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Camera-Watching


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Im Urlaub fotografiere ich nicht nur gerne, sondern schaue auch, was die anderen Leute so zum Knipsen benutzen. Hier mein vollkommen subjektiver Bericht von 16 Tagen Mauritius (hauptsächlich Franzosen und Engländer als Besucher):

1. An erster Stelle stehen natürlich die Systemkameras: Anscheinend war ich der Einzige auf der Insel, der eine solche benutzte.

2. Die "echte" erste Stelle besetzen die Smartphones, die geschätzt bei 80% liegen (einige wenige Tablet-Fotografen eingeschlossen).

3. Der Rest ist fast nur APS-C, fast immer mit Kit-Optik, im Verhältnis Canon 4 zu Nikon 1. Sony habe ich nicht gesehen, Fuji auch nicht.

4. Es gibt einige Leute, die mit Bridge-Kameras fotografieren, vielleicht 3-5%.

5. Kompaktkameras sind fast ausgestorben.

6. Vollformat: 2 x Canon und 1 x Nikon, alle 3 mit reichlich großen Tüten.

 

Was mir sonst noch auffiel: extreme Tropensonne, eigentlich ein Muß für Streulichtblenden. Den Kitoptiken liegen wohl keine bei, jedenfalls sieht man sie an denen nie. Wer eine bessere Optik nutzte, hatte auch eine Sonnenblende drauf. Allerdings benutzten selbst die Vollformatfotografen ihre Blenden nur in Retro-Transportstellung. Ist das jetzt eine Mode-Erscheinung (das trägt man jetzt so?), eine korrekt aufgesetzte Sonnenblende habe ich nur ein einziges Mal gesehen (und das an APS-C).

 

Da ich beruflich häufig in Fernost bin, bin ich andere Verhältnisse zwischen den Systemen gewohnt. Aber es zeigt, das andere Märkte durchaus anders aufgestellt sind.

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War in der Sächsischen Schweiz; "Bastei". Da habe ich meine Kamera auf ein Stativ gestellt und auf das beste Licht gewartet. Zwischendurch hatte ich Zeit, Porträts von anderen Besuchern zu machen. Mir fiel auf:

 

* Einige Smartphones. Die Leute haben selber Bilder gemacht.

* Die meisten: Kompaktkams. Diese Leute haben mich meist gebeten, ein Foto von Ihnen mit der Brücke im Hintergrund zu knipsen.

* Wenige DSLRs, noch weniger Spiegellose; nein: gar keine Spiegellose. Die Leute mit DSLR haben ihre Kamera bis auf eine Aufnahme nicht aus der Hand gegeben.

 

Das mit der Gegenlichtblende (Geli) fiel mir auch schon auf: Meistens Nikon-Besitzer tragen sie falschherum. Wahrscheinlich sind ihre Linsen so gut, dass sie's nicht nötig haben.

 

P.S.: ich habe die Geli immer drauf. Bei jedem Objektiv. Auch nachts ;) - es schützt meine Linsen. Ich habe kein UV-Filter.

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Was mir sonst noch auffiel: extreme Tropensonne, eigentlich ein Muß für Streulichtblenden. Den Kitoptiken liegen wohl keine bei, jedenfalls sieht man sie an denen nie. Wer eine bessere Optik nutzte, hatte auch eine Sonnenblende drauf. Allerdings benutzten selbst die Vollformatfotografen ihre Blenden nur in Retro-Transportstellung. Ist das jetzt eine Mode-Erscheinung (das trägt man jetzt so?), eine korrekt aufgesetzte Sonnenblende habe ich nur ein einziges Mal gesehen (und das an APS-C)

 

 

hier sieht man noch eine Menge Panasonic Superzoomkameras rumlaufen, wie ich letztens wiedermal erstaunt festgestellt habe.

 

 

Sonnenblende haben = Profi

Sonnenblende umdrehen, um den Kontrast des Motivs aufzuweichen = Vollprofimeister  aus der Diafilmzeit ;)

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