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sumajo

Transport eurer Ausrüstung im Flugzeug

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Hallo Zusammen,

 

mich interessiert, wie ihr eure Ausrüstung auf Reisen mit dem Flugzeug sicher transportiert!

 

Hintergrund: Nächste Woche verreise ich. Bisher hatte ich mit der Kamera und einem Objektiv keine Probleme im Handgepäck. Dieses mal möchte ich aber auch mein Reisestativ mit nehmen. Ich könnte mir vorstellen, dass es im schlechtesten Falle als Waffe ausgelegt werden könnte. Ist hier der Hartschalenkoffer die bessere Alternative? Oder könnten durch eine ruppige Abfertigung Schäden entstehen?

 

Also wie handhabt ihr den Transport eurer Ausrüstung?

 

Habt ihr bereits negative Erfahrungen gesammelt?

Edited by sumajo

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Guest rsh

Stativ im Koffer, zwischen den Klamotten als Polsterung. Kamera, Objektive und Ladegeräte in der gepolsterten Fototasche als Handgepäck.

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Hintergrund: Nächste Woche verreise ich. Bisher hatte ich mit der Kamera und einem Objektiv keine Probleme im Handgepäck. Dieses mal möchte ich aber auch mein Reisestativ mit nehmen.

 

Stative packe ich auch immer in den Koffer. Und der Rest ist bei mir klein genug, um als Handgepäck durch zu gehen. Man muss aber damit rechnen, dass man bei der Kontrolle damit genervt wird, alles auszupacken und auseinander zu schrauben. In München musste ich mal sämtliche Deckel von allen Objektiven abschrauben und es wurde dann hindurch geguckt, um zu sehen ob sie wirklich aus Glas bestehen. Das gleich ist mir auch schon mal in Frankreich passiert. Gut ist auch, wenn die Akkus voll sind. Manche wollen, dass man alle technischen Geräte einschaltet, um damit sicher zustellen, dass es sich nicht nur um Hüllen handelt. Ob die Tasche als Handgepäck durchgeht ist nicht einheitlich geregelt. 20x30x50 geht aber fast immer. Probleme macht dabei nur die kurze Seite. Manche Taschen sind entweder zu dick oder zu hoch je nach dem wie man sie dreht. Man muss halt darauf achten, dass die Tasche nicht dicker als 25cm ist. Die hat noch nie Probleme gemacht und ist hinreichend klein, dass man sie weder in die Gepäckablage quetschen muss noch in der Beinfreiheit besonders eingeschränkt ist. In einem der oberen Gepäckfächer würde ich meine Tasche nicht verstauen wollen. Deren Inhalt wird manchmal recht rabiat gequetscht, um die Klappe schließen zu können. Wichtig ist noch, dass man eigentlich nur ein Handgepäck haben darf. Oft wird es nicht so eng gesehen, wenn man noch eine kleine Plastiktüte hat. Aber wirklich Anrecht hat man nur auf ein Stück. Wenn man außer der Kamera und den Objektiven noch was anderes mitnehmen will, ist eine Kameratasche ggf. nicht die erste Wahl. Dann könnte es besser sein, wenn man sich von Optech Neopren-Hüllen besorgt, um die Kamera im Koffer oder Rucksack zu verstauen. Wenn ich technische Geräte in den Koffer tue, achte ich nur darauf, dass sie nicht am Rand, sondern in der Mitte liegen. Um Stative mache ich mir aber keinen Kopf. Die müssen das aushalten. Wichtig ist nur, dass der Koffer nicht aufgeht. Hartschale mag robuster sein, sie gibt aber auch nicht nach sondern leitet die Stöße ungedämpft auf die Scharniere. Und wenn die Scharniere knacken, liegen die Brocken auf dem Rollfeld. Das kann man aber mit entsprechenden extra Gurten verhindern. Die haben außerdem den Vorteil, dass man das Gepäckstück auf dem Rollband einfacher wieder erkennt. Manchmal ist es nicht so einfach zu erkennen, was der eigene Koffer ist. Irgendwie sehen die fast immer alle gleich aus. Wenn man 100%ig auf Nummer sicher gehen will, nimmt man ein Peli-Case. Das überlebt bei einem Absturz vermutlich sogar dich. ;-)

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Kamera und Objektive würde ich immer ins Handgepäck, nie in den Koffer packen. Erstens, weil die ziemlich herumgeworfen werden, zweitens, weil die auch schon mal das Ziel nicht (rechtzeitig) erreichen. Ein Stativ dagegen sollte in den Koffer. Es füllt das Handgepäck zu sehr, ist zu sperrig oder würde vielleicht gar nicht genehmigt.

 

(Die Fotoausrüstung ausschließlich ins Handgepäck zu tun, habe ich mir allerdings schon zu analogen Zeiten angewöhnt: Zu groß war mir das Risiko, dass durch von mir nicht mehr kontrollierbare Röntgenkontrollen die Filme belichtet würden.)

Edited by leicanik

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Bei meiner letzten Reise hatte ich zwei Ausrüstungssets dabei:

 

Im Handgepäck:

Olympus E-M1 + O 2.8/7-14m, O 2.8/12-40mm, O 2.8/40-150mm+MC1.4, O 2.8/60mm Macro + FL600R + Olympus Ladegerät, Ersatzakkus, Ministativ, SD-Karten in einer ThinkTankPhoto Retrospective 6

Panasonic GX8 + P 2.8/12-35mm, P 2.8/35-100mm + Panasonic-Ladegerät, Ersatzakkus als "Backup" in ThinkTankPhoto Mirrorless Mover 25i

Samsung Tab S2 für Bilderbackup und für Offline OSM Kartenmaterial, Ladegeräte, OTG SD-Kartenadapter im Daypack Rucksack

 

Im Koffer:

Carbon Reisestativ

ThinkTankPhoto LensChanger 35, SpeedChanger, Speedbelt

Ersatz AA-Akkus für Blitzgerät

optische Reinigungstücher, VisibleDust Arctic Butterfly

 

Die Fototaschen dienten nur für den Transport unterwegs (Mietwagen, auf Flughäfen, im Flugzeug).

Beim Fotografieren habe ich nur die Gürtellösung (mit der Olympus Ausrüstung) und gelegentlich die MirrorlessMover Tasche genutzt (mit der Panasonic Ausrüstung)

 

Interessanterweise wurden die Ersatzakkus für die Kameras im Handgepäck nicht beanstandet.

 

 

Edited by tgutgu

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Meine Packliste sieht so aus:

 

Kamera mit Objektiven nach Signatur, wobei ich überlege das 30er Sigma zuhause zu lassen. Kleines Reisestativ und Joby Micro Hybrid. LowePro compact courier 80 als Tasche (ausreichend für ein aufgesetztes Objektiv und  das SEL1650 als Backup). Der Rest bleibt im Zimmer oder bei größeren Ausflügen im Rucksack.

 

Hatte jemand schon kuriose Erlebnisse bei Sicherheits-Check? Z.B. Verwechslung der Filter mit Petrischalen voller biologischer Erreger?

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Hallo,

 

vielfach bewährt bei mir: Kamera, Objektive, Akkus in´s Handgepäck (das oft genug ein Deuter-Rucksack ist), der Rest wie Stativ, Akku-Lader, Kleinteile in den großen Rucksack bzw. in eine Tasche.

Hartschale verwende ich nie.

Aufpassen muss man bei Filtern und Akkus. Einige Akku-Typen müssen im Handgepäck sein, damit die leichter kontrolliert werden können. Sind m. W. zwar andere Typen als die, die in Kameras verwendet werden ist aber egal.

Bei den Filtern hatte ich schon mal Probleme, weil offenbar nicht erkennbar war, was das sein soll, daher im Handgepäck kann das einfach vorgezeigt werden.

Das letzte Mal hatte ich Stativ + einen separaten Video-Kopf + Schwenkarm dafür dabei, alles in der Tasche, die ich aufgegeben habe - keine Probleme

 

Karlo

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Guest tg-hd

Hallo,

 

meine Fototasche nehme ich immer als Handgepäck mit. Den Rucksack gebe ich auf. Einmal ist mein Rucksack nicht in Frankfurt angekommen; glücklicherweise hatte ich die ganze Fotoausrüstung als Handgepäck dabei. Wenn man einmal gesehen hat, wie ein ganzer Anhänger auf dem Madrider Flughafen umfällt und sich das ganze Gepäck gleichmäßig über die Fahrbahn verteilt, nimmt man seine Fotoausrüstung als Handgepäck mit.

 

mfg Gerhard

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Guest rsh

Am Frankfurter Flughafen wurden einmal Abstriche (Suche nach Spuren von Sprengstoff, wie ich vermute) von meinem Blitzgerät und meinem Navi gemacht. Dabei war ich sorgfältig rasiert und habe auch keinen Munitionsgurt dabei gehabt.

Fotogerät wird ganz gerne mal durchwühlt, wegen der röntgenopaken Bauteile, in die der Scanner nicht reinschauen kann. Daher sollte es so gepackt sein, dass man es bei der Kontrolle ggf. leicht aus der Tasche heraus und wieder hinein bekommt.

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Kamera, Objektive, Akkus, 1 Ladegerät, Apple USB Ladekabel + 1 Stecker, Putztuch, Lenspen ... und iPad im Handgepäck.

Wenn es auf Safari geht, dann wird von meinem Veranstalter immer doppeltes "Handgepäck für Fotografen" bestellt, manche Airlines machen das sogar kostenlos, bei anderen muss man zahlen. Wird übrigens immer im Ticket eingetragen, damit es auch auf dem Rückflug klappt.

Stativ, diverse Filter in einer eigenen Filtertasche (dann werden sie nicht mit Petrischalen verwechselt), Schnelladegerät, Mehrfachstecker, Bohnensack, Pod, Stativ, Stativkopf, Streulichtblenden, Blitz und Zubehör, restlicher Kabelkram ... verreist ggf. in Noppenfolie verpackt im Koffer.

Es kommt immer auf das Reiseziel und die Art der Reise (Fotoreise oder was anderes) an, ob ich einen Fotorucksack, eine große Fototasche oder einen Rucksack/Trolley/Tasche dabei habe, wo u.a. auch der Fotokram reinpasst.

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Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass überzählige Li-Ionen-Akkus auch besser im Koffer fliegen?

 

 

Meinst Du mit Koffer das aufgegebene Gepäck?

 

Bei meinen letzten Flügen stand in den Flugunterlagen, dass Li-Ionen-Akkus ausschließlich im Handgepäck erlaubt sind.

 

LG

seekuh

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Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass überzählige Li-Ionen-Akkus auch besser im Koffer fliegen?

Nicht wenn Du den Koffer aufgeben willst. Sind dort nicht erlaubt.

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In Frankfurt werden seit einiger Zeit Fototaschen nicht mehr als Ganzes gescannt, man muss die ausräumen und jedes Teil einzeln aufs Band legen. Das ist immer recht spannend, wenn man da gerade selbst gescannt wird und nebenan ein paar tausend Euro über den Grabbeltisch laufen...

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Ich habe beim Flughafen Scan noch nie etwas "verloren". Dass viele elektronische Geräte separat ausgelegt und gescannt werden, ist eigentlich nichts Neues. Es wird nur nicht überall gleichermaßen gehandhabt. Gut gefüllte Fototaschen musste ich schon lange und recht häufig ausräumen. Früher mussten auch oft die Kameras ausgelöst werden, das wird inzwischen weniger oft verlangt.

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Guest User73706

Immer zwei Stücke Handgepäck (Rucksack und Cabin Trolley) -Kamera(s) je nach Umfang (mit allen Objektiven oder nur kleines Besteck) auf beides aufgeteilt oder alles im Rucksack.

 

Stativ natürlich im aufgegebenen Koffer (habe ich fast eh nie dabei).

 

Das mit den zwei Stücken Handgepäck klappt eigentlich immer, weil mein Rucksack auch nicht so groß und ungepolstert ist. Viele trauen sich nicht zwei Stücke zu nehmen, einfach machen, geht in 98% locker durch...

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Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass überzählige Li-Ionen-Akkus auch besser im Koffer fliegen?

 

Ganz im Gegenteil! Das ist heute meist explizit NICHT erlaubt.

Und auch wichtig: Akkus dürfen grundsätuzlich nicht leer sein.

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Da ich beruflich das Vergnügen hatte, diese Sicherheitskontrollen in jeder Woche vielfach und weltweit geniessen zu können: Wie man in den Wald hineinruft .....

Will heißen: wenn man auf diese Sicherheitsleute freundlich und offen zugeht, sind diese im allgemeinen auch freundlich. Sicher gibt es Ausnahmen, aber die gibt es überall wo Menschen interagieren. Und ich sehe auch, mit welchem Brass manche Passagiere auf die Kontrolle reagieren, die Quittung folgt dann prompt.

 

Ich würde mich ohne diese Maßnahmen beim Fliegen jedenfalls nicht gut fühlen, von daher auch Verständnis für das Personal.

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(...)

 

Ich würde mich ohne diese Maßnahmen beim Fliegen jedenfalls nicht gut fühlen, von daher auch Verständnis für das Personal.

 

Geht mir auch so.

Dieses Personal würde größtenteils ganz sicher auch gerne etwas anderes machen, als Flugpassagiere "belästigen". Außerdem ist dieser Job  nicht ganz ungefährlich. Immerhin stehen diese Menschen auch ganz vorne in der Gefahrenzone.

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Ich bin froh, wenn gut kontrolliert wird. Weltweit habe ich nur sehr selten negative Erfahrungen gemacht, wenn man sich an die üblichen Regeln hält und auch den Kontrolleuren höflich begegnet - so, wie es erst einmal alle Leute erwarten dürfen. Eher wurde ich mal angeraunzt, wenn ich etwa in Südamerika auf dem Flugfeld fotografiert habe, das mögen die da gar nicht. Aber auch in solchen Fällen tut das Personal nur, was von ihm verlangt wird.

Begegnet man den Kontrolleuren mit Verständnis und erklärt etwa auch ungewöhnliche Elektronikteile von sich aus und mit Geduld, ist man meistens ziemlich schnell durch die Kontrolle durch. Das gilt natürlich auch für umfangreiche Fotoausrüstungen im Handgepäck.

Edited by Lumix

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Ersatzakkus müssen voneinander getrennt verpackt werden (kleine Plastiktütchen genügen) oder die Kontakte abgeklebt werden. Und wie erwähnt nicht im aufgegebenen Koffer. Gibt je nach Land und Airline auch ein Mengenlimit, dass ich ignoriere. Glaube 2 oder 3 Stück max.

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    • By leicanik
      Ich verkaufe mein sehr wenig genutztes Reisestativ Benro Travel Angel c168 m8.
      Das Stativ stammt aus einem Haushalt ohne Raucher und Tiere. Es hat nur sehr geringe Gebrauchsspuren und wird mitsamt der original Stativtasche und Benro-Schraubenschlüssel verkauft. Durch die Klappfunktion der Beine "überkopf" ergibt sich ein sehr kompaktes Transportmaß.

      Jörg hat das Modell mal auf seiner Seite stativfreak.de beschrieben und empfohlen: https://www.stativfreak.de/GALERIES/3BEIN/BENRO/C168M8/benro_c168_travelangel_28_jl.htm
      Bilder hat er auch dazu gezeigt: https://www.stativfreak.de/GALERIES/3BEIN/BENRO/C168M8/index.htm

      Dort gibt er auch folgende Maße an:

      Packmaß ohne Kopf: 38cm
      Höhe Mittelsäule eingeschoben: 113 cm
      Höhe Mittelsäule ausgezogen: 141 cm
      Gewicht 980 Gramm

      Aufgrund des wirklich sehr gepflegten Zustands hätte ich gerne noch 120 Euro dafür.

      Und natürlich wie immer: Da es ein Privatverkauf ist, schließe ich Gewährleistung und Rücknahme aus. Der Käufer erklärt sich durch den Kauf mit dieser Bedingung einverstanden

      Bezahlung per Überweisung, PPF oder bar bei Abholung in Frankfurt a.M. Versand als versichertes DHL-Paket
       





    • By cosmovisione
      Hallo allerseits,
      weiß jemand, ob es eine Art Stativkopfaufsatz gibt, mit dem Folgendes erreicht werden soll:
      Zuerst stellt man ein normales Stativ so ein, dass der Stativkopf möglichst genau horizontal steht. Auf dem Stativkopf befindet sich nun der Aufsatz, dessen Existenz ich erhoffe, und erst darauf die Kamera.
      Beim Blick auf das Kameradisplay sieht man nun, dass die Kamera noch nicht ganz perfekt horizontal positioniert ist, und an meinem "Wunschaufsatz" dreht man nun eine Schraube, mit der man die Horizontallage feineinstellen kann (d.h. mit der man einstellen könnte, dass der Meereshorizont auf dem Foto nicht zu einer Seite kippt).
      Mit einer weiteren Schraube kann man feineinstellen, inwieweit das Objektiv nach unten bzw. nach oben schaut (also die Achse, die im 90-Grad-Winkel zur "Horizontachse" steht).
      Natürlich kann man auch mit einem Kugelkopf die Kamera ausrichten. Mir geht es aber darum, die üblichen Stativachsen wirklich FEIN einstellen zu können.
      Gibt's da was?...
      Vielen Dank im Voraus für jegliche Anregungen.
       
    • By wolpertinger
      (Ich hoffe das hier ist der richtige Platz in diesem Forum für diese Frage,  ansonsten bitte verschieben.)
      Mich interessiert mal wie empfindlich Systemkameras und zugehörige Objektive bezüglich Stöße und Erschütterungen sind.
      Allerdings nicht hinsichtlich Leistungsfähigkeit von IBIS oder OIS während der Aufnahme von Bildern, sondern was kann man Kameras und Objektiven beim Transport im ausgeschalteten oder eingeschalteten Zustand zumuten, ohne dass ein bleibender Schaden entsteht?
      Zu verschiedenen Umwelteinflüßen, wie zum Beispiel zumutbarer Temperaturbereich und Flüssigkeits- bzw. Staubdichtigkeit à la IP-schlagmichtot, geben ja so manche Hersteller genaue Angaben in ihren Produktspezifikationen, bzw. Werben damit sogar.
      Wie sieht's aber mit mechanischen Belastungen aus? Insbesondere interessieren mich mehr die Erkenntnisse bzgl. mechanischer Dauerbelastungen zum Beispiel beim Transport wo über einen längeren Zeitraum permanent Stöße und Erschütterungen auf die Komponenten einwirken.
      Nimmt es mir die Kamera und/oder Objektiv krumm, wenn ich zum Laufen (mehr im Sinne von Joggen) und Fahrradfahren (querfeldein) diese einfach in den Rucksack stecke (ohne viel Schaumstoff oder Polsterung drumrum) oder ist  zum Beispiel, die evtl. sehr filigrane, Mechanik der Bildstabilisatoren auch dafür ausgelegt?
      Für Erfahrungswerte oder weiterführende Links zu diesem Thema wäre ich sehr dankbar, da ich bislang dazu nicht viel gefunden habe.
    • By dramagold
      Da ich meine schwere DSRL gegen eine leichtere Sony getauscht habe, benötige ich dieses Stativ nun nicht mehr und gebe es in den Gebrauchtverkauf.
      Wie gesagt, das Teil hatte ich nur ein paarmal dabei, meist im Auto mittransportiert. Im Urlaub hatte ich es nie dabei.
      Gekauft Mitte 2016 bei Amazon, den Kugelkopf hatte ich dann ebenfalls um den Dreh bei Manfrotto direkt gekauft.
      Ich gebe alles dazu, was original dabei war, die OVP vom Kugelkopf habe ich noch da, die vom Stativ finde ich vermutlich nicht mehr.
      Es funktioniert alles und gibt keine derben Schäden am Gerät.
      Würde es per DHL Paket (inklusiv innerhalb D) und als Privatverkauf ohne Garantie oder Rücknahme zur Vorkasse versenden.





    • By Alexander K.
      Hallo zusammen,
      ich soll in 2 Wochen die Hochzeit eines guten Kumpels begleiten (keine kirchliche, nur Standesamt + Feier).

      Fürs Standesamt und die eigentlichen Pärchenfotos hat er einen offiziellen Fotografen. Meine Aufgabe ist es am Standesamt die Trauung, sowie später den Einlauf des Brautpaares an der Hochzeitslocation zu filmen und auf der Feier Fotos zu machen. Habt Ihr sowas schon mal gemacht bzw. Tipps und Tricks auf Lager ?

      Folgendes Equipment ist vorhanden:

      Sony a6500
      Zeiss 12mm 2.8
      Zeiss 24mm 1.8
      Sony 50mm 1.8
      Zeiss 16-70 4.0
      Canon 70-200 F4 + Metabones IV
      Feiyutech a2000 Gimbal
      Rode Videmicro
      Feelworld Master MA5 Videomonitor
      Variable ND Filter mit passenden Adaptern
      2 Stative, kein Videokopf
      Godox TT350s Bitz + Godox X1Ts Wireless Controller. Zusätzlich ein Gary Fong Lightblade.
       
      Meine Idee war es die standesamtliche Trauung auf dem Stativ zu filmen (Position vorher mit dem Standesbeamten und dem Fotografen absprechen).Den Einmarsch des Brautpaares in der Hochzeitslocation würde ich gerne am Gimbal filmen. 
      Abend und auf der Feier dann situativ Video oder Foto.
       
      Was meint Ihr ?
       
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