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Hallo Zusammen!

 

Ich geh im Sommer für ne Woche auf die Lofoten und dafür soll jetzt ein UWW her. Die Frage ist welches.

 

Schnell zu mir und zu meiner Ausrüstung:

Ich bin ein schrecklich armer Schüler mit einer a6000 und sel1650, sel55210, sel30M35, sowie noch Minolta 50mm 1.7, 58mm 1.4, 200mm 4, Konica Hexanon 135mm 2.5 und Nikon AF Nikkor 20mm 2.8.

Ich komme mit dem manuell fokussieren zurecht, wobei das sowieso bei 12mm kein grösseres Problem darstellen sollte. Wenn ich wählen dürfte würde ich aber eins mit AF und flexibler Brennweite nehmen (vom OSS garnicht zu sprechen).

 

Was ich bisher über die Objektive zu wissen meine:

 

sel1018

 

+ Zoom und grösserer Weitwinkel (-> flexibler)

+ schönere Sonnensterne

+ schärfer

+ Wackeldackel

+ AF

+ Exifübertragung

 

- Preis

- Grösse/Gewicht

- Grössere Offenblende

 

Samyang 12mm

 

+ Günstig(er)

+ Kleine Offenblende

+ Trotzdem gute Schärfe

+ Kleine Naheinstellgrenze (UWW-Makro)

 

- Kein Zoom

- Keine schönen Sonnensterne

- Voll manuell (Kein AF/OSS/EXIF)

 

Ich werde sicher auch mal Sternenhimmel und so fotografieren, aber das spielt für die Kaufentscheidung eine untergeordnete Rolle. 

 

Das Hauptproblem liegt im Preis (Wenn er keine Rolle spielen würde hätte ich das sel1018 schon). Ich will eigentlich in näherer Zeit mir auch noch ein 30mm AF Objektiv holen (wahrs. Sigma 30mm 1.4), wobei das nicht gehen würde mit dem sel1018 weil insg. zu teuer.

Da ich sehr gerne Landschaften fotografiere werde ich es sicher sehr oft benutzen. 

 

 

So lange Rede kurze Frage: Welches jetzt?

 

Mir gehts nicht unbedingt um facts, weil die kenn ich schon, sondern mehr um persönliche Erfahrungen, vielleicht sogar von denjenigen, die schon beide in der Hand hatten. Für welches würdet ihr euch in meiner Situation entschieden? Lohnt sich der Aufpreis für das Mehr an Funktionen beim sel1018? Gibt es noch andere preislich attraktive Alternativen (Ausser Samyang Derivate)?

 

Vielen Dank für eure Antworten schon im Voraus!

 

 

 

 

 

 

 

Edited by foddofoeva

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Noch ein paar Gedanken dazu: WW produzieren gerne Farbsäume, beim SEL1018 können die in der Kamera entfernt werden, beim Samyang nur in der Nachbearbeitung. Die Sache mit den EXIF-Daten versteh ich nicht, Du wirst die Bilder klar von den anderen unterscheiden können, da fehlt dann nur die Blende. Der fehlende AF beim Samyang ist, abgesehen von Nahaufnahmen, egal, für Landschaften würde ich einmal sorgfältig mit f8 fokussieren, so dass möglichst alles scharf ist, und dann als Fixfokus-Objektiv einsetzen (eventuell noch eine Markierung mit Edding machen in der Fixfokus-Stellung). Den Stabi könntest Du mit der größeren Lichtstärke das Samyang zum Teil ausgleichen. Ich kenne Dein Ansprüche an die Bildqualität nicht - falls Dir auch ein paar Pixel weniger als die 24MP ausreichen, könntest Du mit dem Samyang croppen (ein 12MP-Crop würde 18mm entsprechen). Ob das SEL1018 wirklich schärfere Bilder macht, würde ich fast mal anzweifeln... Das müssen die sagen, die beide kennen (habe nur das Samyang).

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sel1018

 

+ Zoom und grösserer Weitwinkel (-> flexibler)

+ schönere Sonnensterne

+ schärfer

+ Wackeldackel

+ AF

+ Exifübertragung

 

- Preis

- Grösse/Gewicht

- Grössere Offenblende

Also im Vergleich zum FE 16-35 ist das 10-18 sehr klein und sehr leicht.

Edited by octane

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WW produzieren gerne Farbsäume, beim SEL1018 können die in der Kamera entfernt werden, beim Samyang nur in der Nachbearbeitung.

Also das ist mir wurst. Das geht ja super mit Lightroom und co.

 

 

Die Sache mit den EXIF-Daten versteh ich nicht, Du wirst die Bilder klar von den anderen unterscheiden können, da fehlt dann nur die Blende.

Naja ich hab halt auch gerne die Möglichkeit die Bilder nach Objektiv zu ordnen, wobei ich das auch anders lösen kann. Das mit der Blende stört mich bei meinen anderen Manuellen am meisten. Ich kann das nicht beurteilen, aber ich könnte mir vorstellen das ich beim Samyang entweder f2.0 oder f8-11 brauchen werde. Dann würde es nicht so eine Rolle spielen. Trotz allem good to have

 

Der fehlende AF beim Samyang ist, abgesehen von Nahaufnahmen, egal, für Landschaften würde ich einmal sorgfältig mit f8 fokussieren, so dass möglichst alles scharf ist, und dann als Fixfokus-Objektiv einsetzen (eventuell noch eine Markierung mit Edding machen in der Fixfokus-Stellung).

Das ist ne super Idee, ist dann sogar einfacher und schneller als das sel1018 (Auch wenn man sich danach wahnsinnig ärgert wenn ausversehen der Fokusring verrutscht)

 

Ich kenne Dein Ansprüche an die Bildqualität nicht - falls Dir auch ein paar Pixel weniger als die 24MP ausreichen, könntest Du mit dem Samyang croppen (ein 12MP-Crop würde 18mm entsprechen).

Hmm, also wenn man das 58mm 1.4 bei f1.4 nimmt hat man wahrs. am Schluss nur noch 5 MP übrig, was mich auch nicht so stört. Aber besonders bei Landschaftsaufnahmen mag ich die hohe Auflösung schon, wobei ich zur not auch mit 12 MP auskommen werde, auch wenn es eine Bastellösung ist.

Bei Panoramaaufnahmen kann ich immernoch das sel1650 oder Nikon 20mm nehmen und daraus ein 120MP Bild rechnen lassen um damit meine Tapete zu drucken  ;):D

 

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Das hängt wirklich zu einem Gutteil von deinem persönlichen Geschmack ab.

 

Beachten könntest du noch:

  • Verarbeitung bei Samyang nicht immer Top, Chance auf ein Montagsobjektiv wohl höher als beim Sony
  • AF mMn nicht wirklich ein Entscheidungsgrund, manueller Fokus mit Focus-Peaking funktioniert wirklich toll und ab Blende 8 alles ab 2m komplett scharf
  • Das Samyang ist ab Blende 2.5 sehr scharf und daher ideal für Polarlichter und Milchstraße
  • Schönes Bokeh beim Samyang, wenn man auf solche UWW-Portrait steht

 

Mir ist das Samyang noch nie (auch nicht in der Stadt) zu unflexibel gewessen und bin schwer begeistert davon ;)

 

Achja, das Samyang gibts bei dem Online-Versandhändler foto-klik aus Slowenien schon um 319€ direkt aus Südkorea

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Naja aber das Samyang ist noch kleiner ;)

 

Schon klar. Das Zoom ist halt etwas universeller. Wenn du aber Milchstrassenaufnahmen machen willst würde ich das Samyang nehmen weil es lichtstärker ist. Für alles andere ist das 10-18 besser.

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Naja ich hab halt auch gerne die Möglichkeit die Bilder nach Objektiv zu ordnen, wobei ich das auch anders lösen kann. Das mit der Blende stört mich bei meinen anderen Manuellen am meisten. Ich kann das nicht beurteilen, aber ich könnte mir vorstellen das ich beim Samyang entweder f2.0 oder f8-11 brauchen werde.

Zu den anderen Punkten kann ich mich dem, was die Kollegen geschrieben haben, nur anschließen. Insbesondere zum Autofokus: Den braucht man bei starken Weitwinkeln praktisch nicht.

 

Was die EXIFs betrifft, so kannst Du Dir ja mal ExifTool anschauen. Wenn Du - wie ich auch - kein Fan der Kommandozeile bist, kannst Du es über ExifToolGui bedienen - damit geht zwar nicht alles, aber alles was mir wichtig ist. Damit die fehlenden Daten in die Dateien zu schreiben ist eine Klackssache. Natürlich mußt Du wissen, mit welcher Blende Du gearbeitet hast. Das ist bei mir ganz einfach: Entweder Blende 9.6, oder zwei Blenden unter voller Öffnung. Andere Werte kommen bei mir praktisch nicht vor.

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Zu den anderen Punkten kann ich mich dem, was die Kollegen geschrieben haben, nur anschließen. Insbesondere zum Autofokus: Den braucht man bei starken Weitwinkeln praktisch nicht.

Sehe ich anders, auch wenn es überall immer so geschrieben wird. Mit "auf unendlich Stelen und los gehts" ist es nämlich nicht getan. Wer scharfe Fotos möchte muss auch mit einem UWW jedes Foto mit der Lupe Scharfstellen. Da sind manchmal ein halber mm am Ring zwischen scharf und unscharf.

Die unendlich Stellung für weitläufige Landschaft hat man irgendwann drin, aber für alles mit Vordergrund oder im Nahbereich nicht..

 

 

Ich persönlich stelle gerade vom 12mm Samyang auf das SEL-1018 um, allerdings Hauptsächlich weil die schlechte Vergütung des Samyangs mir schon zu viele Fotos versaut hat. Die Flexibilität gerade bei WW ist übrigens auch nicht zu unterschätzen. Mit festen 12mm ist man halt eingeschränkt, und fußzoom ist da auch nicht immer die Lösung.

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Sehe ich anders, auch wenn es überall immer so geschrieben wird. Mit "auf unendlich Stelen und los gehts" ist es nämlich nicht getan. Wer scharfe Fotos möchte muss auch mit einem UWW jedes Foto mit der Lupe Scharfstellen. Da sind manchmal ein halber mm am Ring zwischen scharf und unscharf.

Die unendlich Stellung für weitläufige Landschaft hat man irgendwann drin, aber für alles mit Vordergrund oder im Nahbereich nicht..

 

Guter Hinweis. Und die Lupe wird gerade beim WW wichtig, weil bei dem ausgedehnten Schärfebereich das Peaking nicht viel bringt: Es blinkt einfach alles. Peaking hilft mir eher bei längeren Brennweiten als bei kurzen.

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Sehe ich anders, auch wenn es überall immer so geschrieben wird. Mit "auf unendlich Stelen und los gehts" ist es nämlich nicht getan.

Man stellt ja auch nicht auf unendlich, sondern auf ca 2m. Und natürlich geht es nur bei Blenden ab 8 - was man aber ohnehin bei vielen (zumindest älteren) WW braucht. Ich habe bisher ganz wenig (Test-)Fälle gehabt, bei denen ich mit dem Versuch einer exakten Lupeneinstellung besser gefahren wäre.

 

Zum Peaking stimme ich zu: eben weil die Schärfe so weit reicht und der Kontrast entsprechend hoch ist, blinkt fast alles.

Edited by micharl

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Ich habe ein ähnliches Problem mit UWW für mich so gelöst:

 

- Canon EF-S 10-18mm f4.5-5.6 mit IS

- Commlite Adapter Canon EF zu Sony E-Mount

 

Beides zusammen um knapp 300€, AF geht nicht, aber Blende, Brennweite und IS funktionieren sehr gut und das Objektiv fühlt sich wertig an und ist meiner Meinung nach gerade nicht zu gross an der A6000.

Bilder sind für mich sehr gut, muss mich noch an das UWW gewöhnen :-)

Inzwischen halte ich schon Ausschau nach anderen Canon Objektiven wie z.B. das EF 40mm Pancake - sehr günstig und wohl auch gut...

 

Gruss,

Bernd

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Du weißt aber schon das es auf den Lofoten im Sommer quasi nicht dunkel wird?   ;)

 

Jep klar, darum hab ich auch geschrieben, dass ich es vorerst nicht für Sternenaufnahmen verwenden werde  ;)

 

Ich habe ein ähnliches Problem mit UWW für mich so gelöst:

 

- Canon EF-S 10-18mm f4.5-5.6 mit IS

- Commlite Adapter Canon EF zu Sony E-Mount

Danke für den Tipp!

 

Ja hatte schonmal ein Sigma 10-20 für Nikon an der a6000 zum testen ob mir die Brennweite überhaupt liegt. Bei Nikon ist es aber schwieriger soweit ich weiss etwas mit Elektronik zu finden.

Werde mich mal umschauen, besonders im Secondhandbereich nach dem Objektiv

 

Sehe ich anders, auch wenn es überall immer so geschrieben wird. Mit "auf unendlich Stelen und los gehts" ist es nämlich nicht getan. Wer scharfe Fotos möchte muss auch mit einem UWW jedes Foto mit der Lupe Scharfstellen. Da sind manchmal ein halber mm am Ring zwischen scharf und unscharf.

Die unendlich Stellung für weitläufige Landschaft hat man irgendwann drin, aber für alles mit Vordergrund oder im Nahbereich nicht..

Naja dass sollte nicht das Problem sein. Ich kann mir vorstellen einmal gut scharf zu stellen und dann mit einer Nadel einen präzisen Strich in das Eisen zu ritzen, sodass man sich immer verlassen kann, dass es da scharf ist. Ob etwas 100m oder 20km entfernt ist, wird keine Rolle mehr spielen bei f8

 

 

Ich persönlich stelle gerade vom 12mm Samyang auf das SEL-1018 um, allerdings Hauptsächlich weil die schlechte Vergütung des Samyangs mir schon zu viele Fotos versaut hat. Die Flexibilität gerade bei WW ist übrigens auch nicht zu unterschätzen. Mit festen 12mm ist man halt eingeschränkt, und fußzoom ist da auch nicht immer die Lösung.

Genau das ist mir eben eine Frage: Bei einem UWW ist die Wahrscheinlichkeit ja sehr gross, dass man die Sonne grad im Bild hat. Hast zu zufällig grad ein Beispiel parat wo die Sonne das Bild versaut? Also ist die Vergütung etwa so wie beim sel1650? Da empfinde ich es eigentlich als unstörend.

 

P.S. Wird das Samyang dann veräussert? :rolleyes: :rolleyes:

Edited by foddofoeva

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Sehe ich anders, auch wenn es überall immer so geschrieben wird. Mit "auf unendlich Stelen und los gehts" ist es nämlich nicht getan. Wer scharfe Fotos möchte muss auch mit einem UWW jedes Foto mit der Lupe Scharfstellen. Da sind manchmal ein halber mm am Ring zwischen scharf und unscharf.

Die unendlich Stellung für weitläufige Landschaft hat man irgendwann drin, aber für alles mit Vordergrund oder im Nahbereich nicht..

 

Den Fixfokus habe ich im letzten Urlaub mit dem Canon FD 20mm/A7 erfolgreich eingesetzt, ohne dass ich mich über unscharfe Bilder beschweren könnte, im Gegenteil. Genau genommen hatte ich zwei Fokuseinstellungen genutzt, eine mit f11 für Bilder ohne nahen Vordergrund eine eine mit f16 und Fokus etwas weiter vorne, wenn irgendwas im Bild etwas näher ist. Definitiv falsch ist es, den Fokus auf unendlich zu stellen, bei mir lag der sogar erstaunlich weit vorne.

 

Es mag aber kritischeres Altglas geben, beim Minolta 2,8/24 muss der Fokus an einer recht festen Position sein, damit die Ränder/Ecken scharf werden, trotz der theoretisch sehr ausgedehnter Schärfentiefe. Damit habe ich schon Aufnahmen mit unscharfen Rändern produziert, weil ich darauf nicht geachtet hatte.

 

Das Samyang werde ich in nächster Zukunft sicher öfter mal nutzen und ich habe vor, das als Fixfokusobjektiv zu nutzen... (wenn nicht gerade Nahaufnahme).

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 Genau das ist mir eben eine Frage: Bei einem UWW ist die Wahrscheinlichkeit ja sehr gross, dass man die Sonne grad im Bild hat. Hast zu zufällig grad ein Beispiel parat wo die Sonne das Bild versaut? Also ist die Vergütung etwa so wie beim sel1650? Da empfinde ich es eigentlich als unstörend.

 

Sieh Dich mal im Thread dazu um, das scheint mir ein Einzelfall zu sein. Hier mein Tesbild mit Sonne (das dritte):

 

https://www.systemkamera-forum.de/topic/103847-samyang-12-mm-120-ncs-cs/?p=1297238

 

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- Canon EF-S 10-18mm f4.5-5.6 mit IS

- Commlite Adapter Canon EF zu Sony E-Mount

 

Das sieht preislich sehr interessant aus...

 

Ein Kommentar nocht zum Stabi: der ist sehr hilfreich, wenn man mit grenzwertig langer Belichtungszeit ohne Stativ Bewegungsunschärfe einfangen will, z.B. bei Wasserfällen.

 

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Genau das ist mir eben eine Frage: Bei einem UWW ist die Wahrscheinlichkeit ja sehr gross, dass man die Sonne grad im Bild hat. Hast zu zufällig grad ein Beispiel parat wo die Sonne das Bild versaut? Also ist die Vergütung etwa so wie beim sel1650? Da empfinde ich es eigentlich als unstörend.

Hier mal ein Beispiel was ich meine. Die Bilder mit dem Samyang haben nicht immer, aber häufig einen deutlichen Rotstich https://www.systemkamera-forum.de/topic/103847-samyang-12-mm-120-ncs-cs/?p=1289863

 

P.S. Wird das Samyang dann veräussert?  :rolleyes:  :rolleyes:

Früher oder später auf jeden Fall. Erstmal warte ich jetzt auf meine Ersatzlieferung vom SEL-1018, mein erstes war leider defekt.

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An diejenigen, die schon beide Objektive in der Hand hatten: 
Gab es Situationen und Szenarien, bei denen eines der beiden besonders zu bevorzugen war (Ausser Sternenhimmel)?
 
Wegen der Vergütung des Samyang: Kann man da etwas zum Vergleich mit dem sel1650 sagen?
 
 

Hier mal ein Beispiel was ich meine. Die Bilder mit dem Samyang haben nicht immer, aber häufig einen deutlichen Rotstich https://www.systemkamera-forum.de/topic/103847-samyang-12-mm-120-ncs-cs/?p=1289863

 
Hmm ja das ist komisch. Ich weiss aber nicht ob mich das besonders stört, zumal man es ja auch relativ einfach weitgehend entfernen kann.
 

Ich habe ein ähnliches Problem mit UWW für mich so gelöst:

- Canon EF-S 10-18mm f4.5-5.6 mit IS
- Commlite Adapter Canon EF zu Sony E-Mount

Beides zusammen um knapp 300€, AF geht nicht, aber Blende, Brennweite und IS funktionieren sehr gut und das Objektiv fühlt sich wertig an und ist meiner Meinung nach gerade nicht zu gross an der A6000.
Bilder sind für mich sehr gut, muss mich noch an das UWW gewöhnen :-)
Inzwischen halte ich schon Ausschau nach anderen Canon Objektiven wie z.B. das EF 40mm Pancake - sehr günstig und wohl auch gut...

Gruss,
Bernd

 

Warum geht der Autofokus nicht? Ich dachte mit dem Adapter geht er (braucht halt 2 Sekunden oder so)

 

 

 

 

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Ich hatte beide Objektive und bin mittlerweile auf das 1018 umgestiegen. Der manuelle Fokus/Blende am Samyang war für mich Fluch und Segen zugleich. Wenn ich genug Zeit hatte um entspannt alle Einstellungen zu treffen hat es wirklich Spaß gemacht oder aber bei entsprechender Entfernung/Lichtverhältnisse einfach bei Blende 8. Außerdem fand ich es ganz cool mit der 2er Blende - Freistellung zu experimentieren.

Ich hab für mich aber erkannt, dass ich im wesentlchen im Urlaub fotografiere und dabei fast immer in Begleitung bin, die wiederum nur schnell mit dem Smartphone knippst. Das heißt für mich muss es öfter auch mal schnell gehen. Beim 1018 fühle ich mich da allein durch den AF sicherer. Der Mehrwert des 1018 ist für mich daher ganz klar die Flexibilität und "Unbeschwertheit" durch den AF und (zum Teil) OSS.

Nice-to-have find ich zusätzlich noch die 2mm mehr nach unten und das ich das 1018 (eingeschränkt) an meiner A7 nutzen kann.

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Hmm ja das ist komisch. Ich weiss aber nicht ob mich das besonders stört, zumal man es ja auch relativ einfach weitgehend entfernen kann.

Wenn Du das relativ einfach weg bekommst Respekt, ich bekomme es "gemildert" eigentlich sind die Bilder aber dennoch für die Tonne. Lila komplett auf 0%! schieben, Weißabgleich Kühler drehen, Devignette (obwohl ich eigentlich genau das Gegenteil normalerweise mache). Danach sieht man es immer noch wenn man es weiß, aber es geht. Darf natürlich nichts im Bild sein was wirklich hohe Lila Anteile hat.

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Ich hatte beide Objektive und bin mittlerweile auf das 1018 umgestiegen. Der manuelle Fokus/Blende am Samyang war für mich Fluch und Segen zugleich. Wenn ich genug Zeit hatte um entspannt alle Einstellungen zu treffen hat es wirklich Spaß gemacht oder aber bei entsprechender Entfernung/Lichtverhältnisse einfach bei Blende 8. Außerdem fand ich es ganz cool mit der 2er Blende - Freistellung zu experimentieren.

Ich hab für mich aber erkannt, dass ich im wesentlchen im Urlaub fotografiere und dabei fast immer in Begleitung bin, die wiederum nur schnell mit dem Smartphone knippst. Das heißt für mich muss es öfter auch mal schnell gehen. Beim 1018 fühle ich mich da allein durch den AF sicherer. Der Mehrwert des 1018 ist für mich daher ganz klar die Flexibilität und "Unbeschwertheit" durch den AF und (zum Teil) OSS.

Nice-to-have find ich zusätzlich noch die 2mm mehr nach unten und das ich das 1018 (eingeschränkt) an meiner A7 nutzen kann.

 

Jaa das mit dem Stress kenn ich <_< Daher wollte ich auch wissen wie das mit Blende 8 oder 11 und voreingestelltem Fokus ist. 

 

Im Moment tendiere ich aber trotzdem zum Samyang, weil es einfach so viel günstiger ist! Wenn ich mir überlege sel1018 oder Samyang+Sigma 30mm f1.4 für den gleichen Preis bin ich schon für letzteres. 

Wobei das günstigste Angebot was ich für das sel1018 in gutem Zustand gesehen habe war 495.-, was schon noch geht. 

Im Endeffekt werde ich wahrscheinlich das nehmen, was zuerst günstig angeboten wird.

 

Wenn Du das relativ einfach weg bekommst Respekt, ich bekomme es "gemildert" eigentlich sind die Bilder aber dennoch für die Tonne. Lila komplett auf 0%! schieben, Weißabgleich Kühler drehen, Devignette (obwohl ich eigentlich genau das Gegenteil normalerweise mache). Danach sieht man es immer noch wenn man es weiß, aber es geht. Darf natürlich nichts im Bild sein was wirklich hohe Lila Anteile hat.

 

Hmm das klingt doch ziemlich kompliziert. Aber wie ich das verstanden habe, ist das nicht bei allen so, oder?

 

Edited by foddofoeva

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Aber wie ich das verstanden habe, ist das nicht bei allen so, oder?

Natürlich betrifft es alle, nur gibt's da wohl Unterschiede in der Wahrnehmung..

 

Wenn ich mir auf Flickr die Gruppen zum objektiv durchschaue, da fällt es schon oft auf.. Ich kann auch irgendwie keine Regel aufstellen, wann es sichtbar ist. Meistens bei direkter oder seitlicher Sonneneinstrahlung, zudem bei konfusem gleißendem licht.

 

Ich müsste auch mal testen ob es am 16mpx Sensor weniger Probleme gibt, und oder in wieweit der Weißabgleich mit hineinspielt.

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      Aktuell ist das Sony SEL-1018mm für APS-C E-Mount* durch eine noch bis zum 31.03.2019  laufende 50,- € Rabattaktion auf Amazon besonders günstig zu erwerben. 
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      Welche Erfahrungen hast Du bereits?
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      Was möchtest Du ausgeben? Nur für eine Kamera oder ein Kit? / Welche Objektive wären für dich später interessant?
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    • By r-bfm
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      Zur Vorgeschichte:
      Anläßlich eines Familientreffens sprach ich auch über mein evtl. Upgrade bzw. Erweiterung meiner mft-Ausrüstung und erwähnte, daß ich für meine PL3 kaum noch 100 Euro bekommen würde. Bei einem anwesenden Verwandten, der noch ein einige Jahre älter ist als ich, schoß da sofort die Schnäppchengier hoch, verbunden mit der Bitte, für ihn so eine Kamera zu "schießen". Momentan hat er außer einer Menge Analoger nur eine ziemlich abgeranzte Kompakte (cx?).
      Nun wäre das kaum einer Anfrage wert, wenn es nicht so wäre, daß ich davon ausgehen muß, daß er mit einer PL3 alles andere als glücklich sein wird und letztlich innerhalb der Familie Ärger droht.
      Seine Voraussetzungen:
        - Handbuchlesenverweigerer
        - Computer- und damit Bildbearbeitungsverweigerer
        - Internetverweigerer
        - sehr staubige Aufbewahrungsbedingungen
        - Schnäppchenjäger und Sammler mit Messietendenz
        - ich gehe von einer absoluten Obergrenze von 300 Euro für das Gesamtpaket aus, da sehe ich allerdings noch ein wenig Spielraum.
        - Die Bilder werden von ihm am Display grob vorsortiert und dann die Karte bei DM o.ä. in den Automaten gesteckt und vor Ort ausgedruckt.
       
      Mit den winzigen Knöpfen und Wippen an seiner CX kommt er überhaupt nicht klar, dsgl. mit dem Menü, habe schon einige mal ihm die Kamera wieder überhaupt nutzbar einstellen müssen. Da die PL3 auch recht filigrane Knöpfe hat und das Menü noch wesentlich komplexer ist, sehe ich da wie oben erwähnt, keine Verbesserung. Auf die Problematik des Objektivwechsels einschließlich deren sachgemäßer Aufbewahrung sei extra hingewiesen.
      Fotografiert werden soll im Brennweitenbereich 14 - 300 mm (KB bezogen), ein gewisser Schwerpunkt sind Nahaufnahmen (Schmetterlinge, Libellen) und Zoo o.ä. Da ich gerade solche Aufnahmen mit dem 40-150iger mit einem extra Aufstecksucher mache, hat er wahrscheinlich übersehen, daß der auch Extra-kostet.
      Also wenn ich jetzt ein Schweinehund oder Neoliberaler wäre, würde ich ihm meine PL3 mit dem 40/150 und dem Aufstecksucher für 280,- verkaufen, da ich ohnehin wahrscheinlich das System wechsle und ich damit einen Teil des Systems dann los wäre, aber ich weiß genau, zuerst "verliert" er den Aufstecksucher und dann ist er mit dem Rest auch nicht zufrieden.
      Also etwas anderes:
      Die Größe der Kamera spielt dabei erstmal keine Rolle, deshalb fände ich eine gute Bridge, wie die oben erwähnten FX1000 bzw. Sony RX10 wesentlich geeigneter. Idealerweise hätte die Kamera Einstellknöpfe "wie früher", und funktioniert nach einmaliger Einrichtung ohne weitere Eingriffe ins Menü. Sucher sehr wünschenswert.
      Nun habe ich von den genannten Kameras keine näheren Kenntnisse, ich denke aber unter die Sensorgröße von 1" sollte es nicht wesentlich gehen. Nur (gute) jpg's aus der Cam. Das er damit das Potential dieser Kameras nicht ausnutzt ist klar.
      Wahrscheinlich wird er mindestens noch einen 100er drauflegen müssen, bei der RX10 wird es wohl nur zu einer 10-1 bzw 10-2 mit max. 200er mm Brennweite reichen. Die RX sollen robust und abgedichtet sein, was bei den Bedingungen von Vorteil wäre, gilt das auch für die frühen RXen? Was ich so gelesen habe, scheint es bei der FZ1000 eine größere Serienstreuung zu geben, die Chance, so eine als Gebrauchte ohne Rückgaberecht zu erwischen sehe ich da gegeben. Neu liegt die FZ1000  bei über 500,-, da könnte man testen und hätte ein Rückgaberecht, das wäre mein Vorschlag.
      Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich ein DSLR OLDIE + evtl. zwei Kitlinsen. Denke, das wird aber dann preislich sehr schwierig, höchstens, wenn er in seiner Objektivsammlung schon die Linsen hat, ich denke da insbesondere an Sony-A-mount. Da muß ich aber noch nachfragen. Habe da auch nicht so den Überblick, allenfalls etwas bei Pentax, für die ich mich mal interessierte und Fuiji, wo ich selbst ein wenig liebäugle, für ihn da preismäßig sicher jenseits von gut und böse.
      So, eine besonders dankbare Aufgabe ist das also nicht und unbegrenzt Zeit kann ich auch nicht investieren, vielleicht gibts auch noch andere Varianten. Suche daher hier und nicht im Nachbarforum, wo bei einigen bei dem Thema gleich wieder Schnappatmung und Pöbellust aufkommt, nach ein paar Denkanstößen.
      Wir treffen uns am WE, da will ich versuchen seine Vorstellungen etwas besser zu erkunden und möglichst schon ein paar Vorschläge zu machen.
      V.G.
       
    • By SimSan
      Hallo zusammen,
       ich bin Neueinsteiger in der Fotographie und suche eine Systemkamera für Fotografie im Familienalltag und Urlaub.
      Was möchtest Du gerne fotografieren?
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      Ich habe noch keine Erfahrung mit professioneller Fotographie Womit fotografierst Du zur Zeit?
      Panasonic LUMIX DMC-TZ61 Was möchtest Du ausgeben? Nur für eine Kamera oder ein Kit?
      Body: 750€ Kit: 1200€ Welche Objektive wären für dich später interessant?
      Da habe ich leider noch keine Erfahrung Wie willst Du Deine Bilder ausgeben? Nur am Monitor? Oder auch ausdrucken?
      Meistens werde ich die Bilder auf dem Monitor oder anderen Handheld-Geräte anschauen.
      Für eine Auswahl von Bilder würde ich gerne Fotobücher erstellen. Ich habe mich schon mal ein bisschen informiert über mögliche Systemkameras und mir sind folgende Kameras immer wieder begegnet:
      Sony Alpha 6300 Panasonic LUMIX GX80 Zu diesen Kameras habe ich folgende Frage an erfahrende Benutzer:
      Ist die Bedienungsqualität von der GX80 besser für Einsteiger geeinigt ? Haben die Creative Features der GX80 (Focus-Stacking, etc.) einen hohen Mehrwert oder sind das eher Spielereien ? Ist der Spritzwasserschutz der A6300 ein wichtiges Kriterium im Vergleich zu der GX80 ? Wie bewertet ihr die Qualität der JPG-Komposition der GX80 im Vergleich zur A6300 ?
      Ich habe gelesen, dass die Bilder immer etwas zu blass aussehen.  Wie wichtig ist der Vorteil der A6300 im Low-Light-Bereich bei hohen ISO Werten ?
      Kommen solche Situationen im normalen Familienalltag vor ? Welchen Vorteil ich durch die große Objektiv-Auswahl bei mFT ?
      Sind die Objektive durch das große Angebot auch billiger  als bei APS-C ? Stimmt das, dass durch den kleineren Sensor die Objektive kleiner und leichter sind ? Gerne könnt ihr mir auch Alternativen vorschlagen, die ich noch nicht betrachtet habe.
      Vielen Dank für eure Antworten
      Simon
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