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Sony A6400 - neue APS-C Kamera von Sony angekündigt Weiterlesen... ×

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Mal eine Meinung aus eigener Erfahrung:

 

Auf meinem Schreibtisch steht seit 4 Wochen in 75cm Entfernung der LG 31-Zöller mit 4k DCI (4096x2160). Vorher standen da ein EIZO CG241 (1920x1200), links ein NEC 1980FX und rechts ein EIZO CG19 (jeweils 1280x1024).

 

Fazit: ich frage mich warum ich nicht schon lange auf diese Idee gekommen bin. Die Größe passt hervorragend zur Auflösung, ergonomisch viel besser (auch für mich als Gleitsichbrillenträger mit starker Kurzsichtigkeit von -8Dpt.). Das nötige leichte Kopfdrehen ist  ganz entspannt und auf alle Fälle besser als fixes Starren in einen 24" Monitor.

 

Die Bildqualität dieses Monitors ist sehr gut, die Verarbeitungsqualität durchschnittlich (ein EIZO kostet halt auch mehr als das Doppelte). Die Kalibriersoftware funktioniert und bringt qualitativ (zumindest subjektiv) sehr gute Resultate. Der Komfort der Software ist mittelmäßig (man kann keine Kalibriersettings abspeichern). Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut. Insgesamt kann ich die Ergebnisse des "PRAD"-Tests bestätigen.

 

Dieter

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Ich probiere gerade einen iiyama 40 Zöller aus. Seit 2 Wochen ersetzt der einen full HD Eizo und einen 2k HP 30 Zöller. PREIS unter 600€. Ich bin mit Preis-Leistung zufrieden. Die Dynamik vom iiyama ist toll, besser als die vom 2010er HP (NP1500€). Nun zur die Bildqualität meiner Fotos - da sieht man alles :-) .... die 8 MP wirken. Bei 40 Zoll sind die Windows Ikons bei 100% groß genug. Nicht so toll - die Oberfläche ist nicht matt genug. Glänzend auch nicht, so in der Mitte. Lg Peter

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Habe zwei der genannten BenQ BL3201PT bei mir auf den Schreibtisch stehen. Vorher 24". Bin sehr zufrieden mit den Geräten,sowohl was den Bildbearbeitungsbereich (Hobby) als auch den Office Bereich angeht. Wüsste nicht, warum die zu groß sein sollten. Für die UHD Auflösung passt die Größe sehr gut. Hatte bei der Anschaffung noch leihweise einen 27" UHD LG und das konnte mich persönlich nicht überzeugen. Hier hätte ich die Schrift so hoch skalieren müssen, dass der Größen- Auflösungsvorteil gegenüber meinem alten 24" im Office Bereich wieder dahin gewesen wäre.

 

bearbeitet von dapeda

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bei mir sind es 40-50 cm, und weil ich eine Gleitsichtbrille habe, kann ich nicht einfach die Augen bewegen, sondern der kopf muss häufig mit, auch bei kleinen "Schwenks", insb rauf und runter. 

 

 

Aus diesem Grund habe ich mir eine Brille speziell und nur für den Bildschirmabstand machen lassen. Kosten: 50 Euro. Bei den Kosten eines guten Displays ist das leicht zu verschmerzen - und die Augen schmerzen auch nicht mehr.

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ach noch eine Frage an die User mit 40 Zoll plus: Ergonomisch wird üblicherweise empfohlen, den oberen Bildrand auf Augenhöhe zu haben, damit der Nacken geschont wird. Wie habt ihr euch da eingerichtet? - bei den meisten Halterungen vermisse ich die Möglichkeit, den unteren Bildschirmrand möglichst ganz tief zu setzten.

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Hallo Chris

nachdem mein bisheriger Bildschirm den Geist aufgegeben hat, plane ich auch auf 4K zu wechseln. Deine Anschaffung steht unter anderen auch auf meinem Radar. Wie sind deine Erfahrungen?

 

Hi alpfish, bisher kann ich nur positives berichten, super Bild, super Farben, so viele neue Details die vorher nie vorher nie bewusst wahrgenommen wurden. Allerdings zieht das einen kleinen Rattenschwanz nach sich, du brauchst eine gute Hardware, vor allem eine gute Grafikkarte die auch das Maximum raus holen kann.

 

ach noch eine Frage an die User mit 40 Zoll plus: Ergonomisch wird üblicherweise empfohlen, den oberen Bildrand auf Augenhöhe zu haben, damit der Nacken geschont wird. Wie habt ihr euch da eingerichtet? - bei den meisten Halterungen vermisse ich die Möglichkeit, den unteren Bildschirmrand möglichst ganz tief zu setzten.

 

 

Ich habe meinen knapp über Augenhöhe, du musst auch noch bedenken, das du genug Platz hast für so einen Bildschirm, nicht nur auf dem Schreibtisch, sondern auch vor dem Bildschirm

 

LG Chris

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gut zu hören.

Ich bin noch unschlüssig, ob 30 oder 40 Zoll, wobei ich bei 40 Zoll bisher nur Kandidaten mit 96% sRGB habe.

Mein bisheriger Bildschirm war ein DELL3008WFP 30 Zoll Format 16:10 mit 2560 x 1600 Auflösung. Es war eine Freude diesen vor rund 8 Jahren in Betrieb zu nehmen! Ich hätte ihn gerne noch länger genutzt. Unter 30 Zoll kommt mir kein neuer Bildschirm daher! Nach Eingewöhnung konnte ich mit der normalen 100%-Skalierung arbeiten. Basierend auf dieser Erfahrung vermute ich, dass ich mit 40 Zoll einen grösseren Nutzen mit 4K haben könnte, wobei eben dann die Monitorhöhe doch etwas kritisch sein könnte. Ev. würde ich diesen mit einer Wandhalterung einsetzen, so dass die Unterkannte auf Tischhöhe kommt.

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Aha, ich habe auch eine Gleitsichtbrille, die aber für Monitor/Display UNGEEIGNET ist.

...

Einfach zum Optiker und eine Monitor geeignete Brille anfertigen lassen.

Die Angabe zum Abstand Auge/Monitor ist dabei ein wichtiger Parameter.

 

Hallo,

 

mein Optiker hat mich deshalb aufgefordert von einer dritten Person (damit man sich selbst nicht bewegt sämtliche Abstände beiden Aufgaben am Arbeitsplatz messen zu lassen. Da sich das ganze dann mit einer neuen Brille etwas ändert war es erst mit der zweiten Gleitsichtbrille perfekt.  Eine gute Anpassung macht viel aus.

 

Er meinte bei meinen -4,75 wäre unter Umständen eine Arbeitsplatzbrille die auf die ferne nicht auskorrigiert ist besser, weil dann die Übergangszone und das Blickfeld breiter wird. leider ist meine Bio-CPU dazu zu unflexibel, ich kann keine Brillen wechseln ohne nach 1-2 Stunden eine Matschbirne zu haben. Selbst meine Sonnenbrille muss exakt gleich korrigiert sein. Da ich in der Nahzone noch mit -1 klarkomme ist das Blickfeld mit  der teuersten Variante von Zeiss aber immer noch breiter als ein A4 Blatt, für den 29" mit 21:9 Format vor mir (DEL WM2913) reicht es nicht ganz, aber ist o.k. Blöd ist der Preis, den Zeiss für die Gläser aufruft, ansonsten sehr zu  empfehlen.

 

Hans

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Bei mir passt nicht mehr als 24 Zoll auf den Schreibtisch und da ist die Auflösung von 1920 Pixel in der Breite gerade nicht zu viel und nicht zu wenig. Ich habe einen BenQ und wir haben noch einen LG im Haus (beide nicht mehr aktuelle Modelle, daher spielen die Nummern keine Rolle). Beide sind gut in der Farbwiedergabe, aber es geht besser.

 

Nach meiner Erfahrung sind wichtig:

1.) Eine leichte Möglichkeit für die eigene gute Kalibrierung.

Und zwar finde ich das viel wichtiger, als allein so eine Werks-optimierte Voreinstellung wie sie Eizo beschreibt, und die andere Hersteller im oberen Preissegment ohnehin gleich gut machen. 

 

Ich habe vier voreinstellbare Profile, davon eins für Foto, eins für Office-Programme und zwei, die ich nie genutzt habe. (Für Video eine andere Farbdarstellung zu wählen, was der Monitor anbietet, halte ich für Quatsch). Ich habe übrigens eine uralte Farbvergleichskarte, die mit unterschiedlichen Lichtquellen abfotografiert und daneben gehalten, neben den Software-Farbtestprogrammen sehr wertvoll ist.

 

2.) Ein hohes Kontrastverhältnis. Da liegen die genannten Eizo nur bei 1 : 1000 und das ist entschieden zu wenig!

Wenn ich die Daten des im Eröffnungsbeitrag genannten Asus ansehe, dann wäre der unter den vieren für mich eindeutig der Favorit wegen des viel höheren Kontrastumfangs und der guten Einstellmöglichkeiten.

 

Ich habe einen Kontrastumfang von 1: 10.000 am Monitor und wenn ich die Bilder am TV-Gerät (Kontrast mit 1:10 Millionen angegeben) vergleiche muss ich feststellen, dass es noch ein großer Unterschied ist. Da muss ich beim Monitor manchmal die Schatten deutlich hervorheben, um Konturen zu sehen und am TV  sind sie schon gut, wenn ich nur 1 / 4 des Wertes der Schatten-Aufhellung eingestellt habe.

 

Jetzt gibt es aber auch noch das Problem, dass man nicht weiß, auf welchen Monitoren unter Freunden und Verwandten weitergegebene Bilder angesehen werden. Also muss ich einen Kompromiss zwischen guter Wiedergabe auf dem Monitor und spitzenmäßige Wiedergabe auf dem TV-Gerät wählen. Also, der gut eingestellte und technisch optimale Monitor ist sehr wichtig, aber nicht alles, was es zu berücksichtigen gilt.

 

Nachtrag zum Thema Gleitsichtbrille:

Da ich schon eine ganze Sammlung von Brillen habe, kenne ich die Unterschiede recht gut. Eine normale Gleitsichtbrille ist ganz klar ungeeignet für den Monitor, da sie einen breiten Sichtbereich im Unendlichen hat und einen weiteren halbwegs breiten Sichtbereich im Leseabstand. Der ganze Übergangsbereich (Monitorabstand bis ca 5 Meter hat nur einen extrem schmalen scharfen Bereich. Da sieht man auf dem Monitor nur auf einer Breite von 5 Buchstaben scharf und muss ständig den Kopf drehen. Da man den Schärfepunkt mit Kopfdrehung nie so genau trifft, bekommt man Kopfschmerzen. (Das Problem hatte ich, als meine Bildschirmbrille für ein paar Tage beim Optiker war).

 

Die Bildschirmbrille ist so gemacht, dass der Entfernungsbereich zwischen 60 cm und 90 cm liegt, der Nahbereich im Leseabstand von 30 cm. Das ist also eine sehr spezielle Art von Gleitsicht über einen sehr kurzen Gleitbereich. Deshalb ist der Schärfebereich dann sowohl auf dem Monitor gut, als auch auf der Papiervorlage in 30 bis 50 cm Abstand.

 

Ganz wichtig: Der Optiker bietet auch Bildschirmbrillen an, bei denen der Fernbereich bis 120 oder 200 cm geht. Davon sollte man Abstand nehmen, denn je weiter der maximale Fernbereich ist, desto schmaler ist der Schärfebereich im Monitorabstand von in der Regel 70-80 cm. 

bearbeitet von Widder49

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Ich habe mich vor kurzem auf das Forum der Monitore konzentriert, Ich möchte hier Rat bekommen.

ich beschäftige mich aktuell wieder mehr mit dem Theme Fotografie und Bildbearbeitung und würde mir gerne einen besseren Monitor zulegen - aktuell benutze ich einen Zweckentfremdeten Samsung (Affiliate) Monitor, der alles andere als Farbkalibriert ist.
Für die Bildbearbeitung benutze ich ein Surface 4 Pro, daher sollte die Auflösung mindestens 2736x1824 sein und 27 Zoll wären ebenfalls gut.
Optimalerweise hätte er auch mehr als 60 Hertz, da ich auch gerne mal zocke, aber das nur am Rande

Wenns dann noch unter 300 Euro machbar wäre, wäre ich euch sehr dankbar! 😘

 

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Ich plane aktuell (an sich schon etwas länger, kann mich aber nicht entscheiden) den Kauf eines neuen Monitors.

Derzeit habe ich einen schon recht alten Eizo S2411W (1920x1200), der aber immer noch gut ist und einen neueren Dell U3014 (2560x1600). Der Dell gefällt mir an sich sehr gut und an 30" gewöhnt man sich auch recht schnell. Bei der Darstellung von Schwarz hat er aber Schwächen und es schimmert dann schon mal zu hell durch.

Derzeit mache ich viel mit Video wobei ich üblicherweise 4k auf FHD runter-rechne. Das soll aber nicht so bleiben. In absehbarer Zeit dürfte es auch im Ergebnis öfter mal 4k werden und dann muss ich das auch in voller Auflösung sehen können. Außerdem erwarte ich, dass schon sehr bald erweiterte Farbräume aktuell werden und dann möchte ich Dinge Videos auch mal in HLG, HDR10 oder was ähnlichem sehen. Das geht mit meinen vorhandenen Bildschirmen gar nicht. Bei Fotos erwarte ich auch, dass man irgendwann nicht nur mit höherem Kontrastumfang fotografieren kann sondern das auch auf dem Bildschirm darstellt.

Bei den größeren Herstellern gibt es unterschiedliche Klassen von Geräten von ordentlichen Multimedia-Displays über bessere kalibrierte Geräte bis hin zu professionellen Arbeitsgeräten und Referenzmonitoren, die dann Tausende von Euros kosten. Ich bin mir nicht sicher was ich da wirklich brauche und finde die einfachen Geräte bieten heute schon ziemlich viel für erstaunlich niedrige Preise.

Ich will mindestens 32", was die Auswahl dann schon etwas einschränkt. Ein schönes Gerät ist der BenQ EW3270U, den man unter 500€ bekommt. Bei BenQ gibt es aber noch den etwas teureren PD3200U und die Monitore PV3200PT und SW320 in der selben Größe, die jeweils ein Stück über 1000€ kosten und mehr bieten. Es ist aber schwer abzuschätzen wie viel mehr und ob das für mich überhaupt relevant ist. Andere Hersteller (Viewsonic, NEC, Eizo, Asus, Acer, LG) bieten in diesen Kategorien ebenfalls verschiedene Geräte an. Die Entscheidung wird einem also nicht leicht gemacht.

Hier ist z.B. ein Video zum Thema (eins von vielen). Es beschäftigt sich allein mit den beiden besseren Monitoren von BenQ und welcher besser für Foto bzw. Video ist und warum.

 

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Ich habe mir den Eizo Flexscan 3285 gekauft. Ein 30 Zoll Monitor mit UHD Auflösung. Knapp 1.200 € bei Calumet (rabattiert). Sehr schön finde ich den sehr schmalen Displayrahmen, was gut zu einem nicht sehr großen Schreibtisch passt.

Ich hatte zunächst auch den Benq SW320 im Visier, habe dann aber aufgrund einiger Berichte über ungleichmäßige Ausleuchtung davon Abstand genommen.

Der Eizo EV3285 hat eine sehr gleichmäßige Ausleuchtung. Es ist aber kein Wide Gammut Display, d.h. es unterstützt nur den sRGB Farbraum zu 100%. Letztlich ist das für mich ausreichend. Die Eizo UHD Monitore mit Wide Gammut sind (mir) schlichtweg zu teuer.

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    • Von ulist
      Nach meinem Post zum Thema Filtersysteme
      https://www.systemkamera-forum.de/topic/122087-fotopraxis-filtersysteme-halter-filter/?p=1497950
      gab es den Wunsch, zu sehen, was dabei herauskommt, wenn man mit solch einem Aufbau filmt. Der Trailer ist fertig und hier zu sehen



      Wen es interessiert, hier noch ein paar Infos zum Projekt. Da ich bei diesem Film mit Prashant Jaiswal einen relativ prominenten Darsteller hatte (Stromberg, Tatort, Alarm für Cobra 11, Wüstenblume, Willkommen bei den Hartmanns usw.), wollte ich bei der Bildqualität keine Kompromisse eingehen, d.h. Aufnahme in 4k, 10 Bit, 4:2:2 und V-Log. Dazu musste ich an meine GH4 einen BlackMagic Video-Assist anschließen, was zu einem ziemlich unhandlichen Aufbau führte (s.o.). Ich habe daher nur vom Stativ oder vom Kran gefilmt, was nicht unbedingt meiner üblichen Arbeitsweise entspricht. Sicher wäre eine GH5 mit interner Aufzeichnung in 4k, 10 Bit, 4:2:2 handlicher und vielleicht raffe ich mich doch noch auf und hole mir für den nächsten Film eine GH5.
    • Von Prinz Eisenherz
      Hallo,
       
      nach dem ich mich lange mit meinen Smartphonebildern und Videos begnügt habe möchte ich jetzt einen Schritt weiter gehen. Ich habe mich bereits etwas
       
      informiert, bin jetzt aber doch an einem Punkt wo ich Hilfe brauche. Wie im Titel sichtbar ist möchte ich vor allem gerne 4k-Aufnahmen machen. Da es meine
       
      erste DSLM sein soll möchte ich erst einmal noch nicht so viel ausgeben. Für mich kamen dazu dann folgende Optionen bisher in Frage:
       
      Panasonic G7(0): leider schon realativ alt und mangelnde Bildstabilisierung
       
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      Panasonic GX80: klein und Kompakt, vielleicht sogar zu klein (?)
       
      Dann gab es da noch diverse Sonys aber bei denen habe ich gelesen bzw. aus Videos gehört, dass die Bedienung komplizierter sein soll, zumal kein
       
      Touchdisplay vorhanden ist. Alternativ hab ich ganz zu Beginn auch die FZ 300 bzw. FZ 1000 in Betracht gezogen aber die haben eben nur den 1 Zoll Sensor
       
      und keine wechselbaren Objektive.
       
      Nun ist meine Frage, ob es noch weitere Alternativen gäbe oder eben welche von den dreien? 
       
       
      Herzlichen Dank im voraus,
       
      Eisenherz
       
       
      PS: Was ich vielleicht noch sagen sollte ist, das ich die Kamera für Landschaftsvideos/fotos aber eben auch Wandervideos (k.A. wie man dazu sagt, eben wo
       
      Personen im Bild laufen) verwenden möchte.
       
       
    • Von blnmen
      Hallo Forum,
       
      Bei mir steht die Anschaffung eines neuen Monitors für die Bildbearbeitung und Videoschnitt ins Haus.
      Lohnt die Anschaffung eines der neuen 4K HDR Monitore wie z.B. des Viewsonic VP2785-4K ?
       
      Gruß aus Berlin,
      ......
    • Von GER100
      Hallo,
       
      ich suche ein Notebook zur Bildbearbeitung, dass für die "nächsten Jahre" einigermaßen zukunftssicher ist. Im Auge hatte ich eines von Schenker, dass kostet allerdings ca. 1700.--
       
      Beim Händler wurde mir u.g. Notebook als Alternative empfohlen.
       
      Mag von den Fachleuten hier mir jemand einen kurzes Tipp geben, ob das NB hinsichtlich der nächsten Zeit geeignet ist (sein könnte) oder ob da bezüglich Bildschirm / Prozessor / RAM-Speicher / SSD-Größe / Grafikkarte / Lautstärke des Lüfters / Anschlußmöglichkeiten etwas drin ist, was ihr als KO-Kriterium ansehen würdet.
       
      Speichern möchte ich meine Bilder auf externen Festplatten.
       
      Hat Lenovo eigenlich noch seine eigene SPAM-Software an Bord?
       
      https://www.notebooksbilliger.de/produkte/A+650599
       
      oder hier als Text:
       
      Prozessor
      Intel® Core™ i7 (6. Generation) 6700HQ Prozessor 4x 2.60 GHz
      TurboBoost bis zu 3.50 GHz
      Cache 6 MB
      Skylake
      Technologie Intel® Hyper-Threading Technologie
      Arbeitsspeicher
      Größe 16 GB
      Technologie DDR4
      Taktung PC4 17000 (2133 MHz)
      max. Erweiterung auf 32 GB
      Verbaut 2 von 2
      Display
      Displaygröße 43,9 cm (17,3")
      Auflösung 1920 x 1080 Pixel (Full HD)
      Display-Art
      entspiegeltes Display
       
      IPS-Panel
      LED-Backlight
      HDTV Full HD (1080p)
      Grafik
      Besonderheit DirectX® 12 und Shader 5.0
      Grafik-Speicher Art GDDR3
      Hersteller NVIDIA
      Grafikkarte
      GeForce GTX 950M
       
      Dedizierter Speicher 4096 MB
      Festplatte
      Typ SSD+HDD
      Anzahl 2
      Kapazität (Gesamt) 1256 GB
      Kapazität (SSD) 256 GB
      Kapazität (HDD) 1000 GB
      Umdrehung (HDD) 5400rpm
      S-ATA
      Laufwerk
      ohne Laufwerk
      Schnittstellen
      HDMI
      USB 2.0 1x
      USB 3.0 2x
      Card Reader 4-in-1 (SD/SDHC/SDXC/MMC)
      Kommunikation
      Bluetooth 4.0
      Ethernet LAN 10 MBit/s, 100 MBit/s, 1000 Mbit/s
      Wireless Lan (WLAN) Intel® Dual Band Wireless-AC 3165 (802.11ac, a/b/g, n)
      Schon vollständig vernetzt? Hier finden Sie alles für High-Speed-DSL und W-LAN!
      Sound
      Besonderheiten JBL Speaker
      Mikrofon-in
      Kopfhörer-out
      Besonderheiten Combo Audio/Mic Buchse (3.5mm)
      Weitere Merkmale Dolby® -zertifiziertes Surround Sound System mit zwei eingebauten Stereo Lautsprechern
      Ausstattung
      Farbe schwarz
      inkl. Akku
      inkl. Netzteil
      integr. Webkamera HD 720p Webcam
      Nummernblock
      Tastatur-Layout Deutsch
      Tastaturbeleuchtung nein
      Betriebssystem/Software
      Betriebssystem Windows 10 Home 64 Bit
       
       
      Vielen Dank vorab.
       
      Gruß
       
      GER100
    • Von Lufthummel
      Im Rahmen des Diskussion um die schnellste & optimalste Extraktion von Bildern aus den 6K Videostreams der GH5 ist dieses PlugIn für Lightroom entstanden. Es benutzt im Hintergrund FFMPEG, Exiftool und Imagemagick. Ursprünglich für die GH5/6K gedacht sollte es sich aber für alle Videoformate eignen, egal aus welcher Kamera sie kommen. Zur Zeit prüft das PlugIn ob Videodateien die Endung .MOV oder .MP4 haben. Für andere Kameras muss evtl. die Endung angepasst werden.   Das Plugin unterstützt zwei Arten der Extraktion – Batch und Single. Dazu später mehr.   Das PlugIn ist Open Source und steht unter der WTF (What the F..) Lizenz – solange es nicht weiterverkauft wird oder es für den Bau irgendwelcher Waffen verwendet wird könnt ihr damit machen was ihr wollt! Es würde mich freuen wenn der ein oder andere Erweiterungen besteuern kann!   Eine Bitte noch: Hier geht es ausschließlich um die Diskussion rund um das PlugIn. Keine esoterischen Diskussionen ob die Extraktion aus Videofiles noch etwas mit Photographie zu tun hat oder nicht. Eröffnet dazu bitte einen eigenen Thread!!!   1.) Vorbereitung   Das PlugIn nutzt wie beschrieben weitere Tools um seine Arbeit verrichten zu können. FFMPEG & Exiftool sind bereits im PlugIn enthalten – nach Installation kann also sofort losgelegt werden. Es wird aber noch ein High Quality Modus unterstützt um hochauflösende JPEGs zu bekommen. Dafür wird ImageMagick benötigt. Dies lässt sich nicht in das Paket packen und muss daher zusäzlich installiert werden.   Windows-User: bitte auf der Seite http://www.imagemagick.org/script/download.php das Windows Packet runterladen und der Installationsanleitung folgen. In meinen Tests habe ich die Version „ImageMagick-7.0.5-6-Q16-x64-dll.exe“ genommen.   Mac User: Bitte nicht über die Seite ImageMagick gehen – es gibt hier bessere Wege zur Installation. Wer bereits Brew oder MacPorts auf seinem Rechner hat kann diesen Schritt überspringen.   a) Brew installieren. HomeBrew ist ein Paketmanager für Mac und installiert alle möglichen Kommandozeilen Tools und hält diese vor allem up2date. Ebenso werden alle Abhängigkeiten aufgelöst, Pfade & Umgebungsvariablen richtig gesetzt. Ihr spart euch viel Arbeit damit! Zur Installation geht bitte auf die Homebrew Seite und folgt der Anweisung. Dazu müsst ihr das Terminal starten (einfach Suchfeld Terminal eingeben – oben die Lupe im Menü anklicken) und den Installationsbefehl eintippen.   Wenn Brew installiert ist kann direkt danach ImageMagick installiert werden: brew install imagemagick   Wenn ihr eine neue Version braucht dann einfach    brew upgrade imagemagick   Terminal wieder schließen, wird nicht mehr gebraucht.   Damit ist der schwerste Teil der ganzen Aktion erledigt!    
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