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Atur

Miksang - kontemplative Fotografie - zum Mitmachen

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ich verstehe von dem Thema selber nicht viel, aber es interessiert mich.

Gibt es andere, die mitmachen oder Erfahrung haben?

 

Zum Begriff miksang siehe zB

http://www.miksang.com/miksang/

 

www.miksang.org: "Miksang is a Tibetan word that translates as "good eye.""

 

Mein Startphoto

 

24609486560_1bb28e9dcc_b.jpg

 

DSC00998-2 by André Turiaux, auf Flickr

 

 

Schon die Frage, ob das miksang ist, kann ich nicht beantworten   :)

Was meint Ihr?

 

André

bearbeitet von Atur

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Woher hast Du das Zeugs? Will ich auch rauchen...

 

Sieht aus wie eine Tulpe. Blätter trocken. Klein bröseln. Unter Tabak mischen. Zippe drehen. Rauchen und du fotografierst Miksang. :P

 

Nun mal wieder ernst. @Atur, schau Dir mal die Bilder von Gensu hier im Forum an. Das sind für mich ganz tolle Beispiele für minimalistische Fotografie.

 

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Ich weiss nicht, ob Miksang minimalistisch sein muss. Ich hatte das so verstanden, dass es höchst individuell ist und im resultierenden Bild  nur von einem selbst auch entsprechend empfunden werden kann. Also quasi eine Art Gestaltungstherapie. Der Ansatz ist auf jeden Fall interessant.
 

 

Miksang is photography in which we use the camera to express our visual perceptions exactly as we experience them. Because we know how to prepare ourselves to receive perceptions when we see them, and we know how to understand exactly what we have seen, we then know exactly how to express what we have seen with our camera. The resulting image is an exact expression of our eye, mind, and heart as it connects with the perception.

 

 

Schon die Frage, ob das miksang ist, kann ich nicht beantworten

Wenn Du es in Deinem übrigens irgendwie sehr spannenden Bild nicht für Dich selbst beantworten kannst dann entweder nicht oder Du musst Dein miksang noch schulen ;D

 

Ich sag auf jeden Fall mal Danke für den interessanten Link.

 

PS: Kennst die Gruppe schon?

https://www.flickr.com/groups/miksang/

bearbeitet von acahaya

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@acahaya:

danke, ja,die flickr-Gruppe kenne ich.

 

Mich spricht an, dass die Fotos oft einen anderen Blick auf etwas Bekanntes, häufig auch Banales finden, so dass es unbekannt und spannend wirkt.

Beispiele von Hiltrud Enders

 

https://flic.kr/p/CdDunG

 

https://flic.kr/p/BR2MGu

 

von Hiltrud Enders (die hoffentlich nichts dagegen hat, dass ich ihre Fotos verlinke) gibt es die Reihe "Flutlinie", bei der einfach Strandgut abfotografiert wurde.

https://flic.kr/s/aHskuhBgQM

Als Einzelbilder vielleicht zT etwas fad, als Reihe find ich die Fotos aber gut

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das hier

 

17925594511_bc38d4a717_b.jpgSummer ... by André Turiaux, auf Flickr

 

passt für mich auch.

 

Ich habe den Eindruck, man kann es nicht allgemein definieren.

Entweder es spricht Dich an und Du erkennst eine Besonderheit in einem Foto,

oder eben nicht, dann hilft aber auch alles Gerede nicht.

das ist wahrscheinlich der Grund, warum das Thema hier zum Scheitern verurteilt ist: man kann nicht endlos drüber labern :-)

bearbeitet von Atur

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Miksang is photography in which we use the camera to express our visual perceptions exactly as we experience them. Because weknow how to prepare ourselves to receive perceptions when we see them, and we know how to understand exactly what we have seen, we then know exactly how to express what we have seen with our camera. The resulting image is an exact expression of oureye, mind, and heart as it connects with the perception.

 

 

Aturs Bild finde ich hübsch, die Erklärung klingt wie aus dem Vortragsheft von so einem Motivationsguru ... ist halt wieder so eine japanische Mode, von der erstmal jeder beigeistert ist und die jeder irgendwie anders definiert ... ich habe jedenfalls nicht verstanden, was der mir sagen will, trotz der fettgedruckten "we" s

 

Ich würde nach diesem Text verstehen, dass ich meine Bilder exakt so mache, wie ich die Welt sehe .. also ein Motiv .. und das resultierende Bild spiegelt meinen Eindruck wieder, muss also anderen nichts sagen, weil es ja aus meinem Innersten entspringt.

 

Mit anderen Worten, ich mache meine Bilder wie die letzten 30 Jahre und habe einen neuen Namen dafür, mit dem ich viel cooler wirke ...

 

 

 

... habe ich was falsch verstanden? 

Ich bin durchaus offen, für eine verständliche Erklärung .. 

 

 

 

 

 

"Miksang is a Tibetan word that translates as "good eye.""

 

 

... vielleicht das, was man früher das "fotografische Auge" nannte? 

 

 

 

Woher weiss man eigentlich, dass Hiltrud Enders Miksang macht? Ich habe da erstmal nichts gefunden.

bearbeitet von nightstalker

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Ich würde nach diesem Text verstehen, dass ich meine Bilder exakt so mache, wie ich die Welt sehe .. also ein Motiv .. und das resultierende Bild spiegelt meinen Eindruck wieder, muss also anderen nichts sagen, weil es ja aus meinem Innersten entspringt.

 

Mit anderen Worten, ich mache meine Bilder wie die letzten 30 Jahre und habe einen neuen Namen dafür, mit dem ich viel cooler wirke ...

 

 

 

... habe ich was falsch verstanden? 

Ich bin durchaus offen, für eine verständliche Erklärung ..

 

Woher weiss man eigentlich, dass Hiltrud Enders Miksang macht? Ich habe da erstmal nichts gefunden.

 

zu H. Enders siehe hier http://miksang-fotografie.de/

und hier

http://www.miksang.com/miksang-teacher-and-student-image-galleries/

 

ich befürchte, es gibt keine verständliche Erklärung.

Das ist wie bei der Sichtweise des Buddhismus oder Taoismus: erklären kann man das kaum, Du kannst es

nur anschauen mit möglichst wenig Vorbehalten, und vielleicht sagt es Dir dann was.

Wenn Du immer schon so fotografiert hast, dann ist das eben so, dann hat es keinen (zusätzlichen) Wert für Dich.

 

Und obwohl es nicht erklärbar ist, versuche ich es natürlich trotzdem nochmal  :P

Für mich (!) ist das Charakteristische, dass banale Dinge aus einer neuen/ungewöhnlichen Sicht fotografiert werden.

Meistens versuchen wir doch, Außergewöhnliches oder Schönes oder Besonderes oder Beeindruckendes zu fotografieren.

Im Gegensatz dazu zeigen die Enders-Bilder beliebiges Zeug am Strand, oder einen Ausschnitt aus einem Fahradreifen oder drei Plastikschrauben auf dem Asphalt.

und dann kommt der Sprung (oder eben nicht): kann ich in diesen Banalitäten und in dieser Optik auch etwas "Besonderes" sehen, das auf einer anderen Ebene liegt?

aus diesen Fotos spricht im besten Fall die buddhistische Haltung der Achtsamkeit und "presence", und auch die Gleichbehandlung und Gleichwertigeit von vorgeblich wichtigem und angeblich unwichtigem.

Aber das ist alles Gelaber. Entweder Du hast einen Draht zu dieser Sichtweise und dieser Haltung oder nicht.

Wenn ja, muss man nicht reden.

Wenn nein, ist alles Gerede sinnlos.

und man kann auch ohne Miksang leben   ;)

ich bin ja auch kein Experte!!  mich spricht es halt an, mehr nicht.

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Wenn Du immer schon so fotografiert hast, dann ist das eben so, dann hat es keinen (zusätzlichen) Wert für Dich.

 

 

Das weiss ich leider nicht, das würde ich ja gerne herausfinden.

 

:-)

 

Die Bilder gefallen mir ja, ich kann nur den Zusammenhang mit diesen "duftigen" Erklärungen nicht herstellen .. deshalb würde ich mir eine Stilbeschreibung wünschen, die vielleicht von einem Aussenstehenden gemacht wurde ...

 

 

Bislang sehe ich aus den Werken folgendes:

 

 

Man fotografiert stimmige Bildkonstruktionen, die aber keine praktische Relevanz haben ... wie Dein Bild oben zB sehr ausgewogen ist, mit der Blüte rechts und den Reflexen links. ... die nicht auf einer sachlichen Ebene, sondern auf einer gefühlsmässigen Ebene wirken wollen ... sozusagen eine Bildwirkung ohne ein "Ding" das fotografiert wird.

Sozusagen fotografischer Expressionismus (?)

 

Meiner bisherigen Vermutung nach, würde dann wohl so etwas

 

15553990467_2f61c2f7d9_b.jpg

 

da reinpassen?

 

 

Wäre das dann auch passend? Oder geht es eher um Schönheit an sich?

 

 

15732169112_067f8a0566_b.jpg

 

 

 

Ich finde das Thema wirklich interessant, aber ich mag es nicht, wenn ein Stil nicht nachvollziehbar definiert ist ... deshalb suche ich eine bessere Beschreibung.

 

 

 

Ist das Miksanng?

 

8446927819_d2201ec7f4_b.jpg

 

... und wieso? oder wieso nicht?

 

 

Das würde ich gerne verstehen.

 

 

 

Hier könnte es passen

 

14270968217_31b699b5df_b.jpg

 

hier auch?

 

14456296404_5caf9903f1_b.jpg

 

 

 

nicht falsch verstehen, ich will nichts kaputtreden, aber wenn ich was verstehen will, bin ich manchmal ein wenig militant ... 'tschuldigung

 

 

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Ok, ich hab' was gefunden ...

 

https://youtu.be/8PTfzVw96QA

 

so ab der Mitte zeigt der Bilder ... die sind richtig gut, übrigens auch seine Bilder aus der Zeit vor Miksang ... :)

 

 

Was mir gefällt:

 

Die Kamera als Meditationsinstrument ...

 

 

 

das ist wahrscheinlich der Grund, warum das Thema hier zum Scheitern verurteilt ist: man kann nicht endlos drüber labern :-)

 

 

... das sehe ich anders :)

 

Vielleicht kann man auch gemeinsam etwas erarbeiten, wär doch mal was anderes als das ewige Pixelpeepen und der ganze Technokram.

 

Um auch mal Hiltrud Ender zu zitieren:

 

 

 

 

Der Spruch gefällt mir zB richtig gut :)

bearbeitet von nightstalker

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Ok, ich hab' was gefunden ...

 

https://youtu.be/8PTfzVw96QA

 

so ab der Mitte zeigt der Bilder ... die sind richtig gut, übrigens auch seine Bilder aus der Zeit vor Miksang ... :)

 

 

das Video ist große Klasse, danke!

 

ist das nicht faszinierend? er fotografiert zunächst monatelang nur in seinem Hinterhof, dann 6 Monate lang nur in dem Weg hinter seinem Haus.

Und seine Erklärung entspricht in etwa dem, was ich nur geahnt habe:

wir versuchen üblicherweise, die Wirklichkeit in unseren Fotos zu dramatisieren, zu steigern, interessanter, bunter, größer zu machen, als sie wirklich ist. Mit Filtern, Teles, Unterbelichtung, Nachbearbeitung, optischen Tricks usw.

 

Miksang verzichtet darauf. es wird einfach fotografiert, was da ist.

die machen m.W. auch keine Nachbearbeitung, nicht mal crops, und kein B/W (so jedenfalls die Vorgabe der flickr-Gruppe).

Das Foto ist, wie es ist.

 

Dass ein "studierter" Fotograf das als  Befreiung empfindet, kann ich verstehen.

Es ist vielleicht auch ein Ausweg aus dem technologischen "rat race".

Für diese Art der Fotografie brauche ich wahrscheinlich keine 100 MP-Kamera mit allen möglichen Gimmicks.

bearbeitet von Atur

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Ich stelle fest, dass ich einiges von dem, was die machen auch praktiziere ...

 

 

Seitdem habe ich die Kamera täglich dabei.

 

so wie ich, seit mittlerweile mindestens 5 Jahren.

 

 

 

wir versuchen üblicherweise, die Wirklichkeit in unseren Fotos zu dramatisieren, zu steigern, interessanter, bunter, größer zu machen, als sie wirklich ist. Mit Filtern, Teles, Unterbelichtung, Nachbearbeitung, optischen Tricks usw.

 

Miksang verzichtet darauf. es wird einfach fotografiert, was da ist.

 

ganz so sehe ich das nicht

 

 

1) Mach dich damit vertraut Farben so abzubilden, wie du sie siehst. Entdecke deinen Weißabgleich.

 

sprich: die arbeiten mit Memory Colours ... auch wenn diese nicht dem neutralgrauen Technikansatz entsprechen.

 

 

 

 

Grundsätzlich schadet es nicht, wenn man einfach Bilder macht und vor dem abdrücken erstmal nachdenkt (kann man zu dem Thema auch finden) ... aber (der Teil ist jetzt von mir) es schadet auch nicht, wenn man ein bisschen EBV nutzt, um dem Betrachter besser zeigen zu können, was man gefühlt hat und ihm sagen möchte.

 

 

 

 

Für diese Art der Fotografie brauche ich wahrscheinlich keine 100 MP-Kamera mit allen möglichen Gimmicks.

 

Für irgendeine andere Art der Fotografie, die ich hier im Forum gesehen habe auch nicht ;) ... aber vielleicht macht sie trotzdem Spass.

bearbeitet von nightstalker

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was sind denn memory colours ?

 

Wenn Du im Urlaub warst, bleibt in Deiner Erinnerung meist ein Farbeindruck ... das Meer war dunkelblau, der Himmel stahlte und Die Haut Deiner Frau leuchtete golden ...

 

 

Schaust Du dann die Bilder aus dem Urlaub an, ist das Meer halt wie immer, der Himmel einfach nur blau und die Rötungen im Gesicht Deiner Frau zeigen, dass sie zu lange in der Sonne war.

 

 

:) Silkypix hat(te) dazu sogar eine eigene Einstellung, mit der man die Farben entsprechend aufhübschen konnte. (in der Theorie)

 

Der Farbeindruck ist natürlich nicht für jeden Menschen gleich, wenn Du Deinen Fotos also den Ton gibst, den Du in der Erinnerung hast, wird ein anderer evtl. sagen, dass das total kitschig ist :) aber so hast Du das nunmal gesehen, auch natürlich in der Hochstimmung des Urlaubs.

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Dies ist eins meiner Lieblingsbilder,


aber niemand versteht es.


Ich habe es im Strang für Bildkritik eingestellt


und wurde dann gefragt, was ich da sähe.


Das konnte ich gar nicht recht erklären,


aber jetzt weiß ich dank Atur den rechten Begriff dafür.


:)


 



 


 


 


 


post-50178-0-91230700-1429631894.jpg


 


 


 


 



bearbeitet von archi

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Dies ist eins meiner Lieblingsbilder,

aber niemand versteht es.

Ich habe es im Strang für Bildkritik eingestellt

und wurde dann gefragt, was ich da sähe.

Das konnte ich gar nicht recht erklären,

aber jetzt weiß ich dank Atur den rechten Begriff dafür.

:)

 

das freut mich!

ich glaube, ich erinnere mich an das Foto im Bildkritik-thread.

Mir sagte es damals nicht viel, ich habe "es" nicht gesehen, und es ist auch dabei geblieben.

Aber darauf kommt es ja nicht an. Wenn DU es siehst, ist es gut.

Es ist jedenfalls ein Bild, an dem man eine Weile rumkauen kann, ob mit oder ohne Ergebnis  :)

 

hast Du noch mehr derartiger Fotos?

willst Du noch eins hier einstellen?

bearbeitet von Atur

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hast Du noch mehr derartiger Fotos?

willst Du noch eins hier einstellen?

 

Eigentlich mache ich sehr viele meditative Fotos, meist mit Unschärfeanteil und stelle sie hier dann unter Plymchen, Bokeh, Herbographie etc ein.

Aber bei Miksang geht es anscheinend um eine bestimmte Art der Harmonie zwischen innen und außen, das ist eher selten und besonders,

in jedem Falle werde ich weiter suchen und weiter einstellen!

 

Vielen Dank für dieses ungewöhnliche Thema!

 

 

 

 

 

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