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Haiduc

35 mm F1,8 OSS oder Sigma 30mm F1,4 DC DN Contemporary

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Vielleicht hättest du bei 35mm nicht mit dem Zoomen aufhören sollen ;) Und natürlich ist es ein echtes Zoom, oder lies es sich nicht zoomen?

 

Aber mal Spaß und Tippfehler beiseite: 135mm entsprechen 200mm an KB. Das ist doch sehr wohl ein ordentliches Tele. Ich verstehe nicht, dass es heutzutage immer gleich extrem sein muss. Klar kann man persönlich für seine Zwecke vielleicht mehr Tele brauchen, oder auch einen weiteren Winkel. Aber dass es in Foren dann oft gleich heißt, das sei ja kein richtiges Tele ("Zoom"), verstehe ich nicht. bei Weiwinkeln gilt das gleiche, da sind viele auf einmal der Meinung, ein Weitwinkelobjektiv sei es erst ab 24mm KB abwärts. Das sind dann aber eigentlich schon Superweitwinkel. Weitwinkel ist es ab unterhalb der Normalbrennweite, bei APS-C sind also schon 24mm ein (gemäßigtes) Weitwinkel.

Ein Zoom ist es schon :)

Ich will auch nicht auf den Definitionen rumreiten :D

 

Aber uch finde den Zoombereich irgendwie total unpraktisch.

18 ist nichts halbes oder ganzes und 35 ist gerade der Beginn vom Porträt.

Und dazu halt groß und schwer.

 

Das Objektiv ist technisch gut und echt außergewöhnlich, irgendwie ist es nur ein bisschen WW und nur ein bisschen Portrait

 

Hätte da lieber ein 16-50 F2-2.8 gesehen.

bearbeitet von Absalom

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Jetzt bin ich doch verwirrt: Reden wir nicht vom 18-135mm ? Ich dachte, dass du „35“ schreibst, sei ein Tippfehler gewesen.

 

35 ist schon richtig :)

Es gibt doch ein 18-35 mit durchgehend F1.8 von Sigma extra für APS-C.

 

Leider nur für Canikon und Sigma :)

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35 ist schon richtig :)

Es gibt doch ein 18-35 mit durchgehend F1.8 von Sigma extra für APS-C.

 

Leider nur für Canikon und Sigma :)

Ach je, da hatte ich dich ja ganz falsch verstanden. Dann nehme ich alles zurück, das passt ja dann gar nicht. Sorry. Irgendwie hatte ich das Zitat, auf das du dich bezogen hast, total übersehen und war innerlich dauernd auf das 18-135 gepolt. So ein Quatsch, peinlich.(Ich hatte mehrere Browsertabs offen und vermute, ich bin aus einem anderen Thread irgendwie rübergerutscht“). bearbeitet von leicanik

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Hab's auch gerade nochmal ausprobiert. Das Problem trat nur bei Nutzung des EVF auf, nicht bei Displaynutzung.

Das hatte ich auch so gelesen. Bei meinenm Testaufnahmen habe ich beides benutzt. Aber ganz ehrlich. Mir fällt keine logische Erklärung ein weshalb das Problem nur mit dem EVF auftreten sollte. Dasd ist nur ein anderes Anzeigegerät.

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Ach je, da hatte ich dich ja ganz falsch verstanden. Dann nehme ich alles zurück, das passt ja dann gar nicht. Sorry. Irgendwie hatte ich das Zitat, auf das du dich bezogen hast, total übersehen und war innerlich dauernd auf das 18-135 gepolt. So ein Quatsch, peinlich.(Ich hatte mehrere Browsertabs offen und vermute, ich bin aus einem anderen Thread irgendwie rübergerutscht“).

Kein Stress :)

Hab dein 135 auch ganz überlesen :D

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Und wieso taucht er dann nur bei diesen beiden Sigma Objektiven auf und das auf egal welcher E-Mount Kamera ? 

 

Über Zeiss/Sony wird sich hier teilweise zurecht wegen dezentrierten Objektiven das Maul zerrissen. Bei Sigma hat man immer den Eindruck da darf man nichts gegen sagen. Überall nur Lobeshymnen (Zitat:"andere Hersteller sollten sich eine Scheibe davon abschneiden, blabla")

 

Andere Hersteller haben teils Probleme mit der Endkontrolle (was bei den Preisen auch nicht vorkommen sollte, zumindest nicht in der Häufung). Aber das ich Objektive auf den Markt werfe die von vorneherein nicht funktionieren ist ein NoGo ! Dann soll Sigma die Linsen lieber etwas teurer , aber dafür wenigstens voll funktionsfähig anbieten.

 

Und warum liefert die Kamera unterschiedlichen Input an das Objektiv, je nachdem ob PAL oder NTSC eingestellt ist und ob der Sucher oder der Monitor verwendet wird?

Es könnte durchaus sein, dass nach Spezifikationen Sigma alles richtig macht und Sony eine fehlerhafte Bibliothek verwendet, der Fehler sich aber (zufällig) bei Sony-Objektiven nicht auswirkt. (Das würde auch erklären, weshalb keiner der beiden Hersteller sich zur Behebung des Fehlers veranlasst sieht.) Der Kurzschluss, es müsse am Objektiv liegen, ist zumindest voreilig.

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Der Kurzschluss, es müsse am Objektiv liegen, ist zumindest voreilig.

Finde ich auch. Sony würde nie zugeben, einen Fehler in der Firmware zu haben, der Fehler im Zusammenspiel mit Objektiven von Drittherstellern verursacht, geschweige denn ein Firmware-Update nachschieben. Wir werden es wohl nie erfahren.

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Hallo,

wollte mal eine Rückmeldung geben. Ich hatte mich für das Sony 35 mm 1.8 entschieden und nutze es auch schon einige Zeit - was soll ich sagen, habe es bisher keine Sekunde bereut, mich für das Sony entschieden zu haben. Die Bildqualität ist neben der Brennweite einfach nur genial. Der Bildstabilisator ( da bin ich mir mittlerweile sicher) bringt mehr als die Blende 1.4, wie ich darauf komme ?

Seit heute habe ich auch das SIGMA 16mm F1,4 DC DN | Contemporary. Eine wirklich tolle Linse, sehr scharf in der Abbildungsleistung - ist mein Sony aber auch. Vom Blickwinkel und der Lichtstärke ist es für mich die beste Weitwinkellinse (sofern man bei 16 mm davon sprechen kann). Hatte lange Zeit gehadert ob es das 12mm Samyang oder das Sigma wird. Zu meinen DSLR-Zeiten, hatte ich das Sigma 10-20 mm, auch damit hatte ich viele tolle Bilder gemacht, aber die Brennweite eher seltener genutzt. Beim Samyang stören mich die Sonnensterne und Flare-Resistenz.... ich merke schon, schweife vom ursprünglichen Thema ab.  🙂

Wie gesagt, habe das Objektiv erst seit heute, und auch keinen wissenschaftlichen Test vollzogen, aber Freihandaufnahmen bei völliger Dunkelheit auf das Haus des Nachbarn, in dem die Beleuchtung durch die Fenster schien.  Mit dem Sigma-Objektiv, schaffte ich es nach mehreren Versuchen bei einer 1/10 Sekunde ISO 1600 und Blende 1.4 ein 100% scharfes Bild zu bekommen - beim Sony, gelang es mir beim zweiten Versuch mit Offenblende ISO 1600 1.8 und 1/5 Sekunde. Fokussiert habe ich durch den Sucher, da man die Kamera ruhiger halten kann. Das war jetzt natürlich kein Vergleich der beiden Objektive aus dem Eingangsthread, aber wen man jetzt davon ausgeht, das bei einer Verlängerung der Brennweite, wie dem Sigma 30 mm sich die Gefahr zum verwackeln erhöht.... 🙂

 

 

 

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vor einer Stunde schrieb Haiduc:

Das war jetzt natürlich kein Vergleich der beiden Objektive aus dem Eingangsthread, aber wen man jetzt davon ausgeht, das bei einer Verlängerung der Brennweite, wie dem Sigma 30 mm sich die Gefahr zum verwackeln erhöht.... 🙂

Bei einem Body ohne IBIS ist der OSS des Sony 35ers natürlich ein Argument. Bei der 6500 entfällt dieser Vorteil.

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vor 11 Minuten schrieb octane:

Bei einem Body ohne IBIS ist der OSS des Sony 35ers natürlich ein Argument. Bei der 6500 entfällt dieser Vorteil.

Das bringt mich auf eine Frage: Arbeitet der OSS eigentlich nicht mit dem IBIS zusammen, sind sie in Kombination also nicht noch leistungsfähiger?

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Am 5.12.2018 um 20:02 schrieb Haiduc:

Wie gesagt, habe das Objektiv erst seit heute, und auch keinen wissenschaftlichen Test vollzogen, aber Freihandaufnahmen bei völliger Dunkelheit auf das Haus des Nachbarn, in dem die Beleuchtung durch die Fenster schien.  Mit dem Sigma-Objektiv, schaffte ich es nach mehreren Versuchen bei einer 1/10 Sekunde ISO 1600 und Blende 1.4 ein 100% scharfes Bild zu bekommen - beim Sony, gelang es mir beim zweiten Versuch mit Offenblende ISO 1600 1.8 und 1/5 Sekunde. Fokussiert habe ich durch den Sucher, da man die Kamera ruhiger halten kann. Das war jetzt natürlich kein Vergleich der beiden Objektive aus dem Eingangsthread, aber wen man jetzt davon ausgeht, das bei einer Verlängerung der Brennweite, wie dem Sigma 30 mm sich die Gefahr zum verwackeln erhöht.... 🙂

Das ist alles relativ. Ich würde mit einer Standardbrennweite meistens Menschen fotografieren und da würde der Stabi des Sony nichts bringen. Die größere Anfangsblende des Sigma würde zumindest ein bisschen helfen die Bewegung einzufrieren. Und wenn man ein bisschen weiter denkt: aktuell hat das teuerste APS-C Gehäuse einen IBIS. In 2-3 Jahren haben es womöglich alle. Dann bringt dir der OSS des 35mm f1.8 keinen Vorteil, weil man mit jedem Objektiv einen Stabi hat. ;) 

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Ich würde mit einer Standardbrennweite auch meistens Menschen fotografieren, aber auch Landschaften, Street, Architektur,.... Die Brennweite 30/35 mm ist eher so eine Brennweite die für alles mögliche geeignet ist. Der Vorteil des Sony, ist jedoch nicht nur der Bildstabilisator, sondern auch die kompakte Bauweise und der zuverlässige AF. Ganz ehrlich, ich würde das Sony-Objektiv immer dem Sigma vorziehen - Wie gesagt, habe ich ja jetzt auch das Sigma 16 mm 1.4 und beide Objektive ergänzen sich vorzüglich. Mit der Aussage, dass in 2-3 Jahren alle Gehäuse einen Stabi haben, gebe ich dir recht, aber nicht jeder wird in 2-3 Jahren seine Kamera in ein Gehäuse mit Stabi eintauschen und genau für jene ist die Information gedacht. 😉

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vor 12 Stunden schrieb Haiduc:

Ich würde mit einer Standardbrennweite auch meistens Menschen fotografieren, aber auch Landschaften, Street, Architektur,.... Die Brennweite 30/35 mm ist eher so eine Brennweite die für alles mögliche geeignet ist. Der Vorteil des Sony, ist jedoch nicht nur der Bildstabilisator, sondern auch die kompakte Bauweise und der zuverlässige AF. Ganz ehrlich, ich würde das Sony-Objektiv immer dem Sigma vorziehen - Wie gesagt, habe ich ja jetzt auch das Sigma 16 mm 1.4 und beide Objektive ergänzen sich vorzüglich.

Stelle dir vor wie cool das 16mm erst mit einem IBIS ist.

Zitat

Mit der Aussage, dass in 2-3 Jahren alle Gehäuse einen Stabi haben, gebe ich dir recht, aber nicht jeder wird in 2-3 Jahren seine Kamera in ein Gehäuse mit Stabi eintauschen und genau für jene ist die Information gedacht. 😉

Kann sein, denn die Leute die noch nie mit einer Kamera mit IBIS fotografiert haben, wissen gar nicht, wie genial dieses Feature ist. Erst nachdem man ein bisschen in den Genuss gekommen ist (womöglich auch mit alten MF Objektiven), möchte man es nicht mehr missen.  

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Moin, - so scheiden sich halt die Geister ...  

- seit ein paar Wochen liebäugele ich bereits mit dem Kauf einer lichtstarken Festbrennweite um die 50mm an VF. Dabei hatte ich das Sony 35 mm F1,8 OSS  gar nicht so sehr favorisiert.  Kostet ja auch 120 € mehr, als das 30er Sigma Contemporary. Eher noch dachte ich an das Sigma 30mm F2,8 DN Art, noch etwas preiswerter aber eben nicht so ultimativ offenblendig ...

Seit gestern besitze ich nun das Sigma 30mm F1,4 DC DN Contemporary.

Mit dem IBIS im Body der α6500 brauche ich um einen Stabi in der Linse nicht zu sorgen, - viel wichtiger ist mir die 1.4er  Blende, die auch ohne abzublenden bereits  eine  große Schärfe zulässt.

Meine beiden Zooms decken gewiss von 18-450 mm  (am Crop) alles ab, sind aber weder lichtstark, noch in allen Bereichen "rattenscharf". Und das 12er Samyang ist schon sehr speziell anzuwenden.

Das 30er Sigma Contemporary ist zwar nicht "jackentaschentauglich" , sieht jedoch neben dem Sony 70-300er (Vollformatlinse) aus, wie ein Winzling. Ich empfinde es an der α6500 als angenehm handlich und keineswegs als zu groß. Durch den breiten Focussierring ist eine manuelle Schärfekorrektur in sehr feinen Schritten möglich und sie wird selbst bei geringster Drehung des Ringes sofort angesprochen, - das kannte ich von meinen Sony-Zooms in dieser Genauigkeit nicht.

Zum Autofocus kann ich bezüglich der Geschwindigkeit und der Treffsicherheit noch nichts Abwertendes sagen, - funktionieren tut er (meist AF-S)  jedenfalls auch bei sehr geringem Licht anstandslos. Die neueste Firmware (Ver. 03) war bereits drauf, ob ich den "F2-Fehler" reproduzieren kann, werde ich sehen.

 

bearbeitet von Andreas X
Korrektur

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vor 8 Stunden schrieb Andreas X:

und sie wird selbst bei geringster Drehung des Ringes sofort angesprochen,

So scheiden sich wirklich die Geister — ein solches Verhalten des Rings finde ich furchtbar. Man will manuell fokussieren und beim geringsten Antippen des Rings springt die Lupe an und verhindert den Blick aufs Gesamtbild.

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