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Sony Alpha 6000 & Safari

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Ich gebe auch gerne sinnvolle Ratschläge und es gibt definitiv besser geeignete Kameras für eine Safari als die A6000. Z.b. die RX10IV. Aber wenn der TO explizit erwähnt, dass er keine andere Kamera will gebe ich ihm halt dafür Tipps auch wenn ich die selber nicht sinnvoll finde. Mein Sigma 150-600 Sports (3kg) hat übrigens jemand gekauft, der damit auf Safari gehen wollte. Allerdings mit einer Canon.

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Die 3 Kilogramm sind ja auch an sich auf einer Safari gar nicht so ein Problem — man fährt ja fast die ganze Zeit im Auto und muss das Fotozeug gar nicht weit schleppen. Allerdings können die Anreise im Flugzeug bzw. Inlandsflüge u.U. etwas problematisch sein, wenn das Gepäck in Summe zu schwer wird.

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Merkt man immer wieder - leider!

Darauf musst Du übrigens nicht stolz sein ...

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Es ist was anderes, wenn man eine Möglichkeit empfiehlt, wie jemand seine Safari fotografieren kann, als offtopic zu sein ... offtopic ist zB was Du geschrieben hast

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Aus langer Zeit hinter dem Tresen weiss ich, dass man manchmal ein bisschen weiter denken muss, als die Eingangsfragen des Kunden vorgeben

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Wenn es wirklich bei der A6000 bleiben soll, wären meine Empfehlungen:

Sony 70-300, als mindeste Telebrennweite, wenn es relativ kompakt und relativ preiswert bleiben soll.

Sony 100-400, wenn es finanziell drin ist.

Sigma 150-600, wenn Größe und Gewicht keine Rolle spielen.

 

Das 55-210 finde ich an sich zu knapp.

 

Wenn Größe, Gewicht und/oder Preis die obigen Lösungen verbieten, würde ich nicht auf die A6000 setzen, sondern eine Bridge nehmen. Bei geringerem Budget die FZ1000 (sehr gutes PL-Verhältnis), wenn es finanziell drin ist, lieber die RX10 III (mehr Brennweite und gut kombinierbar mit A6000), besser die RX10 IV (letztere hat besseren AF).

Die Sony-Bridges haben mehr Brennweite als die FZ1000, und man kann sie schön parallel zur A6000 nutzen: Menü ist dann vertraut, vorhandener externer Blitz kann an beiden genutzt werden.

Edited by leicanik

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Ergänzung:

Wenn es keine Bridge und trotzdem kompakt und erschwinglich sein soll. würde ich für den Zweck von der Sony weggehen und mich bei Microfourthirds umsehen. Die Pana G81 mit dem 100-400 wäre dann wohl mein persönlicher Favorit.

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Ich würde dir raten ein gutes Fernglas mitzunehmen. Wenn ich meine Safaribilder so anschaue und mit den preisgekrönten Wildlife Bildern vergleiche, hat sich das mitschleppen eines 500er plus NEX 7 nicht gelohnt.

Wohingegen das unmittelbare Erleben schon.

Da war das kleine Leica Fernglas doch sehr praktisch.

LG

Jürgen

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Die 3 Kilogramm sind ja auch an sich auf einer Safari gar nicht so ein Problem — man fährt ja fast die ganze Zeit im Auto und muss das Fotozeug gar nicht weit schleppen.

Mag sein. Mich hat das Handling schon hier zu Hause im Naturschutzgebiet genervt. Nicht mein Ding. Dagegen ist das FE 100-400 mit 1,4 kg ein Leichtgewicht.

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Ich denke daß man ein Supperzoom Bridge mit Minisensor nicht mit einer APS-C Systemkamera vergleichen kann.

Die Bridge ist allenfalls was für Sonnenschein und spätestens im Morgengrauen und bei Abenddämmerung, also den intersessanten Lichtverhältnissen kann man sowas vergessen.

Rauschverhalten und Dynamik sind nunmal nicht deren Stärken.

Wenn Bridge, dann mindestens eine 1", wie die RX10 III oder IV mit all' ihren Vor- und Nachteilen

Aber das wäre hier dann auch voll OT ...

Meine Meinung dazu ist, man muss nicht immer mit Kanonen auf Spatzen schießen! Der Fischadler auf seiner Warte wurde problemlos aus der Hand mit dem OSS der Kamera mit der Telebrennweite 1200mm (!) fotografiert, denn sonst hätte er da sicher nicht in aller Ruhe gefressen! Außerdem, gibt es dazu sogar eine GPS Information! Das Zoomobjektiv 24 -1200mm ist in der Preisklasse hervorragend!

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... Der Fischadler auf seiner Warte wurde problemlos aus der Hand mit dem OSS der Kamera mit der Telebrennweite 1200mm (!) fotografiert, denn sonst hätte er da sicher nicht in aller Ruhe gefressen!...

 

Den Beispielbildern sieht man aber an, daß sie per interner Software oder später per EBV heftigst bearbeitet wurden.

Viel zu hohe Kontraste und massiv überschärft!

Man sieht den kleinen Sensor sofort

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Zumal das nur ISO 160 waren, wenn es in der Dämmerung dann ISO400 oder noch mehr sein müssen, kannst Du die Safari gleich vergessen.

Ich bleibe dabei, daß sowas wie die HX400 dafür nicht wirklich geeignet ist.

Und für einen möglicherweise einmaligen und eher teureren Trip schon gar nicht.

Edited by D700

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Eigentlich ist es ganz einfach

 

Nativ Sony

55-210 und 70-200 sind zu kurz.

100-400 GM ist teuer

Das 70-300 ist ein guter allrounder.

 

Adaptiert

Sigma und Tamron 150-600 sind zu schwer und unhandlich.

 

Sigma/Tamron 100-400 scheinen von Größe und Gewicht eine gute Lösung zu sein.

Sigma unterstützt auch das 100-400 offiziell.

 

 

Somit würde ich das Sigma 100-400 mit MC-11 Adapter testen.

Das Sony wäre bestimmt besser, allerdings sind 2500€ ne Ansage.

Edited by Absalom

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Den Beispielbildern sieht man aber an, daß sie per interner Software oder später per EBV heftigst bearbeitet wurden.

Viel zu hohe Kontraste und massiv überschärft!

Man sieht den kleinen Sensor sofort

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Zumal das nur ISO 160 waren, wenn es in der Dämmerung dann ISO400 oder noch mehr sein müssen, kannst Du die Safari gleich vergessen.

Ich bleibe dabei, daß sowas wie die HX400 dafür nicht wirklich geeignet ist.

Und für einen möglicherweise einmaligen und eher teureren Trip schon gar nicht.

Natürlich, ist das ein kleiner Sensor, denn sonst wären die 1200mm Telebrennweite ja wohl kaum möglich! Für die einmaligen tollen Erinnerungen reicht's! Die HX400V hat so viele tolle Reisen klaglos mitgemacht, wie sich wohl die meisten in ihrem Leben kaum leisten können! Es kommt nicht darauf an mit was, sondern wie und für die Betrachtung am heimischen Monitor oder TV, reicht es allemal! Von vielen der Aufnahmen existieren 120 x 80cm große Canvas-Poster in erstklassiger Qualität!

 

Mir ist das ja völlig Schnuppe, mit was sich die Leute so abschleppen wollen, ich hab's lange genug "ertragen", jetzt nicht mehr! Aber jedem so wie er will!

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Zunächst einmal gratuliere ich dem Threadstarter zu seinem Vorhaben! Der Krüger-Nationalpark steht seit etlicher Zeit auf meiner To-Do-Liste und ich werde es hoffentlich in den kommenden Jahren hinschaffen. Zum eigentlichen Thema: Ich würde dir ebenfalls zum 100-400 mm f5.0-6.3 Contemporary von Sigma oder zu einem 150-600 mm f5.0-6.3 vom selben Hersteller (also Contemporary oder Sports raten) in Kombination mit dem MC-11 Konverter raten. Das Sports wäre halt am Besten für schnell bewegte Motive geeignet und das 100-400 mm ist wiederum wesentlich leichter sowie kompakter. Letztendlich musst du für dich selbst wissen, welcher Aspekt dir wichtiger ist.

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Ein ergänzender Gedanke: Die vorgeschlagenen „langen Tüten“ klingen einerseits natürlich verlockend, weil man entfernte Motive ranholen und auch ganz gut freistellen kann. Allerdings sollte man daran denken, dass es ja noch jede Menge andere Motive gibt: Landschaften, Elefanten ganz nahe am Auto, die anderen Insassen beim Bestaunen oder im Jagdfieber ...

Das bedeutet, man müsste nicht nur eine kürzere Brennweite bzw. ein kürzeres Zoom zum Wechseln haben, sondern besser einen zweiten Body griffbereit mit dem kürzeren Objektiv. Das vergrößert natürlich sowohl Gepäck als auch Budget deutlich.

 

Wen das nicht stört, der ist damit gut bedient. Wer es so nicht will oder kann, für den ist eine Bridge ein guter Kompromiss.

 

Und noch etwas: Je nachdem, wie man reist, sitzt man u.U. mit einigen anderen in einem Landrover, die sich im entscheidenden Moment auch alle nach dem Motiv recken. Trotz aller gegenseitigen Rücksicht (die ich auch so erlebt habe) ist doch manchmal dadurch die eigene Position nicht ideal. Da fand ich dann die Handlichkeit der Bridge, die ich auch mal am ausgestreckten Arm mit Klappdisplay nutzte, sehr praktisch. Mit einem 150-600 wäre das nicht gegangen.

 

Ein eindeutiges Fazit finde ich angesichts all der verschiedenen vernünftigten und berechtigten Argumente und Aspekte schwierig. Man kann nur ganz persönliche Gewichtungen vornehmen. Ich war mit der FZ1000 unterwegs und im Großen und Ganzen zufrieden. Vergleiche ich heute meine Bilder mit denen anderer, die größere Sensoren benutzt haben, dann denke ich manchmal, das wäre doch besser gewesen. Denke ich aber an das Erleben dort und die Leichtigkeit, welche die FZ1000 in jeder Hinsicht in die Reise gebracht hat (nicht nur bezogen aufs Gewicht ), dann bin ich mit der Entscheidung sehr zufrieden. Für wirkliche Top-Fotos hätte ich sowieso anders vorgehen müssen, die entstehen auch bei Profis nicht so nebenbei. Ich ganz persönlich würde letztlich wohl wieder eine Bridge mitnehmen, allerdings diesmal wohl eher die RX10 III oder IV. Oder höchstens ein mFT-System. Größer wäre mir einfach zu viel Gepäck. Aber für mich stand auch das Erlebnis im Vordergrund, nicht das Ergebnis

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... Deshalb würde ich beim nächsten Mal auch Jürgens Rat befolgen und ein besseres, kompaktes Fernglas mitnehmen und mehr nutzen. Das ist ein ganz anderes, ebenfalls sehr befriedigendes Erlebnis als mit der Kamera (Ich habe allerdings kein Leitz, sondern ein Zeiss Terra ED 8x32 — ein guter Kompromiss aus Kompaktheit, Lichtstärke, Bildqualität und Preis).

Edited by leicanik

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Vielen Dank schon mal für die ganzen Tipps - ihr habt mich jetzt echt ins Grübeln gebracht

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Ich wollte eigentlich ein Objekt für meine Alpha 6000, weil ich zum einen keinen zweiten Body mitschleppen wollte und ich zum anderen dachte, dass ein Objektiv für meine 6000er günstiger sein würde als eine Alternativlösung. Außerdem könnte ich dann noch alles weiterverwenden, wenn ich mir später z.B. mal eine Alpha 6500 zulegen würde.

 

Aber wenn ich mir überlege, wie groß das 150-600er Objektiv ist (bzw. auch die anderen Alternativen), dann sehe ich da keine Größen- bzw. Gewichtsvorteile gegenüber einer separaten Bridgekamera. Und auch die Kosten liegen nicht wirklich deutlich unter denen einer Bridgekamera. 

 

Da muss ich mich jetzt erst einmal noch etwas mehr mit den anderen Alternativen beschäftigen und dann die Kosten der einzelnen Lösungen gegeneinander abwägen.

 

 

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Bei Sony wirds halt bei den langen Brennweiten schnell mal sehr teuer.

 

Ohne zweiten Body oder zweite Kamera würde ich eine solche Reise nicht machen. Dafür wären mir die Fotos zu wichtig.

 

Als Bridgekamera würde ich allerdings nur eine mit 1 Zoll Sensor mitnehmen. Z.B. Sony RX10III oder IV.

 

 

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Bei Sony wirds halt bei den langen Brennweiten schnell mal sehr teuer. Ohne zweiten Body oder zweite Kamera würde ich eine solche Reise nicht machen. Dafür wären mir die Fotos zu wichtig. Als Bridgekamera würde ich allerdings nur eine mit 1 Zoll Sensor mitnehmen. Z.B. Sony RX10III oder IV.

Ich auch, wenn man das nötige Kleingeld dafür hat! Die Reise alleine kostet ja auch schon ein paar Tacken!

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Wäre ein gangbarer Weg.

 

Sony RX10iii 1300€

A6000 mit Weitwinkel (vllt 10-80F4)

 

Vorteil: Zwei Kameras, kein Objektivwechsel 220mm 1Zoll Sensor hat eine Bildwirkung wie 660mm KB, sehr wenig Gewicht.

 

Nachteil: 1Zoll Sensor

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Ach ja, ich habe in meinem Fundus seit vielen Jahren noch ein kompaktes SOLIGOR 60-300mm, dass ich u.a. auch gerne an meine A6000 schnalle, da ist es ja eine 90-450mm mit einer sehr guten optischen Leistung! Der fehlende AF ist da jedenfalls für mich, absolut kein Beinbruch!

 

Dazu kommt noch, wenn die Kasse knapp ist, man bekommt das total unterschätzte solide Zoomobjektiv gebraucht schon für recht wenig Geld!

 

Ein kleiner Safari-Tipp von mir!

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Vielen Dank schon mal für die ganzen Tipps - ihr habt mich jetzt echt ins Grübeln gebracht

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Ich wollte eigentlich ein Objekt für meine Alpha 6000, weil ich zum einen keinen zweiten Body mitschleppen wollte und ich zum anderen dachte, dass ein Objektiv für meine 6000er günstiger sein würde als eine Alternativlösung. Außerdem könnte ich dann noch alles weiterverwenden, wenn ich mir später z.B. mal eine Alpha 6500 zulegen würde.

 

Aber wenn ich mir überlege, wie groß das 150-600er Objektiv ist (bzw. auch die anderen Alternativen), dann sehe ich da keine Größen- bzw. Gewichtsvorteile gegenüber einer separaten Bridgekamera. Und auch die Kosten liegen nicht wirklich deutlich unter denen einer Bridgekamera. 

 

Da muss ich mich jetzt erst einmal noch etwas mehr mit den anderen Alternativen beschäftigen und dann die Kosten der einzelnen Lösungen gegeneinander abwägen.

Sorry für die späte Rückmeldung, aber ich bin zuletzt nur kaum zum privat Surfen gekommen. Auf jeden Fall gehe ich einmal davon aus, dass du mit dem Sports eine bessere Bildqualität als mit einer Bridge hättest. Eine andere gute Option für dich könnte meiner Meinung nach das 100-400 mm f5.0-6.3 Contemporary desselben Herstellers, welches relativ leicht und kompakt ist, sein.

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