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Hallo zusammen,

 

ein Bilderthread zum Voigtländer Macro APO-Lanthar 2/65 fehlt noch, Zeit das zu ändern:

 

f/2:

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The fabolous APO-Lanthar 2/65 by Jannik Peters, auf Flickr

f/8:

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The fabolous APO-Lanthar 2/65 by Jannik Peters, auf Flickr

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The fabolous APO-Lanthar 2/65 by Jannik Peters, auf Flickr

f/2:

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The fabolous APO-Lanthar 2/65 by Jannik Peters, auf Flickr


Und hier noch der Link zu Phillips Test: https://phillipreeve.net/blog/voigtlander-65-f2-apo-macro-review/

 

Für mich ist das Objektiv so etwas wie ein Samyang 2/135 mit halber Brennweite, besseren Makrofähigkeiten, etwas besseren Farben und schöneren Blendensternen.. Also ein echter Traum!

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f/4:

 

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The fabolous APO-Lanthar 2/65 by Jannik Peters, auf Flickr

f/5:

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The fabolous APO-Lanthar 2/65 by Jannik Peters, auf Flickr

Und hier mal die völlige LoCA-Freiheit in einem höchst anspruchsvollen Szenario bei f/2:

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The fabolous APO-Lanthar 2/65 by Jannik Peters, auf Flickr

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Interessant wäre es mal zu erfahren, in wieweit bei Voigtländer das "werbeträchtige APO" geht? APO ist ja leider keine genormte Größe und jeder Objektivhersteller kann das für sich selbst auslegen, wie weit diese optische Berechnung gehen darf! Leider werden wir es wohl kaum erfahren, denn der Hersteller COSINA wird das nicht publizieren wollen!

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Interessant wäre es mal zu erfahren, in wieweit bei Voigtländer das "werbeträchtige APO" geht?

 

Ich würde sagen es geht weiter, als ich es je gesehen habe. Schau dir mal das letzte Beispiel von mir bei Offenblende an. Das wäre z.B. mit dem FE 1.8/55 massiv von LoCA geplagt gewesen.

 

Das war besonders eindrucksvoll, als ich nacheinander Blendenreihen vom 2/65 und dann vom FE 1.4/50 ZA geschossen habe.

 

Das FE 1.4/50 ZA ist schon relativ gut auf LoCA korrigiert, im Vergleich war der Unterschied aber eklatant. Während beim Fokussieren des FE 1.4/50 auf eine helle Wald-/Himmelskante vor und hinter der Fokusebene lila und grüne Farbsäume entstanden, blieb das 2/65 völlig frei von Farbfehlern.

 

Ich lege mich hier Fest - APO ist Programm, das Objektiv ist unglaublich gut auf LoCA korrigiert.

 

-> Ich würde sagen sogar besser als das Samyang 2/135, welches wiederum etwas besser als das Zeiss APO-Sonnar 2/135 korrigiert ist.

bearbeitet von Jannik Peters

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Also das so hochgelobte Samyang 2/135mm hat im hinteren Bereich seiner Plastiktubus bei bestimmten Aufnahmewinkeln auch ein Problem, dass dadurch wohl entstanden ist, dass man für das E-Mount nur den Tubus verlängern musste! Das Objektiv gibt es ja auch für Canon und Nikon!

 

Der gute APO-Glaube, versetzt ja bekanntlich ganze Berge! Also mit dem APO bin ich doch aufgrund der Aussagen eines versierten Optikexperten, doch etwas distanzierter geworden.

 

Keine Frage, deine Fotos sind alle sehr gut, aber es steht nicht APO darauf und ich wage es zu sagen, dass man das auch mit normalen guten Linsen auch so gut machen kann!

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Mein Samyang 135 hat A-Mount und wird mit einem LA-EA3 adaptiert. Aber was haben Adaptierungsprobleme mit der LoCA-Korrektur zu tun?

 

Bleib gerne skeptisch. Ich verrate dir auch ein Heilmittel dagegen -> Objektiv selbst kaufen und meine Aussagen bestätigen.

 

Ich habe mittlerweile ca. 100 verschiedene Objektive intensiv ausprobiert und kann mit gutem Gewissen sagen, dass das Voigtländer 2/65 das am besten auf LoCA korrigierte Objektiv von allen 100 ist.

 

Das Samyang kommt gleich danach auf Platz zwei, dort waren nur in einem äußersten Extremfall leichte LoCA zu sehen, die mit anderen Objektiven nicht zu ertragen gewesen wären. Da wäre nur die Wahl zwischen dem Samyang 135 und dem Papierkorb geblieben.

bearbeitet von Jannik Peters

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Der gute APO-Glaube, versetzt ja bekanntlich ganze Berge! Also mit dem APO bin ich doch aufgrund der Aussagen eines versierten Optikexperten, doch etwas distanzierter geworden.

 

Keine Frage, deine Fotos sind alle sehr gut, aber es steht nicht APO darauf und ich wage es zu sagen, dass man das auch mit normalen guten Linsen auch so gut machen kann!

Mir scheint du hast da mal was aufgeschnappt, vielleicht auch aus dem Mund vom seligen Herr N. aber nicht wirklich verstanden worum es geht und desgalb auch keine Vorstelkung was wine durchschnuttliche und was eine aussergewöhnliche Leistung ist.

 

Grüße

Phillip

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Scheint wirklich eine sehr gute Linse zu sein. Danke noch einmal für die Bilder, Jannik. Mich würde aber auch interessieren, wie sich die Linse im Fernbereich (für Landschaftsfotos) verhält, insbesondere was Schärfe und Bildfeldwölbung betrifft. Es wäre für draußen "meine" Brennweite (=ganz leichte telewirkung)

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Scheint wirklich eine sehr gute Linse zu sein. Danke noch einmal für die Bilder, Jannik. Mich würde aber auch interessieren, wie sich die Linse im Fernbereich (für Landschaftsfotos) verhält, insbesondere was Schärfe und Bildfeldwölbung betrifft. Es wäre für draußen "meine" Brennweite (=ganz leichte telewirkung)

 

Ich denke, da ist das erste Bild ein ganz guter Indikator. Das Bild ist bei f/2 schon sehr gut, Die Blätter vom Baum sind bis zum Rand hin scharf. Bildfeldwölbung ist soweit ich sehe nicht vorhanden. Das Bild hat durch die Freistellung vom Hintergrund in groß (volle Auflösung, hochauflösendes Display) auch eine sehr plastische Wirkung.

 

Ich bin leider momentan beruflich stark eingebunden und habe deshalb nur Gartenfotografie betrieben. Eine Blendenreihe im Vergleich zum Sony FE 1.4/50 konnte ich aber bereits schießen: http://www.fredmiranda.com/forum/topic/1451413/12#14154423

 

Phillip hat zudem schon mehr Landschafts- und Alltagsmotive vor die Linse bekommen, in seinem Test findest du noch eher, was du suchst.

 

Ich denke, das CV65 ist genau, was du suchst. Gerade die Homogenität über das ganze Bildfeld ist wirklich herausragend. Zur Not könnte man sogar f/2 Landschaftsaufnahmen damit machen, wenn das Motiv es zulässt.

bearbeitet von Jannik Peters

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Mir scheint du hast da mal was aufgeschnappt, vielleicht auch aus dem Mund vom seligen Herr N. aber nicht wirklich verstanden worum es geht und desgalb auch keine Vorstelkung was wine durchschnuttliche und was eine aussergewöhnliche Leistung ist.

 

Grüße

Phillip

Ich kannte den Herrn Dr. N. wirklich sehr gut schon seit den 70er Jahren und ich hatte zu ihm ganz sicher keine Verbindung, womit ich etwas von ihm aufschnappen konnte!

 

Ich bleibe dabei, APO ist sicher gut und wichtig, wenn es dann entsprechend fachgerecht und entsprechend gut gemacht ist!

 

Es wird aber überall auch nur mit Wasser gekocht! Ich habe mal mit einem guten Freund einen gemeinsamen Abschieds-Fotoausflug gemacht, er mit seiner M9 und dem stolzen APO Summicron 2/50mm und ich mit meiner A7, mit einem adaptierten SOLIGOR 60-300mm. Wir haben dann später die Fotos gegeneinander per USB Stick ausgetauscht, dass jeder vom anderen die Fotos betrachten konnte. Ich war dann aber dermaßen von den Aufnahmen mit dem APO 2/50mm enttäuscht und habe ihm das auch höflich aber direkt gesagt. Natürlich hat er sich darüber geärgert, denn meine Aufnahmen waren qualitativ besser! Ich bin dann weggezogen, aber wir haben bis heute als langjährige gute Freunde, immer noch einen sehr guten Kontakt! Er hat mir dann später bestätigt, dass er aufgrund meiner Äußerungen nach Wetzlar gefahren ist und sich das Objektiv hat dort überprüfen lassen. Und siehe da, das APO Objektiv war nicht in Ordnung und nicht richtig justiert, was nicht, aber sicher auch mal vorkommen kann!

 

Also ich fahre ganz bestimmt nicht nur wegen der werbeträchtigen Markierung APO auf ein Objektiv ab! Überwiegend sind es doch die sogenannten Fremdhersteller, die gerne damit ihren Umsatz steigern wollen!

 

Es kann ja jeder machen was willst Du!

 

Damit will ich aber das besagte "APO" Objektiv ja nicht schlecht machen!

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Es waren zwar noch die analogen Zeiten, da habe ich für meine damalige CONTAX 645 AF einmal leihweise das Zeiss Apo-Teletessar 4/350mm für diese Kameras bekommen und habe auch schon mal mit meiner CONTAX RTSIII mit dem Apo-Prototypen 4/600mm fotografieren dürfen, dass aber leider nie auf den Markt kam. Also ich kenne mich mit Apo Spitzenobjektiven doch schon recht gut aus, die heutzutage adaptiert an eine Top-Digitalkamera immer noch unverändert eine Spitzenqualität zeigen würden!

 

Bei diesen Zeiss-Objektiven wurde unzweifelhaft die apochromatischen Leistungen auf die Spitze getrieben, was ich bei VOIGTLÄNDER, der COSINA-Hausmarke, bei diesem vergleichsweise niedrigen Preis von 999 € nicht so ganz glauben kann! Die Industriekosten liegen inzwischen in Japan vergleichend hoch wie bei uns. Daher werden ja viele Objektive und Kameras inzwischen in Thailand und China etc. gefertigt.

 

Aber was soll's, es bringt uns nicht weiter, wir diskutieren hier auf einem sehr hohen Niveau, deren optische Leistungen man sicher auf keinem PC Monitor vollends darstellen kann!

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VOIGTLÄNDER, der COSINA-Hausmarke

 

Das ist für mich gar kein Argument. Alle Loxia- und OTUS-Objektive fallen gleich daneben vom Band der gleichen COSINA-Fabrik ;)

 

Wie gesagt - schau dir die Bilder an und staune oder basiere deine Aussagen weiter auf heißer Luft.. Bei Phillip gibt es jede Menge Aufnahmen in voller Dateigröße zu sehen.

bearbeitet von Jannik Peters

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Manch einer verbindet wohl mit Cosina noch Erfahrungen mit der Canon T60 oder Nikon FM10. Die funktionierten zwar ordentlich, aber nicht beliebig lange. Diese Zeiten sind aber lange vorbei und heute gehört Cosina zur absoluten Spitzenklasse.

 

Wer´s nicht glaubt, leiht sich einmal ein Heliar 10 mm oder 15 mm III aus.

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Wenn ich es richtig verstanden habe, dass ist das Voigtländer ohne floating element oder? Das von mir mal erwähnte Macro-Prakticar, von vor über 30 Jahren ebenfalls. Diese Bauweise erspart einem viel Rechen- und Entwicklungsaufwand. mit was man leben muss ist dann natürlich der sehr lange Auszug bei der Nahaufnahme und meistens dadurch bedingt eben nicht ganz so guten Macro-Abbildungsmaßstäben von bspweise 1:2, wie bei dem Prakticar ja auch. Das kann halt baubedingt nicht ewig ausfahren, aber ein Balgen bringt dann schon was. Und man muss auch damit leben, dass es tendenziell nicht auf unendlich-Optimierung abgestimmt ist. Wobei Voigtländer hier ja anhand der Beispielbilder krass viel geleistet hat und trotzdem gibt es etwas Astigmatismus.

 

Aber lässt man sich auf sowas ein, kann man an anderer Stelle (APO-Korrektur) eben etwas mehr Aufwand betreiben und es dann doch recht "günstig" anbieten. Ich sehe das Problem hierbei nicht.

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Ich würde fest davon ausgehen, dass das 2/65 Floating Elements hat. Anders ist diese extreme Leistung von der Naheinstellgrenze bis unendlich nicht erklärbar.

 

Wo siehst du den Astigmatismus? Ich habe in meinen Bildern bisher keinen gesehen.

 

Ich gehe hier eher davon aus, dass der Kompromiss zwischen Lichtstärke, Abbildungsmaßstab und Größe gemacht wurde und die Bildqualität an erster Stelle stand.

bearbeitet von Jannik Peters

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Das ist für mich gar kein Argument. Alle Loxia- und OTUS-Objektive fallen gleich daneben vom Band der gleichen COSINA-Fabrik ;)

 

Wie gesagt - schau dir die Bilder an und staune oder basiere deine Aussagen weiter auf heißer Luft.. Bei Phillip gibt es jede Menge Aufnahmen in voller Dateigröße zu sehen.

Ich muss schon darüber schmunzeln, gut das du nicht gesagt hast, "vom gleichen Band", denn da gibt es doch einige sehr gravierende Unterschiede in der Produktion! COSINA wäre ohne die sehr fruchtbare Kooperation mit ZEISS, auch nur eine relativ kleine aber recht gute Hausmarke! Man kann behaupten, COSINA hat wirklich sehr vom ZEISS Spitzen-Know-How profitiert!

 

Aber ich glaube es ja, dass neue "APO Objektiv", wird sicher seinen Weg machen und hoffentlich ändert sich da ja bald was und man muss Voigtländer nicht weiterhin bei Bedarf zum Service zu COSINA nach Japan schicken! Ein Auto ist auch nur so gut wie seine Werkstatt!

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Apochromatische Korrektion ist heute auch deutlich einfacher und weniger aufwändig, als noch vor Jahrzehnten ... Schon die gepressten Asphären sparen unglaublich viel Aufwand und Präzisionsarbeit ein.

 

Sigma schafft es in günstigen Zooms eine APO Korrektur zu verwirklichen ...

 

APO ist ja auch kein willkürlich festgelegter Standard, sondern einfach nur die Tatsache, dass ein optisches System in drei Farben korrigiert ist ... das alleine sagt über die Qualität der Abbildung noch nichts weiter aus, lediglich, dass man weniger Fehlfarben hat, speziell ausserhalb der Schärfeebene

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Danke für den Test und die Beispielbilder. Hast du auch mal Porträtbilder gemacht? Auch wenn kein AF und eher kurze Brennweite würde ich mich über Bilder freuen. Wollte eigentlich mal das Sony 90mm für gelegentliche Macros und vielleicht mal Portrait. Nun kommt ihr da mit diesen schönen Bilder...

Zum Glück muss sich zuerst die Kasse füllen, da bleibt noch ein wenig Zeit.

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Danke für diesen Thread.

 

...

 

Bleib gerne skeptisch. Ich verrate dir auch ein Heilmittel dagegen -> Objektiv selbst kaufen und meine Aussagen bestätigen.

 

Ich habe mittlerweile ca. 100 verschiedene Objektive intensiv ausprobiert und kann mit gutem Gewissen sagen, dass das Voigtländer 2/65 das am besten auf LoCA korrigierte Objektiv von allen 100 ist...

Das wundert mich überhaupt nicht. Was Cosina in der ersten SL-Serie mit den APO-Lanthar-Objektiven gebaut hat, war ja schon sehr beachtlich und ich bin sicher nicht er einzige, der sich darüber freut, dass mit diesem Können erneut Produkte auf den Markt kommen.

 

Zu dem albernen Verweis auf Zeiss sei gesagt, dass diese Ehe erst so richtig begann, als Cosina die erste Voigtländer SL-Serie mit den zwei hervorragenden APOs schon fertig (und mit den geringen Stückzahlen bereits ausverkauft) hatte.

 

Selbst nutze ich die 2 SL APO Lanthar 125/2.5 und 180/4, daher hätte ich ein etwas längeres Objektiv natürlich schöner gefunden. Aber wer weiß, was Cosina noch bringt, wenn die Serie gut ankommt.

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Ich würde fest davon ausgehen, dass das 2/65 Floating Elements hat. Anders ist diese extreme Leistung von der Naheinstellgrenze bis unendlich nicht erklärbar.

 

Wo siehst du den Astigmatismus? Ich habe in meinen Bildern bisher keinen gesehen.

 

Ich gehe hier eher davon aus, dass der Kompromiss zwischen Lichtstärke, Abbildungsmaßstab und Größe gemacht wurde und die Bildqualität an erster Stelle stand.

 

Trotz floating elements so einen Auszug? Aber tatsächlich laut einer anderen Quelle hat es wohl einen "floating mechanism", nur nicht "internal" - wie im Review vermerkt - korrekt? Da bin ich wohl noch auf einem technisch etwas anderen Stand, bei dem floating elements vor allem intern zum fokussieren eingesetzt werden -_- . Man lernt dazu. Hier werden ganze Linsengruppen verschoben, korrekt? Das mit dem Astigmatismus... also womöglich werde ich zu alt, aber stand das nicht im Test-Review? jetz finde ich es nicht mehr. Ich dachte die Zeile stand unter dem Unendlich-Test und ging von der Beurteilung vom guten Auge des Testers aus, der die Unschärfe als Astigmatismus einstuft. Aber wenn's das denn nicht gibt umso besser ;)

bearbeitet von Neto-Zeme

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