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FZ1000 - Erfahrungsberichte und Geschichten


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vor 2 Stunden schrieb Tobias123:

 

 

Ansonsten wäre ja die RX10 IV die Kamera mit aktuellem Sony-Sensor. Steht immer noch auf meiner Wunschliste... aber meine FZ1000 will einfach nicht kaputt gehen. 😀

Einfach aus dem 1. Stock auf die Straße fallen lassen.....🤣

...und die Sony RX10 IV kaufen, wirst Du nicht bereuen. Könnten wir auch so handhaben, wenn meine Frau nicht gelegentlich zur FZ1000 greifen würde.

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Die extreme Brennweite der FZ1000 erlaubt nicht nur eine sehr angenehme Arbeitsentfernung (bei dem Löwenzahnbild oben fast eine Armlänge), sondern auch eine schöne Trennung von Motiv und Hintergrund ... das Bokeh der FZ1000 ist eigentlich immer angenehm weich und cremig   Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.    Es ist auch möglich, im Hintergrund befindliche Strukturen gezielt ins Bild einzubauen ... was kürzerer Brennweite zB bei diesem Bild nicht gehen würde

Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.   halbe Sekunde geht nicht immer, aber doch wenns nötig ist Ja, ISO 1600 würde ich sagen, ist noch schmerzfrei, darüber wird es unangenehm .... ist aber normal für die Grösse (und auch auf mFT, oder APS ist über 3200 nicht mehr alles eitel Sonnenschein) das sieht auch bei den Grossen übel aus .... auch wenn man hin und an Lobgesang hört. ISO 12800 ist bei Kleinbild schon sehr viel (bei gleicher Sensorgenerati

Aufnahme mit einer Raynox 150   Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.  obwohl mit der eingebauten Macro Funktion  kann man doch sehr viel.   Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.  so weit für mich eine angenehme Allround Kamera   Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.     

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Am 11.12.2019 um 14:34 schrieb Tobias123:

Ein Kleinerer Sensor bietet weniger dynamik und rauscht stärker, ein größerer Sensor hat höhere Objektivanforderungen und liefert die typischen Superzoom "Artefakte" (siehe mFT, oder noch schlimmer APS-C).

Aber der Preis ist hoch - die FZ1000-2 (zumindest mein Exemplar) hat für die vielen tollen Eigenschaften auch viele, wirklich spürbare Schwächen. Stabilisierung z.B. scheint auf lange Brennweite ausgelegt zu sein - handgehalten im 1/20 oder gar 1/10 Verschluss ist nicht brauchbar (25mm Äq - 50+ erst recht nicht). Fokus auf langer Brenwneite ist reine Glückssache. Das schaffen die "Größeren" deutlich besser. Und ab ISO6400 hat man wirklich eine Suppe mit deutlichen Artefakten - über 20000 zu gehen wie es die "Großen" können ist nicht drin. Ich kann mit meiner eingeschränkten Erfahrung echt nicht schätzen, ob man nicht doch zu viele Kompromisse einging.

Edited by Ramon
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Hmmm.... merkwürdig. Mit meiner FZ1000 halte ich bei 25mm locker 1/5s und manchmal mit etwas Glück auch 1/2s oder gar 1s aus der Hand. Auch der AF trifft exakt bei 400mm, wobei ich aber ich schon mitbekommen habe, dass es hier anscheinend eine Serienstreuung gibt. Also: Glück gehabt.

ISO6400 ist dann auch jenseits von Gut und Böse. Selbst für mFT und auch bei APS-C würde ich derart hohe ISOs möglichst meiden. Ich muss aber gestehen, dass in meiner Praxis solche Situationen eigentlich nie vorkommen (ich glaube 2 Bilder überhaupt habe ich mit so einer hohen Empfindlichkeit geschossen). Vorteil bei der FZ1000, bzw. bei 1 Zoll Sensoren sind die hohen Lichtstärken. Die Empfindlichkeit muss erst gar nicht so hoch gehen. Die mFT-Zooms fangen in der Regel bei F3.5 an. Die Superzooms sind erst recht lichtschwach. Nur die großen Premium-Objektive fangen bei F2.8 los. Wie gesagt - meine mFT Ausrüstung liegt eigentlich nur noch herum. Außer mit Festbrennweiten und meinem 7-14er nutze ich das System gar nicht mehr. Selbst, oder gerade bei LowLight finde ich die FZ1000 in Kombination mit einer RX100 IV hier überlegen.

 

Ich habe mal kurz im Archiv gewühlt:

1/5s aus der Hand

1/10s

1/25s

Ein "Verlegenheits-Foto" mit Taschenlampe bei ISO3200 

 

Noch eine Sache zu dem AF: In meinem Bekanntenkreis hat sich jemand von seiner Nikon D7200 getrennt. Der Fokus lag zu oft daneben. Gerade einige Nikons und auch Canons haben es trotz Phasen-AF beim Fokussieren nicht so genau genommen. Wenn dann Kamera und Objektive nicht abgestimmt wurden sind Front- und Backfokus vorprogrammiert. Hier sind die Kontrast basierten Systeme in der Regel genauer und positiv stachen immer Panasonic und Olympus hervor. 

Übrigens: Zwei Sony RX100 III habe ich wieder zurück geben müssen. Der Fokus war bei F2.8 so unpräzise (manuell fokussiert einwandfrei), dass ich zu der IV gegriffen habe. Hier stimmt die AF-Genauigkeit wieder.

Ein Uralter-Artikel. Achtung: Nicht mehr aktuell, aber im Kern trotz des Alters gar nicht so falsch. Kameras, die beide Fokosarten anbieten würde ich persönlich außer bei Action-Aufnahmen oder LowLight-Situationen mit dem Kontrast-AF betreiben. Für Actionfotografie ist das dann eine andere Sache:

https://www.pc-magazin.de/download/legacy/file/1166665/Test_Autofokus_ColorFoto_2011-09.pdf

Edited by Tobias123
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vor 2 Stunden schrieb Ramon:

Stabilisierung z.B. scheint auf lange Brennweite ausgelegt zu sein - handgehalten im 1/20 oder gar 1/10 Verschluss ist nicht brauchbar

 

halbe Sekunde geht nicht immer, aber doch wenns nötig ist

vor 2 Stunden schrieb Ramon:

ab ISO6400 hat man wirklich eine Suppe mit deutlichen Artefakten -

Ja, ISO 1600 würde ich sagen, ist noch schmerzfrei, darüber wird es unangenehm .... ist aber normal für die Grösse (und auch auf mFT, oder APS ist über 3200 nicht mehr alles eitel Sonnenschein)

vor 2 Stunden schrieb Ramon:

über 20000 zu gehen wie es die "Großen" können ist nicht drin.

das sieht auch bei den Grossen übel aus .... auch wenn man hin und an Lobgesang hört. ISO 12800 ist bei Kleinbild schon sehr viel (bei gleicher Sensorgeneration, kann man einfach die Sensorfläche hochrechnen ... dann hat man den ISO Wert, der ähnlich aussieht)

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vor 6 Stunden schrieb Tobias123:

würde ich derart hohe ISOs möglichst meiden. Ich muss aber gestehen, dass in meiner Praxis solche Situationen eigentlich nie vorkommen

Stimme dir zu. Wobei diese zwei Sätze beduten, dass man deshalb genau aus diesem Grund Fotos nicht macht, die man anderen Kameras vielleicht noch machen würde...

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vor 3 Stunden schrieb leicanik:

Aber nicht einfach mit dem Cropfaktor multiplizieren, sondern mit dessen Quadrat.

einfacher als Daumenregel:

1 Zoll > mFT >  APS > KB (die grösseren Formate lasse ich mal weg, da sie keine Rolle im "ISO War" spielen) sind jeweils rund eine Blende auseinander ... wenn die Sensoren vergleichbar in der Technik sind.

Dabei muss man natürlich beachten, dass ISO Werte nicht linear angegeben sind, eine Verdopplung des Wertes bedeutet eine Steigerung von einer Blendenstufe (die entsprechenden Objektive muss man dann natürlich auch einbeziehen, wenn man sich klar werden will, bei welchen Lichtverhältnissen welche Kamera Vorteile hat)

:) am einfachste fährt man halt, wenn man einfach Bilder macht ...

Edited by nightstalker
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vor 1 Stunde schrieb wasabi65:

Stimme dir zu. Wobei diese zwei Sätze beduten, dass man deshalb genau aus diesem Grund Fotos nicht macht, die man anderen Kameras vielleicht noch machen würde...

ich denke die Zahl der Fotos, die man nicht macht, hängt vor allem daran, was man für Objektive an einer Systemkamera verwenden kann ... gegen ein 1,8er Objektiv sieht jedes Superzoom nunmal alt aus.

Vergleicht man Superzooms und Kitobjektive, ist die FZ1000 ~eine Blende lichtstärker als die üblichen Reisezooms und "ist halt dabei" Objektive ... das hilft ein wenig

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Der Unterschied zwischen APS-C und „1 Zoll“ beschäftigt mich auch noch ganz praktisch: Ich habe mir das neue Sony 70-350 für meine A6300 bestellt. Die FZ1000 hat einen „Rauschnachteil“ von ca. 2 Blendenstufen (über‘n Daumen). Dafür am langen Ende einen Blendenvorteil von 1 bis 1,5 Blenden (ich weiß noch nicht, welche größte Blende das Objektiv bei 260mm hat). Das heißt, der Vorteil besteht eher in der noch längeren Brennweite und der Möglichkeit, auch andere Objektive anzuschließen. Rauschen wird bei wenig Licht gar nicht so ein großer Unterschied werden, auch beim Freistellen wird der Abstand garnicht so groß sein.  Bin gespannt auf die Praxis ...

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vor 4 Stunden schrieb wasabi65:

Stimme dir zu. Wobei diese zwei Sätze beduten, dass man deshalb genau aus diesem Grund Fotos nicht macht, die man anderen Kameras vielleicht noch machen würde...

 

Sicherlich gibt bestimmte Bereiche in denen so hohe Empfindlichkeiten wesentlich sind. Das möchte ich gar nicht bestreiten. Ich stelle nur immer wieder fest, dass ich selbst in Situationen, in denen ich dachte dass das Licht nicht ausreichen wird oft mit ISO400, ISO800 oder ISO1600 ausgekommen bin. Bei Konzerten, Nachtfotos aus der Hand, usw. D.h. ich mache keine Fotos, da es aussichtslos ist, sondern ich tue es trotz schwieriger Situation trotzdem und erstaunlicherweise klappt das bei meinen Anwendungsfällen hervorragend. Sicherlich sind die großen Blenden (die RX100 IV hat ja F1.8 - F2.8 im Tele) auch ein Grund hierfür.

Aber keine Frage: Wenn es um extreme Situationen geht rauscht eine Sony A7 einfach weniger. Bei mir würden davon vermutlich <0,5% der Bilder profitieren - was an meinen Anwendungsfällen (auch Festivals und durchaus LowLight) liegt. Wesentlicher als das Rauschen (das stört mich gar nicht so, selbst wenn es sichtbar wird) ist mir die Dynamik. Hier hätte ich gerne einen Umfang wie bei Vollformat bei einer FZ1000. 😉 Wobei die RX100 IV hier wirklich schon verdammt gut ist. Bis vor kurzem hatte keine Canon APS-C beim Bearbeiten der Tiefen- und Lichter überhaupt eine Chance. Hier war Canon einfach um Jahre zurück und die eigentlichen Vorteile größerer Sensoren verpufften.

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Am 14.12.2019 um 01:25 schrieb Tobias123:

Mit meiner FZ1000 halte ich bei 25mm locker 1/5s und manchmal mit etwas Glück auch 1/2s oder gar 1s aus der Hand.

 

Am 14.12.2019 um 01:37 schrieb nightstalker:

halbe Sekunde geht nicht immer, aber doch wenns nötig ist

Ich heule ja schon im Thread nebenan länger wegen der variablen Bilderqualität. Habe aber speziell zum Thema "Freihand" Paar Testbilder gemacht - es stimmt, bei meinem Exemplar zumindest, "formal" - bei Serienaufnahme wird von 10 knapp die Hälfte der Bilder scharf. Das ist einfach nur ein Baum aus ca. 3 Meter entfernung bei 70mmKB (sind 1, 4, 7 Bild) - einzelfeld Fokus - in der Serie sind die ersten Paar unscharf, dann "fängt" sich die Kamera. Und das scheint ständig zu passieren - Multifeld ist bei "schwierigen" Bedingungen unbrauchbar, einzelfeld geht aber man kann sich auf "Schnappschuss" überhaupt nicht verlassen.

 

Ich frage mich wie die ganzen schönen BIF-Bilder entstehen - habe mit den Möven ein Paar Versuche gemacht - der Fokus ist nicht immer da, aber wenn im Bild was scharf ist, dann ist es der Hintergrund ;)

 

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vor 4 Stunden schrieb Ramon:

 

Ich heule ja schon im Thread nebenan länger wegen der variablen Bilderqualität. Habe aber speziell zum Thema "Freihand" Paar Testbilder gemacht - es stimmt, bei meinem Exemplar zumindest, "formal" - bei Serienaufnahme wird von 10 knapp die Hälfte der Bilder scharf. Das ist einfach nur ein Baum aus ca. 3 Meter entfernung bei 70mmKB (sind 1, 4, 7 Bild) - einzelfeld Fokus - in der Serie sind die ersten Paar unscharf, dann "fängt" sich die Kamera. Und das scheint ständig zu passieren - Multifeld ist bei "schwierigen" Bedingungen unbrauchbar, einzelfeld geht aber man kann sich auf "Schnappschuss" überhaupt nicht verlassen.

 

Ich frage mich wie die ganzen schönen BIF-Bilder entstehen - habe mit den Möven ein Paar Versuche gemacht - der Fokus ist nicht immer da, aber wenn im Bild was scharf ist, dann ist es der Hintergrund ;)

 

Mit AFC und Einzelfeld schon mal versucht? Im Modus "S" mit möglichst offener Blende und ISO auf max.1600 eingestellt habe ich, zumindest bei Möwen BIF, fast keine Fehlfokussierungsergebnissse. 

klm    

 

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  • 2 weeks later...

Ich sitze gerade (wie schon so oft) vor Lightroom und entwickle viele Bilder aus meiner mittlerweile >5 Jahre alten (!) FZ1000. Der Fokus sitzt bei hohen Brennweiten (S-AF) eigentlich immer. Nur bei Offenblende kann es mal sein (nicht deterministisch), dass hin- und wieder mal ein Bild minimal weicher ist. Aber Offenblende vermeide ich sowieso (bei jeder Kamera) wenn möglich.

Ich traue mich gar nicht eine neue FZ1000 II zu kaufen, falls meine Kamera mal ausfallen sollte. Vielleicht ist es wie bei Sony mit der RX100 I? Die hatte ich mir damals relativ kurz nach dem Erscheinen gekauft und hat mich Rund um die Welt begleitet. Funktioniert auch immer noch (auch wenn sie beim Fokussieren "interessante" Geräusche macht) und hat immer scharfe Bilder geliefert. Als ich meiner Frau ebenfalls eine RX100 kaufen wollte, habe ich es nach dem 5. oder 6. Exemplar aufgegeben. Alle waren ohne Vergrößerung sichtbar schlechter als meine alte. Ich bin der Meinung, dass sich im Laufe der Produktlebenszeit Kleinigkeiten Ändern. Andere Zulieferer, günstigere Optionen... man weiß es nicht. Vielleicht ist es bei der FZ1000 auch so?

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vor 4 Stunden schrieb der_molch:

Warum keine FZ-2000 mal probieren ?

Oh, die war mir leider zu weich. Das ist leider anscheinend auch bei guten Exemplaren das Problem. Die Qualität der FZ1000-Linse wird nicht erreicht.

Die RX10 IV würde mir aber gefallen. Leider nur wieder etwas größer und schwerer (und teurer).

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  • 2 weeks later...
  • 5 months later...
Am 1.7.2020 um 19:56 schrieb Ramon:

offtopic, aber es gab ein Firmware-Update um Probleme beim Autofokusverhalten zu beheben. Danach hat meine RX100 aufgehört zu "brummen".

Ja, danke - das betraf eine bestimmte Charge und ich kenne das Problem. Meine ist älter und das Geräusch kam tatsächlich erst im Laufe der Jahre. 

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  • 8 months later...

Ich bin ja hin und hergerissen. Einerseits liefert die FZ1000 (II) wirklich gute Fotos, scharf und alles, kein Objektivwechsel, leichter als MFT mit mehreren Objektiven etc.. Andererseits fehlt mir manchmal die Flexibilität nach oben und unten, wo ich dann doch lieber wieder auf die alte E-M5 zurückgreife, die viel langsamer ist und mit Pana-Linsen sehenswerte Aberrationen erzeugt, aber mit dem 9-18er halt auch für Landschaft noch etwas mehr zu bieten hat und nach oben hin erweiterbar wäre. Was mich wirklich stört an der FZ1000 ist der Motorzoom (rein haptisch) und das Schwenkdisplay, mit dem ich mich noch bei keiner Kamera anfreunden konnte. Ich bleibe vorerst unentschlossen, ob sie bleibt oder geht. Die Qualität der Aufnahmen ist jedenfalls gerade auch für einen 1-Zöller hervorragend.

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vor 35 Minuten schrieb Lümmel:

Ich bin ja hin und hergerissen. Einerseits liefert die FZ1000 (II) wirklich gute Fotos, scharf und alles, kein Objektivwechsel, leichter als MFT mit mehreren Objektiven etc.. Andererseits fehlt mir manchmal die Flexibilität nach oben und unten, wo ich dann doch lieber wieder auf die alte E-M5 zurückgreife, die viel langsamer ist und mit Pana-Linsen sehenswerte Aberrationen erzeugt, aber mit dem 9-18er halt auch für Landschaft noch etwas mehr zu bieten hat

Nimm DxO, oder einen anderen profilfähigen RAW Konverter und die CAs sind weg .. die Bildqualität der EM5 ist immer noch sehenswert, auch nach über 8 Jahren

Die Entscheidung über den Verkauf der FZ wird viel einfacher, wenn man zusammenrechnet, was sie alles ersetzt ;) ... und dabei spreche ich noch nichtmal von der Aufhellblitzfähigkeit, die Du mit keiner Systemkamera in der Qualität bekommst (Zenjtralverschluss)

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vor 11 Stunden schrieb nightstalker:

Nimm DxO, oder einen anderen profilfähigen RAW Konverter und die CAs sind weg .. die Bildqualität der EM5 ist immer noch sehenswert, auch nach über 8 Jahren

Die Entscheidung über den Verkauf der FZ wird viel einfacher, wenn man zusammenrechnet, was sie alles ersetzt ;) ... und dabei spreche ich noch nichtmal von der Aufhellblitzfähigkeit, die Du mit keiner Systemkamera in der Qualität bekommst (Zenjtralverschluss)

Ja klar rechne ich die CA's weg (mit DXO). Und die FZ hat die auch, aber nicht so brutal. Ich werde wohl in Zukunft gezielter mit der einen oder anderen losziehen und dann entscheiden, ob mir signifikant was fehlt bei der FZ. Blitzen ist es nicht, das mache ich ohnehin fast nie.

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