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Empfohlene Beiträge

vor 12 Stunden schrieb leicanik:

Freue mich auch auf die Bilder :) 

Aber noch eine allgemeine Anmerkung zu den Beiträgen weiter oben bezüglich Mückenmittel: Mittel, die so aggressiv sind, dass sie eine Plastikuhr auflösen, würde ich nicht gern auf meine Haut schmieren. Jedenfalls nicht mehr als nötig. Darum: So wie Acahaya und bayern007 schon schrieben, einfach auf die äußeren Klamottenschicht, und dann eben immer was Langärmeliges. Dann höchstens noch die wenigen unbedeckten Hautstellen, das reicht.

Das kann auch mit simplen Kosmetika passieren, Sonnenmilch oder Sonnenschutz zum aufsprayen. 

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vor 2 Stunden schrieb wasabi65:

Das kann auch mit simplen Kosmetika passieren, Sonnenmilch oder Sonnenschutz zum aufsprayen. 

Du hast sicher recht. Wahrscheinlich ist eher der ölige Anteil verantwortlich für Auflösungserscheinungen an Kunststoffen. Der eigentliche Wirkstoff wird schädlicher sein. Den muss man sich allerdings auch nicht mehr als nötig auf die Haut auftragen. 

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habe jetzt tatsächlich erst einmal zwei Video-Clips eingestellt.

https://www.youtube.com/watch?v=PycTzexUEG0

https://www.youtube.com/watch?v=_4lcSNPlzFc

Möchte einfach zeigen warum ich gerne bei Tieraufnahmen auch filme. Da sieht man einfach mehr, außerdem macht es Spaß.

Die Clips sind nicht bearbeitet, nur etwas geschnitten um das Wackeln vom An- und Ausschalten herauszunehmen.

Bilder folgen

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zum Elefantenclip giebt es noch eine kleine Geschichte. Der Elefant kam von links und war gerade dabei die Straße zu überqueren als ein kleiner Vogel kam und sich auf die Straße setzte. Das hat den Elefanten dazu veranlasst, stehen zu bleiben und erst einmal vorsichtig zu prüfen, ob er weitergehen möchte.

Leider sieht man den Vogel nicht oder zumindest fast nicht, am Ende ist der Kopf kurz am unteren Rand zu sehen und vorher sieht man ihn in das Bild fliegen.

Zum Ton: bei Elefanten ist es angebracht den Motor laufen zu lassen, manchmal sind die nicht mehr so friedlich. Daher ist beim O-Ton der Diesel zu hören, wenn die Entfernung nicht größer ist.

 

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so, jetzt ein paar Bilder.

Normal ist das erste Tier das man sieht dieser hier:

Eine Impala, das sind die häufigsten Tiere im Park. Man sieht sehr schön, wie karg der Boden ist und trotzdem finden die Tiere noch Nahrung. Der Boden und auch der Pflanzenbewuchs ändert sich immer wieder, manchmal sogar sehr abrupt.

Impala.jpg

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dieses Mal haben wir diese Kollegen zu erst gesehen. Die Elefanten stehen an einem künstlichen Wasserloch, von denen es mehrere im Park gibt. Oft wird mittels Windmühlen Wasser nach oben gepumpt. Würde man das nicht machen, würde das Wasser für die Tiere nicht ausreichen.

Für Elefanten gibt es besondere Wassertröge. Die sind so hoch, dass nur Elefanten rankommen oder alles was fliegen kann.

Elefanten Eingang.jpg

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in #36 aus 2016 hatte ich ein totes Hippo gezeigt, das damals durch die Trockenheit und Hitze umgekommen ist. Hier die Bilder vom Skelett das wir wieder gefunden haben. Wie man sieht verkommt in der Natur nichts.

Solche Knochen findet man häufiger, manchmal vom Elefanten, oft von den Opfern der Räuber.

 

Knochen I.jpg

Knochen II.jpg

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anfangs hatte ich geschrieben, dass der Spät-Frühling einem auch mal mit dem Wetter einen Strich durch die Rechnung machen kann, dafür wird man mit den vielen Jungtieren entschädigt, die man zu dieser Zeit sehen kann.

Hier ein kleines Zebra beim Säugen.

Zebra m. Jungem.jpg

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Giraffen haben wir später noch sehr viele gesehen, und das erste Elefantenjunge. Von denen haben wir auch noch einige gesehen, manche nur ein paar Tage alt.

Beim Elefantenbild sieht man sehr schön den Bewuchs, meistens Mopane und Akazie und andere Sträucher, die sehr grau wirken und für den Fotografen schlecht sind, weil sie einen unruhigen Hintergrund erzeugen und weil der Fokus manchmal vor lauter Gestrüpp nicht so will 😂

Giraffe.jpg

Elefantenjunges.jpg

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noch ein paar Zahlen zu den Tierbeständen, eine hohe Zahl bedeutet schon, dass man die Tiere oft sieht, so z.B. bei den Impalas, die sieht man eigentlich immer und die haben auch den höchsten Bestand.
Man kann aus der Anzahl der Tiere aber keine Reihenfolge ableiten, welches man sehen wird und welches nicht. Wir haben z.B. sehr viele Nyalas gesehen, da gibt es gerade mal über 300 im ganzen Park.
Der Park ist immerhin ca. 350 Km lang und im Durchschnitt 54 Km breit.

Die Anzahl der Tiere ändert sich immer wieder. Das hat mehrere Gründe. In 2016 sind sehr viele Tiere aufgrund großer Dürre geschossen worden. Weiterhin können die Tiere nach Mocambique oder Zimbabwe wandern (vermute mal in andere Länder auch), das haben wir halt gesehen. Es finden nicht ständig Zählungen/Schätzungen statt, d.h. die Zahlen sind schon ein paar Jahre alt.

image.png.4e98d02becf6b31283d6559d83c5c3a1.png

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Beobachtungen an Wasserstellen oder in diesem Fall Resten vom Fluss sind immer sehr schön. Nicht immer hat man freie Sicht auf die Flüsse, diese sind nicht wie bei uns durchgehend mit Wasser gefüllt und man sieht praktisch auch kein Fließen, das sind mehr oder weniger kleinere oder größere Tümpel im Flussbett. Ab Dezember bis Februar ist das anders, da sind die richtig voll, zu dieser Zeit waren wir aber noch nicht.

 

Wasserbock II.jpg

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so sieht das dann im Gesamten aus. Marabus sind wie Geier Aasfresser, gehören aber zu den Störchen. Verhalten ist ähnlich wie bei Geiern, die Vögel kreisen länger um etwas zu entdecken und gehen dann runter, wenn sie was gesehen haben.

 

Marabu III.jpg

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