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Selbstentwickelte Streulichtblenden für Micro Four Thirds


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Ich würde nicht grün und nicht wütend...das Ding funzt ja immer noch. Es arretiert jetzt halt nicht ganz so fest am Ende der Vierteldrehung. Da das Ansetzen etwas hakelig war und es ziemlich satt dreht muss man schon etwas Kraft zum Drehen anwenden. Also wäre ich nocht erstaunt wenn der kleine Steg öfters bricht. Einfache Lösung das Ende des Stegs nicht nur 1 mm lang halten, sonder 4-5 mm, sollte ja nix im Weg sein.

 

Wg Material hast du schon Recht, bei den Kosten/Preis Verhältnis ist wohl wenig spielraum. Wieso ich darauf kam, ist dass man es einfach mit dem Fingernagel "glätten" kann (da die Oberfläche rauh/matt ist).

 

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Edited by wasabi65
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Das mit dem "Grün werden" war natürlich nur ein Scherz, bitte nicht falsch verstehen. Den Hinweis nehme ich auf jeden Fall auf, das ist ja auf jeden Fall eine Verbesserung. :)

 

Was das Material angeht, so trägt auch die Farbe "Schwarz" zum Eindruck bei. Denn das ist der einzige Farbton, der von Shapeways nicht als "Polished" angeboten wird, während die anderen ausschließlich so angeboten werden. "Polished" bedeutet dabei, dass die Oberfläche noch mal bearbeitet und geglättet wird, wodurch sie sich auch dichter anfühlt. Für die Streulichtblenden ist das Material ohne "Veredelung" passender, da die raue Oberfläche das Licht effektiver schluckt und somit dem Zweck dienlich ist, für alles andere verwende ich lieber die Farbvarianten, weil die Anmutung mir besser gefällt. Schade halt, dass man das bei "Schwarz" nicht zusätzlich anbietet.

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Keine Bange, habe es nicht falsch verstanden, habe nur mein Smiley grad in der Wäsche...

 

Das mit dem Polished ist gut zu wissen, vielleicht bestelle ich den Doppeldeckel noch farbig. Mir ging es ursprünglich vor allem um die Blende, deswegen schwarz.

 

Darf ich fragen, wie du vorgehst? Hast du selbst einen 3D Printer fürs Entwickeln der Vorstudien? Wie e komplex und teuer ist das? Ich finde mich immer wieder Mal am Basteln und muss wg Werkzeugen und Können immer auf Holz oder ganz simple Metallbausteine zurückgreifen...

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So faszinierend ich die Technik auch finde (und von Anfang an fand), ich konnte mich bisher nicht dazu durchringen, einen 3D-Drucker selbst anzuschaffen. Das lag über lange Zeit vor allem an der mangelnden Auflösung und Genauigkeit für technische Anwendungen bei Druckern in dem Preisbereich, der für mich überhaupt in Frage kam (und das ist ehrlich gesagt nur die Einsteigerklasse). Hinzu kam natürlich der letztlich doch geringe Bedarf, den ich bisher hatte. Es wäre mehr ein Spaßprojekt gewesen. Insofern habe ich die Vorarbeiten in klassischer Modellbautradition gemacht (primär Holz und Karton), und die Prototypen dann über Dienstleister (bspw. Shapeways) erstellt.

Inzwischen habe ich aber so viele Ideen, dass ich auch über die Anschaffung eines eigenen Druckers nachdenke, um so schneller und gezielter entwickeln zu können (inzwischen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis auch ein deutlich anderes). Allerdings darf der Spaß dabei nicht auf der Strecke bleiben, denn es ist nur ein Hobby und soll es auch bleiben. 

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Inzwischen habe ich aber so viele Ideen, dass ich auch über die Anschaffung eines eigenen Druckers nachdenke, um so schneller und gezielter entwickeln zu können (inzwischen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis auch ein deutlich anderes). Allerdings darf der Spaß dabei nicht auf der Strecke bleiben, denn es ist nur ein Hobby und soll es auch bleiben. 

 

ich habe mir so einen gekauft und ihn gleich ein wenig verbessert in dem ich ihn nicht nur verschraubt habe, ist ja ein Bausatz, sondern alles noch mit Acrylkleber verklebt und ihn fest auf eine Platte montiert. Somit zittert er nicht mehr und ist im Druckergebnis recht genau, so das man selbst Gewinde so drucken kann das es sauber passt.

 

Gruss Kersten

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