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Rucksack für Urlaub Südostasien

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Hallo zusammen, gutes neues Jahr.

 

Nachdem ich hier so gute Tipps für den Kamerakauf bekommen habe, wende ich mich für den Zubehörkauf wieder an die Experten: Für meinen nächsten Urlaub nach Südostasien suche ich einen guten Rucksack für mein Equipment (A6300 + SELP 1650, SEL 55210 und 35f18 + GPS-Tracker und Speicherkarten)

 

Das alles habe ich quer durch die USA in der Tenba Messenger 8 geschleppt. Was soll ich sagen? Die Tasche ist fantastisch, aber nach zwei Wochen spürt man seine Schultern deutlich. Auch hat man mir mehrfach empfohlen, aufgrund von Snap & Grap vom Mofa aus lieber auf einen Rucksack zu setzen.

 

Einige von euch waren doch bereits mit Fotoausrüstung in Vietnam, Kambodscha und Thailand, was hattet ihr dabei?

 

Da dies mein erster Rucksack fürs Fotoequipment sein wird, stehe ich sehr ratlos vor den verschiedenen Angeboten. Wichtig ist mir, neben einem Regencape/Regenschutz, eine flexible Einteilung und dass es noch ein wenig Stauraum für eine Jacke gibt. Unscheinbar wie die Messenger wird es bei einen Rucksack wohl kaum geben, aber ich möchte auch nicht wie im Kampfeinsatz wirken. Leicht, sicher zu tragen (angesichts der zu erwartenden Hitze) und gegen flinke Finger soll es auch sein. Und wenn man - ggf. mit einem kleinen Schloss gesichert - rasch an die Kamera kommt, dann wäre ich glücklich.

 

Doch wie gesagt, das wäre mein erster Rucksack für eine Kamera, entsprechend bin ich neben Hinweisen zu einem Modell bzw. einer Modellreihe auch an praktischen Tipps sehr interessiert.

 

Für eure Antworten bedanke ich mich schon vorab.

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Habe alles mögliche durchprobiert und bin letztendlich immer wieder bei Lowe Pro hängen geblieben, wenn's ein reiner Foto-Rucksack sein soll. Je nachdem, was rein muss, findet sich da immer was.

 

Wenn auch das Gepäck mit rein soll, bevorzuge ich Deuter. Die Objektive kommen dann in Neopren-Köcher.

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Die neue Flipside Trek Serie von Lowe Pro ist noch interessant. Ansonsten gibt es auch von Manfrotto, Clik Elite, F-Stop, Evoc und anderen solche Fotorucksäcke mit Platz für anderes Zeug.

 

Ich würde nur einen Rucksack mit Öffnung am Rückenteil kaufen wegen der Diebstahlgefahr.

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Ich kann die Mindshift Rotation Produkte empfehlen. Ich greife damit deutlich öfter zur Kamera, als bei einem herkömmlichen Rucksack. Ausgereiftes Tragesystem mit dem man problemlos auch wandern oder biken gehen kann (auch nicht unbedingt die Stärke vieler anderer Fotorucksäcke) - und die Diebstahlgefahr ist auch kein Thema.

 

bearbeitet von dapeda

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Westliche Fotografen die mit Fotorucksäcken unterwegs sind sieht man praktisch nie, nicht nur in Asien. Auf Safari mit Fotorucksack unterwegs geht schon eher, da liegt dann alles immer Griffbereit im Auto.

Warum sieht man parktisch keine Fotorucksackträger ausserhalb der westlichen Welt?

Man fällt zu sehr auf.

In armen Länder als Westler mit auffälligen Fotorucksack unterwegs zu sein ist immer einem höheren Risiko ausgesetzt, man nimmt die schnell wahr. 

 

Man sollte sich auf Reisen auf ein Minimum an Objektiven beschränken, die Tendenz ist bei fast allen gleich: man nimmt zu viel mit. Und wer braucht überhaupt einen separaten Blitz?

 

Das meiste wir tagsüber fotografiert, da sind zwei Bodys mit Zooms eine gute Wahl, oder ein Weiwinkelzoom und eine Festbrennweite.

Das wäre dann das Daypack - natürlich in einem Umhängebag.

 

Aus Erfahrung weiss ich das über 80% meiner Bilder mit dem 16-35mm Zoom entstehen. Da beleibt nicht mehr viel übrig für ein weiteres Zomm und einer Festbrennweite.

Nachts bin ich mit einer Sony RX1 und einem Batis 85er gut bestückt.

 

Als Kameratragegurtsystem

http://www.sun-sniper.com/de/

 

Ich hab aber auch immer einen leichten Exped 25 Wasserdichten - Rucksack dabei, für einen Schirm und Regenschutz, Getränke und anderes mehr, bei einem tropischen Regenguss geht auch noch das Daypack rein.

https://www.bergzeit.de/exped-rucksaecke/?gclid=CN_SobGysNECFe4y0wod3mULyA

 

Ich bin mit Pacsafe Produkten unterwegs.

https://www.campz.de/pacsafe.html?gclid=CMDHgeS1sNECFVAQ0wodQmAIBQ&ef_id=WHDgCgAAAGKsYUVT:20170107160938:s

(Unverbindlich)

 

Auf Wanderungen und Bergtouren bin ich mit dem Jack Wolfskin 26 Liter unterwegs, mit flexibler Tragesystemklassiker und effektiver Rückenventilation durch Abstandhalter.

Das haben andere Fotorucksäcke nicht!

Das herausnehmbare gepolsterte Notebookfach (14″) hab ich entsorgt, ist zu sperrig.

http://www.jack-wolfskin.de/acs-photo-pack/2003142-6000.html

 

 

 

 

 

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Vielen Dank für eure Antworten, da habe ich ja einige Rucksäcke zum Vergleichen. Lowe Pro und Mindshift gefallen mir beim ersten Durchklicken schon einmal sehr gut.

 

 

Warum sieht man parktisch keine Fotorucksackträger ausserhalb der westlichen Welt?

Man fällt zu sehr auf.

 

Das ist jetzt genau mein Problem. Auffallen will ich gerade nicht, gleichzeitig hatte bislang noch keinen Fotorucksack und die geplante Reise nach Vietnam ist ebenfalls die erste. Mir fehlt da schlichtweg die Erfahrung, z.B. inwieweit ist der erwähnte Flipside Treck als Fotorucksack zu erkennen? Und fällt man mit einem normalen Wald- und Wiesenrucksack z.B. in Vietnam weniger auf?

 

Zudem muss ich zugeben, dass ich nach Durchklicken (v.a. der Seiten von Lowe und Mindshift) feststellen musste, dass ich das Wort "Fotorucksack" vermutlich zu schnell verwendet hatte. Ich meinte im Grunde nicht einen dieser Rucksäcke ausschließlich für Kamera mit Aufteilung innen und Schnellzugriff.

Meine Überlegung war, dass ich für Wasser, Regencape und Kleinkram wohl einen Rucksack benötigen werde. Die Kamera muss nun auch irgendwo hin. Umhängetasche und Rucksack ist definitiv nicht unauffällig, zieht mir zudem über die Zeit die Schulter runter und sicherlich für Diebe leichter als ein guter Rucksack (ggf. in einigen kribbeligen Ecken vor der Brust getragen). Ergo Kamera und Kleinkram in einen Rucksack, beides gut geschützt damit es nicht durcheinanderfliegt. Nun noch einen Schutz gegen die gröbsten Diebstahlversuche. Die von octane beschriebe Öffnung im Rückenteil gefällt mir deshalb auch sehr.

Was meint ihr, ist man mit einem Rucksack wie den beschriebenen von Lowe Pro oder Mindshift auch sofort als Kameraträger zu erkennen?

 

Übrigens, ich habe definitv nicht vor Blitz oder Stativ mitzuschleppen. Ich will mich aufs Minimum beschränken, es wird auch kein zweiter Body sondern eben "nur" die Alpha und die oben genannten zwei, vielleicht drei Objektive. Das wird reichen. Oh.. und kein Tablet oder Notebook.

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Auf Wanderungen und Bergtouren bin ich mit dem Jack Wolfskin 26 Liter unterwegs, mit flexibler Tragesystemklassiker und effektiver Rückenventilation durch Abstandhalter.

Das haben andere Fotorucksäcke nicht!

Wenn du den Netzrücken meinst. Doch den gibt es auch bei den Manfrotto Offroad Rucksäcken. Das ist jedoch mehr ein Wanderrucksack mit entnehmbarer Kameratasche. Und er sieht auch danach aus. https://www.manfrotto.de/off-road-rucksack-30l-grau

bearbeitet von octane

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Das wird schwieriger als gedacht...

 

Eine Tasche habe ich bereits und bin auch sehr angetan. Eine weitere möchte ich deshalb nicht kaufen, auch da ich mit Rucksack und Tasche wohl erst recht aus der Meute heraussteche.

 

Die Mindshift, sind die ebenfalls weltweit als Fotorucksäcke bekannt und erkennbar?

 

Womit habt ihr eure Asien-Reisen gemacht?

 

 

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 . . . Womit habt ihr eure Asien-Reisen gemacht?

 

Mit ganz normalen Fototaschen von Lowe und Tamrac von Sumatra bis Flores, durchThailand, Burma (Myanmar), Laos, Vietnam, Kambodscha, Nepal, China - und jedes Stück ist heil wieder heimgekommen.

Egal was du bei dir hast - du bist immer als Tourist zu erkennen und damit reicher als jeder Straßenräuber.

Tarnung durch "artfremde" Taschen ist eine Illusion.

bearbeitet von Lumix

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Wenn du den Netzrücken meinst. Doch den gibt es auch bei den Manfrotto Offroad Rucksäcken. Das ist jedoch mehr an Wanderrucksack mit entnehmbarer Kameratasche. Und er sieht auch danach aus. https://www.manfrotto.de/off-road-rucksack-30l-grau

Hab mir den Manfrottfotorucksack angeschaut und muss sagen das es nicht das gleiche Rückenteilsystem ist wie bei Jack Wolfskin!

Dieser Rucksack liegt genau so an den Rücken (Netzrücken) an wie alle andern Fotorucksäcke auch. Schwitzt man ist der Rücken wie auch der Rückteil des Rucksackes immer nass und das lieb ich dann gar nicht! Am meisten schwitze ich auf solchen Touren lieber nur unter der Zunge.

Bei Wandern/Begtouren brauch ich einen Foto-/Rucksack der das System der normalen guten Bergrucksäcke anbieten...Tragesystemklassiker und effektiver Rückenventilation durch Abstandhalter. Jack Wolfskin ist der einzige der zwei solche Fotorucksäcke im Angebot hat.

 

http://www.jack-wolfskin.de/acs-photo-pack/2003142-6000.html

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So genau sieht man das auf den Bildern nicht. Ich habe noch einen alten Mammut Wanderrucksack hier liegen. Der Rücken ist mit einem gewölbten Kunststoffteil verstärkt, so dass immer etwas Luft zwischen dem Rückenteil und dem Netz bleibt. Vermutlich meinst du sowas. Eine gute Sache. Leider muss so die Fotoausrüstung auf der Aussenseite entnommen werden.

bearbeitet von octane

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So genau sieht man das auf den Bildern nicht. Ich habe noch einen alten Mammut Wanderrucksack hier liegen. Der Rücken ist mit einem gewölbten Kunststoffteil verstärkt, so dass immer etwas Luft zwischen dem Rückenteil und dem Netz bleibt. Vermutlich meinst du sowas. Eine gute Sache. Leider muss so die Fotoausrüstung auf der Aussenseite entnommen werden.

Danke für deine Sicht der Dinge.

Ich glaub der Manfrotto hat auch so einen gewölbten Kunstoffteil. Das wär sicher auch eine Option.

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Hi,

ich würde mir nicht so viele Gedanken machen ob der Rucksack als Fotorucksack erkannt wird oder nicht, denn Du wirst ohnehin als Tourist erkannt werden und damit in armen Ländern als jemand der Geld hat. Um auch Klamotten etc. unterbringen zu können, habe ich oft einfach meinen Deuter Tagesrucksack mit und werfe Kamera nebst Objektiven einfach dort rein. Geht für unterwegs nur, wenn man nicht massig Objektive dabei hat, da es sonst schnell unübersichtlich wird. Es gibt aber von einigen Herstellern auch Einlagen mit Unterteilung für normale Rucksäcke, z.B. von Cullmann (nennt sich Camera Container).

 

Jetzt aktuell habe ich mir gerade den Lowepro Slingshot Edge 250 geholt. Der soll mir einen schnellen Zugriff auf Kamera mit dem 100-400 geben. Bin aber noch nicht sicher, ob ich den behalten will, weil kleiner als gedacht.

 

Karlo

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Ehrlich... Rucksack ist Rucksack. Geklaut wird dir alles, ob Lowepro draufsteht oder Deuter. Pass einfach auf deine Sachen auf ;)

 

Ich empfehle dir:

- Lowepro Flipside Trek

- F-Stop Lotus

 

Wenn du wirklich großen Wert auf Trekking-Eigenschaften legst, empfehle ich dir den F-Stop. Da ich teilweise tagelang outdoor unterwegs bin, bin ich auf einen guten Rucksack angewiesen. Die F-Stop sind die einzigen, auf die ich mich verlassen würde. Gäbe es die F-Stops nicht, würde meine wahl auf einen "gewöhnlichen" Trekkingrucksack fallen und die Kamera ohne schnellen Zugriff dort unterbringen.

Als Daybag habe ich nach längerer Recherche den Lowepro Flipside Trek ausgesucht. Er ist nicht zu teuer, ausreichend robust und hat für einen Tagesausflug einen ausreichenden komfort.

 

Abraten kann ich in deiner Situation: Mindshiftgear (gut, aber zu teuer für das Gebotene. Bei dem Preis zum F-Stop greifen), Think Tank, Peak Design (beide Marken rechtfertigen den Preis mit kleveren Ideen. Gut für den urbanen Alltag, überflüssig wenn es auf das Essenzielle ankommt) und alle anderen Hersteller, die sich in ihrer Entwicklung nicht auf Taschen fokussieren (bspw. Manfrotto).

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​Ich benutze den hier.

 

http://www.mindshiftgear.de/de/produkte/rotation180-panorama

 

Welcher mir letztes Jahr in China, Russland und den USA sehr gute Dienste geleistet hatte. Azch ab ud zu eine längere Wanderung war damit kein Problem. Geht im Flugzeug als Handgepäck durch.

Mit dabei war Nex6, Sony FE70300, Sel1018, Sel1670z, E-Reader (alles im Kamerafach) zudem 2Liter Wasser, Jacke-Regenschutz, Verpflegung, Kleinkram, teilweise inkl. Reisestativ

 

Würde den jederzeit weiterempfehlen.

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Warum was fehlt dir hierbei?

Mindshift Gear wäre gerne Outdoor und verlangt unglaubliche Preise nur weil "Photo" drauf steht.

 

Der Backlight kostet bspw. fast 300€. Wenn man mal bei Bach oder Deuter schaut, was man dort für High End Trekking Rucksäcke für den gleichen Preis bekommt und dann auch noch testet, wie komfortabel sich selbst 15kg+ über Stunden tragen lassen, versteht man meine Aussage, dass der Preis nicht angemessen ist.

 

Absurd hohe Preise bei mittelmäßigem Tragekomfort ist generell eine Manko bei Fotorucksäcken. Bei Mindshift Gear ist jedoch noch das "Outdoorsiegel" drauf, was ihn noch teurer macht.

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Für meinen nächsten Urlaub nach Südostasien suche ich einen guten Rucksack für mein Equipment (A6300 + SELP 1650, SEL 55210 und 35f18 + GPS-Tracker und Speicherkarten)

 

Also für das Equipment brauchst du ja kein Rucksack. Da bist du mit einer Schultertasche deutlich besser dran, zumal das unauffälliger ist, besser im Zugriff und kein verschwitzer Rücken. Ich würde eine Retrospective 5 nehmen und gut. Da geht auch noch eine 0,5l Wasserflasche rein. Weniger ist mehr.

 

Wenn du aber tatsächlich eine 1l Wasserflasche und eine Regenjacke rumschleppen willst und es unbedingt ein Rucksack sein soll, nunja, würde ich wohl einen Manfrotto Offroad 20l nehmen. Das kleine Fotofach reicht für deine Ausrüstung und neben dem erwähnten Kram passt auch noch ein Pulli rein, falls es im Bergland mal kalt wird. Außerdem sieht der Rucksack nach Trekking- und nicht nach Fotorucksack aus.

 

https://www.spuelbeck.net/manfrotto-off-road-20l-rucksack/

bearbeitet von Glühbirne

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Mindshift Gear wäre gerne Outdoor und verlangt unglaubliche Preise nur weil "Photo" drauf steht.

 

Der Backlight kostet bspw. fast 300€. Wenn man mal bei Bach oder Deuter schaut, was man dort für High End Trekking Rucksäcke für den gleichen Preis bekommt und dann auch noch testet, wie komfortabel sich selbst 15kg+ über Stunden tragen lassen, versteht man meine Aussage, dass der Preis nicht angemessen ist.

Absurd ist höchstens dieser Vergleich. Mindshift ist eine kleine innovative Firma mit einem Produkt, das mit dem Rotationsprinzip ein Alleinstellungsmerkmal besitzt. Die Stückzahlen werden relativ gering sein. Deuter produziert massiv höhere Stückzahlen ohne spezielle Eignung für Kameras. Logisch sind die günstiger. Wer das nicht begreift dem ist wirklich nicht zu helfen.

 

Lowe Pro ist auch deutlich günstiger als Mindshift.

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Absurd ist höchstens dieser Vergleich. [...] Wer das nicht begreift dem ist wirklich nicht zu helfen.

 

Ist das Thema und mein Statement wirklich ein Grund unterschwellig persönlich zu werden?

 

Der Fragesteller muss sich persönlich die Frage stellen, wo seine Präferenzen im Komfort liegen: Trage- oder Zugriffskomfort.

 

Beim Tragekomfort ist man ab einem bestimmten Gewicht und Tragedauer mir einem Trekkingrucksack besser bedient. Das Kameragear findet mit einem Polstereinsatz relativ guten Zugriff im Bodenfach.

 

Mit dieser Variante schwinge ich natürlich nicht mal eben den Rucksack nach vorne und ziehe die Kamera aus der Tasche. Dafür trägt man über längere Distanzen 15kg Gepäck beschwerdefreier als 5kg mit einem Fotorucksack mit simplen Tragesystem.

 

Klar, nicht jeder schleppt 5kg Gear + Tagesgepäck mit sich rum. Irgendwann wirkt es auch etwas affig, mit einem Schwerlasttransporter rumzulaufen, wenn man nur 1,5kg Kamerazeug, Flasche Wasser und Bananen dabei hat. Dann stellt sich jedoch die Frage, ob es ein spezieller Fotorucksack für länge Wanderungen sein muss.

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Kann der Argumentation folgen und auch teilweise zustimmen. Wer längere Wanderungen vor sich hat, sollte sich überlegen ob man nicht auf einen "einfachen" Trekking Rucksack verwendet.

 

Was ich aber nicht nachvollziehen kann, ist nur die Marke Mindshift als zu teuer darzustellen - diese Diskussion muss man ebenso bei Loewepro (bspw. der ProTactic 450 AW), F-Stop, Peak Design machen. Bzgl. der Produktionsmenge wurde ja bereits gesprochen, aber auch Deuter ist überteuert. Oder warum verkaufen die teilweise unter anderen Namen genau die gleichen Rucksäcke deutlich günstiger? 

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