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Das 24er ist allerdings kein KB-Objektiv. Sonst stimme ich dir bei dieser Auswahl zu. Gerade das 28er überlege ich schon länger, als Ersatz für 24 + 35. .

 

Stommt ja danke :)

 

Ich verwechsel das immer weil es relativ teuer ist.

So teuer ist normalerweise nur KB :D

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Je nach Anforderung kann man bei Sony APS-C entweder gut aufgehoben sein wenn die Wunschobjektive dort vorhanden sind oder eben nicht. Was ich so allgemein lese scheint Fuji mit seiner Strategie auch recht erfolgreich zu sein.

.

Das kann man aber zu allen Kameraherstellern schreiben :)

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Mit dem Gehäuse und dem Griff der A6300 bin ich zufrieden (habe allerdings kleine Hände). Für große Telezooms wäre ein anständiger Batteriegriff halt gut. Warum sie den nicht bauen, verstehe ich nicht. Zur A7 hatte ich das Original, war prima. Also können Sie es doch eigentlich. Vielleicht haben den nicht genug Leute gekauft?

 

@octane: sind das die 70-200? Ganz schöne Brummer an der kleinen Kamera.

bearbeitet von leicanik

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Das kann man aber zu allen Kameraherstellern schreiben :)

 

Jein, je vielfältiger ein System desto eher wird man sich wahrscheinlich darin wiederfinden. Ich möchte bspw. einen mittigen Sucher und vorderes Einstellrad.. damit hatte sich die A6xxx-Reihe in einer Sekunde erledigt.

 

Wenn man sich die Leistungsfähigkeit von Sensor/System anschaut in meinen Augen verschenktes Potential. Zwei unterschiedliche Body-Formen, ein Holy-Trinity mit einer gesunden Mischung aus Gewicht/Leistung/Preis und das System wäre für viele deutlich interessanter die jetzt ggf. bei Fuji landen.

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Klar geht das. Auch Einsteiger APS-C Gehäuse sind deutlich wertiger geworden und haben mehr als nur „Modellpflege“ bekommen, sind aber ungefähr in ihrer Preisklasse geblieben. Und was ist „Modellpflege“? Nichts anderes als neuere Komponenten integrieren, welche die Kamera schneller und leistungsfähiger machen. Konzeptionell liegen die alle nicht so weit auseinander.

 

Kannst Du Beispiele nennen? Würde Sony eine neue APS-C-Kamer bringen ähnlich der a6000 (also Plastikgehäuse), aber mit verbessertem Sensor und verbessertem AF, würde ich eine gleiche Preisklasse erwarten.

 

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Wenn dann eine 6700er Anfang 2018 kommen würde

 

Welche Haupt-Unterschiede zur A9 würden vermutlich bleiben ?

  • kein Vollformat
  • 11 fps vs, 20 fps
  • nur 1 SD Slot - aber vermutlich UHS-II Support
  • immer noch 1/3 leichter
  • Vermutlich 50-60 % günstiger als die A9 (knapp über 4.000)
http://cameradecision.com/compare/Sony-Alpha-a6500-vs-Sony-Alpha-A9

Das kannst Du so nicht vergleichen.

Eine a6700 wäre deutlich mobiler, und somit für Reisefotografie, Bergtouren etc. geeignet. Hierfür hat Sony auch viele leichte APSC Objektive.

Die a9 ist dann eher im Sport-Profi Segment angesiedelt.

Eine a9 nimmst Du zum Sportplatz mit, läufst aber damit nicht den halben Tag rum.

Die Panasonic G9 wäre eher der Gegner für eine a6700.

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Kannst Du Beispiele nennen? Würde Sony eine neue APS-C-Kamer bringen ähnlich der a6000 (also Plastikgehäuse), aber mit verbessertem Sensor und verbessertem AF, würde ich eine gleiche Preisklasse erwarten.

 

Canon EOS 77D 895 €. Wertiges Gehäuse, von der 80D nach unten gereichte Dual Pixel AF Technologie uvm. Im üblichen Preissegment der oberen Einstiegsklasse geblieben. Wenn bei einer A6700 schon gemunkelte Preise von über 2000 € akzeptiert werden, geht das schon in eine merkwürdige Richtung. Wenn die A6700 eine der üblichen A6xxx Weiterentwicklungen (die bislang alle eher inkrementell waren) ist, gäbe es eigentlich nur wenig Argumente für einen deutlich erhöhten Einstiegspreis.

 

Das gilt letztlich für alle Hersteller und deswegen fand ich auch den Einstiegspreis der E-M1II (der angeblich nur geringfügig über dem Vorgänger liegen sollte) ziemlich überzogen.

 

Manche Kommentare wundern mich daher. Es scheint so, dass die Solidarität mit den Herstellern die eigenen Interessen deutlich übersteigen kann. Das äußert sich dann in Rechtfertigungsversuchen bzgl. der neuen Preisrunde oder Banalisierung von Kritik.

bearbeitet von tgutgu

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Canon EOS 77D 895 €. Wertiges Gehäuse, von der 80D nach unten gereichte Dual Pixel AF Technologie uvm. Im üblichen Preissegment der oberen Einstiegsklasse geblieben.

... Das äußert sich dann in Rechtfertigungsversuchen bzgl. der neuen Preisrunde oder Banalisierung von Kritik.

Die EOS 77D / 80D kannst Du eher mit der a6300 vergleichen. Ist auch der gleiche Preis. bearbeitet von Musicdiver

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Generell finde ich das Angebot von APS-C E-Mount schon OK. 

 

Es gibt sehr hochwertige Linsen (SEL24F18, die Touit Reihe) die vor allem am Gebrauchtmarkt für vernünftige Preise zu haben sind. Zudem erstaunlich gute Linsen mit Alleinstellungsmerkmalen wie das SEL50F18 für einen günstigen Preis.  Auch das SEL1670Z finde ich voll OK. Wo bekommt man sonst ein 24-105 mit OSS und den kompakten Maßen ? OK, es ist neu etwas teuer aber trotzdem gut. Was schlecht ist die Streuung der Qualität. Ich hätte auch lieber ein 2.8er aber das ist dann größer und schwerer, dann kann ich auch direkt Vollformat nehmen.

 

Was wirklich fehlt wäre das SEL55210 in etwas lichtstärker. Sehe da jetzt aber auch kein Problem im Telebereich auf Vollformat auszuweichen. Der Physik sind nun mal Grenzen gesetzt, Fujis APS-C Teles sind auch nicht unbedingt leichter und kompakter als ein SEL70200 F4. 

 

Bei mFT ist der Sensor halt nochmal deutlich kleiner, da ist es halt einfacher kompakter zu bauen. Und selbst da sind die lichtstarken Teles auch nicht gerade klein und leicht.

 

By the way, ich (subjektiver Eindruck) finde die a6500 ist nahezu perfekt. Wüsste jetzt spontan nichts was mir noch fehlt. Daher ist ein Nachfolger für mich total uninteressant.

bearbeitet von Alexander K.

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Fujis APS-C Teles sind auch nicht unbedingt leichter und kompakter als ein SEL70200 F4.

 

Ich gewinne hier einen etwas anderen Eindruck http://j.mp/2i3gMOy   ;)

 

Wenn man davon ausgeht, das den meisten die Leistung des Fuji 55-200mm reichen dürfte existiert zum SEL70200 F4 noch ein deutlicher Preis- und Gewichtsunterschied.

 

Klar kann man machen (und wenn man noch KB hat) aber ein optimal aufeinander abgestimmtes System sieht für mich anders aus.

 

 

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Canon EOS 77D 895 €. Wertiges Gehäuse, von der 80D nach unten gereichte Dual Pixel AF Technologie uvm.

 

Da muss ich Musicdiver recht geben, von den Spezifikationen ist die 77D eher eine a6300. Die a6500 bringt zusätzlich IBIS mit, kann deutlich schnellere Serienbilder (6 vs. 11) und hat den deutlich größeren Puffer (27 vs. 107 bei raw). Mag aber sein, dass die 77D innerhalb der Canon-Linie vergleichsweise günstig ist für ihre Leistung.

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Ich gewinne hier einen etwas anderen Eindruck http://j.mp/2i3gMOy   ;)

 

Wenn man davon ausgeht, das den meisten die Leistung des Fuji 55-200mm reichen dürfte existiert zum SEL70200 F4 noch ein deutlicher Preis- und Gewichtsunterschied.

 

Klar kann man machen (und wenn man noch KB hat) aber ein optimal aufeinander abgestimmtes System sieht für mich anders aus.

 

Wie ich oben schreib, Sony hat kein sinnvolles Pendant zum Fuji 55-200 da das SEL55210 zu lichtschwach ist. Das für mich einzige Manko. Das 50-140 dagegen ist schwerer als das SEL70200 und wirklich kleiner ist es auch nicht. Wäre also gut wenn Sony da noch ein SEL55210 F3.5-4.8 bringen würde. Ist dann etwas größer und schwerer, deckt aber dann wohl die Anforderungen der meisten Benutzer die einfach nur ein normales Telezoom für den Alltag brauchen ab. Für Sparfüchse gäbs dann immer noch das SEL55210 in der jetzigen Version, alle die mehr wollen oder bessere BQ nehmen die Vollformatlinsen. Ansonsten gibts wenig zu meckern wenn man bedenkt das die Linsen auch noch kompakt bleiben sollten. Es gibt ja zusätzlich zu den Vollformatlinsen auch noch viele manuelle Dritthersteller + unendliche Möglichkeiten per Adapter.

 

Fuji ist vom Objektivangebot etwas stimmiger aufgestellt, aber die riesen Unterscheide die manche da ausmachen wollen sehe ich da nicht. Zumal mMn. Fuji mit seinem komischen Retrokonzept einige Kunde abschreckt (mich zum Beispiel). Außerdem gefallen mir die Sensoren von Sony, bzw. deren Dynamikumfang und Farbwiedergabe besser.

bearbeitet von Alexander K.

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Das 50-140 dagegen ist schwerer als das SEL70200 und wirklich kleiner ist es auch nicht.

Das Fuji ist immerhin eine ganze Blende lichtstärker, etwas kleiner und auch nicht mehr allzuviel schwerer. Mit Blende 4 wie beim Sony könnte es leichter ausfallen.

Das „komische Retrokonzept“ sehe ich in erster Linie vorteilhaft, weil sehr intuitiv bedienbar ohne viel auf ein Display schauen zu müssen.

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Wenn die A6700 eine der üblichen A6xxx Weiterentwicklungen (die bislang alle eher inkrementell waren) ist, gäbe es eigentlich nur wenig Argumente für einen deutlich erhöhten Einstiegspreis.

Die heftigen Preise verteidige ich nicht, aber ab wann wäre denn eine Weiterentwicklung nicht mehr inkrementell? Die A6500 hat gegenüber der A6000 das bessere Gehäuse, den besseren Sensor, Sensorstabi, Touchscreen, mehr Puffer, schnelleren AF, Abdichtung, besseres Bajonett, besseren Sucher, Wasserwaage, usw. In meinen Augen ist da ein satter Unterschied.

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Das Fuji ist immerhin eine ganze Blende lichtstärker, etwas kleiner und auch nicht mehr allzuviel schwerer. Mit Blende 4 wie beim Sony könnte es leichter ausfallen.

Das „komische Retrokonzept“ sehe ich in erster Linie vorteilhaft, weil sehr intuitiv bedienbar ohne viel auf ein Display schauen zu müssen.

 

.... Und hat dafür auch weniger Brennweite. Wie schon gesagt, es gibt Unterschiede aber keine gravierenden.

 

Das Bedienkonzept ist Geschmackssache. Ich hab damals die Fuji XT1 eine Woche ausprobiert und bin damit nicht warmgeworden, weder vom Handling noch von der Bedienung. Außerdem finde ich dieses Retrodesign potthässlich aber das ist eine Geschmacksfrage.Ich würde auch niemals eine Leica kaufen, finde das Bedienkonzept schlicht furchtbar und kann nicht annähernd verstehn wieso man dafür soviel Geld ausgeben kann. Mit der NEX-7 kam ich damals von Anfang an besser zurecht, die a6500 ist von der Bedienung her nochmal deutlich besser geworden.

 

 

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Das mit der Bedienung ist wirklich ganz stark Geschmacks- und Gewohnheits- geprägt. Mir geht es gerade andersrum: Ich beneide die Fujianer um die Bedienung. Und das Design einer XT2 finde ich überhaupt nicht hässlicher oder auch nur mehr retro als das einer A7x.

bearbeitet von leicanik

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Das mit der Bedienung ist wirklich ganz stark Geschmacks- und Gewohnheits- geprägt. Mir geht es gerade andersrum: Ich beneide die Fujianer um die Bedienung. Und das Design einer XT2 finde ich überhaupt nicht hässlicher oder auch nur mehr retro als das einer A7x.

Eben - Geschmackssache. Das Design der A7 Serie gefällt mir auch nicht so gut wie das der a6xxx Serie, aber ich finde es wirkt trotzdem "aufgeräumter" und moderner als das der Fujis. Ich möchte halt gerne ein Gerät haben was auch in diese Zeit passt und kein aussehen wie eine olle Minolta XG9 von Anno Tobak !

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Um das Thema abzuschließen.

Als Tele hatte ich Anfangs das SAL55-300 A-Mount gelegentlich dabei, obwohl es relativ leicht ist, war es mir auf Tagestouren doch zu schwer und ist zuhause oder im Hotel geblieben.

Dann kaufte ich das extrem leichte SEL55-210 mal aus einer Laune heraus, in der Hoffnung es auch auf Touren mitzunehmen. Und die Rechnung ist aufgegangen. Für meinen Bedarf macht es klasse Fotos. Da ich nicht mehr als 10% Tele fotografiere rechnet sich nichts anderes, und die schweren Fuji oder VF Trümmer hätte ich ohnehin „nie“ mitgenommen, egal wie Lichtstark.

Es gilt immer noch, die beste Kamera ist die, die man dabei hat. ;) (inkl. Objektv)

bearbeitet von Musicdiver

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Die heftigen Preise verteidige ich nicht, aber ab wann wäre denn eine Weiterentwicklung nicht mehr inkrementell? Die A6500 hat gegenüber der A6000 das bessere Gehäuse, den besseren Sensor, Sensorstabi, Touchscreen, mehr Puffer, schnelleren AF, Abdichtung, besseres Bajonett, besseren Sucher, Wasserwaage, usw. In meinen Augen ist da ein satter Unterschied.

 

Gegenüber der A6300 sieht es schon etwas anders aus.

 

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https://www.sonyalpharumors.com/sony-confirms-focus-numerique-will-keep-developing-mount-cameras-lenses/

 

Das ist schon etwas älter. Da stand dann aber auch, dass Sony wieder neue E-Mount Objektive für APS-C bauen will. Wenn man das zitierte Interview dann liest, könnte ein 70-300(?)er Zoom anstehen.

 

 

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https://www.sonyalpharumors.com/sony-confirms-focus-numerique-will-keep-developing-mount-cameras-lenses/

 

Das ist schon etwas älter. Da stand dann aber auch, dass Sony wieder neue E-Mount Objektive für APS-C bauen will. Wenn man das zitierte Interview dann liest, könnte ein 70-300(?)er Zoom anstehen.

... ach, schau einer an. ;)

Zitat Sony:

APS-C lenses:

Sony made a guarantee that they will develop new APS-C E-mount lenses

bearbeitet von Musicdiver

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https://www.sonyalpharumors.com/sony-confirms-focus-numerique-will-keep-developing-mount-cameras-lenses/

 

Das ist schon etwas älter. Da stand dann aber auch, dass Sony wieder neue E-Mount Objektive für APS-C bauen will. Wenn man das zitierte Interview dann liest, könnte ein 70-300(?)er Zoom anstehen.

 

 

 

 Allmählich werden wir die optische Reichweite des APS-C mit professioneller Optik, aber auch zugänglicheren Modellen weiterentwickeln. Wir möchten unser Interesse am APS-C-Format wirklich bekräftigen: Es ist nicht nur ein Schritt für das 24x36, sondern ein wichtiges Format für uns.

 

Oh mein Gott, dass ich das noch erleben darf .... und jetzt hatten sich die Sonykleinbildner doch solche Mühe gegeben, mir zu erklären, wieso mein Wunsch Unsinn ist und die Verwendung der Kleinbildobjektive alternativlos :D ... alle Mühe umsonst ... Danke Sony, wenn das wirklich ernst gemeint ist

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Gegenüber der A6300 sieht es schon etwas anders aus.

 

Die finde ich auch schon einen ganzen Zacken besser. Kann aber auch sein, dass ich da einer Täuschung unterliege, weil ich die A6000 nur bei einem Freund ausprobiert habe und selbst von der NEX6 auf die A6300 umgestiegen bin. Und der Schritt ist wirklich deutlich.

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