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b.riesel

Fuji X100t - Beispielbilder

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Nachdem ich für die X100t keinen Bilderthread gefunden habe, erlaube ich mir hier einen zu eröffnen. Ich freue mich auf Beispiele der X100t -User.

 

Hier ein paar Beiträge meinerseits.

 

ohne Titel by Stefan Dinkel, auf Flickr

 

Landebahn by Stefan Dinkel, auf Flickr

 

Nebelschneegraustag by Stefan Dinkel, auf Flickr

 

 

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Damit hier mal wieder etwas los ist, einige Aufnahmen aus dem Henry Ford Museum in Dearborne, MI

 

 

 

 

 

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Und einige Aufnahmen aus dem Harley Davidson Museum in Milwaukee, WI

 

 

 

 

 

 

 

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Die X100 Reihe scheint hier nicht so stark vertreten zu sein. Tummeln sich wohl eher im Fuji-Forum. Ich selbst liebäugele seit einiger Zeit mit der X100F. Die würde ich aber gerne auch bei Reisen nicht nur für Street / Personen / Innenaufnahmen einsetzen, sondern auch häufiger für Landschaft. Wenn ich mir in Foren Beispielaufnahmen ansehe, dann scheint mir allerdings die Stärke eher bei den ersteren Motiven zu liegen. Landschaftsbilder wirken manchmal recht weich. Kann diesen Eindruck jemand hier bestätigen oder verneinen? Auch habe ich einige Bilder gesehen, bei denen das Objektiv im Gegenlicht kräftig zu überstrahlen scheint. Das hatte allerdings auf den besagten Bildern einen Charme und betonte die Lichtstimmung. Insofern bin ich unsicher, ob das tatsächlich eine Eigenschaft der Kamera ist oder eher der Nachbearbeitung entsprungen war. Welche Erfahrungen habt ihr denn damit?

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Als weich empfinde ich die Bilder nicht — hängt halt von der Entwicklung bzw. den JPG-Einstellungen ab, von welchen es auch weiche gibt.

 

U.a. bei Landschaftsaufnahmen gilt es jedoch die nicht unbeträchtliche Bildfeldwölbung des Objektivs zu berücksichtigen. Diese Eigenschaft hat auch ihre Vorteile und ich mag dies oftmals, aber teils muss man dann mehr Vorsicht walten lassen.

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Als weich empfinde ich die Bilder nicht — hängt halt von der Entwicklung bzw. den JPG-Einstellungen ab, von welchen es auch weiche gibt.

 

U.a. bei Landschaftsaufnahmen gilt es jedoch die nicht unbeträchtliche Bildfeldwölbung des Objektivs zu berücksichtigen. Diese Eigenschaft hat auch ihre Vorteile und ich mag dies oftmals, aber teils muss man dann mehr Vorsicht walten lassen.

Ich kann keine Bildwölbung bei meiner X100T feststellen. Meinst Du vielleicht das 23/2 Wechselobjektiv?

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Die X100 Reihe scheint hier nicht so stark vertreten zu sein. Tummeln sich wohl eher im Fuji-Forum. Ich selbst liebäugele seit einiger Zeit mit der X100F. Die würde ich aber gerne auch bei Reisen nicht nur für Street / Personen / Innenaufnahmen einsetzen, sondern auch häufiger für Landschaft. Wenn ich mir in Foren Beispielaufnahmen ansehe, dann scheint mir allerdings die Stärke eher bei den ersteren Motiven zu liegen. Landschaftsbilder wirken manchmal recht weich. Kann diesen Eindruck jemand hier bestätigen oder verneinen? Auch habe ich einige Bilder gesehen, bei denen das Objektiv im Gegenlicht kräftig zu überstrahlen scheint. Das hatte allerdings auf den besagten Bildern einen Charme und betonte die Lichtstimmung. Insofern bin ich unsicher, ob das tatsächlich eine Eigenschaft der Kamera ist oder eher der Nachbearbeitung entsprungen war. Welche Erfahrungen habt ihr denn damit?

Schau Dir mal diese Review von Kern Rockwell an. Da giebt es ausreichend Bilderbeispiele. Er bestätigt auch, dass keine nennenswerte Verzerrung besteht.

http://www.kenrockwell.com/fuji/x100f.htm#dist

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Danke schon mal an euch beide. Bildfeldwölbung wäre ja sicher vor allem als Unschärfe an den Rändern zu bemerken. Was mir aufgefallen war ist aber eher eine allgemeine Weichheit. Es beruhigt mich jedoch schon mal, wenn ihr das nicht so bestätigen könnt.

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Nein, ich meine das Objektiv der X100 Serie.

Google mal danach und du wirst eine Menge an Beiträgen und Infos drüber finden.

Ich brauch nicht zu gugeln. Bei meinen eigenen Aufnahmen ist mir das bisher noch nicht aufgefallen.

 

 

 

 

Es sei denn, wie Ken Rockwell meinte, man muss dann schon ein Lineal nehmen um zu sehen, dass irgendwo eine Wölbung ist.

 

 

Edited by JoWul

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    • By cosmovisione
      Hallo allerseits,
      heute hab ich mal mit meiner Fuji X-E3 und der Sony A7R II etwas länger rumgetüftelt.
      Genauer gesagt hab ich für die Sony ein Picture Profile erstellt und daran (vor allem an den Farben) so lange geschraubt, bis ich die Bildergebnisse nicht mehr von denen der Fuji X-E3 unterscheiden konnte (Farbprofil "Provia" der Fuji). (Ich beziehe mich logischerweise auf Out-of-Camera-Jpegs sowohl bei der Sony als auch bei der Fuji).
      Die Fuji-Fotos haben farblich oft so etwas ganz bestimmtes leicht "Glamouröses" oder auch Atmosphärisches. Genau diesen typischen Fuji-Eindruck wollte ich mit der Sony haben.
      Die Szenerien, die ich zum Experimentieren gebraucht habe, waren erstens "draußen auf der Terasse bei bedecktem Himmel" und zweitens "Mischlicht im Haus bei Tag: ein paar eingeschaltete Lampen und zugleich Tageslicht".
      Vor allem in dieser letzten Situation zeigt sich der typische Fuji-Touch: Macht man ein Foto mit Sony-Standardeinstellungen, dann ist die weiße Raufasertapete dort, wo sie von Lampen angeleuchtet wird, wie zu erwarten warm-gelblich und weiter hinten, wo mehr Tageslicht drauftrifft, etwas weniger warm.
      Bei Fuji sieht das anders aus: die warm angeleuchteten Bereiche sind ähnlich warm-gelblich. Dort, wo mehr Tageslicht drauffällt, geht es aber schon recht zügig ins leicht Bläuliche. Dadurch haben z.B. auch Gegenstände, die grundsätzlich im Lampenlicht stehen, auf der Oberseite aber zugleich reichlich von Tageslicht getroffen werden, bei Fuji etwas kühl-bläuliche Reflexe, was wohl einer der Faktoren ist, die zu diesem "glamourösen" Farbeindruck beitragen.
      (Auch) in solchen Mischlichtsituationen sehen die Sony-Fotos jetzt im Vergleich zu den Fuji-Fotos zum Verwechseln ähnlich aus, wenn nicht so gut wie identisch. Ich könnte nicht mit Sicherheit sagen, was aus der Sony und was aus der Fuji kommt.
      Fotos auf der Terasse bei langsam schummrig werdendem Licht, auf denen Steinboden, ein paar Dinge wie Rasenmäher, Stühle, Metallgegenstände und etwas Rasen zu sehen sind, zeigten ebenfalls eine "Fujifizierung" bei den Farben inkl. schimmernde Highlights und Farbton des Grases. Mein letztes Terassenfoto mit dem neuen Farbprofil und dann mit dem automatischen Sony-Weißabgleich und dem normalen "Standard"-Sony-Profil ergeben ein etwas "langweiligeres" Sony-Standardfoto gegenüber einem farblich atmosphärischeren und intensiveren Foto mit dem neuen Picture Profile.
      Jetzt zur Sache...:
      Als Weißabgleich kann man auf der Sony entweder den automatischen Weißabgleich wählen oder einen konkreten Kelvin-Wert.
      Wenn man den Weißabgleich auf automatisch stellt, dann muss im Farbkoordinatensystem der Weißabgleich noch wie folgt beeinflusst werden:
      Blau-Amber-Achse: 1 in Richtung blau (die Zahl 1 soll dann als Wert zu sehen sein)
      Grün-Magenta-Achse: 1 in Richtung magenta
      Wenn man konkrete Kelvin-Temperaturen wählt (was ich empfehle), dann beeinflusst man im Farbkoordinatensytem in die gleiche Richtung, diesmal aber mit dem Wert 2.
      Ich selbst hab heute auf der Sony draußen "Kelvin: 5600" eingestellt und drinnen "Kelvin: 4300" (und jeweils "2" in Richtung blau und magenta).
      Bei der Sony A7R II befinden sich die Plätze für die Picture Profiles im ersten Menü-Punkt im Unterpunkt 6.
      Hier meine Einstellungen:
      Black Level: +6
      Gamma: Still
      Black Gamma:
      --- Range: Wide
      --- Level: +6
      Knee:
      --- Mode: Auto
      --- Auto Set: 100% / Mid
      Color Mode: S-Gamut
      Saturation: +29
      Color Phase: +2
      Color Depth:
      R: +4
      G: +4
      B: +3
      C :  0 
      M: -4
      Y: +2
      Detail: 0
      Den Wert für die Farbsättigung (saturation) kann man noch etwas austesten: Beim Wert +27 denke ich an das Fuji-Profil "Provia". Wenn man aber weiter hoch in Richtung 31 geht, dann eher an das Fuji-Profil "Velvia" oder eher an ein leicht farbgesättigteres Provia.
      Was sich ebenfalls lohnt ist, bei Color Depth den Wert für Blau auf +4 hochzusetzen und den für Grün runter auf +3. Die Unterschiede sind dann sehr gering aber ggf. je nach persönlichem Geschmack entscheidend. (Plus und Minus bedeuten bei Color Depth: bei Plus werden die Farben dunkler und intensiver, bei Minus heller und blasser).
      Ich sehe jetzt schon die Posts, in denen steht, ich soll mal ein paar Fotos hochladen... Ich hab jetzt zwar einen Haufen Testfotos aus dem Haus und Garten, müsste die Fuji-Fotos jetzt aber schön geordnet den entsprechenden Sony-Fotos zuordnen, wozu ich zumindest im Moment etwas zu faul bin und was mich auch weiter Zeit kosten würde. Vor ein paar Stunden hab ich eher "in Realtime" gearbeitet, also immer wieder Fotos angeschaut, geschraubt, wieder Vergleichsfotos mit beiden Kameras gemacht usw., nicht aber alles schön säuberlich gesammelt.
      Das Profil lässt sich allerdings sehr schnell einstellen, und auch jetzt am Abend bei Kunstlicht kann man es antesten. Ihr könntet also sofort selbst die ersten eigenen Testfotos machen.
      Ich würde genau jetzt (also schon fast abends, 19:15h) 4300 Kelvin einstellen (für Fotos im Haus - oder 4000K oder etwas weniger, wenn es draußen schon ganz dunkel ist), im Farbfadenkreuz 2 Einheiten in Richtung Blau und Magenta und so das neue Profil ausprobieren. Vergleichend könntet ihr dann das jeweils Gleiche mit den Sony Standardeinstellungen aufnehmen, automatischem Weißabgleich (Fadenkreuz auf 0), Picture Profile auf "Off" und euch die Unterschiede anschauen.
      Ich bin gespannt, wie euer Eindruck ist - vor allem natürlich, wenn man auch Fuji-Kameras kennt.
      PS: Das Profil kann man natürlich nicht nur bei der A7R II einstellen, sondern auch bei anderen A7-Sonys. Allerdings könnte es leichte Unterschiede bei den jeweiligen "Generationen" geben, d.h. "II" bzw. "III" (?).
       
    • By Terda
      Fuji X-H1 und Batteriegriff VPB-XH1 Ich trenne ich mich von meiner Fuji xh1. Ich habe sie im März 2018 bei Amazon gekauft. Hat also noch Garantie.Die Kamera hat fast keine Gebrauchsspuren. Wie neu. Mit Batteriegriff, der insbesondere für die Fuji xh1 Sinn macht. Er erhöht nochmal die Leistung. Ich fotografiere zu 90% nur noch mit meiner Mittelformat. Meine Fuji xh1 hat deswegen vermutlich unter 5000 Auslösungen (grob geschätzt). Auf dem Umwelt-Foto-festival in Zingst wurde sie vom Fuji Service gereinigt und von der Firmware her, auf den neuesten Stand gebracht.   Im Lieferumfang: Kameragehäuse schwarz und Kameradeckel Batteriegriff schwarz Original Akku Bedienungsanleitung Deutsch als Handbuch und auf CD Blitz 1 Ladegerät für die Akkus / 1 Ladegerät direkt für den Batteriegriff Breiter Original Kameragurt Originalverpackung / Rechnung Originalrechnung BlackRapid Handschlaufe   Meine eigenen Erfahrungen: Die Kamera ist für fast jeden Einsatzbereich in der Fotografie geeignet. Sie ist besonders  schnell. Deswegen gut für Tier- und Sportaufnahmen. Der Griff ist sehr ergonomisch. Hat wie bei den Spiegelreflexkameras auf der Oberseite einen Monitor. Für den Batteriegriff eignen sich günstige Patronaakkus. Die Kamera fühlt sich sehr gut an. Ein Meisterstück von Fuji. Für Vogelaufnahmen, insgesamt WildLife perfekt geeignet.   Ich verkaufe die Kamera mit Batteriegriff für 1050 €  (bei Versand kommen Versandkosten dazu / versicherter Versand/ ca. 12€)     Zur Kamera: Integrierte Bildstabilisierung (IBIS) Vibrationsfreier Verschluss Herausragende Bildqualität Robustes Gehäuse ( Gehäuse ist 25% dicker als bei der XT2) Staub- und spritzwassergeschützt Spitzen Sucher und LCD. Zusätzlich Schulterdisplay Flimmerreduzierungsmodus Verbesserter AF-Algorithmus Vielfältige Videofunktionen  Optimierte Bedienbarkeit nach Vorschlägen von Profifotografen   Batteriegriff VPB-XH1 Zwei weitere Akkus / auch staub- und spritzwassergeschützt / Bedienelemente für Hochformataufnahmen  / Serienbildgeschwindigkeit, Bildrate und Reaktionszeit im Boostmodus beschleunigt.
    • By philipp_a5000
      Guten Tag!
      Ich bin Philipp und ich benutze seit ca. 2 Jahren eine Sony a5000. Jetzt möchte ich mir gerne eine neue Kamera anschaffen und meine a5000 als zweite Kamera weiter nutzen. Da ich nur das Kit- Objektiv nutze, und bisher keine teuren Sony Objektive besitze, ist die Marke egal.
      Ich bin sehr zufrieden mit der Kamera und ich weiß, dass man dank einer neuen, teuren Kamera keine besseren Fotos machen wird. Jedoch stört mich folgendes: Fehlender Sucher, kein Full Hd mit 60fps, kein Mikrofoneingang, kein Blitzschuh, Display mit niedriger Auflösung, nur ein Drehrad, d.h. verstellen von Blende und Shutter ist kompliziert und fummelig. 
      Die neue Kamera sollte diese Punkte erfüllen. Ich bevorzuge einen Aps-C Sensor, bin aber auch offen für andere Voschläge. Außerdem hätte ich gerne einen großen Sucher, dieser ist mit einer der Gründe, warum ich mir nicht auf der Stelle eine a6300 hole. Ein Touchscreen wäre auch ganz schön, muss aber nicht sein. 
      Ich habe mir bis jetzt die Sony a6300/6500 und die a7 Reihe angeschaut. Außerdem die Canon 80d/m50. Ich würde mich aber auch über andere Vorschläge freuen.
      Ich möchte gerne Landschaften fotografieren, ab und zu auch Portraits, Makro, Tiere, Fashion und außerdem möchte ich filmen. Sport ist eher unwichtig.
      Budget: ich möchte inklusiv Kit-Objektiv nicht mehr als 1000 Euro ausgeben.
      Vielen Dank im Vorraus!
    • By JuRe
      Hallo, 
      ich verkaufe hier ein neues Fuji 100-400mm, da ich mich für das Sony-System entschieden habe. 
      Das Objektiv stammt aus Februar 2019 (deutscher Handel, kein Grauimport) und wurde noch nicht benutzt. Deswegen füge ich auch keine Fotos an, es liegt noch unberührt im Originalkarton. 
      Preislich stelle ich mir 1500,- € inkl. versichertem Versand bis 2500,- € vor. Über realistische Preisvorschläge lässt sich aber auch reden. 
      Bezahlung könnte bar bei Abholung erfolgen oder per Überweisung sowie PayPal Friends&Family. 
      Bei Fragen einfach eine Nachricht an mich. 
      Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung. 
    • Guest cditfurth
      By Guest cditfurth
      Heute kam die Z6 (mit dem 24-70 und dem FTZ-Adapter). Ich habe sie gleich ausgeführt. Ein paar unbedeutende Bilder. Sie zeigen auf jeden Fall, dass die Kamera gut mit hohen ISO-Werten klar kommt. Der Bart brauchte ISO 6400. Kein Problem.

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