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Interessante Fragestellung!

 

Ich peepe eigentlich nur bei Portraits, um zu überprüfen, ob die Schärfe auf dem Auge liegt (und erfreue mich dann daran), oder wenn ich mit manuellem Fokus Landschaftsaufnahmen mache und das schärfste Bild zur Weiterverarbeitung heraussuchen möchte. Ansonsten reicht mir die Ansicht in Originaldarstellung, auch wenn ich dafür nur einen 24" FHD nutze (für mehr ist leider das Geld nicht da).

 

Ich habe besseres zu tun, als meine Objektive in Testreihen gegeneinander antreten zu lassen. Wenn mir Fehler im normalen Gebrauch nicht auffallen, suche ich auch nicht danach.

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Pixel-Peepen ist für mich der "Fluch der Digitalfotografie". Warum? Da hat man Bilder (selbst mit dem Altglas, gar dem vielgeschmähten Kit-Objektiv oder dem Igittigitt-Suppenzoom), die wirken in der Monitoransicht, bei Prints so um 18x24 (die man traditionell immer schon als ziemlich groß empfunden hat) oder in DIN 4 (das ist gut und gern ein ganzseitiges Magazinbild, über die sich Fotografen stets freuen, wenn ihr Bild SOO groß gedruckt wird), die wirken in diesen veritablen Größen ordentlich

Das ist ein wenig wie in der HiFi Branche (das habe ich auch schon hinter mir Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. ) wo man immer paranoider wird, wenn man bei der Panflöte die Anblasgeräusche und beim Saxophon die Geräusche der Klappen nicht hört ....   Eigentlich wäre es der Musik eher zuträglich, solche Nebengeräusche auszublenden, aber weil man weiss, dass sie da sind und die Tests immer wieder erwähnen, dass man die auf Gerät XY hört, muss man das jetzt zuha

Wenn Du wüsstest, dass hier ein Team von Fotografen, Künstlern, Technikern, Ingenieuren und Ghost Writern Tag und Nacht damit beschäftigt ist, Expertenwissen aus aller Welt auf wenige Zeilen einzudampfen um damit diverse Threads am köcheln zu halten - da kann so was schon mal passieren    Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.    Hans

Geht mir ähnlich. Ich schaue mir die Pixel genauer an, nur um aus einer Serie von Bilder die verwackelten rauszuschmeissen. Ein neues Objektiv wird zu Beginn auch einmal getestet. Sonst im normalen Gebrauch pixle ich selten. Ich überlege mir aber einen grösseren und höher auflösenden Screen zu kaufen. Es ist lästig immer die Nasenabdrücke abwischen zu müssen...

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...Ich habe besseres zu tun, als meine Objektive in Testreihen gegeneinander antreten zu lassen. Wenn mir Fehler im normalen Gebrauch nicht auffallen, suche ich auch nicht danach.

 

Geht mir ähnlich. Ich schaue mir die Pixel genauer an, nur um aus einer Serie von Bilder die verwackelten rauszuschmeissen. Ein neues Objektiv wird zu Beginn auch einmal getestet....

 

Na, Wasabi65, das ist aber nicht a la Basteloz, sondern Pixelpeeping in Reinkultur... ich mach's ja genauso (wie Du, nicht wie Basteloz)... und nachdem das neue Objektiv gechecked ist, gibt's nur noch Pixelpeeping zum Aussortieren einer Serie (warum sollte ich das schlechtere Bild behalten, wenn ich auch gleich daneben ein besseres habe...)...

Edited by kirschm
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Ich hatte von technischen Aspekten gesprochen, nicht von gestalterischen. So, wie wir das hier immer machen

 

Kann man das "Technische" vom "Gestalterischen" in der Fotografie entkoppeln? In manchen Fällen ja, in anderen habe ich meine Zweifel. Für mich erhebe ich nicht den Anspruch, Kunst zu schaffen: Meine Bilder sind "private Reportagen", deren Qualität sehr stark von der technischen Ausführung abhängig ist.

 

Hans

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Noch paar so Doppelposts, Hans, und Du hast Deine 6000 Beiträge...

 

Wenn Du wüsstest, dass hier ein Team von Fotografen, Künstlern, Technikern, Ingenieuren und Ghost Writern Tag und Nacht damit beschäftigt ist, Expertenwissen aus aller Welt auf wenige Zeilen einzudampfen um damit diverse Threads am köcheln zu halten - da kann so was schon mal passieren   

 

 

Hans

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Wenn Du wüsstest, dass hier ein Team von Fotografen, Künstlern, Technikern, Ingenieuren und Ghost Writern Tag und Nacht damit beschäftigt ist, Expertenwissen aus aller Welt auf wenige Zeilen einzudampfen um damit diverse Threads am köcheln zu halten - da kann so was schon mal passieren   

Hans

 

 

gröl !!!

sehr gut   

 

Schöne Grüße ans Team

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Kann man das "Technische" vom "Gestalterischen" in der Fotografie entkoppeln? In manchen Fällen ja, in anderen habe ich meine Zweifel. Für mich erhebe ich nicht den Anspruch, Kunst zu schaffen: Meine Bilder sind "private Reportagen", deren Qualität sehr stark von der technischen Ausführung abhängig ist.

 

Der Anspruch "Kunst zu schaffen" wäre in der Tat vermessen.

Doch es gibt eine Art Fotografie, wo man sich gerade als "Hobbyfotograf" gestalterisch ausleben kann, quasi zur individuellen kreativen Befriedigung, das kann so eine Form der Meditation sein. Der persönliche Spaß am Gestalten und oft auch die Entkoppelung vom Alltag und von Stress können hier starke Motivationen sein.

Es können dabei durchaus anspruchsvolle, ansprechende und ambitionierte Bilder entstehen: Flickr & Co sind voll mit Amateurbildern, die sich vor professionellen Arbeiten nicht verstecken müssen. Ich bin über das Niveau oftmals verblüfft (ich möchte hier im Forum nur mal beispielhaft acahaya aka Sabine mit ihren wirklich tollen Bildern nennen!).

Und es gibt ja im Gegensatz zu früher auch einen Riesenmarkt (Microstock) dafür, wo Redaktionen und Agenturen für 'n Appel und 'n Ei an wirklich gute Bilder kommen (für die sie früher bei rein professionellen Agenturen das Vielfache bezahlt hätten).

Daneben gibt es die Form der privaten Erinnerungsbilder von der Familie und persönlichen Erlebnissen, die im Niveau äußerst unterschiedlich sind. Und es gibt natürlich auch eine Form der rein technisch-dokumentarischen Fotografie, bei der die kreative Gestaltung überhaupt keine Rolle spielt, wo man eben nur irgendetwas technisch einwandfrei reproduziert.

Edited by Viewfinder
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wenn Du analog fotografierst, kannst Du nicht pixelpeepen, also lässt Du es (Kunststück ...).

 

Das wenn stimmen würde ... alle scheinen zu vergessen, dass die "analogen" Bilder auch aus Pixeln bestehen.

Nur waren bei den alten "analogen" Ketten andere Glieder dünner als die eigentlichen Bilder.

 

Meine ganzen alten mit 4000 dpi eingescannten Dias, die früher ganz OK aussahen, sehen heute auf dem Monitor einfach nur noch grausam pixelig aus.

 

Ich meine, der Vergleich mit dem HiFi-Narren hat was!

 

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Das liegt am Scannen und am Wiedergabemedium. Schau sie dir mit einem Diaprojektor an.

darum habe ich immer noch einen hochwertigen Überblendprojektor und hocke manchmal mit einer guten Flasche Wein im ausgebauten Keller und schwelge in Erinnerungen.:-)

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darum habe ich immer noch einen hochwertigen Überblendprojektor und hocke manchmal mit einer guten Flasche Wein im ausgebauten Keller und schwelge in Erinnerungen.:-)

 

Tja, man kann sich die Bilder "schönsaufen"...stilvoll zu den analogen Bildern wäre wohl eine Flasche Korn (igittigitt)

 

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Ich pixelpeepe gerne, ich suche mir dann immer die schönsten aus, hier eine Auswahl meiner Favoriten, für Euch etwas vergrößert dargestellt:

 

 .                    .                       .

 

 

Schönen Abe​nd und viel Spaß beim peepen!

 

 

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hier eine Auswahl meiner Favoriten,

Schön, dass noch jemand diese klassischen quadratischen CGA-Pixel in Ehren hält.

 

Viele vergessen heutzutage, dass für eine zuverlässige Pixel-Beurtelung mindestens 400%-Ansicht nötig ist, da man ja in 100% nicht den Sensor-Pixel, sondern nur den Monitor-Pixel sieht. Da werden sowohl ein harmonisches Sony-Oval wie auch ein elegantes Olympus-Ei gnadenlos in einen Kreis gepresst. Auch kann man den Helligkeitsabfall vom Pixelzentrum zum Rand nicht zuverlässig beurteilen, noch weniger die Randqualität, die bei Canon bekanntlich immer etwas ausgefressen ist.

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Tja, man kann sich die Bilder "schönsaufen"...stilvoll zu den analogen Bildern wäre wohl eine Flasche Korn (igittigitt)

 

 

 

neene, nicht schön saufen, ich nehme die Brille ab und dann ist jedes Dia gut.:-))

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Diese Mühne will man dann aber auch hören ... und dann geht man weg von der Musik, die einem eigentlich gefällt, kauft audiophile Platten, die so sauber klingen, dass es nur noch langweilig ist und auf denen zum Teil echt seltsame Musik ist .... nur um zu spüren, dass man doch noch ein wenig Wohlklang aus seiner Anlage gekitzelt hat.

 

... irgendwie ist das wie ritzen, nur weniger blutig.

 

Könntest Du diesen Absatz mal im HiFi-Forum posten, bitte?

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Aua

... ich trau mich nicht, abgesehen davon bin ich schon so lange  "trocken" nicht, dass die Spinnerei wieder losgeht.

 

 

Was gegen Hifidelitis sehr gut hilft ist, mit einem Toningenieur abzuhängen (was die alles nach der Aufnahme treiben) oder selbst ein wenig in die PA Technik reinzuschnuppern.

 

 

Ich finde in der Fotografie ist es oft ähnlich, wenn man plötzlich irgendwo steht und am nächsten Tag aussagekräftige Bilder von irgendwas abliefern muss, ist man plötzlich weit weg von Details in 100% Ansicht und freut sich, wenn man den passenden Augenblick irgendwie aufnehmen konnte

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Aua

... ich trau mich nicht, abgesehen davon bin ich schon so lange  "trocken" nicht, dass die Spinnerei wieder losgeht.

 

Ich war nie so "feucht" (Gegensatz zu "trocken" ;-) ), dass ich meine Musik nach der Aufnahmequalität ausgesucht hätte. Hoffe, Du hast das nicht missverstanden, ich bin da ganz bei Dir.

 

Ein technisch mangelhaftes, aber in Sachen Gestaltung und Aussagekraft gutes Foto gibt mir mehr als ein nichtssagendes, aber technisch perfektes Bild. Im Idealfall sollte es natürlich sowohl als auch sein, aber wie Du schriebst: Ist eben nicht immer möglich. Und was nutzt mir eine zB Hasselblad oder D4, wenn sie zu Hause liegt?

 

Zu Deiner Fotoclub-Anmerkung aus Analogzeiten: Ich war auch mal in so einem, und wir hatten da ein Mitglied in unserer kreativen Gestaltungsgruppe, der kam jedes Treffen mit einer seiner hochpreisigen Kameras aus meisst deutscher Fertigung (Leica, Rollei) nebst Objektivarsenal, für dessen Gegenwert man sich damals eine Luxuskarosse hätte leisten können - nur, von diesem "Kollegen" hab ich in mehreren Jahren kein einziges vorzeigbares Foto gesehen. Alles nur Allerwelts-Knipsbildchen aus dem Urlaub, Familienfeiern, Testtafeln oder Siemenssterne.

Edited by KK-Fotografie
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