlichtweg nicht haben.

 

Dass Nikon mit der Z7 bei der Abdichtung konsequenter ist, ist für mich ein wichtiger, positiver Aspekt.

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Für mich sind die neuen Nikons und die Objektive "Hausmannskost" auf sehr hohem Niveau ohne echte Alleinstellungen...

 

Das sehe ich auch so. Es scheint, als habe Nikon sich (fast) aller spiegellosen Errungenschaften der letzten Jahre bedient und daraus das Optimale zusammengebaut. Innovativ ist da in meinen Augen nichts. Die Nikonians werden das allerdings anders sehen. Da kann man auch ganz schnell gebetsmühlenartig wiederholte Vorbehalte bezüglich der Akkulaufzeit über Bord werfen und einräumen, Zusatzakkus einzupacken :lol:

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Als Nutzer von A7RII und A7II hatte ich bisher noch keine Probleme mit Wetter, allerdings finde ich den Schutz am Batteriefach zu schwach. Sieht nach "haben wir vergessen" aus. Dabei wäre das doch sehr einfach zu lösen: Den Deckel könnte man durch einen, etwas anderes konzipierten und mit Dichtungsgummis versehenen Deckel ersetzen.

 

Diesbezüglich schaue ich dann schon immer etwas neidisch auf die anderen Hersteller, die das besser hinbekommen. Einen Wechselreflex löst das bei mir aber nicht aus, denn das steht in der Liste der unverzichtbaren Eigenschaften einer Kamera nicht ganz oben. Nach allem was ich jetzt so über Z6 und Z7 gelesen habe sieht das nach einem guten, ersten Versuch aus - mehr aber auch nicht. Die Reaktion des Marktes wird zeigen ob es angenommen und ein Erfolg wird oder nicht. Würde ich heute als Neueinsteiger im Fotoladen beide Kameras vergleichen, würde ich mich alleine schon wegen des Objektivangebots für Sony entscheiden.

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Gibt es Neueinsteiger, die gleich ein komplettes Portfolio an Objektiven kaufen ?

 

Kann mich noch an die Anfangszeit von Sony Alpha 7 erinnern. Da gab es auch nicht so viel. Das hat sich aber gewaltig verändert. Bei Nikon wird es nicht anders sein. 

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Gibt es Neueinsteiger, die gleich ein komplettes Portfolio an Objektiven kaufen ?

 

Na ja, aus heutiger Sicht und mit der Erfahrung die ich jetzt habe, würde ich wohl mit dem 24-70 als Kit anfangen und mir wohl ein 50er dazu kaufen. Ein 16-35 oder etwas ähnliches käme relativ schnell dazu, genauso wie ein Portraitobjektiv von 85 oder 90 mm.

 

Die Frage ist aber eher, ob ein Neueinsteiger in der Preisklasse direkt bei KB ansetzen würde. Vielleicht, wenn er von Film kommt und loslegen will.... Um es kurz zu machen: Ich weiß es nicht.

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      https://zx1.zeiss.com/de
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    • Von Leon_B.
      Im Rahmen der Ankündigung der L-Mount Alliance hat nun auch Sigma seine Pläne mit dem von Leica entwickelten L-Mount offengelegt:
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    • Von SKF Admin
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    • Von SKF Admin
      Fujifilm hat heute die Entwicklung einer Fuji GFX Mittelformat mit 100  Megapixel angekündigt!
      Die Auflösung ist beeindruckend, aber die Details sind auch revolutionär...
      Phasendetektionspixel Bildstabilisierung in der Kamera 4k Video Sie soll im nächsten Jahr auf dem Markt kommen und soll ca. 10.000 $ kosten.

      Die Pressemitteilung:
      Die Zukunft einer Erfolgsgeschichte:
      FUJIFILM kündigt Entwicklung einer spiegellosen Mittelformatkamera mit 100 Megapixel-Sensor an
      photokina 2018, Köln, 25. September 2018. FUJIFILM kündigt die Entwicklung eines neuen Flaggschiffmodells für das digitale spiegellose Mittelformatsystem „GFX“ an. Das GFX System liefert für Profifotografen und Foto-Enthusiasten bereits jetzt eine Bildqualität auf einem überragenden Qualitätsniveau sowie eine außergewöhnliche Funktionalität. Die neue GFX Mittelformatkamera wird nun über einen Sensor mit mehr als 100 Megapixeln verfügen.
      Das neue Modell wird die weltweit erste spiegellose Mittelformatkamera mit einem 100 Megapixel CMOS Sensor mit Phasendetektions-Pixeln über die gesamte Sensorfläche sein. Außerdem wird sie die weltweit erste digitale Mittelformat-Systemkamera mit einem internen Bildstabilisierungssystem (IBIS) sein. Durch die interne Bildstabilisierung kann diese besonders hochauflösende Kamera in beinahe allen fotografischen Situationen eingesetzt werden. Die Kamera verfügt über eine wesentlich verbesserte Videoperformance im Vergleich zur aktuellen GFX 50S. Es ist die erste spiegellose Digitalkamera mit einem 43,8 x 32,9 mm großen Bildsensor, die 4K-Videos (4K30p) aufnehmen kann.
      Das neue GFX Modell wird FUJIFILMs leistungsstärkste Kamera sein und eine unübertroffene Innovationskraft und Vielseitigkeit bieten.

      FUJIFILM G Sensor mit mehr als 100 Megapixeln
      Die neue GFX Mittelformatkamera verfügt über einen 102 Megapixel „FUJIFILM G Format“ Sensor. In Verbindung mit dem "X-Prozessor 4" und den leistungsstarken GF Objektiven erzielt die neue GFX Kamera damit eine bislang unerreichte Bildauflösung und Farbwiedergabe.
      Der große Sensor hat zudem einen Hochgeschwindigkeits-Phasendetektions- Autofokus, der bereits in den spiegellosen Digitalkameras der X Serie eingesetzt wird. Die Phasendetektions-Pixel sind in hoher Dichte auf der Sensoroberfläche angeordnet, um einen schnellen Autofokus mit hervorragender Genauigkeit zu ermöglichen. Die Kombination aus überragender Bildqualität und Phasendetektions-Autofokus macht hochauflösende Aufnahmen von Objekten in Bewegung möglich und spricht neue Zielgruppen für das Mittelformat an.
      Der "X-Prozessor 4" ist in der Lage, das große Datenvolumen des neuen hochauflösenden Sensors zu verarbeiten. Die Bilddatenverarbeitung wurde mit Blick auf die Ansprüche professioneller Fotografen entwickelt. Auch FUJIFILMs einzigartige Filmsimulationen stehen in der nächsten GFX Generation zur Verfügung und können nun in Bildern mit einer Auflösung von über 100 Megapixeln angewendet werden.
      Weltweit erste spiegellose Mittelformatkamera mit interner Bildstabilisierung
      Im Allgemeinen gilt, je höher die Anzahl der Pixel ist, die ein Bildsensor aufweist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, das Bilder durch ungewollte Bewegungen der Kamera unscharf werden. Aus diesem Grund hat FUJIFILM eine interne Bildstabilisierung für das G-Format entwickelt. Damit ist die neue GFX die weltweit erste Mittelformat-Systemkamera mit einem internen Bildstabilisierungssystem (IBIS). Durch das interne Bildstabilisierungssystem wird sich der Anwendungsbereich des GFX Systems noch einmal deutlich erweitern, da die Kamera in nahezu allen fotografischen Situationen eingesetzt werden kann.

      Weltweit erste 4K-Videoaufzeichnung in einer spiegellosen Mittelformatkamera
      Der neue Sensor und der "X-Prozessor 4" ermöglichen eine 4K-Videoaufnahme (4K30p, 10bit), weltweit erstmals in einer spiegellosen Mittelformatkamera. Damit können einzigartige Filme mit der für Mittelformat typischen, geringen Tiefenschärfe und Tonalität realisiert werden.
      Leichtes und robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung mit integriertem Hochformat-Griff
      Die neue Kamera hat die Größe und das Gewicht einer High-End-DSLR, obwohl sie mit einem großen Bildsensor ausgestattet ist, der etwa 1,7 Mal so groß wie ein Vollformat-Sensor ist. Das Gehäuse ist aus einer Magnesiumlegierung und daher sehr leicht und äußerst robust. Zum ersten Mal ist bei einer Kamera der GFX Serie ein Hochformat-Griff integriert. Dadurch liegt die Kamera auch bei der Verwendung von größeren Objektiven perfekt und stabil in der Hand.
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