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    • Von Joshi_H
      Hallo,
      nach vielen Jahren Blitzfotografie habe ich in der letzten Zeit immer häufiger mit neidischem Blick auf die Videografen geschaut, die mit ordentlich Dauerlicht arbeiten können. Die Vorteile von Dauerlicht liegen auf der Hand: WYSIWYG (What you see is what you get)! Licht an, ISO anpassen, fotografieren. Kein hantieren mit HSS, Blitzmessung, Schwankungen in der Blitzleistung, F2.8 = T3.5 usw.....
      Also habe ich mal was für das kleine Budget zusammengestellt, ein wenig experimentiert und meine Erkenntnisse zusammengefasst, wie man mit 100 Euro schnell und einfach gut belichtete Portraits erzeugen kann. Dazu verweise ich auf den zugehörigen Beitrag in meinem Blog, der auch am Ende Affiliate-Links enthält. Wenn das hier nicht gewünscht ist, kann der Thread gerne gelöscht werden - ich bin davon nicht abhängig und will auch nicht Traffic auf meine Seite lenken. Ich denke aber, dass das vielleicht für den einen oder anderen Anfägner interessant sein kann:
      https://joerghaag.com/2019/01/29/studioblitz-oder-tageslichtbirnen/
      Viel Spaß beim ausprobieren....
    • Von nightstalker
      Hier soll es um einfache und bezahlbare Ideen gehen ... es ist nicht Perfektion gefragt, sondern maximale Möglichkeiten, mit minimalem Budget ... Bastler willkommen.  
       
      Dieser Thread soll vor allem Einsteigern und "normalen" Fotografen helfen, Lösungen zu finden, wie man alltägliche fotografische Anforderungen löst, ohne alles mit teuerer Technik zu erschlagen ... so zumindest die Idee, mal sehen, was draus wird
       
       
      Ich fange mal an, mit dem Problem:
       
      - ich habe kein Stativgewinde und keine Schelle unter meinem Teleobjektiv
       

       
      das ist ein Manfrotto Objektivsupport, hat die Nr 293 (Manfrotto hat alles durchnummeriert)
       
      Wenn das Objektiv zu kurz ist, dann einfach mit roher Gewalt (aka Gummihammer) wie oben mit Pfeilen angedeutet, die Auflage des Geräts "verkürzen"
      Die Modifikation bei meinem 293 war nötig, weil mein damaliges Olympus 70-300 (FT) eben auch zu kurz war, für die vordere Auflage
       

       
      das Objektiv ist an der Kamera, die auf der Stativkupplung angebracht wird, vorne liegt das Objektiv auf und wird mit dem Klettband gesichert .. keine Angst, da passiert nichts
       
       
       
       
    • Von ShaiHulud
      Da die Auswahl an verschiedenen Modellen inzwischen doch recht groß ist, möchte ich diesen Thread eröffnen um Erfahrungsberichte und Tipps für Einsteiger auszutauschen.
       
      Den Anfang mache ich mit der DJI Spark.
       
      Ich habe schon mehrere Jahre Flugerfahrung mit Modellflugzeugen und Helikoptern, habe dieses Hobby aber aufgrund der Kosten aufgegeben. Mit günstigen Koptern kann ich diesem Hobby wieder etwas nachgehen und mich zusätzlich auch der Fotografie widmen.
      Um einen Einstieg in diese Welt zu finden, habe ich mir vor kurzem eine DJI Spark gekauft.
       
      Die Spark wird oft als Selfie-Drohne beworben und ich denke, das trifft es auch recht gut, auch wenn man damit durchaus auch ernsthaft fliegen kann, wenn die Bedingungen passen. Mit der aktuellen Firmware ist sie sehr einfach zu fliegen und dürfte auch für Einsteiger schnell unter Kontrolle zu bringen sein.
       
      Die Spark lässt sich zwar auch mit dem Smartphone oder per Gesten steuern, das würde ich allerdings wirklich nur für Selfies empfehlen, da die Bedienung doch etwas fummlig und inkonsistent ist.
       
      Die größten Nachteile der Spark sind der fehlende RAW-Support, Video nur in 1080p mit 30 Frames und die Reichweite der Fernbedienung. Um fliegen zu lernen und bei einem Absturz nicht zu viel Geld zu vernichten ist die Spark ein super Gerät, für alles ernsthafte sind die Grenzen schnell einmal ausgelotet. Vorallem der fehlende RAW-Support stört mich am meisten. Bei idealem Licht ist die Bildqualität auf dem Level eines aktuellen Smartphones, aber bei wenig Licht oder Gegenlicht bringt selbst mein Nexus 5X ansprechendere Ergebnisse zustande.
       
      Dafür ist die Spark kompakt, einfach zu steuern und nimmt nicht viel Platz und Gewicht im Rucksack ein. Auch erreicht sie die angegeben 15 Minuten Flugzeit bei gutem Wetter und ihre Hindernissensoren funktionieren zumindest bei mir ausgezeichnet.
       
      Größtes Manko an allen DJI Consumer-Modellen ist die App, die zur zuverlässigen Steuerung benötigt wird. Es ginge zwar auch ohne, aber dann fliegt man ohne Warnmeldungen und Kameraverbindung. Die App stürzt leider gerne einmal im Flug ab oder mag sich nicht mit der Fernbedienung oder der Drohne verbinden. Dies kann man sowohl unter Android, als auch unter iOS beobachten. Zum Glück kommen die aktuellen Modelle bei einem Verbindungsabbruch von selbst zurück, aber ohne direkte Sicht auf die Drohne würde ich nur mit sehr viel Bauchweh fliegen.
       
      Würde ich persönlich neu einsteigen würde ich mir die Mavic Air kaufen, da diese auch nicht viel mehr kostet als die Spark in der Fly More Combo aber länger fliegt und bessere Foto- und Videofunktionen mit sich bringt.
       
      Kurz:

      Positiv:
      -Klein
      -Leicht
      -Günstig
      -Gute Verarbeitet
      -Sehr robust
      -Drohne selbst sehr zuverlässig
      -Bildqualität bei Idealbedingungen
      -Gimbal trotz nur 2-Achsen sehr smooth
       
      Negativ:
      -Kein Raw
      -Reichweite
      -Video-Output
      -App
    • Gast cditfurth
      Von Gast cditfurth
      Guten Tag,
       
      zwischendurch - quasi beim Drucken: Ich habe lange nach einem guten Drucker bis DIN A3 gesucht und nach einem Vergleichstest des o. g. Druckers mit dem Epson P600 in der c't den XP-960 gekauft. Gut 400 Euro weniger, aber mit einer überragenden Qualität und haltbaren Drucken. Außerdem ist das Teil sehr komfortabel zu bedienen. Der Scanner allerdings taugt nicht viel. Wollte ich nur anmerken, weil das vielleicht manchem die Suche verkürzt.
       
      Gruß,
      Christian
    • Von foddofoeva
      Hallo Zusammen!
       
      Ich werde in der nächsten Zeit reisen gehen und brauche ein leichtes, günstiges Stativ. Ich habe das ideale eigentlich schon gefunden und zwar das Cullmann Nanomax 200T LINK (NP so um die 40€), wobei das dummerweise "vergriffen" ist
       
      Ich bevorzuge Gebrauchtangebote, dummerweise muss man eigentlich immer mit dem direkten Namen suchen, weil die wenigsten noch "Reisestativ" dazuschreiben.
       
      Also kennt ihr vergleichbare Stative (dürfen auch gerne älter sein, aber Gewicht und Preis sollten gleich sein)?
       
      Ach ja: Ich habe schon das Mantona Scout als "normales" Stativ
       
      Danke schon im Voraus für eure Antworten!
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