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Was ist das beste Fotobearbeitungsprogramm für mich?


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Hi liebe Fotofreunde,

schon seit etwa einem Jahr fotografiere ich nun mit meiner neuen Kamera und nachdem ich schon ein recht gutes Spektrum habe, was Foto-Accessoires angeht, stellt sich für mich nun die Frage: Welches Programm benutze ich langfristig für die Fotobearbeitung?

Bisher habe ich vornehmlich mit zwei Programmen gearbeitet, die beide für mich umsonst waren, aber nicht 100-prozentig das liefern, was ich suche: 1. Picasa, 2. Olympus Viewer

Beide finde ich generell gut und kann mir vorstellen sie weiter zu nutzen, aber ich komme bei ihnen an meine Grenzen.

An Picasa liebe ich, dass man sehr schnell ein Foto so umgestalten kann, dass es tolle kleine Effekte hat, ohne viel Knowhow haben zu müssen. Doch mehr als Standardeinstellungen ändern, ist hier kaum drin. Wenn das Bild nicht nur aufgehübscht werden soll, sondern es grundlegende Bearbeitung braucht, hilft mir Picasa nicht weiter.

Olympus Viewer ist das komplette Gegenteil - eher langsam, dafür kann ich da sehr präzise an den RAWs arbeiten und aus manch scheinbar misslungenen Bild doch noch was machen. Aber es dauert gefühlt ewig, denn man muss alles von Hand einstellen und bei manchen Sachen denke ich mir auch: Es muss doch noch mehr möglich sein.

 

Deswegen habe ich mich auf die Suche nach einem Bildbearbeitungsprogramm begeben und es wäre für mich schon viel gewonnen, würde ich ein Programm finden, was die jeweiligen Vorzüge dieser beiden Programmen miteinander verbindet. Besonders wichtig ist mir dabei, dass es 1. intuitiv bedienbar ist, 2. es gut darauf ausgelegt ist, ungünstige Lichtsituationen auszugleichen, es 3. die Möglichkeit der Raw-Entwicklung enthält und 4. nicht allzu teuer ist.

 

Mein Interesse war dabei auf das derzeit im Angebot befindliche Bündel von projects (HDRprojects, DENOISE projects, SHARPEN projects, FOCUS projects, COLOR projects, BLACK&WHITE projects) gestoßen, wobei ich hier am meisten Interesse an HDR projects hätte und ich schon bei der kostenlosen Testversion gemerkt habe, dass mir das Programm teils zu viel HDR in ein Bild macht, sodass ich es nicht mehr als "echt" empfinde.

Ein Fotokollege hat mir dann PhotoImpact empfohlen, mit dem ich bisher noch keinerlei Erfahrungen gemacht habe. Da scheint aber die aktuellste Version schon etwas älter zu sein und ich weiß nicht, ob sie bei mir auf Windows 7/8 auch laufen wird.

Auf der Arbeit arbeite ich mit Photoshop Elements, was ich zwar mittlerweile halbwegs kenne, aber als eher "unübersichtlich" empfinde und für meine Bedürfnisse vielleicht etwas "too much" wäre.

Auch an Lightroom habe ich schon gedacht. Vielleicht wäre das ja etwas für mich, zumal ich viele Bilder auch direkt im Raw-Format bearbeite. Aber da schreckt mich der hohe Preis etwas ab.

 

Vielleicht könnt ihr mir ja einige Tipps geben. Das sind die Punkte, wegen denen ich Bilder am häufigsten bearbeite und bei denen ich immer wieder an Grenzen stoße:

- Aufnahmen, die eine Bearbeitung der Höhen und Tiefen nötig machen, um über- bzw. unterbelichtete Stellen zu tilgen (Sonnenuntergänge, andere Gegenlichtaufnahmen, bei denen der Blendenumfang zu hoch für die Kamera war)

- Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen (Dämmerung, nachts, abends, in Gebäuden)

- zu heller Himmel bei Landschaftsaufnahmen

- ungeeigneter Weißabgleich, der auch durch Änderung noch suboptimal wirkt (entweder zu grell und mit Farbstich oder blass je nach Einstellung, aber nie so wie ich das Bild tatsächlich wahrgenommen habe beim Fotografieren) 

- stürzende Linien bei hohen Gebäuden

 

Das heißt zusammengefasst: Ich suche eine Software speziell für Situationen, wo andere Fotografen gar nicht erst ein Foto machen, weil die Gegebenheiten einfach nicht passen. Doch da ich mir nicht vom Umgebungslicht oder der Höhe eines Gebäudes vorschreiben lassen will, wann ich Fotos mache und wann nicht, da ich manche Orte, die ich fotografiere, vielleicht nur einmal im Leben sehen werde, suche ich eben gerade etwas für diese Härtefälle. Denn an Fotos, die schon nahezu perfekt aus der Kamera kommen, mache ich eh so gut wie nichts. Die möchte ich möglichst gar nicht oder nur sehr wenig bearbeiten, damit sie realistisch wirken. Das heißt, auch der realistische Eindruck ist mir bei der Bearbeitung ganz wichtig. Lieber habe ich ein unperfektes Bild als eines, wo man direkt sieht, dass ich da dran gedreht habe. Kennt ihr ein Programm, was hier besonders stark ist und kleine Fehlerchen ausmerzt und Lichtverhältnisse glätten kann, ohne sie zu sehr zu glätten und für den Betrachter unrealistisch zu machen? Dann freue ich mich sehr über eure Tipps.

 

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Für mich zum Glück mit SilkyPix Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.. Es waren auch die Farben, die mir Lightroom vermiest haben (neben dem Zwangsimport). Es kommt aber immer noch mal zum Einsatz, wenn ich Lichter retten muss. Dort ist es tatsächlich unschlagbar.   Wobei ich mal einen Test mit dem neuen DxO machen sollte. Ich habe hier noch ein Paket mit DxO Pro 6 herum stehen. Das hat mir gar nicht gefallen. Die Bilder waren rauschig, es hat elend lange gerechne

Hallo, auch ich würde die LR empfehlen.   Grundsätzlich hast du natürlich recht, das besonders Adobe-programme wahnsinnig überfrachtet sind mit Funktionen. Auch die Bezeichnung ist mitunter seltsam. Aber das ist immer nur zu Beginn so. Wenn du das Programm intensiv nutzt ist es schnell sehr einleuchtend gestaltet. Auch wird man später die Funktionsvielfalt zu schätzen wissen. Dazu ist LR recht flexibel durch plugins erweiterbar. Auch das schnelle Abarbeiten von großen Bildermengen ist in der

Photoshop Elements kostet gerade mal 49.- Euro, bietet eine perfekte Einbettung der NIK Filter (jetzt kostenlos bei Google herunterladbar) und hat auch noch n RAW Konverter dabei .... was will man mehr?

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Picasa zu eingeschränkt, Olympus Viewer zu langsam, Photoshop Elements zu "kompliziert" resp. mit Funktionen, die ich eh nicht brauche, wie das Arbeiten mit Ebenen.

Das waren - fast identisch zu deinen Angaben - auch meine Erfahrungen.

 

Dann habe ich etliche Alternativen ausprobiert - kostenlose und kostenpflichtige. Die Testversion von Lightroom hat mich dann spontan überzeugt, ich hab's gekauft und bin bis heute dabei geblieben. Probiere es einfach mal aus, dann kannst du selbst feststellen, ob dir das Programm den Preis wert ist. 

Edited by MissC
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Wie gut ist Lightroom in Bezug auf HDR-Aufnahmen herstellen aus einem oder mehreren Bildern? Das ist nämlich im Moment der größte Faktor, der für mich für projects spricht, weil ich gerade in dem Bereich viele Bilder habe, die einer speziellen Aufmerksamkeit bedürfen.

Spezielle Programme zum Entrauschen oder Schärfen brauche ich eher nicht, denn die unscharfen Bilder kommen in die Tonne (mache eh meist mehrere Aufnahmen zur Kontrolle) und ich vermute "Entrauschen" kann LR auch bzw. ist sowieso nur nötig bei unterbelichteten Bildern, die man ja meist nicht täglich macht.

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Ein Fotokollege hat mir dann PhotoImpact empfohlen, mit dem ich bisher noch keinerlei Erfahrungen gemacht habe. Da scheint aber die aktuellste Version schon etwas älter zu sein und ich weiß nicht, ob sie bei mir auf Windows 7/8 auch laufen wird.

Photoimpact wurde nach der Übernahme durch Corel nicht mehr weiterentwickelt. Ich habe das jahrelang auch gerne benutzt aber es ist einfach tot. Und das schon seit etwa 2008.

 

Nimm Adobe Lightroom. Und wenn du mehr machen willst noch Photoshop dazu. Das sind aktuell die Quasistandards und man findet dazu auch viele Tutorials auf Youtube und Co. Ich habe mich jetzt nach Jahren auch endlich dazu durchgerungen das Abomodell von Adobe zu nutzen auch wenn mir das eigentlich widerstrebt.

Lightroom gibt es aber immer noch in einer Kaufversion.

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Ich war vor zwei Jahren als Anfänger in einer ähnlichen Situation. Ich habe dann die AboVersion von Lightroom mit Photoshop genommen, weil ich nach einer kurzen Zeit wieder hätte aussteigen können. Ich benutze es immer noch und bin immer glücklicher damit, weil es immer verbessert wurde. Es kamen neu dazu oder wurden verbessert - Panoramafunktion, HDR (es ist ok, aber nicht das allertollste), Dehaze, Perspektivenkorrektur.

Edited by wasabi65
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Lightroom gibt es aber immer noch in einer Kaufversion.

 

Wobei die aber leider nicht alle Funktionen bietet wie z.B. "Dunst entfernen", die ich sehr gelungen finde.

 

Vor allem da ich gerade Bilder von einer Nordlandreise (norwegische Fjorde) bearbeite, auf der es ja doch öfter mal recht dunstig und neblig zuging. 

Allein dafür werde ich wohl ab LR6 auch zum Abo wechseln, welches ich gerade teste.... 

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Die in LR enthaltene HDR Funktion ist befriedigend, doch es gibt ein nahezu kostenloses HDR LR plugin, das kaum Wünsche offen lässt.

 

Die selektive Bildbearbeitung (Entrauschen, Lichter, Schatten, Schärfen, Freistellen........) ist für mich genial in LR und kann z.B. HDRs oft ersetzen.

 

Tipp:

LR 1:1 Vorschauen können sich beschleunigend auswirken.

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Wobei die aber leider nicht alle Funktionen bietet wie z.B. "Dunst entfernen", die ich sehr gelungen finde.

Das ist richtig. Das war unter anderem auch ein Grund für den Wechsel. Aber schlussendlich fand ich den monatlichen Abopreis für LR und PS zusammen sehr ok im Verhältnis zum früheren Kaufpreis von Photoshop. Und man ist immer auf dem neuesten Stand. Ich habe in den letzten vier Jahren drei LR Versionen gekauft. Das Abo ist zwar teurer aber dafür ist auch noch PS enthalten.

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Die in LR enthaltene HDR Funktion ist befriedigend, doch es gibt ein nahezu kostenloses HDR LR plugin, das kaum Wünsche offen lässt.

 

Die selektive Bildbearbeitung (Entrauschen, Lichter, Schatten, Schärfen, Freistellen........) ist für mich genial in LR und kann z.B. HDRs oft ersetzen.

 

Tipp:

LR 1:1 Vorschauen können sich beschleunigend auswirken.

Das würde mich interessieren, welches plugin? Und was meinst du mit Vorschaen beschleungen?

 

Bin aber einverstanden, meist sieht ein bearbeitetes Einzelbild besser aus, als das HDR in LR.

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Wobei die aber leider nicht alle Funktionen bietet wie z.B. "Dunst entfernen", die ich sehr gelungen finde.

 

Vor allem da ich gerade Bilder von einer Nordlandreise (norwegische Fjorde) bearbeite, auf der es ja doch öfter mal recht dunstig und neblig zuging. 

Allein dafür werde ich wohl ab LR6 auch zum Abo wechseln, welches ich gerade teste.... 

 

Schon gelesen?

http://nachbelichtet.com/2015/06/17/dunst-entfernen-mit-lightroom-cc-2015-1-und-wie-man-die-funktion-auch-in-lightroom-6-bekommt/

 

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Nun vereinfacht gesagt ist das beste Fotobearbeitungsprogramm das, welches man beherrscht.  

Deswegen wird es zig unterschiedliche Antworten geben.

Aus heutiger Sicht würde ich das von nightstalker empfohlene Photoshop Elements ebenfalls für Einsteiger empfehlen.

Aus nichts wird nichts. Fotografie lebt vom Licht.

Was bei korrekter Belichtung aus aktuellen Kameras und RAW Entwicklung heraus zu holen ist, ist schon beeindruckend.

 

Gruß Roberto

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Nabend,

 

ich bevorzuge auch Lightroom und Photoshop, nutze ca. 6 Monate die Creative Cloud. Lightroom, finde ich, ist das beste RAW Bearbeitungsprogramm, einfach wenn man weiß was man macht, viele Tutorials auf youtube, gut organisiert, wird immer weiter entwickelt, HDR ganz ok, Panorama gut gelungen und Dunst entfernen oder hinzufügen ist einfach richtig klasse. Arbeitet problemlos mit den NIK Filtern und LR Timelaps.

 

Camera RAW und Capture One sind aber auch gut. 

 

Grüße

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Photoshop Elements kostet gerade mal 49.- Euro, bietet eine perfekte Einbettung der NIK Filter (jetzt kostenlos bei Google herunterladbar) und hat auch noch n RAW Konverter dabei .... was will man mehr?

 

Eigentlich hat PSE alles, was ich brauche und was LR z. T. nicht hat, Ebenen z. B. und eine sehr gute Auswahlfunktion und -bearbeitung.

 

Aber die Bedienung! Fast alle Funktionen über Menüzeilen aufzurufen ist für einen zeitknappen Rentner

ein Problem.

 

Ich habe mir für wenige zig Euro Zoner Photo Studio pro gekauft (derzeit 18, das 17er gibt es möglicherweise umsonst) und bin sehr zufrieden damit. Es ist in der Bedienung erheblich besser als PSE und hat bessere Helligkeits- und Farbbearbeitung. Ich nutze allerdings PSE wegen seiner Vorteile nebenher.

 

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Wie ich vermutet habe, machen Photoshop und Lightroom das Rennen, aber für mich bleibt da noch die Frage: Was ist denn für welche Form der Bearbeitung besser?

Bisher habe ich Photoshop Elements vor allem auf der Arbeit benutzt und da meist für bereits bearbeitete Fotos, bei denen es nur darum ging, ein bisschen die Farbe zu ändern, sie zuzuschneiden, den Hintergrund aufzuhellen, abzudunkeln oder weichzuzeichnen, Ebenen einzufügen etc.

Nur bis auf das Zuschneiden, was mir auch jedes kostenfreie Programm macht, sind das nicht ganz die Punkte, die ich privat brauche. Ich brauche eher so Sachen wie Schatten aufhellen, Weißabgleich ändern, stürzende Linien korrigieren.

Und ganz ehrlich, ich finde Photoshop schon in der Elements-Version sehr überladen und keineswegs intuitiv. Klar, muss man sich in jedes Programm einarbeiten. Doch selbst nach jahrelangem Arbeiten mit Photoshop muss ich bei vielem immer wieder neu überlegen: "Wo finde ich diese Funktion noch mal?" Das macht mich etwas skeptisch.

Und bei Ligthroom frage ich mich dann: Besser gleich ein Abo oder reicht erstmal die normale Vollversion? Wo liegen die Unterschiede bis auf den Dunst, den ich bei dem einen entfernen kann und bei dem anderen nicht?

Und wie gut sind LR und PS darin, mir Optimierungsvorschläge für mein Bild zu liefern? Gibts eine solche Funktion da überhaupt? Denn am schönsten ist es ja, wenn ein Programm da einen guten Algorithmus hat und man bei 90% der Bilder nach "automatisch optimieren" nicht mehr groß daran arbeiten muss. Zumindest nicht wenn man sich nicht noch mit B&W, Sepia oder anderen Effekten austoben möchte.

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Also meiner Meinung nach kann man mit LR super RAW bearbeiten, PS braucht man dann nicht unbedingt zusätzlich. Objektiv Korrekturen, stürzende Linien in der ABO Version gehen auch, Dunst, Weißabgleich sowieso, Verlauf & Radial Filter etc. Und im ABO ist halt PS mit dabei, falls man es doch mal braucht ja nicht verkehrt

 

 

Für die Standard Sachen kann man sich ja auch Presets anlegen, z.B. nachschärfen, Tiefen rauf, Lichter runter. Für Landschaften vielleicht noch Dynamik, Sättigung, bisschen Klarheit & Kontrast rein oder so, also für einen RAW Bearbeitungsprogramm lässt sich sehr viel umsetzen. 

 

Automatik geht auch gut, aber da fehlt mir immer etwas, so auf die schnelle für die nicht besonderen Bilder vielleicht OK, aber das ist dann keine Sache speziell von LR sondern mein persönlicher Geschmack. Außerdem fotografiere ich doch extra in RAW um nachher nach meiner Meinung bearbeiten zu können, wenn ich das Automatisch will, fotografiere ich halt in JPEG, oder JPEG & RAW, so hab ich dann die Wahl ob ich bearbeite oder einfach das fertige JPEG nehme.

Edited by Chris K.
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Aber die Bedienung! Fast alle Funktionen über Menüzeilen aufzurufen ist für einen zeitknappen Rentner

ein Problem.

 

 

 

wieso nimmst Du nicht einfach Tastenkürzel?

 

 

http://help.adobe.com/de_DE/photoshopelements/using/WS287f927bd30d4b1f5220ea612e28b0cfde-8000.html

 

 

ein paar einfache Befehle:

 

http://www.kleine-fotoschule.de/short-cuts/shortcuts-in-adobe-photoshop-elements.html

 

 

 

 

Für mich ist inzwischen auch die NIK Einbindung wichtig, mit NIK kann man manche Sachen soviel einfacher machen, als direkt in Photoshop.

 

 

Was ich damit meine, kann man in diesem Thread gut sehen:

 

https://www.systemkamera-forum.de/topic/114674-fotos-pimpen-mit-nik-collection-jekami/

 

 

Edited by nightstalker
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Ich habe mir für wenige zig Euro Zoner Photo Studio pro gekauft (derzeit 18, das 17er gibt es möglicherweise umsonst) und bin sehr zufrieden damit. Es ist in der Bedienung erheblich besser als PSE und hat bessere Helligkeits- und Farbbearbeitung. Ich nutze allerdings PSE wegen seiner Vorteile nebenher.

 

 

 

 

https://free.zoner.com/de/

 

kuck ich mir mal an ... 

 

 

hier steht noch was drüber:

 

http://downloads.netmediaeurope.de/73855/zoner-photo-studio/

Edited by nightstalker
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OK, jetzt habe ich etwas rumgespielt, ich bin beeindruckt.

 

 

Zumindest bei den RAWs meiner EP5 stellt sich das Programm ziemlich gut an, Lichter und Schatten funktionieren sehr gut, der Belichtungsregler ist meiner Ansicht nach weniger geglückt .. zum Glück kommt man meistens ohne ihn aus (hier wäre eine bessere Abstimmung hilfreich ... die Anwendung vergraut das Bild und man muss nach dem Aufhellen mit Kontrast und/oder Tiefenregler dagegen arbeiten, damit es nicht flau wird)

 

Farben waren in meinen Versuchen gut, man bekommt eine direkt brauchbare Vorschau.

 

Den Regler, um das Bild gerade zu drehen, im Zuschnittmenue zu verstecken, war ein wenig fies ... vor allem, wenn man das googelt und in den Tutorials ein anderer Ort angegeben wird (vermutlich bezieht sich das auf die Kaufversion ...)

 

 

JPG ooc (Fehlbelichtung)

 

 

RAW mit Zoner Freeversion entwickelt

 

 

 

 

Es wird schon ein brauchbares Ausgangsbild angeboten, das man mit ein paar Klicks passen hinbiegen kann. Ich kann (zumindest soweit ich es getestet habe) das Programm auch in der Freeversion empfehlen.

 

 

Edited by nightstalker
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Das ist echt ein gutes Ergebnis für ein kostenfreies Programm und wenig Bearbeitungszeit. Ich denke, PhotoZoner werde ich mir mal anschauen, genauso wie NIKcollection und dann teste ich mal PS und LR und schaue, was mich überzeugt.

Übrigens ein kleiner Tipp von mir für kleine Bearbeitungen wie Zuschnitte etc. von unterwegs, wenn es ganz schnell gehen soll und man kein Bildbearbeitungsprogramm zur Hand, sprich instaliert hat. Da habe ich mit pixelr (www.pixelr.com) sehr gute Erfahrungen gemacht. Man kann direkt im Browser Bilder vom Computer öffnen, Bildgrößen runterrechnen lassen und den Aspect Ratio ändern. Geht in wenigen Sekunden. Auch mit Ebenen, Filter etc kann man arbeiten, aber das habe ich bei dem Programm nie testen müssen. Ich habs immer benutzt, wenn ich ein zu großes Bild ganz schnell auf das passende Format bekommen musste, um es irgendwo hochzuladen oder zu teilen.

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@Nightstalker

Ich weiss nicht, ob mein Monitor verstellt ist, aber das obere Bild sieht bei mir leicht überbelichtet aus und das untere Bild komplett unterbelichtet. Könnte es sein, dass Du den Helligkeitswert deines Monitors recht hoch hast?

 

Und noch was zum Thema: Ich nutze LR in Verbindung mit Photoshop Elements. 90% aller Sachen mache ich in LR und nur 10% in PSE. PSE wird nur alle 2-3 Jahre neu gekauft, wenn es gerade irgendwo um 30€ im Angebot ist. Damit kann ich für mich alles erledigen was ich bisher gebraucht habe.

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Das würde mich interessieren, welches plugin? Und was meinst du mit Vorschaen beschleungen?

 

 

 HDR plugin:

 

 http://www.photographers-toolbox.com/products/lrenfuse.php

 

 1:1 Vorschauen Bildbearbeitung:

 verwende ich beim Import von RAW Dateien zusammen mit meinen Entwicklungs Standardvorgaben. Anschließend selektiere ich in der 2:1 Ansicht (z.B. wildlife Aktion Serie) die Bilder fürs Archiv aus und bearbeite "fein"

 

 1:1 Vorschauen Bildbetrachtung

 nach der "fein" Bearbeitung werden nochmals 1:1 Voraschauen erzeugt, damit die Betrachtung der RAW/TIFF Aufnahmen am 50Zoll 4K Bildschirm ohne jegliche Verzögerung ablaufen (Intel Nuc mit DP Ausgabe 60P 4K), auch 1:1 Ansichten (Leertaste). Die individuelle Weiterschaltung (Betrachtungszeit) erfolgt via  via Mausrad.

 

Ich verwende die Box Version von LR, in der ich die downloadbaren Dunstfilter integriert habe.

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@Nightstalker

Ich weiss nicht, ob mein Monitor verstellt ist, aber das obere Bild sieht bei mir leicht überbelichtet aus und das untere Bild komplett unterbelichtet. Könnte es sein, dass Du den Helligkeitswert deines Monitors recht hoch hast?

 

 

 

Das untere  ist absichtlich sehr satt ... das obere ist leicht überbelichtet

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