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Foto
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Olympus patentiert Vollformat Objektive


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762 Antworten in diesem Thema

#41 Bluescreen222

Bluescreen222

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 08:46 Uhr

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Wenn ich den APS-c Cropmodus verwende, habe ich mit den APS-c Objektiven auch APS-c Freistellung und Isofähigkeit an der A7 oder profitiert man irgendwie doch vom größeren Sensor


Sobald Du einen Ausschnitt aus einem großen Sensor machst, musst Du das Bild vergrößern um auf gleiche Ausgabegröße zu kommen. Dadurch vergrößert man auch Bildfehler wie Rauschen.

Die Freistellung verändert sich nicht, aber nach Vergrößerung des Ausschnitts wirkt sie halt anders. Hast Du beispielsweise auf KB-Sensor ein Foto mit 50 mm Blende 2 gemacht und schneidest einen mFT-Crop aus, wirkt das resultierende Bild freistellungsmäßig wie eins, das mit KB 100 mm Blende 4 aufgenommen wurde.
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Mehr Equipment als Talent, aber immer noch viel zu wenig.


#42 heiko77

heiko77

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 08:51 Uhr

Über eine Sache grübele ich nach, kann es aber trotz eigener A7 nicht testen. Wenn ich den APS-c Cropmodus verwende, habe ich mit den APS-c Objektiven auch APS-c Freistellung und Isofähigkeit an der A7 oder profitiert man irgendwie doch vom größeren Sensor


Im crop verhält sich der Sensor exakt so wie sich ein entsprechender kleinerer Sensor verhalten würde.

Bei der A7r zumindest ist die Bildqualität ab ISO 200 im Crop immer noch leicht besser als die der a6000 mit gleichem objektiv. Das liegt aber nicht an der sensorgrösse, sondern an der Technologie.

#43 heiko77

heiko77

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 09:00 Uhr

Die Freistellung verändert sich nicht, aber nach Vergrößerung des Ausschnitts wirkt sie halt anders. Hast Du beispielsweise auf KB-Sensor ein Foto mit 50 mm Blende 2 gemacht und schneidest einen mFT-Crop aus, wirkt das resultierende Bild freistellungsmäßig wie eins, das mit KB 100 mm Blende 4 aufgenommen wurde.


Die Freistellung verändert sich schon wenn du ein entsprechendes Foto machen willst, da du einen anderen Abstand zum Objekt einnimmst wenn du ein äquivalentes Objektiv nimmst. Nimmst du ein 50 mm und lichtest ein Gesicht so ab dass es im mft bildfüllend wäre und cropst dann, hast du die Freistellung eines 50er. Nimmst du ein 100er und cropst nicht, hast du eine niedrigere Freistellung.

#44 Bluescreen222

Bluescreen222

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 09:14 Uhr

Meine Antwort bezog sich auf gleiche. Brennweite.

Mehr Equipment als Talent, aber immer noch viel zu wenig.


#45 Kleinkram

Kleinkram

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 10:06 Uhr

Schärfentiefe ist nichts Naturgegebenes, sondern beruht auf der Festlegung eines gerade nicht mehr erkennbaren Schärfepunktes. Diese definierten Zerstreuungskreise sind für jedes Sensorformat anders, weil das Bild unterschiedlich vergrößert werden muss.

 

Wird ein KB gecropt, verändert sich der zulässige KB- zum MFT-Zersteuungskreis, die Schärfentiefe bleibt bei gleicher Blende gleich.

 

 


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#46 m.c.reloaded

m.c.reloaded

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 10:28 Uhr

Ich hoffe nicht, dass es zu dieser tektonischen Plattenverschiebung kommt. Die Erdbeben würden zu sozialen Unruhen in Fotoforen führen. :D

 

Es  könnte höchstens sein, dass man mit neuen Lösungsansätzen lichtstarke Kleinbildobjektive deutlich kleiner bauen könnte als bisher und damit der Grund für kleine Sensoren im wesentlichen wegfiele.

 

Ich frage mich schon seit einiger Zeit, wie Sony seine neuen lichtstarken FE-Objektive hinreichend klein bauen möchte. Das wird noch spannend in diesem Jahr.


______________
Ein Narr ist der, der über Dinge lacht, die sein Verstand nicht in der Lage ist zu erfassen.
Es wird bald neuartige organische Sensoren geben, die sich bezüglich Objektiven wie Filmemulsion verhalten. Dann werden die alten AF-Objektive wieder zur Hochform auflaufen. Ihre Mechanik hält ewig. Daher bitte niemals gute Objektive verkaufen. Auch wenn sie mit den heutigen Sensoren brutale Hinterlinsenreflexionen spielen und überstrahlte Bilder mit CAs produzieren.
<p>Neue Objektive sollte man aus diesem Grund hinsichtlich Brennweite und Lichtstärke nur komplementär kaufen und die alten behalten.

#47 Orbiter1

Orbiter1

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 12:59 Uhr

Das hängt ganz davon ab, wie man die verschiedenen Risiken bewertet. Es ist ja nicht so, dass "weitermachen wie bisher", und einfach hoffen, dass man in den eingefahrenen Systemschienen so irgendwann in die Gewinnregionen kommt, ökonomisch völlig ohne Risiko wäre.

 

Was Olympus unter "The basic policy for the imaging business is risk minimization" versteht kann man ebenfalls dem Jahresbericht entnehmen. So wurden inzwischen massiv die Kosten gekürzt (z. B. nur noch 2 statt 5 Produktionsstandorte), aber vor allem ihre Absatzprognosen endlich der Realität angepasst. Damit ist das exzessive "auf Halde produzieren", die wesentliche Ursache für die tiefroten Zahlen der Vergangenheit, endlich beseitigt. Der nun nüchterne Blick auf den nach wie vor schrumpfenden Systemkameramarkt und das Prinzip der Risikominimierung und weiterer Kosteneinsparung führt aber auch (Zitat aus dem Jahresbericht) zu folgender Konsequenz: "we will once again curtail the number of new models to be developed with regard to both mirrorless cameras and compact cameras". Klingt jetzt irgendwie nicht danach als ob sie mit Hochdruck an der Entwicklung eines neuen Vollformatsystems arbeiten würden.


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#48 Lumixburschi

Lumixburschi

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 13:08 Uhr

Also, wer dann aufsteigen will, zur KB-Olympus,

ab ins Fitness-Studio, denn sie wird sicherlich schwerer als die MFT, vor allem die Objektive. :P

 

Wenn Olympus das so macht wie es bei vielen anderen Herstellern schon gemacht wird, quasi per Sensorcrop zum Objektiv (Sony, Nikon, Pentax etc.) dann ist das nicht mal nötig die Gewichte der Ausrüstung zu ändern. Sollte der Modus bei Oly von µFT bis zu Vollformat existieren kann man davon ausgehen, dass nur das Glas schwerer würde. Vergleicht man mal das Auflagemaß der Sony A7 (ca 18mm) mit dem von µFT (ca 19,6mm) sieht man gut wie wenig "Platz" solche Bildkreise zwischen Hinterlinse und Sensor brauchen bei entsprechend konstruierten Vollformat-Gläsern. Ein Zeiss Planar T* 1,4/50 wiegt 380 Gramm und ist mit runden 7 x 7 cm ein ähnlich großer aber leichterer Klotz wie ein Voigtländer Nokton 25/0.95 mit 480 Gramm.

 

Bleibt tatsächlich die Frage wie und vor allem "ob"das umgesetzt wird.

 

;)


Gruß

Dirk Witten

 
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#DirkWitten #pentaxburschi #lumixburschi #pef-underdog


#49 Sony Beach

Sony Beach

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 13:53 Uhr

Wenn Olympus das so macht wie es bei vielen anderen Herstellern schon gemacht wird, quasi per Sensorcrop zum Objektiv (Sony, Nikon, Pentax etc.) dann ist das nicht mal nötig die Gewichte der Ausrüstung zu ändern. Sollte der Modus bei Oly von µFT bis zu Vollformat existieren kann man davon ausgehen, dass nur das Glas schwerer würde. Vergleicht man mal das Auflagemaß der Sony A7 (ca 18mm) mit dem von µFT (ca 19,6mm) sieht man gut wie wenig "Platz" solche Bildkreise zwischen Hinterlinse und Sensor brauchen bei entsprechend konstruierten Vollformat-Gläsern. Ein Zeiss Planar T* 1,4/50 wiegt 380 Gramm und ist mit runden 7 x 7 cm ein ähnlich großer aber leichterer Klotz wie ein Voigtländer Nokton 25/0.95 mit 480 Gramm.

 

Bleibt tatsächlich die Frage wie und vor allem "ob"das umgesetzt wird.

 

;)

Der Sensor ist ja auch doppelt so gross und damit doppelt so schwer. :rolleyes:



#50 tgutgu

tgutgu

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 14:09 Uhr

Wenn eine KB Kamera von Olympus die bewährte ergonomische Qualität und den erwartbaren hochwertigen Sucher hat, wäre sie schon ziemlich interessant und würde sich deutlich von Mitbewerbern, die gerade hier ihre Schwächen haben, gut absetzen können. Hinzukommen Olympus' Spezialitäten wie LiveComposite, Fokus Stacking und Bracketing und natürlich die führende Stellung bei der Sensorstabilisierung. Die gute Qualität der Olympus Pro Objektive macht deren Verwendung in einem m4/3 Crop Modus durchaus interessant. Der Paukenschlag auf der Photokina 2016 könnte sein, dass die E-M1 II nicht mit m4/3 Sensor, sondern mit größerem Sensor nahe KB auf den Markt kommt und dennoch als m4/3 Kamera benutzt werden könnte. Die offene Frage wäre der Preis.

ThomasKameras: E-M1 II, E-M1, E-PL7 plus VF-4, GX8Objektive: O 2,0/12mm, P 2,5/14mm, P 1.7/15mm, P 1,7/20mm, O 1.8/25mm, PL 1.2/42.5mm, O 1.8/45mm, PL 2.8/45mm Makro, O 2.8/60mm Makro, O 2.8/7-14mm,, P 12-32mm, P 12-35mm, O 12-40mm, O 12-100mm, O 14-150mm, P 2.8/35-100mm, P 4-5.6/35-100mm, O 2.8/40-150mm + MC 1.4, P 45-175mm, P 100-300mm, O 75-300mm IISoftware: Lightroom CC, DxO 11, Photoshop CC, NIK Plugins, Wings Platinum 5.24, Qimage Ultimate


#51 Rob. S.

Rob. S.

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 14:13 Uhr

Was Olympus unter "The basic policy for the imaging business is risk minimization" versteht kann man ebenfalls dem Jahresbericht entnehmen. So wurden inzwischen massiv die Kosten gekürzt (z. B. nur noch 2 statt 5 Produktionsstandorte), aber vor allem ihre Absatzprognosen endlich der Realität angepasst. Damit ist das exzessive "auf Halde produzieren", die wesentliche Ursache für die tiefroten Zahlen der Vergangenheit, endlich beseitigt. Der nun nüchterne Blick auf den nach wie vor schrumpfenden Systemkameramarkt und das Prinzip der Risikominimierung und weiterer Kosteneinsparung führt aber auch (Zitat aus dem Jahresbericht) zu folgender Konsequenz: "we will once again curtail the number of new models to be developed with regard to both mirrorless cameras and compact cameras". Klingt jetzt irgendwie nicht danach als ob sie mit Hochdruck an der Entwicklung eines neuen Vollformatsystems arbeiten würden.


In der Tat nicht, danke für die Infos.

Dass der Modell-Wildwuchs speziell im Bereich der Spiegellosen mal eingedämmt werden musste, wo man von bis zu sechs verschiedenen Modelllinien sprechen konnte, bei denen sich Olympus um die Modellpflege zu kümmern hatte, nämlich E-P, E-PL, E-PM (ok, die verschwand dann auch schnell wieder), E-M5, E-M10 und E-M1, das war allerdings auch für die Kunden irgendwann unübersehbar, denen es immer schwieriger wurde, überhaupt noch sowas wie einen Sortimentüberblick zu behalten.

Wenn Olympus das jetzt konsequent auf ein bis zwei PEN-Modelle und ein bis zwei OM-D-Modelle reduzieren würde, hätte man selbst bei einer Reduktion der Modellanzahl theoretisch immer noch die Option für eine Vollformat-OM-D ;-)

Aber stimmt schon, nach neuen, umfangreichen Entwicklungsanstrengungen für ein komplett neues System klingt das erst mal eher nicht – wobei sowas dann wiederum aber auch nicht im öffentlichen Jahresbericht auftauchen müsste. Das will man der Öffentlichkeit und damit der Konkurrenz ja auch nicht früher bekanntgeben als unbedingt nötig...

#52 tgutgu

tgutgu

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 14:23 Uhr

In der Tat nicht, danke für die Infos.

Dass der Modell-Wildwuchs speziell im Bereich der Spiegellosen mal eingedämmt werden musste, wo man von bis zu sechs verschiedenen Modelllinien sprechen konnte, bei denen sich Olympus um die Modellpflege zu kümmern hatte, nämlich E-P, E-PL, E-PM (ok, die verschwand dann auch schnell wieder), E-M5, E-M10 und E-M1, das war allerdings auch für die Kunden irgendwann unübersehbar, denen es immer schwieriger wurde, überhaupt noch sowas wie einen Sortimentüberblick zu behalten.

Wenn Olympus das jetzt konsequent auf ein bis zwei PEN-Modelle und ein bis zwei OM-D-Modelle reduzieren würde, hätte man selbst bei einer Reduktion der Modellanzahl theoretisch immer noch die Option für eine Vollformat-OM-D ;-)

Aber stimmt schon, nach neuen, umfangreichen Entwicklungsanstrengungen für ein komplett neues System klingt das erst mal eher nicht – wobei sowas dann wiederum aber auch nicht im öffentlichen Jahresbericht auftauchen müsste. Das will man der Öffentlichkeit und damit der Konkurrenz ja auch nicht früher bekanntgeben als unbedingt nötig...


Bislang wurde nicht viel reduziert. Die OM-D Reihe ist auf drei gestiegen, lediglich die PEN Reihe ist von drei auf zwei geschrumpft. Also im Systemkamerabereich ein Modell weniger.

Ich denke es wird auch um die Stückzahlen gehen. Gut möglich, dass man sich eher auf das höherpreisige Segement mit geringeren Stückzahlen konzentrieren wird, bzw. im unteren Segement eher am oberen Preisende dafür aber mit hochwertig ausgestatteten und anmutenden Modellen aufwartet. Bei der E-M10II kann man das eigentlich schon ganz gut sehen.

ThomasKameras: E-M1 II, E-M1, E-PL7 plus VF-4, GX8Objektive: O 2,0/12mm, P 2,5/14mm, P 1.7/15mm, P 1,7/20mm, O 1.8/25mm, PL 1.2/42.5mm, O 1.8/45mm, PL 2.8/45mm Makro, O 2.8/60mm Makro, O 2.8/7-14mm,, P 12-32mm, P 12-35mm, O 12-40mm, O 12-100mm, O 14-150mm, P 2.8/35-100mm, P 4-5.6/35-100mm, O 2.8/40-150mm + MC 1.4, P 45-175mm, P 100-300mm, O 75-300mm IISoftware: Lightroom CC, DxO 11, Photoshop CC, NIK Plugins, Wings Platinum 5.24, Qimage Ultimate


#53 SKF Admin

SKF Admin

    Administrator

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 17:00 Uhr

Ich habe gerade ca. 50% des Threads ausgeblendet wegen Off Topic und - sorry - saublöder Lagerkämpfe.

 

1. Könnt Ihr bitte auf diese dummen und pauschalen Seitenhiebe auf andere verzichten?

Danke!

 

2. Bitte nicht jede Formulierung auf die Goldwaage legen.

Auch danke.

 

3. Wenn mehrere Leute von einem Beitrag unangenehm berührt sind, kann man das auch gerne mal zur Kenntnis nehmen und nicht noch nachlegen.

 

So, und jetzt bitte wieder zum Thema.

 

Andreas

 

PS: Vor allem vielen Dank an alle, die hier sachlich weiterdiskutiert haben.


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#54 nightstalker

nightstalker

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 17:13 Uhr

Schärfentiefe ist nichts Naturgegebenes, sondern beruht auf der Festlegung eines gerade nicht mehr erkennbaren Schärfepunktes. Diese definierten Zerstreuungskreise sind für jedes Sensorformat anders, weil das Bild unterschiedlich vergrößert werden muss.

sprich, dem Alter steigt die Schärfentiefe von selbst an ... und wenn ich die Brille abnehme, sieht Kleinbild wie APS aus :D


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#55 nightstalker

nightstalker

    Jedimeister

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 17:15 Uhr

Der Paukenschlag auf der Photokina 2016 könnte sein, dass die E-M1 II nicht mit m4/3 Sensor, sondern mit größerem Sensor nahe KB auf den Markt kommt und dennoch als m4/3 Kamera benutzt werden könnte. Die offene Frage wäre der Preis.

 

 

Vermutlich haben sie deshalb auch dieses Jahr eine Menge sauteuerer Pro Objektive für mFT gebracht, weil man die ja im neuen System per Cropmodus verwenden kann .....:huh:


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#56 grapher

grapher

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 17:16 Uhr

Die längste patentierte Brennweite ist 35mm, das erscheint mir für ein KB-System als ziemlich wenig.



#57 Kleinkram

Kleinkram

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 17:35 Uhr

sprich, dem Alter steigt die Schärfentiefe von selbst an ... und wenn ich die Brille abnehme, sieht Kleinbild wie APS aus :D

 

Oh ja, eine vierdimensionale DOF-Tabelle mit Brennweite, Blende, Entfernung und Lebensalter. Das erschwert die Äquivalenzdiskussion. :)
 


Bearbeitet von Kleinkram, 23. Januar 2016 - 17:36 Uhr.

Vorliebe handliche Kameras


#58 pizzastein

pizzastein

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 18:13 Uhr

Wenn eine KB Kamera von Olympus die bewährte ergonomische Qualität und den erwartbaren hochwertigen Sucher hat, wäre sie schon ziemlich interessant und würde sich deutlich von Mitbewerbern, die gerade hier ihre Schwächen haben, gut absetzen können. Hinzukommen Olympus' Spezialitäten wie LiveComposite, Fokus Stacking und Bracketing und natürlich die führende Stellung bei der Sensorstabilisierung. Die gute Qualität der Olympus Pro Objektive macht deren Verwendung in einem m4/3 Crop Modus durchaus interessant. Der Paukenschlag auf der Photokina 2016 könnte sein, dass die E-M1 II nicht mit m4/3 Sensor, sondern mit größerem Sensor nahe KB auf den Markt kommt und dennoch als m4/3 Kamera benutzt werden könnte. Die offene Frage wäre der Preis.

 

Es gibt nichts umsonst - sollte eine Olympus KB-Kamera technische werden (wie beim Sucher) sollen als das Sony-System, müsste es auch teurer werden...

 

Fokus Stacking und Bracketing sind sehr interessant, ich hätte gehofft, Sony würde das per Firmwareupdate nachliefern für die sensorstabilisierten Systeme. Sollte von der Seite Konkurrenz kommen, würden sie es vielleicht wirklich machen. Ob Olympus auch bei der Stabilisierung eines schwereren KB-Sensors besser wäre als Sony, bleibt abzuwarten (falls wirklich was kommt).

 

Interessant finde ich das Interesse des Crop-Betriebs. Bei Sony ginge das theoretisch schon, die A7R(II) hätte genug Pixelreserven, um APS-C-Objektive zu nutzen (mit immerhin der Hälfte der Sensorfläche). Soweit ich weiß, macht's keiner...


flickr

PEN-F mit 45/1.8, Makro 60/2.8, 75-300II

a6500, insbesondere mit Touit 12/2.8, SEL1670, SEL24f18, Sigma 30/1.4, SEL35f18, SEL50f18

A7 vor allem mit Samyang 135/2


#59 Lumixburschi

Lumixburschi

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 18:39 Uhr

Wenn eine KB Kamera von Olympus die bewährte ergonomische Qualität und den erwartbaren hochwertigen Sucher hat, wäre sie schon ziemlich interessant und würde sich deutlich von Mitbewerbern, die gerade hier ihre Schwächen haben, gut absetzen können.

 
Sehe ich auch so, wie klein UND ergonomisch die sein können hat Olyschon vor Jahrzehnten mit den OM-Bodies oder den noch winzigeren Rangefinder-Bodies gezeigt, da schafft man mit den heutigen Möglichkeiten eine ganze Ecke mehr an Kompaktheit, sieht man ja bei der Konkurrenz mit KB-DSLM.
 

Die längste patentierte Brennweite ist 35mm, das erscheint mir für ein KB-System als ziemlich wenig.


Wenn es eine Cropwahl gibt, wie bei der Pentax Vollformat, gepaart mit dem vielen Altglas mit großem Bildkreis, dann ist das durchaus ein multifunktionales Arbeitsgerät ;) und sowas zieht die ambitionierten Amateurfotografen an, denn auf dem Sektor wird die Kohle am Kameramarkt generiert. Der Profisektor bei den Kameras ist schon lange müde geworden, der Profi sorgt sich ja auch in erster Linie um die Wirtschaftlichkeit eines Systems.

:)

Bearbeitet von Lumixburschi, 23. Januar 2016 - 18:45 Uhr.

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Gruß

Dirk Witten

 
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#60 Horstl

Horstl

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 18:49 Uhr

Sobald Du einen Ausschnitt aus einem großen Sensor machst, musst Du das Bild vergrößern um auf gleiche Ausgabegröße zu kommen. Dadurch vergrößert man auch Bildfehler wie Rauschen.

Die Freistellung verändert sich nicht, aber nach Vergrößerung des Ausschnitts wirkt sie halt anders. ...

Wie "anders"? 

Was passiert mit der Unschärfe? Die hat doch eine (definierte) räumliche Ausdehnung am Sensor, und wird exakt mit dem Vergrößerungsfaktor mitvergrößert. Je mehr Vergrößerung, desto unschärfere Unschärfe.

 

 

LG Horstl




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