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ja - aber offenbar spart man 400 ocken wenn man die linse im kit mit der gh5 erwirbt... und die dauert noch... :(

 

Ja, ähnlich mit dem 12-60 3.5 Std. Zoom welches es für 100€ mehr mit der G81 gibt... Aber die GH5 ist mir zu teuer - vielleicht in 1-2 Jahren :) Aber ich denke von den GH5 12-60 werden dann einige auf dem Gebrauchtmarkt landen. 

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Die Tests, Vergleiche und Backsteine fotografieren überlasse ich anderen. Ich werde sie die nächsten Wochen im realen Einsatz testen und schauen ob das Objektiv das abdeckt was ich mit dem Pana 7-14 oder Samy 14mm 2.8 (für Canon) nicht abdecken konnte oder wo mir was gefehlt hat. 

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finnan haddie schrieb:

die zeit bis zur lieferung der gh5 überbrücke ich halt mit der em1ii und dem 12-100/4 ;)

 

... das außerdem noch billiger ist - wohl weil man nicht die fünf Großbuchstaben mitzahlen muss... ;)

Edited by qilin

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finnan haddie schrieb:

die zeit bis zur lieferung der gh5 überbrücke ich halt mit der em1ii und dem 12-100/4 ;)

 

... das außerdem noch billiger ist - wohl weil man nicht die fünf Großbuchstaben mitzahlen muss... ;)

 

Das wäre mir neu, Idealo Preis 12-100/4 1299€ - ok billiger vielleicht :P aber nicht günstiger. 

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Ich sehe den Hauptkonkurrenten sogar eher im O 2.8/12-40mm. Dabei muss man Lichtstärke gegen Brennweitenbereich abwägen. Das Olympus hat eine hervorragende Abbildungsleistung und kostet nur 999,- €.

 

Das O 12-100mm ist mehr daraufhin konzipiert, zwei Zooms zu ersetzen, was das P 12-60mm nur bedingt schafft. Dafür ist das O 12-100mm eben auch größer und schwerer.

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Ich sehe den Hauptkonkurrenten sogar eher im O 2.8/12-40mm. Dabei muss man Lichtstärke gegen Brennweitenbereich abwägen. Das Olympus hat eine hervorragende Abbildungsleistung und kostet nur 999,- €.

 

 

 

naja, da würde ich erstmal das 2,8/12-35 OIS sehen, ist ja auch von Panasonic

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Ich sehe den Hauptkonkurrenten sogar eher im O 2.8/12-40mm. Dabei muss man Lichtstärke gegen Brennweitenbereich abwägen. Das Olympus hat eine hervorragende Abbildungsleistung und kostet nur 999,- €.

 

Das O 12-100mm ist mehr daraufhin konzipiert, zwei Zooms zu ersetzen, was das P 12-60mm nur bedingt schafft. Dafür ist das O 12-100mm eben auch größer und schwerer.

 

Ein Standardzoom mit der Brennweite 24-120mm (KB-Ä), das noch handlich und noch relativ lichtstark ist, stellt doch genau die goldene Mitte dar zwischen dem O 12-40mm f/2.8 und dem O 12-100 f/4.0 !! Es ist die ideale Lösung für die unbeschwerte Landschafts- und Reportagefotografie bei (ausreichendem) Tageslicht.

 

Für mich kommt es zu spät, ich hätte es damals, als ich noch mit der GH4 fotografierte, dem 12-35er f/2.8 vorgezogen, das mir oben immer etwas zu kurz war.

Auch der berühmte National Geographic- Fotograf Jay Dickman hat damals das Zuiko SWD 12-60mm f/2.8-4.0 als sein "bred-and-butter"-Glas bezeichnet, mit dem er die meisten Bilder schiesse.

 

Aber vielleicht doch nicht zu spät für mich - ich überlege mir nämlich gerade für Reisen und für Gebirgstouren eine auf das Wesentliche begrenzte Zweitausrüstung neben meiner rühmenswerten A7rII- Ausrüstung (deren Objektive mir bei diesen Vorhaben dann insgesamt doch zu schwer sind).

 

Kandidaten sind (sorry das ist jetzt schon leicht OT):

 

- A6500 mit Vario-Tessar T* E16-70mm f/4.0 ZA OSS

- E-M1 mit O 12-40 f/2.8 oder O 12-100 f/4.0

- G81 mit P 12-60 f/3.5-5.6 oder PL DG 12-60 f/2.8-4.0 

- GX8 mit P 12-60 f/3.5-5.6 oder PL DG 12-60 f/2.8-4.0

 

Bin noch unentschlossen - aber vielleicht hat hier jemand von euch ein nachvollziehbares Argument für ein bestimmtes System, das nicht nur zuverlässig outdoortauglich ist, sondern auch eine sehr gute BQ liefert, und das meistens ohne Stativ - denn dieses kann ich aus Zeitgründen nicht immer aufstellen auf diesen Touren, bzw. überhaupt mitnehmen ...

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@ Markus

 

Bzgl. Outdoor Kamera sollte es sicher eine abgedichtete Kamera sein.

 

Bei der Wahl des Objektivs kommt es auf Deine Anforderungen an. Wenn ich bei Wanderungen oder Radtouren unterwegs bin, verzichte ich nie auf den mittleren Telebereich (also bis 200mm). Da kommt mir das O 4/12-100mm entgegen, da ich dann nur noch ein Objektiv dabei haben muss. Bei bestimmten Outdoor Aktivitäten ist auch ein Objekitivwechsel ungünstig. Gegen das O 12-100mm spricht das Gewicht und die Größe.

 

Das P 2.8-4/12-60mm ist lauf ePhotozine wohl von der Abbildungsleistung mit dem O 2.8/12-40mm vergleichbar. Wenn 100mm nicht gebraucht werden, würde ich wahr scheinlich dieses nehmen, auf keinen Fall jedenfalls die einfachere Variante.

 

Aufgrund meiner Anforderungen würde ich eine E-M1 (mit dem 12-100mm bis zu 5.5 EV IBIS) oder G81 mit dem O 12-100mm nehmen und ggf. noch eine kleine, lichtstarke Festbrennweite (z.B. O 1.8/25mm oder P 1.7/15mm) für die Hosen- oder Jackentasche. Sofern Makro ein Thema sein könnte ggf. das O 2.8/60mm Makro, was sich auch gut verstauen lässt.

 

Sowohl das O 2.8/12-40mm als auch das P 2.8-4/12-60mm haben mit 0,2m aber auch eine gute Naheinstellgrenze.

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(...)

 

Kandidaten sind (sorry das ist jetzt schon leicht OT):

 

- A6500 mit Vario-Tessar T* E16-70mm f/4.0 ZA OSS

- E-M1 mit O 12-40 f/2.8 oder O 12-100 f/4.0

- G81 mit P 12-60 f/3.5-5.6 oder PL DG 12-60 f/2.8-4.0 

- GX8 mit P 12-60 f/3.5-5.6 oder PL DG 12-60 f/2.8-4.0

 

Bin noch unentschlossen - aber vielleicht hat hier jemand von euch ein nachvollziehbares Argument für ein bestimmtes System, das nicht nur zuverlässig outdoortauglich ist, sondern auch eine sehr gute BQ liefert, und das meistens ohne Stativ - denn dieses kann ich aus Zeitgründen nicht immer aufstellen auf diesen Touren, bzw. überhaupt mitnehmen ...

 

Die Lichtstärke des PL DG 12-60 F/2,8-4,0 wäre für mich nicht das Kriterium. Dieses liegt bei 25 mm auch schon bei F/3,5 und bei 40 mm bei F/3,9 (nach diesem Test https://www.ephotozi...ph-review-30597 ).

Weil mir bei 12-40 immer oben was gefehlt hat und deshalb das 40-150/4-5,6 mit dabei war, wäre das O 12-100 F/4,0 mein Favorit. Dazu eine gedichtete Kamera.

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Vielen Dank für eure aufschlussreichen Hinweise!

 

Es stellt sich aber noch die Frage: Harmoniert der OSS eines Oly Objektivs mit dem IBIS eines Pana-Gehäuses? 

 

Gut vorstellen könnte ich mir die E-M1 II mit dem O 12-40mm f/2.8 (handlich und lichtstark), ergänzt mit dem O 60mm f/2.8 (= Makro + Tele 120mm, auch relativ lichtstark).

ODER

nur mit dem  O 12-100mm f/4.0: Dank dem klassenbesten IBIS der E-M1 ist die Lichtstärke draussen nicht mehr so entscheidend, ausser bezüglich der Bildgestaltung. Denn man fotografiert damit ja immer mit einer Schärfentiefe, die f/8.0 bei Kleinbild entspricht, womit ich in bestimmten Situationen Mühe habe (deshalb meine generelle Tendenz zu KB). Spielt allerdings für Landschaften keine Rolle - im Gegenteil, da ist mFT sogar im Vorteil. 

 

Ausserdem natürlich noch eine lichtstarke Festbrennweite. 

 

Oder natürlich die Sony APS-C Lösung (A6500) wegen der Synergie mit den vorhandenen FE-Gläsern für die A7rII; aber das ist ein zweitrangiges Kriterium.

Wichtiger sind mir Robustheit, Allwettertauglichkeit, Tragbarkeit, Vielseitigkeit.

 

 

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Wenn schon Universal, dann richtig, sprich: ein Superzoom mit Telebereich

 

Ich würde das 12-100 bevorzugen, wobei mir egal wäre, ob Olympus oder Panasonickamera, die theoretischen Unterschiede sind in der Praxis nicht so wichtig ... auch dass der IS des 12-100 nicht mit dem Body IS der Panasonics zusammenarbeitet, wäre mich nicht so wichtig, denn der IS der neuen Panasonics ist eigentlich gut genug, auch ohne Dual IS.

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Die E-M1II hat für einen Landschaftsfotografen ggf. den Vorteil, dass sie bzgl. der Wiederherstellung von Lichtern gegenüber der E-M1.1 deutlich besser ist. Sie liegt dank längerem Griff auch besser in der Hand. Zusammen mit dem O 12-100mm kommt allerdings auch ein gutes Kilo auf die Waage. (Habe ich bislang draußen aber nie als ein Problem empfunden.)

 

Zum Vergleich E-M1II vs. E-M1.1 gibt es auf mirrorlesscomparisons.com einen guten Artikel.

 

Wir sollten aber nun nicht zu viel vom P 2.8-4/12-60mm abdriften.

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Wenn schon Universal, dann richtig, sprich: ein Superzoom mit Telebereich

 

Ich würde das 12-100 bevorzugen, wobei mir egal wäre, ob Olympus oder Panasonickamera, die theoretischen Unterschiede sind in der Praxis nicht so wichtig ... auch dass der IS des 12-100 nicht mit dem Body IS der Panasonics zusammenarbeitet, wäre mich nicht so wichtig, denn der IS der neuen Panasonics ist eigentlich gut genug, auch ohne Dual IS.

 

An diesem Argument ist was dran - denn sonst muss man für den Telebereich doch wieder ein zusätzliches Objektiv einpacken und öfter wechseln!

Allerdings bezahlt man diesen Vorteil mit dem Nachteil der geringeren Lichtstärke und Handlichkeit.

 

Aber dann am besten schon mit einem Oly-Gehäuse, um das Maximum an Stabilisierung zu erreichen. Dann liegt auch noch ein Sonnenuntergang aus der Hand drin ...

 

Dumm ist nur, dass sich die Variante mit dem grösseren APS-C Sensor der A6500 als die handlichste erweist - allerdings mit einem auf 105mm KB beschränkten Telebereich bei f/4.0:

 

 

 

 

Dok5.pdf

Dok5.pdf

Edited by Markus B.

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Harmoniert der OSS eines Oly Objektivs mit dem IBIS eines Pana-Gehäuses? 

 

Gut vorstellen könnte ich mir die E-M1 II mit dem O 12-40mm f/2.8 (handlich und lichtstark), ergänzt mit dem O 60mm f/2.8 (= Makro + Tele 120mm, auch relativ lichtstark).

ODER

nur mit dem  O 12-100mm f/4.0: Dank dem klassenbesten IBIS der E-M1 ist die Lichtstärke draussen nicht mehr so entscheidend, ausser bezüglich der Bildgestaltung. Denn man fotografiert damit ja immer mit einer Schärfentiefe, die f/8.0 bei Kleinbild entspricht, womit ich in bestimmten Situationen Mühe habe (deshalb meine generelle Tendenz zu KB). Spielt allerdings für Landschaften keine Rolle - im Gegenteil, da ist mFT sogar im Vorteil.

 

dual-is (pana) und sync-is (oly) funktionieren leider nur innerhalb der komponenten eines herstellers, ansonsten ist die stabilisierung halt nicht ganz so gut

 

die em1ii mit 12-100/4 ist der hammer, ganz besonders im weitwinkelbereich, da zeigt es eine fantastische leistung

der maximale abbildungsmaßstab von ungefähr 1:3 wird ebenfalls in der weitwinkelstellung erreicht

 

warum du mit blende 8 bei kleinbild schwierigkeiten hast kann ich nicht nachvollziehen, war bei kleinbild wegen der größtmöglichen auflösung immer meine bevorzugte blende (sofern das licht ausreichte, kodachrome 25)

 

edit: gestrichen wg. off-topic, sorry!

 

Edited by finnan haddie

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    • By jan7411
      Verkaufe ein wenig gebrauchtes

      Panasonic H-FS12060E LUMIX G Vario 12-60 mm F3.5-5.6 ASPH. Objektiv (5x Zoom, Power O.I.S. Bildstabilisator, Staub-/ Spritzwasserschutz).

      Kam bei mir kaum zum Einsatz.

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      Inkl. Versand per DHL möchte ich gerne 190 Euro dafür haben.

      Bezahlung erfolgt per Überweisung oder Paypal (for Friends).
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      ich habe ein Problem und zwar habe ich seit neuestem meine erste Kamera, eine Panasonic Lumix G70 (Standardobjektiv). Dort gibt es ja einen Schalter, den man umlegen muss, um vom Autofokus auf manuellen Fokus umzuschalten, wenn ich dies tue und am Fokusring des Objetivs drehe, passiert jedoch gar nichts. Die Einstellung zum manuellen Fokus ist auf "Fokus mit Fokusring" gestellt. Die Sache ist die, das ich, als ich das erste Mal das Handbuch durchgegangen bin, die Funktion ganz normal funktioniert hat (Bildschirmlupe geht auf, blaue Pixel an den scharf gestellten Kanten tauchen auf, Fokus ändert sich beim Drehen), danach jedoch nicht mehr. Kann mir jemand helfen? Ich gehe davon aus, dass irgendeine Einstellung zusätzlich aktiviert werden muss, bin jedoch nach langer Suche und mehrmaligen Durchgehen des beiliegenden Handbuchs auf nichts gestoßen.
       
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