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War klar. Jede neue Kamera ist wieder unnötig, extrem nötig, Schlechter oder besser oder kein KB. Zu groß, zu klein usw. usf.  -_-

 

Leider hat Olympus bei der E-M1II nicht so ganz gehalten, was sie optimistisch versprochen haben. Die Rechnerkapazität war ja extra für weitere Funktionalitäten auslegt, die mit Firmwareupdates kommen sollten. Bislang sieht es da immer noch mau aus. Der C-AF ist auch immer noch nicht das Gelbe vom Ei, wenn man hier so mitliest. Es gibt also noch deutliches Verbesserungspotential. Ein neues Sensorformat kann ich mir eher nicht vorstellen. Wozu auch? Wer MFT wählt hat schon seine Gründe. Von den notwendigen neuen Objektiven mal abgesehen. Ich bin nur gespannt, ob Olympus neue Wege findet um den C-AF zu verbessern und ihn auch in Kameras unterhalb der E-M1x bringt.

 

@Digicat

Man kann auch mit einer E-M5 oder E-M1 ganz hervorragend fotografieren. Aber manche kaufen sich trotzdem gerne mal eine neue Kamera. 

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Was geht Dir ab ?

 

Kannst keine Bilder mehr machen ?

 

Es gibt doch die PenF oder die E-M1 MkII oder die GH5 oder die G9 .... du hast alle Möglichkeiten.

 

Also meine macht noch immer hervorragende Bilder.

 

LG

Helmut

 

Unsere macht auch immer noch gute Bilder. Außer das der kleine Hebel vom Batteriefach abgebrochen war (das Teil ist kaum dicker als Papier), ist sie noch tadellos.

Meinte das allgemein. 

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Wenn die aktuelle Kamera die Käufer nicht mehr überzeugt, ist das für Olympus kein Luxus Problem, sondern ein handfestes. Jeder Hersteller muss technologisch am Ball bleiben. Insofern macht Olympus erstmal nichts überraschendes. Im Gegenteil: der Releasezyklus der E-M5 Reihe ist im Vergleich schon recht lang.

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Das finde ich auch gut so.

 

Es bleibt der Invest überschaubar und nicht wie bei Panasonic oder Sony immer eine Investition auf ein erscheinen eines neuen Modells nach kurzer Zeit. GH5, GH5s, G9 ... oder A6300, A6500 oder früher die Nexen.

Da fühle ich mich um mein Geld geprellt, wenn nach 6 Monaten ein neues Modell erscheint.

 

Den Releasezyklus finde ich sehr überschaubar und man kann den Invest sehr gut überblicken.

bearbeitet von Digicat

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Ich habe zwar nie in der Analogzeit fotografiert, aber was ich so gehört habe, war mir die Zeit sympathischer. 15-20 Jahre mit einer Kamera fotografiert, vom Vater/Mutter zum Sohn/Tochter vererbt. Die Kamera hatte eine schöne Gebrauchspatina.

 

Jetzt wird es irgendwie immer mehr dekadent - man hat die Kamera noch nicht richtig kennengelernt, schon schmeißt man sie weg und schreitet zur neuen. Elektronik ist Fluch und Segen zugleich.

 

Traurig.

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Für Olympus ist aber entscheidend, ob sie Kunden in 2018 und 2019 noch für einen Kauf überzeugen kann. Das wird kaum der Fall sein.

 

Olympus macht es einem nicht einfach gerade. Man hat die Wahl zwischen

 

- dem Flaggschiff, das je nach Bedürfnissen deutlich überdimensioniert ist

- einem uralt-Modell (einen Neukauf der M5 II würde ich nicht mehr empfehlen)

- einem künstlich eingeschränktem Modell (zumindest hier im Forum geht das Interesse gegen null)

- einem recht speziellen Modell mit Backsteinergonomie und, ungewöhnlich für die Preisklasse, ohne brauchbaren AF-C

 

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Jetzt wird es irgendwie immer mehr dekadent - man hat die Kamera noch nicht richtig kennengelernt, schon schmeißt man sie weg und schreitet zur neuen. Elektronik ist Fluch und Segen zugleich.

 

Traurig.

 

Ja, aber alle wollen auch verdienen und ein Gehalt beziehen. Kann sich jeder ja mal ausmalen, was passiert, wenn wir unseren Konsum einstellen. Dann muss Papa Staat für noch mehr Arbeitsplätze sorgen als er es jetzt schon macht (ein großer Teil davon überflüssig, aber irgendwo müssen die Menschen ja arbeiten). Das ist aber in der Tat ein Teufelskreislauf aufgrund der zunehmenden ökologischen Ressourcenvernichtung. Was mich nur stört ist das Kritisieren dieser Situation ohne die weiteren Konsequenzen zu Ende zu denken. Es wird nicht gehen ohne deutlichen Verzicht von Wohlstand auf allen Ebenen und da tut man sich dann doch wieder schwer, wenn man auf einen Mal selber verzichten soll. Ich habe für meinen Teil meine Investitionen in eine neue Kamera schon um fast 2 Jahre verschoben, weil E-M5 und GX8 immer noch gut funktionieren. Aber den Kaufanreizen einer E-M1II oder G9 zu widerstehen war schon schwer. Nun kann ich ja auf die E-M1II warten. Die wird aber mir zum Glück aber viel zu teuer sein. Also kann ich weiter schieben. ;)

 

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Ja, aber alle wollen auch verdienen und ein Gehalt beziehen. Kann sich jeder ja mal ausmalen, was passiert, wenn wir unseren Konsum einstellen. Dann muss Papa Staat für noch mehr Arbeitsplätze sorgen als er es jetzt schon macht (ein großer Teil davon überflüssig, aber irgendwo müssen die Menschen ja arbeiten). Das ist aber in der Tat ein Teufelskreislauf aufgrund der zunehmenden ökologischen Ressourcenvernichtung. Was mich nur stört ist das Kritisieren dieser Situation ohne die weiteren Konsequenzen zu Ende zu denken. Es wird nicht gehen ohne deutlichen Verzicht von Wohlstand auf allen Ebenen und da tut man sich dann doch wieder schwer, wenn man auf einen Mal selber verzichten soll. Ich habe für meinen Teil meine Investitionen in eine neue Kamera schon um fast 2 Jahre verschoben, weil E-M5 und GX8 immer noch gut funktionieren. Aber den Kaufanreizen einer E-M1II oder G9 zu widerstehen war schon schwer. Nun kann ich ja auf die E-M1II warten. Die wird aber mir zum Glück aber viel zu teuer sein. Also kann ich weiter schieben. ;)

 

 

Das Problem ist nicht der erwirtschaftete Gewinn, bzw. dessen Wegfall, wenn wir den Konsum einstellen (das verlangt aber auch niemand). Das Problem ist die Gewinnmaximierung, was den Wirtschaftsmotor angeblich antreibt.

Das wird uns so eingeredet - tatsächlich ist es die Gier (der Investoren). Es reicht nicht eine permanente Rendite zu haben. Es muss immer mehr werden.

 

Mehr werde ich dazu nicht sagen. :)

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Jetzt wird es irgendwie immer mehr dekadent - man hat die Kamera noch nicht richtig kennengelernt, schon schmeißt man sie weg und schreitet zur neuen. Elektronik ist Fluch und Segen zugleich.

 

Du hast aber schon mitbekommen, das die Produktzyklen sich wieder verlängern?

 

Davon abgesehen hält Dich keiner davon ab, weiterhin mechanisch-analog zu fotografieren. Dann kauf die Filme und lass sie mit entsprechenden Chemikalien entwickeln. Ob das wirklich besser ist für die Umwelt?

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Ja, habe ich auch gelesen, fängt bei 1 Zoll an. Habe es aber so gelesen, dass man nach abgelegter und bestandener Eignungsprüfung sich die nächstgrößere Sensorfläche dazuschalten lassen kann (natürlich gegen entsprechendes Entgelt). Man kann sich also mit entsprechender Eignung hocharbeiten.   ;)

 

Dann habe ich das wohl falsch gelesen. Ich hatte es so verstanden, das die Kamera sensorlos ist und man einem Online-Sensorpool beitreten muss. Vor dem Foto kann man online den Sensor auswählen, der am besten geeignet ist und dann kann man loslegen.   :wub:

 

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Jetzt wird es irgendwie immer mehr dekadent - man hat die Kamera noch nicht richtig kennengelernt, schon schmeißt man sie weg und schreitet zur neuen. Elektronik ist Fluch und Segen zugleich.

Ich sehe da seit einiger Zeit eher das Gegenteil von Dekadenz: Einen Reifezustand.

 

Auch in der Analogzeit gab es eine Periode stürmischer Entwicklung, in der jedes Jahrfünft (war halt alles etwas langsamer damals) neue Erfindungen und deren industrielle Umsetzung brachte. Mit Leica und Contax flachte dann die Entwicklungskurve ab und blieb für eine gewisse Zeit (sagen wir mal 1930-1960) einigermaßen stabil. Trotz oder gerade auch wegen des Krieges. Dann setzte mit der SLR ein neuer Schub ein.

 

In der Digitaphotographie haben wir jetzt auch die Anfangszeiten hinter uns und könnten eigentlich einen Gang zurückschalten. Nur daß die wirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten (und unser auf vielfach beträchtlichen Wohlstand gestütztes GAS) auch nicht die Andeutung eines Stillstandes hinnehmen wollen.

 

Wer "nur" photographieren will, wird mit den heute am Markt befindlichen Spitzenmodellen auch in 10 Jahren noch "gut photographieren" können. Das ist der Reifezustand. Der Rest ist GAS - und das mag, wer will, als Dekadenz betrachten.

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Alles einstampfen und nur mehr ein Gehäuse bringen ...

 

Da braucht man sich zukünftig keine Gedanken über das passende machen.

Aber selbstverständlich personalisiert auf jeden einzelnen Kunden für 500.- und 150.- Cashback. ;)

Ansonsten gibts gleich wieder Sh.tstorm zur heutigen Pöpelzeit.

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Man stelle sich vor, Olympus könnte zum Nachfolger der EM 5II auch anbieten, die jetzige nachrüsten zu lassen ( d.h. Im Prinzip neue Elektronik). Pentax zeigt ja, dass es geht, sehr vorbildlich!

Ich verstehe bis heute nicht, warum man bei kompakteren Gehäusen nur eingeschränkte Technik bekommt. Ein neues High End Modell wird sicher nicht sehr kompakt sein, ist auch verständlich. Aber warum in der EM 5 II kein besserer AF steckt, begreife ich nicht. ( in den meisten Situationen sehr gut, aber bei bewegten Motiven ist noch Potential für Verbesserungen.)

bearbeitet von lichtfang

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mit der EM1 hat Olympus ja einiges nachgerüstet ... die anderen Gehäuse sind halt beschränkt, einmal, weil der Sensor der EM1 wohl etwas teuerer ist und andererseits, damit Du die EM1 kaufst, wenn Du schnellen C AF willst.

 

Diese Politik sollte Olympus allerdings nochmal überdenken, da der direkte Konkurrent Panasonic schnellen C AF inwischen schon in den kleinsten Gehäusen anbietet ... 

 

 

 

 

Pentax zeigt ja, dass es geht, sehr vorbildlich!

 

 

:) nur für die K1 .. für eine kleinere habe ich das noch nie gesehen (und wenn man sich mal ansieht, was man dafür bekommt ... eigentlich nur den Freihandmodus für Hi Res .. der aber nicht so funktioniert, wie das Original)

 

 

Der Austausch der Hauptplatine kostet auch soviel wie eine kleinere Kamera .. das lohnt nicht nur für die Spitzenmodelle

bearbeitet von nightstalker

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Diese Politik sollte Olympus allerdings nochmal überdenken, da der direkte Konkurrent Panasonic schnellen C AF inwischen schon in den kleinsten Gehäusen anbietet ... 

 

Panasonic hat mit DFD eine "Software"-Lösung, Olympus mit PDAF-Sensoren eine "Hardware"-Lösung. Der PDAF-Sensor ist, wie du schon angemerkt hast, sicherlich teurer und kleinauflagiger. Darum braucht Olympus nach meiner Meinung eine neue Lösung für den C-AF und sei es auf Kosten eines Wegfalls der Unterstützung von alten FT-Objektiven.

 

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Panasonic hat mit DFD eine "Software"-Lösung, Olympus mit PDAF-Sensoren eine "Hardware"-Lösung. Der PDAF-Sensor ist, wie du schon angemerkt hast, sicherlich teurer und kleinauflagiger. Darum braucht Olympus nach meiner Meinung eine neue Lösung für den C-AF und sei es auf Kosten eines Wegfalls der Unterstützung von alten FT-Objektiven.

 

 

 

Die EM1 kann man ja auf Phasen AF lassen ... ich meine, sie haben ja versprochen, dass es immer eine Kamera für die alten FTs geben wird

 

Aber für die kleinen Kameras könnte man bei Panasonic einfach den DFD Af lizensieren ... ist pro Kamera sicher billiger, als einen Phasen AF tauglichen Sensor einzubauen (wobei Sony den schon so lange roduziert, dass man ihn .. unter Verzicht auf die schnelle Bildfrequenz .. wohl auch für eine EM5 und ihre kleinen Schwestern kaufen könnte)

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Gast Südtiroler

Das Problem ist nicht der erwirtschaftete Gewinn, bzw. dessen Wegfall, wenn wir den Konsum einstellen (das verlangt aber auch niemand). Das Problem ist die Gewinnmaximierung, was den Wirtschaftsmotor angeblich antreibt.

Das wird uns so eingeredet - tatsächlich ist es die Gier (der Investoren). Es reicht nicht eine permanente Rendite zu haben. Es muss immer mehr werden.

 

Mehr werde ich dazu nicht sagen. :)

 

Unser Wirtschaftssystem ist auf Wachstum aufgebaut, darin liegt der Fehler, es sind nicht nur die "gierigen Investoren", wobei jeder der ein paar Euro auf der Seite hat, auch ein Investor ist, also nehme ich an auch du. 

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Die EM1 kann man ja auf Phasen AF lassen ... ich meine, sie haben ja versprochen, dass es immer eine Kamera für die alten FTs geben wird

 

Aber für die kleinen Kameras könnte man bei Panasonic einfach den DFD Af lizensieren ... ist pro Kamera sicher billiger, als einen Phasen AF tauglichen Sensor einzubauen (wobei Sony den schon so lange roduziert, dass man ihn .. unter Verzicht auf die schnelle Bildfrequenz .. wohl auch für eine EM5 und ihre kleinen Schwestern kaufen könnte)

 

Sie haben auch gesagt, dass es viele dufte Firmware-Updates + C-AF-Verbesserungen für die E-M1II geben wird. ;) Wenn die FT-Objektive ausgelistet werden, dann sollten sie diesen alten Zopf abschneiden. Gerne kann noch die E-M1III diese Objektive bedienen, aber dann gibt 3 gute MFT-Kameras, die das können. Das muss reichen.

 

Ja, wäre schön, wenn Panasonic die DFD-Technik (obwohl es nach meiner Meinung auch nicht das Gelbe vom Ei ist) freigeben würde. Aber das halte ich leider für genauso unwahrscheinlich, wie die Annahme, dass Olympus die Technik lizensieren würde.

 

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Ja, wäre schön, wenn Panasonic die DFD-Technik (obwohl es nach meiner Meinung auch nicht das Gelbe vom Ei ist) freigeben würde. Aber das halte ich leider für genauso unwahrscheinlich, wie die Annahme, dass Olympus die Technik lizensieren würde.

 

 

 

Ich glaube das ist nur eine Frage des Technologietausches ... die tauschen ja schon seit langem

 

Wahrscheinlich muss man sich nur einige werden, was es sein soll

 

 

Und wie schon erwähnt, wenn Sony die Technik in alle Systemkameras bauen kann, wieso sollte man nicht die Phasensensoren bei denen ordern und auch verbauen?

 

 

Egal, es muss etwas geschehen, sonst wird Olympus mit diesem Argument abgehängt

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warum eigentlich?

 

Warum nicht :)

 

Solche Threads dienen gerne dazu, die Produktstrategie zu diskutieren (hat immerhin indirekt mit dem neuen Produkt zu tun) oder etwas zur Marke zu sahen, was man schon immer mal (wieder) sagen wollte. Das finde ich nicht per se schlimm.

 

Und bei Olympus sehe ich aktuell hier und im blauen Forum, dass einige der neuen Modelle (E-PL9 und M10 III) nicht bei den Nutzern angekommen sind und bei Kaufberatungen eher nicht empfohlen werden, sondern die günstigeren Vorgängermodelle. Ich kann für Olympus nur hoffen, dass die Verkaufszahlen der neuen Modelle nicht meinem Foreneindruck entsprechen. Lieber als ein neues Flaggschiff würde ich eine solide Mittelklasse sehen.

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    • Von Johannes_S.
      Das neue Olympus Flaggschiff OM-D E-M1X verfügt über viele innovative Features, die an anderer Stelle im Forum kontrovers diskutiert werden.
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      Jetzt abstimmen: Was bringt dich bei der E-M1X in Versuchung?
      Dich begeistert ein anderes Feature? Gerne unten den kommentieren!
    • Von SKF Admin
      Mit der Olympus OM-D E-M1X stellt der japanische Hersteller im Jubiläumsjahr zum 100. Firmengeburtstag ein neues Flaggschiff mit professionellem Anspruch vor. Anders als im Vorfeld vermutet ist es kein Nachfolger für die OM-D E-M1.2, diese bleibt als besonders kompakte Profi-Kamera im Programm und wird einen eigenen Nachfolger erhalten.
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      Sie ist gegen extrem gut gegen Staub und Wasser abgedichtet. Sollte doch Staub auf den Sensor geraten, hilft der neue Super Sonic Wave Filter, der Verschmutzungen vom Sensor mit 30.000 Schwingungen /sek katapultiert.
      Um eine Überhitzung von Sensor und Prozessoren zu vermeiden, ist in der Kamera eine sog. Heat-Pipe integriert, die Wärme in die äußeren Teile der Kamera ableitet.
      5-Achsen Bildstabilisator bringt bis zu 7,5 Blendenstufen
      Olympus war der erste Hersteller, der die Bildstabilisierung im Gehäuse spiegelloser Kameras anbot. Die Kombination mit der optiischen Stabilisierung konnten bislang verwackelungsfrei Belichtungszeiten genutzt werden, die 6,5 Blendenstufen länger waren. Diesen Wert schiebt die E-M1X nochmals weiter raus:
      Unter bestimmten Bedingungen sind jetzt 7,5 (mit dem 12-100 mm Objektiv) bzw. 7 (nur durch die Kamera) Blendenstufen längere Belichtungszeiten als per Freihand ohne Unterstützung möglich. Dies entspricht einem Faktor von ca. 180x, also z.B. ca 4 sek statt einer 1/50 Sekunde. Dies wird u.a. möglich durch einen neuen Gyrosensor, dessen Empfindlichkeit um den Faktor 5 gegenüber der E-M1 Mark 2 gesteigert wurde.
      50MP Highres Shots aus der Hand, 80MP vom Stativ
      Den HighRes Shot hatte schon die E-M12 Mark 2: Durch das Verrechnen mehrerer Aufnahmen, zwischen denen der Sensor um weniger als 1 Pixel verschoben wird, konnten deutlich höher aufgelöste Aufnahmen erzeugt werden. Beim Vorgängermodell entstanden so 40MP JPEG- bzw. 60MP RAW-Dateien. Der Nachteil: es musste ein Stativ genutzt werden.
      Mit der E-M1x lässt sich diese Funktion jetzt aus der Hand nutzen, die Auflösung beträgt sogar 50 MP, vom Stativ sind jetzt sogar 80MP RAW-Dateien möglich. Beim Handheld HighRes Shot werden bis zu 16 Aufnahmen miteinander verrechnet - der Sensor wird dabei nicht gezielt verschoben, sondern die natürlichen Verwackelungen des Fotografen werden genutzt.
      Während der Produkteinführung wurden Bildbeispiele von Olympus Visionaries im Druck präsentiert, die zeigen, dass dieses Feature mit minimalem Aufwand tatsächlich extrem hoch aufgelöste Bilder erzeugen.
      Serienbilder bis zu 60 B/s
      Die Serienbildrate beträgt wie beim Vorgänger spektakuläre 60 Bilder/Sek mit dem elektronischen Shutter – dann allerdings ohne C-AF-Nachführung. Mit mechanischem Verschluss und voller AF-Unterstützung sind es 18 B/s, dank des großen Pufferspeichers werden bis zu 257 RAW-Bilder gespeichert, bevor die SD-Karte beschrieben werden muss
      Live ND - bis zu 32x längere Belichtungszeiten
      Eine weitere neue Funktion ist LiveND: Durch die Kombination mehrerer Einzelbilder errechnet die Kamera den gleichen Effekt wie eine Langzeitaufnahme mit bis zu 32-fach längerer Belichtungszeit. Im Gegensatz zu „echten“ Langzeitaufnahmen wird der Effekt live im Sucher angezeigt.
      Autofokus
      Das Autofokus-System wurde komplett überarbeitet. Der Phasen-AF arbeitet wie beim Vorgänger mit 121 Kreuzsensoren, zusätzlich werden jetzt auch Bildinformationen bereits aufgenommener Bilder genutzt, um die Motivschärfe perfekt zu verfolgen.
      Die Motiverkennung erkennt spezielle Motive jetzt automatisch und verfolgt sie, während sich der Fotograf auf das die anderen Bildaspekte konzentrieren kann. Olympus hat versprochen diese Funktion per Firmware-Update mit zusätzlichen Motivarten weiter aufzurüsten.
      Akkugriff direkt integriert
      Die wichtigste Änderung gegenüber dem Vorgängermodell: Der Akkugriff ist direkt in die Kamera integriert. Er fasst zwei Akkus (identisch mit denen der E-M1.2) und ermöglicht so mit einer Ladung bis zu 870 Aufnahmen – oder sogar 2.580 Aufnahmen, wenn der QuickSleep-Modus genutzt wird. Die Akkus lassen sich per USB z.B. über eine Powerbank laden, anscheinend sogar im laufenden Betrieb. Dies eröffnet interessante Möglichkeiten für langlaufende Video- oder Intervallaufnahmen.
      Design, Usability & Handling

      Die wichtigsten Bedienelemente sind zweifach vorhanden, jeweils für Quer- und Hochformat:
      Auslöser AE- und AF-Lock-Taste Hinteres und vorderes Wählrad ISO- und Korrektur-Taste Zwei frei belegbare Funktionstasten auf der Vorderseite der Kamera Sogar der neue Joystick – der von vielen Kunden gewünscht wurde – ist doppelt vorhanden, über ihn lässt sich der AF-Punkt verschieben.
      Alle direkt erreichbaren Bedienelemente sind unterschiedlich strukturiert, so dass sich die Kamera nach kurzer Eingewöhnung blind bedienen lässt. Die Beschriftungen der Buttons sind auch nicht mehr aufgedruckt, sondern sondern in die Bedienelemente eingelegt.
      Die Kamera liegt mir persönlich perfekt in der Hand, sowohl im Quer- als auch im Hochformat: Alle Bedienungselement an der richtigen Stelle, ohne Verrenkung zu erreichen und unabsichtliche Fehlbedienung.

      Display & Sucher
      Das Touch-Display ist wie bei der E-M1.2 klapp- und schwenkbar. Der Sucher hat eine Auflösung von 2,4 MP, Vergrößerung 0,83x und hat eine Bildwiederholrate von bis zu 120 fps - nicht interlaced sondern als Vollbild.

      Menü
      Um oft benötigte Elemente aus den Tiefen des Menüs schneller zu erreichen, kann jetzt ein eigenes Menü konfiguriert werden, das sich wiederum durch eine frei belegbare Funktionstaste aufrufen lässt.
      Software
      Auch bei der Software tut sich was: Der Olympus Viewer wird durch den neuen Olympus Workspace ersetzt, der die RAW-Entwicklung um den Faktor 10 beschleunigen soll. Er kann demnächst kostenlos von Besitzern von Olympus Kameras runtergeladen werden
      Ebenfalls demnächst möglich: Kabelloses Tethered Shooting via WiFi: Sie Olympus Lösung arbeitet im Gegensatz zu anderen Herstellern im 5GHz Band, so dass höherer Bandbreiten möglich sind in bis zu 30m Entfernung von der Kamera.
      Fazit
      Während mehrere Hersteller ihr Heil im spiegellosen Vollformat suchen, setzt Olympus darauf, die Stärken eines kompakten Systems und des kleineren MFT Sensors auszuspielen.
      Olympus verzichtet bewusst auf die Steigerung der Megapixel (und liefert mit dem Handheld HighRes Shot eine elegante Alternative) und bietet mit der neuen OM-D E-M1X ein Paket aus extremer Belastbarkeit, intuitiver Bedienbarkeit und wirklich praxisrelevanten Innovationen.
    • Von SKF Admin
      Habt ihr noch Fragen zur Olympus OM-D E-M1X, die durch Handbuch, technische Daten und Diskussionen noch nicht geklärt werden konnten?
      Dann stellt sie gerne hier in diesem Thread, wir konsolidieren dann die Liste und gehen sie mit Olympus durch.
      Damit wir klare Fragen bekommen, gelten hier etwas andere Spielregeln:
      Fragen bitte kurz und knapp stellen und fett setzen. Erläuterungen bitte absetzen und auch gerne knapp halten. Falls jemand eine Antwort verbindlich geben kann, bitte die Frage (und nur die Frage) zitieren ebenfalls kurz und knapp antworten und eine Quelle angeben (Manual mit Seitenangabe, Review mit Link oder eigene praktische Erfahrung) Bitte keine allgemeinen Urteile zur Kamera (dafür haben wir andere Diskussionen) Strictly no off topic - ich pfeife hier kleinlich So, los geht's!
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