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machmaphoto

Keine Angst vor Spiegelteleobjektiven.

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I.

 

Nach der Ankündigung der bildstabilisierten A7 II habe ich mir zwei Spiegelteleobjektive ersteigert:

 

1. das Minolta RF Rokkor-x 500mm 1:8;

2. das RMC Tokina 500mm 1:8.

 

Wieso beide : Ich habe erst nach der Anschaffung des Minolta anhand Teil 1 des Tests von Walter E. Schön im Color Foto Heft 4/80 festgestellt, daß die Mindestentfernung beim RMC Tokina bei 1,45 m liegt, was bei der praktischen Anwendung m. E. einen enormen Praktikabilitätsvorteil bietet gegenüber 4m beim Minolta.

 

Entgegen meiner ursprünglichen Aussage kann ich nicht sagen wie das Rokkor abgeschnitten hat, da mir nur Teil 1 des Tests vorliegt. Danach hat beim ersten Teil den Platz 1 das Canon errungen. "An zweiter Stelle folgt, wenn man nicht die Kompaktheit der Minis besonders hoch bewertet, das Nikon Objektiv. Dann teilen sich den nächsten Platz das Tamron- und das Tokina -Objektiv. Das Tamron bietet mehrere Vorteile in der in der Ausstattung und Handhabung und ist im Nahbereich schärfer, das Tokina - Objektiv zeichnet im Fernbereich schärfer." (vgl. aaO)

 

[Es folgen dann noch Hama, Nordinar, Panagor und Yashica, Danubia, Hanimex und Soligor] in der Reihenfolge der Nennung nicht in der Qualitätsabstufung.]

 

Wer das Heft 5/80 greifbar hat, kann die restlichen getesteten Modelle nachschlagen und uns das Ergebnis mitteilen, darunter sicher auch das Rokkor

 

II. Mir schien es ratsam mein Equipment noch anzuschaffen bevor die A7 II auf dem Markt ist und einen kleinen Preisrutsch nach Süden zeigt. erst dann will ich sie kaufen. Deshalb habe ich jetzt nicht vor ausgedehnt zu testen, weil mir ohne Stativ ein Bildstabilisator (bei ca. erwartbaren 2 Stufen) eine essentielle Verbesserung der Bedienung und der Ergebnisse verspricht.  Am wichtigsten hinsichtlich der kritischen Schärfeinstellung;

Aber auch wegen der kürzeren Belichtungszeit.

 

Ich bin mir sicher, dass die an Analogmaterial entstandene nachvollziehbare Abneigung/Ablehnung der Spiegelteleobjektive in der digitalen bildstabilisierten Kleinbildformatwelt einer Überprüfung und Neubewertung bedarf. Sind diese Stiefkinder zurecht so vergessen ?

 

III.

 

Was suche ich mit der Brennweite 500.

 

Ich fotografiere weder Vögel noch Candids, (jedenfalls zur Zeit nicht) obwohl beides sicher gut möglich ist und die Kraniche in Linum bald kommen werden.

 

Was ich suche ist die räumlich extrem verdichtete Bildwirkung mit einem kurzgebauten straßentauglichen Objektiv. Unerreichbares Vorbild mir besonders die extremen Telefotos von Feininger, die NewYork zeigen.

 

Was ich nicht suche ist die zweifelhafte "künstlerische" Wirkung des Kringelbokehs, aber hier ist das Internet voll mit Hinweisen, wie man das möglichst vermeiden kann.

 

Eine hohe Ausschußquote wird unvermeidlich sein, die ist aber digital leicht zu verschmerzen. Ein Tip: Die ersten Bilder verwackelt man leicht wegen des Drucks auf den Auslöser. Ich habe auf Dauerfeuer gestellt und von 5-10 sind Nr. 3 oder 4 meistens die besten gewesen.

Bei bedecktem Himmel und einheitlich planer Schärfeebene sind Kringel leichter vermeidbar. 

 

Ich habe bisher insgesamt nur etwa 2 Stunden bei magerer Winterbeleuchtung mit beiden experimentiert und bin recht angeta.

 

Wer das Tokina kauft, sollte darauf achten, daß zumindest der Skylightfilter-wie wohl normal-  hinten eingeschraubt ist, oder mitgeliefert wird, denn es bildet ansonsten recht kühl ab. Mit Skylightfilter eine Korrektur weniger. Aber es (gab) gibt noch genügend gut erhaltene mit Täschchen, mit Schraubklinge und Neutralfiltern ausgestattete Exemplare unter hundert Euro... Ich überlege mir, ob ich nicht noch zusätzlich eine kürzere Gegenlichtblende anzuschaffen, um die monströs lange Gegenlichtblende zu verkürzen. Das Rokkor hat dagegen nur einen Stummel.

Edited by machmaphoto

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Guest User57696

Hier mal ein Beispiel, wie sich das Canon FD 500mm 1:8 Spiegeltele am Canon 2x KOnverter und an der Nex-5N so macht. Natürlich entstand die Aufnahme vom Stativ aus. Allerdings nix besonderes, ein Slik Sprint Pro II mit Novoflex Mini-Kugelkopf 19P.

 

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Fast Vollmond / Almost Full Moon by bernhard.friess, on Flickr

 

 

Das Tokina hatte ich auch mal, fand ich aber deutlich schlechter, als das Spiegeltele von Canon.

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Nachdem BF68 so ein eindrucksvolles Mondbild vorgelegt hat, will ich nun entgegen meiner ursprünglichen Absicht doch was zeigen, auch wenn es noch aus der nichtstabilisierten A7 kommt:

 

RF Rokkor-X 500mm 1:8 - Freihand 1/200 sec. bei sechzehntausend ISO, nicht nachgeschärft.

 

Schneegestöber

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Als vorläufige Bilanz bleibe ich dabei : Keine Angst vor Spiegelteleobjektiven.

 

Die Schärfeleistung ist für mich angesichts des Umstandes, daß ich noch nicht einmal beim downsizing die Einstellung bikubisch schärfer gewählt habe, sondern bei bikubisch normal geblieben bin - mindestens befriedigend. 

 

Die Problematik liegt für mich weniger im Verwackeln (hier wichtig das Dauerfeuer 5 Fotos) sondern in der Scharfstellung. Hier brauche ich die Sucherlupe, die dann aber enorm verzittert. 

 

Es gilt das Kringelbokeh im Unschärfebereich, das von Spitzlichtern kommt, zu vermeiden. Das gelingt bei trübem Wetter besser. 

 

Ich bin sicher, die bildstabilisierte A7 II wird insbesondere bei der Schärfeeinstellung eine große Hilfe sein.

 

Der großaufgefasste Bildvortrag der Spiegelobjektive 500mm und die gestauchte Perspektive überzeugen mich. 

 

Danke für Eure Geduld.

 

Nachtrag: Beim Tokina habe ich erst danach hinten das Skylighttilter eingeschraubt. 

Edited by machmaphoto

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es gibt leider bei den spiegeltele ne menge gurken

hatte vor gut 4 monate ein 500 mm hanimex das ich absolut nicht

scharfgestellt bekommen habe und schnell mit verlust weiter verkauft habe

es sollte ne leichtere alternative zu mein orginal 500mm berofex wundertüte werden

das mir auf mein mopet doch leichte transport probleme bereitet mit der länge ;-)

 

 

das RMC Tokina 500mm 1:8 scheint ganz gut zu sein

habe schon versionen mit canon fd anschluss im netz für um die 70 euro gesehen

denke werde mal wieder ein versuch starten

 

 

gruss frank

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...hatte vor gut 4 monate ein 500 mm hanimex das ich absolut nicht

scharfgestellt bekommen habe und schnell mit verlust weiter verkauft habe...

 

ffischer das lag nicht an Dir !  ColorFoto 4/80 (12 Marken wurden getestet) zufolge, wundert mich das nicht...

Gruß machmaphoto.

 

Nachtrag: Man hat bildqualitativ von langen konventionellen guten Festbrennweiten sicher mehr und weniger Ausschuß als mit Spiegelteles. Aber das gilt halt nur, wenn man sie auch mit sich rumträgt und bezahlen kann/will.

Edited by machmaphoto

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Ich hatte  zu KB DSLR Zeiten auch das Tokina 8/500.

Wenn kein Bokeh angesagt ist, war ich mit dem Teil ansonsten sehr zufrieden!

 

Ich hänge mal ein Beispiel davon an; wenn das nicht gewünscht ist (DSLR), nehme ich es gerne wieder raus ;)

Das Tokina ist so schön kompakt und leicht, daß oft Freihand klappt!

post-45801-0-89183100-1422188881_thumb.jpg

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Ich hatte  zu KB DSLR Zeiten auch das Tokina 8/500.

Wenn kein Bokeh angesagt ist, war ich mit dem Teil ansonsten sehr zufrieden!

 

Ich hänge mal ein Beispiel davon an; wenn das nicht gewünscht ist (DSLR), nehme ich es gerne wieder raus ;)

Das Tokina ist so schön kompakt und leicht, daß oft Freihand klappt!

 

D700 Danke und keine Sorge - wo sollen denn sonst Bilder, die mit Objektiven gemacht sind, welche jetzt 35 Jahre alt sind herkommen, wenn nicht aus Spiegelreflexen (auch aus analogen). Denn viele werden die nicht an digitale Cropformate angeflanscht haben. Das geht mit der Nex-7 sehr gut, aber halt nur mit Stativ. Solche Beiträge - auch aus dem Bereich der Ornithologen wären für mich auch sehr instruktiv. 

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Hier mal ein Beispiel, wie sich das Canon FD 500mm 1:8 Spiegeltele am Canon 2x KOnverter und an der Nex-5N so macht. Natürlich entstand die Aufnahme vom Stativ aus. Allerdings nix besonderes, ein Slik Sprint Pro II mit Novoflex Mini-Kugelkopf 19P.

 

 

 

Fast Vollmond / Almost Full Moon by bernhard.friess, on Flickr

 

 

Das Tokina hatte ich auch mal, fand ich aber deutlich schlechter, als das Spiegeltele von Canon.

 

Das Bild sieht in der Totalen sehr gelungen aus. Aber bei der 100%-Ansicht von Flickr frage ich mich, ob der Telekonverter wirklich ein Mehr an Auflösung bringt. Kurt Munger hat mal die Sony-Telekonverter getestet und seine Einschätzung war, dass der 2x Konverter nur an exzellenten Festbrennweiten nützt. (http://www.kurtmunger.com/sony_teleconvertersid229.html). Das wäre mal ein Thema für einen eigenen Thread.

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Sehr interessantes Thema! Ich mag die Spiegel auch und nutze schon lang, seit der NEX7, ein Minolta 500ér. Dieses nutzt nicht die Auflösung aktueller Sensoren aus aber es macht Spaß und man kann sehr wohl gute (auch technisch) Bilder damit machen. Freihand bei mir jetzt mit A7R Verschluss nicht ganz so einfach aber ab 1/800s gehts auch damit sicher :)

 

Ich kenne leider nur das Minolta und davon nur mein Exemplar. Die Auflösung ist im Nahbereich deutlich besser als in der Ferne meine ich mir einzubilden. Vielleicht liegt es aber auch an den Partikeln in der Luft auf große Entfernungen? Jedenfalls bekomme ich klare Bilder bei bis zu 100m hin, darüber hinaus wirds immer matschiger, Wetter egal.

 

Das Fokussieren ist echt ein Problem und schon, gerade auf größere Entfernungen, sehr friemelig. In Nahbereich geht das irgendwie noch besser.

 

Mich würden weitere Erfahrungen hier, auch zum Minolta im speziellen sehr interessieren! :)

 

 

Hier mal ein paar von mir von 2014 mit A7R freihand:

 

post-55145-0-66446600-1422192711_thumb.jpg

 

post-55145-0-30743100-1422192722_thumb.jpg

 

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Sehr interessantes Thema! Ich mag die Spiegel auch und nutze schon lang, seit der NEX7, ein Minolta 500ér. Dieses nutzt nicht die Auflösung aktueller Sensoren aus aber es macht Spaß und man kann sehr wohl gute (auch technisch) Bilder damit machen. Freihand bei mir jetzt mit A7R Verschluss nicht ganz so einfach aber ab 1/800s gehts auch damit sicher :)

 

Ich kenne leider nur das Minolta und davon nur mein Exemplar. Die Auflösung ist im Nahbereich deutlich besser als in der Ferne meine ich mir einzubilden. Vielleicht liegt es aber auch an den Partikeln in der Luft auf große Entfernungen? Jedenfalls bekomme ich klare Bilder bei bis zu 100m hin, darüber hinaus wirds immer matschiger, Wetter egal.

 

Das Fokussieren ist echt ein Problem und schon, gerade auf größere Entfernungen, sehr friemelig. In Nahbereich geht das irgendwie noch besser.

 

Mich würden weitere Erfahrungen hier, auch zum Minolta im speziellen sehr interessieren! :)

 

 

Hier mal ein paar von mir von 2014 mit A7R freihand:

 

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attachicon.gifDSC02907.jpg

 

attachicon.gifDSC06447.jpg

 

Bei den startenden Schwänen und den Orangen sieht man schön das eigenartige Bokeh solcher Objektive.

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das mit der unschärfe bei 500mm in der ferne ist meist normal die verwirbelungen, wärmeschlieren und staub in der luft usw

nur bei ganz klahren wetter verschwindet das mal

 

 

gruss frank

 

Richtig!

500mm ist verdammt viel und die Lufttrübung in vielen Gegenden sorgt für den Schleier.

Mein Beispiel oben ist ja auch weiter weg gewesen.

 

Hier noch eins mit dem Tokina aus der Nähe, wo die Schärfe sehr gut, aber das Spiegel-Bokeh für mich schon nicht mehr schön ist.

 

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Edited by D700

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Günter Richter macht in "Das große Buch der Wechselobjektive"von 1981 noch auf einen weiteren Umstand aufmerksam:

 

"Bevor wir diesen Faden weiterspinnen, soll eine weitere Eigenheit des Spiegellinsenobjektivs gestreift werden, die Sie im Druck allerdings wohl nicht wahrnehmen können : In der einfachen Durchsicht zeigt das Dia der zweiten Aufnahme [Anm. von mir: Landschaft mit Schafen] nämlich deutlich einen "hot spot", einen ziemlich scharf begrenzten hellen Fleck etwa in Bildmitte. Dieser ist konstruktionsbedingt und unvermeidlich, verschwindet jedoch bereits, wenn man sich das Dia in einem normalen Betrachter anschaut. Es liegt auf der Hand, daß sowohl die Lichtverhältnisse als auch die Eigenheiten des Motivs ausschlaggebend für das Sichtbarwerden dieses Flecks sind, und in der Tat konnte ich ihn auf anderen Aufnahmen nicht finden. Er darf somit für die Praxis als unproblematisch gelten und sollte nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden." (aaO S.117)

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Günter Richter macht in "Das große Buch der Wechselobjektive"von 1981 noch auf einen weiteren Umstand aufmerksam:

 

"Bevor wir diesen Faden weiterspinnen, soll eine weitere Eigenheit des Spiegellinsenobjektivs gestreift werden, die Sie im Druck allerdings wohl nicht wahrnehmen können : In der einfachen Durchsicht zeigt das Dia der zweiten Aufnahme [Anm. von mir: Landschaft mit Schafen] nämlich deutlich einen "hot spot", einen ziemlich scharf begrenzten hellen Fleck etwa in Bildmitte....

 

Die Erfahrung hatte ich nie gemacht; insofern für mich zu vernachlässigen ....

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Mich würde auch das 250mm Minolta interessieren. Nur sind Preise zwischen 600-1000€ dafür doch ein wenig hoch gegriffen... aber das Teil hätte was. Sehr (!) klein, unscheinbar und dann 250mm und zumindest angeblich eine sehr gute Bildqualität für einen Spiegel :)

 

Hotspot hab ich so auch noch nie gehabt bzw nie aufgefallen.

 

Der größte Nachteil für mich ist das Fokussieren und die ohne Stabi nötigen sehr kurzen Belichtungszeiten. Dadurch sind viele Bilder nicht ganz perfekt fokussiert und High- ISO.... sonstige Nachteile wie weniger Kontrast spielt für mich bei RAW/LR weniger eine Rolle. Auch kann man so optimal nachschärfen was durchaus wichtig ist da die Auflösung wirklich nicht an die Sensoren heranlangt.

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Mich würde auch das 250mm Minolta interessieren. Nur sind Preise zwischen 600-1000€ dafür doch ein wenig hoch gegriffen... aber das Teil hätte was. Sehr (!) klein, unscheinbar und dann 250mm und zumindest angeblich eine sehr gute Bildqualität für einen Spiegel :)

 

 

Ja, vielleicht meldet sich ja mal jemand, der Erfahrung mit dem 250er hat. (Mindesteinstellgrenze 2,5m). Für meine Zwecke wäre die Brennweite etwas kurz - aber vielleicht läuft mir so etwas im Garagenverkauf einer Wilmersdorfer Witwe mal zu. Die derzeit aufgerufenen und immer weiter steigenden Preise will ich auch nicht bezahlen.

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Ich habe ja gerade eine Liste zu Minolta Objektiven gestartet und mir wurden da bisher von vier Personen zum Teil sehr interessante Objektive zum testen angeboten, wer weiß vielleicht ist ja auch mal ein 250er dabei ;-).

 

Interessant fände ich es auch mal mein Canon FD 4/300L gegen ein 500er Spiegeltele antreten zu lassen und zu gucken was schärfer ist: Der Crop aus dem 300er oder das Vollbild aus dem Spiegeltele.

 

Grüße

Phillip

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Phillip, dieses Ergebnis kann man gut vorhersagen. Schärfe ist nicht alles - ich gebe Dir aber insoweit Recht, daß ohne ausreichende Schärfe (fast) alles nichts ist.

 

Es müssen aber da schon noch ein paar andere Punkte in die Wagschale geworfen werden. Das kleinere der beiden 500er Spiegelteles, die ich besitze wiegt 465 g, ist ohne (große Gegenlichtblende) knapp 10 cm lang bei einem Durchmesser von knapp 8 cm bei einer Mindesteinstellgrenze von 1,5m  und kostet mit allem Zubehör in bestem Zustand ca. 75 Euro. Das kann ich zudem in seinem kleinen schrulligen Damentäschchen auch leicht dabei haben.

 

Entweder das muß Schrott sein oder ist Schrott - aber an ein Zeiss Mirotar komme ich nicht ran. Also muß ich versuchen etwas aus der zuweilen sehr eigenartigen Bildwirkung mit höchstens zufriedenstellender Schärfe freihand etwas zu machen. Es wird sich zeigen. Zuhilfe kommen mir ein ISO-stabiler gutmütiger Sensor; digitale Bildbearbeitung - insbesondere Tonwertkorrektur, subtile Nachschärfungsmöglichkeiten und die Möglichkeit einen blöd sitzenden Kringel auch mal wegzustempeln. Zudem jetzt auch eine Bildstabilisierung hinzukommt, die das Scharfstellen erheblich erleichtern kann - so zumindest meine Vorstellung.

 

Ich bin ganz ergebnisoffen, zumal sich meine in Spiegelobjektive investierten Beträge sehr bescheiden ausnehmen.

 

Ich hoffe, daß Du ein Canonspiegeltele bekommst, um im gleichen Herstelllerlager vergleichen zu können und würde mich sehr freuen, wenn Du uns (nicht nur in der Schärfefrage) an Deinen Ideen und Tests teilhaben läßt. 

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Phillip, dieses Ergebnis kann man gut vorhersagen. Schärfe ist nicht alles - ich gebe Dir aber insoweit Recht, daß ohne ausreichende Schärfe (fast) alles nichts ist.

 

Es müssen aber da schon noch ein paar andere Punkte in die Wagschale geworfen werden. Das kleinere der beiden 500er Spiegelteles, die ich besitze wiegt 465 g, ist ohne (große Gegenlichtblende) knapp 10 cm lang bei einem Durchmesser von knapp 8 cm bei einer Mindesteinstellgrenze von 1,5m  und kostet mit allem Zubehör in bestem Zustand ca. 75 Euro. Das kann ich zudem in seinem kleinen schrulligen Damentäschchen auch leicht dabei haben.

 

Entweder das muß Schrott sein oder ist Schrott - aber an ein Zeiss Mirotar komme ich nicht ran. Also muß ich versuchen etwas aus der zuweilen sehr eigenartigen Bildwirkung mit höchstens zufriedenstellender Schärfe freihand etwas zu machen. Es wird sich zeigen. Zuhilfe kommen mir ein ISO-stabiler gutmütiger Sensor; digitale Bildbearbeitung - insbesondere Tonwertkorrektur, subtile Nachschärfungsmöglichkeiten und die Möglichkeit einen blöd sitzenden Kringel auch mal wegzustempeln. Zudem jetzt auch eine Bildstabilisierung hinzukommt, die das Scharfstellen erheblich erleichtern kann - so zumindest meine Vorstellung.

 

Ich bin ganz ergebnisoffen, zumal sich meine in Spiegelobjektive investierten Beträge sehr bescheiden ausnehmen.

 

Ich hoffe, daß Du ein Canonspiegeltele bekommst, um im gleichen Herstelllerlager vergleichen zu können und würde mich sehr freuen, wenn Du uns (nicht nur in der Schärfefrage) an Deinen Ideen und Tests teilhaben läßt.

Beizeiten kann ich mir auch gut vorstellen mir die Spiegelteles nochmal anzusehen. Gerne auch von mehreren Herstellern. Vorerst habe ich aber bis März so viele Minolta objektive im Haus, dass ich dafür keine Zeit finden werde.

 

Hier übrigens noch ein paar gute beispiele mit dem Minolta 500: http://www.fredmiranda.com/forum/topic/924270/105#12795210

 

Grüße

Phillip

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