Jump to content

Empfohlene Beiträge

Ja wenn man ihn auf ISO 64 stellt.

Ansonsten rauscht der kleine Einzöller schon recht stark wenn man nicht die Rauschunterdrückung alles glattbügeln lässt.

 

 

 

Im direkten Vergleich rauscht meine RX100III gleichwertig oder weniger als die GX80, egal in welchem ISO-Bereich. Dafür lassen sich bei der GX80 lichter etwas besser retten, aber auch kein weltbewegender Unterschied.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Was das Marketing angeht, probiert Olympus nichts anderes als eine Marken- und Produktdiversifikation um mehr Kundschaft zu erreichen. Anstatt darüber rumzulästern, wie peinlich das doch sei (die immanente arrogante Selbsterhöhung solcher Aussagen blende ich hier mal aus), sollten wir uns lieber darüber freuen, dass Olympus versucht zusätzliche Kunden und Märkte zu finden. Und das funktioniert heute mehr über Events, Influencer und Emotionen. Die kleine, aber treue, Fangemeinde ist vielleicht bald nicht so ausreichend, wenn immer mehr gute DSLM-Alternativen auf den Markt kommen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich stimme Dir zu, nicht "permanent".

 

Aber wenn ich für eine E-M1 MK III € 2.500,- ausgeben soll, will ich beim Sensor keine Kompromisse machen.

Der soll alles rausholen, was man aus einem MFT-Sensor rausholen kann, Auflösung 24 MP+, Dynamik 13,5+ und Rauschen erst ab ISO 6400!

 

 

Rauschen erst bei 6400?

Bloß zum Beispiel:

Wenn es bei ISO 6400 mit r rauscht, denn rauscht es bei ISO1600 mit r/2, will sagen es rauscht weil das Licht selbst rauscht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja wenn man ihn auf ISO 64 stellt.

Ansonsten rauscht der kleine Einzöller schon recht stark wenn man nicht die Rauschunterdrückung alles glattbügeln lässt.

 

Selbst bei 16MP hat man mehr als genug Reserven zum Beschneiden sofern man nicht aus einem WW ein Tele machen will.

Ich habe bei moderaten Beschnitt noch nie was an Auflösung vermisst.

In der Regel ist das Kritischste bei Ausschnitten sofern man nicht ideale Beleuchtungsverhältnisse hat eher das Rauschen selber das durch den Ausschnitt deutlich stärker zu sehen ist. Was als Vollbild noch mit ISO 1600 gut aussehen mag genügt dann bei einem Ausschnitt evtl. schon nicht mehr den eigenen Ansprüchen.

 

 

 

 

Das dürfte ein Vorurteil sein: "Ja wenn man ihn auf ISO 64 stellt."

Bezüglich Rauschen haben die 1-Zöller vom Schlage einer RX10III oder IV schon komplett aufgeholt, jedenfalls verglichen mit 16 MP-MFT.

Das läßt hoffen, dass ein ähnlich aufgebauter, neuer MFT-Sensor sowohl die Auflösung, als auch das Rauschverhalten verbessern kann.

 

Bezüglich "Selbst bei 16MP hat man mehr als genug Reserven zum Beschneiden" stimme ich Dir dagegen voll zu.

Allerdings: Ein zukünftiges Flaggschiff sollte vorne wegfahren, auch beim Sensor, und nicht hinterher (wie zuletzt), sonst ist es kein Flaggschiff.

Warum sollte ich das teuerste Modell eines Herstellers kaufen, wenn er bei dem Herzen der Kamera nicht das Maximum herausholt?

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Rauschen erst bei 6400?

Bloß zum Beispiel:

Wenn es bei ISO 6400 mit r rauscht, denn rauscht es bei ISO1600 mit r/2, will sagen es rauscht weil das Licht selbst rauscht.

 

Ich verstehe nicht!

 

Bei meinen Kameras rauscht es kaum, wenn die ISO-Einstellung 3-stellig ist, darüber nimmt es zu, ab ISO 3200 stört es mich zu sehr.

 

Meines Wissens entsteht das Rauschen nicht durch Licht, sondern dieses "verdeckt" die "Nebengeräusche" des Kamerainneren. Weniger Licht läßt mehr Grundrauschen durch... je höher die ISO, desto höhher das Grundrauschen.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Im direkten Vergleich rauscht meine RX100III gleichwertig oder weniger als die GX80, egal in welchem ISO-Bereich. Dafür lassen sich bei der GX80 lichter etwas besser retten, aber auch kein weltbewegender Unterschied.

Ich weiß natürlich nicht wie eine GX80 rauscht aber im Vergleich mit meiner Em5 war sie im Rauschverhalten deutlich unterlegen.

 

Bei diesen Bildern:

 

EM5

https://www.imaging-resource.com/PRODS/olympus-e-m5-ii/FULLRES/EM52hSLI03200NR2D.JPG

 

RX10III

https://www.imaging-resource.com/PRODS/sony-rx10-iii/FULLRES/RX10M3hSLI03200NR2D.JPG

 

rauscht die RX10III signifikant stärker.

Und trotz der höheren Auflösung ist die Schrift in der runden Scheibe rechts bei ihr kaum mehr zu lesen bei der EM5 dagegen schon.

Das heißt die effektive Auflösung ist deutlich niedriger obwohl das Bild mehr Pixel hat.

Das liegt übrigens auch nicht am Objektiv sondern am Rauschen denn bei Low ISO kann man die Schrift auch bei ihr besser lesen. Da ist sie zwar auch nicht besser kann aber wenigstens mit dem 16MP Sensor mithalten.

bearbeitet von systemcam128

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Was das Marketing angeht, probiert Olympus nichts anderes als eine Marken- und Produktdiversifikation um mehr Kundschaft zu erreichen. Anstatt darüber rumzulästern, wie peinlich das doch sei (die immanente arrogante Selbsterhöhung solcher Aussagen blende ich hier mal aus), sollten wir uns lieber darüber freuen, dass Olympus versucht zusätzliche Kunden und Märkte zu finden. Und das funktioniert heute mehr über Events, Influencer und Emotionen. Die kleine, aber treue, Fangemeinde ist vielleicht bald nicht so ausreichend, wenn immer mehr gute DSLM-Alternativen auf den Markt kommen.

 

Marketing kann auch völlig daneben sein!

Insofern darf man auch seine Meinung dazu Kund tuen, ohne sich zu erheben, oder?

Mit Lästern hat das gar nichts zu tun!

 

"Diversifikation"

bedeutet für mich, dass sie ihre eigentlichen Kunden (wie mich, das stimmt) nicht mehr ausreichend erreichen.

 

"Und das funktioniert heute mehr über Events, Influencer und Emotionen."

Niemals, heute zählt zu 99% das, was Du über Google findest! Was ist ein Event mit 100 Besuchern gegenüber einer Suchanfrage von einigen 100.000 Usern?

Emotionen? Das schaffen nur ganz wenige Hersteller... Oly war immer nah dran, aber nie mitten drin (Oly ist die Marke meines Herzens!!!)

 

"Die kleine, aber treue, Fangemeinde ist vielleicht bald nicht so ausreichend, wenn immer mehr gute DSLM-Alternativen auf den Markt kommen."

Dagegen hilft tatsächlich langfristig nur eines: Besser zu sein! (keine Show, die jeder durchblickt)

Und die treuen Kunden verzeihen viel. Nun müssen aber einmal wieder Taten folgen...

 

 

 

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

[...]

"Die kleine, aber treue, Fangemeinde ist vielleicht bald nicht so ausreichend, wenn immer mehr gute DSLM-Alternativen auf den Markt kommen."

Dagegen hilft tatsächlich langfristig nur eines: Besser zu sein! (keine Show, die jeder durchblickt)

Und die treuen Kunden verzeihen viel. Nun müssen aber einmal wieder Taten folgen...

 

Jupp, sehe ich auch so. Bei uns auf dem Land gibts dafür einen Ausdruck und der nennt sich "Bauernblend". Neue Farbe drauf, zack fertig und wie neu. 

Eine Zielgruppe nur über Emotionen zu locken, fand ich übrigens schon immer fragwürdig und muss insgeheim auch immer im Inneren lachen, wenn die "Ratten" der Flöte folgen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Und die E-M1 II bietet aus meiner Sicht auch nicht so viel mehr, dass ich den extrem hohen Preis gegenüber der MK I akzeptieren würde.

 

 

Da bleibt mir als Nutzer beider Modelle echt die Spucke weg. In Sachen C-AF und FPS sind doch bitte Welten zwischen den beiden Kameras. Und abseits dieser offensichtlichen Datenblattmerkmale hat sich die Nachfolgerin auch im Bereich der Bildqualität (insb. Rauschverhalten) und Stabilisierung weiterentwickelt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da bleibt mir als Nutzer beider Modelle echt die Spucke weg. In Sachen C-AF und FPS sind doch bitte Welten zwischen den beiden Kameras. Und abseits dieser offensichtlichen Datenblattmerkmale hat sich die Nachfolgerin auch im Bereich der Bildqualität (insb. Rauschverhalten) und Stabilisierung weiterentwickelt.

Vielleicht liegen da keine Welten zwischen, aber die E-M1II bietet hinsichtlich Produktqualität schon genug Anreize gegenüber dem Vorgänger. Nicht für jeden, aber doch so, dass sie wohl ein erfolgreiches Produkt ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

"Und das funktioniert heute mehr über Events, Influencer und Emotionen."

Niemals, heute zählt zu 99% das, was Du über Google findest! Was ist ein Event mit 100 Besuchern gegenüber einer Suchanfrage von einigen 100.000 Usern?

Emotionen? Das schaffen nur ganz wenige Hersteller... Oly war immer nah dran, aber nie mitten drin (Oly ist die Marke meines Herzens!!!)

 

Eine kluge Firma arbeitet auch mit Events, Influencer und Emotionen.

 

Eine Kamera, vorgeführt, vorgestellt und anfassbar in einer Grupope Gleichgesinnter macht das Entscheiden, schon das HabenWollen leichter.

 

Deine 99-%-Google-Theorie hat im Übrigen keinerlei statistischen Hintergrund. Nach wie vor zählt, was Händler, Freunde, Zeitschriften, gute Erfahrungen sagen. Was bewirkt eine Suchanfrage bei Google? Selbst, wenn Google eine Statistik schreiben würde: Nach dieser Kamera haben 100.000 gesucht, bringt das niemanden zum Kaufen.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Eine Zielgruppe nur über Emotionen zu locken, fand ich übrigens schon immer fragwürdig und muss insgeheim auch immer im Inneren lachen, wenn die "Ratten" der Flöte folgen.

Stimmt. Die hehrere Kunst ist es Leuten einzureden etwas zu brauchen als es einfach nur zu wollen. Die weitaus meisten Käufe erfolgen dabei dann zwar immer noch auf rein emotionaler Basis, aber zumindest nicht ohne einen gesunden Schuss an Selbstbetrug …

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da bleibt mir als Nutzer beider Modelle echt die Spucke weg. In Sachen C-AF und FPS sind doch bitte Welten zwischen den beiden Kameras. Und abseits dieser offensichtlichen Datenblattmerkmale hat sich die Nachfolgerin auch im Bereich der Bildqualität (insb. Rauschverhalten) und Stabilisierung weiterentwickelt.

 

Eben aus meiner Sicht, wie geschrieben...

C-AF geht mir am A...h vorbei, und ich weiß nicht mal, was FPS ist.

 

Ich will doch nur schöne Fotos machen, ist das so schlimm?

 

Nee, bezüglich Rauschen hat sich kaum was getan, und ob nun 4 Stops oder 8 Stops Stabilisierung glücklich machen, irgend wann iss ja auch mal gut.

Ich fühle mich bereits seit der E-M5 von 2012 ausreichend stabil.

 

Kannst die aufbewahrte Spucke wieder rauslassen...

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Es kann ja auch nicht jedes Modell für jeden Nutzer gleich gut geeignet oder sinnvoll sein.

Der eine findet die M1 II gerade gut genug, der zweite findet die PEN-F zum Niederknien und der dritte ist mit der sechs Jahre alten M5 glücklich.

Wo ist das Problem?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Eine kluge Firma arbeitet auch mit Events, Influencer und Emotionen.

 

Eine Kamera, vorgeführt, vorgestellt und anfassbar in einer Grupope Gleichgesinnter macht das Entscheiden, schon das HabenWollen leichter.

 

Deine 99-%-Google-Theorie hat im Übrigen keinerlei statistischen Hintergrund. Nach wie vor zählt, was Händler, Freunde, Zeitschriften, gute Erfahrungen sagen. Was bewirkt eine Suchanfrage bei Google? Selbst, wenn Google eine Statistik schreiben würde: Nach dieser Kamera haben 100.000 gesucht, bringt das niemanden zum Kaufen.

 

 

"Nach wie vor zählt, was Händler, Freunde, Zeitschriften, gute Erfahrungen sagen."

 

DAS ist Deine Theorie. Damit hast Du mich nicht überzeugt! Never...

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Eine kluge Firma arbeitet auch mit Events, Influencer und Emotionen.

 

Eine Kamera, vorgeführt, vorgestellt und anfassbar in einer Grupope Gleichgesinnter macht das Entscheiden, schon das HabenWollen leichter.

 

Deine 99-%-Google-Theorie hat im Übrigen keinerlei statistischen Hintergrund. Nach wie vor zählt, was Händler, Freunde, Zeitschriften, gute Erfahrungen sagen. Was bewirkt eine Suchanfrage bei Google? Selbst, wenn Google eine Statistik schreiben würde: Nach dieser Kamera haben 100.000 gesucht, bringt das niemanden zum Kaufen.

 

 

Kann mir auch gut vorstellen, dass das hervorragend funktioniert. Umso schlimmer dann, wenn sich irgendwann die Ernüchterung einstellt, dass die Kamera doch nicht die Erwartungen hält, die versprochen wurden. Dann wird oft verkauft und der neueste "heiße Scheiß" oder "Game Changer" gekauft, um dann wieder nach ne Weile zu merken, dass es auch nicht von Erfolg gekrönt war.

 

Mit der Weile wird man (vermutlich nicht alle) weiser und weiß dann, was für einen das Beste ist und dass das garantiert nicht immer das Teuerste sein muss. Bei mir zB. kam die Einsicht spät, dass ich nicht Festbrennweiten in jeder Brennweite und in lichtstark brauche. Ich brauche eigentlich gar keine, weil ich mich damit zu eingeschränkt fühle. 50mm oder 35mm als 1.4 oder 1.8 benutze ich ab und an aber schon gerne mal.

 

Man verbrennt auch soviel Geld damit. Die Erfahrung muss man aber im Internetzeitalter wohl machen.

 

 

Zum Thema noch: Wünsche mir auch, dass MFT bald mal mehr als 20MP zu bieten hat und die Sensoren auch generell rauschärmer werden. Bin vielleicht der Einzigste, aber ich würde mir auch generell mal etwas größere Knöppe hinten an den Kameras wünschen. Zumindest so ändern, dass man sie mit größeren Händen nicht oftmals alle gleichzeitig drückt.  :D  

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Sobald was neues vorgestellt wird oder als Gerücht erscheint gibt es einen der sich freut und 10 die nörgeln.

 

Olympus steht nicht nur innerhalb des mFT-Systems in Konkurrenz mit anderen Anbietern. Mit den letzten Neuvorstellungen haben sie ein Stück weit Konkurrenzfähigkeit verloren.

 

Mit "treuen" Kunden, die nichts kaufen, kann man kein Geld verdienen. Davon abgesehen müssen auch Neueinsteiger und Wechsler (innerhalb und außerhalb des Systems) berücksichtigt werden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die sprechen alle von einem neuen Kamerakonzept. Es könnte eine erweiterbare und auch von der Hardware updatefähige Kamera sein. Will man die neueste Leistungsstufe im Prozessor und Sensor, so schickt man sie ein und sie hat ein neues Herz. Kann man so kalkulieren, daß es für Oly mehr Gewinn bringt und für den Kunden entsprechend weniger kostet. Oly bekäme zu Recht alle möglichen Umweltpreise, weil sie Müll vermeiden und die neueste Technik wäre im Prinzip in jeder Kamera theoretisch anzufinden. Das ganze zum Einstieg in einem super robusten und wertigen Gehäuse, da natürlich kostet und der Garantie seitens Oly, daß auch in 5 Jahren, ach ich muß verrückt sein, in 8 Jahren noch Updates kommen. 

 

Variante 2 mag ich schon seit Langem: Einen übergroßen Sensor hinter das MFT-Bajonett und man kann das Foto meinetwegen sofort oder später shiften und auf Hochkant stellen oder als rundes Foto bekommen, als Quadrat, ganz wie man will. 

 

Variante 3 aus älterer Videokameratechnik: Man nimmt zwei oder drei Sensoren, die über ein Prisma gemeinsam durchs Objektiv schauen und hat plötzlich 60MP.

 

Variante 4: Olympus kauft Foveon incl Sigma oder ohne und hat damit dessen kreative Sensortechnik. 

 

Ich muß sagen, der innovative Sensor mit besonders viel Rechenleistung in der Kamera dürfte der wahrscheinlichste Weg einer Highend-Olympus sein. Aber man soll sich nicht täuschen, die sind auch für Experimente gut, siehe Olympus Air. Wenn schon Apple keine "one more thing"-Ideen mehr hat, dann vielleicht ein kleiner Kamerahersteller mit "O", damit er Canikon den Einstieg mit einer Alternative verstolpern läßt. Aber das bedeutet, härter am Wind zu segeln und nicht nur Trippelschrittchen in der Innovation und auch mehr Risiko. Und das in fallenden Märkten...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bist du sicher? Afaik ist das Photonenrauschen proportional zur Quadratwurzel aus der Signalstärke.

 

 

 

Eben, 4 mal mehr Signal ist 1/2 Rauschabstand, nach normieren über ISO ist es auch das Rauschen.

 

 

 

Wenn es bei ISO 6400 mit r rauscht, denn rauscht es bei ISO1600 mit r/2, will sagen es rauscht weil das Licht selbst rauscht.

 

bearbeitet von Berlin

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Und laut https://www.43rumors.com wird es eine richtig gute Videokamera. Vielleicht wissen die schon, daß die Spiegellosen von C & N kein gutes Video hinbekommen. Dann ist das sinnvoll. Ich verstehe diese künstliche Reduktion sowieso nicht. Gerade so ein kleiner Hersteller sollte die neueste Technik auf den Markt bringen, sobald verfügbar. 

Ich finde auch, eine aktuelle Kamera kann ruhig auch mal ein Update oder Facelift bekommen oder per Software-Update neue Features. Das bestärkt auch, die Marke zu kaufen. 

Ich finde auch, die Anbindung an Tablet oder PC sollte auch auf das Menü ausgedehnt werden. Incl Erklärungen, was dann so alles passiert, wenn man einen Knopf bedient. So nimmt man die Schwellenangst für den Aufstieg vom Smartphone-Knipsen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich mache drei Kreuze, wenn Olympus wirklich etwas Grundlegendes am Bedienkonzept ändern sollte, insbesondere bzgl. des Umstandes, dass man für die Einstellung so mancher Funktionsparameter (z.B. Fokusreihen) sehr tief in die Menühierarchie gehen muss. Das 100-jährige Jubiläum wäre ja ein guter Anlass, hier mal etwas Neues zu bieten. Also: kontextsensitive, flache Einstellbildschirme, die auf Tastendruck aufgerufen werden können. Z.B. auch durch eine speziell dafür ausgelegte Funktionstaste.

bearbeitet von tgutgu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wirklich gutes Display, ein EVF auf der Höhe der Zeit und ein schneller AF - das wäre es dann schon. Mehr HighEnd bräuchte ich erst einmal nicht, zumal betreffs BQ (Auflösung / Rauchen bei höheren ISO´s) wohl infolge der Limitierung durch die Sensorgröße keine weiteren Steigerungen zu erwarten sind (vielleicht 14 Bit?).

 

Wenn das HigH End in Form besserer Videoqualität kommt, was ich befürchte und die ich nicht brauche, dann wäre die Sache für mich nix.

bearbeitet von bunter

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Na ja, mehr Video-Power bedeutet auch mehr Foto-Power. Größere Speicher, mehr Puffer und mehr Qualität. Das mit der Bildqualität bezweifle ich. Es geht immer besser. 

Du solltest Dir mal den Spaß machen und bei dpreview die Bilder der Kameras miteinander vergleichen. Highend mit unseren MFT. Ich sehe da nur bei sehr hohen ISO einen wirklichen Unterschied. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

Lädt...

  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.

  • Gleiche Inhalte

    • Von Johannes_S.
      Das neue Olympus Flaggschiff OM-D E-M1X verfügt über viele innovative Features, die an anderer Stelle im Forum kontrovers diskutiert werden.
      Uns interessiert, welche der neuen Funktionen oder Eigenschaften dich zum Kauf bewegen könnte…
      Jetzt abstimmen: Was bringt dich bei der E-M1X in Versuchung?
      Dich begeistert ein anderes Feature? Gerne unten den kommentieren!
    • Von SKF Admin
      Mit der Olympus OM-D E-M1X stellt der japanische Hersteller im Jubiläumsjahr zum 100. Firmengeburtstag ein neues Flaggschiff mit professionellem Anspruch vor. Anders als im Vorfeld vermutet ist es kein Nachfolger für die OM-D E-M1.2, diese bleibt als besonders kompakte Profi-Kamera im Programm und wird einen eigenen Nachfolger erhalten.
      Die Olympus OM-D E-M1X legt dagegen speziellen Wert auf maximale Belastbarkeit, intuitive Bedienbarkeit und integriert einige spannende neue Funktionen.
      Aber zunächst die wichtigsten Daten auf einen Blick:
      20,4-MP-Live-MOS-Sensor mit verbessertem Supersonic Wave Filter für Staubschutz Dualer TruPic VIII Hochgeschwindigkeits-Bildprozessor klapp- und schwenkbares Display 2,4MP EVF mit bis zu 120 Bildrate Highres Shots: 50MP aus der Hand, 80MP-RAW-Dateien vom Stativ Verschluss für 400.000 Auslösungen ausgelegt 2 UHS-II SD-Karten Slots Neue Staubentfernung SSWF LiveND Funktion für Langzeitbelichtungen Sensoren für GPS, Temperatur, Umgebungsdruck und Kompass Olympus ist bekannt dafür, immer wieder spezielle technische Highlights anzubieten, die die Kameras von den Konkurrenzmodellen abheben. Für die OM-D E-M1X hat Olympus Features wie den HighRes Shot weiterentwickelt, aber überrascht auch mit spannenden neuen Funktionen, z.B. …
      ND Filter-Funktion LiveND, um Belichtungszeiten um bis zu Faktor 32 zu erzielen Neue Sensoren für GPS, Temperatur, Umgebungsdruck und Kompass Die Olympus OM-D E-M1X kommt Ende Februar für 2.999 € (UVP) in den Handel.
      Professioneller Anspruch
      Dass Olympus als Kunden u.a. Berufsfotografen im Visier hat, zeigt sich einerseits in Features, die als Pflichtprogramm für eine „professionelle“ Kamera angesehen werden:
      Der Auslöser ist für 400.000 Auslösungen ausgelegt Die Kamera hat 2 UHS-II SD-Karten Slots, der Pufferspeicher nimmt 287 RAW-Bilder in Folge auf Außerdem hat Olympus die Kamera für extreme Anforderungen gerüstet.
      Sie ist gegen extrem gut gegen Staub und Wasser abgedichtet. Sollte doch Staub auf den Sensor geraten, hilft der neue Super Sonic Wave Filter, der Verschmutzungen vom Sensor mit 30.000 Schwingungen /sek katapultiert.
      Um eine Überhitzung von Sensor und Prozessoren zu vermeiden, ist in der Kamera eine sog. Heat-Pipe integriert, die Wärme in die äußeren Teile der Kamera ableitet.
      5-Achsen Bildstabilisator bringt bis zu 7,5 Blendenstufen
      Olympus war der erste Hersteller, der die Bildstabilisierung im Gehäuse spiegelloser Kameras anbot. Die Kombination mit der optiischen Stabilisierung konnten bislang verwackelungsfrei Belichtungszeiten genutzt werden, die 6,5 Blendenstufen länger waren. Diesen Wert schiebt die E-M1X nochmals weiter raus:
      Unter bestimmten Bedingungen sind jetzt 7,5 (mit dem 12-100 mm Objektiv) bzw. 7 (nur durch die Kamera) Blendenstufen längere Belichtungszeiten als per Freihand ohne Unterstützung möglich. Dies entspricht einem Faktor von ca. 180x, also z.B. ca 4 sek statt einer 1/50 Sekunde. Dies wird u.a. möglich durch einen neuen Gyrosensor, dessen Empfindlichkeit um den Faktor 5 gegenüber der E-M1 Mark 2 gesteigert wurde.
      50MP Highres Shots aus der Hand, 80MP vom Stativ
      Den HighRes Shot hatte schon die E-M12 Mark 2: Durch das Verrechnen mehrerer Aufnahmen, zwischen denen der Sensor um weniger als 1 Pixel verschoben wird, konnten deutlich höher aufgelöste Aufnahmen erzeugt werden. Beim Vorgängermodell entstanden so 40MP JPEG- bzw. 60MP RAW-Dateien. Der Nachteil: es musste ein Stativ genutzt werden.
      Mit der E-M1x lässt sich diese Funktion jetzt aus der Hand nutzen, die Auflösung beträgt sogar 50 MP, vom Stativ sind jetzt sogar 80MP RAW-Dateien möglich. Beim Handheld HighRes Shot werden bis zu 16 Aufnahmen miteinander verrechnet - der Sensor wird dabei nicht gezielt verschoben, sondern die natürlichen Verwackelungen des Fotografen werden genutzt.
      Während der Produkteinführung wurden Bildbeispiele von Olympus Visionaries im Druck präsentiert, die zeigen, dass dieses Feature mit minimalem Aufwand tatsächlich extrem hoch aufgelöste Bilder erzeugen.
      Serienbilder bis zu 60 B/s
      Die Serienbildrate beträgt wie beim Vorgänger spektakuläre 60 Bilder/Sek mit dem elektronischen Shutter – dann allerdings ohne C-AF-Nachführung. Mit mechanischem Verschluss und voller AF-Unterstützung sind es 18 B/s, dank des großen Pufferspeichers werden bis zu 257 RAW-Bilder gespeichert, bevor die SD-Karte beschrieben werden muss
      Live ND - bis zu 32x längere Belichtungszeiten
      Eine weitere neue Funktion ist LiveND: Durch die Kombination mehrerer Einzelbilder errechnet die Kamera den gleichen Effekt wie eine Langzeitaufnahme mit bis zu 32-fach längerer Belichtungszeit. Im Gegensatz zu „echten“ Langzeitaufnahmen wird der Effekt live im Sucher angezeigt.
      Autofokus
      Das Autofokus-System wurde komplett überarbeitet. Der Phasen-AF arbeitet wie beim Vorgänger mit 121 Kreuzsensoren, zusätzlich werden jetzt auch Bildinformationen bereits aufgenommener Bilder genutzt, um die Motivschärfe perfekt zu verfolgen.
      Die Motiverkennung erkennt spezielle Motive jetzt automatisch und verfolgt sie, während sich der Fotograf auf das die anderen Bildaspekte konzentrieren kann. Olympus hat versprochen diese Funktion per Firmware-Update mit zusätzlichen Motivarten weiter aufzurüsten.
      Akkugriff direkt integriert
      Die wichtigste Änderung gegenüber dem Vorgängermodell: Der Akkugriff ist direkt in die Kamera integriert. Er fasst zwei Akkus (identisch mit denen der E-M1.2) und ermöglicht so mit einer Ladung bis zu 870 Aufnahmen – oder sogar 2.580 Aufnahmen, wenn der QuickSleep-Modus genutzt wird. Die Akkus lassen sich per USB z.B. über eine Powerbank laden, anscheinend sogar im laufenden Betrieb. Dies eröffnet interessante Möglichkeiten für langlaufende Video- oder Intervallaufnahmen.
      Design, Usability & Handling

      Die wichtigsten Bedienelemente sind zweifach vorhanden, jeweils für Quer- und Hochformat:
      Auslöser AE- und AF-Lock-Taste Hinteres und vorderes Wählrad ISO- und Korrektur-Taste Zwei frei belegbare Funktionstasten auf der Vorderseite der Kamera Sogar der neue Joystick – der von vielen Kunden gewünscht wurde – ist doppelt vorhanden, über ihn lässt sich der AF-Punkt verschieben.
      Alle direkt erreichbaren Bedienelemente sind unterschiedlich strukturiert, so dass sich die Kamera nach kurzer Eingewöhnung blind bedienen lässt. Die Beschriftungen der Buttons sind auch nicht mehr aufgedruckt, sondern sondern in die Bedienelemente eingelegt.
      Die Kamera liegt mir persönlich perfekt in der Hand, sowohl im Quer- als auch im Hochformat: Alle Bedienungselement an der richtigen Stelle, ohne Verrenkung zu erreichen und unabsichtliche Fehlbedienung.

      Display & Sucher
      Das Touch-Display ist wie bei der E-M1.2 klapp- und schwenkbar. Der Sucher hat eine Auflösung von 2,4 MP, Vergrößerung 0,83x und hat eine Bildwiederholrate von bis zu 120 fps - nicht interlaced sondern als Vollbild.

      Menü
      Um oft benötigte Elemente aus den Tiefen des Menüs schneller zu erreichen, kann jetzt ein eigenes Menü konfiguriert werden, das sich wiederum durch eine frei belegbare Funktionstaste aufrufen lässt.
      Software
      Auch bei der Software tut sich was: Der Olympus Viewer wird durch den neuen Olympus Workspace ersetzt, der die RAW-Entwicklung um den Faktor 10 beschleunigen soll. Er kann demnächst kostenlos von Besitzern von Olympus Kameras runtergeladen werden
      Ebenfalls demnächst möglich: Kabelloses Tethered Shooting via WiFi: Sie Olympus Lösung arbeitet im Gegensatz zu anderen Herstellern im 5GHz Band, so dass höherer Bandbreiten möglich sind in bis zu 30m Entfernung von der Kamera.
      Fazit
      Während mehrere Hersteller ihr Heil im spiegellosen Vollformat suchen, setzt Olympus darauf, die Stärken eines kompakten Systems und des kleineren MFT Sensors auszuspielen.
      Olympus verzichtet bewusst auf die Steigerung der Megapixel (und liefert mit dem Handheld HighRes Shot eine elegante Alternative) und bietet mit der neuen OM-D E-M1X ein Paket aus extremer Belastbarkeit, intuitiver Bedienbarkeit und wirklich praxisrelevanten Innovationen.
    • Von SKF Admin
      Habt ihr noch Fragen zur Olympus OM-D E-M1X, die durch Handbuch, technische Daten und Diskussionen noch nicht geklärt werden konnten?
      Dann stellt sie gerne hier in diesem Thread, wir konsolidieren dann die Liste und gehen sie mit Olympus durch.
      Damit wir klare Fragen bekommen, gelten hier etwas andere Spielregeln:
      Fragen bitte kurz und knapp stellen und fett setzen. Erläuterungen bitte absetzen und auch gerne knapp halten. Falls jemand eine Antwort verbindlich geben kann, bitte die Frage (und nur die Frage) zitieren ebenfalls kurz und knapp antworten und eine Quelle angeben (Manual mit Seitenangabe, Review mit Link oder eigene praktische Erfahrung) Bitte keine allgemeinen Urteile zur Kamera (dafür haben wir andere Diskussionen) Strictly no off topic - ich pfeife hier kleinlich So, los geht's!
×
×
  • Neu erstellen...