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Sony A6400 - neue APS-C Kamera von Sony angekündigt Weiterlesen... ×

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Die sitzen bei mir fast immer weit oben im Gegenlicht. Ich fotografiere ja auch nicht so wie du. Ich stell mich hin und warte ganz ruhig ab was passiert. Von daher hast du es einfacher. Du hast den Vorteil, dass du durch deinen Ansitzast die Tiere immer gut freistellen kannst, jedoch ähneln sich die Bilder natürlich durch den gleichen Hintergrund.

 

Bei mir habe ich mit meiner Herangehensweise nicht so die Möglichkeit immer optimal freizustellen. Dafür sieht jedes Bild meist etwas anders aus. Mein Zeitaufwand beträgt je nach Zeit meist so 1 - 2 Std. Kommt drauf an.

 

Im Wald fotografieren macht für mich aber momentan einfach keinen Sinn, weil bei den Lichtverhältnissen, mit schwarzem Himmel,  die Tierchen weiter oben immer im Gegenlicht sitzen und Fotos, wo ich stark überbelichten muss, wirken leider einfach nicht so toll. Mit Ausnahme vielleicht von meinem Zeisig Foto, welches extrem detailliert ausfällt.

 

Lg Michael

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Meine Vorgehensweise hat eben auch Nachteile, das Freistellen finde ich gar nicht soo toll, manchmal möchte man auch was vom Hintergrund mitbekommen, so gesehen ist deine Vorgehensweise auch nicht schlecht. Du kannst auf jeden Fall spontaner handeln und bekommst mehr mit, was sich in den Büschen so alles tut und regt. Ich seh aus meinem Guckloch nur einen sehr begrenzten Bereich.

Ideal wäre ein Tarnponcho beim Freihandshooting, allerdings wird beim regungslosen Stehen mit gehobener Kamera der Arm ganz schnell ganz müde. Mit einem langen Einbeinstativ dürfte es aber gut gehen.

lg Manfred

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Wobei das ja auch die Tierfotografie ausmacht. Jede Vorgehensweise hat ihre Vor und Nachteile. Ich habe oft auch leider nur ein, zwei Sekunden Zeit wo ich den Vogel genau so treffen muss wie ich möchte. Anschließend springt er wieder in einen anderen Ast.

 

Das mit dem regungslosen Stehenbleiben klappt bei mir ganz gut, ganz leicht kann man den Arm schon mal bewegen. Heute war ein Bergfink da und ich habe ihn leider verfehlt. Bzw ist der Kopf genau verdeckt. Normal sitzen die bei mir auch immer weit oben im Gegenlicht wenn mal einer zu sehen ist. In dem Fall war er kurz weiter unten. Hätte ich nach deiner Methode fotografiert, hätte ich ihn wahrscheinlich gehabt, genau wie ich es haben wollte.

 

Aber so ist es eben:).

 

 

45979119194_a05b405cbf_b.jpgBergfink im Gegenlicht by Michael Schiebelsberger, auf Flickr

 

Das hat sich letztens ergeben.Ist leider kein tolles Bild. Durch die Situation geht es einfach nicht anders.

 

bearbeitet von Schiebi

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