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doncarlo

Erster Erfahrungsbericht

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Fremd Objektive (Walimex Festbrennweite)

 

Ich besitze eine Lumix G5, für beengte Räumlichkeiten und Häuseransichten benötigte ich ein Superweitwinkel.

Auf der Suche nach einem Fish–Eye musste ich feststellen, für die Bilder die ich mit so einem Objektiv insgesamt machen würde, viel zu Kostspielig, bis ich mit dem Walimex 7,5mm / 3,5 Fish–Eye fündig wurde.

Die ersten versuche waren gestalterisch eine Katastrophe, aber die Schärfe waren phänomenal.

Erst nach Einsatz der eingebauten Wasserwaage in der Kamera und zentrieren der Objekte war ich so Fasziniert dass ich dieses Weitwinkel nicht mehr missen möchte.

 

Bild 1: Campus-Brücke, die Brücke ist 150 m lang, man sieht aber nur zirka 110 m.

(ISO) 160 / Blende 8 /20.0 s

 

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    • By SkunkOn
      Hallo zusammen,
      ich war vor einigen Tagen das erste Mal so richtig geplant in der Nacht unterwegs um den Sternenhimmel/Milchstraße zu fotografieren. Ich möchte hier einen kleinen Erfahrungsbericht zur Verfügung stellen.
      Wie schon beim letzten Mal – wo es um Erfahrung mit Lichtstärke ging – möchte ich das aus der Sicht des Anfängers tun. Ich selbst habe mir im Vorhinein viele Tutorials, Blogs, Vlogs etc. angeschaut, die alle samt natürlich von Personen erstellt wurden, die schon einiges an Erfahrung aufweisen konnten. Vielen Fehlern konnte ich damit vorbeugen und kann dieses Vorgehen jedem empfehlen. Allerdings fehlte mir die „Live.Erfahrung“ der ersten Versuche, wo Fehler passieren, die ein Pro schon garnicht mehr auf dem Zettel hat.
      ______________________
      Wo fahre ich überhaupt hin?
      Um diese Frage zu beantworten habe ich mich der Light-Pollution-Map bedient und mir einen akzeptabel dunklen Ort herausgesucht. Er sollte gut mit dem Auto erreichbar sein und gut zugänglich – in meinem Fall ein Aussichtspunkt, da ich hier nicht erst durchs Gestrüpp kriechen müsste.
      Ich habe mich für einen See entschieden, da ich hier sicher sein kann, dass die Oberfläche flach ist. Da ich keine Möglichkeit hatte vorher den Ort zu besuchen, wollte ich hier sichergehen nicht plötzlich einen Hügel vor mir zu haben [Ich weiß nicht, ob das wirklich ein Problem gewesen wäre…aber das war mein Gedanke]
      -> angenehmer Nebeneffekt: Die Spiegelung auf dem See sieht gut aus.
      Wann fahre ich dahin?
      Einhellige Meinung für die Nordhalbkugel: März, April super – Mai, Juni, Juli, August geht so – September, Oktober auch super.
      Zusammen mit einer Wetter-App [ich habe die besten Erfahrungen mit „Wetter-Online“] habe ich auf eine sternenklare Nacht gewartet und bin gemäß den Empfehlungen so losgefahren, dass ich ca, eine Stunde vor geplantem Auslösezeitpunkt vor Ort war.
      Der Auslösezeitpunkt ergab sich aus der Position der Milchstraße, die ich fotografieren wollte. Geplant habe ich zu Anfang mit diversen gratis Apps und habe mir nach einigen Stunden der Frustration für 10€ PhotoPills gekauft und es nicht bereut! [manchmal gilt wohl: „You get, what you pay for“]
      Die App fasst alles zusammen, von der Berechnung der Belichtungszeit über die Position der Himmelskörper bis hin zur Planung der eigenen Position mit Kamerawinkel. Man muss sich etwas einfuchsen, aber das bleibt ja eh nicht aus. Besonders nett: Es gab schon Fotos von meinem Spot in der App! Ich konnte mich also inspirieren lassen und einige Ideen schon im Vorhinein verwerfen.
      Vor Ort
      Vor Ort fand ich alles so vor wie erwartet. Ich habe mein Stativ aufgestellt, die Kamera montiert und ein paar Probefotos geschossen…alles super. Leider konnte ich die Milchstraße nicht entdecken. Sie tauchte einfach nicht dort auf, wo sie eigentlich auftauchen sollte. Ich weiß auch nicht, was mein Fehler war. Ich habe sie doch noch vor die Linse bekommen, nachdem ich aufgegeben hatte und zurück zum Auto gestiefelt bin. Ich gucke nach oben und siehe da: Da ist die Milchstraße. Leider nur viel höher als angekündigt und in einem anderem Azimut. Also alles wieder raus und los 😊
      Hinreichend zufrieden und mit vielen Fotos im Gepäck habe ich mich in den nächsten Tagen an die Sichtung gemacht und versucht zu reflektieren, was nächstes Mal anders laufen muss.
      1.)    Fokus
      Ich habe mich im Vorhinein entschieden nicht soooo viel Wert auf den Fokus zu legen und stelle fest, dass dadurch doch recht viel verloren geht. Damit werde ich mich also nochmal intensiv beschäftigen (müssen)
      2.)    Bildaufbau
      Der gefällt mir eigentlich ganz gut. Eigentlich wollte ich den Aussichtsturm als Objekt im Vordergrund haben, aber der stand schlecht, sodass sich das nicht anbot.
      3.)    Beleuchtung
      Ich habe etwas herumexperimetiert, aber nicht wirklich ernsthaft…eher Spielerei. Das würde ich beim nächsten mal auch etwas ernsthafter angehen.
      Am Schluss noch kurz das Equiment:
      -          Alpha6000
      -          Samyang 12mm
      -          Stativ
      -          Stirnlampe
      -          Rotlampe
      -          Objektivheizung
      -          Viele warme Klamotten
       
      Hier aber die Fotos, ich bin mal gespannt was ihr so sagt. Ich für meinen Teil bin hochzufrieden. Der Trip hat Spaß gemacht und war eine tolle neue Erfahrung mit Fotos, die mir persönlich schonmal gefallen 😄
      VG
      Skunk
       
       
    • By Fulmo
      Sony A7R III & Zeiss Batis 25 mm 1:2
      0,4 Sek., Blende 1:11, ISO 200
    • By Fulmo
      Sony A7R III & Zeiss Batis 18 mm 1:2.8
      13 Sek., Blende 1:11, ISO 100
    • By jensschoeffel
      Panasonic Lumix GX800 mit Impressive Filter
    • By Fulmo
      Sony A7R II & Zeiss Batis 25 mm 1:2
      2 Sek., Blende 1:2, ISO 400
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