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Dieser Thread soll dazu dienen zu zeigen, welche Aufnahmen mit welcher Drohne möglich sind.  Daher am Besten bitte auch kurz beschreiben wie die Fotos entstanden sind.

 

Diskussionen über Flugverbote und andere Off-Topic-Streitereien melde ich kommentarlos.

 

Zum Einstieg vom Erstflug meiner DJI Spark. Jpeg Automatisch, Zuschnitt und Weißabgleich in Lightroom angepasst:

 

post-80647-0-58406300-1517224468_thumb.jpg

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Hier mal eins meiner Mavic Pro, welche ich aber gerade gegen eine Mavic Air tausche. Das aus Gründen der Portabilität (Gewicht im Handgepäck vor allem).

 

Ein Blick ins Tal nach Innzell (Chiemgau). Welches ohne Berg, sondern ebenfalls vom Tal aus mit der Drohne entstanden ist. Sicher an der Grenze des machbaren mit der kleinen Cam, aber besser als kein Foto.

 

 

post-80925-0-07681100-1517234414_thumb.jpg

bearbeitet von paracetam0l

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Für so einen 360° Rundblick sind sie auch ganz praktisch. Nur bitte nicht in Vollansicht ansehen, da merkt man dass die JPEGs  der Spark bei diesen Lichtbedingungen an ihre Grenzen kommen^^

An der FH hätten wir zwar auch eine Octacopter, der meiner A7II Flügel verleihen könnte, aber lieber versenke ich nur 400€ als über 10.000€ wenn etwas schief geht :P 

28187457379_99360541bc_k.jpgViktorsberg Sunset - 360° by Christian Hirschmann, auf Flickr

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post-80647-0-29228000-1517482731_thumb.jpg

 

Und hier der Sonnenuntergang mit der DJI Spark. Mit der A7II habe ich parallel fotografiert, konnte aber keine weitwinkelige Landschaftsaufnahmen machen, da einfach zu viele Bäume im Weg waren. Dafür ist die Spark schon praktisch :)

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wirklich sehr reizvoll, welche Bildmotive so möglich werden 

 

wobei ich die, die genau nach unten zielen am interessantesten finde.....

(da solche Blickwinkel anders überhaupt nicht zu bekommen sind - während manche der gezeigten Landschaftsaufnahmen auch von einem hohen Berg, Turm o.ä aus aufgenommen sein könnten )

 

...

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Ameise

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  • Gleiche Inhalte

    • Von grapher
      Der Cheffe hatte in der Ankündigung dieses Themenbereiches um Folgendes gebeten:
       
       
      Also, hier jetzt die Grundlagen (und bitte keine Diskussionen darüber, ob das jetzt sinnvolle Regelungen sind oder nicht):
       
      Rechtsgrundlage ist die Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/LF/verordnung-zur-regelung-des-betriebs-von-unbemannten-fluggeraeten.pdf?__blob=publicationFile
       
      Dazu hat das BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) einen Flyer veröffentlicht, der es etwas anschaulicher vermittelt: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/LF/flyer-die-neue-drohnen-verordnung.pdf?__blob=publicationFile
       
      Zusätzlich hat das BMVI noch eine Liste mit FAQs veröffentlicht: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/LF/drohnen-faq.pdf?__blob=publicationFile
       
      Alle diese Links gibt es auch auf der Seite "Klare Regeln für den Betrieb von Drohnen" des BMVI, auch sind dort die wichtigsten Regelungen noch einmal zusammengefasst: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/LR/151108-drohnen.html
       
      Wie gesagt, das sind die Fakten in Deutschland, Diskussionen darüber bitte an das zuständige BMVI senden. Für Österreich/Schweiz/Europa/Welt können hier die entsprechenden Grundlagen nachgereicht werden, das müßten aber andere Mitglieder machen.
       
      Viel Spaß beim Fotografieren mit Multikoptern!
    • Von ShaiHulud
      Da die Auswahl an verschiedenen Modellen inzwischen doch recht groß ist, möchte ich diesen Thread eröffnen um Erfahrungsberichte und Tipps für Einsteiger auszutauschen.
       
      Den Anfang mache ich mit der DJI Spark.
       
      Ich habe schon mehrere Jahre Flugerfahrung mit Modellflugzeugen und Helikoptern, habe dieses Hobby aber aufgrund der Kosten aufgegeben. Mit günstigen Koptern kann ich diesem Hobby wieder etwas nachgehen und mich zusätzlich auch der Fotografie widmen.
      Um einen Einstieg in diese Welt zu finden, habe ich mir vor kurzem eine DJI Spark gekauft.
       
      Die Spark wird oft als Selfie-Drohne beworben und ich denke, das trifft es auch recht gut, auch wenn man damit durchaus auch ernsthaft fliegen kann, wenn die Bedingungen passen. Mit der aktuellen Firmware ist sie sehr einfach zu fliegen und dürfte auch für Einsteiger schnell unter Kontrolle zu bringen sein.
       
      Die Spark lässt sich zwar auch mit dem Smartphone oder per Gesten steuern, das würde ich allerdings wirklich nur für Selfies empfehlen, da die Bedienung doch etwas fummlig und inkonsistent ist.
       
      Die größten Nachteile der Spark sind der fehlende RAW-Support, Video nur in 1080p mit 30 Frames und die Reichweite der Fernbedienung. Um fliegen zu lernen und bei einem Absturz nicht zu viel Geld zu vernichten ist die Spark ein super Gerät, für alles ernsthafte sind die Grenzen schnell einmal ausgelotet. Vorallem der fehlende RAW-Support stört mich am meisten. Bei idealem Licht ist die Bildqualität auf dem Level eines aktuellen Smartphones, aber bei wenig Licht oder Gegenlicht bringt selbst mein Nexus 5X ansprechendere Ergebnisse zustande.
       
      Dafür ist die Spark kompakt, einfach zu steuern und nimmt nicht viel Platz und Gewicht im Rucksack ein. Auch erreicht sie die angegeben 15 Minuten Flugzeit bei gutem Wetter und ihre Hindernissensoren funktionieren zumindest bei mir ausgezeichnet.
       
      Größtes Manko an allen DJI Consumer-Modellen ist die App, die zur zuverlässigen Steuerung benötigt wird. Es ginge zwar auch ohne, aber dann fliegt man ohne Warnmeldungen und Kameraverbindung. Die App stürzt leider gerne einmal im Flug ab oder mag sich nicht mit der Fernbedienung oder der Drohne verbinden. Dies kann man sowohl unter Android, als auch unter iOS beobachten. Zum Glück kommen die aktuellen Modelle bei einem Verbindungsabbruch von selbst zurück, aber ohne direkte Sicht auf die Drohne würde ich nur mit sehr viel Bauchweh fliegen.
       
      Würde ich persönlich neu einsteigen würde ich mir die Mavic Air kaufen, da diese auch nicht viel mehr kostet als die Spark in der Fly More Combo aber länger fliegt und bessere Foto- und Videofunktionen mit sich bringt.
       
      Kurz:

      Positiv:
      -Klein
      -Leicht
      -Günstig
      -Gute Verarbeitet
      -Sehr robust
      -Drohne selbst sehr zuverlässig
      -Bildqualität bei Idealbedingungen
      -Gimbal trotz nur 2-Achsen sehr smooth
       
      Negativ:
      -Kein Raw
      -Reichweite
      -Video-Output
      -App
    • Von grapher
      Die neue "Drohnen-Verordnung" (offiziell Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten) ist am 06. April 2017 im Bundesgesetzblatt verkündet worden und damit am 07.04.2017 in Kraft getreten.
      Der genaue Text steht hier: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/LF/verordnung-zur-regelung-des-betriebs-von-unbemannten-fluggeraeten.pdf?__blob=publicationFile
      Eine vereinfachte Fassung gibt es hier: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/Presse/PM-50-drohnenverordnung-final.pdf?__blob=publicationFile
       
      Jeder am Drohnenflug Interessierte sollte sich das sehr sorgsam durchlesen, mit erhöhter Durchsetzung ist zu rechnen (bei uns auf dem Modellflugplatz war die Polizei schon).
       
    • Von 3D-Kraft
      Wir hatten das Thema hier ja schon vereinzelt in anderen Threads angeschnitten und es scheint einige weitere Kopter-aktive hier zu geben. Natürlich gibt es auch spezielle Foren zu Multikoptern, aber dort liegt der Fokus eher auf den Fluggeräten selbst und weniger auf dem Thema der Aerial Video / Fotografie.
       
      Bevor ich hier weiter auf das Thema eingehe, ein Appetizer-Video von Leuten, die wirklich ihr Handwerk verstehen:
       

       
      "Einstiegsdroge" ist für die meisten ein Ready-To-Fly Kopter, wie z.B. der DJI Phantom II Vision+, den man inzwischen in fast jedem Elektronik-Markt mitnehmen kann. Vorher sollte man sich allerdings mit den vielfältigen Gesetzesregelungen in Deutschland, die noch nach Bundesländern variieren, vertraut machen und erst mal eine darauf zugeschnittene Versicherung erwerben. Darauf will ich aber an dieser Stelle nicht weiter eingehen, dafür gibt es in der Tat genügend Spezialforen. Hält man sich an diese Regelungen, erspart man sich und anderen eine Menge Stress.
       
      Wer dann etwas ambitioniertere Bilder / Videos machen möchte, wird jedoch schnell die Grenzen der Ready-To-Fly Kopter Kameras erkennen, die in etwa auf dem Level einer GoPro H3 / H4 liegen. Zumindest die Videos sind auf den ersten Blick meist schon recht ansehnlich, bieten aber wenig Reserve für Nachbearbeitung und in Gegenlicht- oder Low-Light-Situationen ist dann ziemlich schnell Ende-Gelände...
       
      Mein Ziel war deshalb ein Kopter zu bauen, der auch eine Sony A7R/A7S samt 3-achsigem brushless Gimbal für mindestens 10 Minuten in die Luft bekommt und dabei unter der 5 KG Grenze bleibt. Ab 5 KG benötigt man in Deutschland nämlich generell eine einzeln zu beantragende (und kostenpflichtige) Aufstiegserlaubnis. Man landet dann i.d.R. bei einem Hexakopter mit ca. 68cm Motorenabstand.
       
      Nach nun rund 4 Monaten Bastelei, vielen Belastungstest-Flügen und einigen geschredderten Propellern ist das gute Stück nun soweit. Auf allzu technische Details möchte ich an dieser Stelle erst mal nicht eingehen. Nur soviel:
       
      - er wiegt nun rund 4,8 KG,
      - nutzt eine DJI Lightbridge für einen HD Downstream (z.B. auf eine Handy-App),
      - die Kamera ist in 3-Achsen stabilisiert, 2 sind davon steuerbar,
      - es war noch Reserve für ein paar Gimmicks, wie Landelichter und elektrisches Landegestell
       
      Inzwischen hat er nahezu die endgültige Konfiguration, hier ein kleines Funktionstest-Video einiger Gimmicks:
       

       
      Einen ersten Video-Einsatz hat er auch schon hinter sich, dazu hier bald mehr.
    • Von Flying Book
      Servus,
       
      Hab mal bissel was zusammen geschnitten,
      was wir in den letzten Monaten mit unseren Oktokoptern geflogen sind.
      Kameras 5D, GH3, Blackmagic Cinema Design
      Hoffe es gefällt
       

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