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Im Frühjahr habe ich eine 14-tägige Fotoreise durch Irland mitgemacht. Start war am 22.04. und Ende am 07.05.2017.

Wenn Interesse besteht werde ich hier über die Tour berichten.

 

 

Vom Flughafen Dublin ging es mit dem Taxi in die Stadt und dann ab in die City. Das Wetter war wie erwartet, nicht zu kalt, ein kurzer Nieselregen und keine Sonne.

 

Das größte Denkmal Dublins, wahrscheinlich sogar von ganz Irland. Die Spire of Dublin ist eine 120 Meter hohe Nadel, wofür sie steht habe ich leider nicht herausgefunden. Bis 1966 stand an dieser Stelle eine Nelson Säule, die von der IRA gesprengt und 2003 durch die Spire ersetzt wurde.

 

 

 

Zu Füßen der Nadel fanden sich ein Musikerduo ein, direkt neben einer gut befahrenen Straße. Nicht der beste Platz für Straßenmusik.

 

 

 

Souvenirs finden sich in vielen Läden, fast immer grün und häufig Made in China.

 

 

 

Werbung für den eigenen Laden gibt es auch in besonderen Formen.

 

 

 

Mit dem Schwimmbus sind wir nicht gefahren, die Truppe an Bord hatte aber sichtlich Spaß.

 

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Auf dem Weg in den Temple Bar District, der das Herz Dublins darstellt.

 

Am Besten nimmt man den Weg über die Millenium Bridge.

 

 

Wie überall gibt es die Unsitte die Brückengeländer mit Schlössern zu behängen.

 

 

 

 

 

Der Zugang zum Temple Bar District lässt einen schon erahnen, das hier gegen Abend die Party abgeht.

 

 

 

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Vielen Dank fürs Herzeigen dieser sehr schönen Bilder!

 

Ich vor mittlerweile fast 20 Jahren mit der Schule auf Sprachkurs in Dublin gewesen und freue mich immer, wenn ich Bilder davon sehe... Und ja, mich würde ebenfalls der Tourbericht interessieren.

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Dank an alle die geliked und geschrieben haben. Ich werde also den Thread weiterführen und über meine Irlanderlebnisse berichten.

 

Im Temple Bar District findet man viele interessante Gebäude, die durch Graffitis / Gemälde verschönert sind. Keine Schmierereien sondern wirklich sehenswerte Kunst.

 

 

Auch die Beschilderung der Geschäfte und Restaurants ist nicht nur einfallsloser Standartbrei.

 

 

 

 

 

 

 

Edited by Pentel

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Die nächste Station war das Trinity College. Die alte Bibliothek mit all ihren Leder gebundenen Büchern wirkt fast so, als wäre sie den Harry Potter Büchern entsprungen.

Die Lichtbedingungen waren bescheiden, daher habe ich die ISO Werte etwas hochgeschraubt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wer sich mehr für die Historie der Christianisierung von Irland interessiert, kann im Trinity College auch etwas über deren Geschichte erfahren.

 

 

 

 

 

 

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Auch moderne Kunst ist in Dublin zu finden.

Dies ist die "Sfera con Sfera" (Kugel mit Kugel) von Arnaldo Pomodoro. eine selbst von Kinderhand leicht zu drehende Skulptur.

 

 

 

 

 

Und wieder die zweisprachige Bezeichnung, hier der neuen Bibliothek des Trinity College.

 

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Molly Malone

Ein Denkmal, das Molly Malone zu Ehren in Dublin an der Ecke Grafton Street/Suffolk Street errichtet wurde, ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Die Statue wurde von Jean Rynhart erschaffen und 1987, passend zur 1.000-Jahr-Feier Dublins im Jahr 1988, aufgestellt. Die Darstellung wird von den Dublinern gerne scherzhaft als „Tart with the cart“ („Zuckerpuppe mit dem Karren“) oder „Dish with the fish“ („scharfe Braut mit dem Fisch“) oder „Dolly with the trolley“ („die Puppe mit der Karre“) bezeichnet.

Ob sie wirklich gelebt hat ist umstritten, sie soll in jungen Jahren an einem unbestimmten Fieber gestorben sein. Sie stellt symbolisch den Überlebenskampf alleinerziehender Frauen dar, die sich und ihre Kinder mit dem Verkauf von Fischen und Muscheln über Wasser gehalten haben. Angeblich gehörte oftmals auch der Verkauf des eigenen Körpers dazu.

 

Besonders ergreifend finde ich die Version des Liedes über Molly Malone gesungen von Sinead O'Connor, hört einmal rein.

https://www.bing.com/videos/search?q=youtube+molly+malone&view=detail&mid=6B67F143380C079378226B67F143380C07937822&FORM=VIRE

 

 

 

 

 

 

Edited by Pentel

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Mehr Schilder und Zeichen aus Dublin.

 

Deutliche Warnung an Radfahrer

 

 

 

Geöffnet bis spät

 

 

 

Süßigkeiten noch und nöcher

 

 

 

Welches Bier hätten sie gerne

 

 

 

Ah, da geht's lang

 

 

 

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Dublins Türen, von hässlich bis schön

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Millenium Bridge am Abend.

 

Im Fluss gespiegelt

 

 

 

 

Wieder richtig herum ausgerichtet

 

 

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Beiderseits der Brücke ist eine Platte in den Boden eingelassen, die etwas über die Verantwortlichen beim Bau der Millenium Bridge erzählen.

 

Englisch

 

 

Gälisch

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Ich war ein paar Tage auf Geschäftsreise, daher die kurze Unterbrechung im Bericht über meine Zeit in Irland.

 

Samstag Nacht im Temple Bar District. Nicht nur am Tag ist dieser Bereich von Dublin sehenswert, besonders für die, die gerne Party feiern ist hier die richtige Stimmung.

Wir hatten Leute getroffen, die nur zum Party feiern übers Wochenende nach Dublin fliegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ende von Tag 1 in Irland

 

Großer Sohn von Irland.

 

 

Nix Fast oder Furious.

 

 

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Noch ein paar Impressionen, bevor wir Dublin verlassen um uns auf die Rundreise durch Irland zu begeben.

 

 

James Joyce

Wikipedia: James Joyce, vollständig James Augustine Aloysius Joyce war ein irischer Schriftsteller. Besonders seine wegweisenden Werke Dubliner, Ulysses und Finnegans Wake verhalfen ihm zu großer Bekanntheit. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der literarischen Moderne. James Joyce lebte vorwiegend in Dublin, Triest, Paris und Zürich.

 

 

Wenn ich einmal Hilfe bräuche, wäre dies nicht unbedingt der erste Platz

 

 

Fries an einem Haus

 

 

Temple Bar District am Sonntag Morgen

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Die Route die wir auf der Irland Tour abgefahren sind.

Die Strecke betrug, ohne die Fahrten zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten, ca. 1.550 km. Insgesamt sind wir am Ende knappe 2.600 km gefahren.

 

 

 

 

Die Hauptgeschäftsstraße von Kilkenny, wo unser erster Halt gelegen hat, ist gespickt mit nett anzuschauenden urigen Läden.

 

 

 

 

 

 

 

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Angst vor Farbe scheinen die Iren nicht zu haben, wie etliche der Häuser beweisen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mehr Gebäude, mit mehr Farbe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Graffity

Blue Angel is levitating

 

 

Kauf eine Gitarre, und der erste Servicetermin ist kostenfrei, inclusive Ölwechsel

 

 

Hurling Monument in Kilkenny

Das sagt Wikipedia:

Hurling (irischIomáintIománaíocht) ist ein Mannschaftssport keltischen Ursprungs, der mit Stöcken und einem Ball gespielt wird. Es wird hauptsächlich in Irland gespielt und ist eine der schnellsten Mannschaftssportarten der Welt. Es gibt Parallelen zum schottischen Shinty. Die Frauenvariante des Hurling heißt Camogie. Das Ziel des Spiels ist es, mehr Tore und Punkte zu erzielen als die gegnerische Mannschaft. Eine Mannschaft besteht aus 15 Spielern.

 

 

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    • By magura
      Bei sehr trübem Wetter an der Küste von Wales aufgenommen. Ich mag diese Stimmung...es war einfach genial vor Ort. Wellen, leichter Regen und starker Wind.
      Meist entstehen genau dann die schönsten Fotos.
    • By Alexander K.
      Hallo zusammen,
      ich habe seit längerem nochmal an Weihnachten 2 Wochen frei (war leider die letzten Jahre nicht möglich) und  überlege die Zeit für eine Fotoreise zu nutzen.
      Habt Ihr noch Geheimtipps für schöne Winterlandschaften? Sollte abwechslungsreich sein, sprich optimalerweise Berge, Meer, Schnee, Polarlichter wären auch toll (Ja, sowas gibt's vermutlich nicht) 😅

      Mir fehlen nur ein wenig die Ziele. Lofoton im Winter war immer mal ein Traum von mir, aber die allgemeinen Prognosen über Weihnachten sind nicht gut und außerdem ist das ganze sehr teuer und zudem wahrscheinlich sehr überlaufen. Da wären allerdings alle meine oben beschriebenen Anforderungen erfüllt.
      LG
      Alex
    • By foToE
      Hallo zusammen,
      ich bin vor zwei Jahren von meiner DSLR (Nikon D7000) auf MFT (Panasonic GX8) umgestiegen und habe in der Zeit vor der Entscheidung und auch danach vieles hier im Forum gelesen um mich zu informieren.
      Nun möchte ich auch mal ein paar Bilder zeigen,  von unserer Costa Rica - Reise.
      Vielleicht  ist ja der ein oder andere hier auch gerade Urlaubsreif 😉
      Fototechnisch hatte ich mit dabei
      Pana GX8 Pana 12-35/2.8 Pana 35-100/2.8 PanaLeica DG 100-400 Letzteres hatte ich mir (nicht nur)  extra für diese Reise zugelegt, was für die  bunte und vielfältige Tierwelt in Costa Rica ein echter Gewinn war. Mit 100 mm max. Brennweite, hätte ich was die Fotos angeht  vieles verpasst. Allerdings hat es schon auch einiges an Zeit und Übung gebraucht, bis ich mich mit dem  Tele richtig angefreundet hatte. Aber dazu vielleicht später mehr ...
      Ach ja, ihr dürft natürlich gerne Feedback geben, Kritik üben, ich freue mich auf Rückmeldungen!
       
      Lasst uns starten!
      <1> Wie es sich gehört, haben wir Europa im Regen verlassen ...

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. <2> Kurze Zeit später sah es dann schon anders aus 🙂

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. In Anbetracht der Uhrzeit und weil so ein Flug ja auch eine Weile dauert geht es dann morgen hier weiter ...
    • By Tosch85
      Hallo Community,
      ich spiele mit dem Gedanken meine aktuelle Systemkamera, eine Olympus E-M1 I, zu ersetzen. Hintergrund sind für mich persönlich Dinge, die mich nun seit einiger Zeit an der Kamera stören, mit denen ich versucht habe zurecht zukommen, nun mittlerweile über Jahre. Dennoch stoßen sie immer wieder auf, so dass ich trotz vieler toller Features und Pluspunkte der Kamera einen Blick auf den Markt werfen möchte. Zwar habe ich selbst schon geschaut, aber es überfordert mich die Flut an Kameras, die inzwischen erhältlich sind. Daher möchte ich euch kurz beschreiben was mich an meiner Kamera stört, was ich gut finde und was ich genau fotografiere.
      1. Was fotografiere ich?
      Überwiegend fotografiere ich Landschaften in vielen Ausprägungen. Hierbei reizen mich vor allem Weitwinkelaufnahmen, mindestens auf KB24mm, zukünftig gerne auch weniger, aber das soll mittelfristig betrachtet werden. Hierbei fotografiere ich auch bewusst mit Stativ und div. Steckfiltern aus dem Haida-System. Entweder für eine Dynamikverbesserung mit Verlaufsfiltern oder auch sehr gern mit starken ND-Filtern, wie dem ND12.
      2. Was finde ich gut an meiner Kamera?
      Die Olympus E-M1 ist aus meiner Sicht super verarbeitet, bietet somit eine tolle Haptik, die Materialien sind hochwertig. Dazu liebe ich die vielen Direktwahltasten an der Kamera und das QuickMenü, was idR lange Aufenthalte im Menü ersparen. Die Kombination mit meinem 12-40mm 2.8 Objektiv von Olympus ist sie ein guter Allrounder auch für spontane Ausflüge.
      3. Was stört mich derzeit?
      Aktuell wünsche ich mir etwas mehr Auflösung für mehr Details in meinen Aufnahmen im Bereich der Landschaftsfotografie. Ich drucke meine Bilder öfters, auch für Ausstellungen aus und komme an meine Grenzen, gerade wenn das Bild noch aus div. Gründen beschnitten werden muss. Lange Kanten von über 80cm im Druck sind nicht selten.
      Was mich schon länger stört ist der körnige Bildlook der Kamera, der scheinbar aber bei Olympus generell aufgrund der Prozessoreinstellungen vorhanden ist. Selbst an sonnigen Tagen ist ein Filmkorn im blauen Himmel bei ISO200 zu erkennen, was mich persönlich stört, da sich dieses Korn je nach Bearbeitung noch verstärkt. Hinzu kommt, dass die Olympus E-M1 nicht wirklich gut für Langzeitbelichtungen geeignet ist. Selbst mit anschließendem Dunkelabzug sind die Bilder sehr körnig und verlieren bei der Nachbearbeitung viele Details. Zudem ist der Dynamikbereich der Kamera bei Langzeitbelichtungen nicht der beste. 
       
      Wie ihr lesen könnt, gefällt mir die Kamera in der Haptik, den Einstellungsmöglichkeiten und der Wertigkeit. Zukünftig möchte ich mehr Gestaltungsspielraum in der Nachbearbeitung meiner Bilder und etwas mehr Auflösung als die aktuellen 16MP der Kamera.
      Ich bedanke mich für eure Hilfe.
      vG Tobias
    • By Andreas_P
      Hallo Leute,
      auf Reisen oder manchmal auch auf Wanderungen oder anderen Freizeitaktivitäten ärgere ich mich immer wieder, dass ich kein kompaktes Stativ habe, das ich mir an einen meiner Fotorucksäcke zurren kann, um es mitzunehmen.
      Ich habe inzwischen viel im Internet gesucht und mich auch schon i Läden beraten lassen, konnte mich aber bisher für nichts entscheiden, da ich beim Kompromiss Packmaß/ Max. Höhe/ Stabilität nicht entscheiden konnte.
      Nun was suche ich denn und welche Kamera soll drauf?
      Kamera/ Objektivkombi: Sony a6000; schwerstes Objektiv das Tamron 18-200.
      Ich fotografiere gerne Landschaft, hin und wieder "Nahaufnahmen" (für richtige Makros fehlt mir bisher noch das richtige Objektiv), Aufnahmen bei Dämmerung, Nachtaufnahmen (Sterne, Städtebei Nacht, (Straßen-)Verkehrbei Nacht (Lichtspuren), Tiere, seltener Porträts.
      Was erwarte ich mit von einem Stativ zum mitnehmen?
      Vorab möchte ich gleich mal sagen, dass meine nachfolgenden Angaben kein muss sind, sondern wohl immer Teil eines kleinen oder größeren Kompromisses.
      Packmaß: nach Möglicchkeit max. 40 cm
      Max Höhe ausgezogen: 140 -150 cm
      Mitelsäule umkehrbar
      brauchbarer Stativkopf
       
      Mir sind in letzter Zeit unter anderem drei Stative des Herstellers Bonfoto ins Auge gefallen:
      das 671 C, das 674 C, das 690 C.
       
      Hat irgendjemand Erfahrungen mit denen ? 
      Ich bin natürlich auch für sämtliche Vorschläge offen!
       
      Danke schon mal im Voraus!!
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