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Guest xremix

Das richtige Wetter - Vorausplanung

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Guest xremix

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Hallo zusammen,

 

beim Fotografieren versuche ich meist in die Natur zu gehen, wenn das Wetter passt und ich mir eine gute Lichtstimmung erwarte.

Gerade wenn es um Sonnenaufgang geht, oder ob ich meine Kamera mit in die Arbeit nehme, verlasse ich mich auf meine favorisierte Wetter App und eine weitere App zur Berechnung der Sonnenzeiten (Sonnenauf-, Sonnenuntergang, Blaue und Goldene Stunde). Die Wetter App zeigt mir u.a. 23 Stunden im Voraus das Wetter an, wie die Sonne steht und eine Karte mit der aktuellen Wolkenlage, was mir bisher meist recht gut beim Planen geholfen hat. Ganz nebenbei zeigt sie auch noch nette Flickr Bilder aus der Umgebung 

Ansonsten ist es bei mir eher spontan. Wenn ich sehe, dass das Wetter passend ist und ich gerade Zeit habe, schnapp ich mir schnell die Kamera und gehe los.

 

In diesem Zuge würde mich interessieren wie ihr das macht.

Verlasst ihr euch auf Wetterberichte? Geht ihr ganz nach Bauchgefühl, oder sowieso nur dann, wenn ihr Zeit habt und holt dann das beste heraus? Ist euch das Wetter und das Licht evtl. sogar egal und ihr wollt einfach die Momente einfangen? Verwendet ihr einen Wetterbericht, der euch am besten hilft oder spezielle Details verrät? Wie geht ihr bei der Planung einer kleinen (eintägigen) Fototour vor? 

 

Viele Grüße und Vielen Dank für euren Input

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Guest rfa

Hallo Newbie,

ich finde das ist eine interessante Frage. Ich bin kein Super-Fotograf, aber such mich Stück um Stück zu verbessern.

Gelernt habe ich, dass eine Vorausplanung, wie du sie geschildert hast, eine wesentliche Voraussetzung für bessere Fotos ist. Der zweite Teil, den du nicht erwähnt hast, ist: Damit eine Vorausplanung überhaupt stattfinden kann, brauchst du eine Motiv-Sammlung. Aus der kannst du dann auswählen, welches Motiv du unter welchen Bedingungen (Tageszeit, Licht, Sonnenstand usw.) aufnehmen kannst. Für Landschafts- und Architektur-Aufnahmen liegen die Motive sicher in einem erreichbaren Radius um deinen Standort.

Für mich ist deshalb das Hauptproblem in der Landschaftsfotografie die Motiv-Sammlung als Basis für eine entsprechende Planung.

Ich bin gespannt, was die Kollegen alles so beisteuern. Gruß RFA

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Guest xremix

Hallo RFA,

 

Das mit der Motivsammlung stimmt natürlich. Wenn ich ohne Kamera unterwegs bin überlege ich mir ständig Motive und teilweise speichere mir diese in Google Maps.

Meist denke ich mir dabei passende Lichtsituationen aus.

 

Viele Grüße

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Guest User57696

 

Hallo,

 

..., verlasse ich mich auf meine favorisierte Wetter App und eine weitere App zur Berechnung der Sonnenzeiten (Sonnenauf-, Sonnenuntergang, Blaue und Goldene Stunde)...

ein interessantes Thema. Welche Apps nutzt Du hierfür?

 

Viele Grüße

 

Bernhard

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Guest xremix

ein interessantes Thema. Welche Apps nutzt Du hierfür?

 

 

Ich verwende hierfür auf dem iPhone die Yahoo Wetter App (Wetter Tagen und Stundenweise, Sonnenauf- und Sonnenuntergang, Nebelkarte, Niederschlag, Flickr Bilder), Sun Surveyor Lite (Zeigt den aktuellen Stand der Sonne inkl. Argumented Reality an, wann genau Blaue / Goldene Stunde, Mittagszeit, Sonnenauf- und Untergang ist).

 

Die Sun Surveyor App verwende ich auch (wenn auch selten) um abschätzen zu können wo ungefähr der Sonnenuntergang ist, da sie dies auch für Tage voraussagen kann und mir den Stand zur jeweiligen Stunde vorraussagt. Bisher reicht mir die Lite Version.

 

Falls noch nicht bekannt... neben Wetterplanung ist das hier sehr nützlich... gibt es für PC, Android, etc.: The Photographer’s Ephemeris (TPE)

 

http://photoephemeris.com/

 

Man sieht, wann die Sonne wie steht... kann die Schatten von Bergen berücksichtigen etc...

 

Klingt sehr interessant! Werde ich mir mal anschauen.

Edited by xremix

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Das ist auf jeden Fall ein interessantes Thema. Die Variablen sind einfach so zahlreich (Wetter, Sonnenstand, Entfernung, verfügbare Zeit um zum Motivstandort zu kommen usw.) daß ohne Planung nur sehr selten alles passt. 

 

Ich nutze die "öden" Tage mit langweiligem Licht oder Schmuddelwetter zum systematischen Auskundschaften von neuen Orten die innerhalb meiner alltäglichen "Schlagdistanz" liegen. Dafür würde ich ungern die schönen Tage und Stunden verschwenden. Ich mache dann dort meist ein paar schnelle Übersichtsbilder damit ich dann zuhause in Ruhe überlegen kann wie ich was bei gutem Licht aus der Situation machen kann. Klappt nicht immer aber doch recht häufig. 

 

An vielversprechende Orte fahre ich regelmäßig bei unterschiedlicher Witterung und zu unterschiedlichen Tageszeiten, auch schonmal nachts. Ich versuche oft, den Zeitpunkt eines absehbaren Wetterwechsels abzupassen da mir dann das Licht und die Wolken am besten gefallen. Wenn´s geht fahre ich dann in die Nähe der "Wettergrenze" oder "Wolkengrenze", also zB dem Übergang von unbewölktem Himmel zur Bewölkung. Dazu checke ich vorher kurz das Satellittenbild oder den Regen-Radar auf dem Handy. Am Meer kommen dann noch die Gezeiten dazu als Variable - da muß man dann schon 2-3mal hin um zu sehen bei welchem Wasserstand das Motiv wie gewünscht rüberkommt. 

 

Ich halte mich natürlich nicht sklavisch an das Procedere (wäre ja auch schlimm....) aber ich würde mal behaupten dass meine "besten" Bilder in letzter Zeit so entstanden sind. 

Edited by schrabs

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Am Samstag bei Föhn und vorhergesagter Sonne...trotz mehrerer Wetterapps.

 

Das ist normal aus diversen Gründen stimmt bei der Wettervorhersage entweder das Wetter oder das Datum aber selten beides

Am besten ist eine kleine leichte Ausrüstung die man möglichst oft dabei haben kann denn die besten Motive und Bedingungen kommen unvorhergesehen.

Wann und wo die Sonne auf und unter geht ist jedes Jahr gleich da würde auch etwas Erfahrung oder ein par Notizen reichen es muss nicht immer Google Earth sein

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Hmmm, und ich dachte, dass jetzt durchs fotografieren ich mich besser aufs wetter verlassen kann als früher beim biken oder wandern.

An sonnenfinsternis und ähnlich ist bei so vielen wolken dann nicht zu denken...

[emoji15]

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Guest xremix

Ich nutze die "öden" Tage mit langweiligem Licht oder Schmuddelwetter zum systematischen Auskundschaften von neuen Orten die innerhalb meiner alltäglichen "Schlagdistanz" liegen

......

Ich mache dann dort meist ein paar schnelle Übersichtsbilder

 

Bei mir ist es meistens so, dass ich wenn ich ohne Kamera unterwegs bin mir die Orte merke, bei denen ich mir ein Foto vorstellen kann bzw. dann gleich überlege ob es einen kleinen Ausflug wert ist und ob es dort andere gute Motive geben könnte. Bei mir ist es aber nicht die Regel, dass ich Proaktiv bei Schmuddelwetter nach Motiven Suche.

 

 Dazu checke ich vorher kurz das Satellittenbild oder den Regen-Radar auf dem Handy

 

Ich war bereits auf der Suche nach einem Hilfsmittel, welches mir (ähnlich wie das Regen-Radar) für die nächsten Stunden die Wolkenentwicklung anzeigt, nur leider habe ich bisher noch nichts gefunden.

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Guest rfa

Hallo Kollegen,

die Vorgehensweise von "schrabs" hat mir sehr gefallen und ist hinsichtlich Motiv-Sammlung ein sehr gute Anregung. Besonders die Motiv-Suche bei Schmuddel-Wetter finde ich sehr anregend - gibt den Schlecht-Wetter-Tagen einen Sinn - vergeudet nicht die Zeit der Gut-Wetter-Tage.

Als Hobby-Astronom sind für mich gute Wettervorhersagen wichtig. Ich verwende die Freeversion von Meteoblue. Die Vorhersagen hinsichtlich Bewölkung, Temperatur, Wind usw. sind sehr detailliert (Detail-Ansicht) - die Vorhersage-Qualität ist durchaus gut. Ein Satellitenbild von Mitteleuropa ist seit kurzem auch integriert.

Wie andere Kollegen benutze ich auch TPE und Sun Surveyor, dort kann man auch eine Motivsammlung anlegen.

Wenn ich die Bildbeiträge von Profis auf Flickr o.ä. betrachte, so komme ich immer mehr zu der Überzeugung, dass eine vernünftige Motiv-Sammlung und die Planung des Shooting eine wichtige Voraussetzung für gute Fotos sind. Überlässt man alles dem Zufall, so ist die Ausbeute entsprechend gering - der Rest sind vielleicht gut Motive mit Erinnerungswert, aber keine sehr guten Fotos.

Gruß aus CZ. RFA

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Das ist normal aus diversen Gründen stimmt bei der Wettervorhersage entweder das Wetter oder das Datum aber selten beides

Das ist wie in der Quantenphysik man kann entweder den Ort oder den Impuls eines Teilchen bestimmen aber niemals beides

Am besten ist eine kleine leichte Ausrüstung die man möglichst oft dabei haben kann denn die besten Motive und Bedingungen kommen unvorhergesehen.

Wann und wo die Sonne auf und unter geht ist jedes Jahr gleich da würde auch etwas Erfahrung oder ein par Notizen reichen es muss nicht immer Google Earth sein

 

So ist es - und darin liegt ja auch der Vorteil von m4/3 gegenüber einem pfundigen DSLR-Equipment: Eine Basis-Ausrüstung kann man praktisch immer dabeihaben, auch im kleinen Rucksack oder über die Schulter gehängt.

 

Planung ist gut - immer bereit sein ist besser!

 

Ich habe so meine Lieblings-Motivorte für Wald, Natur und Landschaft, die ich in verschiedenen Jahreszeiten und bei vielversprechenden Wetterlagen immer wieder aufsuche. Es lohnt sich oft mehr, dieselben Orte wiederholt aufzusuchen, als ständig wild in der Geografie herumzufahren!

Denn die Bedingungen sind so unterschiedlich, je nach Jahreszeit, Tageszeit und Wetter, dass nur bei wiederholten Besuchen die Wahrscheinlichkeit für den genau richtigen entscheidenden Moment steigt!

 

Vielversprechend ist oft die sog. Blaue Stunde vor oder nach Sonnenuntergang - aber nicht bei jedem Wetter. Ganz schlecht sind die Grau-in-Grau-Wetterlagen, mit einer geschlossenen Wolken-bzw. Nebeldecke über dem Tiefland: Keine Kontraste, kein Schnee, kein Rauhreif, keine Vegetation. Das ist das einzige Wetter, bei dem ich die Waffen, äh..., die Kamera strecke

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Ich informiere mich auch mit Hilfe einer Wetter-Webseite, ueber das lokale Wetter, die Tide, den Mond, die Windrichtung, und natuerlich die Zeiten von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang,

bevor ich ein bestimmtes Motiv, am Meer, oder im Innland, bei Sonnenaufgang fotografiere.

In Google Earth sehe ich mir Locations in Stadtgebieten im Voraus ueber Streetview genauer an. Man kann damit sehr gut abschaetzen, woher, um welche Zeit, das Licht auf ein Objekt faellt, 

obwohl man noch nie vor Ort war.

Edited by Sony Beach

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Ich informiere mich auch mit Hilfe einer Wetter-Webseite, ueber das lokale Wetter, die Tide, den Mond, die Windrichtung, und natuerlich die Zeiten von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang,

bevor ich ein bestimmtes Motiv, am Meer, oder im Innland, bei Sonnenaufgang fotografiere.

In Google Earth sehe ich mir Locations in Stadtgebieten im Voraus ueber Streetview genauer an. Man kann damit sehr gut abschaetzen, woher, um welche Zeit, das Licht auf ein Objekt faellt,

obwohl man noch nie vor Ort war.

Streetview im hochgebirge. Schade habe ich noch nicht hingekriegt...

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Streetview im hochgebirge. Schade habe ich noch nicht hingekriegt...

wasabi65, es geht hier doch um das Wetter und Vorausplanung.

Kein Mensch hat behauptet, dass dies nur im Hochgebirge oder nur in Deutschland noetig ist.

Man kann sich ueber viele Quellen auf eine bestimmte Location vorbereiten.

 

In Deutschland ist Streetview doch kaum bis gar nicht vorhanden.

 

 

Aber hier, Streetview in weit ueber 2000 m Hoehe.

/applications/core/interface/imageproxy/imageproxy.php?img=http://up.picr.de/21142897ua.jpg&key=ce60449f5c938b68d9f01b8bb840b3e4f366caa21433f512c85c286a447bc7f4">
 
 
Hier schaue ich nach Wetter, Tide, Mond und Sonnenauf- sowie -untergang.
 
Hier kann ich die Surf Bedingungen und ob noch ein Parkplatz frei ist, abklaeren, bevor ich losfahre.
 
Edited by Sony Beach

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Hab mich grad gewundert, wer hier so spät noch antwortet auf diesen eingeschlafenen thread - dann erstaunts mich aber dass du immer noch annimmst, alle deutschsprachige posts werden aus d eingestellt...

 

Das habe ich noch nie angenommen, weil ich selbst nicht in Deutschland lebe.

In deinem Fall habe ich es gedacht, weil du mit deinem Satz weiter oben, den Eindruck gemacht hast,

als wuerdest du Streetview nicht so recht kennen.

 

Wer aus welchem Land postet ist ja auch egal, wichtig ist, dass Streetview ein guter Helfer ist, wenn man

sich eine bestimmte Location, ausgesucht hat, und im Voraus die Umgebung schon mal grob abschaetzen moechte.

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      In diesem Thread soll es explizit um Landschaftsaufnahmen gehen, bei denen bewusst Menschen mit ins Bild genommen wurden, um z.B. dem Bild einen Maßstab zu geben bzw. eine kleine Geschichte zu erzählen. Der Fokus sollte eher auf der Landschaft liegen und weniger auf der Person bzw. den Personen (wie bei vielen Selfies).

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      8 Euro plus Versand
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      Hallo liebe Forumsleser,
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      Vielen Dank,
      liebe Grüße, Felix.
    • By foToE
      Hallo zusammen,
      ich bin vor zwei Jahren von meiner DSLR (Nikon D7000) auf MFT (Panasonic GX8) umgestiegen und habe in der Zeit vor der Entscheidung und auch danach vieles hier im Forum gelesen um mich zu informieren.
      Nun möchte ich auch mal ein paar Bilder zeigen,  von unserer Costa Rica - Reise.
      Vielleicht  ist ja der ein oder andere hier auch gerade Urlaubsreif 😉
      Fototechnisch hatte ich mit dabei
      Pana GX8 Pana 12-35/2.8 Pana 35-100/2.8 PanaLeica DG 100-400 Letzteres hatte ich mir (nicht nur)  extra für diese Reise zugelegt, was für die  bunte und vielfältige Tierwelt in Costa Rica ein echter Gewinn war. Mit 100 mm max. Brennweite, hätte ich was die Fotos angeht  vieles verpasst. Allerdings hat es schon auch einiges an Zeit und Übung gebraucht, bis ich mich mit dem  Tele richtig angefreundet hatte. Aber dazu vielleicht später mehr ...
      Ach ja, ihr dürft natürlich gerne Feedback geben, Kritik üben, ich freue mich auf Rückmeldungen!
       
      Lasst uns starten!
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      Vielen Dank
      Frank
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