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  1. nightstalker

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  2. Basteloz

    Basteloz

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    • By y0dA
      Hallo liebes Forum!
      Ich durchforste bereits seit 2 Tagen das Forum und versuche mich in die Materie "Fotografie" einzuarbeiten. Warum? Weil ich zuletzt ein Fotoalbum erstellt habe und sehr enttäuscht von meinen Handy-Schnappschüssen war/bin. Nun habe ich ein Fotobuch mit tollen Luftbildern (Drohne) und mangelhaften Ergänzungen aus dem Smartphone (Iphone XS). Deshalb möchte ich mich diesbezüglich verbessern und irgendwie zieht es mich zu einer Systemkamera (vllt. ist aber auch eine Kompaktkamera passender für mich? Ich denke der Thread wird mir das bestimmt beantworten).
      Was möchtest Du gerne fotografieren?
      Landschaften, Portraits (sofern man damit irgendwie auch "Selfies" assoziieren kann) - würde die Kamera gerne für Dokumentation von Wanderungen und Urlaube benutzen.
      Welche Erfahrungen hast Du bereits?
      Keine! Obwohl ich zumindest bezüglich Nachbearbeitung von Fotos schon ein wenig Erfahrung sammeln durfte (Aufbereitung der Drohnen-Fotos).
      Womit fotografierst Du zur Zeit?
      Iphone XS (duck und weg)
      Was möchtest Du ausgeben? Nur für eine Kamera oder ein Kit?
      Ich brauche nur natürlich eine Kamera mit min. einem Objektiv, also ein Kit. Preisliche Grenze: ~1000,- (wenn es etwas wirklich tolles gibt, dann gerne auch bis zu 1300,- fürs Kit.)
      Welche Objektive wären für dich später interessant?
      Aus aktueller Sicht (und Wissensstand) hätte ich neben einem guten "Pancake" gerne noch ein Weitwinkelobjektiv. Aber meine Kenntnisse sind ja aktuell noch sehr beschränkt. Keine Ahnung wohin die Reise geht. In erster Instanz soll es wohl in den Urlaub erstmal nur mit dem Kit-Objektiv gehen.
      Wie willst Du Deine Bilder ausgeben? Nur am Monitor? Oder auch ausdrucken?
      Natürlich auch ausdrucken (Fotobuch, Leinwand, ..)
      Weitere Anforderungen: schwenkbares Display (habe ich aber noch nicht live gesehen; vllt. auch störend?), so klein und leicht wie möglich, technisch so aktuell wie mit dem Budget möglich (sofern es Sinn macht), zumindest ein gutes Weitwinkel-Objektiv sollte für die Kamera existieren / zukunftssicher (da bin ich mir bspw. bei Canon nicht so sicher).
       
      Meine bisherigen Recherchen im Bereich Systemkamera waren nicht sehr erfolgreich. Augenscheinlich gibt es keine eierlegende Wollmilchsau?  Anmerken muss hier auch, dass ich aktuell aufgrund des "Selfie-Wunsches" vorrangig nach Kameras mit schwenkbaren Displays gesucht habe.
      Folgendes habe ich bisher für mich entdeckt:
      Sony Alpha 6400 - Pancake - L-Kit 16-50 mm Objektiv --> Dieses Objektiv soll in der Tat schlecht sein - ist das für mich als Anfänger aber wirklich ein Problem? Meine Erwartungshaltung dürfte ja nicht jener von einem alten Hasen sein, oder? Optisch würde mir die Kamera gut gefallen. Akku-Leistung nicht so gut? Sony Alpha 6400 - "Mehr Zoom" - M-Kit 18-135 mm Objektiv --> ist wohl das beliebteste Objektiv für die Kamera. Panasonic Lumix DMC-G81MEG-K - 12-60mm Objektiv --> zu kleiner Sensor? Panasonic Lumix GX9EG-K --> Vorschlag hier aus dem Thread von @shutter button. Guter Touchscreen. Panasonic LUMIX DC-G91MEG-K --> Vorschlag von @beerwish. Vllt. schon zu groß? Canon EOS M100 SLR - 15-45mm und 55-200mm --> gibt es aktuell nur wenige Objektive; wird vllt. nicht weitergeführt? Fujifilm X-T100 --> wurde mir bereits in einem anderen Forum empfohlen. Aber da soll es ja Probleme mit dem Autofokus geben? Vllt. auch zu retro (soll aber kein Kriterium dagegen sein) Sony DSC-RX100 III - VI --> Kompaktkamera. Vorgeschlagen von @nightstalker Aktuell zieht es mich stark zur Sony Alpha 6400. Die Meldungen zum Objektiv (16-50 mm) schrecken mich ein wenig ab. Im Vergleich zu einer Fuji muss man sich hier auch auf mehr Nachbearbeitung einstellen (Info von einem Arbeitskollegen). Mit Panasonic kann ich gar nichts anfangen bzw. das Gerät nicht einschätzen. Canon ist fraglich, ob man sich traut hier zu investieren - ich las immer wieder, dass es hier nicht sehr gut laufen soll für Canon (Verkaufszahlen; kaum Objektive). Fuji gibt es bestimmt auch jüngere/bessere Kameras als die X-T100, aber bei Fuji bin ich mir auch noch unklar, ob die mir optisch nicht zu retro sind.
      Was meint ihr? Bin für jede Anregung offen.
      lg
       
       
    • By AnonymousX
      Hallo liebe Community.
      Ich suche nach einer neuen Systemkamera, die alte war übrigens eine Kompatkamera, ist aber inzwischen arg in die Jahre gekommen. Da ich mich selbst nicht wirklich mit Kameras auskenne, brauche ich euren Rat. Ich bin für jede Empfehlung und jeden Vorschlag dankbar, würde mich aber besonders freuen, wenn eine kurze Begründung dabei wäre. Diese muss dann auch nicht für Laien verständlich sein, falls ich etwas nicht verstehe, befrage ich eben Google.

      Im Folgenden versuche ich euch alle relevanten Informationen zu geben, falls etwas fehlt, fragt bitte nach.
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      Verwendungszweck:
      Die Kamera wird in einem Schülerhort eingesetzt, also sowohl in den Räumlichkeiten als auch bei Ausflügen. Das heißt, am allerwichtigsten ist, dass die Kamera gute Portraitaufnahmen macht, es geht hier nicht um Landschaftsfotografie oder anderes. Wichtig wäre auch, dass sie mindestens über einen optischen Bildstabilisator verfügt, denn weder stehen Kinder still, noch kann ich als mitlaufender Erzieher erst einmal in Ruhe in Position gehen, um ein Bild zu schießen. Sehr wichtig ist weiterhin, dass sie über einen optischen Sucher verfügt und einen anständigen Blitz. Keine Rolle spielt die Qualität der Video- oder Tonaufnahme. Genauso wenig braucht es Dinge wie WLAN, Bluetooth, Infrarot oder ähnliches, ein Kabel zu Übertragen der gemachten Bilder genügt vollkommen.
       
      Budget:
      Bis zu 600€ - und das soll einerseits gerne ausgeschöpft, aber anderseits auch nicht über die Maßen gesprengt werden. 600€ für Kamera UND Objektiv, EXklusive Tasche und anderes Zubehör.
       
      Angaben zu den Fotografen:
      Wir sind ein Team mit ein paar durchaus technikaffinen Leuten und könnten uns daher bis zu einem gewissen Grad in die Kamera einarbeiten. Aber sobald sie einmal eingestellt ist, sollte es keiner weiteren Einstellungen bedürfen. Klar, den Modus kann man ändern, zwischen Nah- und Fernaufnahme wechseln, auch mal die ISO-Wert einstellen - eben die Dinge, die auch bei Kompaktkameras üblich sind, evlt. etwas mehr -, aber es sollten keine detaillierten Feinjustierungen vor jedem einzelnen Bild vonnöten sein.
       
      Vielen Dank!
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    • By wonderschlang
      „Wenn Sie bisher nur mit der Vollautomatik fotografiert haben, und den Wunsch verspüren mehr aus ihrem Hobby zu machen, dann sind Sie hier richtig“. Klingt sehr vielversprechend, wie Jacqueline Esen die grundlegend überarbeitete zweite Auflage ihres Buches „Fotografieren!“ beginnt. Soviel vorweg: Das ist keine leere Versprechung. Es ist eher Understatement, denn das Buch spricht weitgehend alle Aspekte der Fotografie an. Von der Bildkomposition, über den richtigen Gebrauch der Technik und die technisch richtige Aufnahme bis hin zur Bildbearbeitung ist alles dabei. Technik, Bildgestaltung, Kreativität und Bildbearbeitung sind Überbegriffe, um das Buch zu strukturieren. Jedes angesprochene Thema wird einem dieser Begriffe zugeordnet. Daran schließt sich dann ein „Schritt für Schritt“-Tutorial an, dass das Gelernte nochmal vertieft. Inklusive Angaben des Zeitaufwandes, des Schwierigkeitsgrades, der Technik und anderen Dingen, die eingeplant werden müssen. Außerdem werden das Lernziel und der Nutzen klar formuliert und weiterführende Querverweise innerhalb des Buches angegeben – eine sehr sinnvolle Navigationshilfe.
      Das Buch beginnt nicht – wie viele anderen – mit einem ausführlichen langweiligen Theorieteil (Welche Kamera? Wie funktioniert Blende/Verschluss?), sondern steigt gleich in der Praxis, d.h. mit Bildbeispielen ein. Das Buch deckt alles ab, was dem Fotografen auf dem Weg zu guten Ergebnissen begegnet und weiterhilft: Geringe Schärfentiefe, HDR, Drittelregel, Schwarz-Weiß, Panorama, etc. Am Ende gibt es dann noch die wichtigsten grundsätzlichen Bildbearbeitungsschritte in den gängigen Adobe Programmen.
      Jacqueline Esen kann kurz, aber eingängig erklären. Sprachlich ist das Buch packend. Nicht zu einfach, a la „Sendung mit der Maus“, aber auch nicht zu umständlich, bzw. ausführlich. Klar auf den Punkt. Man merkt, dass es ein Buch von einer Fotografin für Fotografen ist. Die durchweg guten Grafiken unterstützen das Gesagte. Sehr hilfreich etwa das Schaubild, welcher Bild-Anschnitt bei einer Personenaufnahme sinnvoll ist und welcher ungeeignet ist. Eher unglücklich die „Wissenswert“-Grafik über das Prinzip der automatischen Scharfstellung, bei der sich Text und Bild widersprechen. Aber der Leser kapiert es trotzdem.
      Grafisch ist das Buch ansprechend. Klar strukturiert und übersichtlich. Ein Thema/Aspekt passt maximal auf eine Doppel-Seite und ist dann auch abgeschlossen. Kurz und knapp, dazu Wissenswertes und weiterführende Infos in extra Kästen. Super übersichtlich, eingängig und deshalb ist der Lerneffekt hoch.
      An jedes Themengebiet schließt sich „Quiztime“ an. Multiple-Choice fragen, mit denen der Leser nochmal prüfen kann, ob er alles verstanden und verinnerlicht hat.
      Das Ausrufezeichen im Titel ist absolut berechtigt. Denn man spürt nach der Lektüre dieses Buches den eindeutigen Aufforderungscharakter, rauszugehen und auszuprobieren. Das Buch bietet sich nicht nur für Einstiger an, sondern auch ich als ambitionierter Hobbyfotograf, konnte einiges mitnehmen.
      Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch fast alle relevanten fotografischen Fragen abdeckt, abgesehen von der Studio-Fotografie. Dazu ist es noch sehr schlüssig aufgebaut und ansprechend bebildert. Wenn ich einem Fotoanfänger ein Buch empfehlen müsste, dann wäre dieses Buch sicherlich in der engeren Auswahl.
      Nur der abgelutschte Claim „Der etwas andere Fotokurs“ steht zum Glück nicht auf dem Buchtitel, sondern nur in der Ankündigungsseite des Verlages.
       
      Jacqueline Esen – Fotografieren!
      ISBN: 978-3-8421-0206-4
      Vierfarben Verlag, Bonn
      1. Auflage 2018
      359 Seiten, € 29,90
      https://www.rheinwerk-verlag.de/fotografieren_4071/
       
    • By ShaiHulud
      Da die Auswahl an verschiedenen Modellen inzwischen doch recht groß ist, möchte ich diesen Thread eröffnen um Erfahrungsberichte und Tipps für Einsteiger auszutauschen.
       
      Den Anfang mache ich mit der DJI Spark.
       
      Ich habe schon mehrere Jahre Flugerfahrung mit Modellflugzeugen und Helikoptern, habe dieses Hobby aber aufgrund der Kosten aufgegeben. Mit günstigen Koptern kann ich diesem Hobby wieder etwas nachgehen und mich zusätzlich auch der Fotografie widmen.
      Um einen Einstieg in diese Welt zu finden, habe ich mir vor kurzem eine DJI Spark gekauft.
       
      Die Spark wird oft als Selfie-Drohne beworben und ich denke, das trifft es auch recht gut, auch wenn man damit durchaus auch ernsthaft fliegen kann, wenn die Bedingungen passen. Mit der aktuellen Firmware ist sie sehr einfach zu fliegen und dürfte auch für Einsteiger schnell unter Kontrolle zu bringen sein.
       
      Die Spark lässt sich zwar auch mit dem Smartphone oder per Gesten steuern, das würde ich allerdings wirklich nur für Selfies empfehlen, da die Bedienung doch etwas fummlig und inkonsistent ist.
       
      Die größten Nachteile der Spark sind der fehlende RAW-Support, Video nur in 1080p mit 30 Frames und die Reichweite der Fernbedienung. Um fliegen zu lernen und bei einem Absturz nicht zu viel Geld zu vernichten ist die Spark ein super Gerät, für alles ernsthafte sind die Grenzen schnell einmal ausgelotet. Vorallem der fehlende RAW-Support stört mich am meisten. Bei idealem Licht ist die Bildqualität auf dem Level eines aktuellen Smartphones, aber bei wenig Licht oder Gegenlicht bringt selbst mein Nexus 5X ansprechendere Ergebnisse zustande.
       
      Dafür ist die Spark kompakt, einfach zu steuern und nimmt nicht viel Platz und Gewicht im Rucksack ein. Auch erreicht sie die angegeben 15 Minuten Flugzeit bei gutem Wetter und ihre Hindernissensoren funktionieren zumindest bei mir ausgezeichnet.
       
      Größtes Manko an allen DJI Consumer-Modellen ist die App, die zur zuverlässigen Steuerung benötigt wird. Es ginge zwar auch ohne, aber dann fliegt man ohne Warnmeldungen und Kameraverbindung. Die App stürzt leider gerne einmal im Flug ab oder mag sich nicht mit der Fernbedienung oder der Drohne verbinden. Dies kann man sowohl unter Android, als auch unter iOS beobachten. Zum Glück kommen die aktuellen Modelle bei einem Verbindungsabbruch von selbst zurück, aber ohne direkte Sicht auf die Drohne würde ich nur mit sehr viel Bauchweh fliegen.
       
      Würde ich persönlich neu einsteigen würde ich mir die Mavic Air kaufen, da diese auch nicht viel mehr kostet als die Spark in der Fly More Combo aber länger fliegt und bessere Foto- und Videofunktionen mit sich bringt.
       
      Kurz:

      Positiv:
      -Klein
      -Leicht
      -Günstig
      -Gute Verarbeitet
      -Sehr robust
      -Drohne selbst sehr zuverlässig
      -Bildqualität bei Idealbedingungen
      -Gimbal trotz nur 2-Achsen sehr smooth
       
      Negativ:
      -Kein Raw
      -Reichweite
      -Video-Output
      -App
    • By Andreas_72
      Hallo an alle die das hier lesen,
      Andreas mein Name,
      Ich habe schon die ein oder andere Digitalkamera besessen,
      alles kompakte Modelle.
      Zur Zeit benutze ich eine Panasonic DMC LX 100,
      diese besitze ic jetzt ca. 1 Jahr und bin auch recht angetan von ihr.
      Kompakt, gute Bilder, schnell ( zumindest als alles was ich vorher besaß )
      Nun ist es so das ich den Hauptteil meiner Freizeit auf Grund meiner beiden Jungs auf dem Sport.- oder Spielplatz verbringe.
      Hier würde ich jetzt gerne eine neue Kamera einsetzen,
      Sie sollte folgende Aufgaben ohne große Schwierigkeiten erledigen können
      Schöne Fotos, auch große Abzüge sollten möglich sein
      Schnell für sich bewegende Objekte
      Objektiv für nah und fern
      Streetfotographie sollte möglich sein ( soll ein Hobby werden )
      Das Budget sollte 1200 Euro inklusive Objektiv nicht überschreiten
      Angesehen und interressant sind zur Zeit
      Fujifilm, Panasonic und Sony
      Optisch gefallen mir die Fujifilm am besten
      Was die Robustheit angeht steht wohl Panasonic vorn
      Ich bitte um Hilfe, was meint ihr.
      Grüße, Andreas
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