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Sony A6400 - neue APS-C Kamera von Sony angekündigt Weiterlesen... ×

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vor 37 Minuten schrieb pizzastein:

Beim TK haben sich wohl beide vertippt :confused:

Ja, Faktor 1,2 wär wohl den Aufwand nicht Wert - die 400 am langen Ende würden zu 480mm werden mit einer Blende an die 5,6,  hört sich auf dem Papier gut an, aber in der Praxis ....🙄 sprich: wer schraubt dann wg. den 80mm mehr am langen Ende den TK dazwischen?

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Nun stellen sich neben der Frage F4.0 oder F4.5 auch noch weitere. Luftpumpenzoom oder nicht? Fresnellinse oder konventionell? Konverter integriert? 

IS sollte keine Frage sein, genauso wie eine vernünftige, Arca-taugliche Schelle.

Gruß 

Hans

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Fresnelllinse glaube ich nicht. Ein Zoom macht man eh mit Auszug, dann ist das Transportmaß auch kleiner.

Bei 4,0 wäre es gleich mal ein ziemlicher Brocken. Außendurchmesser wäre dann mit Gegenlichtblende um die 12 cm. Trotzdem gefällt mir die Idee, wäre dann eine tolle Abgrenzung zum Pana.

bearbeitet von herbert30

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vor 1 Stunde schrieb Atur:

400/800mm mit f4 wäre schon was. 
Aber was kostet das realistischerweise? reichen 5000? 

Bei F4.0 sicher nicht, das liegt wohl eher zwischen 7.000 und 12.000 Euro. Dazu muss man nur mal die entsprechenden Kleinbild-Objektive ansehen. 

Gruß 

Hans

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Wenn ich mir mal so die Größe und die Preise für ein Canon 100-400/4 L anschaue, hoffe ich sehr, dass es vom Preis, Gewicht und Qualität in dem Bereich angesiedelt ist. Dann hat es das Potential, bei Wildlife / BIF und vielleicht ein paar Action Fotografen heiß begehrt zu werden. Wenn es als 300-800 bepreist wird, wird es vermutlich mit geringer Auflage handgeschnitzt.

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vor 6 Minuten schrieb acahaya:

Wenn ich mir mal so die Größe und die Preise für ein Canon 100-400/4 L anschaue, hoffe ich sehr, dass es vom Preis, Gewicht und Qualität in dem Bereich angesiedelt ist. Dann hat es das Potential, bei Wildlife / BIF und vielleicht ein paar Action Fotografen heiß begehrt zu werden. Wenn es als 300-800 bepreist wird, wird es vermutlich mit geringer Auflage handgeschnitzt.

Welches Canon Objektiv meinst du? Die haben mit F4.0 doch nur das 200-400 mit eingebautem Konverter. Das 100-400 ist doch F4.5-5.6.

Gruß 

Hans

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hm, nachdem das 300/4 schon 2.500 kostet müsste ein 150-400/4 wohl deutlich teurer sein.

die 2000 für das Canon dürften nicht reichen. Na ja, oberhalb von 5000 hört der Spaß für mich auf, dann ist es auch egal, ob 7 oder 12 kostet.
Nächste Frage: wie schnell fällt der Preis?:D
 

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Ein 150-400 mit Blende F5.6 am langen Ende wäre nur eine Variante des Panaleica 100-400. 1/3 Blende lichtstärker am langen Ende, dafür aber eine längere Anfangsbrennweite. Das Ganze dann vielleicht ohne die mechanischen Schwackpunkte des Panaleica aber dafür sicher größer und schwerer. Klingt für mich nicht nach dem Burner schlechthin. Erst wenn es wirlich lichtstärker wird, kann das Objektiv Kunden dazu bringen, das Panaleica durch das Olympus zu ersetzen (oder zu ergänzen). Erst mit F4.0 oder F4.5 wäre so ein Objektiv wirklich gut Wildlife tauglich.

Vielleicht schafft es Olympus ja wirklich, das Objektiv in einer Preisregion leicht oberhalb des 5.6/200-500 von Nikon zu halten. Das käme von der Frontlinse einem 4.5/150-400 gleich. Gut, mechanisch dürfte das Olympus aufwändiger werden, deshalb wird wohl eine 2 vorne stehen. Oberhalb von 3.000€ müsste es aber schon sehr, sehr gut sin, um sich noch zu verkaufen.

Bei F4.0 muss natürlich ein heftiger Preis verlangt werden (oder Canon und Nikon machen mit ihren Objektiven etwas sehr falsch). Deshalb tippe ich auf die F4.5er Variante.

Gruß

Hans

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Am 29.11.2018 um 08:10 schrieb Hacon:

Ein 150-400 mit Blende F5.6 am langen Ende wäre nur eine Variante des Panaleica 100-400. 1/3 Blende lichtstärker am langen Ende, dafür aber eine längere Anfangsbrennweite. Das Ganze dann vielleicht ohne die mechanischen Schwackpunkte des Panaleica aber dafür sicher größer und schwerer. Klingt für mich nicht nach dem Burner schlechthin. Erst wenn es wirlich lichtstärker wird, kann das Objektiv Kunden dazu bringen, das Panaleica durch das Olympus zu ersetzen (oder zu ergänzen). Erst mit F4.0 oder F4.5 wäre so ein Objektiv wirklich gut Wildlife tauglich.

Vielleicht schafft es Olympus ja wirklich, das Objektiv in einer Preisregion leicht oberhalb des 5.6/200-500 von Nikon zu halten. Das käme von der Frontlinse einem 4.5/150-400 gleich. Gut, mechanisch dürfte das Olympus aufwändiger werden, deshalb wird wohl eine 2 vorne stehen. Oberhalb von 3.000€ müsste es aber schon sehr, sehr gut sin, um sich noch zu verkaufen.

Bei F4.0 muss natürlich ein heftiger Preis verlangt werden (oder Canon und Nikon machen mit ihren Objektiven etwas sehr falsch). Deshalb tippe ich auf die F4.5er Variante.

Gruß

Hans

Statt dessen würde ich dann eher eine zweite OM-D E-M1-II oder -X kaufen und die eine mit meinem 300/4 + MC14 ubd die andere mit dem 40-150/2,8 bestücken.
420 mm bei f/5,6 hätte ich dann auch und insgesamt wäre ich noch flexibler (und wahrscheinlich mit geringeren Kosten) unterwegs. Sooo viel leichter würde ien 150-400/5,6 (4,x) Brocken auch nicht und die 40 mm unten brauche ich mehr als die 150 von einem eventuellen 150-400. Was ich bisher festgestellt habe ist, wenn länger als die 150 mm, dann gleich richtig lang und dann sind die Stufen dazwischen uninteressant.

Die 840 mm äquival. zu KB muss man nicht mit aller Gewalt überschreiten. Das muss auch gehändelt werden! Dann ist auch allein wegen dem Gewicht und den Muckis ein Stativ nötig, was bei dem 300er + MC14 nicht sein muss. Und -  bei Outdoor und Wildlife bin ich gerne beweglich um auf geänderte Bedingungen schnell reagieren zu können. Ein Stativ kann ich auch an einigen Stellen, an die ich mich mit meinen Füßen noch hin bewegen kann, nicht so ohne weiteres aufstellen. Die Wildlife-Fotografen habe ich dann immer bedauert. Bis die ihren Standort gewechselt hatten, hatte ich meine Bilder schon im Kasten.😊

bearbeitet von wolfgang_r

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vor einer Stunde schrieb wolfgang_r:

Statt dessen würde ich dann eher eine zweite OM-D E-M1-II oder -X kaufen und die eine mit meinem 300/4 + MC14 ubd die andere mit dem 40-150/2,8 bestücken.
420 mm bei f/5,6 hätte ich dann auch und insgesamt wäre ich noch flexibler (und wahrscheinlich mit geringeren Kosten) unterwegs. Sooo viel leichter würde ien 150-400/5,6 (4,x) Brocken auch nicht und die 40 mm unten brauche ich mehr als die 150 von einem eventuellen 150-400. Was ich bisher festgestellt habe ist, wenn länger als die 150 mm, dann gleich richtig lang und dann sind die Stufen dazwischen uninteressant.

Die 2. E-M1 II und die beiden Objektive hab ich ja schon und ja, damit ist man recht flexibel. Hat aber bei 420mm nur F5.6. Das ist manchmal eben zu knapp. 

Gruß 

Hans

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vor 22 Stunden schrieb cousin:

f4! das wäre schon was. 

Aber das Objektiv auf dem Foto dort dürfte ein wenig zu klein sein für f4.
Bin gespannt

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vor 52 Minuten schrieb somo3103:

Das Objektiv kommt wohl mit integriertem 1,25x TC 

Konstant f=4,0, dazu 2fach TC. Klingt nach schwer und schwer teuer. Ob die Hochpreis-Pro-Action-Groß-Schwer Strategie von Olympus aufgehen wird? Persönlich hab ich da Zweifel...

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Panasonic bedient ja schon den Consumerbereich ...

Warum soll das nicht aufgehen. Canon/Nikon verkaufen doch auch genug von den 200-400/4 und diverse langbrennweitige Objektiven.

Jetzt gibt es vielleicht auch ein mFT Zoom-Objektiv das neben dem m.Zuiko 300/4 Pro auch bei wenig Licht gut verwendbar ist.

LG ... Helmut

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Welcher Afrika Reisende möchte für ein langes Teleobjektiv mehr als 3000 € ausgeben ? Es kommt ja noch die Kamera dazu. Selbst, wenn es nur 2500 € wäre, dann kauft so ein Objektiv nicht jeder.

Ich schätze, das wird eher ein Objektiv für Wildlife Fotografen, die etwas ambitionierter sind und es sich leisten können/wollen.

Man sieht ja hier im Forum, dass so viele Käufer gar nicht in Frage kommen 😉. Die Käufer müsste man von APS-C und KB DSLR weglocken.

bearbeitet von SilkeMa

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vor 1 Stunde schrieb Digicat:

Panasonic bedient ja schon den Consumerbereich ...

Nicht mehr lange, denn der ist mittelfristig tot!
Und das bei allen Wettbewerbern.

Panasonic hat da eine richtige Strategie um aus der miesen Situation rauszukommen.

Olympus eher nicht.
Denn einen Monsterbody mit mFT Sensor und ein vermutlich extrem teures Telezoom werden vermutlich nur ganz ganz wenige kaufen ... :rolleyes:
Sowas hat nichts mehr mit dem mFT Grundgedanken zu tun und ist in der fataqlen Situation bei Olympus vermutlich nur die (teure) Suche nach einem rettenden Strohhalm!

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