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Pan 14mm 2.5 II Vergleich zu Kit Zoom


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5 Antworten in diesem Thema

#1 mawenzi06

mawenzi06

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Geschrieben 17. Mai 2018 - 17:14 Uhr

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Hallo,

ich könnte ein gebrauchtes Pan 14mm 2.5 Gen. II kaufen, testen kann ich es leider nicht.

Bin immer noch mit dem "guten" alten 14-45mm 3.5-5.6 unterwegs, meist bei 14mm. Oft wünsche ich mir bei Landschafts- und Naturaufnahmen mehr Detailschärfe.

Bin ich mit der Festbrennweite da gut bedient?

#2 nightstalker

nightstalker

    Jedimeister

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Geschrieben 17. Mai 2018 - 17:55 Uhr

:) es ist schon minimal schärfer, wenn man zB bei F5,6 und 14mm vergleicht ... aber ich sage trotzdem mal "Nein"

 

 

Denn was man im Testchart sehen kann, ist on Location egal und nicht sichtbar .. die Leute stellen sich da immer den riesigen Unterschied vor, aber so ist das nicht ..... oder wie Martin Krolop letztens sagte: "Schärfe gibts beim Inder ..." ;)

 

Welche Blende nimmst Du für Landschaften? vielleicht kann man ja hier noch was rausholen ... ich würde so bei F5,6 die höchste Detailauflösung beim 14-45 vermuten, auch kann es wichtig sein, wo man den Schärfepunkt hinlegt (manche arbeiten ja mit einer Zonenschärfe, oder gar hyperfokalen Schärfeeinstellung, was logischerweise zu matschigen Bildern führt)

 

 

 

Das 14er ist natürlich trotzdem ein "NoBrainer" wie der Dengländer sagt, es ist gut, winzig, schnell im AF und passt in jede Ritze in der Fototasche .,.. und die Kamera wird damit faktisch zur Kompakten. Lichtstärker ist es auch noch ...

Die günstigen Konverter von Panasonic, mit denen man aus dem 14er ein 11mm Superweitwinkel, oder ein Fisheye machen kann, sind weitere Gründe, wieso das Teil ein guter Kauf ist


Bearbeitet von nightstalker, 17. Mai 2018 - 17:56 Uhr.

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Der Amateur sorgt sich um das Equipment, der Profi um das Geld, der Meister um das Licht und ich  .... mache Bilder

 

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Meine Bilder

 

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https://www.systemka...ngen/?p=1503579

 

 

Die Formel für bessere Bildqualität:

 

Sensorgrösse x (Objektiv L)² x (Userskill)³ / (widrige Umstände)  = erzielbare Bildqualität


#3 mawenzi06

mawenzi06

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Geschrieben 17. Mai 2018 - 18:11 Uhr

Danke! So ähnlich dachte ich mir das.

Ich bin mit unterschiedlichen Blenden unterwegs, je nach Licht und Motiv.

Ich denke man kann sehr gute Festbrennweiten bauen, die Optik wird aber leiden wenns dann unbedingt ein Pfannkuchen sein muss, rein bauartbedingt.

#4 micharl

micharl

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Geschrieben 17. Mai 2018 - 19:39 Uhr

Ich denke man kann sehr gute Festbrennweiten bauen, die Optik wird aber leiden wenns dann unbedingt ein Pfannkuchen sein muss, rein bauartbedingt.

 

Das stimmt bei MFT nur bedingt. Bei einer Lichtstärke von 2.5 fällt ein 14er ziemlich klein aus - da geht man nicht in die Breite, um große Linsen unterzubringen, sondern für den AF-Motor, Blendenmechanismus usw.

 

Und damit man es überhaupt anfassen kann und nicht in den Ritzen der Kameratasche glatt übersieht.


MFT mit Pana GX7, KB mit Sony A7-III, aktuelle Objektive und Altglas, größtenteils Canon FD, Carl Zeiss und Meyer Görlitz ab 1970. Bilder auf flickr.


#5 nightstalker

nightstalker

    Jedimeister

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Geschrieben 17. Mai 2018 - 21:02 Uhr

Danke! So ähnlich dachte ich mir das.

Ich bin mit unterschiedlichen Blenden unterwegs, je nach Licht und Motiv.

Ich denke man kann sehr gute Festbrennweiten bauen, die Optik wird aber leiden wenns dann unbedingt ein Pfannkuchen sein muss, rein bauartbedingt.

 

Nö, das 14er ist sehr gut ... es ist nur so, dass Zooms heute auch sehr gut sein können ... sogar Kitzooms

 

Die meisten Leute schauen auf die falschen Sachen, Schärfe ist keine Kunst mehr heutzutage

 

zB dürfte eins der besten Objektiv in dem Bereich das 1,7/15 sein ... aber im direkten Vergleich wirst in der praktischen Anwendung nicht viel sehen (naja, das 15er hat schönere Sternchen :) ) .. es ist halt ein bisschen mehr Kontrast und mehr Lichtstärke

 

Ein grosser Schritt für die Objektive war die Einführung von Profilen, in der Kamera und im RAW Konverter ... die geometrische Korrektur hat sehr viel Aufwand, Geld und Material gefressen ... heute, elektronisch korrigiert, können die Objektive deutlich kleiner, leichter und "einfacher" sein ... das kommt auch den Zooms zugute, denn bei denen muss man die Geometrie nichtmehr mit hohem Glasaufwand korrigieren (der Aufbau eines Zooms ist deutlich komplexer als einer Festbrennweite), sondern bekommt sie nahezu perfekt korrigiert, einfach mit Software ... übrigens auch was optische Fehler wie CAs, Randunschärfen und ähnliche Fehler angeht


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Der Amateur sorgt sich um das Equipment, der Profi um das Geld, der Meister um das Licht und ich  .... mache Bilder

 

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#6 haru

haru

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Geschrieben 18. Mai 2018 - 08:59 Uhr

Hallo,

ich könnte ein gebrauchtes Pan 14mm 2.5 Gen. II kaufen, testen kann ich es leider nicht. Bin immer noch mit dem "guten" alten 14-45mm 3.5-5.6 unterwegs, meist bei 14mm. Oft wünsche ich mir bei Landschafts- und Naturaufnahmen mehr Detailschärfe.
Bin ich mit der Festbrennweite da gut bedient?

 

Hallo,

 

das 14-45 kenne ich nicht, ich habe nur das 12-32. Da schneidet das14/2.5 in folgenden Punkten besser ab:
- etwas mehr Freistellung möglich, Schärfe ist bei meine Exemplar schon bei offener Blende bis in die Ecken gut 

- mit dem Konverter habe ich 11mm mit immer noch brauchbaren Ecken, bei 12mm Beschnitt sind die nicht etwas schwächeren Ecken weggeschnittenund 11mm ist eine Ecke mehr als 12mm 

- bei Gegenlicht habe ich weniger Flares und sichtbar höheren Kontrast

 

Mit dem WW-Konverter halte ich das 14/2.5 als prima Ergänzung zum 14-45. Ohne würde ich das 15/1.7 vorziehen

 

Hans




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