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HDR 4K Monitor Erfahrungen?

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Da schließe ich mich an: Ich hätte für Videoschnitt auch gerne einen 4K-Monitor. Doch ich frage mich, ob er angesichts der "filigranen" Auflösung auch noch für alltägliche Aufgaben zu gebrauchen wäre.

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habe hier einen 24 zoll 16:10 fullhd monitor und einen 28 zoll 16:9 uhd nebeneinander stehen: der uhd ist nur ein oder zwei fingerbreit höher, aber halt deutlich breiter

mit der auflösung habe ich kein problem (aktuelles win10, das bietet inzwischen wirklich brauchbares skaling), bilder sehen auf dem "kleinen" plötzlich gar nicht mehr so gut aus, und schubse ich ein fenster von "klein" nach "groß" oder umgekehrt, so stellt das OS die skalierung automatisch nach, d.h. die größe bzw. fläche wie auch der inhalt des fensters bleiben in etwa gleich, ist halt wie beim drucken der unterschied zwischen 95 dpi und 160 dpi

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Da schließe ich mich an: Ich hätte für Videoschnitt auch gerne einen 4K-Monitor. Doch ich frage mich, ob er angesichts der "filigranen" Auflösung auch noch für alltägliche Aufgaben zu gebrauchen wäre.

 

Ich habe links einen Full HD mit 27" und rechts einen 4k Eizo mit 27"... Das alltägliche - also Mailings usw. - läuft auf dem Full HD, alle grafischen Arbeiten auf dem 4k.

Das arbeiten auf 2 Monitoren mit 4k könnte ich mir aber auch vorstellen. Ich kann allerdings auch nur für mich sprechen (30 Jahre, kurzsichtig mit Brille).

Wie das mit 40, 50, 60 aussieht ist wieder was anderes und jeder empfindet das anders.

 

 

habe hier einen 24 zoll 16:10 fullhd monitor und einen 28 zoll 16:9 uhd nebeneinander stehen: der uhd ist nur ein oder zwei fingerbreit höher, aber halt deutlich breiter

mit der auflösung habe ich kein problem (aktuelles win10, das bietet inzwischen wirklich brauchbares skaling), bilder sehen auf dem "kleinen" plötzlich gar nicht mehr so gut aus, und schubse ich ein fenster von "klein" nach "groß" oder umgekehrt, so stellt das OS die skalierung automatisch nach, d.h. die größe bzw. fläche wie auch der inhalt des fensters bleiben in etwa gleich, ist halt wie beim drucken der unterschied zwischen 95 dpi und 160 dpi

 

Lässt sich das auf Win7 auch irgendwo einstellen? Unsere IT verpasst uns die nächste Zeit noch kein Windows 10

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Hallo Forum,

 

Bei mir steht die Anschaffung eines neuen Monitors für die Bildbearbeitung und Videoschnitt ins Haus.

Lohnt die Anschaffung eines der neuen 4K HDR Monitore wie z.B. des Viewsonic VP2785-4K ?

 

Auf der Arbeit habe ich den Eizo CS2730. Der ist Klasse! Der Vorgänger (CS270) war auch Top, vielleicht bekommt man da einen günstigen geschossen.

Schau dir auch mal noch den pv270 von Benq an. Der hat meine ich auch nicht schlecht abgeschnitten... ist außerdem noch etwas günstiger als der Eizo/Viewsonic.

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Auf der Arbeit habe ich den Eizo CS2730. Der ist Klasse! Der Vorgänger (CS270) war auch Top, vielleicht bekommt man da einen günstigen geschossen.

Schau dir auch mal noch den pv270 von Benq an. Der hat meine ich auch nicht schlecht abgeschnitten... ist außerdem noch etwas günstiger als der Eizo/Viewsonic.

 

Dankeschön für die Informationen zu den Monitoren....

 

Mein pesönliches Interesse gilt echten UHD 4K Monitoren von der Auflösung her gesehen mit 10 Bit HDR, in der Größe zwischen 27" bis 32", der Preis ist

relativ sekundär da die Qualität stimmen muss.

 

Gruß aus Berlin,

.......

 

 

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Da schließe ich mich an: Ich hätte für Videoschnitt auch gerne einen 4K-Monitor. Doch ich frage mich, ob er angesichts der "filigranen" Auflösung auch noch für alltägliche Aufgaben zu gebrauchen wäre.

 

Es gibt das auch in weniger filigran.

 

https://www.viewsonic.com/de/products/lcd/VX4380-4K.php

 

Ich habe aktuell einen Bildschirm in 30" 2560x1600. Das geht ganz gut. Ich will aber demnächst auf 4k aufrüsten und dann denke ich tatsächlich eher an so was großes.

 

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Den Qualitätsanspruch habe auch, deshalb kommt mir seit langer Zeit nur Eizo ins Haus.

Den CS270 bekommt man leider nicht mehr - der war auch bei prad sehr gut besprochen.

 

Der "Eizo CS270" hat weder eine echte 4K Auflösung und schon gar nicht das HDR Feature...

 

 

 

 

 

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Ich habe mir den BenQ PD3200U zugelegt. Der lässt meinen "alten" EIZO FS2331 im wahrsten Sinn des Wortes blass aussehen!

Im Gegensatz zu seinem doppelt so teuren großen Bruder, dem SW320, kann der PD3200U "nur" 100% sRGB aber nicht den Adobe-RGB-Farbraum. Da Adobe-RGB aber nur in einem vollständigen Workflow einen Sinn macht, habe ich mich mit dem "billigen" zufrieden gegeben.

 

Nachdem ich mit einigen Testcharts den Kalibrationstand überprüft hatte, habe ich zunächst mal auf die Neukalibrierung mit Spider 4 verzichtet. Besser als die Einstellungen ab Werk wäre ich auch nicht geworden. Ich bin jetzt wesentlich kritischer beim Aussortiren leicht unscharfer Bilder. Was auf dem FHD noch akzeptabel war, fliegt jetzt in die Tonne.

 

Zunächst hatte ich Bedenken, ein so großes Gerät auf den Schreibtisch zu stellen, mittlerweile ist er mir aber fast schon zu klein

Grafikkarte ist übrigens eine GeForce GTX1050, die beide Monitore parallel betreibt.

 

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Hallo,

Du wirst für Deine Frage  viel verschiedene Antworten bekommen ... 😑. Ich habe einen 4K-Monitor, daher antworte ich. Dieser läuft mit hoher Helligkeit in einem für mich befriedigenden Modus (es ist der NEC EA275UHD). Es ist vermutlich offensichtlich so, dass für die Anzeige sehr vieler kleiner Pixel (in einer gewissen Qualität) auf einer Fläche nach wie vor deutlich mehr Licht nötig ist, als für weniger größere.

Hinsichtlich der Konsequenzen bei der Grafik bin ich eher unzufrieden. Ich hatte vorher eine Kombi 2MP zu 4MP mit einer Graka von Intels Konkurrent. Das war eher katastrophal (viele Aussetzer bei Last auf der Graka, und sichtbar unsauberes Rendering - R9 280). Dann hab' ich die 3GB-Version einer 1060 gekauft, und war sehr zufrieden. Jetzt mit 4K-Monitor und dem Monitor mit 4MP zugleich eher weniger, wenn es mal was zu rendern gibt. Dann kommt es zu Aussetzern auf dem inaktiven Monitor, zu gelegentlichen Abstürzen (thermisch habe ich drei Lüfter, die aus dem Tower-Gehäuse blasen, und zwei, die hineindrücken, gutes Kabelmanagement etc - daran dürfte es wirklich nicht liegen). Ich befürchte, dass Du mit 4K-Bearbeitung an einem ebensolchen Monitor noch weniger Freude hast (es sei denn, ich habe mit meiner Hardware heftig daneben gegriffen). Da ich anfangs mit der integrierten Grafik gearbeitet hatte, und diese von einem 2-Monitorbetrieb 1MP und 2MP immer dann überfordert war, wenn mal die Graka mitrendern sollte (der Desktop, Office, und Videowiedergabe waren nie ein Problem), habe ich den Eindruck, dass ein zusätzliches Rendering auf einen Monitor viel Graka-Leistung fordert. Da Video-Rendering und "einfaches" 2D-Bild-Rendering im Gegensatz zum Spiele-Rendering eine 1:1-Berechnung fordert, könnte es wohl sein, dass aktuelle Hardware mit 4K-Monitoren für flüssiges Arbeiten schlicht überfordert ist 😉.

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Ich mache mal weiter mit demThema.

Neben meinem BQ SW 271 UHD  steht mein ältere Eizo EV 24 HD, mein Problem ist die unterschiedliche Scalierung.

Ich hätte gerne bei UHD 200% und bei HD 125%, aber ich kann machen was ich will die Scalierung ist immer bei beiden Monitoren gleich auch wenn in Win 10 jeder unteschiedlich eingestellt wird. Kann das auch an der Grafikkarte liegen?

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    • By blnmen
      Ich habe folgende Seiten mit guten Infos zu diesem Thema gefunden:
       
      "High Dynamic Range: Was ist HDR und was können HDR-Monitore?"
       
      "HDR (High Dynamic Range) bei Monitoren und Fernsehern: Reines Marketing oder tatsächlicher Mehrwert?"
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