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Phillip Reeve

Bilder auf Papier - Wie, Warum und Worauf?

Empfohlene Beiträge

Mich würde interessieren wie ihr es mit dem Drucken bzw. Ausbelichten von Bildern haltet und was eure Erfahrungen sind.

 

Dazu ein paar Fragen die mich besonders interessieren:

  • Lasst ihr überhaupt noch Bilder belichten/ausdrucken und wenn ja warum?
  • Druckt ihr selber oder gebt ihr die Bilder zu einem Dienstleister?
  • Welches Papier bevorzugt ihr und in welchen Größen druckt ihr?
  • Wie präsentiert ihr die gedruckten/ausbelichteten Bildern?
  • Wie sieht eurer Workflow aus?

Ich bin auf eure Erfahrungen gespannt

 

Grüße,

Phillip

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Nachdem ich früher nur sporadisch Bilder zum Ausbelichter gegeben habe mach ich dies inzwischen ca. 1 mal im Monat und mir machen ausbelichtete Bilder viel Spaß. Ich hatte zwischenzeitlich mal mit der Anschaffung eines Druckers geliebäugelt aber das würde mich deutlich teurer kommen als das Ausbelichten und weder brauche ich aktuell viele Bilder in großen Formaten, noch haben mich FineArt Papiere bei meinen (nicht umfangreichen) Experimenten überzeugt.

 

Ich versuche täglich ein Bild aus meiner Sammlung zu finden, welches mir etwas bedeutet, das sind dann häufig Aufnahmen von Freunden und Familie aber hin und wieder ist auch eine Naturaufnahme dabei. Solche Bilder werden dann in Lightroom zu einer Sammlung hinzu gefügt und wenn genug Bilder zusammen gekommen sind werden sie für die Zielgröße 13x19 ausgegeben und zu Saal Digital geschickt. Meist am nächsten Tag habe ich die Bilder dann bei mir im Briefkasten.

 

Zum einen hat mir dieses Projekt klar gemacht welche Fotos mir besonders wichtig sind aber es ist mir auch immer wieder eine Freude auf den Briefträger zu warten und die Bilder dann in der Hand zu halten. Das ist ein bisschen so wie früher beim Warten auf den Film auch wenn Überraschungen inzwischen, nachdem ich ein moderates Lehrgeld bezahlt habe nicht mehr passieren. Auch mag ich es meine Bilder in analoger Form zu zeigen, dadurch das sie stark runter selektiert sind zeigt man nur die wirklich gelungenen Aufnahmen und es fühlt sich einfach gut an Abzüge in der Hand zu haben.

Neben den 13x19 Abzügen belichte ich besonders gelungene Naturaufnahmen (so 5-10 pro Monat) im Format 20x30 aus und stelle daraus thematische Serien zusammen. Das mache ich vor allem für mich selbst aber natürlich zeige ich sie hin und wieder auch mal rum, erfahrungsgemäß findet aber nicht jeder Naturaufnahmen interessant ;-).

Bei Saal habe ich nur die Wahl zwischen Glanz, Matt und Pearl. Nach einigen Experimenten nutze ich heute eigentlich nur noch Matt und meist haben die Bilder einen kleinen weißen Rahmen.

Pro Jahr erstelle ich 2-3 Fotobücher, dazu mehr in diesem interessanten Thread.

 

In meinem Arbeits und Fotogerümpelzimmer hängen ein paar Bilder an der Wand, Format 30x45 in einem Ikea Rahmen. Eigentlich gefällt mir dieser Präsentation und ich habe eine Wandfläche im Auge wo ich gerne 4-5 Bilder gerahmt aufhängen würde aber ich scheue noch etwas die Investition da ich wenig Vergleichsmöglichkeiten habe und ungern etwas Geld in die Hand nehmen möchte, nur um dann fest zu stellen, dass es anderswo Rahmen gibt, die nicht so viel teurer sind mir aber besser gefallen. Von daher bin ich hier besonders über Eindrücke dankbar.

 

Für mich sind ausbelichtete Bilder inzwischen ein wichtiger Bestandteil der Fotografie und ich kann mir gut vorstellen mich noch etwas intensiver mit der Materie auseinander zu setzen, andere Papiere aus zu probieren, mehr Erfahrungen bei der Präsentation zu sammeln und auch mal deutlich größer zu drucken.

 

Grüße,

Phillip

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  • Lasst ihr überhaupt noch Bilder belichten/ausdrucken und wenn ja warum?

    Ich mag immer noch die Haptik eines richtiges Fotos, deshalb mache ich von den meisten Bildern einer Serie ein Echt-Fotobuch und für ausgewählte Aufnahmen einen FineArt-Druck.

  • Druckt ihr selber oder gebt ihr die Bilder zu einem Dienstleister?

    Selber drucken ist mir zuviel Arbeit. Ausgewählte Aufnahmen lasse ich bei Saal-Digital ausdrucken. Also immer Dienstleister.

  • Welches Papier bevorzugt ihr und in welchen Größen druckt ihr?

    Baryt oder Hahnemühle Photo Rag. Größe meistens so um DinA4, wobei ich mich nicht an 2:3 oder 3:4 Verhältnisse halte. Schneide je nach Motiv.

  • Wie präsentiert ihr die gedruckten/ausbelichteten Bildern?

    Weisses Passpartout und einfacher dünner Holzrahmen bzw. Echt-Fotobuch (28x28 oder 21x28)

  • Wie sieht eurer Workflow aus?

    Radikal aussortieren in Digikam, Taggen in Digikam, Entwickeln in Darktable, Softproof, bei Fotobuch Layouten in Scribus, Upload Saal-Digital als 16bit-Tif (Fineart-Print) bzw. PDF (Fotobuch)

Gruß

Günther

 

 

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Da hätte ich dann auch gleich ein paar Fragen: Welche Eigenschaften der FinerArt Papiere geben für dich den Ausschlag sie den günstigeren normalen Drucken vor zu ziehen?

 

Kannst du vielleicht noch etwas genaueres zu den Rahmen sagen (Bezugsquelle Preis)? Ein Bild von denen an der Wand würde mich auch sehr interessieren.

 

Grüße,

Phillip

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  • Lasst ihr überhaupt noch Bilder belichten/ausdrucken und wenn ja warum?

ja, natürlich. darum fotografiere ich ja, damit ich mir bilder angucken kann und nicht vor dem monitor sitze muss. fotos gehören an die wand!

  • Druckt ihr selber oder gebt ihr die Bilder zu einem Dienstleister?

ich lasse ausbelichten, da ich hauptsächlich auf forex oder alu-dibond belichte geht es eh nicht selber. aber selber drucken wäre mir zu teuer und zu großer auwand.

  • Welches Papier bevorzugt ihr und in welchen Größen druckt ihr?

wenn papier dann besser je größer. whitewall hat eine nette auswahl an papieren

  • Wie präsentiert ihr die gedruckten/ausbelichteten Bildern?

als forex druck an der wand oder als fotobuch

  • Wie sieht eurer Workflow aus?

sofatware starten, website laden datei hochladen fertig. whitewall oder saaldigital können ja mit profilen umgehen

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Gute Frage. Baryt liebe ich noch aus meiner Zeit als ich selbst SW im Labor entwickelt habe. Die leichte Struktur und bei SW ein schöner Tonwertumfang gefallen mir besser als bei einem Fotoabzug oder Ausdruck auf normalem Papier. Farbe kommt beim Photo Rag schön raus. Allerdings bin ich ein Fan eher neutraler zurücktretender Farben, wie sie damals z.B. ein Fuji Provia geliefert hat. Auf normalem Papier finde ich die Ausdrucke manchmal zu "poppig". Aber das ist Geschmacksache und man könnte sicher durch entsprechendes Entwickeln die Fotos auch hier passend machen.

 

Bei den Rahmen bin ich leidenschaftslos. Die nehme ich überall wo günstig mit. Kriterium ist für mich etwa eine Handbreit auf jeder Seite größer als das Foto und ein heller fingerdicker Holzrahmen. Passpartouts schneide ich selbst wenn Sondermaß, sonst ein gekauftes. Oft lasse ich das Glas weg, da die Bilder von Zeit zu Zeit eh wieder getauscht werden und deshalb der Schutz nicht wichtig ist. Außerdem gefällt mir das Spiegeln nicht so. Beim Rahmenwerk gibt es z.B. einen Rahmen in A3 ohne Glas für unter 20 EUR.
 

bearbeitet von guenni66

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Da hätte ich dann auch gleich ein paar Fragen: Welche Eigenschaften der FinerArt Papiere geben für dich den Ausschlag sie den günstigeren normalen Drucken vor zu ziehen?

 

 

lass einfach mal zb ein sw bild auf baryt drucken und einaml auf normalem papier. dann kannst du selber entscheiden

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Seit ich einen guten Drucker habe, macht das Fotografieren erst wieder richtig Sinn für mich. Ich habe etwas von mir Geschaffenes in der Hand und das befriedigt mich mehr, als nur die reine Betrachtung am Bildschirm.

 

Gedruckt wird hauptsächlich auf MOAB FinerArt Papiere, gelegentlich auch auf SIHL in den Formaten 13X18cm bis A2.

Mein Lieblingspapier ist das MOAB entrada Rag Natural 300, tolle Haptik, erstklassige Schwärzen, bei manchen Motiven eine dreidimensionale Anmutung, was ich noch von keinem Ausbelichter bisher  bekommen habe (zugegeben, habe noch kein Bild auf FinerArt Papier ausbelichten lassen, immer auf normal PE...).

 

Gedruckt wird auf einem Epson 3880 mit eingebundenen Farbprofilen ( bei Moab von life foto, bei Sihl vom Hersteller).

 

Zu meiner Analog-Zeit hatte ich einige Aussellungen gemacht, da haben sich die Nielsen Alu-Rahmen bewährt, die ich noch heute benutze (Alu ist relativ neutral und passt zuvielen Motiven...).

 

Habe auch einige Birke-Rahmen von IKEA, die nicht schlecht ausschauen, aber für öfteren Bildwechsel völlig ungeeignet sind, da die Blättchen an der Rückwand bei häufigen Wechsel gerne abbrechen.

Alternativ habe ich jetzt von Möbel XXL Lutz Fichte-Rahmen, die wesentlich stabiler und auch günstig sind. :rolleyes:

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Bei mir gibt es drei Arten von Fotoabzügen.

1) Fotos für die Wand. Das sind fast ausschließlich 30x45cm Abzüge (hochglanz) von saal-digital. Anfangs habe ich keine zufriedenstellenden Rahmen für einen vertretbaren Preis gefunden, und so wurde es eine sehr günstige Improvisationslösung: die Fotos werden auf schwarzen Tonkarton geklebt. Dadurch habe ich einen matten schwarzen Rand und kein Glas vor dem Foto. Da der Tonkarton mit der Zeit etwas ausbleicht, tausche ich die Fotos von Zeit zu Zeit gegen neu aus, so dass es immer etwas Abwechslung gibt.

2) Für größere "Ereignisse" (meist Urlaube) gibt es Fotobücher, auch von saal-digital, außen und innen matt. Meist A4, für das Format lohnt sich bei saal das Warten auf Sonderaktionen.

3) Ein paar Fotos kommen in +-Postkartengröße an den Kühlschrank (angepinnt mit sehr kleinen silbernen Neodymmagneten) oder werden verteilt. Wenn gerade keine saal-digital-Bestellung ansteht, drucke ich die in der örtlichen Drogerie aus. Meine Erfahrung dazu: Drucker unter Rossmann-Label sind zu flau, Kodak zu knallig und überschärft, Cewe-Drucker erschienen mir bisher akzeptable neutral. Das kann natürlich auch an den Kalibrierungen der einzelnen Geräte liegen.

Äußerst praktisch bei saal-digital finde ich die Möglichkeit, einen Testabzug mit digitalem Testbild zu bekommen. Stellt man den Monitor danach ein, kann man gröbere Fehler in Farbdarstellung und Helligkeit vermeiden, eine kostenlose quick and dirty-Kalibirierung.

 

Auch von saal gibt es ein Muster mit verschiedenen Papieren, das ist bei mir in Vergessenheit geraden... sollte das nochmal ansehen nach den Erfahrungsberichten hier.
 

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Zum Dienstleister zum Drucken oder Ausbelichten habe ich noch keine Bilder gegeben; ich drucke lieber selbst. Dazu habe ich einen EPSON 3880, der meinen alten EPSON 2100 abgelöst hat.

 

Ich drucke aus Photoshop CS5. Meistens benutze ich dazu das sehr gute und preiswerte "BRILLIANT Photo-Inkjet Papier Supreme M", das ich bei Calumet kaufe (gutes Preis-/Leistungsverhältnis). Ansonsten nehme ich auch "Brilliant-Museum Satin Matte White" (etwas teurer) oder besser noch "Hahnemühle Photo Rag", was erheblich teurer, aber auch noch schöner ist.

 

Meine Weihnachtskarten für die Verwandtschaft und Bekanntschaft drucke ich allerdings auf 10x15-Glanzpapier von ALDI, das reicht von der Qualität denn sie werden nach dem Fest ohnehin weggeschmissen, nehme ich an. Ansonsten drucke ich ausschließlich auf mattem Fineart-Papier, weil mir dies am besten gefällt.

 

Habe ich eine ganze Serie vom gleichen Thema, dann drucke ich Themen-Alben, entweder in DIN a 4  oder DIN a 3. Dazu werden die Bilder gleich in Photoshop mit einem Rahmen versehen: eine dünne schwarze oder graue Linie mit geringem (weißem) Abstand zum eigentlichen Bild und darum einen breiten weißen Rahmen. Dies hat den Vorteil, daß es kaum Farbe kostet, nämlich nur für die dünne dunkle Linie, denn Weiß ist beim Druck keine Farbe (ein Liter Farbe kostet je nach Druckpatrone um eintausend EURO!). Außerdem ist mein Bild damit gleich richtig in die Papiergröße eingepasst, wobei natürlich "zentriert" eingestellt werden muß.

Papier: Brilliant oder Photo Rag, manchmal auch Brilliant Museum.

 

Brilliant und Photo Rag gibt es als einseitig und als zweiseitig bedruckbares Fineart-Papier. Meine Alben sind mal einseitig, mal zweiseitig bedruckt. Dabei muß man ein Bild für ein rechtes Blatt (d.h. ungerade Seitenzahlen) auf den Kopf gestellt drucken, denn der linke Rand muß breiter für die Bindung sein. Da muß man aufpassen. Ein bedrucktes DIN a 4 Blatt z.B.darf nicht im Drucker als DIN a 4 eingestellt werden, denn dann hat es keinen breiten linken Rand für die Bindung. Dafür stelle ich als Blattgröße bei DIN a 4 260x210mm ein.

 

Bilder für die Wand drucke ich auf Photo Rag in DIN a 2. Passepartouts kaufe ich, wenn sie passen, fertig bei Boesner, einem Künstlerbedarf-Großhandel, oder schneide sie selbst. Dazu habe ich eine einfache Schneidevorrichtung von LOGAN, die es bis DIN a 3 tut.

 

Nun fehlt eigentlich für die Alben nur die Bindung. Dazu gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, aber nur eine kann ich selbst: die Schraubbindung. Die Deckel in DIN a 4 und in DIN a 3 kaufe ich wieder bei BOESNER, dazu die Schrauben, die es für verschiedene Breiten gibt. Die Deckel haben bereits Schraublöcher, zwei bei DIN a 4 -, vier bei DIN a 3 - Deckeln, aber die bedruckten Blätter haben noch keine. Dafür benutze ich einen normalen 2-Loch-Locher für die kleinen und einen normalen 4-Loch-Locher für die großen Blätter. 

 

Damit ist aber so ein Album noch nicht fertig! Denn wenn man nun alles zusammenschraubt, dann läßt sich das Album schlecht blättern, weil die eingelegten Seiten keine Falze haben. Ein "Fischbein" ist erforderlich. Jede Seite bekommt drei, dicht zusammenliegende Falze auf der Grenze vom breiten linken Rand zur bedruckten Seite. Dazu benötige ich eine harte Unterlage (Arbeitstisch), darauf eine rel. weiche (Samstagszeitung) und ein weißes Blatt Papier, damit sich die Zeitungs-Druckerschwärze nicht auf der Photoseite wiederfindet, und ein Metall-Lineal. Dann wird mit Druck durch das Fischbein von Hand die Photoseite 3x gefalzt. Man sollte dabei darauf achten, daß die Falze immer in die rechte Albumseite gedrückt werden.

 

Die Titelseite und Seiten mit Text drucke ich auf normalem Papier oder besser auf Transparentpapier, hier in Hellgrau (sieht edel aus).

 

Ihr glaubt gar nicht, wie spannend es ist, das bedruckte Blatt langsam aus dem Drucker geschoben zu sehen, und wie stolz man dann das fertige Album zum erstenmal durchblättert. Kein Vergleich mit einem Bild, das man Tage später als ausbelichtetes Blatt vom Dienstleister bekommt! Drucken kann ich nämlich immer dann, wenn ich Lust dazu habe, manchmal sogar nachts.

 

 

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Ihr glaubt gar nicht, wie spannend es ist, das bedruckte Blatt langsam aus dem Drucker geschoben zu sehen, und wie stolz man dann das fertige Album zum erstenmal durchblättert. Kein Vergleich mit einem Bild, das man Tage später als ausbelichtetes Blatt vom Dienstleister bekommt! Drucken kann ich nämlich immer dann, wenn ich Lust dazu habe, manchmal sogar nachts.

 

Ganz ehrlich, wenn ich deinen Text lese, würde ich mir am liebsten gleich einen Drucker holen und selber anfangen. Hoffe du hast mir damit nicht einen Floh ins Ohr gesetzt ...

 

Gruß

Günther

 

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  • Lasst ihr überhaupt noch Bilder belichten/ausdrucken und wenn ja warum?

Nein, da ich die schnelle Bildbetrachtung an meinem iPad sehr schätze.

Die Bilder sind schnell über die Cloud übertragen. Ich kann das iPad in der Runde

genauso rumreichen wie Papierabzüge. Die Qualität des iPad 2 ist genial. Hier sieht man

erst richtig, wie die Fotos geworden sind. (Bei Papierausdruck geht m.E. etwas an Qualität verloren)

 

Und ja, ich habe wenige Fotobücher erstellt, jedoch geht m.E. hier viel von der Bildqualität verloren.

  • Druckt ihr selber oder gebt ihr die Bilder zu einem Dienstleister?

Nein, Fotobücher gehen zum Dienstleister.

  • Welches Papier bevorzugt ihr und in welchen Größen druckt ihr?

Fotobuch, ca. 28x28cm, Echtfotobuch, matt

  • Wie präsentiert ihr die gedruckten/ausbelichteten Bildern?

Fotobuch, wie vor

  • Wie sieht eurer Workflow aus?

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Ich zeige primär digital (Smartphone, iPad, Notebook, Fernseher, Facebook, Homepages) bzw. brauche die Fotos für digitale Projekte (v.a. Homepageerstellung).

Früher habe ich Abzüge (auch im Posterformat) bei Aldifotos gemacht (die wurden mal vor +- 10 Jahren gut getestet und seitdem bin ich da geblieben und bin grundsätzlich zufrieden), aber die letzten Jahre nicht mehr. Niemand will mehr im Abzügen blättern, heute hat man alle seine Fotos auf dem Smartphone dabei, hat dabei bessere Farben, kann reinzoomen usw. Und wenn man gezielt Fotos zeigen will, nimmt das das iPad, das Retina-Display ist wirklich super zum präsentieren.

 

Aber jeder Urlaub und andere Großevents werden auch jetzt noch als Aldi-Echtfotobuch verewigt.

Dabei bearbeite ich die RAWs fast ganz normal in Lightroom. Der Unterschied für den Print ist, dass dort eine hohe Dynamik mit vielen Tonwerten (also noch Struktur in den Lichtern und Tiefen erhalten ist) eher schlecht aussieht. Ich bearbeite sie ganz normal und setze am Ende den Kontrast etwas höher (so +10 bis +15), dass auch wirklich irgendwo im Bild schwarz und weiß ausbrennt. Dann wirken sie im Abzug deutlich brillanter, ansonsten wirkt dieser Bereich eher "dreckig", wenn weiß und schwarz eher grau rüberkommen.

Gegenüber meiner Standard-JPG-Exporteinstellung "Lange Seite 3000 Pixel & Qualität 80%" reicht das bei Fotobüchern für Doppelseiten nicht aus, daher exportiere ich die Fotos in "Originalgröße & Qualität 90%".

Ganz wichtig in der Aldi-Software ist, dass man bei jedem Foto rechtsklickt und das Häkchen bei "Optimierung" entfernt, ansonsten werden die Fotos grausam (wenn man ihnen vorher im Lightroom seinen Stil mitgegeben hat) und die Farben werden verfälscht.

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> Lasst ihr überhaupt noch Bilder belichten/ausdrucken und wenn ja warum?

Auf jeden Fall, weil meiner Meinung nach ein Bild erst fertig ist wenn es gedruckt ist. Das gilt nicht für jedes, aber für meine Favoriten. Digital ist schön zum schnellen und bequemen zeigen von vielen Bilden, aber nichts im Vergleich zum gedruckten Bild welches man in den Händen hält.

 

> Druckt ihr selber oder gebt ihr die Bilder zu einem Dienstleister?

Ich drucke meine Bilder schon immer selbst aus, einfach weil es mir Vergnügen bereitet, und mehr Kontrolle im Ausgabeprozess. Da geht es mir gefühlsmäßig genauso wie "Gienauer" es oben beschrieben hat. Auch ist die Auswahl des zum Motiv passenden Papiers immer ein schöner, wenn auch manchmal schwieriger Teil im Workflow. Schwierig aufgrund der Vielzahl an schöner Papiere. ;-)

 

> Welches Papier bevorzugt ihr und in welchen Größen druckt ihr?

Ich mag glänzende Oberflächen, nicht glatte Hochglanzpapiere, sondern eher PE Luster oder Pearl Papiere. Weiterhin mag ich Baryt- oder barytähnliche Papiere. Da stört mich aber manchmal das diese sich aufgrund der einseitigen Beschichtung an den Kanten mehr oder weniger leicht nach oben wölben, also keine optimale Planlage bieten. Das wirkt dann irgendwie unsauber, trotz des hochwertigen Materials. Solche Papiere ziehe ich daher auf einen Träger auf. Ausnahme bildet da das Ilford Gold Fibre Silk und identische Vertreter anderer Anbieter/Hersteller, das hat eine Top Planlage.

 

> Wie präsentiert ihr die gedruckten/ausbelichteten Bilder?

Die gedruckten Bilder landen meist an der Wand. Aufgezogen auf Kapa und gerahmt in Holzrahmen. Glas ist selten davor, weil ich es vorziehe das man die Oberfläche bzw. Struktur des Papiers sehen soll. Format des Bilds bzw. des Rahmens ist in solchen Fällen meist A3 bis A2, selten A1.

 

> Wie sieht eurer Workflow aus?

Fotos werden in RAW gespeichert, entwickelt in Lightroom, und gegebenfalls noch in Photoshop überarbeitet. JPG nutze ich in der Kamera gar nicht, nur mit dem iPhone. Gedruckt wird auch nur aus Photoshop, nicht aus qualitativen Gründen, eher aus Gewohnheit.

 

Die Fotografie wäre für mich ohne den Druckprozess nur halb so interessant. Es ist teurer im Vergleich zum ausbelichten oder drucken lassen, das stimmt. Aber es gehört dazu, und wie gesagt, es macht Spass.

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  • Lasst ihr überhaupt noch Bilder belichten/ausdrucken und wenn ja warum?

Ja, regelmäßig. Warum? Weil es einfach mehr Flair hat. Auch einfach mit ein paar Leuten abends in einer netten Runde zu sitzen und diese Blättern dann nebenbei einfach mal ein paar Fotos durch..

Wenn ich Bilder von Leuten mache bekommen diese auch eigentlich immer Ausbelichtete Abzüge von mir..

  • Druckt ihr selber oder gebt ihr die Bilder zu einem Dienstleister?

Meine Bilder gehen alle an Saal-digital. Ich habe zwar einen guten Fotodrucker, aber irgendwie ist es nicht das selbe wie professionelle Abzüge (selberdrucken ist in der Regel auch teurer)

  • Welches Papier bevorzugt ihr und in welchen Größen druckt ihr?

Weiß nicht ob Du hier nur selbstgedruckte meinst?

Ich wähle die Papiersorte nach Motiv aus. Matt, Glänzend und Silk. Portraits meistens auf Silk.

An Fine Art habe ich mich noch nicht versucht, wollte aber mal ein paar kleinere Fotos zum Testen machen lassen.

 

Größen bei mir sind 10x15, 20x30 und 50x70 (A0)

  • Wie präsentiert ihr die gedruckten/ausbelichteten Bildern?

Ganz Simpel, die 10x15 liegen lose in einer Metallbox. Wenn "interessierter" Besuch da ist steht diese dann auf dem Wohnzimmertisch als "Wühlkiste" :)

Alles was meiner Meinung nach etwas besser geraten ist kommt in 20x30 in einen A4 Klarsicht-Hefter. Wobei diese dann dummerweise an der langen Kante ein paar mm über stehen.

A0 kommt in Rahmen an die Wand.

Ich habe aber auch ein recht großes Fotomosaik an der Wand welches aus verschiedenen Rahmen/größen besteht und in dem ich immer mal wieder Bilder austausche

 

Dann habe ich noch ein großes Brett im Flur an dem Bilder von Freunden/Festivals einfach angetackert sind (das sind meist analog Bilder die ohnehin als Abzug kommen)..   ;)

 

edit: Ganz vergessen, einmal im Jahr gibts ein großes Fotobuch. Da sind dann aber Hauptsächlich die Urlaube drin.

  • Wie sieht eurer Workflow aus?

Den Workflow macht Saal-digital :)

 

edit 2: Ich habe auch noch 2 Selbst gemachte Rahmen. Das sind Buche-Leimholz Bretter in 50x120cm, darauf habe ich Abzüge in 50x100cm aufgebracht, diese sind oben und unten getackert und mit einem Alu Winkelblech 10x10mm oben und unten gerahmt. Das ganze dann mit einer schmalen leiste in der Mitte von der Wand abgesetzt, damit das Brett nicht plan aufliegt.

Ist definitiv ein eyecatcher..

bearbeitet von NEX-5togo

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Ich lasse bis jetzt (fast) nur ausbelichten, wenn die Bilder einen bestimmten Verwendungszweck haben. Die ersten habe ich bei Whitewall machen lassen, ziemlich teuer und wenn man dort anruft und etwas fragt, hatte ich den Eindruck, dass die der kleine Auftrag von jemand völlig Unbekanntem nicht so interessiert.

 

Alle weiteren größeren Abzüge habe ich bei Fotoexakt machen lassen, das ist der Anbieter der Foto Community und war bis jetzt sehr zufrieden.

 

Mein erster Versuch dort war ein Bild, das in einer Praxis hängen sollte: Alu Dibond mit Acrylglasveredelung Format 60x90. Das ist nun ziemlich teuer, wenn man Druck auf Fotopapier haben will und nicht Direktdruck auf Alu Dibond. Saal digital hatte das gar nicht im Angebot, sondern nur Direktdruck.

 

Ich hatte mir von Whitewall, FotoExakt und Foto Wolf in Fürth die Profile heruntergeladen, in LR einen Softproof gemacht und dann noch bei allen dreien 40x60 Abzüge von dem Foto machen lassen, damit ich sehe, wie das wird. Whitewall und Foto Wolf waren fast identisch, Foto Exakt gefiel uns besser, sowohl im Softproof als auch bei den Abzügen hatten die einen Tick wärmere und lebendigere Farben und das entsprach auch meiner Vorlage am ehesten. Das Alu Dibond mit Acryl 60x90 hat dann 196,-- + Porto gekostet. So oft macht man das also nicht.

 

Dann habe ich hauptsächlich noch größere Abzüge von Kinderbildern auf Porträtpapier machen lassen (40x60 und 20x30). Auch dort gefiel mir der Softproof von Fotoexakt am besten und die Bilder waren einfach gut. Wenn man dort etwas fragt, hat man eine etwas gestresst klingende Dame am Telefon, die einen aber freundlich und kompetent berät.

Saal Digital ist günstiger, vielleicht lasse ich bei denen mal ein Fotobuch machen. Wenn ich ein mal wieder größeres Bild will, lasse ich es aber wahrscheinlich wieder bei Fotoexakt machen, außer die Qualität von Saal Digital haut mich völlig vom Hocker.

 

Meine Erfahrung ist, dass man sich auf den Softproof von LR mit den beim Anbieter heruntergeladenen Profilen sehr verlassen kann. Allerdings kann LR keine Druckprofile lesen, sondern nur die von Ausbelichtungen. Photoshop kann es, habe ich aber nicht.

bearbeitet von Karen

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> Allerdings kann LR keine Druckprofile lesen, sondern nur die von Ausbelichtungen. Photoshop kann es, habe ich aber nicht.

 

Hallo Karen,

 

Lightroom unterstützt auf jeden Fall ICC-Profile für den Druck, sowohl für den Druck beim Dienstleister, als auch für den Eigenen. Voraussetzung dafür ist ein Profil basierend auf RGB-Daten, was bei den meisten angebotenen Profilen der Fall ist. Sind es Profile auf der Basis von CMYK-Daten, können diese in Lightroom nicht verwendet werden, LR arbeitet ausschliesslich mit RGB-Daten.

Da alle von den Papierherstellern angebotenen Profile RGB-Profile sind, können diese auch in LR genutzt werden.

CMYK-Profile für den Softproof, wie z.B. die von Druckdienstleistern sind da die eher seltene Ausnahme. Diese finden oft Verwendung beim Druck auf speziellen Druckmedien, wie z.B. Alu oder so.

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> Allerdings kann LR keine Druckprofile lesen, sondern nur die von Ausbelichtungen. Photoshop kann es, habe ich aber nicht.

 

Hallo Karen,

 

Lightroom unterstützt auf jeden Fall ICC-Profile für den Druck, sowohl für den Druck beim Dienstleister, als auch für den Eigenen. Voraussetzung dafür ist ein Profil basierend auf RGB-Daten, was bei den meisten angebotenen Profilen der Fall ist. Sind es Profile auf der Basis von CMYK-Daten, können diese in Lightroom nicht verwendet werden, LR arbeitet ausschliesslich mit RGB-Daten.

Da alle von den Papierherstellern angebotenen Profile RGB-Profile sind, können diese auch in LR genutzt werden.

CMYK-Profile für den Softproof, wie z.B. die von Druckdienstleistern sind da die eher seltene Ausnahme. Diese finden oft Verwendung beim Druck auf speziellen Druckmedien, wie z.B. Alu oder so.

Weiß es nicht mehr so genau - ist schon eine Weile her. Ich habe in Erinnerung, dass Whitewall die Druckprofile anbot, die anderen aber nicht. Ich wollte auch Ausbelichtungen, des wegen hatte ich mich darum nicht so sehr gekümmert. Vielleicht lasse ich mal drucken, wenn ich ein Schwarzweißbild habe. Da brauche ich kein Farbprofil.

 

Ich habe gerade bei Saal Digital bei den Softproofs nachgeschaut. Da kommt folgender Satz:

 

"Bitte beachten Sie: Die Farbprofile für Wandbilder (Acrylglas, Alu Dibond, Forex, Leinwand, Picture Box), für gedruckte Produkte und für alle Grußkarten können in Lightroom nicht angezeigt werden, da Lightroom ausschließlich mit RGB arbeitet, dies aber CMYK Profile sind. Wenn Sie die Softproof-Funktion für die genannten Produkte verwenden möchten, bitten wir Sie Photoshop zu benutzen. Die Bilddaten müssen uns jedoch in jedem Fall in RGB zugesendet werden."

 

Die Papierhersteller bieten das wahrscheinlich an, diese Bilderdienste aber nicht. Mein Bildschirm kann auch kein RGB und könnte den Softproof dann eh nicht richtig darstellen, deswegen ist mir das mit der Ausbelichtung sicherer. Das wird eigentlich sehr genau. Das Papier war übrigens bei dem fc-Anbieter und bei Whitewall das selbe, Fujicolor Crystal..., und trotzdem wurden die Farben jeweils etwas anders, schon im Softproof.

bearbeitet von Karen

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Danke für die zahlreichen Beiträge, dann scheine ich in meiner Liebe für Abzüge nicht allein zu sein :-).

 

Zum Dienstleister zum Drucken oder Ausbelichten habe ich noch keine Bilder gegeben; ich drucke lieber selbst. Dazu habe ich einen EPSON 3880, der meinen alten EPSON 2100 abgelöst hat.[...]

Ihr glaubt gar nicht, wie spannend es ist, das bedruckte Blatt langsam aus dem Drucker geschoben zu sehen, und wie stolz man dann das fertige Album zum erstenmal durchblättert. Kein Vergleich mit einem Bild, das man Tage später als ausbelichtetes Blatt vom Dienstleister bekommt! Drucken kann ich nämlich immer dann, wenn ich Lust dazu habe, manchmal sogar nachts.

Interessant wie viel Aufwand du dadrauf verwendest, es scheint so als ob dir der Prozess auch viel Spaß macht. Mich würden Bilder von solchen Alben interessieren.

 

edit 2: Ich habe auch noch 2 Selbst gemachte Rahmen. Das sind Buche-Leimholz Bretter in 50x120cm, darauf habe ich Abzüge in 50x100cm aufgebracht, diese sind oben und unten getackert und mit einem Alu Winkelblech 10x10mm oben und unten gerahmt. Das ganze dann mit einer schmalen leiste in der Mitte von der Wand abgesetzt, damit das Brett nicht plan aufliegt.

Ist definitiv ein eyecatcher..

Da würde mich ebenfalls ein Bild interessieren

 

Grüße,

Phillip

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Ich habe gerade noch mal Softproofs mit verschiedenen Bildern und Anbietern verglichen. Saal Digital und Fotoexakt sehen beim selben Papier ziemlich identisch aus, White Wall kommt immer etwas anders und ich empfinde die Farben dort etwas dumpfer. Das sind sicher Nuancen. Preislich liegen Saal Digital und der fc-Anbietern bei Postern ab 40-60 ziemlich gleich, 60x90 ist beim Letzteren sogar 'nen Euro billiger. Bei den kleineren Fotoabzügen ist Saal Digital bedeutend günstiger. Liegt das daran, dass die das nicht überprüfen oder wahrscheinlich ist es einfach die Masse... Dort bestellen sicher viel mehr Leute.

 

Was mich noch interessiert, ist die Variante mit Rahmen ohne Glas. Wenn man entspiegeltes Glas nimmt wird das auch teuer und man braucht bei größeren Formaten dann auch einen stabilen Rahmen. Ich habe ein wenig Bedenken, dass bei Formaten wie 60x90 oder auch schon 40x60, die Fotos anfangen sich zu wölben, auch wenn ein Passepartout davor ist, wenn man keine Scheibe davor setzt. Wie sind da die Erfahrungen?

bearbeitet von Karen

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Interessant wie viel Aufwand du dadrauf verwendest, es scheint so als ob dir der Prozess auch viel Spaß macht. Mich würden Bilder von solchen Alben interessieren.

 

Grüße,

Phillip

 

Ja, das Selberdrucken macht wirklich Spaß!

 

Hier als Beispiele zwei Bilder wie gewünscht, die noch auf den Druck für ein Themenalbum mit dem Titel "HERBST" warten. Allerdings gefällt mir die farbig angepaßte Umrahmung doch nicht so sehr. Ich werde alles noch einmal überarbeiten und den schmalen Rahmen statt in Farbe in Grau vorsehen.

 

Dann warten aber noch andere Themen wie "HAFEN", "ELBE" oder "TREPPENHÄUSER" und "HINTERHÖFE".

 

Grüße

Hans-Joachim.

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Ganz klar, bei mir gibt es Bilder auf Papier.

Ich habe "früher" schon so 1-2 mal im Jahr Bilder entwickeln lassen (Aldi, Lidl, Saal Digital), dann ist es etwas eingeschlafen und ca. 2-3 Jahre habe ich eigentlich die Bilder nur digital betrachtet. Dann kam vor ca. einem 3/4 Jahr der Analog-Spleen unter anderem, weil ich auch wieder das fertige Papierbild am Ende wollte. Und seitdem lasse ich auch wieder die digitalen Bilder entwicklen.

 

Dabei treffe ich eine bestimmte Auswahl, davon werden 10x15 Abzüge erstellt, ganz besondere in 20x30 oder selten 30x45 ( dann eher für die Wand). I.d.R. in matt. Zuletzt habe ich Pixum getestet, mit ziemlich guten Ergebnissen. Saal Digital war auch sehr gut, hat mich aber nicht in allen Punkten überzeugt.

 

Gruß

Matthias

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Ja, das Selberdrucken macht wirklich Spaß!

 

Hier als Beispiele zwei Bilder wie gewünscht, die noch auf den Druck für ein Themenalbum mit dem Titel "HERBST" warten. Allerdings gefällt mir die farbig angepaßte Umrahmung doch nicht so sehr. Ich werde alles noch einmal überarbeiten und den schmalen Rahmen statt in Farbe in Grau vorsehen.

 

Dann warten aber noch andere Themen wie "HAFEN", "ELBE" oder "TREPPENHÄUSER" und "HINTERHÖFE".

 

Grüße

Hans-Joachim.

Ich meinte eigentlich das fertige Produkt, also wie das physische Album aussieht. Die Titelseiten sehen aber schon mal gut aus, ich mag so dezentere und gekonnt minimal gehaltene Bilder.

 

Liebe Grüße,

Phillip

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Ich denke ein Foto ist erst dann ein Bild wenn es ausgedruckt wird.

Aus meiner Analogen Zeit, in der ich im eigenen Labor die Bilder vergrößert habe und etliche Ausstellung hatte, sind über 40 Bilderrahmen in 40x50cm bis 60x90 cm vorhanden.

Da mein Drucker nicht mehr so gut ist habe ich bei einigen Labors versuche gestartet. Saal Digital in SW war grausig. Gut die haben auch unter 1€ gekostet. Die besten Ergebnisse waren bei digitaloriginal.de. Da kann man jede gewünschte Grösse haben. Ich bevorzuge 21x31cm wegen der Passepartouts. Kosten mit dem Epson Drucker auf mattem Papier 2,6€ in toller Qualität. Da waren meine selbst abgezogenen Analog-Fotos auch nicht besser.

Im Moment sammle ich Fotos und werde vor der nächsten Ausstellung wieder einen Schwunk Drucken lassen.

Farbe Druck ich selber ist nicht so schwierig wie SW.

 

Gruß

Hermann

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