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Heute morgen hat Nikon jetzt offiziell das neue Nikon Z System vorgestellt. Es startet mit zwei Kameras, die sich vor allem in der Sensorauflösung unterscheiden:

  • Nikon Z 7 mit 45 MP
  • Nikon Z 6 mit 24 MP

Dass Nikon das Profi-Segment im Blick hat, zeigen die Preisempfehlungen, die bei 2450 € (Nikon Z 6) bzw. 3850 € (Nikon Z 7) für die Gehäuse und Adapter liegen.

Wer das Standardzoom Nikkor Z 1:4/24-70mm S statt Adapter will, zahlt ca. 450 € mehr, wer beide Optionen will, muss 600 € mehr zahlen.

 

Nikkor Z Objektive

 

Das System startet mit drei Objektiven und einem Adapter, um Nikkor F Objektive zu nutzen:

  • Nikkor Z 1:4/24-70mm S
  • Nikkor Z 1:1,8/50mm S
  • Nikkor Z 1:1,8/35mm S
Für nächstes Jahr sind sechs weitere Objektive angekündigt, allen voran ein superlichtstarkes Nikkor Z 58mm 1:0,95 S Noct. Es folgen:
  • Nikkor Z 20mm 1:1,8
  • Nikkor Z 85mm 1:1,8
  • Nikkor Z 1:2,8/24-70mm
  • Nikkor Z 1:2,8/70mm-200
  • Nikkor Z 1:4/14-30mm

» Mehr Infos, Produktbilder und die vollständige Pressemitteilung findet ihr im Systemkamera Blog

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Jetzt ist es raus und in dieser Form leider eine Enttäuschung. Vieles hat Nikon sicher richtig gemacht aber leider mit Alleinstellungsmerkmalen von Sony nicht gleichgezogen. Ein elektronischer Verschluss a la A9 möglichst mit noch schneller auslesezeit fehlt. Eye AF eine der meiner Ansicht nach größten Inovationen der letzten Jahre, Fehlanzeige. Da mit ist Nikon für der „ Mirolesswar“ sicher schlecht gerüstet. Sony kann in Ruhe sein System weiterentwickeln und dies durch den Verkauf von Sensoren an Nikon bezahlen. Es wird sicher eine ausreichende Stückzahl an Z6 Z7 Kameras verkauft werden an Nikonbesitzer mit großer Ausrüstung. Eins ist jedenfalls realistisch aus meiner Sicht, der Preis.

LG Jürgen

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Hi,

 

auf den ersten Blick wirkt die Nikon-Vorstellung durchaus solide und ambitioniert: endlich ein spiegelloses System, das das Zeug dazu hat, Nikons Zukunft als Kamerahersteller zu sichern. Käufer werden sich in erster Linie sicherlich bei den Fotografen finden, die Nikon treu geblieben sind und nun die Möglichkeit haben, spiegellos zu fotografieren und ihre vorhandenen Objektive weitgehend weiter benutzen zu können. 

 

So ein Wechselprozess ist immer langwierig und geht über Jahre. Viel wird davon abhängen, wie konsequent die Objektivlinie ausgebaut wird. Der Umstand, dass Nikon eine Roadmap veröffentlicht hat, finde ich positiv, das schafft zumindest das Gefühl von Planungssicherheit und ist wichtig für Fotografen, die in neue Technik investieren.

 

Also: viel Glück, Nikon! Wäre klasse, wenn ihr weiter erfolgreich im Markt mitmischen würdet, und das eben auch mit der Zukunftstechnologie "spiegellos".

 

VG

Christian

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Also ich bin zwar kein Nikon Shooter aber finde das ziemlich gut. 

Würde Canon etwas gleichwertiges rausbringen dieses Jahr, hätte ich mir die A7III vor kurzem wohl nicht gekauft. Die meisten features reichen mir fürs erste und auch der PReis der Z6 sieht in Ordnung aus. 

 

 

 

Edit: Sehe das wie Christian: Wechseln ist immer aufwendig und ich denke Sony wird durchaus Konkurrenz bekommen, wenn Nikon (und Canon später?) mit ihren Vollformatzeug kommen, bei gleichem Bedienkonzept wie ihre DSLRs...

 

 

bearbeitet von Centauri

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Just my 2 ct als Fuji X Anwender der 33 Jahre mit Nikon fotografiert hat:

 

- Schritt in die richtige Richtung, aber leider viel zu spät.

- Die Objektive machen jedweden Größenvorteil von spiegellos zunichte

- Kein Wifi eingebaut? Man braucht einen 1000.-€ Adapter, der zudem noch die Größe eines BGs hat und den muss man herum schleppen um ein Bild ans iPhone zu senden???
  Wahrscheinlich kostet und wiegt allein der Anschluss für den WT-7 das dreifache dessen was ein perfekt funktionierender iPhone Wifi Chip gekostet hätte: WT-7...WTF oder wie sagen die Amis?

- Man kündigt ein universelles, gutes 4/24-70 an - check, dazu ein ebensolches 1.8/35mm - check und 1.8/50mm - check. Aber WTF soll ein 0.95/58mm Noct in der Größe einer Kilodose Gullaschsuppe zu einem garantiert horrenden Preis, was höchstens 10% der Anwender haben wollen und sich maximal 0,1%  leisten können?. Stattdessen n der ganzen Roadmap kein einziges Makro. Ein Z-Nikkor S 2/105mm Micro wäre eine wesentlich interessantere Option für die meisten User und garantiert günstiger.

- Der F to Z Adapter ist somit Segen und Fluch zugleich: Aufgrund der Abermillionen Nikon DSLR im Markt muss Nikon das F Bayonett auf Jahre wenn nicht Jahrzehnte hin weiter bedienen. Da es keinen Z to F Adapter gibt und wegen des Auflagenmaßes auch nicht geben kann, wird es auch in 5 Jahren neuentwickelte F-Linsen geben die mit den Z konkurrieren weil ja an Z Mount adaptierbar.

Ich hoffe für meine alte Liebe Nikon, dass das nicht der Anfang vom Ende ist.

 

Positiv:

Konkurrenz belebt das Geschäft.

So soll die Fuji X-T3 günstiger werden als die X-T2.

Das macht einerseits neugierig auf das X-T3 Release, andererseits purzeln die Gebrauchtpreise der X-T2 und in Folge auch die der X-T1 und X-T20.

Danke Nikon, dass ich mich vor 4 Jahren für Fuji entschieden habe.

 

Nimix

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Nach den Diskussionen in den anderen Threads zur Nikon-SLM hatte ich erwartet, eine passgenaue Antwort von Nikon auf die 3. Generation von Sony anzutreffen. Für die Z7 scheint das auch zuzutreffen - die gibt wohl das recht exakte Gegenstück (aber ohne Augen-AutoFokus?) zur A7-R-III ab. Aber die Z6 scheint (außer im Preis ;)) deutlich hinter der A7-III zurückzubleiben, mit einer Ausnahme: Numerisch bessere Sucherauflösung. Aber nur ein Speicherslot, schwächere Batterie, weniger AF-Punkte, und natürlich auch kein AAF.

 

Damit wird die Z6 kaum in der Lage sein, in freier Wildbahn gegen die A7-III zu konkurrieren, und hat wohl eher die Funktion, Nikon-Bestandskunden vom Wechsel zu Sony abzuhalten. Was ja auch schon etwas wäre. Aber gerade unter diesem Aspekt scheint es mir nicht besonders schlau, den Adapter nicht (zumindest der Optik nach ;)) "kostenlos" beizulegen. Sowas müßte doch kalkulatorisch irgendwie hinzubiegen sein.

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Jetzt ist es raus und in dieser Form leider eine Enttäuschung. Vieles hat Nikon sicher richtig gemacht aber leider mit Alleinstellungsmerkmalen von Sony nicht gleichgezogen.[…]

LG Jürgen

Ist das nicht ein bißchen hochmütig?

 

Es ist das erste spiegellose Nikon-System, gleich mit zwei Modellen vorgestellt, ein Anschluß mit einem ungewöhnlich großen Durchmesser, der wohl extrem lichtstarke Objektive möglich macht, usw.

Du hast die Kamera noch nicht in der Hand gehabt, aber gleich alles eine Enttäuschung!

Als wenn gerade die Erstentwürfe bei jedem Kamerahersteller schon alle Erwartungen erfüllen!

Das ist doch schon mal ein vielversprechender Anfang, der sich weiterentwickeln wird.

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- Kein Wifi eingebaut? Man braucht einen 1000.-€ Adapter, der zudem noch die Größe eines BGs hat und den muss man herum schleppen um ein Bild ans iPhone zu senden???

  Wahrscheinlich kostet und wiegt allein der Anschluss für den WT-7 das dreifache dessen was ein perfekt funktionierender iPhone Wifi Chip gekostet hätte: WT-7...WTF oder wie sagen die Amis?

 

Da schreibt Gunther aber etwas anderes: https://gwegner.de/review/nikon-z6-z7/

 

 

WiFi / Snapbridge

Ihr könnt euch meine Freude darüber vorstellen, als ich gesehen und erfahren habe, dass die Z6 und Z7 wieder ein offenes WLAN mitbringen, wie von mir und vielen anderen wieder und wieder gewünscht. Das bedeutet, es wird möglich sein, auch nicht Nikon-Apps zur Kamerasteuerung zu verwenden (sobald die Apps die Kameras unterstützen). Snapbridge ist zusätzlich optional an Bord.

 

Oder verstehe ich das als Nicht-Nikon-Kenner falsch?

bearbeitet von Joshi_H

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Irgendwie kann ich euch allen zustimmen!

Die Kamera ist groß, die Objektive riesig, das Noct wird zu einer 70-200mm Größe anwachsen, keine neuen Blitze... nur die alten riesigen DSLR Teile, ...
wooow... sorry... die Leute wollten eine fette Kamera... jetzt haben sie eine!

Wo ist die Liebe zum Detail?
Sony hat tolle Zeiss Objektive, Fuji baut fast nur tolle Objektive, sogar Panasonic hat mit der Leica-Serie tolle Linsen
und was hat jetzt Nikon? Die 0-8-15 Plastik-Bomber wie eh und je?

Rückblickend nach knapp 20 Jahren mit Nikon in der beruflichen wie aber auch privaten Fotografie können wir sagen: Nikon baut tolle, aber innovationslose Kameras. Die Objektive sind teuer, nicht sonderlich gut und lieblos. Oft nutzten wir Sigma, Tamron und Tokina.
Jetzt scheint sich durch die neue spiegellose Kamera alles fort zu setzen.

Jeder, der zahlreiche tolle Fuji oder Sony Objektive besitzt wird so schnell nicht zurück kommen.
Zudem Fuji und Sony auch nicht gerade schlechte Kameras bauen. Insbesondere die aller neusten
Modelle überzeugen in Punkto Funktion und Ergonomie.

Naja, wir freuen uns jetzt, dass Sony die Preise senken muss und auf die neue T3 

bearbeitet von twinfighter

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Da schreibt Gunther aber etwas anderes: https://gwegner.de/review/nikon-z6-z7/

 

 

Oder verstehe ich das als Nicht-Nikon-Kenner falsch?

 

Ich bin mir nicht ganz sicher:

Einerseits werden in den Technischen Daten WLAN Kompatibilität und - Kanäle gelistet, andererseits wird der Wireless Transmitter WT-7 als Zubehör gelistet.

Wozu sollte man den brauchen, wenn WiFi eingebaut ist?

 

nimix

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Danke für den HInweis.

 

Ist etwas langatmig, aber wer sich davon nicht abschrecken läßt, kommt bis zu dieser Stelle:

 

Richtig cool finde ich auch, dass sich der Fokus-Ring bei den Z-Objektiven auch anderweitig belegen lässt, z.B. mit der Belichtungskorrektur oder der Blende. Das ist mal richtig nice: durch den elektronischen Sucher schauen und die Helligkeit des Bildes durch Dreh am Objektiv-Ring verändern! Manchmal sind es die Kleinigkeiten, die ein Grinsen auf dem Gesicht des Testers erscheinen lassen! :-)

Das finde ich ist eine sehr gute Idee, weil damit die rechte Hand entlastet wird und die linke, die ohnehin am Objektiv ist, auch etwas tun kann. bearbeitet von micharl

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Ist das nicht ein bißchen hochmütig?

 

 

Es ist eine Einschätzung, die ich ähnlich teile. Wenn man Nikon bereits hat und der Adapter gut funktioniert, ja, dann kann man diese Kamera kaufen. Aber wenn man noch kein (relevantes) System besitzt, dann wird man vergleichen und letztlich wohl zu Sony oder Fuji greifen. Man bleibt schon auf dem Papier in vielen Dingen hinter der Sony zurück. 

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WLAN intern mit Snapbridge, mit WT-7 dann direkt ins (W)LAN für Studios.

 

Neben dem ganzen High Quality Gesülz fehlt so einiges, Blackouttimes & FPS des Sucher, Fokus Peaking ganz unverständlich angerissen, Sucherinhalte sind schon mit Einblendung des Menü für Nikon eine Revolution... Da kommt noch so vieles, was die ach so gut angeordneten Tasten torpedieren kann, dass im Moment Ergonomie nur eine Ahnung, aber noch lange keine Gewissheit ist.

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Wenn ein besonderes Sony-Feature das einzige Delta ist, hätte Nikon recht viel richtig gemacht.

 

Das haben auch andere DSLMs. Das ist kein Sony Feature. Das für mich DAS Killerfeature der Sonys neben dem unterbrechungsfreien Sucher der Alpha 9. 

 

Ausserdem haben die Kameras nur einen Kartenslot und der auch nur für XQD Karten (schau mal was die kosten  ;)  :eek: ). 

 

Die neuen Nikons können aktuell nicht mit den 2017 und 2018 vorgestellten Sonys mithalten. 

 

Für wen sind diese Kameras also interessant? Aktuell nur für Nikon Bestandeskunden mit einem schönen Objektivpark und nicht für Ex Nikon Fotografen wie mich, die schon vor Jahren zu Sony abgewandert sind :P.

bearbeitet von octane

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Also ich denke Nikon hat ziemlich vieles richtig gemacht - was man so auf den ersten Blick hier bei dpreview von dem Pre-Production Modell sehen kann.

Ich hoffe für Nikon und für die gesamte Fotobranche, dass das ein Erfolg wird.

 

Ich bleib bei Fuji da die echten APS-C Linsen einfach kleiner sind und somit der Vorteil von spiegellos wirklich noch da ist. Außerdem ist die Retro-Bedienung mit den ganzen Rädern einfach top.

 

Viel Erfolg Nikon!

 

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      https://zx1.zeiss.com/de
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    • Von Leon_B.
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    • Von SKF Admin
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      Phasendetektionspixel Bildstabilisierung in der Kamera 4k Video Sie soll im nächsten Jahr auf dem Markt kommen und soll ca. 10.000 $ kosten.

      Die Pressemitteilung:
      Die Zukunft einer Erfolgsgeschichte:
      FUJIFILM kündigt Entwicklung einer spiegellosen Mittelformatkamera mit 100 Megapixel-Sensor an
      photokina 2018, Köln, 25. September 2018. FUJIFILM kündigt die Entwicklung eines neuen Flaggschiffmodells für das digitale spiegellose Mittelformatsystem „GFX“ an. Das GFX System liefert für Profifotografen und Foto-Enthusiasten bereits jetzt eine Bildqualität auf einem überragenden Qualitätsniveau sowie eine außergewöhnliche Funktionalität. Die neue GFX Mittelformatkamera wird nun über einen Sensor mit mehr als 100 Megapixeln verfügen.
      Das neue Modell wird die weltweit erste spiegellose Mittelformatkamera mit einem 100 Megapixel CMOS Sensor mit Phasendetektions-Pixeln über die gesamte Sensorfläche sein. Außerdem wird sie die weltweit erste digitale Mittelformat-Systemkamera mit einem internen Bildstabilisierungssystem (IBIS) sein. Durch die interne Bildstabilisierung kann diese besonders hochauflösende Kamera in beinahe allen fotografischen Situationen eingesetzt werden. Die Kamera verfügt über eine wesentlich verbesserte Videoperformance im Vergleich zur aktuellen GFX 50S. Es ist die erste spiegellose Digitalkamera mit einem 43,8 x 32,9 mm großen Bildsensor, die 4K-Videos (4K30p) aufnehmen kann.
      Das neue GFX Modell wird FUJIFILMs leistungsstärkste Kamera sein und eine unübertroffene Innovationskraft und Vielseitigkeit bieten.

      FUJIFILM G Sensor mit mehr als 100 Megapixeln
      Die neue GFX Mittelformatkamera verfügt über einen 102 Megapixel „FUJIFILM G Format“ Sensor. In Verbindung mit dem "X-Prozessor 4" und den leistungsstarken GF Objektiven erzielt die neue GFX Kamera damit eine bislang unerreichte Bildauflösung und Farbwiedergabe.
      Der große Sensor hat zudem einen Hochgeschwindigkeits-Phasendetektions- Autofokus, der bereits in den spiegellosen Digitalkameras der X Serie eingesetzt wird. Die Phasendetektions-Pixel sind in hoher Dichte auf der Sensoroberfläche angeordnet, um einen schnellen Autofokus mit hervorragender Genauigkeit zu ermöglichen. Die Kombination aus überragender Bildqualität und Phasendetektions-Autofokus macht hochauflösende Aufnahmen von Objekten in Bewegung möglich und spricht neue Zielgruppen für das Mittelformat an.
      Der "X-Prozessor 4" ist in der Lage, das große Datenvolumen des neuen hochauflösenden Sensors zu verarbeiten. Die Bilddatenverarbeitung wurde mit Blick auf die Ansprüche professioneller Fotografen entwickelt. Auch FUJIFILMs einzigartige Filmsimulationen stehen in der nächsten GFX Generation zur Verfügung und können nun in Bildern mit einer Auflösung von über 100 Megapixeln angewendet werden.
      Weltweit erste spiegellose Mittelformatkamera mit interner Bildstabilisierung
      Im Allgemeinen gilt, je höher die Anzahl der Pixel ist, die ein Bildsensor aufweist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, das Bilder durch ungewollte Bewegungen der Kamera unscharf werden. Aus diesem Grund hat FUJIFILM eine interne Bildstabilisierung für das G-Format entwickelt. Damit ist die neue GFX die weltweit erste Mittelformat-Systemkamera mit einem internen Bildstabilisierungssystem (IBIS). Durch das interne Bildstabilisierungssystem wird sich der Anwendungsbereich des GFX Systems noch einmal deutlich erweitern, da die Kamera in nahezu allen fotografischen Situationen eingesetzt werden kann.

      Weltweit erste 4K-Videoaufzeichnung in einer spiegellosen Mittelformatkamera
      Der neue Sensor und der "X-Prozessor 4" ermöglichen eine 4K-Videoaufnahme (4K30p, 10bit), weltweit erstmals in einer spiegellosen Mittelformatkamera. Damit können einzigartige Filme mit der für Mittelformat typischen, geringen Tiefenschärfe und Tonalität realisiert werden.
      Leichtes und robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung mit integriertem Hochformat-Griff
      Die neue Kamera hat die Größe und das Gewicht einer High-End-DSLR, obwohl sie mit einem großen Bildsensor ausgestattet ist, der etwa 1,7 Mal so groß wie ein Vollformat-Sensor ist. Das Gehäuse ist aus einer Magnesiumlegierung und daher sehr leicht und äußerst robust. Zum ersten Mal ist bei einer Kamera der GFX Serie ein Hochformat-Griff integriert. Dadurch liegt die Kamera auch bei der Verwendung von größeren Objektiven perfekt und stabil in der Hand.
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