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Alfred_M.

Sveti Andrija ("Rote Insel"), Rovinj, Kroatien - Sonnenauf-/untergänge etc.

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Eine Woche auf der "Roten Insel"; an sich als Tenniswoche geplant, musste ich für meinen Teil aus Rekonvaleszenzgründen vorwiegend auf mein "Nebenhobby" ausweichen. Am ersten Morgen nach der Ankunft hat es mich gleich früh aus dem Bett getrieben:

 

Rovinj_2018_01 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_68 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Genau so zeitig unterwegs sind jeden Tag die Fischerboote:

 

Rovinj_2018_69 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_60 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Anschließend ein Rundgang um die Insel und auch um die gleich dahinter liegende, über einen Damm erreichbare, kleinere Insel "Maskin".

 

Rovinj_2018_03 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_70 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Blick in Richtung "Otok Katarina", die direkt vor der Altstadt von Rovinj liegt:

 

Rovinj_2018_11 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_12 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Allgegenwärtig sind die Möwen, die auch aggressiv werden können, wenn sie ihre Nistplätze in Gefahr sehen:

 

Rovinj_2018_21 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_64 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_27 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Auch diesen bunten Vögeln begegnet man auf Schritt und Tritt:

 

Rovinj_2018_23 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_20 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_25 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Noch einige Ausblicke, die sich beim Rundgang um die Inseln auftun:

 

Leuchtturm:

 

Rovinj_2018_19 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_14 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Küstenformationen:

 

Rovinj_2018_72 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_15 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Dem Sonnenaufgang folgt nach Ablauf des Tages unvermeidlich der Sonnenuntergang:

 

Auf der Insel:

 

Rovinj_2018_05 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_06 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_07 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Und zur Abwechslung in der Stadt Rovinj:

 

Rovinj_2018_29 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_45 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_33 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Anschließend ein abendlicher Hafenrundgang:

 

Rovinj_2018_53 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_56 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_59 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Am nächsten Morgen wieder ein Sonnenaufgang:

 

Rovinj_2018_09 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Und obwohl diese Langzeitbelichtungen von Wasser mittlerweile ja als abgedroschen gelten, konnte ich hier dem Graufilter nicht widerstehen:

 

Rovinj_2018_62 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Noch Bilder vom (einzigen) Hotel auf der Insel:

 

Rovinj_2018_18 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_30 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Vom - unmittelbar neben dem Hotel gelegenen - Restaurant "Lanterna", das früher zum Teil eine Kirche war:

 

Rovinj_2018_37 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_48 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Und noch einige abendliche Eindrücke vom Ufer vor dem Hotel mit den Anlegestellen:

 

Rovinj_2018_44 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_51 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_50 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Bei der Abreise noch einmal Fotos der Altstadt vom Schiff aus:

 

Rovinj_2018_47 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_46 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Lieber Alfred,

 

Ich habe schon in einem anderen Thread, wo es um die Grenzen der Schattenaufhellung geht, meine Meinung geschrieben.

Aber nun möchte ich Dir auch hier in Deinem Thread ein Feedback geben.

 

Ich möchte mit den Bildern anfangen, die mich vom Motiv her am meisten ansprechen:

 

(#Post, Bild-Nr)

 

#1.1 Schönes Sonnenuntergangsbild mit Felsen im Vordergrund

 

#2.2 Hier hätte ich mir ein Tele vom Fischerboot vor der Sonne gewünscht, aber auch so: feine Lichtstimmung

 

#7.1 Schöner Vordergrund mit der ausgestopften Möwe (Spaß!) und der Sonne im Hintergrund

 

#7.2 Der Einbezug der Felsen und Bäume am linken Bildrand gibt dem Bild mehr Tiefe!

 

#7.3 Das Bild ist vom Motiv her ergiebig. Ich hätte den Baum vermutlich umlaufen und weggelassen, da er die Anzahl der Bildelemente erhöht und damit das an sich ruhige Szenario zu beladen macht. Möwe, Bank, Baum (links) und Sonne als Elemente hätten gereicht. Zudem hat der Baum an der rechten Kante CA, oder? Der Sockel mit Möwe zeigt im unteren Bereich helle Lichtsäume. Das kann man ja noch mal etwas sauberer nachbearbeiten, wenn man wollte…

 

#8.1 ist ein stimmungsvolles Stadtbild von Rovinj. Der mittige Horizont passt hier, wenn man die angedeutete Spiegelung einbezieht. Dennoch würde ich wohl eher den Horizont im unteren Drittel verlaufen lassen (also unten das Bild beschneiden und oben dem Turm etwas mehr Luft geben…)

 

#8.2 Ist ein Burner! Ich würde hier sogar Querformat bevorzugen mit Horizont auf 1/3 oder ¼ des Bildes. Etwas Sensordreck würde ich noch wegstempeln.

 

#8.3 ist eher ruhig angelegt und hat so auch seinen Reiz. Auch hier wirkt die Gestaltung des Horizonts auf mich „unschlüssig“. Weder ist dem Himmel noch dem Wasser der Hauptpart zugedacht. Der Horizont verläuft zwar im oberen Drittel, aber auf dem Wasser ist zu wenig Spiegelung zu sehen, als dass es mit der Hauptrolle gut punkten kann. Ich würde hier wohl auch eher ein 16:9 mit Horizont im unteren Drittel schneiden, da mir die Spiegelung zu wenig Schmackes hat.

 

Das waren die Bilder, die mich motivisch ansprechen und wo das Licht auch (noch) ok ist.

 

Die anderen Bilder leiden für meinen Geschmack mal mehr und mal weniger unter dem HDR-Effekt. Dieser Grauschleier, der durch fehlende Schwärzen und runter gedimmte Lichter entsteht, wirkt auf mich stumpf.

 

Als besonders stumpf empfinde ich u.a. die Bilder in #12 und das letzte in #11. Diese Bilder sind für meinen Geschmack kaputt-bearbeitet.

 

Das ist nur mein Eindruck und erhebt keinen Anspruch auf Allegemeingültigkeit. Wenn Du mal ein paar Tage/Wochen später die Bilder mal in Standard-Bearbeitung exportierst und dagegen hältst, könntest Du mir vielleicht zustimmen, dass die weniger HDR-lastige Bearbeitung den Bildern mehr Pepp geben könnte.

 

Ich habe mal eine ganze Serie von Bildern mit fehlenden Schwärzen und leicht gekappten Lichtern (per Gradationskurve) bearbeitet. Zusätzlich habe ich die Lichter etwas mehr orange, die Schatten mehr auf blau gedreht (Split Toning). Das ist auch nicht jedermanns Geschmack. Aber ich probiere mich auch aus und mir gefällt dieser Style auch nach Monaten noch. Dennoch bearbeite ich nicht alle meine Bilder so. Hier mal eine Serie aus Santorini (Griechenland): https://www.systemkamera-forum.de/topic/119838-santorini/

 

Und hier bei den Karibik-Bildern https://www.systemkamera-forum.de/topic/122537-die-gx80-und-der-fluch-der-karibik-ii/ habe ich die gekappte Gradationskurve wieder herausgenommen, damit die Lichter und Schatten satter daherkommen (weniger matt, stumpf). Das soll nur illustrieren, dass ich mit diesen Stilmitteln auch aktiv spiele und damit auch Deine Bearbeitung Richtung HDR akzeptiere. Manchmal überzieht man aber auch. Das muss man mit sich selbst ausbaldowern. Da sind Feedbacks wie meines nur ein Stupser, sich dahin gehend mal zu hinterfragen.

 

Ich hoffe, dass Dich das Feedback an den kritischen Stellen nicht auf dem falschen Fuß erwischt? Ist nur meine Ansicht... 

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Liebe Grüße

 

Edited by noreflex

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Da werden schöne Erinnerungen an einen Kroatienurlaub vor 20 Jahren wach. Leider haben wir Rovinj und Pula damals nur bei einem Tagesausflug gesehen und die Zeit war knapp bemessen.

 

Nachtrag: Zur Bearbeitung der Bilder wurde schon genug geschrieben, da halte ich mich jetzt mal raus.

 

 

 

Edited by tourer26

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Ich hoffe, dass Dich das Feedback an den kritischen Stellen nicht auf dem falschen Fuß erwischt? Ist nur meine Ansicht... 

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Keine Angst, ich nehme weder meine Fotografiererei noch mich selbst so wichtig!

 

Vielen Dank für deine detaillierte Stellungnahme, auf die ich teilweise kurz eingehen möchte:

 

Zu # 2.2: Für ein Tele vom Fischerboot hatte ich leider kein passendes Objektiv mit. Anstatt der 77 mm Brennweite, mit der das Bild entstanden ist, hätte ich maximal 105 mm einstellen können. Dann wäre das Ufer nicht mehr im Bild gewesen, das Boot aber trotzdem noch nicht richtig nah, nicht Fisch und nicht Fleisch.

 

Zu # 7.3 gibt es alternativ noch dieses Bild, ist halt Geschmackssache:

 

Rovinj_2018_08 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Bei # 8.1 würde ich die Spiegelung des Turms nicht abschneiden wollen und habe deshalb genau diesen Ausschnitt vorgezogen.

 

Die Dämmerungsbilder von # 12, die kurz nach dem Einschalten der künstlichen Lichter entstanden sind, und die du als kaputt bearbeitet empfindest, sind - verglichen mit den meisten anderen - tatsächlich am wenigsten bearbeitet worden.

 

Das letzte in # 11 hätte ich - wie schon zuvor einmal erwähnt - besser gelöscht.

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OK, Alfred, dann lass mich auch mal kurz... und zwar bzgl. der Aufhellungsthematik in dem anderen Thread...

 

Ich finde die meisten Aufhellungen (und zwar die offensichtlichen Aufhellungen) übertrieben und für den Betrachter irritierend... zumal auch gleichzeitig unnatürliche Farben entstehen...

 

Der Betrachter sucht stets nach einer Erklärung danach, wo denn zum Teufel dieses komische Licht gewesen sein könnte, was den Vordergrund so komisch ausleuchtet...

 

Ich finde die Fotos alle sehr gut und genial... aber die Aufhellung kann nicht mehr als dezent oder unauffällig bezeichnet werden... sie wirkt zumindest auf mich verstörend... Zum Glück isses ja kein JPG ooc...

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... aber die Aufhellung kann nicht mehr als dezent oder unauffällig bezeichnet werden... sie wirkt zumindest auf mich verstörend... 

 

Ich weiß noch nicht, ob ich mich zukünftig zu einer dezenteren Aufhellung durchringen werde können. Aber ich werde solche Fotos ab sofort mit einem Warnhinweis versehen: "Achtung, das Betrachten dieses Bildes könnte eine verstörende Wirkung haben!"  

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Aufgrund der anlässlich meiner Bearbeitung bestimmter Fotos hier entstandenen Diskussion und auf den Rat des Users noreflex hin, habe ich die betreffenden Bilder mit dem Standardpreset von DXO PhotoLab noch einmal exportiert und die Finger vollkommen von den Schatten- und Tiefenreglern gelassen.

 

Lediglich DXO ClearView und Mikrokontrast habe ich jeweils in Automatikposition aktiviert. Die Unterschiede empfinde ich eigentlich als nicht so besonders groß, nur sind die Fotos - da ich auf die Lichter belichtet habe - für meinen Geschmack jetzt eben einfach etwas zu dunkel. Mit Verwendung eines Verlaufsfilters und insgesamt hellerer Belichtung hätte ich höchstwahrscheinlich den gleichen Effekt erzielt wie mit meiner ursprünglichen Bearbeitung, bei der mein moderates Aufhellen so kontroverse Debatten ausgelöst hat.

 

Ich habe mich dazu entschlossen, diese - nicht aufgehellten - Fotos nachfolgend zum Vergleich ohne weitere Kommentare einzustellen:

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (1) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (2) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (3) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

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Rovinj_2018_neue_Bearb_ (4) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (6) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (7) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (8) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Rovinj_2018_neue_Bearb_ (9) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (10) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (11) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (12) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Rovinj_2018_neue_Bearb_ (13) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (14) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (15) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (16) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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Rovinj_2018_neue_Bearb_ (17) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (18) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (19) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

 

Rovinj_2018_neue_Bearb_ (20) by Alfred Mayrhofer, auf Flickr

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    • By topsecret
      Ich fotografiere häufig in der Nacht und finde es extrem schwierig mit meiner Sony a7III im manuellen Modus zu fokussieren.
      Im Menue habe ich folgende Einstellungen vorgenommen.
      - Live View ist ausgeschaltet
      - Kantenanhebung/Fokuspeaking eingeschalten
       
      Hat von euch noch jemand einen Tipp?
       
    • By magura
      Bei sehr trübem Wetter an der Küste von Wales aufgenommen. Ich mag diese Stimmung...es war einfach genial vor Ort. Wellen, leichter Regen und starker Wind.
      Meist entstehen genau dann die schönsten Fotos.
    • By SkunkOn
      Hallo zusammen,
      ich war vor einigen Tagen das erste Mal so richtig geplant in der Nacht unterwegs um den Sternenhimmel/Milchstraße zu fotografieren. Ich möchte hier einen kleinen Erfahrungsbericht zur Verfügung stellen.
      Wie schon beim letzten Mal – wo es um Erfahrung mit Lichtstärke ging – möchte ich das aus der Sicht des Anfängers tun. Ich selbst habe mir im Vorhinein viele Tutorials, Blogs, Vlogs etc. angeschaut, die alle samt natürlich von Personen erstellt wurden, die schon einiges an Erfahrung aufweisen konnten. Vielen Fehlern konnte ich damit vorbeugen und kann dieses Vorgehen jedem empfehlen. Allerdings fehlte mir die „Live.Erfahrung“ der ersten Versuche, wo Fehler passieren, die ein Pro schon garnicht mehr auf dem Zettel hat.
      ______________________
      Wo fahre ich überhaupt hin?
      Um diese Frage zu beantworten habe ich mich der Light-Pollution-Map bedient und mir einen akzeptabel dunklen Ort herausgesucht. Er sollte gut mit dem Auto erreichbar sein und gut zugänglich – in meinem Fall ein Aussichtspunkt, da ich hier nicht erst durchs Gestrüpp kriechen müsste.
      Ich habe mich für einen See entschieden, da ich hier sicher sein kann, dass die Oberfläche flach ist. Da ich keine Möglichkeit hatte vorher den Ort zu besuchen, wollte ich hier sichergehen nicht plötzlich einen Hügel vor mir zu haben [Ich weiß nicht, ob das wirklich ein Problem gewesen wäre…aber das war mein Gedanke]
      -> angenehmer Nebeneffekt: Die Spiegelung auf dem See sieht gut aus.
      Wann fahre ich dahin?
      Einhellige Meinung für die Nordhalbkugel: März, April super – Mai, Juni, Juli, August geht so – September, Oktober auch super.
      Zusammen mit einer Wetter-App [ich habe die besten Erfahrungen mit „Wetter-Online“] habe ich auf eine sternenklare Nacht gewartet und bin gemäß den Empfehlungen so losgefahren, dass ich ca, eine Stunde vor geplantem Auslösezeitpunkt vor Ort war.
      Der Auslösezeitpunkt ergab sich aus der Position der Milchstraße, die ich fotografieren wollte. Geplant habe ich zu Anfang mit diversen gratis Apps und habe mir nach einigen Stunden der Frustration für 10€ PhotoPills gekauft und es nicht bereut! [manchmal gilt wohl: „You get, what you pay for“]
      Die App fasst alles zusammen, von der Berechnung der Belichtungszeit über die Position der Himmelskörper bis hin zur Planung der eigenen Position mit Kamerawinkel. Man muss sich etwas einfuchsen, aber das bleibt ja eh nicht aus. Besonders nett: Es gab schon Fotos von meinem Spot in der App! Ich konnte mich also inspirieren lassen und einige Ideen schon im Vorhinein verwerfen.
      Vor Ort
      Vor Ort fand ich alles so vor wie erwartet. Ich habe mein Stativ aufgestellt, die Kamera montiert und ein paar Probefotos geschossen…alles super. Leider konnte ich die Milchstraße nicht entdecken. Sie tauchte einfach nicht dort auf, wo sie eigentlich auftauchen sollte. Ich weiß auch nicht, was mein Fehler war. Ich habe sie doch noch vor die Linse bekommen, nachdem ich aufgegeben hatte und zurück zum Auto gestiefelt bin. Ich gucke nach oben und siehe da: Da ist die Milchstraße. Leider nur viel höher als angekündigt und in einem anderem Azimut. Also alles wieder raus und los 😊
      Hinreichend zufrieden und mit vielen Fotos im Gepäck habe ich mich in den nächsten Tagen an die Sichtung gemacht und versucht zu reflektieren, was nächstes Mal anders laufen muss.
      1.)    Fokus
      Ich habe mich im Vorhinein entschieden nicht soooo viel Wert auf den Fokus zu legen und stelle fest, dass dadurch doch recht viel verloren geht. Damit werde ich mich also nochmal intensiv beschäftigen (müssen)
      2.)    Bildaufbau
      Der gefällt mir eigentlich ganz gut. Eigentlich wollte ich den Aussichtsturm als Objekt im Vordergrund haben, aber der stand schlecht, sodass sich das nicht anbot.
      3.)    Beleuchtung
      Ich habe etwas herumexperimetiert, aber nicht wirklich ernsthaft…eher Spielerei. Das würde ich beim nächsten mal auch etwas ernsthafter angehen.
      Am Schluss noch kurz das Equiment:
      -          Alpha6000
      -          Samyang 12mm
      -          Stativ
      -          Stirnlampe
      -          Rotlampe
      -          Objektivheizung
      -          Viele warme Klamotten
       
      Hier aber die Fotos, ich bin mal gespannt was ihr so sagt. Ich für meinen Teil bin hochzufrieden. Der Trip hat Spaß gemacht und war eine tolle neue Erfahrung mit Fotos, die mir persönlich schonmal gefallen 😄
      VG
      Skunk
       
       
    • By Alexander K.
      Hallo zusammen,
      ich habe seit längerem nochmal an Weihnachten 2 Wochen frei (war leider die letzten Jahre nicht möglich) und  überlege die Zeit für eine Fotoreise zu nutzen.
      Habt Ihr noch Geheimtipps für schöne Winterlandschaften? Sollte abwechslungsreich sein, sprich optimalerweise Berge, Meer, Schnee, Polarlichter wären auch toll (Ja, sowas gibt's vermutlich nicht) 😅

      Mir fehlen nur ein wenig die Ziele. Lofoton im Winter war immer mal ein Traum von mir, aber die allgemeinen Prognosen über Weihnachten sind nicht gut und außerdem ist das ganze sehr teuer und zudem wahrscheinlich sehr überlaufen. Da wären allerdings alle meine oben beschriebenen Anforderungen erfüllt.
      LG
      Alex
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