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das beste 28mm Objektiv für Sony A7? Preis bis 225 Euro


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Hallo zusammen,

 

der große Alpha - Fremdobjektiv -Thread ist inzwischen mit über 4000 Beiträgen etwas unübersichtlich geworden.

Genauso unüberschaubar ist das Angebot an gebrauchten 28mm Objektiven.

 

Nachdem ich hier im Forum schon einen anderen erstklassigen Altglas-Tipp bekommen habe, würde ich gern wissen, welches 28mm - Objektiv von Euch empfohlen wird - bitte unter Beachtung des Preislimits!

 

Zur Verfügung habe ich gelegentlich zwei 28er, mit denen ich auch zufrieden bin, aber vielleicht geht es ja noch besser.

Denn 28mm Objektive sind sehr nützlich und vielseitig verwendbar.

AF ist bei dem Objektiv für mich nicht wichtig.

 

Dank und Gruß von

Axel

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Ich besitze selbst hauptsächlich Canon FD-Objektive - darunter auch das 28mm/2.8 - und habe den Eindruck, daß diese japanischen Linsen der großen Hersteller (Canon, Minolta, Pentax) ab den 80er Jahren eigentlich alle gut brauchbar sind. Soweit sie sich in Charakteristik und Farbgebung unterscheiden, ist es halt Geschmackssache. Bei gleicher Lichtstärker haben sie auch vergleichbare Preise.

 

Das 28/2.8 ist sehr preiswert zu bekommen, es hat nur geringe Verzerrung und ist bei Abblendung um 1 Stufe auch gut scharf über das ganze Bild. Trotzdem benutze ich es selten, weil ich auch das Sony 28mm 2.0 habe, das ist mit elektronischer Entzerrung noch mal besser und hat Autofokus - liegt aber über Deinem Limit.

 

In etwa an deinem Limit liegt das Canon FD 28/2.0, das ich nicht habe. Es gibt eine Kurzbesprechung dazu von Philipp Reeve (https://phillipreeve.net/blog/canon-fd-20mm-28-review/) und auch bei anderen Altglasfreunden, danach ist es ab Blende 2.8 ausreichend scharf, in den Ecken aber erst ab f/8, und scheint mir insgesamt den höheren Preis gegenüber der lichtschwächeren Version nicht wert zu sein

Edited by micharl
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Ich weiß, es ist nicht das wonach du suchst, aber an deiner Stelle würde ich noch einmal 75€ drauf legen und mir das Sony gebraucht holen. Das ist weniger Flareanfällig, bei Offenblende schon zu gebrauchen und sehr klein und leicht.

 

Ich hatte davor diverse Minolta MD/MC und Canon FD und keines davon war auch nur annähernd so gut.

 

Falls du trotzdem um jeden Preis sparen willst:

Das Minolta MD 28/2.8 (egal ob 5 oder 7-Linser) wäre zumindest günstig (mit etwas Glück um rund 20€)und liefert dennoch eine gute Abbildungsleistung. Um wirklich massive Unterschiede in der Bildqualität zu sehen wirst du tiefer in die Tasche greifen müssen.

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Wenn es dir um ein Universalobjektiv geht würde ich auch zum FE 2/28 greifen. Anders als alle mir bekannten bezahlbaren manuellen 28er hat das gutes Bokeh und ist offenblendtauglich.

 

Als Landschaftsobjektiv kann ich das Pentax 3.5/28 K sehr empfehlen.

 

 

 

 

 

Wenn du uns noch etwas mehr Informationen gibst finden wir sicherlich ein gutes 28er für deine Bedürfnisse.

 

Grüße

Phillip

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Da Du schon 28er zur Verfügung hast, fehlt vielleicht eins, welches einen Charakter hat. Ein solches ist dieses hier:

https://photographylife.com/reviews/nikon-28mm-f3-5-ai/

 

Ich sehe die Einsatzmöglichkeiten bei Street und Portrait. Hier hat es eine sehr gute Zentrumsauflösung, auch offenblendig. Für Landschaftsaufnahmen halte ich es wegen der fehlenden Randauflösung und der sehr starken Unterschiede zwischen Zentrum und Rand für nicht geeignet. Ich verwende es mit einem K+F Adapter an einer Sony A7. Haptik und Robustheit gefallen mir sehr gut. Als Gegenlichtblende empfehle ich HN-2.

Edited by Sony2016
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Hallo zusammen,

 

vielen Dank schonmal für Eure Antworten.

 

Zur Zeit benutze ich zwei verschiedene 28er,

Eines habe ich angeschafft vor rund 15 Jahren als Reportageobjektiv, es ist das 1:1,8 EF von Canon (EOS)

Es ist sehr lichtstark und gut bis sehr gut scharf in der Bildmitte und taugt genau für den angepeilten Zweck: Menschengruppen mit Umfeld zeigen, wobei die Menschen das Bildthema sind. Musiker/Bands, Schauspieler, bildende Künstler im Atelier etc.

Und das ganze mit möglichst wenig Blitzeinsatz.

 

Das andere Objektiv kam erst viel später zu mir, aber schon, bevor ich eine spiegellose Digitalkamera besaß.

Es ist das Olympus OM Zuiko 1:3,5. Weil es einen Stoßschaden am Filtergewinde hatte, war es (damals gab es noch keine NEXe) praktisch unverkäuflich, nicht einmal für 5 Euro.

Mit etwas Dremeln habe ich es soweit hergerichtet, dass ich wieder eine Gegenlichtblende einschrauben kann.

Es stellte sich heraus, dass mir das Objektiv gut gefällt, insbesondere die Farbwiedergabe "liegt mir" irgendwie. Es ist auch problemlos an Canon EOS DSLR adaptierbar.

Der Einsatzbereich dieses Objektivs ist eher "draussen", wobei mich Städte und Bauten meist mehr interessieren als Landschaft und Natur.

 

 

Ich habe mal Vergleichsaufnahmen bei Blende 3,5 und 5,6 gemacht und gefunden, dass das OM dem lichtstarken Canon EF am Rand und in der Ecke deutlich überlegen ist.

Ein Minolta MD W-Rokkor 1:3,5 28mm wurde vom Olympus OM auch sichtbar abgehängt.

 

Da würde mich nach Phillips Antwort natürlich interessieren, wie das OM sich im Vergleich mit dem Pentax 1:3,5 schlägt.

 

Während 28er 1:2,8 von Canon FD und Minolta MC/MD irgendwo im Preisbereich 30 bis 70 Euro gehandelt werden, erzielen guterhaltene MF Nikkore je nach Generation auch schon mal an die 170 bis 350 Euro. Sind die wirklich im Verhältnis so gut?

Die Qualitäten der Minolta Rokkore sind bei artaphot sowohl für APS-C als auch für KB ausführlich beschrieben, ist das Canon FDn auch etwa auf dem Level?

Gibt es irgendwelche Geheimtipps wie Kiron (1:2,0 und 1:2,8) oder gar Vivitar, Tokina, Sigma?

Altere Weitwinkel für analoge Meßsucher-/Systemkameras (Contax G Biogon z.B.) sollen ja nicht unbedingt mit dem A7 Sensor harmonieren.

 

Gruß von

Axel

 

 

 

 

 

 

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Ich habe nur ein 28er, das Contax G Biogon, und nutze es an der A7 für Portraits. Ich weiß nicht, warum es nicht harmonisieren sollte, es ist scharf und zeigt schöne Farben. Es vignettiert, aber nicht so "ringartig" wie das Contax Zeiss 35er oder 45er, sondern weicher. Bisher gefällt es mir gut.

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Ich habe nur ein 28er, das Contax G Biogon, und nutze es an der A7 für Portraits. Ich weiß nicht, warum es nicht harmonisieren sollte, es ist scharf und zeigt schöne Farben. Es vignettiert, aber nicht so "ringartig" wie das Contax Zeiss 35er oder 45er, sondern weicher. Bisher gefällt es mir gut.

 

Für Portraits mag das zu gebrauchen sein, aber für alles andere eigentlich eher nicht, jedenfalls wenn man auch gegen den Rand zu eine gewisse Schärfe haben möchte.

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Zur Zeit benutze ich zwei verschiedene 28er,...

 

Gibt es irgendwelche Geheimtipps wie Kiron (1:2,0 und 1:2,8) oder gar Vivitar, Tokina, Sigma?...

Ich würde sagen, du bist schon ganz gut aufgestellt mit dem lichtstarken EF und dem OM. Eine Kreuzung aus beidem (Lichtstärke und Schärfe ab Offenblende) sehe auch ich am ehesten mit dem Sony FE28, da eigentlich alle alten 28er mit F2.0 recht weich sind, oft sogar selbst abgeblendet deutlich hinter ihren Pendants mit F2.8 oder gar F3.5 zurückbleiben.

 

Ich habe selbst ein Kiron 28/2 und da kann ich genau dieses weiche Verhalten und die auch abgeblendet eher schlechten Ränder sehen. Mein Contax Zeiss MM28/2.8 ist bei jeder (vorhandenen) Blende deutlich besser, es ist häufiger in deinem Preisbereich zu bekommen, der Eignung für Landschaftsfotografie steht u.U. die deutliche Bildfeldwölbung im Weg.

 

Sowohl zum Contax Zeiss als auch zum Vergleich von F2-Weitwinkeln mit ihren F2.8-Varianten (dort aber für 35mm-Objektive) hat Phillip Reeve gute Tests veröffentlicht, die ich selbst nachvollziehen kann.

 

Das lichtstarke Sigma-28er mit F1.8 wurde im Test deines EF28/1.8 von Lenstip mehrfach als deutlich schlechter erwähnt, fällt also m.M.n. auch raus.

http://www.lenstip.com/253.11-Lens_review-Canon_EF_28_mm_f_1.8_USM_Summary.html

 

Nikon-Objektive sind einfach teuer, weil sie nach wie vor ohne Adapter an aktuelle Kameras passen. Besser als FD und MC/MD sind sie deshalb nicht zwingend.

 

Das Zeiss Hollywood Distagon 28/2 als moderne ZE/ZF(.2)-Variante liegt außerhalb deines Budgets, wäre aber in dem Preisbereich ein Objektiv mit dem Hauch des besonderen. Wenn ich schon so viel Geld ausgebe, würde ich aber bei Zeiss eher zum ZE/ZF.2 Distagon 25/2 greifen, da es eine moderne Rechnung (mit Charakter) ist. Um dieses an Sony einem Batis Distagon 25/2 vorzuziehen, gibt es aber messtechnisch (Auflösung/Verzeichnung/Vignettierung) und vom Preis auch eher keinen Grund.

Edited by outofsightdd
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Es ist das Olympus OM Zuiko 1:3,5. Weil es einen Stoßschaden am Filtergewinde hatte, war es (damals gab es noch keine NEXe) praktisch unverkäuflich, nicht einmal für 5 Euro.

Mit etwas Dremeln habe ich es soweit hergerichtet, dass ich wieder eine Gegenlichtblende einschrauben kann.

Es stellte sich heraus, dass mir das Objektiv gut gefällt, insbesondere die Farbwiedergabe "liegt mir" irgendwie. Es ist auch problemlos an Canon EOS DSLR adaptierbar.

Der Einsatzbereich dieses Objektivs ist eher "draussen", wobei mich Städte und Bauten meist mehr interessieren als Landschaft und Natur.

 

 

Ich habe mal Vergleichsaufnahmen bei Blende 3,5 und 5,6 gemacht und gefunden, dass das OM dem lichtstarken Canon EF am Rand und in der Ecke deutlich überlegen ist.

Ein Minolta MD W-Rokkor 1:3,5 28mm wurde vom Olympus OM auch sichtbar abgehängt.

 

Da würde mich nach Phillips Antwort natürlich interessieren, wie das OM sich im Vergleich mit dem Pentax 1:3,5 schlägt.

Das Olympus besitze ich auch: Es ist winzig wie scharf aber leider einfachvergütet. Die Folge sind geringer Kontrast und mieserables Gegenlichtverhalten. Da setzt sich das Pentax ab, welches hohen Kontrast hat und sich auch im Gegenlicht super schlägt. Das Olympus ist tatsächlich aber ehr etwas schärfer und du wirst zumindest abgeblendet nichts besseres finden. 

 

Ich besitze auch noch ein Olympus OM 2/28 und Minolta plain MD 2/28. Das Olympus ist weniger scharf aber effektiver vergütet. Beide haben bei Offenblende unruhiges Bokeh. Es gibt ja Menschen die auf ein solches Bokeh stehen. Ich gehöre ehr weniger dazu.

 

 

 

 

Falls du Interesse am OM 2/28 hast: Ich habe vor meines demnächst zu verkaufen und mir würden 200€ vorschweben.

 

Mit dem Sony FE 2/28 hingegen hättest du ziemlich weiches Bokeh ab Offenblende, AF, gutes Gegenlichtverhalten und bei f/8 tadellose Schärfe bis in die Ecken. Aber halt auch weniger wertige Verarbeitung und starke Verzeichnung.

 

 

 

Grüße

Phillip

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Ich benutze benfalls das Olympus OM 3.5/28 und das Sony FE 2.0/28 (und habe auch noch ein Nikon AiS 2.8/28 - das mit den 8 Linsen in 8 Gruppen und CRC).

 

Ich kann mich den Einschätzungen von Phillip weitestgehend anschließen. Das OM 3.5/28 kennst Du ja.....

 

Beim Sony Fe 28er stört mich der Randabfall der Schärfe bei offener Blende sehr, da ist es wirklich schlecht korrigiert;

erst abgeblendet auf F 5.6-8 ist es am Rand scharf. 

 

Ich habe als Alternative immer mal mit dem Sony Zeiss ZA 2.0/24 (Sony SAL24F20Z) geliebäugelt,

aber es ist mit Adapter schon recht unhandlich und schwer und teuer noch dazu ...

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Ich habe gerade noch mal ein paar Häuserfassaden fotografiert.

 

Wenn es nur um die Schärfe geht, ist das Olympus OM 3.5/28 bei Blende 8 besser als das Sony FE 2.0/28 oder das Nikon AiS 2.8/28, besonders am Bildrand.

 

Die anderen Einschränkungen, nur einfach vergütet, streulichtempfindlich, Reflexe bei Gegenlicht treffen leider alle beim OM 3.5/28 zu, es gibt keine MC-Version davon, zu schade.

 

Das Pentax K SMC 3.5/28 ist leider sehr schwer zu finden und inzwischen ziemlich teuer und gesucht ...

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... Mein Contax Zeiss MM28/2.8 ist bei jeder (vorhandenen) Blende deutlich besser, es ist häufiger in deinem Preisbereich zu bekommen...

 

DAS Teil ist richtig gut!

Hatte ich damals an meiner Nikon (per Leitax Bajonett umgebaut) sehr gerne genutzt.

Am KB bin ich aber eindeutig der "35er" und daher hatte ich es wieder verkauft.

Trotzdem eine tolle Linse das Distagon ...

 

Beispiel an der 12MP D700 bei Offenblende

 

 

Edited by D700
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Zum Sony FE 2/28 möchte ich nur ergänzen, daß die Verzerrung schon in der Kamera weitestgehend rausgerechnet wird - entspricht nicht ganz dem traditionellen "Reinheitsgebot" ist aber wirkungsvoll. Die leichte Randunschärfe kann man dann bei der Entwicklung rausrechnen, natürlich mit Einbußen an Helligkeit/Rauschverhalten. Ich habe mich damit aber recht gut arrangiert und setze die Unschärfe bei offener Blende gezielt eion.

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Für Portraits mag das zu gebrauchen sein, aber für alles andere eigentlich eher nicht, jedenfalls wenn man auch gegen den Rand zu eine gewisse Schärfe haben möchte.

 

Ich schrieb doch, es ist scharf. Nie im Leben wäre ich auf die Idee gekommen, Bücherwände zu fotografieren, aber mein kleiner unwissenschaftlicher Test eben im Vergleich zum Batis 25 mm zeigt mir, dass das Contax G Biogon in der Tat bei Blende 2.8 an den Rändern nicht scharf ist, aber schon bei Blende 4 sehr wohl und bei Blende 8 sogar schärfer an den Rändern als das Batis.

 

Wer es nicht glaubt:

https://www.dropbox.com/sh/1464tzh8cl2yxq6/AAA2NXmrqOaWSqC7fv5HONMga?dl=0

 

Ich werde es deshalb nicht nur für Portraits nutzen können.

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Hallo zusammen,

 

zunächst mal möchte ich für alle Euren super-konstruktiven und polemikfreien Beiträge danken (bekommt man ja in Foren nicht immer so serviert).

 

Vielleicht ist es gerade der etwas geringere Kontrast des OM 1:3,5 28mm, der mir zu so manchen Bildern verhilft, die mir gefallen, denn das Objektiv liefert gerade auch bei schwächerem "mattem" Licht Bilder mit schönen Tonwertabstufungen und bringt eher zurückhaltend gesättigte Farbtöne, die meinem Gesachmack näher kommen als (Architektur-) Fotos, die vor allem auf "bunt" gezüchtet sind, sei es durch Kamera-, sei es durch RAW-Konverter Einstellungen.

Durch die sehr gute Schärfe in der Einstellebene muss ich mit zwei "Komplikationen" leben: Mein OM-NEX Konverter ist ein Stückchen "zu kurz" geraten, steht das Objektiv auf "unendlich", werden die Fotos weit entfernter Objekte schon wieder leicht unscharf. Und zweitens: die klassischen Bereiche für die Schärfentiefe/Tiefenschärfe sind außer Kraft, weil bei starker Nachvergrößerung schnell auffällt, was nicht richtig scharf ist.

 

Nach dem mehrschichtvergüteten Pentax werde ich aber trotzdem mal Ausschau halten, denn das Nikon AIS mit Floating Elements hat oft sehr deftige Gebrauchtpreise.

 

Gruß von

Axel

 

 

 

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Noch eine Idee, gerade wenn es günstig sein soll:

 

Ein Minolta AF 2.8/28  (es gibt auch eine teurere 2.0/28 Version ...) und der passende Sony A-> E-mount adapter, das Sony 2.8/28 für A-mount ist weitestgehend baugleich ...

 

schau mal hier im unteren Drittel der Test an der A900 (24x36): http://www.kurtmunger.com/sony_28mm_f_2_8_reviewid238.html

 

 

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