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Julbe

Am Jakobsweg

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Die Jakobswege durchzogen im Frühmittelalter ganz Europa.Bevor sie Spanien erreichten sammelten sich die Wege auf 4 Hauptrouten in Frankreich.Le Puy de Dome in der Auvergne war einer der Ausgangspunkte für die Weiterreise nach Spanien.

Der Weg hatte enorme religiöse,politische und wirtschaftliche Bedeutung.In Frankreich ist der Weg noch individueller und Volksmassen wie später in Spanien,sind noch nicht zu beobachten.

 

 

 

 

 

Conques,ein wichtiger Ort:

 

 

 

 

 

 

 

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Normalerweise wird ab dem Pyrenäenpass Roncesvalles bis Santiago gezählt.Das sind dann ca 800 km.Die unterschiedlichen Wege vereinen sich in Puente la Reina.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Guest Südtiroler

Super, das Buch vom Kerkeling habe ich mir nicht angetan, bzw. nur 50 Seiten, die Bilder sind viel besser.

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Puente la Reina

 

 

Wir hatten uns entschlossen einen Tag lang die Völkerwanderung mitzumachen:

 

 

 

 

hier der romantische Teil,die alte römische Brücke:

 

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Die weniger romantischen Abschnitte sollen nicht verschwiegen werden.In Kastilien geht es hunderte Kilometer durch heiße (je nach Jahreszeit) schattenlose Landschaft,oft neben der viel befahrenen Landstraße.Wir,im Auto, bewunderten die Entschlusskraft der Leute durchzuhalten!

Die große Zahl der Wanderer hat schon zu Protesten der Lokalbevölkerung z.B. in Logrono geführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Danke für die die informative Serie. Scheint mir inzwischen doch etwas zu sehr in Mode gekommen und überlaufen, der Jakobsweg. Ich glaube, wenn ich fernwandern oder pilgern wollte, würde ich mir dann doch lieber etwas weniger frequentiertes aussuchen. Und ich würde ganz bestimmt kein Buch darüber schreiben ...

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Es mag mitglerweile überlaufen sein aber den Jakobsweg zu gehen muss trotzdem eine einzigartige Erfahrung sein. Mein Stiefsohn ist ihn zur Zeit des Kerkeling Hypes von München aus gegangen, weil ihm absolut nicht klar war, was er wirklich mit seinem Leben anfangen wollte. Danach wusste er wo es lang gehen soll und auch viele seiner Einstellungen hatten sich deutlich geändert.

Schade wenn man als Pilger mittlerweile nicht mehr überall willkommen ist.

 

UND: Danke für die schönen Bilder

 

PS: Hätte meiner Meinung nach besser in Reiseberichte gepasst

Edited by acahaya

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Ich bin 2007 in Nordspanien mit dem Mietwagen ungefähr am Jacobsweg unterwegs gewesen und habe damals schon erlebt, was auf diesem "Weg" los ist. Ich hatte mich damals schon gefragt, was an dieser "Pilgerfahrt" so besonderes ist. Wahrscheinlich muss man schon sehr auf diese Erfahrungssuche gepolt sein, um angesichts der Touristenzahlen das zu empfinden, von dem oft berichtet wird. Was mich immer wundert ist, dass sehr viele Leute den Weg so "stur" ablaufen. Wenn ich mit jemandem spreche, der den Jacobsweg laufen will und ihn auf einige Naturschönheiten am Rande hinweise (z.B. Picos de Europa, die Steilküsten Galiziens, die roten Felsen von Las Médulas), so vernehme ich nicht selten die Antwort, dass dafür keine Zeit sei.

 

Ich selbst wohne in Hof auch an einem Jacobsweg. Die Muschel befindet sich an einem Laternenpfahl unweit meines Hauses. Wirkt irgendwie merkwürdig.

 

Unabhängig davon, ein interessanter Reisebericht, der auch einen guten Einblick liefert, auf was man sich einlässt.

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Auch direkt am Wege liegende Sehenswürdigkeiten werden oft nicht beachtet.Das liegt vielleicht auch daran,dass die Etappenziele frühzeitig erreicht werden müssen um noch eine Unterkunft zu finden.

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Die letzten Bilder.Da wir Santiago de Compostela von früher kannten,sind wir dann an die galizische Küste abgebogen.

 

 

 

 

 

 

 

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    • By foToE
      Hallo zusammen,
      ich bin vor zwei Jahren von meiner DSLR (Nikon D7000) auf MFT (Panasonic GX8) umgestiegen und habe in der Zeit vor der Entscheidung und auch danach vieles hier im Forum gelesen um mich zu informieren.
      Nun möchte ich auch mal ein paar Bilder zeigen,  von unserer Costa Rica - Reise.
      Vielleicht  ist ja der ein oder andere hier auch gerade Urlaubsreif 😉
      Fototechnisch hatte ich mit dabei
      Pana GX8 Pana 12-35/2.8 Pana 35-100/2.8 PanaLeica DG 100-400 Letzteres hatte ich mir (nicht nur)  extra für diese Reise zugelegt, was für die  bunte und vielfältige Tierwelt in Costa Rica ein echter Gewinn war. Mit 100 mm max. Brennweite, hätte ich was die Fotos angeht  vieles verpasst. Allerdings hat es schon auch einiges an Zeit und Übung gebraucht, bis ich mich mit dem  Tele richtig angefreundet hatte. Aber dazu vielleicht später mehr ...
      Ach ja, ihr dürft natürlich gerne Feedback geben, Kritik üben, ich freue mich auf Rückmeldungen!
       
      Lasst uns starten!
      <1> Wie es sich gehört, haben wir Europa im Regen verlassen ...

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. <2> Kurze Zeit später sah es dann schon anders aus 🙂

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. In Anbetracht der Uhrzeit und weil so ein Flug ja auch eine Weile dauert geht es dann morgen hier weiter ...
    • By Tosch85
      Hallo Community,
      ich spiele mit dem Gedanken meine aktuelle Systemkamera, eine Olympus E-M1 I, zu ersetzen. Hintergrund sind für mich persönlich Dinge, die mich nun seit einiger Zeit an der Kamera stören, mit denen ich versucht habe zurecht zukommen, nun mittlerweile über Jahre. Dennoch stoßen sie immer wieder auf, so dass ich trotz vieler toller Features und Pluspunkte der Kamera einen Blick auf den Markt werfen möchte. Zwar habe ich selbst schon geschaut, aber es überfordert mich die Flut an Kameras, die inzwischen erhältlich sind. Daher möchte ich euch kurz beschreiben was mich an meiner Kamera stört, was ich gut finde und was ich genau fotografiere.
      1. Was fotografiere ich?
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      2. Was finde ich gut an meiner Kamera?
      Die Olympus E-M1 ist aus meiner Sicht super verarbeitet, bietet somit eine tolle Haptik, die Materialien sind hochwertig. Dazu liebe ich die vielen Direktwahltasten an der Kamera und das QuickMenü, was idR lange Aufenthalte im Menü ersparen. Die Kombination mit meinem 12-40mm 2.8 Objektiv von Olympus ist sie ein guter Allrounder auch für spontane Ausflüge.
      3. Was stört mich derzeit?
      Aktuell wünsche ich mir etwas mehr Auflösung für mehr Details in meinen Aufnahmen im Bereich der Landschaftsfotografie. Ich drucke meine Bilder öfters, auch für Ausstellungen aus und komme an meine Grenzen, gerade wenn das Bild noch aus div. Gründen beschnitten werden muss. Lange Kanten von über 80cm im Druck sind nicht selten.
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      Ich bedanke mich für eure Hilfe.
      vG Tobias
    • By Andreas_P
      Hallo Leute,
      auf Reisen oder manchmal auch auf Wanderungen oder anderen Freizeitaktivitäten ärgere ich mich immer wieder, dass ich kein kompaktes Stativ habe, das ich mir an einen meiner Fotorucksäcke zurren kann, um es mitzunehmen.
      Ich habe inzwischen viel im Internet gesucht und mich auch schon i Läden beraten lassen, konnte mich aber bisher für nichts entscheiden, da ich beim Kompromiss Packmaß/ Max. Höhe/ Stabilität nicht entscheiden konnte.
      Nun was suche ich denn und welche Kamera soll drauf?
      Kamera/ Objektivkombi: Sony a6000; schwerstes Objektiv das Tamron 18-200.
      Ich fotografiere gerne Landschaft, hin und wieder "Nahaufnahmen" (für richtige Makros fehlt mir bisher noch das richtige Objektiv), Aufnahmen bei Dämmerung, Nachtaufnahmen (Sterne, Städtebei Nacht, (Straßen-)Verkehrbei Nacht (Lichtspuren), Tiere, seltener Porträts.
      Was erwarte ich mit von einem Stativ zum mitnehmen?
      Vorab möchte ich gleich mal sagen, dass meine nachfolgenden Angaben kein muss sind, sondern wohl immer Teil eines kleinen oder größeren Kompromisses.
      Packmaß: nach Möglicchkeit max. 40 cm
      Max Höhe ausgezogen: 140 -150 cm
      Mitelsäule umkehrbar
      brauchbarer Stativkopf
       
      Mir sind in letzter Zeit unter anderem drei Stative des Herstellers Bonfoto ins Auge gefallen:
      das 671 C, das 674 C, das 690 C.
       
      Hat irgendjemand Erfahrungen mit denen ? 
      Ich bin natürlich auch für sämtliche Vorschläge offen!
       
      Danke schon mal im Voraus!!
    • By SC_AMN
      Liebe Fernreisende und Fotofreunde,
       
      Das nördlichste Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate ist weitaus weniger bekannt als die beliebten Urlaubsziele Dubai oder Abu Dhabi. Durch seine Nähe zu der omanischen Halbinsel Musandamund zum Hadschar-Gebirge, an dessen Fuße Ras Al Khaimah liegt, ist es dennoch eine äußerst interessante Destination.
       
      Wer die Emirate abseits vom Prunk und künstlichen Tourismusattraktionen kennenlernen möchte, ist in Ras Al Khaimah (auch kurz RAK genannt) richtig. RAK entspricht also einem traditionellen Emirat und hat sich im Gegensatz zu Dubai nicht zu einer artifiziellen Metropole entwickelt. Ebenso steht der höchste Berg der Vereinigten Arabischen Emirate, der Jebel Jais (1934 m) in Ras Al Khaimah. Grund genug für einen Fotografen und Bergliebhaber das nördlichste Emirat zu besuchen und zu fotografieren.
       
      Ich habe einen einwöchigen Winterurlaub zu Weihnachten 2017 hier verbracht. In den folgenden Zeilen möchte ich euch das unbekannte Emirat Ras Al Khaimah ein wenig näherbringen, ein paar Tipps und Ausflugsmöglichkeiten rundum Ras Al Khaimah vorstellen und euch meine Fotos zeigen, die ich aus dem Urlaub mitgebracht habe. Ich hoffe euch gefällt es!
       
      Hier findet ihr meinen ausführlichen Reisebericht mit vielen Fotos und ein paar Tipps zum Fotografieren in den Emiraten! Über meine Foto-Ausrüstung gibst auch noch was zu Lesen.
       
      http://www.sc-fotoblog.com/ras-al-khaimah-das-unbekannte-emirat/
       

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      www.sc-fotoblog.com
    • By Pentel
      Im Frühjahr habe ich eine 14-tägige Fotoreise durch Irland mitgemacht. Start war am 22.04. und Ende am 07.05.2017.
      Wenn Interesse besteht werde ich hier über die Tour berichten.
       
       
      Vom Flughafen Dublin ging es mit dem Taxi in die Stadt und dann ab in die City. Das Wetter war wie erwartet, nicht zu kalt, ein kurzer Nieselregen und keine Sonne.
       
      Das größte Denkmal Dublins, wahrscheinlich sogar von ganz Irland. Die Spire of Dublin ist eine 120 Meter hohe Nadel, wofür sie steht habe ich leider nicht herausgefunden. Bis 1966 stand an dieser Stelle eine Nelson Säule, die von der IRA gesprengt und 2003 durch die Spire ersetzt wurde.
       

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      Zu Füßen der Nadel fanden sich ein Musikerduo ein, direkt neben einer gut befahrenen Straße. Nicht der beste Platz für Straßenmusik.
       

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      Souvenirs finden sich in vielen Läden, fast immer grün und häufig Made in China.
       

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      Werbung für den eigenen Laden gibt es auch in besonderen Formen.
       

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      Mit dem Schwimmbus sind wir nicht gefahren, die Truppe an Bord hatte aber sichtlich Spaß.
       

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