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(Menschen) am Strand, natürlich jekami

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Hallo allerseits!

 

Ich möchte gerne das Thema "Strandleben" in seinen vielen Facetten eröffnen. Es soll also nicht unbedingt der einsame, unberührte, vor der Entdeckung durch den Fotografen noch nie von eines Menschen Auge gesehene/eines Menschen Fuß betretene Strand im Mittelpunkt stehen, sondern es darf/soll durchaus "menscheln". Direkt durch seine Anwesenheit  oder duch seine Eingriffe/Hinterlassenschaften....

 

Ich freue mich auf rege Teilnahme und werde selbst gleich mit einer Reihe unterschiedlicher Bilder starten.

 

Weite

 

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Enge

 

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    • By matze917
      Hallo Liebe Community,
       
      leider konnte ich per Google, Youtube und vielen anderen Foren keine wirkliche Hilfe für mein Problem finden, daher frage ich hier einmal nach Hilfestellungen nach:
      Das Problem:
      Gestern habe ich einen Umzug bei leichtem Schneefall fotografiert. Nach dessen Ende waren Kamera und Objektiv leicht nass, da der Schnee darauf geschmolzen war.
      Im Anschluss habe ich beide Teile mit einem Tuch getrocknet, um die Veranstaltung Indoor weiterzufotografieren.
      Hier ist dann nach circa 15 Minuten der Sucher ausgefallen. Die automatische Umschaltung funktioniert nicht mehr und auch wenn ich im Menü einstelle, dass das Bild nur auf dem Sucher angezeigt werden soll, bleibt dieser schwarz und zeigt keine Funktion an.
      Laut Google konnte ich keinen Sony-User finden, der schon einmal ein ähnliches Problem hatte. 
      Über Nacht habe ich die Kamera ohne Akku auf kleiner Heizungsstufe auf die Heizung gestellt. Leider gibt es aber keine Besserung zu notieren. Eher ist ein weiterer Bug aufgetaucht:
      Schaltet man die Kamera aus und anschließend wieder ein, so reagiert diese nicht. Erst, wenn der Akku entnommen und wieder in den Schacht geschoben wird, bootet die Kamera und auf dem Display wird wie gewohnt das Bild angezeigt.
       
      Bisher habe ich einen internen Reset ausgeführt, jedoch ohne Erfolg. 
      Inwiefern hatte jemand schon einmal ein ähnliches Problem und mit welchen Reparaturkosten kann man circa rechnen?
       
      Gruß
      Matze
    • By FrankHoh
      Hallo Leute,
       
      Ich habe so gut wie keine Erfahrung mit Kameras. Demnächst werde ich Vater und möchte sowohl schöne Bilder von meinem Kind(Nahaufnahmen, selektiver Fokus,etc), als auch schöne Naturaufnahmen machen.
       
      Ich habe mal etwas gestöbert und bin auf die Sony Alpha 6000 gestoßen. Ist sie für mich als Laie geeignet bzw. gibt es auch günstigere Kameras mit überzeugenden Ergebnissen?
      Was für Kameras werden empfohlen?
       
      Vielen Dank
      Frank
    • By aArnold
      Ich war im Norden im Bus und mit dem Boot unterwegs. Quälende Autofahrten im Hochland immer wieder durch Serpentinenstrecken in die tief
      eingeschnittenen Flußtäler hinab und hinauf - endlos. 400 km in 16 Stunden....... Bei dem Geländeprofil ist eine Erschließung des Landes auch in
      der Zukunft kaum möglich. Die Gebirge und Hochflächen des Nordens sind sehr stark besiedelt - es gibt aber nur wenige Straßen. Die Menschen
      leben von Subsistenzwirtschaft. Wenn mehr produziert wird kommt der Esel und das Kamel als Beförderung ins Spiel - auf schmalen Pfaden gelangen
      dann die wenigen Erzeugnisse wie Teffgetreide, auf den lokalen Markt. Daraus resultiert, dass alle Menschen immer und überall unterwegs sind - zu Fuß.

      Am Wasserfall des Blauen Nils bündeln sich alle Touristen, das sind nicht viele.
       
       
    • By somo
      Hallo liebe Leute!

      Ich weiß einige von euch warten schon darauf, dass ich das hier endlich mal zeige,
      daher möchte ich euch hier nun endlich mein Winterprojekt 2017/2018 vorstellen, welches leider erst vor zwei Monaten so richtig fertig geworden ist.
       
       

       
      Ich habe mich die letzten zwei Jahre immer mehr in Richtung Tierfotografie eingefahren
      und meinen Fokus verstärkt auf die Ansitzfotografie gelegt.
       

       
      Angefangen hat das alles noch mit einem Tarnschal und einem Tarnnetz.
      Mittlerweile bin ich bei diversen Tarnnetzen, Tarnzelten und Ponchos angelangt und stimme die Tarnung
      je nach Anforderung an die Tierart und das Habitat ab.
       

      Nachdem ich im Buch "Wildlife Fotografie" von Christoph F. Robiller über das sogenannte Schwimmversteck gelesen habe,
      ließ mich der Gedanke darüber nicht mehr los. Ich wollte selber ein schwimmendes Tarnzelt für die Fotografie von Wasservögeln haben.
       
       

       
      Das im Buch gezeigte Schwimmversteck ist etwas spartanisch und muss vor Ort zusammengeschraubt werden.
      Das gefiel mir in der Form nicht so wirklich, deshalb habe ich mich online nach weiteren Varianten umgesehen.
      Solche Schwimmverstecke gibt es außerdem in unterschiedlichen Ausführungen zu kaufen.
      Das tollste darunter ist wahrscheinlich das ziemlich teure Floating Hide (www.floating-hide.com) mit ca. 1000,- €.
      Alternativ gibt es das aufblasbare Mr.JanGear Floating Hide (www.mrjangear.com) für ca. 800,- €.
      Für das was es im Endeffekt ist - nähmlich ein einfaches Floß - waren mir diese Fertigvarianten aber zu teuer.
      Ich wusste nun aber zumindest mal, was ich nicht wollte und welche Anforderungen ich in etwa an das Versteck habe.
      Das Teil sollte nicht zu spartanisch sein, sollte sich schnell aufbauen lassen (kein Geschraube oder aufpumpen)
      und sollte sich an einem Stück in meinem Auto (1er BMW) transportieren lassen. Gleichzeitig sollte es aber halbwegs geräumig sein,
      um auch bei längerem Aufenthalt darin, etwas Bewegungsraum zum strecken usw. zu bieten.  
      Mit diesen Infos ging es nun an die Planung. Ich beschloss das Versteck komplett aus witterungsfesten Materialien zu bauen.
      Kostenseitig sollte das ganze unter 300,- € bleiben (blieb es nicht). Ich selber hatte ehrlich gesagt an dem Punkt noch nicht den geringsten Schimmer,
      wie ich das Projekt angehen sollte. Ich bin zwar handwerklich halbwegs geschickt, aber die Arbeit mit Kunststoff war für mich absolutes Neuland.
      Ich zog deshalb bei der Planung zudem noch einige Handwerker, Bootsbauer und Segler hinzu - zum Glück alles Freunde,
      die einem bei so bekloppten Vorhaben gerne zur Seite stehen.
      Nach einigen Gesprächen stand irgendwann der Grundriss und ein grober Plan fest. Als Schwimmkörper sollten KG-Rohre dienen,
      wie auch im oben gezeigten Buch. Allerdings sollte die Grundform rund werden und die Plattform sollte sich in der Mitte über Scharniere umklappen lassen,
      ähnlich wie ein Klapptisch.
       
       

       
      Für den Aufbau, der die KG-Rohre zusammen hält und als Arbeitsplattform dient, habe ich mich für 10mm PVC-Hartschaumplatten entschieden.
      Diese sind sehr leicht und absolut wasserresistent. Für die Zuschnitte reichte mir eine 700x1000mm Platte aus.
      Zusätzlich habe ich die Hartschaumplatten an den Kanten mit Kunsstoffwinkeln verstärkt.
      Bei den KG-Rohren handelt es sich um handelsübliche DN-125 Rohre. Insgesamt sind es 6 Rohre mit 500 mm Länge,
      welche mit 45°-Bögen zu zwei Schwimmkörpern verbunden werden. An jeweils einem Ende braucht es an jedem Schwimmkörper noch eine Überschiebmuffe.
      Die Öffnungen werden anschließend vorne wie hinten mit entsprechenden Muffenstopfen geschlossen.
       
       

       
      Die Kunsstoffwinkel wurden mit Edelstahlschrauben an den Platten fixiert.
      Anschließend habe ich die Hartschaumplatten mit 100mm Edelstahlscharnieren verbunden.
       
       

       
      Im nächsten Schritt wurden die Platten mittels Rohrschellen an den Schwimmkörpern festgemacht und ich konnte zum ersten mal testen,
      ob die Klappfunktion wie gewünscht gegeben ist.
       

       

       
      Als nächstes musste ich dafür sorgen, dass die Platten nicht bei Belastung einsacken und sich die Arbeitsplattform sperren lässt.
      Dies wurde mit vier Spannverschlüssen an der Unterseite der Platten erreicht.
       
       

       
      Anschließend wurde eine verstärkende Platte an der vorderen Arbeitsplattform angebracht.
      In dieser habe ich mit Hilfe einer 1/4“ Befestigungsschraube mit D-Ring ein 1/4“ auf 3/8“ Adapter von Manfrotto eingeschraubt, auf welcher sich ein Kugelkopf anbringen lässt.
       
       

    • By qwertphotography
      Hey,
      Ich würde gerne meine erste Kamera kaufen.
      Dabei habe ich ein Budget von etwa 500 bis 800 Euro. Es steht mir Bildqualität im Vordergrund, Videos mache ich sicherlich eher selten. Da ich demnächst nach Norwegen reise, wäre mir auch eine gute Lowlight performance wichtig.
       
      Was ich bis jetzt im Blick habe, wäre z.B die sony a6000. Was könntet ihr mir empfehlen, gibt es in diesem Preisbereich überhaupt gute Lowlight Kameras?
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