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Werde dieses Jahr in die USA fliegen. Zum ersten Mal mit meiner Olympus on tour, vorher hatte ich auf Reisen immer die große Spiegelreflex (5D2) dabei. Mal sehen wie meine Erfahrungen sein werden

 

Auf jeden Fall stellt sich mir die Frage, da es auch kein reiner Fotografie-Urlaub wird, (wir besuchen u.a. die ehemalige Gastfamilie meiner Freundin nähe Rocky Mountains plus New York) was ich in Sachen Stativ machen soll.  

 

 

Jetzt überlege ich noch wegen einem Stativ. Bisher hatte ich ein Feisol Carbon Reisestativ dabei. Ich überlege aber, ob ich nicht noch leichter unterwegs sein möchte - eventuell nur mein Gorillapod. Der Stabi in der OMD ist ja schon echt gut und ich bräuchte es halt für Langzeitaufnahmen von Wasser oder wenn ich Hi-Res ausprobieren möchte (Windstille vorausgesetzt)

 

Bringt ein Monopod was? Aber ich glaube der wäre gar nicht mal so viel kleiner als mein Feisol im Koffer...

 

 

Ist wahrscheinlich alles eine Frage der eigenen Präferenz. Und wahrscheinlich werde ich doch mein Feisol reinquetschen ins Gepäck, aber mal kurz nach Erfahrungen fragen kann ja nicht schaden

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Hallo Centauri,

 

ich denke, Du hast schon erkannt, dass Dir niemand Deine Entscheidung abnehmen kann. Ob Du mehr oder weniger tragen willst, wissen wir nicht.

 

Dennoch zieht man ja manchmal aus den Erfahrungen anderer Erkenntnisse. Versuchen wir es also:

 

 

Ich war 2016 für 3 Wochen in den USA (Las Vegas und Nationalparks mit Wohnmobil, LA - San Francisco - Las Vegas mit Leihwagen). Da ich also mit Auto unterwegs war, habe ich drei Stative eingepackt.

 

togopod: https://www.amazon.de/gp/product/B00A0RCDIU/ref=od_aui_detailpages00?ie=UTF8&psc=1

 

Manfrotto-Nachbau: ähnelt diesem hier https://www.amazon.de/Manfrotto-Segmente-Aluminium-Stativ-3-Wege/dp/B00MIB7E5S/ref=sr_1_7?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1485791704&sr=1-7&keywords=manfrotto+190x

 

und Handstativ https://www.amazon.de/Cullmann-Multistativ-inkl-CB2-7-Kugelkopf/dp/B0045HKJZU/ref=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1485791782&sr=1-1&keywords=cullmann+copter

 

Benutzt habe ich v.a. den togopod und das Handstativ. Ersteres für Filmaufnahmen und Timelapse. Letzteres für das Filmen mit den a6000 (Stativ als Griff und Stabi). Das schwere Stativ habe ich umsonst mitgeschleppt. Ein Stativ reicht und das togopod ist leichter und damit auch mal eher dabei, als der dicke Klumpen.

 

Ich bin mit Familie unterwegs gewesen. Also spielt Fotografie nur eine Nebenrolle. Wäre ich allein oder zu zweit unterwegs, könnte ich mir exzessiveren Einsatz auch gut vorstellen.

 

Manchmal machen auch zwei Stative Sinn: auf einem macht eine Kamera Timelapse, das andere nutzt man, um zu filmen oder Langzeitbelichtungen etc. zu machen. Hat man nur eine Kamera, dann braucht man auch nur ein Stativ.

 

Aktuell habe ich mir noch ein Monopod zugelegt, weil ich zum Filmen zu selten das Stativ aufbaue und die Aufnahmen dann doch leicht wackeln. Mit dem Einbein bin ich da jetzt sehr zufrieden. Man kann unten auch noch Klapp-Füße ausstellen und dann steht das Teil mit Kamera sogar allein und ohne festhalten (nicht bei Starkwind!). Das habe ich mit der GX80 ausprobiert. Ich filme dann vom stehenden Einbein. Fokus wird mit Finger auf dem Smartphone gesetzt, Start und Stop dito. Dann wackelt auch nichts. Wenn man ohne Smartphone auf der Kamera einstellen muss, wackelt die Konstruktion natürlich einen Moment. Daher: Smartphone zum Auslösen.

 

Die Video-Qualität ist dadurch erheblich verbessert!

 

Nächste Reisen werden mit togopod, dem Cullmann-Hand-Stativ und dem Einbein stattfinden. Alles hat seinen Vorteil. Mitschleppen werde ich das Zeug nicht ständig. Dazu habe ich ein Hotelzimmer und/oder Auto. Das Einbein zum Filmen dürfte allerdings auch am hellen Tage dabei sein. Das Dreibein nur, wenn ich in der Dämmerung / Morgengrauen fotografieren oder filmen möchte...

 

Hier mal Bilder vom Einbein:

 

 

 

Monopod mit Standbeinen: https://www.amazon.de/gp/product/B00NIVDTB0/ref=oh_aui_detailpage_o00_s02?ie=UTF8&psc=1

 

 

Fotos damit:

 

2sec

 

 

6sec

 

 

Edited by noreflex

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Wenn du es wirklich leicht haben möchtest würde ich dir sowohl das Gorilla SLR als auch ein Einbein empfehlen. Dazu noch einen guten Kugelkopf und du bist für alles gerüstet. Das Gorilla kannst du fast überall festklemmen, das größere trägt locker ein Oly mit einer schwereren Linse. Ich nutze das sogar mit dem PL 100-400mm. Manchmal hat man das Problem mit der Höhe, vor allem bei Video. Da hilft dann das Einbein weiter. Hier nutze ich ein Manfrotto Compact. Als Kopf nutze ich Sirui 20x.

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Auch wenn ein Stativ viele gute Dinge leistet, gerade New York ist sehr stativ-allergisch. Ein Dreibein ist dort eine "Stolpergefahr", ein Einbein könnte der Lauf einer Waffe sein. Die Sicherheitskräfte dort sind sehr empfindlich, allerdings meiner Erfahrung nach auch freundlich, wenn man ihren Anweisungen folgt.

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Danke euch für die ausführlichen Tipps und Meinungen. Es ist mir klar, dass ich das alleine Entscheiden muss was ich mir antue, aber ich hab ja im Eröffnungspost geschrieben, dass ich einfach ein wenig Input möchte, da ich noch nie mit Gorilla oder Einbein fotografiert habe. Da ist es interessant was andere dazu für Erfahrungen haben.

 

 

Noreflex vielen dank für die Mühe!

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Ich verwende ein stabiles Einbeinstativ draußen und bei (Fern-)Reisen ausschließlich, weil es für mich alle fotografischen Aufgaben bestens erledigt.

Auch nachts, auch in der Wüste.

Mit einem Dreibeinstativ war ich draußen seit etwa 1956 noch nie unterwegs und habe es auch nie vermisst!

 

Durch Anlehnen des Einbeins an einen geeigneten Punkt kann man die Belichtungszeit vergessen!

Das klappt bestens!

Diese Anlehnpunkte können sein:

Mauer, Fels, Gatter, Laternenmast, Verkehrszeichen, geparktes Auto, Parkbank, Cafè-Stuhl, Fenstersims, usw.

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    • By leicanik
      Ich verkaufe mein sehr wenig genutztes Reisestativ Benro Travel Angel c168 m8.
      Das Stativ stammt aus einem Haushalt ohne Raucher und Tiere. Es hat nur sehr geringe Gebrauchsspuren und wird mitsamt der original Stativtasche und Benro-Schraubenschlüssel verkauft. Durch die Klappfunktion der Beine "überkopf" ergibt sich ein sehr kompaktes Transportmaß.

      Jörg hat das Modell mal auf seiner Seite stativfreak.de beschrieben und empfohlen: https://www.stativfreak.de/GALERIES/3BEIN/BENRO/C168M8/benro_c168_travelangel_28_jl.htm
      Bilder hat er auch dazu gezeigt: https://www.stativfreak.de/GALERIES/3BEIN/BENRO/C168M8/index.htm

      Dort gibt er auch folgende Maße an:

      Packmaß ohne Kopf: 38cm
      Höhe Mittelsäule eingeschoben: 113 cm
      Höhe Mittelsäule ausgezogen: 141 cm
      Gewicht 980 Gramm

      Aufgrund des wirklich sehr gepflegten Zustands hätte ich gerne noch 120 Euro dafür.

      Und natürlich wie immer: Da es ein Privatverkauf ist, schließe ich Gewährleistung und Rücknahme aus. Der Käufer erklärt sich durch den Kauf mit dieser Bedingung einverstanden

      Bezahlung per Überweisung, PPF oder bar bei Abholung in Frankfurt a.M. Versand als versichertes DHL-Paket
       





    • By AlterKnabe
      Hallo!
      Hat jemand herausgefunden, wie man bei der E-M5 III die Anzahl der Auslösungen feststellt?
      Wie bei Pen-F und E-M5 II funktioniert es hier nicht mehr, da es den Menü-Punkt "LCD-Helligkeitsmenü" in der bisherigen Form nicht mehr gibt.
      Für Tipps wäre ich dankbar.
      Ansonsten wünsche ich Euch allen: Ein schönes Wochenende!
    • By cosmovisione
      Hallo allerseits,
      weiß jemand, ob es eine Art Stativkopfaufsatz gibt, mit dem Folgendes erreicht werden soll:
      Zuerst stellt man ein normales Stativ so ein, dass der Stativkopf möglichst genau horizontal steht. Auf dem Stativkopf befindet sich nun der Aufsatz, dessen Existenz ich erhoffe, und erst darauf die Kamera.
      Beim Blick auf das Kameradisplay sieht man nun, dass die Kamera noch nicht ganz perfekt horizontal positioniert ist, und an meinem "Wunschaufsatz" dreht man nun eine Schraube, mit der man die Horizontallage feineinstellen kann (d.h. mit der man einstellen könnte, dass der Meereshorizont auf dem Foto nicht zu einer Seite kippt).
      Mit einer weiteren Schraube kann man feineinstellen, inwieweit das Objektiv nach unten bzw. nach oben schaut (also die Achse, die im 90-Grad-Winkel zur "Horizontachse" steht).
      Natürlich kann man auch mit einem Kugelkopf die Kamera ausrichten. Mir geht es aber darum, die üblichen Stativachsen wirklich FEIN einstellen zu können.
      Gibt's da was?...
      Vielen Dank im Voraus für jegliche Anregungen.
       
    • By somo
      Hallo in die Runde!
      Kurz und bündig, ich habe folgende Fragen:
      Kann ich am Olympus 60mm 2.8 einen Zwischenring (mit Kontakten, evtl. Kenkos) ansetzen und dahinter den MC-14 oder MC-20 Telekonverter anbringen?
      Ich habe im Netz widersprüchliche Berichte gelesen. Mit dem ein oder anderen Zwischenring scheint das zu gehen. Ergibt quasi 85mm f4.0 oder 120mm f5.6 inkl. AF... fände ich spannend.
        Ich würde bevorzugt Kenkos nutzen. Müsste ich diese präparieren, damit der Konverter durchpasst? Wenn ja wie stark?
        Gibt es eine Alternative zu den Kenkos, mit der es besser geht und welche Qualitativ ebenbürtig wären?
      Das war's schon. Bin um Hilfe dankbar! Mag nicht alles mögliche durchbestellen und enttäuscht wieder zurückschicken oder gar verbasteln
      LG
      Somo
    • By bartson
      Moin Knipser,
      Ich stehe vor einer schwierigen Entscheidung. Seit knapp 10 Jahren fotografiere ich mit meiner mft-Ausrüstung und möchte gerne einen Systemwechsel durchführen. Ich bin mit der Abbildungsleistung einfach unzufrieden. Gerade was Low Light und hohe ISOs angeht. Zudem habe ich mich am Olympus-System einfach sattgesehen und muss mal was neues ausprobieren. Derzeit besitze ich nur noch eine OM-D E-M5II und das 12-40 Pro-Objektiv, also fällt ein reines Upgrade auf eine E-M1 o.ä. flach.
      Am liebsten wäre mir natürlich Vollformat, mir ist aber auch bewusst, dass das mit deutlich höheren Kosten verbunden ist. Vorwiegend wird indoor geknipst – Produktfotos für Blogs, Detailaufnahmen - oft auch bei schwierigen Lichtverhältnissen – insgesamt also eher unbewegte Objekte und Situationen. Ich stelle gerne frei und mag Bilder mit schönem Bokeh, nicht selten werden Fotos auch nachträglich am Rechner gecroppt. Auch der Dynamik-Umfang sollte nicht sparsam ausfallen. 
      Schnelle Serienbildaufnahmen benötige ich nicht so häufig, auch wenn hin und wieder die Katzen herhalten müssen. Die Kamera sollte aber auch begrenzt „urlaubsfähig“ sein und mich auf Städtetrips begleiten können. Da wäre ich mit einem "Reise-Zoom" sowie einer schönen (kleinen) Festbrennweite glücklich.
      Mein Wunschfuhrpark sollte zudem aus einer lichtstarken Makro-Linse, sowie einem alltagstauglichen "Immerdrauf"-Zoom bestehen.
      Desweiteren muss ich zugeben, dass ich meine Kamera gerne mit dem iPhone steuere. Fernauslöser, Settings, Bildimport usw. per Smartphone sind mir auch sehr wichtig, da fand ich die Olympus-Software OI.Share schon sehr gut - kenne aber auch die Konkurrenz jetzt nicht.
      Video ist nebensächlich, nutze ich so gut wie nie.
      In die engere Auswahl hatte ich jetzt die üblichen Verdächtigen genommen, Sony A7III, Nikon Z6 und Canon R. Alternativ hab ich auch schon an eine Z50, Canon RP oder Fuji gedacht. Den Tipp mit "Hand anlegen" hab ich bereits befolgt - grundsätzlich liegt mir jede Kamera mit ordentlichem Griff gut in der Flosse. Von der Größe fand ich eine Z50 und RP schon klasse - sind technisch aber mit Abstand wohl die schwächsten Kandidaten.
      Mir machen jetzt folgende Aspekte Bauchschmerzen:
      Sony: die A7III ist jetzt 2 Jahre alt – kommt dieses Jahr ein Nachfolger und die 3 wird dann günstiger? Habe auch schon von zahlreichen Problemen mit Freezes etc. gelesen, der EVF und das Display sollen auch nicht die besten sein... wie sieht es mit der iPhone-Anbindung aus? Das Angebot an Linsen ist hier aber am besten, auch aufgrund Sigma + Tamron.
      Nikon: Die Z50 liegt mir sehr gut an der Hand, das Menu ist m.M. nach intuitiv, machte bei Probeshootings insgesamt einen wertigen Eindruck. Die Objektiv-Auswahl ist hier aber sehr begrenzt, Adapter möchte ich ungerne nutzen – Kompaktheit ist mir da schon wichtig. Ist die überhaupt mit einer Z6 vergleichbar?
      Canon R: Auch hier gibt es noch nicht viele Objektive, aber das Angebot ist etwas besser als bei Nikon. Dafür sind die Linsen m.M. die teuersten von allen. Die Canon RP wird zudem auf diversen Seiten "zerrissen", da soll die Bildqualität und der Dynamikumfang nicht ganz so berauschend sein.
      Ich weiß, dass ich keine eierlegende Wollmilchsau bekommen kann und man immer einen Tod sterben muss. Aber ich möchte zumindest etwas haben, was mich die nächsten Jahre begleiten kann ohne wieder komplette Ausrüstungen verkaufen zu müssen… Budget liegt für den Anfang bei ca. 2000-2500€, dafür würde ich gerne einen Body und eine, zwei Linsen bekommen. Nach und nach soll der Fuhrpark aber ausgebaut werden. 
      Vor Sony hatte ich irgendwie immer Vorbehalte, aber so langsam kristallisiert sich aber heraus, dass das die beste Lösung wäre, obwohl die Cam jetzt auch „schon“ 2 Jahre alt ist… Alternative Fuji??? Fragen über Fragen.
      Hat hier jemand LowLight-Beispielfotos und möchte mir die Sony A7III oder eine Fuji unter die Nase reiben?
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