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Sony Alpha 6000 mit welchem Objektiv


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Hallo zusammen,

ich bin schon seit einiger Zeit heimlicher Mitleser :-) und dank des Forums konnte ich mir auch schon einige Fragen beantworten. Ich hab mich dazu entschlossen mir die Alpha 6000 zu kaufen. Allerdings weiß ich nicht mit welchem Objektiv???

 

1. 18-105 PZ (949€) (müsste wohl das SELP18105g sein)

2. SEL 16-50 + 55-210 (899€)

 

Preislich passen beide ins Budget. Hab mir 1000€ Grenze gesetzt.

Meine Aufnahmesituationen sind meistens Familie, Urlaub etc, da wir einen kleinen Sohn (15 Monate) haben lege ich auch besonderen Wert auf das Filmen. Diese sollen später als Blue Ray gebrannt werden.

Meinen alten HD Camcorder hab mittlerweile verkauft. Es ist einfach schwierig mit Kind im Urlaub beides noch zu tragen, deshalb wollen nur noch eine Kamera die beides gut beherrscht.

Hoffe ihr könnt mir ein bisschen behilflich sein.

 

Danke

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Das bessere inwiefern? Bildqualität?  Das 18-105 ist etwas lichtstärker als die Kombi mit zwei Objektiven. Und man erspart sich das Objektivwechseln wenn einem 105 mm Tele reichen.  Nachteil: Es ist recht gross. Mit dem 16-50 hast du auch eine kompakte Lösung bei Bedarf.  In Sachen Bildqualität haben weder das 16-50 noch das 18-105 den besten Ruf. Fragt sich ob man das sieht bei normalem Gebrauch. Das 55-210 hat einen guten Ruf. Ich habe mir selber schon vor mehr als 2 Jahren das SEL18-200 angeschafft und habe das 16-50 das ich erst seit kurzem habe noch kaum benutzt. 

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Beide Objektive haben ihre Berechtigung. Das 18105 hab ich inzwischen meistens drauf. Zwar nicht mehr ganz so kompakt, aber immer noch leicht in einer Hand zu tragen. Bezüglich der Bildqualität kann ich auch nicht meckern.

 

F/4 ISO-100 1/640 105mm

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Mit dem 1650 gelingen aber ebenfalls brauchbare Ergebnisse.

 

F/5.6 ISO-100 1/45 47mm

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Noch ein Beispiel für das 18105 unter erschwerten Bedingungen (hinter Glas).

 

 

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Ich würde definitiv die Variante 2 nehmen und mit dem SEL-50 als Lichtstarkes Prime für Portraits vom Sohn komplettieren.

 

Vielleicht mal zur Verdeutlichung wie sich das ganze Größenmäßig verhält http://camerasize.com/compact/#535.360,535.446,535.90,ha,t

 

Das SELP-18105 ist dabei sehr Kopflastig, zudem verlierst Du bei der Variante 2 wichtige mm nach unten und hast nach oben stolze 105mm weniger. Und das beim selben Packmaß und Gewicht.

 

Den Vorteil eines f4 sollte man auch nicht allzu überbewerten. Im grunde genommen sind f4 auch zu wenig um bei Low Light noch schön ohne Blitz auszukommen, und ebenfalls zu wenig um schön freizustellen.

 

Und wie schon geschildert, beim SELP-18105 kannst Du die Nutzung des internen Blitzes vergessen, da benötigst Du dann einen Aufsteckblitz.

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Und der kleine Halbmond würde bei der 2. Variante (mit dem 55-210) nicht entstehen??? Oder gäbe es noch ein anderes Objektiv, welches ich noch nicht in Betracht gezogen habe?

 

Ich weiss nicht was du mit dem "kleinen Halbmond" meinst.  Es wurde bereits mehrfach erwähnt dass der eingebaute Miniblitz für grosse Objektive nicht geeignet ist.

 

Es gibt noch das SEL18-200(LE)

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Und der kleine Halbmond würde bei der 2. Variante (mit dem 55-210) nicht entstehen??? 

Doch (obwohl das sollte man mal testen, es fängt ja erst bei 55mm an. Evtl. schattet es da garnicht ab...), bei einem Tele dürfte aber der nutzen des internen Blitzes ohnehin gegen null gehen, da er für weiter entfernte Motive dann eh zu schwach ist

Edited by NEX-5togo
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  • 2 weeks later...

Blitzabschattung entsteht schon beim SEL1855 mit aufgesetzter Streulichtblende. Bei längeren und breiteren Objektiven dann erst recht. Abhilfe: Gegen Decke oder Wand blitzen. Die Blitzleistung des internen Blitzes ist aber für solche Situationen oft zu schwach.

 

Videoobjektive haben eine durchgehende Anfangsblendenöffnung, um Blendenänderungen und entsprechend sichtbare Belichtungsänderungen während des Zoomens zu vermeiden.

 

Ich sag mal: Es kommt drauf an. Und zwar auf die eigenen Bedürfnisse. Wenn ich einen Film drehe, zoome ich sowieso nicht hin und her, sondern arbeite jeweils mit einer Brennweite in den Szenen. Aber da arbeite ich auch nicht mit einer Fotokamera, zumindest nicht in dieser kleinen Größe. Für jegliche Hobbyfilmerei kann es dann vielleicht schon von Interesse sein.

 

Allerdings finde ich für meinen Fall die großen Objektive wie 18105 oder 18200 sowieso ziemlich ungeeignet für die kleinen Kameras. Ich beraube mich selbst der Vorteile der kleinen Kamera. Das 18200er nutze ich zwar hin und wieder selbst und die Leistung ist auch ziemlich gut. Aber es stört eigentlich auch dauernd im Einsatz aufgrund Größe, Gewicht, Handling und Kopflastigkeit.

 

Das bessere Angebot bei einer solchen Konstellation bezüglich Preis-Leistung ist für mich dann eine Einsteiger-DSLR von den bekannten Marktgrößen mit entsprechendem Gebrauchtangebot an vergleichbaren Objektiven. Da ist dann auch das Handling mit großen Objektiven besser.

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Wenn Du Dich ein wenig mit der Thematik "technisch saubere Videos drehen" beschäftigst, die Kamera richtig einstellst und bedienst, tut es auch das SELP1650. Rein von der Auflösung her für Videos sowieso und der Motorzoom wird Dich noch unterstützen. So sauber bekommt man es von Hand nicht hin beim Zoomen. Aber wie gesagt: Zoomen in Videos führt für mich in fast allen Fällen zu einem sehr unprofessionellen Eindruck. Es sei denn, Du drehst [arnie] "Akktschnmuuwiiies" [/arnie].

 

Aber das 1670 habe ich schon öfters testen dürfen. Gefällt mir gut vom Brennweitenbereich, vom Handling, der Größe und dem Gewicht an den Nex-Kameras bzw. Alpha 6000. Für Video taugt es natürlich auch mit den genannten Randbedingungen.

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Das bessere inwiefern? Bildqualität?  Das 18-105 ist etwas lichtstärker als die Kombi mit zwei Objektiven. Und man erspart sich das Objektivwechseln wenn einem 105 mm Tele reichen.  Nachteil: Es ist recht gross. Mit dem 16-50 hast du auch eine kompakte Lösung bei Bedarf.  In Sachen Bildqualität haben weder das 16-50 noch das 18-105 den besten Ruf. Fragt sich ob man das sieht bei normalem Gebrauch. Das 55-210 hat einen guten Ruf. Ich habe mir selber schon vor mehr als 2 Jahren das SEL18-200 angeschafft und habe das 16-50 das ich erst seit kurzem habe noch kaum benutzt. 

 

Das 18105 ist nicht viel größer als das 55210. OK, es ist dicker, aber niecht länger. Ich besitze Beide.

Den "guten Ruf" des 55210 kann ich nicht nachvollziehen. Das 55210 ist eine Linse, die ich nutze, wenn ich keinen Anspruch, aber Brennweite haben will. Sonst nie. Will ich Brennweite und Qualität haben, dann ist es mein 70-200/4.

 

 

 

Beide Objektive haben ihre Berechtigung. Das 18105 hab ich inzwischen meistens drauf. Zwar nicht mehr ganz so kompakt, aber immer noch leicht in einer Hand zu tragen. Bezüglich der Bildqualität kann ich auch nicht meckern.

 

F/4 ISO-100 1/640 105mm

 

 

Das 18105 ist m.E. absolut unterschätzt. OK, es verzeichnet bei den kurzen Brennweiten, aber das kann heutzutage jedes Bildbearbeitungsprogramm sehr schnell und leicht korrigieren.

 

Ich würde definitiv die Variante 2 nehmen und mit dem SEL-50 als Lichtstarkes Prime für Portraits vom Sohn komplettieren.

 

Vielleicht mal zur Verdeutlichung wie sich das ganze Größenmäßig verhält http://camerasize.com/compact/#535.360,535.446,535.90,ha,t

 

Das SELP-18105 ist dabei sehr Kopflastig, zudem verlierst Du bei der Variante 2 wichtige mm nach unten und hast nach oben stolze 105mm weniger. Und das beim selben Packmaß und Gewicht.

 

Den Vorteil eines f4 sollte man auch nicht allzu überbewerten. Im grunde genommen sind f4 auch zu wenig um bei Low Light noch schön ohne Blitz auszukommen, und ebenfalls zu wenig um schön freizustellen.

 

Und wie schon geschildert, beim SELP-18105 kannst Du die Nutzung des internen Blitzes vergessen, da benötigst Du dann einen Aufsteckblitz.

 

 

Das SEL50 hat nach meinem Vergleich keine (sorry) "Existenzberechtigung" wenn man es mit dem Sigma 60/2,8 vergleicht. OK, ein klein wenig mehr Lichtstärke. Aber bei Nutzung einer A6000 ist f1,8 oder 2,8 (bei dem verbauten APS-C Sensor!!!) wirklich egal. Das Minimum an mehr Freistellung wird durch die unbestritten bessere Bildqualität des Sigma mehr als egalisiert. Nicht umsonst gilt das Sigma 60/2,8 als das schärfste Objektiv für die Nex.

 

Das 18105 ist (zumindest  meines ;-) ) an der A6000 sehr ausgewogen. Das (durch die höhere Lichtstärke selbstverständlich etwas höhere) Gewicht macht sich im Handling absolut nicht bemerkbar, da die wirklich schweren Glasanteile eher im hinteren Bereich des 18105 zu finden sind.

 

Zum verlinkten Größenvergleich. Funktioniert leider nur bei 55 mm. Sobald das 55210 mehr Zoom darstellen soll wird es länger ... und länger und länger. Und (leider auch) schlechter. Zudem ist der AF den Nexen 7, 6 und kleiner angepasst. Nämlich schnarchlangsam!

 

Den internen Blitz kannst Du tatsächlich bei Nutzung des 18105 vergessen. Massive Abschattungen!

 

Mein persönliches Resume?

 

A6000 und 18105!

Edited by panda3108
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Den "guten Ruf" des 55210 kann ich nicht nachvollziehen. Das 55210 ist eine Linse, die ich nutze, wenn ich keinen Anspruch, aber Brennweite haben will. Sonst nie. Will ich Brennweite und Qualität haben, dann ist es mein 70-200/4.

Wie kaiwin schon geschrieben hat, es gibt zuhauf Bildbeispiele zum 55210. Es ist absolut brauchbar. Der vergleich mit dem 70200 ist völlig sinnfrei. Für den Preis des 70200 kann man ein ganzes System kaufen mit A6000+SEL-1650+SEL-55210+SEL-50+Walimex 12mm..

 

Das SEL50 hat nach meinem Vergleich keine (sorry) "Existenzberechtigung" wenn man es mit dem Sigma 60/2,8 vergleicht. OK, ein klein wenig mehr Lichtstärke. Aber bei Nutzung einer A6000 ist f1,8 oder 2,8 (bei dem verbauten APS-C Sensor!!!) wirklich egal. Das Minimum an mehr Freistellung wird durch die unbestritten bessere Bildqualität des Sigma mehr als egalisiert. Nicht umsonst gilt das Sigma 60/2,8 als das schärfste Objektiv für die Nex.

SEL-50 oder Sigma 60 ist ganz klar eine Motiv Entscheidung.

 

AL und Portrait = ganz klar mit abstand das SEL-50

Landschaft und Produktfotografie = Sigma 60

 

Keine Existenzberechtigung für das SEL-50 ist schon sehr krotesk.. Ich würde es im Traum nicht gegen ein 60er Sigma ersetzen..

Und wer 1 1/3 Blende unterschied (+Stabi) als "Egal" und "Minimum an mehr Freistellung" bezeichnet sollte das vielleicht nochmal austesten..  ;)

 

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Das SEL50 hat nach meinem Vergleich keine (sorry) "Existenzberechtigung" wenn man es mit dem Sigma 60/2,8 vergleicht. OK, ein klein wenig mehr Lichtstärke. Aber bei Nutzung einer A6000 ist f1,8 oder 2,8 (bei dem verbauten APS-C Sensor!!!) wirklich egal. Das Minimum an mehr Freistellung wird durch die unbestritten bessere Bildqualität des Sigma mehr als egalisiert. Nicht umsonst gilt das Sigma 60/2,8 als das schärfste Objektiv für die Nex.

Eineinhalb Blendenstufen, also ISO 1200 statt ISO 3200 oder ISO 600 statt ISO 1600 sind natürlich absolut zu vernachlässigen. Ich erfreue mich vielmehr an porentiefen Portraits mit Darstellung aller Hautunreinheiten, die gerade besonders durch den fehlenden Bildstabilisator erst richtig sauber aufgelöst werden.

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Den "guten Ruf" des 55210 kann ich nicht nachvollziehen. Das 55210 ist eine Linse, die ich nutze, wenn ich keinen Anspruch, aber Brennweite haben will. Sonst nie. Will ich Brennweite und Qualität haben, dann ist es mein 70-200/4.

 

Das 55210 mit dem 70-200/4 zu vergleichen finde ich falsch. Von einem Objektiv das 1200€ kostet erwarte ich einfach mehr als von einem 200€ Objektiv. Wie gut das 70-200/4 ist kann ich nicht beurteilen, wohl aber das 55210. Und das ist in Anbetracht des Preises sehr gut. Dazu habe ich auch Fotos hier im Forum. Trotzdem liebäugle ich mit dem 70-200/4, weil ich vermute, daß es für Sportfotografie besser geeignet ist. Leider gibt es nicht viele Fotos dazu. Ganz ehrlich, für Still-Fotografie reicht mir persönlich das 55210. Wenn jemand Fotos vom Motorsport hat, her damit.

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