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App-Kompendium - Apps & Programme rund um das Thema Fotografie

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Hallo liebe Leute,

ich habe mir überlegt hier einen Sammelthread für Apps anzulegen, in dem jeder seine meist genutzten Apps und Programme vorstellen kann. Dabei ist es unerheblich ob es Desktop- oder Handyanwendungen sind - lediglich mit Fotografie sollte es in irgendeiner Weise zu tun haben. Gerne könnt ihr hier auch Programme für Bildbearbeitung, Stacking usw. vorstellen.

Da ich gerade relativ viel Zeit auf der Arbeit verbringe und dadurch verhältnismäßig wenig Zeit für die Fotografie übrig habe, ist es für mich umso wichtiger meine Zeiten für das Hobby genau planen zu können. Somit kann ich meine Gleittage usw. perfekt nutzen. Ich möchte euch nun meine drei meistgenutzten Handyanwendungen vorstellen, welche mir hierbei helfen. Diese drei Apps nutze ich momentan im Zusammenspiel:

PhotoPills Foto-Assistent

 

 

PhotoPills ist eine ziemlich umfangreiche App, die mit vielen verschiedenen Funktionen daherkommt.
Der Fokus liegt dabei in der Planung von Aufnahmen unter Berücksichtigung von Sonne, Mond und Sternen (klingt komisch, ist aber so).

 

 

Die App kann man sich in etwa wie GoogleMaps vorstellen, nur dass der Stand der Sonne und des Mondes zum errechneten Zeitpunkt am geplanten Standort angezeigt wird.  

 

 

Mit Hilfe von Augmentet Reality Funktionen kann man sich vor Ort anzeigen lassen, auf welcher Bahn  die Sonne und der Mond wandern, wo sich gerade die Milchstraße befindet usw.

 

 

Interessante Spots kann man sich unter Points Of Interests speichern und auf einer Übersichtskarte anzeigen lassen. Für mich zum Beispiel für meine Ansitzfotografie eine sehr spannende Sache.

 

 

Zusätzlich hat PhotoPills noch eine Vielzahl an Tools mit denen man die Belichtungszeit für Sterne, DOF und einiges mehr berechnen kann.

Diese Vielzahl an kleinen Helfern machen PhotoPills für mich zu einer der wichtigsten Apps für meine Planungen. Es hilft mir im Vorfeld abzuschätzen wo ich in etwa stehen muss um einen Sonnenaufgang oder -untergang zu fotografieren, wo und wann ich mit dem schönsten Seitenlicht rechnen kann usw.

Mit 11,- € ist es nicht gerade eine günstige App, der Nutzen aus der Vielzahl an Möglichkeiten macht es für mich aber zu einer der sinnvollsten Handyanwendungen für die Fotografie.

Weitere Infos zu der App findet ihr auf der Seite:
https://www.photopills.com/

Edited by somo3103

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Outdooractive Tourenplaner

 


Ich nutze diese App mittlerweile seit zwei Jahren und bin sehr zufrieden damit. Im Grunde plane ich mittlerweile alle meine Wanderungen mit dieser App. Der Vorteil zur klassischen Karte ist, dass die Strecke, die ungefähre Wegzeit und die Höhenmeter inkl. Streckenprofil direkt berechnet werden. Solange man seine eigene Fitness einschätzen kann, ist es fast unmöglich sich mit seiner Tourenplanung zu übernehmen.

 

 

Outdooractive bietet die Möglichkeit die Touren über die Onlineplattform zu planen (geht auch auf dem Handy - ist aber nicht so komfortabel) und diese mit der App zu synchronisieren. Die Tourenkarten können offline auf dem Mobiltelefon gesichert werden, wodurch man nur noch die GPS-Funktion benötigt und nicht unterwegs online gehen muss. Zudem kann man auf freigegebene Touren der Community zugreifen und die eigenen Touren teilen.

 

 

Und so sieht eine Tourenplanung dann aus. Sobald man die Tour startet, wechselt die App in einen Navigationsmodus und zeigt die zu gehende Strecke an. Je nach GPS-Empfang wird die Strecke und der eigene Standort auf bis zu etwa 5m genau berechnet. Im schlechtesten Fall (eigene Erfahrung) lag die Ortung etwa 30m daneben, damit kann man aber noch gut leben.

 

 

Die App bildet neben Straßen auch Rad- und Wanderwege, Waldwege und sogar entlegene Trampelpfade ab und kann zur Darstellung auf unterschiedliche Templates zugreifen. Die Trampelpfade sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. In Kroatien bin ich damit zum Teil auf ziemlich wilden Pfaden gelandet, die mit Wegen nur noch wenig zu tun hatten. Wer auf Nummer sicher gehen will nutzt diese lieber nicht.

Die App gibt es übrigens in einer Free-Version und in einer Premium-Version. Ich habe für die Premium-Variante etwa 10,- € gezahlt und es auch nie bereut.

Weitere Infos zu der App findet ihr auf der Seite:
https://www.outdooractive.com/de/mobile-app.html
 

Edited by somo3103

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Weather Underground

 

 

Weather Underground ist eine ziemlich umfangreiche WetterApp mit der man sich die eigenen persönlichen HotSpots speichern und das Wetter dafür anzeigen lassen kann. Ich habe mittlerweile schon einige WetterApps durch und diese ist die erste die das Wetter ziemlich präzise und in solidem Umfang wiedergibt. Die App nutze ich nun seit zwei Wochen und ich denke ich bleibe dabei. Besonders überzeugend finde ich die Zusatzfunktionen, welche es erlauben sich individualisierte Grafiken für bestimmte Unternehmungen anzeigen zu lassen - dazu gleich mehr.

 

 

Die Satellitenbilder der App sind sind für meine Begriffe als sehr präzise einzustufen. Im Gegensatz zu vielen anderen Apps werden die Satellitenaufnahmen direkt in der App dargestellt und man wird nicht zur Ansicht in den Browser weitergeleitet. Gefällt mir soweit also sehr gut.
 

 

Zusätzlich lassen sich die Satellitenbilder auf unterschiedliche Anforderungen anpassen. So hat man die Möglichkeit sich das Originalbild, das Infrarotbild usw. anzeigen zu lassen. Temperaturen, Taupunkt und weitere Angaben lassen sich auf dem Satellitenbild hinzuschalten. Das ganze ist sehr anwenderfreundlich, wie ich finde.

 

 

Nun zu den oben genannten individualisierten Grafiken. Die App bietet die Möglichkeit für bestimmte Aktivitäten intelligente Vorhersagen darzustellen. Hierzu wählt man aus verschiedenen Wetterparametern wie Windstärke, Sonnenstunden usw., die für sich ausschlaggebenden Parameter aus und grenzt die optimalen Werte dafür ein. Zum Beispiel habe ich für Makrofotos die Bedingung Wolkendecke (60-100%), Niederschlagswahrscheinlichkeit (0-20%), Windgeschwindigkeit (0-15km/h) usw. eingestellt. Zusätzlich kann man Optimalwerte hinzufügen um die idealen Bedingungen weiter für seine Anforderung einzugrenzen (also z.B. Wingeschw. = 0). Hat man das getan und gespeichert, erscheint in der App eine Art Widget mit dem Diagramm, welches anhand der aktuellen Vorhersage anzeigt, wann die eingestellten Parameter erfüllt werden und hebt die optimalen Zeiten dafür hervor.

 

 

Zu den auslesbaren Werten die für mich öfter mal von Interesse sind gehören unter anderem der Taupunkt und die Sichtweite. Luftverschmutzung, UV-Werte und weitere Parameter lassen sich ebenfalls bequem darstellen.

Die App ist übrigens gratis, lediglich für die Befreiung von der Werbung zahlt man 2,29 € im Jahr. Aktuell stört mich die Werbung aber nicht so sehr, als dass ich das zahlen würde.

Weitere Infos zu der App findet ihr auf der Seite:
https://www.wunderground.com/download
 

Edited by somo3103

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So, das waren meine meistgenutzten Apps für das Hobby. Wie gesagt, ich nutze diese drei Apps im Zusammenspiel. Interessante Orte suche ich mir in der Regel über GoogleMaps heraus und plane dann mit PhotoPills weiter. Für längere Wanderungen wird von mir zusätzlich der Tourenplaner genutzt und die WetterApp zeigt mir an, wann voraussichtlich mit dem besten Wetter für eines der jeweiligen Unterfangen zu rechnen ist.

 

 

Zusätzlich lasse ich mir das aktuelle Wetterradar, die Vorhersage usw. über ein Widget anzeigen. So habe ich immer im Blick ob sich eine kleine Fototour nach der Arbeit noch lohnen könnte

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Nun bin ich gespannt welche Helfer ihr so nutzt und womit ihr bereits gute (oder auch schlechte) Erfahrungen gemacht habt.

Viele Grüße
Somo
  Edited by somo3103

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Ok, dann beschreibe ich mal was ich einsetze (Android)

PhotoPills   10.99€

Sonnenstand, Milchstrasse usw anzeigen lassen. Eine sehr umfangreiche App, aber es gibt viele viele Videos vom Programmierer dazu. Mit der App hat man eben immer alles dabei, wenn man unterwegs ist. Eine kostenlose Lite Version gibt es dazu nicht.

Snapseed   kostenlos

Bildbearbeitung umfangreich und leicht gemacht auf dem Smartphone für Smartphone User und Empfänger

Komoot   kostenlos, aber bietet In-App Käufe die man auch irgendwann benötigt

Fahrrad, Wander & Mountainbike Navi. Für den Anfang bekommt man einige kostenlose Karten,wenn man im Netz nach Komoot und Gutschein sucht. Alle Karten weltweit mit lebenslangen Update gibt es einmalig für 29 € bzw wenn man sich schon angemeldet hat, paar Touren hochlädt kommt meistens nach 2 - 3 Wochen ein Angebot die Karten für 19 € zu beziehen. Kein Abomodell! Man lädt nur die Kartenteile/Regionen herunter die man benötigt, damit spart man Speicherplatz im Smartphone. SD Karten im Smartphone werden als Speicherplatz für die Karten unterstützt. Kartenupdates kommen regelmäßig!

Man kann zuhause die Tour über die Komoot Weboberfläche sehr gut und übersichtlich planen, und dies wird alles sofort mit der App synchronisiert. Die Planung ist auch mit der App möglich, benbötigt dann aber eine Datenverbindung. Einmal geplant, download auf die App und es ist keine Datenverbindung mehr fürs Routing (visuell und sprachlich) notwendig.

Wenn man Fotos mit Geotagging erstellt, egal ob mit dem Smartphone oder Deiner Systemkamera, dann kannst Du diese zu Deiner Tour hochladen und diese werden im Plan auch dargestellt.

PeakFinder AR   4.69€

Der Berg ruft! Mehr Berge kennen als jeder Bergler? PeakFinder AR machts möglich. Die App zeigt von jedem beliebigen Ort ein 360° Panorama mit den Namen aller Berge.
Und dies funktioniert komplett offline - weltweit! PeakFinder kennt mehr als 650'000 Berge - vom Mount Everest bis zum Hügel um die Eck

Du kannst ein reales Foto mit dem Smartphone erstellen und die Berge werden mit Beschriftung überlagert.

Die App ist jeden Cent wert und der Entwickler arbeitet stetig an Verbesserungen.

Bayernnetz für Radler kostenlos

Kostenlose App mit Karten und vielen vielen Tourenvorschlägen. Navigation aber ohne Sprachausgabe. Kein Fotoimport möglich.

 

Edited by ImmergutLicht

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    • By MatthiasP89
      Hallo Zusammen,
      ich bin komplett neu hier im Forum und auch Neueinsteiger in die Welt der Fotografie. Für meine Hochzeitreise im August 2020 würde ich mich nun gerne intensiv mit dem Thema Fotografie beschäftigen, um auch schöne Bilder "mit nach Hause zu bringen". Ich hoffe, dass daraus ein schönes Hobby werden kann.
      Meine bisherige Recherchen haben mich stark in den Bereich der spiegellosen Systemkameras gebracht, allerdings bin ich im Moment nur noch verwirrt und teilweise auch schon etwas frustriert, da ich durch verschiedene auch widersprüchliche Aussagen nicht mehr wirklich weiß, was das "Beste" für mich ist. Daher würde ich Euch hier um Eure Unterstützung bitten
      Hauptsächlich werde ich Landschaftsaufnahmen machen (teilweise auch Tiere), vor allem sollten aber auch Aufnahmen in Dämmerlicht (Sonnenauf- bzw. -untergang) oder Nacht (Las Vegas) wirklich gut werden. 
      Hier ein paar Dinge, die ich aus "Beratungsgesprächen" bisher aufgeschnappt habe:
      - desto größer der Sensor, desto besser (v.a. bei schlechten Lichtverhältnisse)
      - wichtig ist auch der Blendenwert Fxx des Objektivs
      - eine Aussage verwirrt mich irrsinnig: mit einem Vollformat soll es schwierig sein, ein komplett scharfes Landschaftsfoto zu machen, wenn etwas im Vordergrund (z.B. ein Felsen) ist - ist das nicht eine Sache, wo man den Fokus setzt? Ich würde natürlich schon gerne knackig scharfe Landschaftsfotos machen; allerdings hätte ich auch gerne mal in die Richtung "Freistellen" etc herumexperimentiert.
       
      Meine beiden Favoriten sind folgende:
      - Vollformat: Sony Alpha 7 R II (ILCE-7RM2) mit dem Objektiv SEL 2470Z (24-70mm; F4)
      - APS-C: Fuji X-H1 mit dem Objektiv Fuji XF 16-55mm F2.8
       
      Könntet ihr mir hierzu bitte Eure Meinungen/Tipps geben, welche der beiden Kameras für meine Bedürfnisse die bessere Wahl ist? Wenn es die "blöde" Aussage oben nicht geben würde, wäre ich wahrscheinlich stark im Bereich Vollformat unterwegs. Da man ja nicht täglich so eine teure Kamera kauft, würde ich gerne auch Nummer sicher gehen!
       
      Herzlichen Dank für Eure Kommentare
      LG
      Matthias
       
       
    • By wonderschlang
      Corry DeLaan – Die Kunst der Wetterfotografie                                                     
       
      „Wetter gibt es überall und immer. Sie können das Haus nicht verlassen, ohne sich in einer Wettersituation befinden“. Wohl wahr. Aber was machen, wenn man dann auch noch die Kamera am Anschlag hat oder ganz bewusst Wetter fotografieren/beobachten möchte? Genau dieser Situation nähert sich Corry DeLann in ihrem Buch. Erstaunlicherweise die zweite Publikation am Markt, die sich nur mit dem Thema „Wetter und Fotografie“ widmet.
      Und gleich bevor die Autorin mit den einführenden Worten beginnt, bin ich vom ersten Foto geflashed. Ein Fotograf (ein Kollege der Fotografin) steht im unruhigen Wasser, daneben eine Figur mit Hut, im Hintergrund ein farbenprächtiger Abendhimmel. Eine Langzeitbelichtung, das Wasser stark in Bewegung. Ein meisterhaftes Foto. Wenn ich nach der Lektüre ein solches Foto auch schießen kann, dann hat sich das Buch schon gelohnt.
      Die Beschreibung der nötigen Technik hat mir nicht viel Neues gebracht. Klar, dass das Equipment wetterfest verpackt werden sollte und dass bei der Wetterfotografie hauptsächlich Weitwinkel-Objektive verwendet werden sollten. Aber gleich der Exkurs zur Verwendung von Filtern hat einen Mehrwert. Sehr gut, dass die meisten beeindruckenden Bilder mit den nötigen Aufnahme-Daten aber leider nicht mit dem Aufnahme-Datum beschriftet sind.
      Der meteorologische Aspekt wird in diesem Buch – im Gegensatz zur anderen Publikation zu diesem Thema – eher rudimentär und populärwissenschaftlich/oberflächlich behandelt. Was aber nicht wirklich schlimm ist. Ziel ist es, das gewünschte Wetter für die anvisierten Bilder, vorher sagen zu können und abzupassen. Die üblichen Wolkenformationen werden erklärt und die Wetterplanung mit Webcams und Apps kurz erläutert (was aus eigener Erfahrung sehr erfolgsversprechend sein kann).
      Die Autorin beschreibt hauptsächlich ihre eigenen Erlebnisse mit verschiedenen Arten von Wetter und was sie in der Situation gefühlt hat. Nicht zwingend, wie sie diese Stimmung fotografiert hat. So sind es eher Geschichten rund ums Wetter und weniger konkrete Tipps, wie das Wetter zu fotografieren ist. Was die Gewitterfotografie angeht wird es erst konkreter und eben endlich auch ergiebiger, als ein Gastautor zu Wort kommt. Jetzt bekomme ich handfeste Tipps für die Gewitterfotografie und der Nachbearbeitung der Bilder. Ähnlicher Aufbau bei den weiteren Wetterarten Nebel, Eis und Schnee, Sonne. Erst die Beschreibung und das individuelle Erleben verschiedener Wettersituationen in Holland und Bayern, dann Einführung der Wetterarten und anschließend im Text oder in einem Exkurs die mehr oder weniger ausführliche fotografische Annäherung.
      Letztendlich habe ich den Eindruck, dass vieles an der Oberfläche entlang hoppelt. Über ein Foto mit toller Reflexion auf dem Wasser hätte ich gerne mehr erfahren, als nur die Angabe, dass es mit einer sehr kurzen Verschlusszeit aufgenommen wurde. Zum Beispiel in welchem Winkel muss ich die Kamera zum Wasser halten, um maximale Reflexionen zu bekommen. Immerhin wird die Autorin, bzw. ein Gastautor wieder konkreter bei der interessanten Technik „Langzeitbelichtung von Wolken“ und bei der Aufnahmestrategie von Nordlichtern (Aurora Borealis), Sternspuren und der Milchstraße.
      Die Sprache ist bisweilen etwas holprig, erinnert stellenweise an einen Schulaufsatz. Nett unter anderem der Tipp, sich bei einem Gewitter einige Meter neben der Fotoausrüstung aufzuhalten. Wegen Metallteilen und deren leitende Eigenschaft bei Blitzschlag. Aber wie bitteschön soll ich denn dann fotografieren. Bzw. meine Planungen waren wohl eher schlecht, wenn ich als Fotograf in eine solche schutzlose Situation komme.
      Gerne hätte ich noch ein paar weiterführende Tipps für die Wetterfotografie und den Wetterzusammenhängen bekommen. Dieses Buch lässt mich also bisweilen etwas ratlos zurück. Aber immerhin kann ich mir nach der Lektüre dieses Buches zusammenstückeln, wie das schicke Foto am Anfang des Buches entstanden ist. Wer tiefer in die Materie „Wetterfotografie“ eintauchen möchte, dem sei eine Kombination aus diesem Buch und dem anderen Werk zum Thema mit ähnlichem Titel empfohlen.
       
      Corry DeLaan – Die Kunst der Wetterfotografie
      ISBN: 978-3-86490-457-8
      dpunkt Verlag, Heidelberg
      1. Auflage 2017
      366 Seiten, € 36,90
      https://www.dpunkt.de/buecher/12463/9783864904578-die-kunst-der-wetterfotografie.html
    • By jakobfoto
      Guten Tag,
       
      mir sind Bilder abhanden gekommen beim verschieben.
       
      Die Bilder des Smartphone sind im internen Speicher des Smartphones. Fotos der großen Kamera sind auf einer microsdxc Karte
       
      Auf folgendem Weg bin ich vorgegangen:
       
      Neuen Ordner auf microsdxc erstellt --> Bilder markiert und ausgeschnitten --> in Ordner auf microSDXC eingefügt --> Bilder sind verschwunden
       
      Könnt ihr mir helfen? Vielen Dank vorab
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.
    • By Fraja
      Da ich ausschliesslich in RAW fotografiere, ist es für mich unerlässlich die Fotos manuell aufzubereiten ( LR/PS ). Das gehört für mich einfach zur Fotografie dazu und macht mir persönlich auch Spass, da ich hier auch kreativ sein kann und Fotos nach meinem Geschmack gestalten kann. Neben dem Bildausschnitt und Geraderücken, mit dem ich meist anfange, gibt es unzählige Möglichkeiten das Bild so aufzuwerten, damit aus einem langweiligen Landschaftsfoto, welches man normalerweise gleich wieder löschen würde, doch noch ein interessantes Ergebnis rauszuholen. Ich hänge hier mal ein paar Beispiele an und würde mich freuen, wenn hier von euch auch so ein paar Vorher-Nachher Exemplare zur Schau gestellt werden. Bin sehr gespannt.
       
      Beispiel1 :  Baum im Schatten, Himmel nur Grau in Grau :-/

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. v-n-tree by Frank Jankowiak  
      Beispiel2 : Langweiliges, trostloses Wiesenfeld vor grauem Himmel:
       

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. tal1 by Frank Jankowiak  
      Beispiel3: trister Feldweg:

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