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Ich bin mit den Taschen von Compagnon zufrieden. Ich selber habe die Little Messenger der ersten Generation und die Messenger der zweiten Generation.

 

Die Little Messenger habe ich allerdings mit dem Verschluss der zweiten Generation versehen, weil dieser deutlich sicherer schliesst.

 

Die Messenger nutze ich nur noch sehr selten, da ich mittlerweile meine Ausrüstung verkleinert habe. Daher bin ich am überlegen, diese mit jemanden zu tauschen, dem die Medium Messenger zu klein ist.

 

 

Mit der Little Messenger bin ich auch sehr zufrieden. Ich bin der Überzeugung, dass dies eine Tasche sein wird die ich viele Jahre nutzen werde...

 

Das Gefühl hatte ich bei meinen letzten Taschen nie.

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Eine perfekte Tasche gibt es nicht für mich, ebensowenig ein Rucksack für alle Gelegenheiten.
 
Wenn man mehrere Genres in der Fotografie abdeckt muss die Ausrüstung teilweise modular untergebracht werden, dazu nutze ich halt mehrere Taschen und Systemtragesysteme und auch einen Rucksack.
 
Modulare Systeme gibt es von vielen Herstellern, meine modulare Welt ist aus dem Hause LOWEPRO und besteht aus dem S&F Deluxe Technical Belt und mehreren passenden Taschen dafür, meistens die entsprechenden Top Loader Zoom bzw. Top Loader Pro. Damit kann ich sowohl den Transport der Systemkamera exakt passend konfigurieren als auch das DSLR-Zweitsystem.
Eine weitere modulare Tragemöglichkeit bietet die Lowepro Outback 300, die jedoch nicht mehr offiziell im Lowepro-Programm ist. Diese Tasche ist eine Bauchtasche, die man erweitern kann. Auch hier kann man die Tasche für beide Systeme, also für DSLM und DSLR exakt konfigurieren. Es gibt hierbei zwei zusätzliche Köcher an den Seiten, die man bei bedarf einzeln entfernen kann.
 
Tragetaschen gibt es bei mir mehrere, eben für verschiedene Anlässe - quasi auch getarnte Taschen. Diese getarnten Taschen sind stinknormale Taschen aus dem Handel, die nicht im Geringsten an eine Fototasche erinnern, z.B. meine kleine Converse-Messenger-Tasche, die mit Matin-Einsatz zur Fototasche wird. Damit ist man nicht samt Fototasche als potenzieller Fotograf erkennbar, das half mir schon öfter bei öffentlichen Veranstaltungen ohne Fragenkatalog zur Kamera am Eingang durchzugehen, denn die Security ist nicht sonderlich bewandert, was das Fotorecht betrifft, und jedesmal rumdiskutieren nervt dann auch.
 
Als die besten Taschen für die Citytour oder andere Touren haben sich zwei Modelle herauskristallisiert:
 
Die Kalahari Kapako K31 ist eine Canvas-Tasche, die sich gut eignet weil neben dem relativ geräumigen Innenbereich auch seitlich noch zwei "Beuteltaschen" angenäht sind. Diese seitlichen Taschen fassen eine Trinkflasche und einen großen Blitz oder auch ein weitere Objektiv.

 

Kalahari Kapako K31

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Innen passt bis gut 25cm stehend auch ein großeres Zoom, zeitweise nutze ich die mit beiden OM-D Bodies und sechs Objektiven.

 

Seitliche Tasche

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Diese seitlichen Beuteltaschen haben einen Gummizug mit Kordelstoppern dran, so kann man die Utensilien darin sicher aufbewahren.

 

Innenleben

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Ein Regenschutz ist ebenfalls dabei - allerdings habe ich den Canvas-Stoff imprägniert mit Grönlandwachs und einem Föhn.

 

Die Vanguard UP-Rise II 38 ist eine Messengertasche für den modularen Einsatz, diese Tasche ist wirklich genial - sie ist modular, man kann die gesamte Tasche in der Breite verändern. Wenn man einen umlaufenden Reißverschluss öffnet wird die gesamte Tasche von ca. 380 x 100 x 280mm auf ca. 380 x 165 x 280mm verbeitert. Das ermöglicht mehrere verschiedene Teiler (die dabei sind) einzusetzen. Das Laptopfach ist ebenfalls gepolstert und die Tasche ist wirklich sehr robust gearbeitet.

 

Vanguard Up Rise II 38

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Da alle meine Taschen mit einer LED-Innenbeleuchtung ausgestattet sind (bin ja oft nachts mit der Kamera aktiv) eignet sich der zusätzliche Reißverschluss im Taschendeckel zum Zugriff mit Blick auf den Inhalt. Der Reißverschluss lässt sich hier sogar sichern gegen unbefugtes Öffnen.

 

LED an (einfache Mini-LED-Lampe aus dem Fahrradzubehör)

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Seitlich habe ich zusätzlich jeweils zwei 5mm Gummikordeln mit Kordelstoppern angebracht, daran kann man eine Jacke oder wie auf dem folgenden Bild einen Snipergurt befestigen:

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Gummikordel mit Kordelsopper (Chinaimport)

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Insgesamt eine der besten Taschen überhaupt, man hat innen stehend gute 33cm Platz weil man den Taschendeckel mit Klettverschlüssen und Steckschließe variieren kann.

Es gibt mehrere Taschen vorn sowie SD-Kartenfächer etc. und einige D-Ringe außen an der Tasche, ebenfalls eine Trolley-Halterung. Teilweise haben die zusätzlichen Fächer Reißverschlüsse. Die D-Ringe nutze ich bei vielen Taschen mit kleinen S-Binern zum Fixieren von Kleinkram, wie z.B. Taschenfunzeln etc.

 

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Aufgrund der sehr sehr vielfältigen Nutzungsmöglichkeit wird diese Tasche sowohl für DSLR als auch DSLM genutzt, die ist wirklich sehr variabel und mit dem Schulterpolster sogar recht bequem zu tragen. Eine Regenschutzhülle ist ebenfalls dabei.

Die Tasche ist bei mir je nach Konfiguration für einen DSLM-Body mit vier Objektiven auf bis zu zwei DSLM-Bodies mit acht Objektiven oder einer DSLR mit drei Objektiven geeignet.

 

Vanguard kann im Gegensatz zu den Stativen, mit denen ich viel Pech hatte, durchaus auch Haltbares produzieren.

 

;)

 

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Sorry liebe Kollegen, fast alle hier gezeigten Taschen sehen optisch aus wie von Rudi´s Resterampe, also total billig und auf 10 Meilen sieht man die Fototasche. 

Und die Preise... tses tses, Dafür bekommt man auch eine gute Outdoorjacke mit vielen Taschen. Wir reden doch über eine Pen! Also eine Kompaktkamera, die man immer dabei haben sollte. Wer läuft schon wie Erwin Pelzig mit einem Herrentäschchen herum? Dann eher unter den lustigen Hut gesteckt... 

 

Nein, eine gute Jacke mit Taschen reicht doch völlig. Ein langer Trageriemen und die Kamera umgehängt, BEVOR man die Jacke anzieht. So ist diese geschützt und braucht maximal ein Halfcase. Langer Trageriemen? Den bekommt man für einstellige Eurobeträge in jedem Baumarkt von der Rolle, also die gleiche Dicke wie der Endriemen des Serienriemens. Ich trage die Kamera in Höhe Hüftknochen. Da bewegt sich der Körper am wenigsten und die Kamera schlackert nicht. 

Und im Hochsommer? Immer noch Halfcase und am langen Kamerariemen einen antiken Lederköcher, in den zwei konpakte Objektive passen. Batterie in die Hosentasche.

 

Und noch ein Risiko dieser Taschen: Bei jedem Schritt pumpen diese Taschen Luft durch die Tasche und somit durch die Kamera. Ein verdreckter Sensor oder Staub im Objektiv ist vorprogrammiert! Die Objektive im Lederköcher haben noch nicht einmal Objektivdeckel drauf, weil das Leder und der Samt immer staubfrei sind. 

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Na gut, wenn ich Pen & Co schreibe und die Systemkameras meine, die ja zumindest anfangs als kompakte Alternative galten. Jetzt gibt es auch schon große Klopper, die man sogar mit Anbauteilen noch größer machen kann. Sinnvoll wie ein Smart mit rundum 1 m Spoilern. 

Und die Taschen hier sind - im Vergleich bleibend - eine US-Doppelgarage für einen einzigen Smart. Und das wird man merken, denn die Taschen werden meist zuhause bleiben und da kann die Ausrüstung auch in einer großen Schublade verschwinden. 

Ich finde das hat man früher mit den Lederköchern besser und eleganter gelöst. Ich habe davon mehrere größen und je nachdem, was ich mitnehmen will nehme ich kleinere und/oder größere mit Inhalt. Manche Ideen von früher sind auch jetzt noch gut. 

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Bei absolut schlechtem Wetter die Billingham Hadley

Für richtig schlechtes Wetter habe ich eine angepasste SUPERDRY TARP in unauffälligem Schwarz. Meine Kinder meinen die wäre "voll trendy" und ich würde klar sagen, dass die einen Hochdruckreiniger abwehren würde. Diese Messenger-Tasche ist zudem wirklich sehr bequem, das Material erinnert an Plane (TARP)

 

Vorteile: Sieht aus wie eine Messenger-Tasche, ist wasserfest, geniale Innenausstattung mit Kabeldurchführung für Kopfhörer, sehr breiter Schulterriemen mit bequemen Polster, supergenial für die Städtetour, in zwei Größen verfügbar, modernes Design, im Abverkauf günstig.

 

Nachteile: Nicht mehr im aktuellen Sortiment, für das Doppelzoomkit der Systemkamera zu groß,

 

Mittlerweile kann man die Tasche für unter 40 Euro kaufen, die Verarbeitung ist unglaublich gut, ich liebe diese Tasche mittlerweile sehr, die Converse Tasche habe ich ausgemustert.

 

:)

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Das Problem Fototasche begleitet mich seit 4 Jahrzehnten. Meine Frau meint, ich hätte einen unheilbaren Taschen/Rucksack Tick.

 

Meine derzeitige Lieblingstasche für das mittlere Equipment: Le Petit Reporter von Paul Marius. Die G9 (oder E-M1) geht mit dem Oly 12-100 locker (mit dem 40-150 Pro gerade noch) rein, sodass zwei weitere Objektive Platz finden. Vorne und hinten gibt es jeweils schmale Außenfächer, an den Seiten noch Minifächer, deren Zweck mir unklar ist. Weiß nicht wie man die Verschlüsse nennt, die unter den Schnallen verborgen sind. Meine Schultasche in den 1960er Jahren hatte solche. Sind aber ruckzuck offen und wieder zu.

 

Die Tasche besteht aus wohlriechendem Echtleder, sieht elegant  und nicht wie eine typische Fototasche aus, trägt sich sowohl auf der Schulter als auch über Kopf gut, ist eher hoch als breit (ich hasse baumelnde Schiffe an der Schulter), lässt sich auch anderweitig verwenden und ist v.a. nicht allzu kostspielig (ca. 120.-). Wesentliche Einschränkung: bei Schlechtwetter hat sie Hausarrest weil es an den Seiten weitgehend ungehindert hinein regnen würde. Aber da bleibe ich ohnehin lieber zu Hause. Und wenn es unbedingt sein muss, suche ich mir halt was anderes aus dem Lager.   :)

 

Für das SKF habe ich die Hübsche soeben porträtiert. Hier die zwei Fotos (ohne Beautyretusche).

 

Disclaimer: Ich bin kein Mitarbeiter von Paul Marius und habe von denen auch keine Wertpapiere.   :lol:

 

littlereporter_0162pab.jpg

 

littlereporter_020xo5o.jpg

bearbeitet von Beli

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Ich habe mir vor ein paar Monaten die hier auch im Listing von Andreas aufgeführte

PAUL MARIUS LE PETIT REPORTER

bei Amazon (GB)* gekauft. Und ich bin absolut begeistert. Erstklassig verarbeitet, edel und hochwertig für einen vergleichsweise moderaten Preis. Dabei ist sie recht praktisch und die Größe ist für mich ideal. Eine Bekannte von mir (ein Taschenfreak!) hat sie auf locker 250 Euro geschätzt und war erstaunt, dass sie nicht mal die Hälfte kostete.

*btw es lohnt sich zZ die deutschen Amazon-Preise mit denen von Amazon GB zu vergleichen!

bearbeitet von Viewfinder

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Nach einem langen "Fotografen-Leben" als Amateur bin ich zu der Meinung gelangt: eine Fototasche sollte immer vom Körper weg geöffnet werden können. Das erleichtert den Umgang mit Wechselobjektiven oder mehreren Bodies ungemein.

 

Inzwischen gibt es ein ganze Reihe solcher Taschen, ich selbst besitze zwei unterschiedlicher Hersteller und unterschiedlicher Größen.

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Und für größere Touren oder auch wenn ich arbeiten gehe, die Peak Design Everyday Messenger Bag

 

AAEAAQAAAAAAAANzAAAAJDFkMWQzZDk3LTk2YzAt

 

Selten eine so durchdachte Tasche erlebt, das Trennsystem genial. Tragekomfort sehr gut, viele gute Features, sieht schick aus und ist modular.[/

 

Kann ich nur bestätigen:)

A6000 mit bis zu fünf Linsen sind kein Problem.

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      ich habe mich in den letzten Wochen mit der Kombination Sony A6000 + MC-11 + Sigma 150-600mm auseinander gesetzt und möchte das Objektiv, sowie den Adapter erwerben.
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      Seitlich zwei Netzteinstecktaschen. Vordertasche mit Reissverschluss,
      und weiteren 3 kleineren integrierten Einstecktaschen.
      Innen ist die Tasche mit 2 Trennwänden unterteilt.
       
      Innenmaße:
      ca. 21,0 cm lang
      ca. 18,0 cm hoch
      ca. 11,0 cm tief
       
      Bei Versand plus Porto
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      ThinkTank Retrospective 5 Kameratasche

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