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Das "Immerdrauf" für A7R ( die Wollmilchsau) gesucht


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Hallo zusammen,

 

ich fotografiere seit 2 Monaten mit einer A7R, an der ich bisher ausschliesslich alte Minoltaobjektive verwende - auf der Vorstellungsseite habe ich geschrieben, welche, und wie sehr ich sie schätze.

Wenn ich in Ruhe arbeiten kann, bin ich mit den manuellen Objektiven sehr glücklich.

 

Aber ein Objektiv würde ich mir gern gönnen, das

1. den Einatz der reichhaltigen elektronische Ausstattung der A7R  (wie  " Multiframe Rauschminderung" bei schlechteren Lichtverhältnissen  und anderes mehr)  ermöglicht, also entsprechend mit ihr in Kontakt  treten kann.

2. Es sollte möglichst gut in der Lage sein, mit seiner Auflösungsleistung die 36 MP der A7R auch zu nutzen, das ist mir besonders wichtig.

3. Es sollte vielseitig zu nutzen sein, das potentielle "immer drauf", wenn ich unterwegs bin, wandern, Radtouren usw..

4. Bildstabilisator wäre auch sehr schön, aber den gibt's wohl nur in den Zoom-Objektiven - oder?

 

Ich habe bisher an ein 35 mm gedacht, gut für Landschaft, Innenraum, für Schnappschüsse unterwegs - bei der hohen Auflösung könnte ich bei Bedarf ohne Einbuße, was ich größer haben möchte, ausschneiden. Oder würdet Ihr für so einen Zweck unbedingt ein Zoom-Objektiv bevorzugen, z.B. um zumindest ein leichtes Tele dabei zu haben, wenn's mal um Gesichter geht? Die würde ich, wenn ich Ruhe habe, ja eher mit meinem manuellen 100er fotografieren.

Ihr seht, ich bin noch - wenn auch mit Begeisterung - Anfänger , für Rat incl. Belehrung dankbar.

Edited by 19fintin49
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Ein immerdrauf ist bei mir zoomflexibel.....von leichtem Weitwinkel bis leichtes Tele soetwas wie ein : 24-70

 

Oder, wenn lichtstark das Sensorpotenzial möglichst auch abholen willst sag an an welches Budget hast gedacht....

Edited by potz
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Eines der beiden 24-70. Ich habe selber das GM 24-70. Ist halt gross, schwer und teuer. Aber die Anforderungen erfüllt es definitiv. OSS hat es keinen.

 

Die neueren FE Objektive mit kurzen Brennweiten kommen alle ohne Bildstabi/OSS, da die 2. Generation der A7 einen im Gehäuse integrierten Stabi besitzt.

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ääähhh, ich habe mal kurz in der von dir angegebenen bildergalerie geblättert, für sowas würde ich ein 16-70 oder 18-105 zoom vorschlagen, allerdings nicht an einer a7, sondern an einer aps-c cam wie der a6000 oder meinetwegen auch a6500

oder mal eine olympus mft cam mit standard- oder super-zoom im live composite mode ausprobieren

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Hallo,

 

ich bin etwas altmodisch und zu anlaogen Zeiten jahrelang mit einer Rollei SE mit 35mm unterwegs gewesen, deshalb in der Richtung  vorgeprägt.

 

Als klassische Reportagebrennweite würde ich mir an deiner Stelle nach einem gebrauchten loxia 35/2.0 umschauen, die werden immer wieder zu einem vernünftigen Preis angeboten. Das 35er wird im Vergleich zum 21er oder 50er als etwas schwächer angesehen, ist aber für sich immer noch sehr gut und eben die klassische Reportagebrennweite und passt größenmäßig sehr gut zur A7 (Link). Ein Freund von mir hat damit einen alten Handwerksbetrieb fotografiert und die Bilder sind klasse.  Die Loxia Reihe mit ihrem speziellen Look (Hohe Kontraste, schon bei niedrigen Blenden klare Blendensterne) haben mir es aber eben angetan. Nur deshalb habe ich lange mit der A7 Riehe geliebäugelt und dann wäre das 21er und 35er in meiner Tasche gelandet. Dann noch ein 85er oder das 55er FE dazu (da eher nicht Loxia, da die hohen Kontraste ein eher hartes Bokeh mit sich bringen und bei der Größe kann man auch gut adaptieren, da stört der Adapter nicht)  und mehr braucht man nicht.

 

Schau auf Flickr Fotos mit den Loxias an und entweder sie packen Dich oder nicht. 

 

Hans

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Diese Frage hatte ich auch lange. Welches Objektiv taugt als gutes Immerdrauf an der A7r? Ich habe mir die A7R ca. 2 bis 3 Monate nach ihrem Erscheinen gekauft, weil ich - genau wie Du - gerne mit Altglas fotografiere, eine hohe Bildqualität möchte und die Geschwindigkeit der Kamera für mich nicht das allerwichtigste Kriterium ist. D.h. ich nehme mir Zeit für meine Bilder.

 

Relativ schnell habe ich mir ein FE 55 dazu gekauft, gleichzeitig aber immer Ausschau nach den typischen Standardzooms, irgendetwas zwischen maximal 24 und 90 mm Brennweite, gehalten. Leider haben weder das Kitzoom, noch das Zeiss 24-70 meine Erwartungen erfüllt. Ob ich mit einem anderen Exemplar wg. Serienstreuung glücklicher geworden wäre, weiß ich nicht.

 

Durch diese Umstände hat sich ganz langsam aber sicher das FE 55 zu meinem Immerdrauf entwickelt. Ich mag es, ich kenne es und mache mittlerweile ca. drei Viertel aller Bilder mit dem Objektiv. Ein Zoom will ich eigentlich gar nicht mehr. Das müssen - in dem möglichen Rahmen - meine Füsse ausgleichen. Wenn das nicht geht, gibt es eben kein Foto. Dafür bietet mir das FE 55 eine exzellente Schärfe, hohes Freistellungspotenzial wenn gewünscht und eine akzeptable Größe und Gewicht.

 

Gut manchmal schiele ich noch nach einem Standardzoom. Aber das GM 24-70 ist mir zu groß und schwer und auch ein wenig zu teuer. Wäre es günstiger würde ich es möglicherweise mal ausprobieren. Ich bin mir aber ehrlich gesagt überhaupt nicht sicher, wie oft ich es wirklich als Immerdrauf nutzen würde. Ich mag halt mein FE 55 :). Als allerletzte Alternative, nicht perfekt aber akzeptabel und preiswert, habe ich noch das Minolta AF 35-105 aus der Ofenrohr-Serie, also wenn es unbedingt ein Zoom sein soll.

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Ein Immerdrauf muss für mich klein, leicht und gut sein. Das 24-70 GM wäre mir dafür zu riesig, egal wie gut es ist.

 

Mein ideales "Immerdrauf" ist das FE28F2, da es klein und scharf ist - sich also auch gut croppen lässt und dennoch etwas Weitwinkel bietet. Trotzdem bin ich nicht unbedingt ein Fan dieses "ein Objektiv für alles"-Gedanken und habe lieber gutes 50er dazu in der Jackentasche.

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Mein Immerdrauf an meiner A7R2 ist:

ZEISS Batis 25mm F/2.0

Nicht zu gross und nicht zu schwer

Schneller AF

Unglaubliche Schärfe

Dank der grossen Auflösung kann man gut croppen (den Bildausschnitt nachjustieren)

Da man sehr nah ans Motiv gehen kann, benütze ich mein Macro sehr selten.

 

Gruss Ivo

 

 

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Ein immerdrauf ist bei mir zoomflexibel.....von leichtem Weitwinkel bis leichtes Tele soetwas wie ein : 24-70

 

Oder, wenn lichtstark das Sensorpotenzial möglichst auch abholen willst sag an an welches Budget hast gedacht....

 

Wenn es mir nachvollziehbar ist, würde ich bis zu 1200,00€ einsetzen.

 

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Das ist doch eine äußerst persönliche Entscheidung, wie ich finde. Kein Mensch kann Dir sagen, welche Brennweite die beste für Dich ist. Schau Dir doch Deine Bilder mal durch und zähle nach, wieviel Du mit welcher Brennweite gemacht hast. Das grenzt das Ganze vielleicht etwas ein.

 

Ich hab mir jetzt auch mal Dein Vorstellungsposting und Deine Website (http://www.fritz-schubert.de/) angesehen. Ich muss sagen, da kann ich jetzt den Zusammenhang zwischen dem Wunsch nach möglichst hoher Abbildungsleistung / Auflösung und der Art Deiner Fotografie auch nicht unbedingt herstellen, aber das musst letztendlich natürlich Du wissen.

 

 

Edited by dapeda
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Vielen Dank, Euch allen, ich glaube, ich tendiere doch zu einer lichtstarken Festbrennweite.

Da gibt es ja einige Vorschläge von Euch:

Loxia 35 2,0, FE 55 1,8, Zeiss Batis 25 2,0, FE 28 2,0, ... mit denen werde ich mich mal weiter befassen.

 

Was mich schon noch beschäftigt, gibt es objektivierbare Kriterien, die etwas über das Auflösungsvermögen eines Objektivs aussagen, und die man irgendwo nachlesen kann? Es geht mir noch mal um das Ausschöpfen des 36 MP-Potentials.

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Das ist doch eine äußerst persönliche Entscheidung, wie ich finde. Kein Mensch kann Dir sagen, welche Brennweite die beste für Dich ist. Schau Dir doch Deine Bilder mal durch und zähle nach, wieviel Du mit welcher Brennweite gemacht hast. Das grenzt das Ganze vielleicht etwas ein.

 

Ich hab mir jetzt auch mal Dein Vorstellungsposting und Deine Website (http://www.fritz-schubert.de/) angesehen. Ich muss sagen, da kann ich jetzt den Zusammenhang zwischen dem Wunsch nach möglichst hoher Abbildungsleistung / Auflösung und der Art Deiner Fotografie auch nicht unbedingt herstellen, aber das musst letztendlich natürlich Du wissen.

 

Danke, da hast Du recht, was die richtige Brennweite angeht.

Die Bilder auf meiner website geben mein Thema "Augenblicklicht" wider, das mich zwei Jahre beschäftigt hat. Ich fotografiere immer noch gern auf diese Weise, aber daneben auch viel dokumentarisch, Landschaft, Portraits, "Kinderszenen" - habe 7 Enkelkinder...

 

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Danke, da hast Du recht, was die richtige Brennweite angeht.

Die Bilder auf meiner website geben mein Thema "Augenblicklicht" wider, das mich zwei Jahre beschäftigt hat. Ich fotografiere immer noch gern auf diese Weise, aber daneben auch viel dokumentarisch, Landschaft, Portraits, "Kinderszenen" - habe 7 Enkelkinder...

 

 

Ok, dann macht die A7R natürlich wieder absolut Sinn.

 

Informationen zur maximalen Auflösung von Objektiven bekommst Du u.a. auf: photozone.de lenstip.com oder dxomark.com

Edited by dapeda
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Loxia 35 2,0, FE 55 1,8, Zeiss Batis 25 2,0, FE 28 2,0, ... mit denen werde ich mich mal weiter befassen.

 

Hallo,

 

mit den vorgenannten Objektiven ist der 36MP Sensor gut bedient,  solange man nicht vom Stativ arbeitet sollte man sich deswegen nicht verrückt machen. 

 

Du hast folgende Themen genannt und ich nenne Mal die Brennweite dazu, die ich für mich persönlich dem jeweiligen Thema zuordne, also die Brennweite die ich da vorzugsweise aber nicht ausschließlich einsetze und die Objetive die für mich in Frage kommen würden und warum:

 

Landschaft:

24mm, also  würde das Loxia 21F2 und Batis 25F2, wenn kompakt wichtig ist auch das 28F2, in Frage kommen. Kein Altglas wegen der hohen Sensorauflösung. Ob Loxia oder Batis ist ein Frage des persönlichen Geschmacks.

 

Portraits:

85-100mm, da hier Schärfe nicht so wichtig ist sondern mehr die Anmutung und das Bokeh auch gerne Altglas, das alte Minolta 100F2 wäre da mein Favorit wenn Du es hast. Das 85er Minolta ist aber auch sehr gut.

 

Kinder:

35-50mm, bitte mit AF weil Kinder eben oft wuselig sind, d.h. entweder das FE55/1.8 oder das Sony FE 35/2.8 für innen, auf jeden Fall ein natives E-Mount-Objektiv wegen dem AF  

 

Hans

Edited by haru
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Ich kann voll bestätigen, was Pinguin (#6) geschrieben hat!!

 

Wenn du mal sehr flexibel sein musst: Nimm das FE 28-70mm f/4.0 - das bekommst du für wenig Geld.

 

Ansonsten als Immerdrauf: Entweder das FE 55mm f/1.8, oder das FE 35mm f/2.8.

Es gibt weltberühmte Fotografen, die fast alles entweder mit 50 oder mit 35mm fotografiert haben ...

 

Oft ist die Ausbeute an guten Bildern nämlich besser, wenn man nicht zwischen allzuviel Brennweiten wählen muss, die einem ein Zoom bietet; ausserdem sind Festbrennweiten lichtstärker, handlicher und meist auch optisch besser.

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um 36 mp pixelscharf zu kriegen sollte man schon ein stativ oder mindestens ein stabilisiertes objektiv benutzen
die alte freihand-formel (eins durch brennweite als maximale verschlußzeit) gilt für eine bildauflösung von etwa 1mp (ja, ein mp, kein tippfehler)

also bei nicht stabilisierten objektiven die verschlußzeit immer kurz halten, faustregel ein sechstel durch brennweite, ein 35mm also maximal bis 1/200 sekunde, ein 55mm bis 1/320 sekunde

 

wenn kinder rumquengeln, dann sind sie oft schneller aus der fokusebene, als man manuell nachfokussieren kann, also lieber was mit schnellem autofokus, und am besten mit zoom

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...die alte freihand-formel (eins durch brennweite als maximale verschlußzeit) gilt für eine bildauflösung von etwa 1mp...

 

also bei nicht stabilisierten objektiven die verschlußzeit immer kurz halten, faustregel ein sechstel durch brennweite, ein 35mm also maximal bis 1/200 sekunde, ein 55mm bis 1/320 sekunde...

Hoch interessant... hast Du da 'Literatur' dazu? Ich frage deshalb, weil das bei MFT und APSC auch meine eigene persönliche Erfahrung ist... ich dachte bisher, dass diese für mich restriktiven kurzen Verschlusszeiten daher kommen, dass ich m.E. keine ruhige Hand habe und dann das Ergebnis auch noch den Pixelpeepprozess bestehen muss...

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die alte freihand-formel (eins durch brennweite als maximale verschlußzeit) gilt für eine bildauflösung von etwa 1mp (ja, ein mp, kein tippfehler)

also bei nicht stabilisierten objektiven die verschlußzeit immer kurz halten, faustregel ein sechstel durch brennweite, ein 35mm also maximal bis 1/200 sekunde, ein 55mm bis 1/320 sekunde

 

Das halte ich so pauschal für sehr übertrieben. Es kommt sehr auf die Kamerhaltung an oder welches Gewicht die Kamera hat (Massenträgheit vs. Zittern durch Gewicht). Mit dem recht schweren Voigtländer 35mm f1,2 komme ich mit der A7 recht problemlos auf 1/Brennweite, um 24MP scharf zu bekommen. Wenn das leichtere FE55 dran ist, nehme ich lieber 1/(2*Brennweite).

 

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Hallo,

 

auch wenn es nicht zum Thema gehört:

das ist bei mir extrem unterschiedlich, ob ich mit Puls 160 mit dem Fahrrad kurz anhalte und die Gruppe nicht verlieren will oder ob ich mit Puls 70 tiefenentspannt mein Motiv mir zurechtlege.

Im ersten Fall habe ich schon 32mm an der A6000 mit 1/125 schlimm verwackelt (dabei 3 Bilder in Serie geschossen, alle für die Tonne und das Bild wäre toll gewesen, deshalb der Ärger hinterher groß) und im zweiten 32mm mit 1/16 knackscharf erwischt. Auf dem Rad kam deshalb das 32er Touit nicht mehr mit.

 

Kurz: die Regel egal wie man sie ansetzt gibt keine Sicherheit. An der A7R würde ich deshalb für Freihandfotografie Objektive mit Stabi für ein Immerdrauf stark bevorzugen.

 

Hans

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Danke, der Hinweis auf das Anpassen der  Verschlusszeiten an die Auflösung - und an das Gewicht der Kamera mit Objektiv - lässt mich überlegen, ob dann - jedenfalls für Innenaufnahmen - nicht doch ein Objektiv mit Bildstabilisator sinnvoll wäre. Gibt es das passend - adaptierbar - tatsächlich nur bei den Zoomobjektiven oder auch bei Festbrennweiten?

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Hoch interessant... hast Du da 'Literatur' dazu? Ich frage deshalb, weil das bei MFT und APSC auch meine eigene persönliche Erfahrung ist... ich dachte bisher, dass diese für mich restriktiven kurzen Verschlusszeiten daher kommen, dass ich m.E. keine ruhige Hand habe und dann das Ergebnis auch noch den Pixelpeepprozess bestehen muss...

 

simple mathematik:

der durchmesser des unschärfekreises beim "klassischen" kleinbild beträgt etwa 1/30 mm

ergibt "gekachelt" 36 * 30 * 24 * 30 = 777600 "scharfe" pixel

oder man nimmt den etwas neueren ansatz mit 1/1500 der formatdiagonale ~0.02884441 mm

ergibt "gekachelt" 36 / 0.02884441 * 24 / 0.02884441 = 1038462 "scharfe" pixel

 

also "alte faustformel" = 1 MP scharf

will man nun 36 MP scharf, so muß das wackeln um den faktor wurzel aus ( 36 geteilt durch 1 ) verrringert werden, wurzel aus 36 ist 6 glatt, kann man prima rechnen :)

mit der 42 MP a7rii wäre es schon etwas schwieriger ;)

 

bei kleineren sensorformaten kommt noch der crop faktor "obendrauf", für 16 MP mft ist die "faustregel für pixel peeper" also eins durch ( ( wurzel aus 16 ) mal 2 mal brennweite ),

mithin also ein achtel durch brennweite, z.b. 25mm => 1/200 sekunde

 

und ja, das sind alles nur faustformeln, körperliche kondition, kameragewicht, etc pp hat alles auch einen einfluß

Edited by Guest
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Hallo,

 

auch wenn es nicht zum Thema gehört:

das ist bei mir extrem unterschiedlich, ob ich mit Puls 160 mit dem Fahrrad kurz anhalte und die Gruppe nicht verlieren will oder ob ich mit Puls 70 tiefenentspannt mein Motiv mir zurechtlege.

Im ersten Fall habe ich schon 32mm an der A6000 mit 1/125 schlimm verwackelt (dabei 3 Bilder in Serie geschossen, alle für die Tonne und das Bild wäre toll gewesen, deshalb der Ärger hinterher groß) und im zweiten 32mm mit 1/16 knackscharf erwischt. Auf dem Rad kam deshalb das 32er Touit nicht mehr mit.

 

Kurz: die Regel egal wie man sie ansetzt gibt keine Sicherheit. An der A7R würde ich deshalb für Freihandfotografie Objektive mit Stabi für ein Immerdrauf stark bevorzugen.

 

Hans

 

Genau so ist es - es kommt sehr darauf an wie entspannt und konzentriert man abdrückt, nach dem Ausatmen - es ist ein bisschen wie beim Schiessen. Beim schnell schnell ich muss grad weiter kann man auch 1/250 verwackeln, alles ist möglich. 

 

Im übrigen glaube ich wahrgenommen zu haben, dass es einfacher ist, mit einer 16MP / mFT-Kamera ein scharfes Bild hinzubekommen als mit einer A7rII mit 42 MP. Auf Pixelebene wohlverstanden - auf Bildebene sieht das wieder anders aus, und letztlich kommt es dann auf den Vergrösserungsmassstab an, ob man etwelche leichte Verwackler sieht oder nicht. Man sollte deshalb nicht von der 100%-Ansicht auf das Endprodukt schliessen, das knackscharf erscheinen kann, auch wenn das auf Pixelebene nicht der Fall ist. 

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