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Wie seht ihr eigentlich die Konstruktion des 150-400? Muss solch ein Objektiv ein ausfahrendes Zoom sein, oder ist auch ein Innenzoom vorstellbar?

 

Innenzoom ist für mich nicht vorstellbar, nein. Klar würde ich mir das wünschen und beim 40-150er scheint es toll gelöst zu sein. Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass es im Rahmen der Vernunft umsetzbar wäre. Die Hassliebe zum 100-400er lehrt mich außerdem, dass es für uns Anwender mehr zu beachten gibt, als das Datenblatt und die Bildqualität erwarten lassen. Je komplizierter die Technik wird, desto anfälliger ist sie auch. Für den Outdoor-Einsatz (und für nichts anderes ist so ein Objektiv gedacht), möchte ich eine möglichst robuste Konstruktion sehen, die gerne etwas mehr kostet, dafür aber auch was mitmacht und bestenfalls reparierbar ist. Die Leica-Lösung von Panasonic, halte ich auf Dauer für unzumutbar für dem Anwender, da wird bei Problemen zu schnell aus der Mücke ein Elefant.  

 

wenn das Oly 150-400 einen fühlbaren Mehrwert hat gegenüber dem P 100-400, kaufe ich es wahrscheinlich:

- bessere BQ,

- höhere Lichtstärke, oder

- Telekonverter, also mehr Brennweite.

am besten natürlich alles zusammen.

Gewichtsmäßig ist meine Grenze bei ca. 2 Kg.

 

Die BQ vom 100-400er ist bei einer guten Kopie fantastisch für die Bauweise... Lichtstärker UND bessere Bildqualität drückt auf den Preis und auf das Gewicht, ist aber eigentlich auch die Grundvoraussetzung, um das Objektiv vernünftig mit Telekonverter verwenden zu können.

 

Mein Wunschobjektiv hätte bei 150-400mm durchgängig Blende 4, wäre vermutlich wie Atur sagt mit allem Zubehör ca. 2 Kilo schwer und ausfahrend. Es hätte außerdem die gleiche Stativschelle wie das 300mm. Die ausfahrbare Sonnenblende am 300er gefällt mir ebenfalls, die dürfte es auch übernehmen (fühlt sich da auch solider an als am 40-150er). UVP von 3200,- € fände ich für durchgängig Blende 4 und ohne TK fair, sofern es mit TK auf die Bildqualität des 100-400er käme. Mit anderen Worten, wenn 210 bis 560 mm bei Blende 5,6 so gut aussehen würden, wie die 100-400 aus dem Pana-Leica, dann dürften sie meiner Meinung nach auch gut das doppelte Verlangen.

 

Das ist nun aber auch viel Spekulation und "Ich hätte gerne" für eine Linse, welche noch nicht offiziel angekündigt wurde ;)

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hm, nehme ich ggf. auch. 

aber das wird mehr als 2 kg wiegen, und bei 600/1200 brauche ich keinen TC mehr, glaube ich (da wären wir dann bei knapp 1700 KB äquivalent, dafür brauche ich dann noch 3-4 Kg Stativ + Kugelkopf o.ä., da stoße ich mit zunehmendem Alter an natürliche Grenzen :) ).

 

Und bei dieser Brennweite darf die Luftfeuchtigkeit 5% nicht übersteigen und die Staubbelastung der Atmosphäre so gering, wie in einer Microcontroller-Produktion sein. Sonst hast du nur Matsch aufgenommen. Oder Pixelpeepen wird und Strafe verboten ;)

 

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Mein Wunschobjektiv hätte bei 150-400mm durchgängig Blende 4, wäre vermutlich wie Atur sagt mit allem Zubehör ca. 2 Kilo schwer und ausfahrend. Es hätte außerdem die gleiche Stativschelle wie das 300mm. Die ausfahrbare Sonnenblende am 300er gefällt mir ebenfalls, die dürfte es auch übernehmen (fühlt sich da auch solider an als am 40-150er). UVP von 3200,- € fände ich für durchgängig Blende 4 und ohne TK fair, sofern es mit TK auf die Bildqualität des 100-400er käme. Mit anderen Worten, wenn 210 bis 560 mm bei Blende 5,6 so gut aussehen würden, wie die 100-400 aus dem Pana-Leica, dann dürften sie meiner Meinung nach auch gut das doppelte Verlangen.

 

 

 

Solch ein Objektiv würde bei mir sofort das 100-400 ersetzen oder ergänzen, aber ich befürchte, dass das nichts wird. Das Canon DO 4.0/400 wiegt ca. 2 kg, ist aber ein Prime und nutzt die Fresnel-Technik, um Größe und Gewicht zu minimieren. Ein 4.0/150-400 käme wohl mindestens auf 2,5-3,0kg. Das AF-S Nikkor 4.0/200-400 wiegt ja sogar 3.360g und kostet fast 7.000€. Ich wüsste nicht, wie Olympus da ein Objektiv mit deinem Wunschgewicht hinbekommen sollte und preislich würde es wohl auch in dieser Liga spielen.

 

Gruß

 

Hans

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Hört sich ein wenig nach Quadratur des Kreises an.

Aaaaber - ein 12-100/f4 mit dessen Abbildungsqualität hat bis zum Erscheinen auch niemand für möglich gehalten.

Und laut Aussagen von Olympus wäre es auch bis 2015 nicht möglich gewesen, da man erst danach über neue Technologien bei den Linsen verfügbar hatte.

Man könnte sich auch eine durchgängige Blende von f5 vorstellen, was untenherum nur marginale Einschränkungen, aber oben eine volle EV-Stufe Gewinn bringen würde.

Zudem liegen beim PL 100-400 bei der Brennweite von 200mm auch bereits f5.1 an.

Man wird sehen, was Olympus aus dem Hut zaubert, aber eines ist klar - bei den PROs werden sie sich keine Blöße geben, das zeigen die bisherigen Mitglieder dieser Reihe.

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Ich habe mein 100-400 wieder verkauft, nachdem es nur noch im Schrank stand. Das300er ist bei mir in der BQ so deutlich überlegen gewesen ( und der AF ist auch wesentlich sicherer) , dass die Entscheidung leicht gefallen ist.

 

Ich wünsche mir eher ein kleines, aber sehr gutes, Reisetele als Ergänzung des 12-100 nach oben. Die idee mit der Neuauflage des 2/150 finde ich aber auch spannend...

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Wenn Oly beim PL100-400 ProCap voll implementiert und auch den Dual/SyncIS schafft, dann braucht es kein xy-400 Zoom mehr.

Wenn nicht, sondern sie bringen selbst ein Objektiv raus, das gewisse Qualitäten hat, dann werden sie Umsatz haben. Sicher nicht optimal wie Oly die ganze Sache verwaltet, aber mir soll es egal sein, ich bin schon jetzt mit Teles sehr gut bedient. Generell ist bei Mft bei Tele das Leben einfach, am anderen Ende ist halt schwieriger.

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:D _ ja

 

Aber ein 150-400 ohne Stativschelle wäre nun auch fahrlässig _ :eek:

 

Das PL 100-400 ist ja bei 6.3/400 am langen Ende recht umstritten .... in der Bildqualität. Es gibt einige unzufriedene Nutzer, vielleicht auch bedingt durch die Serien- oder Chargenschwankungen.

 

F5.6 bedeutet auch etwas mehr Licht, etwas mehr Reserven zum Abblenden, aber nicht viel.

 

Mehr Lichtstärke als F5.6 bei 400mm ergäbe allerdings ein sehr schweres, teures Zoom .... selbst das 2.8/90-250 für FT war schon riesig.

 

Konkurrenz ist immer gut, auf geht's Olympus !

Ich benutze die Objektivschelle nur für meinen PeakDesign Gurt. Das Ding hat so einen guten Stabi, dass ich bei Tageslicht nur Freihand fotografiere. Auch beim langen Ende hat es sehr gute BQ, sicher besser als alle anderen Zooms.

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Ich benutze die Objektivschelle nur für meinen PeakDesign Gurt. Das Ding hat so einen guten Stabi, dass ich bei Tageslicht nur Freihand fotografiere. Auch beim langen Ende hat es sehr gute BQ, sicher besser als alle anderen Zooms.

Bei meinem 40-150 Pro ist die Bildqualität am langen Ende sichtbar besser, als bei meinem 100-400 am langen Ende. Aber wenn du mit dem 100-300, dem 75-300 oder dem 45-200 vergleichst, hast du Recht. Wie es mit dem 50-200 aussieht, weiß ich nicht.

Das 100-400 ist schon ein gutes Zoom, ich kann mir aber durchaus ein noch besseres in diesem Brennweitenbereich vorstellen. Und von einem Olympus Pro 150-400 würde ich das auch erwarten.

 

Gruß

 

Hans

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Vor allen Dingen ist das 100-400 rund nur halb so kostspielig wie ein 300er und daher für viele finanziell eher erreichbar.

Ein nicht ganz unwichtiger Aspekt, wie mir scheint.

Zudem schätzt sicherlich der eine oder andere die Flexibilität des Zooms.

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Wenn Oly beim PL100-400 ProCap voll implementiert und auch den Dual/SyncIS schafft, dann braucht es kein xy-400 Zoom mehr.

Wenn nicht, sondern sie bringen selbst ein Objektiv raus, das gewisse Qualitäten hat, dann werden sie Umsatz haben. Sicher nicht optimal wie Oly die ganze Sache verwaltet, aber mir soll es egal sein, ich bin schon jetzt mit Teles sehr gut bedient. Generell ist bei Mft bei Tele das Leben einfach, am anderen Ende ist halt schwieriger.

Irgendeine Lücke hat jeder Hersteller. MMn. hat Olympus mit dem 12-100mm wirklich den „Knaller“ der letzten Jahre gebracht, von dem sich alle anderen Hersteller eine Scheibe abschneiden können. Dieses Zoom einem langen Telezoom von der Priorität vorzuziehen, dürfte so falsch nicht gewesen sein. Jedenfalls denke ich, dass ein 12-100mm mehr Geld in Kasse spült als ein langes Telezoom, das ggf. irgendwann noch mal eine Abrundung nach oben sein wird. bearbeitet von tgutgu

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Irgendeine Lücke hat jeder Hersteller. MMn. hat Olympus mit dem 12-100mm wirklich den „Knaller“ der letzten Jahre gebracht, von dem sich alle anderen Hersteller eine Scheibe abschneiden können. Dieses Zoom einem langen Telezoom von der Priorität vorzuziehen, dürfte so falsch nicht gewesen sein. Jedenfalls denke ich, dass ein 12-100mm mehr Geld in Kasse spült als ein langes Telezoom, das ggf. irgendwann noch mal eine Abrundung nach oben sein wird.

Jein. Das 12-100 hat bei mir einfach das 12-40 abgelöst...

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Weil man weniger wechselt und nicht wegen der BQ. Wennst die f2.8 nicht brauchst ?

 

Ist doch eine wunderbare Serie 7-14/2.8 - 12-40/2.8 - 40-150/2.8 und eventuell das 150-400 ...abgerundet mit dem 12-100/4 ... ergänzt mit 8/1.8, 60/2.8 Makro und den 1.2er PROs ... Herz was willst du mehr.

 

Wenn man sich die Liste ansieht, paßt da wunderbar das 150-400 hinein.

 

Liebe Grüße

Helmut

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Aaaaber - ein 12-100/f4 mit dessen Abbildungsqualität hat bis zum Erscheinen auch niemand für möglich gehalten.

Und laut Aussagen von Olympus wäre es auch bis 2015 nicht möglich gewesen, da man erst danach über neue Technologien bei den Linsen verfügbar hatte.

"Niemand" von den selbsternannten Objektivspezialisten in den Foren vielleicht. Aber da ist vieles unmöglich, was noch nicht am Markt verfügbar ist. Und vieles im Technologiebereich wirft ja seine Schatten bereits voraus, bevor tatsächliche Produkte auf den Markt kommen. Das lässt sich schon relativ gut einschätzen. Die Frage ist eigentlich auch weniger, was möglich ist (von wirklichen Träumereien mal abgesehen), sondern mehr, was in allen Aspekten sinnvoll ist. Ein 12-100/2,8 wäre 2012 in einer ähnlich hohen Qualität durchaus möglich gewesen, aber aufgrund von Preis und Größe für den Hersteller nicht sinnvoll. Ein 12-100/4 hätte man ebenfalls 2012 schon mit den gleichen Abbildungsleistungen bauen können - nur halt nicht in der Größe zu dem Preis. So wird aus diesen Aspekten in Kombination mit den ökonomischen Gesichtspunkten (Zielgruppe, etc.) aus einem "möglich" dann eben doch ein "nicht sinnvoll".

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Am 10.7.2018 um 08:28 schrieb acahaya:

Wenn Olympus jetzt dann doch irgendwann mal ein qualitativ hochwertiges lichtstarkes 150-400 oder 150-450 /4 rausbringt, dass gleichzeitig bezahlbar ist, kauft kein Mensch mehr das 300/4.

Ich hatte mir damals sowohl 4,0 300 Oly als auch 100-400 Pana ausgeliehen und da die Bildschärfe (wie zu erwarten) beim 300´er besser war und es sich im Gegensatz zum 100-400 auch noch mit dem Konverter gut in der Brennweite erweitern lässt, musste ich gar nicht lange überlegen, was für meine Wildlifefotografie besser geeignet ist. Und da war dann ja auch noch die Sache mit dem IS, die geschlossene Bauweise des 300´ers, die mir wesentlich mehr zusagte usw.....

Ein o.g. Zoom mit f4 wäre von der Lichtärke her zwar konvertertauglich aber es bliebe ein Zoom und ob man dem noch einen Konverter zumuten könnte, müsste jeder für sich entscheiden.

Ich sehe es auch so wie Du: Ein Olympus 150-400 käme ein bisschen spät und würde nur Olympus Neukunden  interessieren. Aber für die, die möglichst viel Brennweite + möglichst hohe Bildqualität haben wollen, bliebe die 4,0 300´er Festbrennweite nachwievor erste Wahl und nicht ein 4,0 150-450. Ist  je bei den Kleinbildteleobjektiven genauso, die 4,0 300/500/600 sind alles andere als wenig gefragte Objektive, obwohl diese Brennweiten auch durch diverse Telezooms abgedeckt werden.

 

Gruß

Heiko

bearbeitet von Hai-Me

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Für mich gilt: Wenn lang, dann nur lang und kein Zoom. Deshalb habe ich das 300/4.
Lieber sollte die lange Brennweite eine kurze Naheinstellung bis ca. 1:3 oder 1:4 haben und f/5,6 würde (mir) ausreichen.
Ein Zoom z. B. 150-500/5,6 wird größer, schwerer, teurer und eine Luftpumpe und außerdem mechanisch wesentlich anfälliger.
Solch ein Rüsselobjektiv wie das FT 50-200 hatte ich mal und möchte das bei noch längeren Objektiven nicht haben
und aus diesen Grund war auch das PanaLeica 100-400 für mich nicht interessant.
Statt des großen und schweren Zooms wäre mir zur langen Festbrennweite eine zweite Kamera mit dem 40-150/2,8 dran lieber.
Die Brennweitenlücke Faktor 2 von 150 mm beim Zoom bis 300 mm oder sogar bis 420 mm mit MC14 dran beim 300/4 habe ich noch nie vermisst.
Für den Preisunterschied (und den Gewichstunterschied) vom Zoom 150-500/5,6 zur Festbrennweite 500/5,6 wäre meiner Meinung nach das 40-150 + MC14 drin
und mit nur einer Kamera allein gehen die Besitzer solcher Objektive in der Regel sowieso nicht raus, ich jedenfalls nicht.
Damit wären 40(56) mm bis 500 mm ohne Objektivwechsel abzudecken und die Brennweitenlücke vermisst bestimmt keiner, eher
vermisst man eine Naheinstellung oder ein Makro.
Bei diesen Brennweiten- und Zoombereichen bewegt man sich sowieso in Regionen, bei denen es auf den einen oder anderen Hunderter mehr oder weniger nicht mehr ankommt. Wenn der Preis ein Problem wird, gibt es die PanaLeica 100-400-Alternative und damit sind wohl die meisten sehr zufrieden.

 

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Am 10.7.2018 um 22:13 schrieb marathoni:

Vor allen Dingen ist das 100-400 rund nur halb so kostspielig wie ein 300er und daher für viele finanziell eher erreichbar.

Ein nicht ganz unwichtiger Aspekt, wie mir scheint.

Zudem schätzt sicherlich der eine oder andere die Flexibilität des Zooms.

Ja, Preis und Flexibilität sind m. E. der Grund. Meine Meinung siehe #46.

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