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Ja, ich bin begeistert. Bin von Canon Vollformat mit sehr guten L- Linsen zu Mft Olympus gewechselt. Warum? Ich konnte und wollte das sauschwere Zeug nicht mehr tragen. Mit der OMD 1 m2 mit den 2,8 er Zooms bekomme ich das wieder gut hin. Die Objektive sind bereits bei 2,8 richtig gut. Verarbeitung ist Klasse. Die ausziehbaren Gelis fiffig. Die Software gut. Der Eingebaute Antiwackel das Beste. Kann wieder richtig gut aus der Hand. Habe von 14-420 mm fürmeine Zwecke ausreichende Brennweite.

Meine Frau hat jetzt eine 5 Mark ii mit 14-150 ii . Natürlich in Silber. Sie macht damit die schönsten Bilder und kann dank einfacher Wifi Lösung schnell was ins Netz stellen. Esmag sein das Vollformat gemessen besser ist. Sicherlich hat es auch Vorteile. Mir jedoch der das ganze als Hobby betreibt ist die Bildqualität von Olympus ausreichend. Ich ärgere mich eigentlich nur über mich warum ich nicht schon früher den Schritt gemacht habe und mich so abgeschleppt habe. Sicherlich auch Unsummen aus dem Fenster geschmissen habe. So, meine Ausführungensind zu Ende. Vielleicht findet sich der eine oder andere den es ähnlich ging und schreit seineErfahrungen dazu.

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Bei mir war es zwar "nur" Canon ab APSC und es ist auch schon ein paar Jahre her, aber im Prinzip kann ich das alles so bestätigen und unterschreiben. Nur meine Frau habe ich noch nicht von den Vorzügen von MFT überzeugen können … :)

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Ja, ich bin begeistert. Bin von Canon Vollformat mit sehr guten L- Linsen zu Mft Olympus gewechselt. Warum? Ich konnte und wollte das sauschwere Zeug nicht mehr tragen. Mit der OMD 1 m2 mit den 2,8 er Zooms bekomme ich das wieder gut hin. Die Objektive sind bereits bei 2,8 richtig gut. Verarbeitung ist Klasse. Die ausziehbaren Gelis fiffig. Die Software gut. Der Eingebaute Antiwackel das Beste. Kann wieder richtig gut aus der Hand. Habe von 14-420 mm fürmeine Zwecke ausreichende Brennweite.

Meine Frau hat jetzt eine 5 Mark ii mit 14-150 ii . Natürlich in Silber. Sie macht damit die schönsten Bilder und kann dank einfacher Wifi Lösung schnell was ins Netz stellen. Esmag sein das Vollformat gemessen besser ist. Sicherlich hat es auch Vorteile. Mir jedoch der das ganze als Hobby betreibt ist die Bildqualität von Olympus ausreichend. Ich ärgere mich eigentlich nur über mich warum ich nicht schon früher den Schritt gemacht habe und mich so abgeschleppt habe. Sicherlich auch Unsummen aus dem Fenster geschmissen habe. So, meine Ausführungensind zu Ende. Vielleicht findet sich der eine oder andere den es ähnlich ging und schreit seineErfahrungen dazu.

 

Du befindest dich in bester Gesellschaft!

 

Auch Berufsfotografen bzw. Fotoreporter haben diesen Schritt gemacht und nicht bereut - ihre Bilder verkaufen sich nicht schlechter, und weil sie leichter mit handlichen Kameras unterwegs sind fotografieren sie sogar kreativer als vorher:

 

http://www.getolympus.com/us/en/visionaries/jay_dickman

 

http://lumixambassadors.panasonic.eu/ambassadors/mitchell-kanashkevich/

 

http://www.markuswaeger.com/2017/01/01/alles-wird-schneller-olympus-om-d-e-m1-mark-ii/

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in meinem fotografischen Leben ist ein stetiger "Abstieg" zu immer kleineren Sensoren zu sehen :(

 

von 6x9 üder 6x7cm ... auf 6x4,5 zu Kleinbild ... digital dann APS und FT bzw mFT ... seit ein paar Jahren dann 1 Zoll ... langsam sollte ich mich daran gewöhnen in ein paar Jahren mit dem Smartphone rumzulaufen.   :unsure:

bearbeitet von nightstalker

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 ... seit ein paar Jahren dann 1 Zoll ... langsam sollte ich mich daran gewöhnen in ein paar Jahren mit dem Smartphone rumzulaufen.   :unsure:

 

Dann werden aber die Smartphones 8 Kameras haben, deren Aufnahmen zu einem 24x36 Bild verrechnet werden. Bei uns nannte man das die "Negation der Negation". (Hegel)

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Dann werden aber die Smartphones 8 Kameras haben, deren Aufnahmen zu einem 24x36 Bild verrechnet werden. Bei uns nannte man das die "Negation der Negation". (Hegel)

 

 

... was dann wohl bedeutet, dass ich die auch nicht mehr nehmen darf ... also sollte ich mich auf eine Zukunft mit einer GoPro einstellen?

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in meinem fotografischen Leben ist ein stetiger "Abstieg" zu immer kleineren Sensoren zu sehen :(

 

von 6x9 üder 6x7cm ... auf 6x4,5 zu Kleinbild ... digital dann APS und FT bzw mFT ... seit ein paar Jahren dann 1 Zoll ... langsam sollte ich mich daran gewöhnen in ein paar Jahren mit dem Smartphone rumzulaufen.   :unsure:

Also wenn es soweit ist, das es nur noch SP auf dem Markt gäbe, wäre ich aus der Fotografie raus. Mit soner Platte macht mir das einfach keinen Spaß. Ich brauch das Feeling einer richtigen Kamera um für mein bescheidenes Können noch ein Stück Leben auf ein Bild zu bringen. Will damit sagen, das Fotografie per Smartphone nur noch Knipserei wäre und keine wirkliche Hingabe. Mein letztes Bild per Smartphone hab ich vor über 3 Jahren gemacht.

 

Leider sehen das  wohl nicht alle so. Daher sollte ich meine Bodies schonen und hüten. Sie könnten die letzten ihrer Art sein. 

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Ach Leute, hackt doch nicht so auf den Smartphone-Knipsern rum. Ich habe in meinem Berufsleben wahrscheinlich mehr Quadratmeter Film belichtet, entwickelt und vergrößert als die meisten im Forum zusammen. War jahrelang Betriebsleiter und Fotograf in einem Fachbetrieb für Messe-Großfotos. Das Standardformat war 8x10". Wenn's nicht so drauf ankam, auch mal 5/7". 

 

Mit Mittelformat haben wir bestenfalls im Urlaub geknipst ...

 

Jetzt genieße ich es, mit der MFT eine ähnliche Qualität zu bekommen, wie früher auf KB-Film. Und das Smartphone ist prima, wenn einfach mal ein Bild gemacht werden soll, das sonst mit keiner anderen Kamera möglich ist. Oder schafft ihr es, mit Euren Panasonics, Olympus usw. einen Pilz von unten zu portraitieren :-P ...

post-86380-0-70481500-1516296661_thumb.jpg

bearbeitet von rohi

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Ach Leute, hackt doch nicht so auf den Smartphone-Knipsern rum. Ich habe in meinem Berufsleben wahrscheinlich mehr Quadratmeter Film belichtet, entwickelt und vergrößert als die meisten im Forum zusammen. War jahrelang Betriebsleiter und Fotograf in einem Fachbetrieb für Messe-Großfotos. Das Standardformat war 8x10". Wenn's nicht so drauf ankam, auch mal 5/7". 

 

Mit Mittelformat haben wir bestenfalls im Urlaub geknipst ...

 

Jetzt genieße ich es, mit der MFT eine ähnliche Qualität zu bekommen, wie früher auf KB-Film. Und das Smartphone ist prima, wenn einfach mal ein Bild gemacht werden soll, das sonst mit keiner anderen Kamera möglich ist. Oder schafft ihr es, mit Euren Panasonics, Olympus usw. einen Pilz von unten zu portraitieren :-P ...

Achtung.es gibt Fotografen die Pilze gezielt mit LED`s ausleuchten und in der Nacht ablichten. Häng dich da mal lieber nicht zu weit aus dem Fenster, du könntest schmerzhaft fallen.

 

http://lightpainting-panse.de/wp-content/uploads/2017/05/Nachtpilz.jpg

bearbeitet von Ebi80

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Achtung.es gibt Fotografen die Pilze gezielt mit LED`s ausleuchten und in der Nacht ablichten. Häng dich da mal lieber nicht zu weit aus dem Fenster, du könntest schmerzhaft fallen.

 

http://lightpainting-panse.de/wp-content/uploads/2017/05/Nachtpilz.jpg

Lieber Kollege,

 

1.) Ich häng mich aus keinem Fenster. Da sind schon manchem dabei die Rippen gebrochen ;-)

2.) Ich habe nie behauptet, dass mein Foto vom Schwammerl das Maß aller Dinge ist. Ich wollte nur ein Beispiel für eine Foto-Situation geben, in dem man mit einem flachen Smartie einfach im Vorteil ist.

3.) Es soll jeder Fotografieren, wie er es für richtig hält. Im Studio kontrolliere ich Licht und Aufbau. Draußen lasse ich alles wie es ist und fotografiere das, was ich sehe. Ist Geschmackssache. Ich mag's lieber so.

 

Ganz allgemein in die Runde:

Ich kann dem derzeitigen Trend nicht ganz folgen, mit offener Blende den Hintergrund so unscharf wie möglich abzubilden. Da ist viel Mode dabei. Wahrscheinlich angefeuert von der Kameraindustrie, um sich von den kleineren Aufzeichnungsformaten der Smartphones abzugrenzen. Nachdem kaum noch Kompaktkameras verkauft werden, sicher eine interessante Idee. Auch müssen die teuren Lichtriesen ja irgendwie unters Volk gebracht werden.

 

Meine Eltern haben von 1956 bis ca. 1980 das ganze Familienleben mit einer Voigtländer Vito BL (Objektiv: Color Skopar 1:3,5/50) und ab ca. 1978 mit einer Rollei 35 T (Tessar 1:3,5/35mm) festgehalten. Grade diese Beschränkung auf diese, doch recht unspektakulären, Bildwinkel und der Umstand, dass außer den Personen immer noch das Umfeld gut zu erkennen ist, machen die Fotos heute für uns wertvoll. Weil wir sie zeitlich und örtlich zuordnen können und jedes Bild seine eigene Geschichte erzählt.

An 1980, mit Beginn meiner Fotografenlehre, kam eine Nikon mit Objektiv"fuhrpark" ins Haus und die ganze schöne Ordnung gehörig durcheinander. Man sieht es den Fotos heute an, ab wann auch mein Vater mit einer SLR und Zoom fotografiert hat. Technisch besser. Aber nicht mehr mit diesem Ausdruck. 

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Ganz allgemein in die Runde:

Ich kann dem derzeitigen Trend nicht ganz folgen, mit offener Blende den Hintergrund so unscharf wie möglich abzubilden. Da ist viel Mode dabei. Wahrscheinlich angefeuert von der Kameraindustrie, um sich von den kleineren Aufzeichnungsformaten der Smartphones abzugrenzen. Nachdem kaum noch Kompaktkameras verkauft werden, sicher eine interessante Idee. Auch müssen die teuren Lichtriesen ja irgendwie unters Volk gebracht werden.

 

 

Ich finde diese Mode auch eher schwierig, würde da aber nicht gleich eine Verschörung der Kamera-Industrie wittern. Sehr oft macht es die Bilder prägnanter (nicht unbedingt besser), da man das Hauptmotiv sofort erkennt. Und es ist auch für den Fotografen einfacher, muss er sich doch nicht mehr um die Gestaltung des Vorder- und Hintergrunds kümmern.

In meinem Hauptgebiet, der Naturfotografie sehe ich das zwar einerseits als Vorteil - da ich den Hintergrund selten beeinflussen kann -, andererseits reiße ich so die Tiere auch förmlich aus ihrem Lebensumfeld, wodurch wird die Bildaussage sehr geschmälert wird. Schön finde ich jedoch, wenn ein System beides kann. deshalb begrüße ich die Tendenz bei Olympus zu lichtstarken Festbrennweiten. Sie geben mir einfach mehr Optionen bei der Bildgestaltung.

 

Gruß

 

Hans

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Hans, keine Verschwörung. Aber ein Trend, der bewusst gefördert wird. Die Kameraindustrie hat's heute schwer genug. Und ich freue mich, dass ich die Auswahl habe. Mit einem Lichtriesen kann ich ja immer noch abblenden. Deshalb verurteile ich das nicht. Nur sollte man bewusster damit umgehen.

 

Ich kann mich noch an einen Film erinnern aus einer Zeit, als der "normale Hobbyfotograf" mit einer Balgenkamera und Rollfilm unterwegs war. Dann erschien ein fesches Mädel mit ihrer Leica in der Handlung und alle waren begeistert, dass ihre Fotos "von vorn bis hinten gestochen scharf" (Wortlaut) waren ;) ...

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(...)

 

.... der Umstand, dass außer den Personen immer noch das Umfeld gut zu erkennen ist, machen die Fotos heute für uns wertvoll. Weil wir sie zeitlich und örtlich zuordnen können und jedes Bild seine eigene Geschichte erzählt.

(...)

 

Da hast Du den wichtigen Punkt nicht nur für die Personenfotos rsp. Porträts angesprochen.

Die "freigestellten" Motive erzählen nur selten eine Geschichte.

Ein freigestelltes Porträt kann "schön" sein, erzählt aber nichts (außer über die Schminkkünste oder Photoshopkenntnisse).

Ein hartes Männergesicht mit Bartstoppeln und verwitterter Haut alleine zeigt genau das, ein hartes Männergesicht mit Bartstoppeln und verwitterter Haut. In einer Umgebung mit Fischerboot, Fischernetz, dampfenden Asphalt, Baugerüst, Segler im Wellengang etc. kann ich ihn einordnen und das Bild erzählt eine Geschichte.

Ein freigestelltes Edelweiß ohne Umgebung sagt mir nichts, das kann auch in einer Gärtnerei oder dem eigenen Blumentopf fotografiert worden sein. So etwas taugt meiner Meinung nach für ein Pflanzenbestimmungsbuch. Mit der Bergkulisse (moderat unscharf) im Hintergrand sieht das schon ganz anders aus. Das ist dann aber vielleicht nicht so einfach zu realisieren.

Ich persönlich halte die Freistellmode für genau das, eine Mode - und in Foren für den Versuch, die Freistellung von Fotosystemen im Quartett zu zeigen. Das heißt nicht, dass freigestellte Motive keinen Sinn haben, den haben sie durchaus auch, aber hier im SKF sehe ICH nicht viele, die mir etwas erzählen.

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@wolfgang

 

Ich stimme Dir in Deiner Aussage größtenteils zu. Allerdings lese ich "zwischen den Zeilen" heraus, dass diese Motive, wo der Hintergrund fast komplett in Unschärfe verschwindet, zweite Wahl wären, weil keine Geschichte (Einbindung in den Kontext) erkennbar wäre. 

 

Ich tendiere da eher zum sowohl als auch!

 

Mal finde ich es gut, wirklich nur das Gesicht zu zeigen (Hintergrund ist dann wurscht) und manchmal finde ich es richtig, das Gesicht/die Person in der Umgebung zu zeigen. Dann wähle ich eine moderate Freistellung. Ich denke, wenn man ausschließlich das eine Mittel (Super-Freistellung oder eben nur moderate Freistellung) verwendet, werden die Bilder schneller langweilig, als wenn man in der Gestaltung flexibel ist.

 

Zum Thema "Oly & Liebe": ich liebe meine kleine beschränkte Panasonic. Ich hoffe, die Olyaner unter Euch verzeihen mir diese Entgleisung! ;-)

 

Sie hat einen ganzen Sack voll Schwächen und Beschränkungen. Dennoch gehe ich gern mit dem Teil fotografieren. Und die Gestaltungsmöglichkeiten insbesondere mit Festbrennweiten reichen für mich fast immer aus. Die mit MFT erzielbare Freistellung ist geringer als bei z.B. KB, aber im Endeffekt geht es mir ja darum, den Blick des Betrachters auf das Hauptmotiv zu lenken. Und wer das mit MFT nicht hinbekommt, sollte noch üben! Denn prinzipiell ist das mit den lichtstarken Zooms oder den Festbrennweiten hervorragend machbar. Ob das mit anderen Mittleln noch einfacher wäre? Mag sein. Irgendwas ist immer besser. Das muss einem klar sein. ;-))

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wolfgang #20

noreflex #21

 

Ich stimme euch da völlig zu, sehe das auch so.

 

Habe neulich wieder einige Nummern des National Geographic durchgeblättert und fast keine Bilder mit im technischen Sinn "freigestellten" Motiven gefunden - oft ist alles scharf, und die Bildkomposition zusammen mit der Lichtführung lenken den Blick auf das Hauptmotiv.

 

Das bestätigt meine Erfahrung, dass man mit mFT fast alles wie mit KB machen kann.

 

Fast, das heisst dieses besondere Genre der Porträt- und Modefotografie, vorzugsweise mit KB-Kameras und dem 85mm f/1.4 oder dem Canon EF 50mm f/1.2 bei offener Blende geschossen, bei dem der Hintergrund jeweils in eine undefinierbare Farbsauce zerläuft, geht wirklich nicht, oder nur dann, wenn der Hintergrund sehr weit vom Hauptmotiv entfernt ist. Aber muss uns das den Schlaf rauben?

bearbeitet von Markus B.

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Ja, ich bin begeistert. Bin von Canon Vollformat mit sehr guten L- Linsen zu Mft Olympus gewechselt. Warum? Ich konnte und wollte das sauschwere Zeug nicht mehr tragen. Mit der OMD 1 m2 mit den 2,8 er Zooms bekomme ich das wieder gut hin. Die Objektive sind bereits bei 2,8 richtig gut. Verarbeitung ist Klasse. Die ausziehbaren Gelis fiffig. Die Software gut. Der Eingebaute Antiwackel das Beste. Kann wieder richtig gut aus der Hand. Habe von 14-420 mm fürmeine Zwecke ausreichende Brennweite.

Meine Frau hat jetzt eine 5 Mark ii mit 14-150 ii . Natürlich in Silber. Sie macht damit die schönsten Bilder und kann dank einfacher Wifi Lösung schnell was ins Netz stellen. Esmag sein das Vollformat gemessen besser ist. Sicherlich hat es auch Vorteile. Mir jedoch der das ganze als Hobby betreibt ist die Bildqualität von Olympus ausreichend. Ich ärgere mich eigentlich nur über mich warum ich nicht schon früher den Schritt gemacht habe und mich so abgeschleppt habe. Sicherlich auch Unsummen aus dem Fenster geschmissen habe. So, meine Ausführungensind zu Ende. Vielleicht findet sich der eine oder andere den es ähnlich ging und schreit seineErfahrungen dazu.

 

Auch mir ging es von Canon Kleinbild kommend ganz genauso halt mit der E-M1.1 & E-M5.2 ... nur leider habe ich einen Fehltritt zu Panasonic gemacht. Hätte ich gleich zu Olympus gewechselt hätte ich mir viel Geld erspart. Habe ich als Lehrgeld abgehackt.

 

Liebe Grüße

Helmut

 

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      Was für ein Angebot! Nicht für lange Zeit. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!
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      Mit dazu gibt es einen originalen Akku von Olympus, keinen der billigen Nachbauten, die nicht so richtig mit der Kamera kommunizieren und gerne mal Überhitzungen verursachen!
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    • Von Centauri
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      Nun hab ich gesehen, dass Olympus bis Ende Januar 2016 noch die Aktion laufen hat, bestimmte Objektive und Bodies mit Rabatt zu verkaufen - wenn ich mir die Preise reduzierten Preise anschaue (zB das 60er Makro oder 75 1.8) muss ich sagen, kommt man derzeit auf oder sogar knapp unter der durchschnittlichen Gebrauchtmarktpreise. Seh ich das richtig - also kann ich kaum was falsch machen, wenn ich mich jetzt für einen Einstieg entscheide, oder gibt es solche Aktionen öfters? Weil momentan hab ich noch andere Projekte die grad Geld verschlingen und eigentlich wär mir ja ein Kauf im Sommer lieber.
       
       

       
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