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Lumix G9 - Erste Erkenntnisse und Erfahrungen

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Ja, das dürfte wohl das erste sein, was die meisten hier testen werden.  :D

 

Meine ersten Eindrücke:

 

1. An den hochsensiblen Auslöser muss man sich gewöhnen. Ist aber machbar.

2. Die Serienbild-Geschwindigkeit der Kamera ist extrem beeindruckend.

3. Die AFC-Verfolgung auf Gesichter/Personen scheint gut zu funktionieren. Weitaus besser als mit der GH5.

4. Die monierte Kissenverzerrung des Suchers in der größten Strufe ist für mich kaum wahrnehmbar.

5. Haptik und Ergonomie sind bei weitem das beste, was Panasonic bisher rausgebracht hat.

Edited by Prosecutor

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Hallo zusammen,

 

ich habe mir lange überlegt, ob ich diesen Beitrag überhaupt schreiben soll, denn im Moment finde ich den Umgangston in den Threads rund um die G9 etwas schwierig. Allerdings habe ich, bevor ich eine Kamera gekauft habe, Erfahrungsberichte von anderen Nutzern immer gerne gelesen. Daher hier meine ersten Erkenntnisse.

 

Mein Hintergrund: Ich bin technik-begeisterter Hobby-Fotograf, mein Schwerpunkt liegt auf der Reise- bzw. Landschaftsfotografie, siehe https://www.flickr.com/photos/einsenfei/. Ich bin vor knapp 10 Jahren mit der Panasonic LX5 wieder in die Fotografie eingestiegen und habe mich dann 2010 mit der G1 für das MFT-System entschieden, weil ich gerne ein kompaktes System für meine Reisen nutzen wollte. Meine aktuelle Kamera ist die Olympus E-M1 (Mark I), insbesondere in Kombination mit dem genialen Olympus 12-100/4.0, mit der ich *sehr* zufrieden bin. Ich würde mich als Fotograf mit soliden Grundkenntnissen einschätzen, der aber in vielen Bereichen noch deutlich dazu lernen kann und will :-)

 

Ich habe die G9 gekauft, weil ich gerne auf eine aktuellere Sensorgeneration (20 Megapixel) wechseln wollte. Eine E-M1 Mark II habe ich als Alternative ausprobiert. Aus diversen Gründen werde ich mit dieser nicht so recht warm, zum einen liegt das an der Haptik (die E-M1 Mark I liegt mir mit RRS-Basisplatte bzw. L-Winkel optimal in der Hand, die E-M1 Mark II ist ohne Basisplatte schlechter zu fassen, mit Basisplatte schon recht klobig), zum anderen fehlen *mir* für *meine* Einsatzzwecke die Features, die den happigen Aufpreis rechtfertigen würden.

 

Ersteindruck: In meine Hände passt die G9 optimal. Sie fasst sich prima an, ist selbst mit meinem schwersten Objektiv, dem Olympus 12-100/4.0, wunderbar ausbalanciert. Die Verarbeitung wirkt hochwertig, nichts klappert. Der große Griffwulst ist optimal, auch mein kleiner Finger findet optimal halt.

 

Bedienung: Die G9 hat eine Vielzahl von Knöpfen und Bedienelementen, die sich sehr flexibel konfigurieren lassen. Nahezu alle Knöpfe sind für meine Finger hervorragend erreichbar, inklusive des Ein-/Ausschalters. Super: es gibt drei Kontrollräder und einen Joystick, so dass man wesentliche Aufnahmeparameter direkt einstellen kann. Ich könnte mir vorstellen, eines der Kontrollräder für Blende bzw. Belichtungszeit, eines für die Belichtungskorrektur und eines je nach Einsatzszenario für die Steuerung der Größe bzw. Form des AF-Feldes bzw. für die ISO-Empfindlichkeit zu verwenden. Die Position des AF-Feldes kann dann immer noch flexibel über den Joystick bzw. über den Touch-Screen verändert werden. Alle Kontrollräder laufen perfekt, die Knöpfe haben definierte Druckpunkte. Lediglich das hintere Daumenrad läuft bei mir sehr leicht. Ich bin in der Praxis gespannt, ob ich ab und an aus Versehen die Belichtungskorrektur verstellen werde, die ich auf dieses Rad gelegt habe. (Zur Not lässt sich die G9 aber auch so konfigurieren, dass man zusätzlich die Belichtungkorrekturtaste drücken muss.)

 

Mit dem Auslöser habe ich (im Gegensatz zur einigen anderen hier) keine Probleme. ich finde, er unterscheidet sich hinsichtlich des Druckpunktes kaum von der E-M1 Mark II (wohl aber von dem der Mark I, dort war der Druckpunkt deutlich "härter!").

 

Die Hardware der Kamera scheint großzügig dimensioniert, alle Funktionen arbeiten zügig und ohne große Verzögerungen. Die Sucher- und Bildschirmdarstellungen sind übersichtlich gestaltet und liefern zu fast jedem Zeitpunkt alle nötigen Informationen.

 

Das Menükonzept halte ich für sehr ausgereift -- obwohl die Kamera über zahllose Einstellungsmöglichkeiten verfügt, findet man sich relativ rasch zurecht. Die deutsche Übersetzung ist leider etwas gewöhnungsbedürftig, ich habe meine Menüs daher auf englisch eingestellt und komme damit sehr gut klar.

Genial: Das Quick-Menü, über das man mittels Tastendruck direkt zahlreiche Einstellungen vornehmen kann. Es entspricht damit funktionell (nicht optisch!) grob dem Super Control Panel von Olympus, allerdings kann man Panasonics Quick-Menü (fast) beliebig anpassen. Zusätzlich gibt es noch ein persönliches Menü, in das man häufig verwendete, konventionelle Menüeinträge aufnehmen kann.

 

Sucher: Ich bin mit dem Sucher nicht zufrieden, die kissenförmige Verzerrung finde ich (für den Preis der Kamera) ärgerlich, beeinträchtigt aber das Fotografieren kaum. Ich nehme deutliche Randunschärfen (bis hin zu Doppelbildern wahr), sowohl mit als auch ohne Brille. Diese Unschärfen beinträchtigen das Fotografieren schon, da eine visuelle Schärfeprüfung deutlich schwerer fällt.

 

Bildqualität: Sehr, sehr gut. Ich habe bisher nur sehr gezielt einige wenige Bilder gemacht, weil ich wegen des Sucherproblems evtl. von meinem Rücktrittsrecht Gebrauch machen und die Kamera zurückschicken wollte. Die Bilder haben sehr schöne, realistische Farben, auch schon als JPEGs aus der Kamera. Insbesondere auch die Hauttöne passen sehr gut (deutlich besser beispielsweise als bei der LX100!) Die Raw-Dateien lassen sich in Lightroom Classic CC prima bearbeiten. Die Gesamteindruck der Bilder ist (zumindest bislang) im Vergleich zu meiner E-M1 Mark I doch ein deutlicher Sprung nach vorne. Ich kann das schlecht in Worte fassen, sie wirken einfach noch stimmiger, harmonischer, analoger und das liegt wahrscheinlich nicht nur an der zusätzlichen Auflösung des Sensors.

 

Bildstabilisierung: Dem ersten Eindruck zu Folge auf Olympus-Niveau, egal ob mit Olympus- oder mit Panasonic-Objektiven. Genaueres muss die Praxis zeigen. Das Sucherbild ist auf jeden Fall auch mit langen Brennweiten (300mm) wunderbar stabil, mit dem Olympus 75-300mm gelingen mir bei 300mm auch bei 1/60 scharfe Aufnahmen! Ich möchte eine solche Bildstabilisierung auf keinen Fall mehr missen, in vielen Fällen kann man dann tatsächlich auf ein Stativ verzichten (solange das Motiv still hält). Was ich aber überhaupt nicht verstehe (auch bei Olympus nicht!): warum hat man die Umsetzung der Auto-ISO-Funktion nicht so angepasst, dass sie bei der Wahl der längsten zulässigen Zeit neben der Daumenregel "ideale Belichtungszeit = Kehrwert des Kleinbildäquivalents der Brennweite" auch wahlweise Faktoren für längere Belichtungen berücksichtigt?! Da wirbt man mit Stabi-Leistungen von 4-6,5 Blendenwerten und die Auto-ISO-Funktion kann dann gar keinen Nutzen daraus ziehen...

 

Fokussierung: Ich habe bislang nur den AF-S wirklich genutzt und getestet. Der funktioniert auch bei schlechtem Licht klaglos und rasch, auch mit meinen Olympus-Objektiven (12-100mm, 75-300mm II). Manuell kann man ebenfalls sehr zügig und genau fokussieren, dabei helfen eine sehr gut umgesetzte Fokuslupe (die nur den Fokusbereich vergrößert anzeigt) und Fokus-Peaking (mein Favorit in hellblau, wirklich sehr gut sichtbar).

 

Weitere Punkte, die mir positiv aufgefallen sind:

 

- weicher, leiser Verschluss (ein klein wenig lauter als bei der E-M1 Mark II, aber deutlich leiser als bei der E-M1 Mark I

- Akkus lassen sich auch über USB laden, das mitgelieferte Ladegerät hat sogar einen USB-Anschluss. Gut mitgedacht! Das ist bei der E-M1 Mark II  wirklich schlecht, weil es das Nachladen unterwegs, beispielsweise im Auto, unnötig erschwert und es kaum gute USB-fähige Ladegeräte von Drittherstellern dafür gibt.

- Zebra-Funktion zur Belichtungskontrolle -- schade, dass das meine E-M1 Mark I nicht hat!

- GPS-Codierung der Bilder über Bluetooth LE und mobile App. Nach etwas hakliger Einrichtung -- man muss das Feature sowohl in der Kamera als auch in der iOS-App aktivieren! -- funktioniert das bislang klaglos.

- pfiffiger zusätzlicher, frei belegbarer Schalter an der Gehäusevorderseite; verwende ich aktuell zur Umschaltung zwischen elektronischem und mechanischen Verschluss

- tolle, durchgängige Unterstützung/Umsetzung des Touch-Screens

- HighRes-Mode -- hier muss man sehen, was der in der Praxis für mich bringt

 

Punkte, die mir (abgesehen vom Sucher) nicht so gefallen bzw. die ich im Vergleich zu meiner E-M1 Mark I vermissen werde:

 

- kein Live Time, kein Live Composite

- der Weissabgleich ist etwas träge, bei mir kommt es bei Kunstlicht (Innenräume) bisweilen vor, dass er zunächst zu kalt/blau ausfällt, sich dann aber nach 3-5s verbessert

- keine Einblendung der Brennweite im Sucher

- nur 1 EV Abstand pro Bild bei Belichtungsreihen, für HDR bzw. Exposure Blends ist das zu wenig, da wären 2 EV schon deutlich besser

- bei der Konfiguration des Quick-Menüs lassen sich keine neuen Einträge einfügen, sondern nur bestehende Einträge ersetzen, das ist etwas ungeschickt. Meiner Meinung nach wäre es besser, wenn zusätzliche Einträge an der gewählten Position eingefügt würden. Möchte man dann einen Eintrag ersetzen, kann man problemlos den nächsten (= den zu ersetzenden) einfach löschen.  

 

Dies sind meine ersten Eindrücke. Evtl. werde ich in den nächsten Tagen noch ein paar ergänzen.

 

Ingesamt ist Panasonic mit der G9 ein beeindruckendes Gerät mit toller Ergonomie, durchdachter Bedienung, prima Bildqualität und vielen pfiffigen Detaillösungen gelungen. Mein erster, sehr positiver Eindruck wird bislang nur durch den für mich nicht gut funktionierenden Sucher und die Limitierung hinsichtlich der Spreizung der Belichtungswerte bei den Belichtungsreihen getrübt.

 

Markus

 

Edited by mkbauer

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Hallo zusammen,

 

warum hat man die Umsetzung der Auto-ISO-Funktion nicht so angepasst, dass sie bei der Wahl der längsten zulässigen Zeit neben der Daumenregel "ideale Belichtungszeit = Kehrwert des Kleinbildäquivalents der Brennweite" auch wahlweise Faktoren für längere Belichtungen berücksichtigt?! Da wirbt man mit Stabi-Leitungen von 4-6,5 Blendenwerten und die Auto-ISO-Funktion kann dann gar keinen Nutzen daraus ziehen...

 

Markus

 

Hallo Markus

 

probiere mal 

i-ISO.

Die Automatik nimmt längere Zeiten

 

zB mit dem 25er eine 1/5 sec.

 

Grüsse

Frank

 

Edited by frank.ho

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Ich kann leider nicht zu den Erfahrungen beitragen, hätte aber eine Bitte an den Thread-Ersteller. Kann man die Kamera bitte immer am Anfang nennen? Wenn man über neuen Inhalte in das Forum schaut sieht man je nach Breite des Monitors nur "Erste Erkenntnisse und Erfahrungen mit der ..." ... besser wäre "Panasonic G9 - Erste Erkenntniss ... Danke.

 

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Hallo

 

hier noch ein Buchhinweis:

 

Zur G-9 gibts natürlich noch nichts -
aber das Buch zur GH5 von den Sängers

zeigt alles auf was die kann und das meiste ist ja auch bei der G9 zu finden.

 

Auch als guter Einstieg in die Lumix Welt.

 

Grüsse

Frank

Edited by frank.ho

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Hallo

 

hier noch ein Buchhinweis:

 

Zur G-9 gibts natürlich noch nichts -

aber das Buch zur GH5 von den Sängers

zeigt alles auf was die kann und das meiste ist ja auch bei der G9 zu finden.

 

Auch als guter Einstieg in die Lumix Welt.

 

Grüsse

Frank

 

Hallo Frank

Da ich vor der G9 die GH5 hatte, habe ich mir auch seinerzeit das Buch geholt. Ich kann deine Aussage zu dem Buch nur bestätigen. Sehr hilfreich :)

 

Die Erfahrungen von Markus teile ich im großen und ganzen. Allerdings habe ich noch nicht all zu viel mit der Kamera gemacht.

Edited by M. Meier

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Nach ein paar Tagen des Spielens mit der G9 mein kurzes Fazit. Habe zwei Olys (E-M1.1 und E-M10.2) und von Panasonic neben der G9 seit längerem die FZ1000. Also jeweils zwei. Bin kein Fan von einer Marke, will nur bequem fotografieren können.

 

Der Sucher ist (für meine Augen!!!) hervorragend, die Verzeichnung sehe ich nur, wenn ich mich darauf konzentriere, Unschärfen oder Verzerrungen gar nicht. Insgesamt ist der Sucher um eine Liga höher anzusiedeln als jener der Olys.

 

Bedienung und Menüführung sind (für mich!) wesentlich intuitiver als bei den Olys, bei denen ich auch nach über 2 Jahren oft noch hilflos in den Menüs herumstöbere. Vor allem die Speicherung der Mysets hat mich in den Wahnsinn getrieben, sodass ich relativ bald ganz darauf verzichtet habe. Aber die E-M1.2 hat ja nunmehr auch die Cs auf dem Moduswahlrad.

 

Größe, Lage und Konfigurierbarkeit der Knöpfe und Räder ist mMn perfekt gelöst. Griffigkeit, Joystick für AF-Feld, Hebel für Fokus-Auswahl, Hebel für el. Verschluss, Einstellung von max. ISO bei ISO-Auto ohne Menü, Belichtungskorrektur in M, Rad für Serien, 4K Video bzw. 4/6K Fotos u.a. sind klare Vorteile gegenüber der E-M1.

 

WIFI habe ich bereits bei den Olys nur im Notfall benutzt, weil mir das zu umständlich ist. Bei der G9 mach ich das jetzt über BT ratzfatz, v.a. auch für GPS tracking. Allerdings gibt es anscheinend keine Möglichkeit BT on/off einer Taste zuzuweisen, jedenfalls habe ich das nicht gefunden.

 

Die individuelle Konfigurierbarkeit der Fokusfelder ist eine Wucht. Nachdem ich regelmäßig meine Söhne beim Fußball fotografiere, weiß ich wo die sich im Sucher üblicherweise befinden und habe mir dort eine passende Struktur reingelegt. In Kürze gibt es das erste Hallenturnier, um das mit dem C-AF zu testen.

 

Fehlen werden mir Lifetime und Lifecomposite der Olys. Zumindest Lifetime hätte man der G9 spendieren können. Die Belichtung lässt sich (anscheinend?) auch in der App nicht auf Dauer stellen, sodass man gezwungen ist, für Langzeitbelichtungen einen Fernauslöser (Kabel nervt) zu kaufen. Kostet im Original ca. 70.- Euro, ob die billigeren Alternativen taugen weiß ich nicht.

 

Es ist übrigens erstaunlich, wie schnell man sich diverse Handlungen angewöhnt. Nach wenigen Tagen G9 versuche ich die E-M1 auf der rechten Seite einzuschalten. Noch bizarrer: plötzlich bekomme ich die SD-Karte nicht mehr hinten in den Schlitz vom Mac. Hat ein Weilchen gedauert bis mir klar wurde warum: die Karte wird in der E-M1 umgekehrt (mit Vorderseite hinten) reingeschoben und da hatte ich wohl unbewußt den Ablauf des Rausnehmens und in den Computer stecken automatisiert.   :)

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Hallo

 

ich glaube mein Samsung Smartie ist zu alt.

 

Könnte mal jemand der das gerade parat hat die Vorausetzungen posten die ein Mobilphone haben muss um

mit der G9 funken zu können ?

 

Also in erster Linie welche Android Version und welches Bluetooth ?

 

merci

Grüsse

Frank

 

 

Edited by frank.ho

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Fehlen werden mir Lifetime und Lifecomposite der Olys. Zumindest Lifetime hätte man der G9 spendieren können. Die Belichtung lässt sich (anscheinend?) auch in der App nicht auf Dauer stellen, sodass man gezwungen ist, für Langzeitbelichtungen einen Fernauslöser (Kabel nervt) zu kaufen. Kostet im Original ca. 70.- Euro, ob die billigeren Alternativen taugen weiß ich nicht.

 

Tun sie... und das auch schon für 12,-€

https://www.amazon.de/Pixel-Kabelfernausl%C3%B6ser-Panasonic-DIGILUX-%C3%A4hnlich/dp/B01CJ7UQ32/ref=sr_1_13?ie=UTF8&qid=1514991359&sr=8-13&keywords=kamera+fernausl%C3%B6ser+pixel

 

Hab den Vorgänger davon und der tut schon seit Jahren brav seinen Dienst...

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Hallo

 

ich glaube mein Samsung Smartie ist zu alt.

 

Könnte mal jemand der das gerade parat hat die Vorausetzungen posten die ein Mobilphone haben muss um

mit der G9 funken zu können ?

 

Also in erster Linie welche Android Version und welches Bluetooth ?

 

merci

Grüsse

Frank

 

Vielleicht hilft Dir das weiter.

 

Bluetooth connection (Pairing) *1*2

Cloud backup and Wi-Fi connection is automatically performed by connecting your camera via Bluetooth.

*1 Compatible models : DC-G9 GH5 *2 Compatible devices

 

  : Android 5.0 or later, Bluetooth 4.0 or later installed

  (Except for some devices that do not support Bluetooth low energy)

 

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Also in erster Linie welche Android Version und welches Bluetooth ?

 

In der Bedienungsanleitung steht: Android 5.0 sowie Bluetooth 4.0, allerdings wird explizit eine Bluetooth Implementierung vorausgesetzt, die über LE (Low Energy) verfügt.

 

Vielleicht hilft das?

 

Markus

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Von Pixel habe ich 2 oder 3 Sachen und die laufen wie gesagt wie sie sollen. Hat nicht die Megaverarbeitung aber das sind Fernauslöser und keine Dosenöffner - die werden bei mir nicht sonderlich strapaziert ^^

 

Hast du schon mit der Image App an der G9 rumgetüfftelt? Ich war bisher eigentlich der Meinung es sollte alles auch über die App gesteuert werden können?!

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Wenn die Kamera nicht über WIFI sondern BT verbunden ist, geht nur BT Fernauslösung. Da kann man nur fokussieren und abdrücken. Über WIFI kann man die Kamera bedienen, aber wie man dauerbelichten könnte ist mir da auch unklar. Hab das gerade probiert und bin gescheitert. Das heißt aber nix.

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In der Bedienungsanleitung steht: Android 5.0 sowie Bluetooth 4.0, allerdings wird explizit eine Bluetooth Implementierung vorausgesetzt, die über LE (Low Energy) verfügt.

 

Vielleicht hilft das?

 

Markus

 

Danke

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Meine vorbestellte G9 kam gestern, überraschend schnell.

Heute habe ich - trotz Sturm - einen ersten C-AF Test mit Möwen am Main gemacht.

Einige Ergebnisse habe ich zu dpreview hochgeladen.

Wer Interesse hat, hier ist der link:

https://www.dpreview.com/forums/post/60593522

(Die höheren ISO-Werte sind bewusst provoziert, alles crops aus Raw mit LR6)

 

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    • By Flocki24
      Gibt es bei der G9 die Möglichkeit bei der Bildkontrolle in der Wiedergabe die Lupe über mehrere Bilder zu nutzen. Mir ist nur bekannt, dass ich beim Weiterschalten auf z.b.gleichartige Bilder jedesmal die Lupe erneut aufrufen muss. Bei den Olympuskameras funktioniert die Konstanthaltung der Lupe  in dem man zusätzlich die Infotaste drückt.
      LG Armin
       
       
       
       
    • By Flocki24
      Hallo,
      vielleicht fotografiert jemand von euch mit den neueren Lumixkameras (GH5, G9) und verwendet dabei Altglas. Ich suche in den Einstellungen im manuellen Fokus die Lupenfunktion welche ich im Vergrößerungsmaßstab noch anpassen kann.
      LG Armin
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