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jakobfoto

Bilder verschwunden bei verschieben

Empfohlene Beiträge

Guten Tag,

 

mir sind Bilder abhanden gekommen beim verschieben.

 

Die Bilder des Smartphone sind im internen Speicher des Smartphones. Fotos der großen Kamera sind auf einer microsdxc Karte

 

Auf folgendem Weg bin ich vorgegangen:

 

Neuen Ordner auf microsdxc erstellt --> Bilder markiert und ausgeschnitten --> in Ordner auf microSDXC eingefügt --> Bilder sind verschwunden

 

Könnt ihr mir helfen? Vielen Dank vorab :)

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  • Gleiche Inhalte

    • Von philipp_a5000
      Guten Tag!
      Ich bin Philipp und ich benutze seit ca. 2 Jahren eine Sony a5000. Jetzt möchte ich mir gerne eine neue Kamera anschaffen und meine a5000 als zweite Kamera weiter nutzen. Da ich nur das Kit- Objektiv nutze, und bisher keine teuren Sony Objektive besitze, ist die Marke egal.
      Ich bin sehr zufrieden mit der Kamera und ich weiß, dass man dank einer neuen, teuren Kamera keine besseren Fotos machen wird. Jedoch stört mich folgendes: Fehlender Sucher, kein Full Hd mit 60fps, kein Mikrofoneingang, kein Blitzschuh, Display mit niedriger Auflösung, nur ein Drehrad, d.h. verstellen von Blende und Shutter ist kompliziert und fummelig. 
      Die neue Kamera sollte diese Punkte erfüllen. Ich bevorzuge einen Aps-C Sensor, bin aber auch offen für andere Voschläge. Außerdem hätte ich gerne einen großen Sucher, dieser ist mit einer der Gründe, warum ich mir nicht auf der Stelle eine a6300 hole. Ein Touchscreen wäre auch ganz schön, muss aber nicht sein. 
      Ich habe mir bis jetzt die Sony a6300/6500 und die a7 Reihe angeschaut. Außerdem die Canon 80d/m50. Ich würde mich aber auch über andere Vorschläge freuen.
      Ich möchte gerne Landschaften fotografieren, ab und zu auch Portraits, Makro, Tiere, Fashion und außerdem möchte ich filmen. Sport ist eher unwichtig.
      Budget: ich möchte inklusiv Kit-Objektiv nicht mehr als 1000 Euro ausgeben.
      Vielen Dank im Vorraus!
    • Von Tosch85
      Hallo Community,
      ich spiele mit dem Gedanken meine aktuelle Systemkamera, eine Olympus E-M1 I, zu ersetzen. Hintergrund sind für mich persönlich Dinge, die mich nun seit einiger Zeit an der Kamera stören, mit denen ich versucht habe zurecht zukommen, nun mittlerweile über Jahre. Dennoch stoßen sie immer wieder auf, so dass ich trotz vieler toller Features und Pluspunkte der Kamera einen Blick auf den Markt werfen möchte. Zwar habe ich selbst schon geschaut, aber es überfordert mich die Flut an Kameras, die inzwischen erhältlich sind. Daher möchte ich euch kurz beschreiben was mich an meiner Kamera stört, was ich gut finde und was ich genau fotografiere.
      1. Was fotografiere ich?
      Überwiegend fotografiere ich Landschaften in vielen Ausprägungen. Hierbei reizen mich vor allem Weitwinkelaufnahmen, mindestens auf KB24mm, zukünftig gerne auch weniger, aber das soll mittelfristig betrachtet werden. Hierbei fotografiere ich auch bewusst mit Stativ und div. Steckfiltern aus dem Haida-System. Entweder für eine Dynamikverbesserung mit Verlaufsfiltern oder auch sehr gern mit starken ND-Filtern, wie dem ND12.
      2. Was finde ich gut an meiner Kamera?
      Die Olympus E-M1 ist aus meiner Sicht super verarbeitet, bietet somit eine tolle Haptik, die Materialien sind hochwertig. Dazu liebe ich die vielen Direktwahltasten an der Kamera und das QuickMenü, was idR lange Aufenthalte im Menü ersparen. Die Kombination mit meinem 12-40mm 2.8 Objektiv von Olympus ist sie ein guter Allrounder auch für spontane Ausflüge.
      3. Was stört mich derzeit?
      Aktuell wünsche ich mir etwas mehr Auflösung für mehr Details in meinen Aufnahmen im Bereich der Landschaftsfotografie. Ich drucke meine Bilder öfters, auch für Ausstellungen aus und komme an meine Grenzen, gerade wenn das Bild noch aus div. Gründen beschnitten werden muss. Lange Kanten von über 80cm im Druck sind nicht selten.
      Was mich schon länger stört ist der körnige Bildlook der Kamera, der scheinbar aber bei Olympus generell aufgrund der Prozessoreinstellungen vorhanden ist. Selbst an sonnigen Tagen ist ein Filmkorn im blauen Himmel bei ISO200 zu erkennen, was mich persönlich stört, da sich dieses Korn je nach Bearbeitung noch verstärkt. Hinzu kommt, dass die Olympus E-M1 nicht wirklich gut für Langzeitbelichtungen geeignet ist. Selbst mit anschließendem Dunkelabzug sind die Bilder sehr körnig und verlieren bei der Nachbearbeitung viele Details. Zudem ist der Dynamikbereich der Kamera bei Langzeitbelichtungen nicht der beste. 
       
      Wie ihr lesen könnt, gefällt mir die Kamera in der Haptik, den Einstellungsmöglichkeiten und der Wertigkeit. Zukünftig möchte ich mehr Gestaltungsspielraum in der Nachbearbeitung meiner Bilder und etwas mehr Auflösung als die aktuellen 16MP der Kamera.
      Ich bedanke mich für eure Hilfe.
      vG Tobias
    • Von Only_Spirit
      Idee für Klinkenstecker Mikrofon and Kamera ohne Klinkenöffnung. Würde es so funktionieren? (a6000 + Rode)?
       
      Hallo, ich wollte mir hier ein paar Produkte kaufen, um das Problem des fehlenden Mircofoneingangs der Sony Alpha 6000 zu lösen.
      Kaufen würde ich mir:
      Das VideoMic GO. Da es jedoch Analog ist, würde ich einen AD Wandler brauchen. Hierfür würde ich mir das hier kaufen: https://www.amazon.de/kwmobile-Analog-Digital-Audio-Konverter-Schwarz/dp/B018Y28LSI/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF8
      Es wandelt das 3,5mm klinkenkabel (Analog) in ein toslink (Digital) Kabel um. Nun würde ich mir noch folgendes Produkt kaufen: https://www.amazon.de/Adapter-Toslink-Buchse-optischer-Stecker-Schwarz/dp/B000LB65XO/ref=sr_1_8?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1527267251&sr=1-8&keywords=toslink+adapter
      Es wandelt Toslink in 3,5mm klinkenstecker um. Anschließend würde ich mir noch das hier kaufen: 
      https://www.amazon.de/Audio-Adapter-micro-USB-Klinkenstecker-stereo/dp/B0039CD5A8/ref=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1527267297&sr=1-1&keywords=3%2C5mm+auf+micro+usb
      Nun hätte ich alles in einem ein 3,5mm Klinkenstecker (Analog), und am Ende ein Micro USB Stecker (Digital). Um das Mikrofon auch unterwegs Nutzen zu können, bräuchte ich eine 5V Einspeisung für den AD Wechsler. Hierfür würde ich einfach diese Powerbank kaufen: https://www.amazon.de/Powerbank-RAVPower-20000mAh-Externer-Smartphone/dp/B0769QDGN9/ref=sr_1_3?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1527265392&sr=1-3&keywords=5+Volt+Powerbank
       
      Mit eben genanntem könnte ich dann doch eigentlich jedes beliebige Mikrofon an meine a6000 anschließen, oder? Zuvor hätte ich den letzten Schritt umgewandelt in ein Micro HDMI Kabel, dann habe ich aber erfahren, dass durch den Micro HDMI Anschluss, die Kamera nur ausgibt, aber nichts eingehen kann. Stimmt das?
      Danke für alle die es durchlesen . Über Tipps, Kritik, und vorallem ob es überhaupt funktionieren würde, wäre ich euch echt Dankbar! LG
      PS: Die Links musste ich rausnehmen, wurde als "Spam" Interpretiert...
    • Von somo
      Hallo liebe Leute,

      ich habe mir überlegt hier einen Sammelthread für Apps anzulegen, in dem jeder seine meist genutzten Apps und Programme vorstellen kann. Dabei ist es unerheblich ob es Desktop- oder Handyanwendungen sind - lediglich mit Fotografie sollte es in irgendeiner Weise zu tun haben. Gerne könnt ihr hier auch Programme für Bildbearbeitung, Stacking usw. vorstellen.

      Da ich gerade relativ viel Zeit auf der Arbeit verbringe und dadurch verhältnismäßig wenig Zeit für die Fotografie übrig habe, ist es für mich umso wichtiger meine Zeiten für das Hobby genau planen zu können. Somit kann ich meine Gleittage usw. perfekt nutzen. Ich möchte euch nun meine drei meistgenutzten Handyanwendungen vorstellen, welche mir hierbei helfen. Diese drei Apps nutze ich momentan im Zusammenspiel:

      PhotoPills Foto-Assistent
       

       
      PhotoPills ist eine ziemlich umfangreiche App, die mit vielen verschiedenen Funktionen daherkommt.
      Der Fokus liegt dabei in der Planung von Aufnahmen unter Berücksichtigung von Sonne, Mond und Sternen (klingt komisch, ist aber so).
       

       
      Die App kann man sich in etwa wie GoogleMaps vorstellen, nur dass der Stand der Sonne und des Mondes zum errechneten Zeitpunkt am geplanten Standort angezeigt wird.  
       

       
      Mit Hilfe von Augmentet Reality Funktionen kann man sich vor Ort anzeigen lassen, auf welcher Bahn  die Sonne und der Mond wandern, wo sich gerade die Milchstraße befindet usw.
       

       
      Interessante Spots kann man sich unter Points Of Interests speichern und auf einer Übersichtskarte anzeigen lassen. Für mich zum Beispiel für meine Ansitzfotografie eine sehr spannende Sache.
       

       
      Zusätzlich hat PhotoPills noch eine Vielzahl an Tools mit denen man die Belichtungszeit für Sterne, DOF und einiges mehr berechnen kann.

      Diese Vielzahl an kleinen Helfern machen PhotoPills für mich zu einer der wichtigsten Apps für meine Planungen. Es hilft mir im Vorfeld abzuschätzen wo ich in etwa stehen muss um einen Sonnenaufgang oder -untergang zu fotografieren, wo und wann ich mit dem schönsten Seitenlicht rechnen kann usw.

      Mit 11,- € ist es nicht gerade eine günstige App, der Nutzen aus der Vielzahl an Möglichkeiten macht es für mich aber zu einer der sinnvollsten Handyanwendungen für die Fotografie.

      Weitere Infos zu der App findet ihr auf der Seite:
      https://www.photopills.com/
    • Von wonderschlang
      Corry DeLaan – Die Kunst der Wetterfotografie                                                     
       
      „Wetter gibt es überall und immer. Sie können das Haus nicht verlassen, ohne sich in einer Wettersituation befinden“. Wohl wahr. Aber was machen, wenn man dann auch noch die Kamera am Anschlag hat oder ganz bewusst Wetter fotografieren/beobachten möchte? Genau dieser Situation nähert sich Corry DeLann in ihrem Buch. Erstaunlicherweise die zweite Publikation am Markt, die sich nur mit dem Thema „Wetter und Fotografie“ widmet.
      Und gleich bevor die Autorin mit den einführenden Worten beginnt, bin ich vom ersten Foto geflashed. Ein Fotograf (ein Kollege der Fotografin) steht im unruhigen Wasser, daneben eine Figur mit Hut, im Hintergrund ein farbenprächtiger Abendhimmel. Eine Langzeitbelichtung, das Wasser stark in Bewegung. Ein meisterhaftes Foto. Wenn ich nach der Lektüre ein solches Foto auch schießen kann, dann hat sich das Buch schon gelohnt.
      Die Beschreibung der nötigen Technik hat mir nicht viel Neues gebracht. Klar, dass das Equipment wetterfest verpackt werden sollte und dass bei der Wetterfotografie hauptsächlich Weitwinkel-Objektive verwendet werden sollten. Aber gleich der Exkurs zur Verwendung von Filtern hat einen Mehrwert. Sehr gut, dass die meisten beeindruckenden Bilder mit den nötigen Aufnahme-Daten aber leider nicht mit dem Aufnahme-Datum beschriftet sind.
      Der meteorologische Aspekt wird in diesem Buch – im Gegensatz zur anderen Publikation zu diesem Thema – eher rudimentär und populärwissenschaftlich/oberflächlich behandelt. Was aber nicht wirklich schlimm ist. Ziel ist es, das gewünschte Wetter für die anvisierten Bilder, vorher sagen zu können und abzupassen. Die üblichen Wolkenformationen werden erklärt und die Wetterplanung mit Webcams und Apps kurz erläutert (was aus eigener Erfahrung sehr erfolgsversprechend sein kann).
      Die Autorin beschreibt hauptsächlich ihre eigenen Erlebnisse mit verschiedenen Arten von Wetter und was sie in der Situation gefühlt hat. Nicht zwingend, wie sie diese Stimmung fotografiert hat. So sind es eher Geschichten rund ums Wetter und weniger konkrete Tipps, wie das Wetter zu fotografieren ist. Was die Gewitterfotografie angeht wird es erst konkreter und eben endlich auch ergiebiger, als ein Gastautor zu Wort kommt. Jetzt bekomme ich handfeste Tipps für die Gewitterfotografie und der Nachbearbeitung der Bilder. Ähnlicher Aufbau bei den weiteren Wetterarten Nebel, Eis und Schnee, Sonne. Erst die Beschreibung und das individuelle Erleben verschiedener Wettersituationen in Holland und Bayern, dann Einführung der Wetterarten und anschließend im Text oder in einem Exkurs die mehr oder weniger ausführliche fotografische Annäherung.
      Letztendlich habe ich den Eindruck, dass vieles an der Oberfläche entlang hoppelt. Über ein Foto mit toller Reflexion auf dem Wasser hätte ich gerne mehr erfahren, als nur die Angabe, dass es mit einer sehr kurzen Verschlusszeit aufgenommen wurde. Zum Beispiel in welchem Winkel muss ich die Kamera zum Wasser halten, um maximale Reflexionen zu bekommen. Immerhin wird die Autorin, bzw. ein Gastautor wieder konkreter bei der interessanten Technik „Langzeitbelichtung von Wolken“ und bei der Aufnahmestrategie von Nordlichtern (Aurora Borealis), Sternspuren und der Milchstraße.
      Die Sprache ist bisweilen etwas holprig, erinnert stellenweise an einen Schulaufsatz. Nett unter anderem der Tipp, sich bei einem Gewitter einige Meter neben der Fotoausrüstung aufzuhalten. Wegen Metallteilen und deren leitende Eigenschaft bei Blitzschlag. Aber wie bitteschön soll ich denn dann fotografieren. Bzw. meine Planungen waren wohl eher schlecht, wenn ich als Fotograf in eine solche schutzlose Situation komme.
      Gerne hätte ich noch ein paar weiterführende Tipps für die Wetterfotografie und den Wetterzusammenhängen bekommen. Dieses Buch lässt mich also bisweilen etwas ratlos zurück. Aber immerhin kann ich mir nach der Lektüre dieses Buches zusammenstückeln, wie das schicke Foto am Anfang des Buches entstanden ist. Wer tiefer in die Materie „Wetterfotografie“ eintauchen möchte, dem sei eine Kombination aus diesem Buch und dem anderen Werk zum Thema mit ähnlichem Titel empfohlen.
       
      Corry DeLaan – Die Kunst der Wetterfotografie
      ISBN: 978-3-86490-457-8
      dpunkt Verlag, Heidelberg
      1. Auflage 2017
      366 Seiten, € 36,90
      https://www.dpunkt.de/buecher/12463/9783864904578-die-kunst-der-wetterfotografie.html
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