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cani#68

Prachtlibelle und Kleinlibelle

Empfohlene Beiträge

Aber auch am späteren Vormittag, bei schon voller Sonne und damit auch schön aktiv kann man Libellen erwischen.

Hier mal 2 Bilder, die ich mit dem iZoom der Pana FZ1000 gemacht habe.

Diesmal eine Adonislibelle... wunderbar rot und damit klasse Farbkontrast zum Blatt.

 

post-91546-0-20486600-1526847561_thumb.jpg

 

post-91546-0-24934900-1526847566_thumb.jpg

 

 

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    • Von Hawk
      Hallo,
      ich möchte mir erstmalig ein neues Objektiv zulegen, wahrscheinlich das neuere Tamron 90mm Makro oder Sigma 105mm Makro.
      Auf meiner APS-C sind das ja dann schon leichte Teleobjektive, kann ich diese Makroobjektive auch für den Teleeinsatz nutzen?
      Was ist dann der Unterschied zwischen z.B. einer 100mm Festbrennweite und einer 100mm Festbrennweite mit dem Zusatz Makro?
      Gibt es bauliche Unterschiede mit den Linsengruppen oder hat es etwas mit dem Abbildungsmaßstab zu tun?
      Irgendwie blicke ich da nicht ganz durch und bin dankbar für Aufklärung.
      Viele Grüße,
      Hawk
    • Von cani#68
      Moin,
      ich hatte heute das "Vergnügen" einen Teilung eines Bienenvolkes mitzuerleben.
       
      Einem benachbarter Hobby Imker sind die Bienen "weggeflogen".
      Wenn ich es richtig verstanden habe, kommt es aufgrund der Bienenvolkgröße zu einer Teilung. 
      Die Bienen züchten Königinnen heran und dann fliegt ein Teil mit der alten Königin davon.
      Dieser Teil ist dann heute bei uns im Garten gelandet und hat sich erst einmal im Flieder gesammelt.
       

       

       

       
    • Von somo3103
      Hallo zusammen,
       
      zum Thema Makro und Technik haben wir unheimlich viele versprengte Threads wie ich eben festgestellt habe. Ich fände es schön wenn wir mal die Erfahrungen etwas bündeln würden und einen übergreifenden Praxis-Thread einrichten - was ich nun hiermit versuchen möchte. Hier soll es in erster Linie um die Technik hinter den tollen Bildern gehen. Teilt eure Erfahrungen mit Systemen, Linsen, Blitzen, Achromaten usw. Teilt euren Workflow mit anderen! Welche Stackingoptionen nutzt ihr? Welche Do-It-Yourself-Lösung könnt ihr als Lösung für Problem XY empfehlen?
       
      Ich hoffe auf rege Unterstützung bei dem Vorhaben und würde mich über Bildbeispiele freuen.
       
      Dann mag ich gleich mal meine neuste Anschaffung für die Makrofotografie vorstellen. Es handelt sich um die Manfrotto 330 Blitzschiene (https://amzn.to/2HLMZb8), welche ich mit Minikugelköpfen von Neewer (https://amzn.to/2K7oCTZ) und zwei Videoleuchten LED36 von Godox ausgestattet habe (https://amzn.to/2F98Aoy). Gepaart habe ich das ganze mit einem Nissin i40 und einem selbstgebauten Diffusor aus Pappe, welcher auf dem Blitz aufgeschoben wird. Der Difussor ist innen mit Alufolie ausgekleidet und lenkt das Licht nach vorne vor das Objektiv weiter. Die Streuscheibe ist aus geriffeltem Kunststoff von einem in die Jahre gekommenen Leitz-Ordner (die durchsichtigen Klappdinger). Das Panzertape macht das ganze auch halbwegs robust. Das Teil ist nun schon ein Jahr alt und es hält noch ganz gut. Die LED-Leuchten sind eine schöne Hilfe beim fokussieren und leuchten das Motiv zusätzlich aus solange man den Blitz nicht zu hoch regelt.
       
      Und so sieht das ganze dann aus:
       

       

       
      Der Batteriegriff macht die ganze Apparatur etwas mächtig, allerdings kann ich so auch die Batterie wechseln ohne die Kamera von der Blitzschiene schrauben zu müssen.
       
      Anbei auch ein Bild wie sich die LEDs auf voller Leistung mit runtergeregeltem Blitz auf das Bild auswirken und die Szene beleuchten.
       
      Lumix G9 + O60mm 2.8 - 1/50s / F4 / ISO 100

       
      So, ich hoffe ihr macht fleißig mit und es kommt hier eine schöne Übersicht zusammen. Würde mich freuen!
       
      Liebe Grüße,
      Somo
       
       
    • Von Alexnder Tripolski
      Marienkäfer (Coccinellidae) sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen.
      Die Marienkäfer sind bei der Bevölkerung beliebt und tragen die unterschiedlichsten Namen in der jeweiligen lokalen Umgangssprache. Die Beliebtheit begründet sich unter anderem darin, dass sie im Gartenbau und der Landwirtschaft nützlich sind, da sie allein in ihrer Larvenzeit je nach Art bis zu 3000 Pflanzenläuse oder Spinnmilben fressen. Sie sind in ihrem Aussehen variabel, was ihre Bestimmung erschwert. Dieselbe Art kann in dutzenden Mustervarianten auftreten. Manche, wie etwa der Luzerne-Marienkäfer, erreichen sogar über 4000 gezählte Varianten. Früher wurden diese Varianten innerhalb derselben Art mit eigenen Namen belegt, beispielsweise beim Zweipunkt-Marienkäfer (Adalia bipunctata) mit über 150 Bezeichnungen, die allerdings heute nicht mehr verwendet werden und wissenschaftlich bedeutungslos sind. Bei manchen Untergruppen – etwa innerhalb der Tribus Scymnini – kann eine Bestimmung schwierig sein und zuverlässig nur aufgrund einer Untersuchung der Genitalorgane erfolgen. Neben den Genitalien sind die Kopfkapsel, der Kopfschild und die Fühleransätze oft zuverlässige Unterscheidungsmerkmale ähnlicher Arten.
    • Von Alexnder Tripolski
      Marienkäfer (Coccinellidae) sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen.
      Die Marienkäfer sind bei der Bevölkerung beliebt und tragen die unterschiedlichsten Namen in der jeweiligen lokalen Umgangssprache. Die Beliebtheit begründet sich unter anderem darin, dass sie im Gartenbau und der Landwirtschaft nützlich sind, da sie allein in ihrer Larvenzeit je nach Art bis zu 3000 Pflanzenläuse oder Spinnmilben fressen. Sie sind in ihrem Aussehen variabel, was ihre Bestimmung erschwert. Dieselbe Art kann in dutzenden Mustervarianten auftreten. Manche, wie etwa der Luzerne-Marienkäfer, erreichen sogar über 4000 gezählte Varianten. Früher wurden diese Varianten innerhalb derselben Art mit eigenen Namen belegt, beispielsweise beim Zweipunkt-Marienkäfer (Adalia bipunctata) mit über 150 Bezeichnungen, die allerdings heute nicht mehr verwendet werden und wissenschaftlich bedeutungslos sind. Bei manchen Untergruppen – etwa innerhalb der Tribus Scymnini – kann eine Bestimmung schwierig sein und zuverlässig nur aufgrund einer Untersuchung der Genitalorgane erfolgen. Neben den Genitalien sind die Kopfkapsel, der Kopfschild und die Fühleransätze oft zuverlässige Unterscheidungsmerkmale ähnlicher Arten.
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