Jump to content

Recommended Posts

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Ich hatte über die Feiertage einen längeren Aufenthalt in Minsk. Minsk ist irgendwie in Deutschland so eine Stadt, die leicht übersehen wird. Für uns kommt nach Warschau dann gleich Moskau. Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört, was noch stand wurde dann fast ausschließlich beim Wiederaufbau neu gestaltet, sodass es zum Ende der Sowjetunion eine typische Sowjetstaat, grau und eher unspektakulär, manchmal etwas protzig und monumental war.

 

Mittlerweile hat sich einiges getan und es wird viel (von Chinesen) gebaut. Leider auch sehr viele große Wohnsilos, denn die Stadt wächst sehr schnell.

 

Ich hatte leider wenig Gelegenheit zum Fotografieren - ich weiss nicht, ob meiner Kamera bei -30° Celsius zu kalt ist, aber mir selbst definitiv. 

 

ich hoffe, ich konnte ein wenig einfangen und dem einen oder anderen gefallen die Fotos. Ich werde sie nach und nach ergänzen, wenn es euch gefällt.

 

(Alle Bilder findet ihr in großer Auflösung in Flickr - einfach draufklicken).

Edited by MaTiHH

Share this post


Link to post
Share on other sites

Durch Minsk fließt die Svislach. Für mich immer wieder überraschend, das auch von hier der Abfluss in Richtung Schwarzes Meer erfolgt, Minsk also südlich der europäischen Wasserscheide liegt.

 

Die Aufnahme ist in der Nähe des - im Winter außer Betrieb stehenden - Gorki Park entstanden.

 

 

Nearly frozen Svislach by martin timmann, auf Flickr

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ein Stückchen den Fluss hinauf kommt man zu der "Island of Tears" (Wostrau Sles). Die Insel ist insgesamt den Gefallenen des Afghanistankriegs gewidmet, das Monument dementsprechend monumental. Die Darstellung der Gesichter der trauernden Frauen hat mich beeindruckt.

 

 

Island of Tears Monument by martin timmann, auf Flickr

Share this post


Link to post
Share on other sites

Die Skyline ist mittlerweile auch sehr sehenswert, es wird wirklich sehr viel gebaut:

 

 

Svislach and Skyline by martin timmann, auf Flickr

 

Nebenbei: Ich habe hier kein HDR verwendet, meine Kamera hat von Haus aus so einen Dynamikumfang. 

 

Hier die Skyline nochmals frontal:

 

 

Minsk Skyline by martin timmann, auf Flickr

Share this post


Link to post
Share on other sites

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

In einer der wichtigsten ehemaligen Sowietstädte darf natürlich das Ehrenmal für den Sieg der Roten Armee im Großen Vaterländischen Krieg nicht fehlen - hier als Säule mit ewigem Feuer am Siegesplatz.

 

Siegesplatz mit Siegessäule in Minsk, Belarus by martin timmann, auf Flickr

 

Der Toten aus diesem Krieg wird - wie ich finde sehr geschmackvoll - eine Etage tiefer auf dem Weg zu diesem Denkmal gedacht:

 

Below victory square, Minsk, Belarus by martin timmann, auf Flickr

Share this post


Link to post
Share on other sites

Danke für die Bilder, kannst gern noch mehr einstellen. Ich war zu Sowjetzeiten zweimal in Minsk und seither nicht wieder. Und ja, so richtig hatte ich die Stadt jetzt auch nicht mehr auf dem Schirm. Aber wenn ich so Deine Bilder sehe, sollte man vielleicht doch wieder mal...

Gruß, Harald 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Loading...

  • Recently Browsing   0 members

    No registered users viewing this page.

  • Similar Content

    • By SkunkOn
      Hallo zusammen,
      ich war vor einigen Tagen das erste Mal so richtig geplant in der Nacht unterwegs um den Sternenhimmel/Milchstraße zu fotografieren. Ich möchte hier einen kleinen Erfahrungsbericht zur Verfügung stellen.
      Wie schon beim letzten Mal – wo es um Erfahrung mit Lichtstärke ging – möchte ich das aus der Sicht des Anfängers tun. Ich selbst habe mir im Vorhinein viele Tutorials, Blogs, Vlogs etc. angeschaut, die alle samt natürlich von Personen erstellt wurden, die schon einiges an Erfahrung aufweisen konnten. Vielen Fehlern konnte ich damit vorbeugen und kann dieses Vorgehen jedem empfehlen. Allerdings fehlte mir die „Live.Erfahrung“ der ersten Versuche, wo Fehler passieren, die ein Pro schon garnicht mehr auf dem Zettel hat.
      ______________________
      Wo fahre ich überhaupt hin?
      Um diese Frage zu beantworten habe ich mich der Light-Pollution-Map bedient und mir einen akzeptabel dunklen Ort herausgesucht. Er sollte gut mit dem Auto erreichbar sein und gut zugänglich – in meinem Fall ein Aussichtspunkt, da ich hier nicht erst durchs Gestrüpp kriechen müsste.
      Ich habe mich für einen See entschieden, da ich hier sicher sein kann, dass die Oberfläche flach ist. Da ich keine Möglichkeit hatte vorher den Ort zu besuchen, wollte ich hier sichergehen nicht plötzlich einen Hügel vor mir zu haben [Ich weiß nicht, ob das wirklich ein Problem gewesen wäre…aber das war mein Gedanke]
      -> angenehmer Nebeneffekt: Die Spiegelung auf dem See sieht gut aus.
      Wann fahre ich dahin?
      Einhellige Meinung für die Nordhalbkugel: März, April super – Mai, Juni, Juli, August geht so – September, Oktober auch super.
      Zusammen mit einer Wetter-App [ich habe die besten Erfahrungen mit „Wetter-Online“] habe ich auf eine sternenklare Nacht gewartet und bin gemäß den Empfehlungen so losgefahren, dass ich ca, eine Stunde vor geplantem Auslösezeitpunkt vor Ort war.
      Der Auslösezeitpunkt ergab sich aus der Position der Milchstraße, die ich fotografieren wollte. Geplant habe ich zu Anfang mit diversen gratis Apps und habe mir nach einigen Stunden der Frustration für 10€ PhotoPills gekauft und es nicht bereut! [manchmal gilt wohl: „You get, what you pay for“]
      Die App fasst alles zusammen, von der Berechnung der Belichtungszeit über die Position der Himmelskörper bis hin zur Planung der eigenen Position mit Kamerawinkel. Man muss sich etwas einfuchsen, aber das bleibt ja eh nicht aus. Besonders nett: Es gab schon Fotos von meinem Spot in der App! Ich konnte mich also inspirieren lassen und einige Ideen schon im Vorhinein verwerfen.
      Vor Ort
      Vor Ort fand ich alles so vor wie erwartet. Ich habe mein Stativ aufgestellt, die Kamera montiert und ein paar Probefotos geschossen…alles super. Leider konnte ich die Milchstraße nicht entdecken. Sie tauchte einfach nicht dort auf, wo sie eigentlich auftauchen sollte. Ich weiß auch nicht, was mein Fehler war. Ich habe sie doch noch vor die Linse bekommen, nachdem ich aufgegeben hatte und zurück zum Auto gestiefelt bin. Ich gucke nach oben und siehe da: Da ist die Milchstraße. Leider nur viel höher als angekündigt und in einem anderem Azimut. Also alles wieder raus und los 😊
      Hinreichend zufrieden und mit vielen Fotos im Gepäck habe ich mich in den nächsten Tagen an die Sichtung gemacht und versucht zu reflektieren, was nächstes Mal anders laufen muss.
      1.)    Fokus
      Ich habe mich im Vorhinein entschieden nicht soooo viel Wert auf den Fokus zu legen und stelle fest, dass dadurch doch recht viel verloren geht. Damit werde ich mich also nochmal intensiv beschäftigen (müssen)
      2.)    Bildaufbau
      Der gefällt mir eigentlich ganz gut. Eigentlich wollte ich den Aussichtsturm als Objekt im Vordergrund haben, aber der stand schlecht, sodass sich das nicht anbot.
      3.)    Beleuchtung
      Ich habe etwas herumexperimetiert, aber nicht wirklich ernsthaft…eher Spielerei. Das würde ich beim nächsten mal auch etwas ernsthafter angehen.
      Am Schluss noch kurz das Equiment:
      -          Alpha6000
      -          Samyang 12mm
      -          Stativ
      -          Stirnlampe
      -          Rotlampe
      -          Objektivheizung
      -          Viele warme Klamotten
       
      Hier aber die Fotos, ich bin mal gespannt was ihr so sagt. Ich für meinen Teil bin hochzufrieden. Der Trip hat Spaß gemacht und war eine tolle neue Erfahrung mit Fotos, die mir persönlich schonmal gefallen 😄
      VG
      Skunk
       
       
    • By foToE
      Hallo zusammen,
      ich bin vor zwei Jahren von meiner DSLR (Nikon D7000) auf MFT (Panasonic GX8) umgestiegen und habe in der Zeit vor der Entscheidung und auch danach vieles hier im Forum gelesen um mich zu informieren.
      Nun möchte ich auch mal ein paar Bilder zeigen,  von unserer Costa Rica - Reise.
      Vielleicht  ist ja der ein oder andere hier auch gerade Urlaubsreif 😉
      Fototechnisch hatte ich mit dabei
      Pana GX8 Pana 12-35/2.8 Pana 35-100/2.8 PanaLeica DG 100-400 Letzteres hatte ich mir (nicht nur)  extra für diese Reise zugelegt, was für die  bunte und vielfältige Tierwelt in Costa Rica ein echter Gewinn war. Mit 100 mm max. Brennweite, hätte ich was die Fotos angeht  vieles verpasst. Allerdings hat es schon auch einiges an Zeit und Übung gebraucht, bis ich mich mit dem  Tele richtig angefreundet hatte. Aber dazu vielleicht später mehr ...
      Ach ja, ihr dürft natürlich gerne Feedback geben, Kritik üben, ich freue mich auf Rückmeldungen!
       
      Lasst uns starten!
      <1> Wie es sich gehört, haben wir Europa im Regen verlassen ...

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. <2> Kurze Zeit später sah es dann schon anders aus 🙂

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. In Anbetracht der Uhrzeit und weil so ein Flug ja auch eine Weile dauert geht es dann morgen hier weiter ...
    • By cosmovisione
      "Richtig gelesen"... Im Titel frage ich danach, was bei euch bei Dämmerlichtszenerien am effektivsten ist. Mit "Szenerien" meine ich Motive, bei denen man mit z.B. 35mm KB-Brennweite auf ca. 20 oder 30 Meter fokussiert - also z.B. eine abendliche Straßenszene, Fotos am Flussufer, abendlicher Himmel an einem See, Szene im Stadtzentrum abends etc. (also nur statische Motive, keine Menschen).
      Was mich selbst überrascht hat bzw. weiter überrascht: zumindest mit einer Sony A7 erhält man bei weitem nicht so rauschfreie und klare Fotos wie mit einer kleinen und mehrere Jahre alten - "jetzt kommt's"... - Olympus OM-D E-M10 + Super-IBIS + Panasonic 20mm f1.7 bei Blende 1,7 (messerscharf ab Offenblende). Der ISO-Wert bei den MFT-Fotos bleibt dann unter 500 (200 bis 500), die Belichtungszeit darf bis 1/2 Sekunde lang sein (knackscharf ohne besondere Anstrengung (aber mit Anlehnen und elektr. ersten Verschlussvorhang)).
      Der Punkt bei MFT: Lichstarke Objektive, die direkt schon ab Offenblende superscharf sind, kann man wegen der großzügigeren Schärfentiefe für solche Fotos wie oben beschrieben auch tatsächlich bei Offenblende verwenden. Man kann also die Blende richtig aufmachen und hält den ISO-Wert SEHR weit unten.
      Die Sony A7 II und III kenne ich nicht, weiß also nicht, wie effektiv deren IBIS ist. Die Schärfentiefeverhältnisse bei KB kenne ich allerdings seit Jahrzehnten in- und auswendig, und mit Kleinbild/Vollformat bei Blende 1,7 (mit einem 35mm-Objektiv oder z.B. 40mm) zu fotografieren, ist schon was anderes.
      Meine Erfahrung soweit ist also, dass ausgerechnet die Kamera mit einem Sensor, der eindeutig mehr rauscht als ein Vollformatsensor, diejenige ist, mit der ich in der blauen Stunde und ähnlichen Situationen die klarsten und rauschärmsten Fotos machen kann.
      WELCHE Kamera mit größerem Sensor und ggf. (gutem) IBIS könnte eurer Meinung nach eine Olympus ersetzen bzw. toppen - und zwar vor allem eine mit dem neuesten 5-Achsen-IBIS wie die E-M5 Mark II oder die E-M1 Mark II.
      Ich möchte also eine Kamera-Objektivkombination zusammenstellen, die in Dämmerlichtsituationen sehr sehr leistungsfähig ist (lange Belichtungszeiten sind erlaubt, aber alles ohne Stativ).
      Bin gespannt...
       
       
    • By Tosch85
      Hallo Community,
      ich spiele mit dem Gedanken meine aktuelle Systemkamera, eine Olympus E-M1 I, zu ersetzen. Hintergrund sind für mich persönlich Dinge, die mich nun seit einiger Zeit an der Kamera stören, mit denen ich versucht habe zurecht zukommen, nun mittlerweile über Jahre. Dennoch stoßen sie immer wieder auf, so dass ich trotz vieler toller Features und Pluspunkte der Kamera einen Blick auf den Markt werfen möchte. Zwar habe ich selbst schon geschaut, aber es überfordert mich die Flut an Kameras, die inzwischen erhältlich sind. Daher möchte ich euch kurz beschreiben was mich an meiner Kamera stört, was ich gut finde und was ich genau fotografiere.
      1. Was fotografiere ich?
      Überwiegend fotografiere ich Landschaften in vielen Ausprägungen. Hierbei reizen mich vor allem Weitwinkelaufnahmen, mindestens auf KB24mm, zukünftig gerne auch weniger, aber das soll mittelfristig betrachtet werden. Hierbei fotografiere ich auch bewusst mit Stativ und div. Steckfiltern aus dem Haida-System. Entweder für eine Dynamikverbesserung mit Verlaufsfiltern oder auch sehr gern mit starken ND-Filtern, wie dem ND12.
      2. Was finde ich gut an meiner Kamera?
      Die Olympus E-M1 ist aus meiner Sicht super verarbeitet, bietet somit eine tolle Haptik, die Materialien sind hochwertig. Dazu liebe ich die vielen Direktwahltasten an der Kamera und das QuickMenü, was idR lange Aufenthalte im Menü ersparen. Die Kombination mit meinem 12-40mm 2.8 Objektiv von Olympus ist sie ein guter Allrounder auch für spontane Ausflüge.
      3. Was stört mich derzeit?
      Aktuell wünsche ich mir etwas mehr Auflösung für mehr Details in meinen Aufnahmen im Bereich der Landschaftsfotografie. Ich drucke meine Bilder öfters, auch für Ausstellungen aus und komme an meine Grenzen, gerade wenn das Bild noch aus div. Gründen beschnitten werden muss. Lange Kanten von über 80cm im Druck sind nicht selten.
      Was mich schon länger stört ist der körnige Bildlook der Kamera, der scheinbar aber bei Olympus generell aufgrund der Prozessoreinstellungen vorhanden ist. Selbst an sonnigen Tagen ist ein Filmkorn im blauen Himmel bei ISO200 zu erkennen, was mich persönlich stört, da sich dieses Korn je nach Bearbeitung noch verstärkt. Hinzu kommt, dass die Olympus E-M1 nicht wirklich gut für Langzeitbelichtungen geeignet ist. Selbst mit anschließendem Dunkelabzug sind die Bilder sehr körnig und verlieren bei der Nachbearbeitung viele Details. Zudem ist der Dynamikbereich der Kamera bei Langzeitbelichtungen nicht der beste. 
       
      Wie ihr lesen könnt, gefällt mir die Kamera in der Haptik, den Einstellungsmöglichkeiten und der Wertigkeit. Zukünftig möchte ich mehr Gestaltungsspielraum in der Nachbearbeitung meiner Bilder und etwas mehr Auflösung als die aktuellen 16MP der Kamera.
      Ich bedanke mich für eure Hilfe.
      vG Tobias
    • By Andreas_P
      Hallo Leute,
      auf Reisen oder manchmal auch auf Wanderungen oder anderen Freizeitaktivitäten ärgere ich mich immer wieder, dass ich kein kompaktes Stativ habe, das ich mir an einen meiner Fotorucksäcke zurren kann, um es mitzunehmen.
      Ich habe inzwischen viel im Internet gesucht und mich auch schon i Läden beraten lassen, konnte mich aber bisher für nichts entscheiden, da ich beim Kompromiss Packmaß/ Max. Höhe/ Stabilität nicht entscheiden konnte.
      Nun was suche ich denn und welche Kamera soll drauf?
      Kamera/ Objektivkombi: Sony a6000; schwerstes Objektiv das Tamron 18-200.
      Ich fotografiere gerne Landschaft, hin und wieder "Nahaufnahmen" (für richtige Makros fehlt mir bisher noch das richtige Objektiv), Aufnahmen bei Dämmerung, Nachtaufnahmen (Sterne, Städtebei Nacht, (Straßen-)Verkehrbei Nacht (Lichtspuren), Tiere, seltener Porträts.
      Was erwarte ich mit von einem Stativ zum mitnehmen?
      Vorab möchte ich gleich mal sagen, dass meine nachfolgenden Angaben kein muss sind, sondern wohl immer Teil eines kleinen oder größeren Kompromisses.
      Packmaß: nach Möglicchkeit max. 40 cm
      Max Höhe ausgezogen: 140 -150 cm
      Mitelsäule umkehrbar
      brauchbarer Stativkopf
       
      Mir sind in letzter Zeit unter anderem drei Stative des Herstellers Bonfoto ins Auge gefallen:
      das 671 C, das 674 C, das 690 C.
       
      Hat irgendjemand Erfahrungen mit denen ? 
      Ich bin natürlich auch für sämtliche Vorschläge offen!
       
      Danke schon mal im Voraus!!
  • Wir freuen uns über neue Mitglieder!

    Andreas, der AdminMein Name ist Andreas, und ich bin der Gastgeber hier. Wenn du Fragen hast, kannst du mich gerne jederzeit ansprechen!

    Wir haben eine Menge zu bieten:

    Wir freuen uns auf Dich! 

    Jetzt kostenlos registrieren!

    or Sign In

×
×
  • Create New...

Wir hatten schon den Sekt kalt gestellt und die Häppchen rausgeholt – es ist so schön und spannend, neue Mitglieder begrüßen zu dürfen…

Im Ernst: Wir freuen uns über neue Mitglieder!

Andreas, der AdminMein Name ist Andreas, und ich bin der Admin hier im Systemkamera Forum. Wenn du noch Fragen hast, kannst du mich gerne jederzeit ansprechen!

Wir haben eine Menge zu bieten:

Wir freuen uns auf Dich!

Jetzt kostenlos registrieren!