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Aaron

Olympus bringt ein neues High End Flaggschiff?

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War klar. Jede neue Kamera ist wieder unnötig, extrem nötig, Schlechter oder besser oder kein KB. Zu groß, zu klein usw. usf.  -_-

 

Leider hat Olympus bei der E-M1II nicht so ganz gehalten, was sie optimistisch versprochen haben. Die Rechnerkapazität war ja extra für weitere Funktionalitäten auslegt, die mit Firmwareupdates kommen sollten. Bislang sieht es da immer noch mau aus. Der C-AF ist auch immer noch nicht das Gelbe vom Ei, wenn man hier so mitliest. Es gibt also noch deutliches Verbesserungspotential. Ein neues Sensorformat kann ich mir eher nicht vorstellen. Wozu auch? Wer MFT wählt hat schon seine Gründe. Von den notwendigen neuen Objektiven mal abgesehen. Ich bin nur gespannt, ob Olympus neue Wege findet um den C-AF zu verbessern und ihn auch in Kameras unterhalb der E-M1x bringt.

 

@Digicat

Man kann auch mit einer E-M5 oder E-M1 ganz hervorragend fotografieren. Aber manche kaufen sich trotzdem gerne mal eine neue Kamera. 

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Was geht Dir ab ?

 

Kannst keine Bilder mehr machen ?

 

Es gibt doch die PenF oder die E-M1 MkII oder die GH5 oder die G9 .... du hast alle Möglichkeiten.

 

Also meine macht noch immer hervorragende Bilder.

 

LG

Helmut

 

Unsere macht auch immer noch gute Bilder. Außer das der kleine Hebel vom Batteriefach abgebrochen war (das Teil ist kaum dicker als Papier), ist sie noch tadellos.

Meinte das allgemein. 

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( ... )

 

@Digicat

Man kann auch mit einer E-M5 oder E-M1 ganz hervorragend fotografieren. Aber manche kaufen sich trotzdem gerne mal eine neue Kamera. 

 

Ein Luxus-Problem ...

 

Aber jeder wie er muß.

 

LG

Helmut

 

Ps.: Entschuldige meinen Post.

 

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Wenn die aktuelle Kamera die Käufer nicht mehr überzeugt, ist das für Olympus kein Luxus Problem, sondern ein handfestes. Jeder Hersteller muss technologisch am Ball bleiben. Insofern macht Olympus erstmal nichts überraschendes. Im Gegenteil: der Releasezyklus der E-M5 Reihe ist im Vergleich schon recht lang.

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Das finde ich auch gut so.

 

Es bleibt der Invest überschaubar und nicht wie bei Panasonic oder Sony immer eine Investition auf ein erscheinen eines neuen Modells nach kurzer Zeit. GH5, GH5s, G9 ... oder A6300, A6500 oder früher die Nexen.

Da fühle ich mich um mein Geld geprellt, wenn nach 6 Monaten ein neues Modell erscheint.

 

Den Releasezyklus finde ich sehr überschaubar und man kann den Invest sehr gut überblicken.

bearbeitet von Digicat

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Ich habe zwar nie in der Analogzeit fotografiert, aber was ich so gehört habe, war mir die Zeit sympathischer. 15-20 Jahre mit einer Kamera fotografiert, vom Vater/Mutter zum Sohn/Tochter vererbt. Die Kamera hatte eine schöne Gebrauchspatina.

 

Jetzt wird es irgendwie immer mehr dekadent - man hat die Kamera noch nicht richtig kennengelernt, schon schmeißt man sie weg und schreitet zur neuen. Elektronik ist Fluch und Segen zugleich.

 

Traurig.

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Für Olympus ist aber entscheidend, ob sie Kunden in 2018 und 2019 noch für einen Kauf überzeugen kann. Das wird kaum der Fall sein.

 

Olympus macht es einem nicht einfach gerade. Man hat die Wahl zwischen

 

- dem Flaggschiff, das je nach Bedürfnissen deutlich überdimensioniert ist

- einem uralt-Modell (einen Neukauf der M5 II würde ich nicht mehr empfehlen)

- einem künstlich eingeschränktem Modell (zumindest hier im Forum geht das Interesse gegen null)

- einem recht speziellen Modell mit Backsteinergonomie und, ungewöhnlich für die Preisklasse, ohne brauchbaren AF-C

 

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Jetzt wird es irgendwie immer mehr dekadent - man hat die Kamera noch nicht richtig kennengelernt, schon schmeißt man sie weg und schreitet zur neuen. Elektronik ist Fluch und Segen zugleich.

 

Traurig.

 

Ja, aber alle wollen auch verdienen und ein Gehalt beziehen. Kann sich jeder ja mal ausmalen, was passiert, wenn wir unseren Konsum einstellen. Dann muss Papa Staat für noch mehr Arbeitsplätze sorgen als er es jetzt schon macht (ein großer Teil davon überflüssig, aber irgendwo müssen die Menschen ja arbeiten). Das ist aber in der Tat ein Teufelskreislauf aufgrund der zunehmenden ökologischen Ressourcenvernichtung. Was mich nur stört ist das Kritisieren dieser Situation ohne die weiteren Konsequenzen zu Ende zu denken. Es wird nicht gehen ohne deutlichen Verzicht von Wohlstand auf allen Ebenen und da tut man sich dann doch wieder schwer, wenn man auf einen Mal selber verzichten soll. Ich habe für meinen Teil meine Investitionen in eine neue Kamera schon um fast 2 Jahre verschoben, weil E-M5 und GX8 immer noch gut funktionieren. Aber den Kaufanreizen einer E-M1II oder G9 zu widerstehen war schon schwer. Nun kann ich ja auf die E-M1II warten. Die wird aber mir zum Glück aber viel zu teuer sein. Also kann ich weiter schieben. ;)

 

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Ja, aber alle wollen auch verdienen und ein Gehalt beziehen. Kann sich jeder ja mal ausmalen, was passiert, wenn wir unseren Konsum einstellen. Dann muss Papa Staat für noch mehr Arbeitsplätze sorgen als er es jetzt schon macht (ein großer Teil davon überflüssig, aber irgendwo müssen die Menschen ja arbeiten). Das ist aber in der Tat ein Teufelskreislauf aufgrund der zunehmenden ökologischen Ressourcenvernichtung. Was mich nur stört ist das Kritisieren dieser Situation ohne die weiteren Konsequenzen zu Ende zu denken. Es wird nicht gehen ohne deutlichen Verzicht von Wohlstand auf allen Ebenen und da tut man sich dann doch wieder schwer, wenn man auf einen Mal selber verzichten soll. Ich habe für meinen Teil meine Investitionen in eine neue Kamera schon um fast 2 Jahre verschoben, weil E-M5 und GX8 immer noch gut funktionieren. Aber den Kaufanreizen einer E-M1II oder G9 zu widerstehen war schon schwer. Nun kann ich ja auf die E-M1II warten. Die wird aber mir zum Glück aber viel zu teuer sein. Also kann ich weiter schieben. ;)

 

 

Das Problem ist nicht der erwirtschaftete Gewinn, bzw. dessen Wegfall, wenn wir den Konsum einstellen (das verlangt aber auch niemand). Das Problem ist die Gewinnmaximierung, was den Wirtschaftsmotor angeblich antreibt.

Das wird uns so eingeredet - tatsächlich ist es die Gier (der Investoren). Es reicht nicht eine permanente Rendite zu haben. Es muss immer mehr werden.

 

Mehr werde ich dazu nicht sagen. :)

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Jetzt wird es irgendwie immer mehr dekadent - man hat die Kamera noch nicht richtig kennengelernt, schon schmeißt man sie weg und schreitet zur neuen. Elektronik ist Fluch und Segen zugleich.

 

Du hast aber schon mitbekommen, das die Produktzyklen sich wieder verlängern?

 

Davon abgesehen hält Dich keiner davon ab, weiterhin mechanisch-analog zu fotografieren. Dann kauf die Filme und lass sie mit entsprechenden Chemikalien entwickeln. Ob das wirklich besser ist für die Umwelt?

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Ja, habe ich auch gelesen, fängt bei 1 Zoll an. Habe es aber so gelesen, dass man nach abgelegter und bestandener Eignungsprüfung sich die nächstgrößere Sensorfläche dazuschalten lassen kann (natürlich gegen entsprechendes Entgelt). Man kann sich also mit entsprechender Eignung hocharbeiten.   ;)

 

Dann habe ich das wohl falsch gelesen. Ich hatte es so verstanden, das die Kamera sensorlos ist und man einem Online-Sensorpool beitreten muss. Vor dem Foto kann man online den Sensor auswählen, der am besten geeignet ist und dann kann man loslegen.   :wub:

 

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Jetzt wird es irgendwie immer mehr dekadent - man hat die Kamera noch nicht richtig kennengelernt, schon schmeißt man sie weg und schreitet zur neuen. Elektronik ist Fluch und Segen zugleich.

Ich sehe da seit einiger Zeit eher das Gegenteil von Dekadenz: Einen Reifezustand.

 

Auch in der Analogzeit gab es eine Periode stürmischer Entwicklung, in der jedes Jahrfünft (war halt alles etwas langsamer damals) neue Erfindungen und deren industrielle Umsetzung brachte. Mit Leica und Contax flachte dann die Entwicklungskurve ab und blieb für eine gewisse Zeit (sagen wir mal 1930-1960) einigermaßen stabil. Trotz oder gerade auch wegen des Krieges. Dann setzte mit der SLR ein neuer Schub ein.

 

In der Digitaphotographie haben wir jetzt auch die Anfangszeiten hinter uns und könnten eigentlich einen Gang zurückschalten. Nur daß die wirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten (und unser auf vielfach beträchtlichen Wohlstand gestütztes GAS) auch nicht die Andeutung eines Stillstandes hinnehmen wollen.

 

Wer "nur" photographieren will, wird mit den heute am Markt befindlichen Spitzenmodellen auch in 10 Jahren noch "gut photographieren" können. Das ist der Reifezustand. Der Rest ist GAS - und das mag, wer will, als Dekadenz betrachten.

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Alles einstampfen und nur mehr ein Gehäuse bringen ...

 

Da braucht man sich zukünftig keine Gedanken über das passende machen.

Aber selbstverständlich personalisiert auf jeden einzelnen Kunden für 500.- und 150.- Cashback. ;)

Ansonsten gibts gleich wieder Sh.tstorm zur heutigen Pöpelzeit.

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Man stelle sich vor, Olympus könnte zum Nachfolger der EM 5II auch anbieten, die jetzige nachrüsten zu lassen ( d.h. Im Prinzip neue Elektronik). Pentax zeigt ja, dass es geht, sehr vorbildlich!

Ich verstehe bis heute nicht, warum man bei kompakteren Gehäusen nur eingeschränkte Technik bekommt. Ein neues High End Modell wird sicher nicht sehr kompakt sein, ist auch verständlich. Aber warum in der EM 5 II kein besserer AF steckt, begreife ich nicht. ( in den meisten Situationen sehr gut, aber bei bewegten Motiven ist noch Potential für Verbesserungen.)

bearbeitet von lichtfang

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mit der EM1 hat Olympus ja einiges nachgerüstet ... die anderen Gehäuse sind halt beschränkt, einmal, weil der Sensor der EM1 wohl etwas teuerer ist und andererseits, damit Du die EM1 kaufst, wenn Du schnellen C AF willst.

 

Diese Politik sollte Olympus allerdings nochmal überdenken, da der direkte Konkurrent Panasonic schnellen C AF inwischen schon in den kleinsten Gehäusen anbietet ... 

 

 

 

 

Pentax zeigt ja, dass es geht, sehr vorbildlich!

 

 

:) nur für die K1 .. für eine kleinere habe ich das noch nie gesehen (und wenn man sich mal ansieht, was man dafür bekommt ... eigentlich nur den Freihandmodus für Hi Res .. der aber nicht so funktioniert, wie das Original)

 

 

Der Austausch der Hauptplatine kostet auch soviel wie eine kleinere Kamera .. das lohnt nicht nur für die Spitzenmodelle

bearbeitet von nightstalker

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Diese Politik sollte Olympus allerdings nochmal überdenken, da der direkte Konkurrent Panasonic schnellen C AF inwischen schon in den kleinsten Gehäusen anbietet ... 

 

Panasonic hat mit DFD eine "Software"-Lösung, Olympus mit PDAF-Sensoren eine "Hardware"-Lösung. Der PDAF-Sensor ist, wie du schon angemerkt hast, sicherlich teurer und kleinauflagiger. Darum braucht Olympus nach meiner Meinung eine neue Lösung für den C-AF und sei es auf Kosten eines Wegfalls der Unterstützung von alten FT-Objektiven.

 

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Panasonic hat mit DFD eine "Software"-Lösung, Olympus mit PDAF-Sensoren eine "Hardware"-Lösung. Der PDAF-Sensor ist, wie du schon angemerkt hast, sicherlich teurer und kleinauflagiger. Darum braucht Olympus nach meiner Meinung eine neue Lösung für den C-AF und sei es auf Kosten eines Wegfalls der Unterstützung von alten FT-Objektiven.

 

 

 

Die EM1 kann man ja auf Phasen AF lassen ... ich meine, sie haben ja versprochen, dass es immer eine Kamera für die alten FTs geben wird

 

Aber für die kleinen Kameras könnte man bei Panasonic einfach den DFD Af lizensieren ... ist pro Kamera sicher billiger, als einen Phasen AF tauglichen Sensor einzubauen (wobei Sony den schon so lange roduziert, dass man ihn .. unter Verzicht auf die schnelle Bildfrequenz .. wohl auch für eine EM5 und ihre kleinen Schwestern kaufen könnte)

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Das Problem ist nicht der erwirtschaftete Gewinn, bzw. dessen Wegfall, wenn wir den Konsum einstellen (das verlangt aber auch niemand). Das Problem ist die Gewinnmaximierung, was den Wirtschaftsmotor angeblich antreibt.

Das wird uns so eingeredet - tatsächlich ist es die Gier (der Investoren). Es reicht nicht eine permanente Rendite zu haben. Es muss immer mehr werden.

 

Mehr werde ich dazu nicht sagen. :)

 

Unser Wirtschaftssystem ist auf Wachstum aufgebaut, darin liegt der Fehler, es sind nicht nur die "gierigen Investoren", wobei jeder der ein paar Euro auf der Seite hat, auch ein Investor ist, also nehme ich an auch du. 

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Die EM1 kann man ja auf Phasen AF lassen ... ich meine, sie haben ja versprochen, dass es immer eine Kamera für die alten FTs geben wird

 

Aber für die kleinen Kameras könnte man bei Panasonic einfach den DFD Af lizensieren ... ist pro Kamera sicher billiger, als einen Phasen AF tauglichen Sensor einzubauen (wobei Sony den schon so lange roduziert, dass man ihn .. unter Verzicht auf die schnelle Bildfrequenz .. wohl auch für eine EM5 und ihre kleinen Schwestern kaufen könnte)

 

Sie haben auch gesagt, dass es viele dufte Firmware-Updates + C-AF-Verbesserungen für die E-M1II geben wird. ;) Wenn die FT-Objektive ausgelistet werden, dann sollten sie diesen alten Zopf abschneiden. Gerne kann noch die E-M1III diese Objektive bedienen, aber dann gibt 3 gute MFT-Kameras, die das können. Das muss reichen.

 

Ja, wäre schön, wenn Panasonic die DFD-Technik (obwohl es nach meiner Meinung auch nicht das Gelbe vom Ei ist) freigeben würde. Aber das halte ich leider für genauso unwahrscheinlich, wie die Annahme, dass Olympus die Technik lizensieren würde.

 

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Ja, wäre schön, wenn Panasonic die DFD-Technik (obwohl es nach meiner Meinung auch nicht das Gelbe vom Ei ist) freigeben würde. Aber das halte ich leider für genauso unwahrscheinlich, wie die Annahme, dass Olympus die Technik lizensieren würde.

 

 

 

Ich glaube das ist nur eine Frage des Technologietausches ... die tauschen ja schon seit langem

 

Wahrscheinlich muss man sich nur einige werden, was es sein soll

 

 

Und wie schon erwähnt, wenn Sony die Technik in alle Systemkameras bauen kann, wieso sollte man nicht die Phasensensoren bei denen ordern und auch verbauen?

 

 

Egal, es muss etwas geschehen, sonst wird Olympus mit diesem Argument abgehängt

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warum eigentlich?

 

Warum nicht :)

 

Solche Threads dienen gerne dazu, die Produktstrategie zu diskutieren (hat immerhin indirekt mit dem neuen Produkt zu tun) oder etwas zur Marke zu sahen, was man schon immer mal (wieder) sagen wollte. Das finde ich nicht per se schlimm.

 

Und bei Olympus sehe ich aktuell hier und im blauen Forum, dass einige der neuen Modelle (E-PL9 und M10 III) nicht bei den Nutzern angekommen sind und bei Kaufberatungen eher nicht empfohlen werden, sondern die günstigeren Vorgängermodelle. Ich kann für Olympus nur hoffen, dass die Verkaufszahlen der neuen Modelle nicht meinem Foreneindruck entsprechen. Lieber als ein neues Flaggschiff würde ich eine solide Mittelklasse sehen.

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